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  • Admin

Spitzensportler*innen sowie Angehörige des Support-Teams wie Trainer*in und Physiotherapeut*in, können sich jetzt für ein spezielles Stipendium der Wilhelm Büchner Hochschule für diese Zielgruppe bewerben.

 

Es werden Stipendien über 30 oder 50 Prozent der Studiengebühren vergeben.

 

Weitere Infos gibt es hier*.

 

* Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wird über diese kostenloses Infomaterial angefordert, ein Studienangebot gebucht oder ein Kauf durchgeführt, erhält Fernstudium-Infos.de eine Vergütung, ohne dass es für euch teurer wird.

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  • 4 Wochen später...
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Ich find's gut... andererseits zeigt es deutlich, wie schwer die Krise werden wird, die uns bald trifft... wenn man schon Spitzensportler ins Studium vermitteln muss... mir wird Angst und Bange.

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vor 8 Stunden, roth schrieb:

Ich find's gut... andererseits zeigt es deutlich, wie schwer die Krise werden wird, die uns bald trifft... wenn man schon Spitzensportler ins Studium vermitteln muss... mir wird Angst und Bange.

 

Mir wird zum Glück überhaupt nicht Angst und Bange ! @Markus Jung: die Idee ist sehr gut, ein abgeschlossenes Studium erhöht die Chancen am Arbeitsmarkt (je nach Sportart sind nicht alle Leistungssportler vermögend) und das sind natürlich potentielle Werbepartner für die WBH !

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vor 12 Stunden, roth schrieb:

Ich find's gut... andererseits zeigt es deutlich, wie schwer die Krise werden wird, die uns bald trifft... wenn man schon Spitzensportler ins Studium vermitteln muss... mir wird Angst und Bange.

 

Mag ja sein, dass die Marketing-Abteilungen der verschiedenen Fernhochschulen in Corona-Zeiten auf Hochtouren laufen, und sich an Kreativität zu überbieten versuchen, aber mit Corona-Krise hat das im eigentlichen Sinn wenig zu tun. Die FernUni Hagen hatte sich vor fast zwei Jahrzehnten jubelnd überschlagen und dies medial bis zum geht nicht mehr ausgeschlachtet, als ein renommierter Fußballer, seinen Abschluss (in BWL?) gemacht hatte. Die Liste der "Who is Who" ist übrigens bemerkenswert... (Liste von Persönlichkeiten der Fernuniversität in Hagen)

 

Für Spitzen- und Leistungssportler ergibt sich nun mal das grundsätzliche Problem, dass Sie nur ein recht kleines Zeitfenster zur Verfügung haben, um Spitzenleistungen zu erbringen und durch den Sport für ihren Lebensunterhalt zu sorgen bzw. dazu beizutragen und für die Zukunft vorzusorgen - was aber wohl in der Praxis den wenigsten Sportlern tatsächlich auch vergönnt sein dürfte. Wenn also tatsächlich keine Ausbildung, aber ein höherer Bildungsabschluss vorhanden ist, sicherlich für den einen oder anderen eine gute Alternative. Mit Anfang/Mitte dreißig ist das Berufsleben halt noch nicht vorbei...

 

Allerdings dürfte hier im konkreten Fall für die Hochschule der Marketingaspekt im Vordergrund stehen. Günstiger kann eine Hochschule wohl kaum einen Prominenten als Zugpferd gewinnen.

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