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denny

Bachelor Informatik vs. Medieninformatik vs. Wirtschaftsinformatik

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Hallo, ich spiele mit dem Gedanken ein Studium an der IUBH zu beginnen. 

Meine Leidenschaft ist die IT und derzeit arbeite ich Vollzeit im Bereich IT-Projektmanagement / Requirements Engineering.

 

Nun bin ich bei der IUBH auf diese drei Angebote gestoßen. 

Ich bin jetzt dabei mir die einzelnen Module genauer anzusehen bzw. die Studiengänge zu vergleichen. 

 

Wer von euch besucht einen dieser Studiengänge? Was ist der Hauptunterschied bzw. der Schwerpunkt zwischen den Studiengängen? 

Welcher Studiengang hat eurer Meinung nach am meisten Sinn für die berufliche Zukunft?

Ich möchte weiter in das Thema IT-Projektmanagement und Leitung einsteigen und mein Wissen hier vertiefen. 

Neben dem reinen Bachelor-Abschluss ist mir vor allem wichtig, dass ich viel lernen und mich dadurch beruflich weiterentwickeln kann. 

 

 

 

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Gast

Quatsch. 100% Wirtschaftsinformatik.

 

(Die Modulhandbücher und Studienpläne sind alle online und gut vergleichbar.)

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Medieninformatik und 
Wirtschaftsinformatik sind stark interdisziplinär angelegt. Medieninformatik verbindet Informatik mit digitalen Medien und Multimedia. 
 

Bei Wirtschaftsinformatik ist neben Informatik auch BWL ein Schwerpunkt. In deinem Fall würde ich auch eher zu Wirtschaftsinformatik tendieren. 
 

Meiner Meinung nach hat jeder Schwerpunkt auch in Zukunft seine DaseinBerechtigung.


Wirtschaftsinformatiker werden auf jeden Fall in verschieden Firmen gesucht. Bei Medieninformatik legst du dich schon eher auf Agenturen und Webentwicklung fest. 

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Danke für die Infos!

Ja Wirtschaftsinformatik würde vermutlich am besten passen. 

 

Bedenken habe ich noch betreffend den Aufwand für das Studium. Bei mir ist es schon länger her, dass ich lernen und mich für Klausuren vorbereiten musste.

Wie viel Stunden sollte es mindestens täglich, wöchentlich, monatlich sein? 

Ich muss nicht in Rekordzeit abschließen 😁

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Das ist schwer zu sagen, weil dazu viele Faktoren wie z.B. Vorwissen etc. eine Rolle spielen.
Ich würde ca. 12 Std. pro Woche ansetzen. Wichtig finde ich, regelmässig zu lernen statt alles aufs Wochenende zu schieben.

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Das mit den Stunden pro Tag ist immer schwer zu sagen. Das ist individuell sehr unterschiedlich und kann bei der gleichen Person auch von Modul zu Modul stark schwanken, je nachdem, wie Inhalte, Vermittlungsform, Interessen und individuelles Begabungsprofil zueinander passen. Daher möchte ich lieber ein paar allgemeine Tipps formulieren, wie Du rein kommst und einen Arbeitsrhythmus findet.

 

Regelmäßige Erfolgserlebnisse durch abgeschlossene Module sind sehr wichtig. Darum solltest Du "in Bewegung" zu bleiben. Ich würde also versuchen, möglichst jeden Tag zumindest ein bisschen was zu machen, auch wenn's vielleicht an manchen Tagen nur für 15 Minuten reicht. Je länger die Sache liegt, umso schwieriger wird es, den Faden wieder aufzunehmen.

 

Aus dem gleichen Grund halte ich  es für wichtig, sich Etappenziele zu stecken. Ein Bachelor an einer Präsenz-FH hat üblicherweise 180 ECTS und läuft über 6 Semester. Das sind also 30 ECTS pro Semester, also ca. 5 ECTS pro Monat. Da Du berufsbegleitend studieren willst, wirst Du wahrscheinlich nicht das gleiche Tempo vorlegen können. Du könntest  z.B. veranschlagen, dass Du erst mal halbes Tempo schaffen willst. Dann würdest Du alle 2 Monate ein Modul a 5 ECTS abschließen. Wenn Du anfängst ein Modul zu bearbeiten, hast Du also klar, dass Du in 8 Wochen Klausurreife erlangen möchtest. Du siehst, wie umfangreich das Skript oder das Lehrbuch ist, was an Übungsaufgaben ansteht und so weiter. Also kannst Du Dir grob einteilen, was Du pro Woche schaffen müsstest, um da hin zu kommen. Ich würde mal versuchen, das über mehrere Module durchzuziehen.

 

Nach 2-3 Modulen kannst Du selbst am besten einschätzen, wie viel Zeit Du reinstecken musst, was für Noten Du damit rausholst und welchen persönlichen Preis Du dafür zahlst. Dann weißt Du auch, ob Du das Tempo steigern kannst oder reduzieren musst.

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Bei Wirtschaftsinformatik gibt es für einige Module als Klausur eine Fallstudie (Bsp.:Requirements Engineering). 

Was genau muss man hier machen? Ist es eine fachliche Arbeit was man selbst ausarbeiten und dann einreichen muss? 

 

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Hierbei handelt es sich um ein Praxisprojekt. Der Schwerpunkt dieses Kurses liegt auf der Implementierung eines Anwendungsfalles aus der realen Datentechnik in Form eines Studentenportfolios. Zu diesem Zweck wählen die Studierenden ein Projektthema aus den verschiedenen Subdomänen des Data Engineering aus. Ziel ist es, dass die Studierenden demonstrieren, dass sie theoretisches Wissen in ein Implementierungsszenario übertragen können, das die praktische Arbeit in einer professionellen Data-Engineering-Umgebung genau nachahmt.

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo, super, dass hier auch direkt die IUBH antwortet. 

Soweit ich das verstanden habe, gibt es für dieses Modul kein vorhergehendes Pflichtmodul. Ist das so korrekt? 

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht

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