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Informatik an der WBH oder IUBH


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vor 20 Minuten, Thomas87 schrieb:

ja aber von einer privaten hochschule die viel mehr kostet erwarte ich dass ich nicht zuviel Zeit investieren muss um die Inhalte zu verstehen.

Deine alternative ist, Job kündigen und Vollzeit an eine staatliche Hochschule gehen. Ich unterstelle jetzt mal ein Gehalt von 45.000€ im Jahr, die der Durchnitt verdient (nur geschätzt, ich weiß es ehrlich gesagt nicht) und vergleiche das mit den 4000€ Studiengebühren im Jahr. Da ist die private deutlich billiger und flexibler.

Finde ich jedenfalls.

 

Bearbeitet von brotzeit
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da es jetzt so oft zitiert wird und wohl auch falsch verstanden will. Es geht um eine gute Qualität der Lernmaterialien die den Lernprozess verschnellert so wie man bei einem schlechten Lehrer eine sc

Also für mein Informatik-Studium hat mir das Wissen aus der Oberstufe und dem Abitur kaum geholfen, vielleicht ein wenig in Mathe und Englisch.   Was ich aber hilfreich fand, war die in der

Finde die Kritik persönlich überzogen. Ich bin weiß Gott kein Genie in Mathe, aber mit der Tutorin, den Skripten und selbständige (!) Recherche nach weiterer Literatur & Grundkursen, die in meine

vor 2 Stunden, brotzeit schrieb:

Die Hefte sind die Skripte.

Das ist übrigens schon viel besser dann als das was ich als Skript definierte. An meiner Hochschule vom Erststudium waren das einfach nur Powerpoints oder PDFs, mit denen man eigentlich nicht lernen konnte. Ein sehr ineffizentes Vollzeitstudium mit unnötigem Stress und hinterher interessiert es keinen. Deshalb ja die IUBH ist klar besser für mich.

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vor 3 Stunden, brotzeit schrieb:

Ich bin an der AKAD, ein paar Inhalte hatte ich aber auch nicht verstanden. Am besten liest du die Beschreibung in deinem Skript durch und wenn du es nicht sofort kapierst, mach garnicht lange rum und schau es dir auf YouTube an.  Da kann ich Daniel Jung empfehlen. Wenn du ein Buch für Mathe brauchst, da empfehle ich den Papula. Hatte mehr aus dem Buch, als aus dem Skript gelernt. Wenn du eine Aufgabe nicht kapierst, mache regen Gebrauch vom Modultutor. Ich weiß nicht wie es an der IUBH ist, aber ich werde meistens binnen einer Stunde angerufen und es wird mir dann am Telefon erklärt. Es sind ja i.d.R. nur Kleinigkeiten. 
Ich finde, das wichtigste ist, keine Zeit zu vergeuden und den Tutor zu nutzen. Auch wenn es oft und viel ist

Vielen Dank für die Tipps! Ich werde auf jeden Fall danach schauen. Ich habe mir einfach vorgenommen, das jetzt kontinuierlich in meinem Tempo zu machen. Dann sind die beiden Mathe-Module halt die, für die ich länger brauche. Ich mache die Sachen gerne gründlich. Es muss ja auch keine super Note dabei rauskommen. Wichtig ist mir, die Sachen zu verstehen, auf die es ankommt. 

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vor 4 Stunden, Thomas87 schrieb:

ja aber von einer privaten hochschule die viel mehr kostet erwarte ich dass ich nicht zuviel Zeit investieren muss um die Inhalte zu verstehen.

Uhm, also der Zweck eines Studiums ist dir aber bewusst oder? 

Man bezahlt nicht dafür dass einem die Inhalte vorgekaut werden. Und Fernstudium ihne Zeitinvestition ist irgendwie befremdlich. Naja, jedem das Seine.

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vor 15 Stunden, Thomas87 schrieb:

ja aber von einer privaten hochschule die viel mehr kostet erwarte ich dass ich nicht zuviel Zeit investieren muss um die Inhalte zu verstehen.

Bei jedem Studium gilt:

Es kommt nicht auf die Zahlen in Euro an, die Du als Semesterbeitrag bezahlst, sondern auf Deine ganz persönlichen Zahlen: Bist Du besonders intelligent? Wieviel Zeit kannst Du für das Studium wöchentlich aufbringen? Wie viele Jahre wirst Du dieses Pensum durchhalten?

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Ich oute mich mal mit einer bisher wenig vertretenen Meinung: Ich finde schon, dass ein Bachelor-Studium einen in den Einstiegsmodulen da abholen sollte, wo man einen "normalen" Studienanfänger erwarten kann - Hochschulereife, Erststudent, keine vorherige Ausbildung. Das hat ja nichts damit zu tun, dass ich nicht selbst lernen möchte, aber wenn ich z. B. in der Schule Mathe Leistung hatte und dann der erste Mathe-Studienbrief nur mit Youtube-Tutorials und Zusatzliteratur verständlich wird, finde ich persönlich das schwierig.

 

Mir ist das auch bei all meinen Studiengängen bisher nicht passiert. Ich bin immer mit den Skripten klar gekommen und habe mir nur vereinzelte Zusatzliteratur zu besonders interessanten Themen oder ggf. zum konkreten Üben für die Klausur gekauft. Zum reinen Verständnis und zum (guten) Bestehen der Prüfungen hätte ich das nicht gebraucht.

 

Mich würde nun interessieren, ob das in den Mathe-/Informatik-lastigen Studiengängen grundsätzlich anders ist, also ob da zwischen Schulwissen und HS-Einstiegsniveau tendenziell eine Lücke ist, die man in Eigenregie schließen muss, wenn man nicht bereits Hobby-Programmierer ist oder so.

Bearbeitet von Alanna
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vor 5 Minuten, Alanna schrieb:

Mich würde nun interessieren, ob das in den Mathe-/Informatik-lastigen Studiengängen grundsätzlich anders ist, also ob da zwischen Schulwissen und HS-Einstiegsniveau tendenziell eine Lücke ist, die man in Eigenregie schließen muss, wenn man nicht bereits Hobby-Programmierer ist oder so.

 

Ich kann von meinem Mann berichten, der damals direkt nach dem Abi an eine Präsenzuni gegangen ist, um Informatik zu studieren. Ihm hat insbesondere Mathe Schwierigkeiten gemacht, obwohl er in Mathe gut war und an der Uni Tutorien und Mentoriate zu den Mathekursen angeboten wurden. Aber er hat wirklich gekämpft, weil der Anspruch ein deutlich höherer war und eine ordentliche Lücke zwischen Schulmathe und Hochschulmathe bestand. Das war dann auch ein Grund, weswegen er das Studium damals abgebrochen hat.

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vor 17 Minuten, Alanna schrieb:

Mich würde nun interessieren, ob das in den Mathe-/Informatik-lastigen Studiengängen grundsätzlich anders ist, also ob da zwischen Schulwissen und HS-Einstiegsniveau tendenziell eine Lücke ist, die man in Eigenregie schließen muss, wenn man nicht bereits Hobby-Programmierer ist oder so.

 

vor 11 Minuten, TomSon schrieb:

 

Ich kann von meinem Mann berichten, der damals direkt nach dem Abi an eine Präsenzuni gegangen ist, um Informatik zu studieren. Ihm hat insbesondere Mathe Schwierigkeiten gemacht, obwohl er in Mathe gut war und an der Uni Tutorien und Mentoriate zu den Mathekursen angeboten wurden. Aber er hat wirklich gekämpft, weil der Anspruch ein deutlich höherer war und eine ordentliche Lücke zwischen Schulmathe und Hochschulmathe bestand. Das war dann auch ein Grund, weswegen er das Studium damals abgebrochen hat.

 

Das ist der Eindruck, den ich habe durch das, was ich selbst erlebe, andere Stundenten, mein Vater als Informatik-Dozent und mein Freund erzählen. Mein Freund arbeitet ja als Softwareentwickler. Er hat sich für seine Doktorarbeit in einem anderen Fach mehrere Programmiersprachen selbst beigebracht. Dafür hat er auch Bücher über Mathematik durchgearbeitet. Aber er sagt, er hatte damals keine Lust, ein Informatikstudium zu machen, als er sich mal angesehen hat wie das an den Präsenz-Unis läuft. Er wollte nicht an der Mathematik scheitern, die ihm Keiner erklärt. Er ist sehr überrascht, dass das an einer Fern-Uni auch so aussieht. 

 

Ich bin sicher, dass ich das hinbekomme mit der Mathematik, weil ich zwei Menschen im Privatleben habe, die mir helfen, gute Bücher, ich mir mehr Zeit lassen kann als geplant war, es Youtube-Videos gibt, andere Studenten auch noch Tipps für Bücher usw. haben und vor allen Dingen, weil ich mir den Spaß nicht nehmen lassen werde, nur weil die Mathematik an der Uni so furchtbar trocken rüber kommt. Ich meine, warum zur Hölle, nennt man in einem Beispiel drei Studenten x, y und z?... Da hilft nur, trotz Studium private Literatur nicht zu vernachlässigen. 

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