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Mondenkind

In etwa dasselbe studieren ( Ingenieur Versorgungstechnik)?

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden, Mondenkind schrieb:

 

Das klingt nach den Kosten, die ich zu erwarten habe. Fahrtkosten darf ich da gar nicht rechnen, weil sich das für den Abschluss wirklich nicht lohnt (ist viel zu viel, zweimal wöchentlich 30km einfache Strecke - macht 120km für beide Tage). Hatten die Anderen dann keine Lust mehr oder sind die woanders hin, um den Techniker fertig zu machen?

Haha. Der Techniker ist im Fernstudium auch prügelhart. Damit ist nicht unbedingt nur der Inhalt gemeint. Der dauert mindestens 3,5 Jahre. Übrigens auch in Abendschule. In der Regelzeit schafft das aber praktisch keiner. Für ein Fernstudium musst du bei der SGD ca 4 Jahre einrechnen.

Das liegt an den Terminen für die Prüfungen. Das kann sein, dass man am Ende nochmal 6 Monate warten muss wenn es blöd läuft. Das Examen schreibt man nämlich am Ende mit den Schülern der staatlichen Technikerschule zusammen. Das ist die gleiche Prüfung. Dort ist man dann externer Prüfling. Selbes gilt auch für das Projekt. 

Der Stoff ist nicht leicht, aber sehr Praxisbezogen. Ich kenne einige Leute die bestimmte Inhalte nicht verstanden haben und daraufhin die Motivation verloren. Die meisten sind so nach dem ersten Jahr gescheitert bzw. nicht wieder gekommen.

 

Bearbeitet von brotzeit

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Geschrieben (bearbeitet)

Uff....und das für viel weniger "Anerkennung" (gesellschaftlich und finanziell), wie ein Ingenieur 😕 Ja wie erwähnt, da ich ja den Meister nicht mache um mehr zu verdienen nachher sondern, weil ich ohne ihn gar nicht den Betrieb übernehmen kann, steckt da bei mir eine andere Motivation (Druck) dahinter.

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht

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Noch ein Gedanke:

 

Wo wohnen Sie denn? In der Nähe einer Hochschule, die Ingenieurwissenschaften, am besten Versorgungstechnik anbietet? Vielleicht wäre es für Sie eine Möglichkeit, sich dort als Gasthörer einzuschreiben, ein oder zwei interessante Vorlesungen zu besuchen, dabei festzustellen, wie leicht oder wie schwer es Ihnen fällt, und gleichzeitig das ganze Engagement auf den Meister und die notwendigen Schritte zur Firmenübernahme zu richten. 

 

Der Gasthörer wäre sozusagen dann das Freizeitvergnügen!

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vor 29 Minuten, Mondenkind schrieb:

 

Uff....und das für viel weniger "Anerkennung" (gesellschaftlich und finanziell), wie ein Ingenieur 😕 Ja wie erwähnt, da ich ja den Meister nicht mache um mehr zu verdienen nachher sondern, weil ich ohne ihn gar nicht den Betrieb übernehmen kann, steckt da bei mir eine andere Motivation (Druck) dahinter.

Das mit der Anerkennung stimmt so auch wieder nicht. Wirst halt etwas schlechter bezahlt als der Ing. Es geht doch irgendwie darum, dass man seine Lebensqualität auch beruflich verbessern möchte. Wenn  du sowas machst, willst du ja deinen Arbeitsaltag nicht nur finanziell verbessern. Meister und Techniker kann man, wie ich finde, eh nicht vergleichen. Das ist wie Bachelor und Techniker. Das sind einfach verschiedene Sachen. Als Techniker wirst du keine Dinge selbst entwickeln, du wirst aber sehr wohl verstehen was dahinter steckt.

Ich will das auf jeden Fall nicht mehr missen. Der Techniker hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte in der Arbeit alles sofort umsetzen, da wir dort auch alle Meßgeräte zur Verfügung hatten.

Auch die Arbeit in meinem Projektteam war der Oberhammer.

Ohne das alles hätte ich mich vermutlich nicht an ein Studium rangetraut.

 

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vor einer Stunde, KanzlerCoaching schrieb:

Noch ein Gedanke:

 

Wo wohnen Sie denn? In der Nähe einer Hochschule, die Ingenieurwissenschaften, am besten Versorgungstechnik anbietet? Vielleicht wäre es für Sie eine Möglichkeit, sich dort als Gasthörer einzuschreiben, ein oder zwei interessante Vorlesungen zu besuchen, dabei festzustellen, wie leicht oder wie schwer es Ihnen fällt, und gleichzeitig das ganze Engagement auf den Meister und die notwendigen Schritte zur Firmenübernahme zu richten. 

 

Der Gasthörer wäre sozusagen dann das Freizeitvergnügen!

 

Das ist eine schöne Idee. Muss mal schauen, ich habe die Hochschule Biberach um die Ecke, die bietet allerdings nur den "artverwandten" Energieingenieur.

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