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KanzlerCoaching

Verschärfte Regeln zum Thema Plagiat

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vor einer Stunde, Vica schrieb:

Und auch da oft zur Verteidigung behauptet wird, das sei alles versehentlich passiert, kann man ja hinterfragen, wie wahrscheinlich das ist. Würde man den Fehler selbst vollumfänglich zugeben? :)

 

Das finde ich allerdings auch. Jeder weiß doch, ob er das Original gelesen hat oder ob er ÜBER das Original gelesen hat.

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Ich glaube aber auch, es kommt auf die Häufigkeit an, oder? Bei 1-2 Quellen aus über 100 sollte das nicht das Problem sein, als wenn irgendwie jedes zweite Zitat auf Sekundärliteratur verweißt.

 

Jemand schon mal umfassende Plagiatsprüfungen in Anspruch genommen für die eigene Arbeit?

Ich plane das für meine Diss definitiv ein.

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vor 7 Minuten, SebastianL schrieb:

Jemand schon mal umfassende Plagiatsprüfungen in Anspruch genommen für die eigene Arbeit?

Ich plane das für meine Diss definitiv ein.

 

Nicht, dass Sie aus Versehen ein Zitat mit einem Plagiat verwenden!!! Sozusagen als "Zweitplagiator"!

 

😉

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vor 5 Stunden, SebastianL schrieb:

Jemand schon mal umfassende Plagiatsprüfungen in Anspruch genommen für die eigene Arbeit?

Ich plane das für meine Diss definitiv ein.

Ich habe mal verschiedene Software ausprobiert, um sicher zu sein, dass ich jedes wörtliche Zitat auch als solches gekennzeichnet habe.

 

So etwas wie beim Guttenberg (Passagen aus der FAZ) findet die Software übrigens sofort, die Datenbanken hinter Paywalls (Beck, WiSo.Net etc.) natürlich nicht. Da muss man immer den Text als PDF speichern und in seinen Literaturordner packen, dann kann es abgeglichen werden.

 

Ärgerlich ist allerdings, dass bestimmte Wortkombinationen als Plagiat von Wikipedia angezeigt werden, obwohl ich niemals wissenschaftlich Wikipedia genutzt habe. Dies liegt aber in der Natur der Sache, da bestimmte Wörter einfach oft mineinander verwendet werden und die Software stupide auf die Übereinstimmung schaut: "Unter Steganographie versteht man" ist deshalb aus Sicht der Software ein Plagiat, weil die ersten drei Wörter auch in einer anderen Quelle vorkommen. 

 

Es ist somit keine umfassende Überprüfung, sondern nur ein Abgleich von buchstabengetreuen Übereinstimmungen.

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Ich vermute, wenn man sich jetzt schon umfassend damit beschäftigt NICHT zu betrügen, dann braucht man sich auch keine Sorgen zu machen bei kleinen Fauxpas im Verhältnis der Quellenmengen dafür exmatrikuliert zu werden. Es ist ja auch ein gewisses Muster in der Arbeit zu erkennen bei Vorsatz. Ich glaube, da kann machen sich manche zu "verrückt", mich eingeschlossen, als es die Sache am Ende wert ist. 

Bearbeitet von Muddlehead

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