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Online-Studium Psychologie mit 52 und gesundheitlichen Beeinträchtigungen?


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Schon erstaunlich, wie man ein Thema strecken kann...   Eigentlich hast du es doch schon mehrfach selber auf den Punkt gebracht:   Viel deutlicher kann man es doch gar nicht form

Ist es Unsinn, sich für mehrere tausend Euro Kamera-Equipment zu kaufen, weil man am Fotographieren Spaß hat? Oder ein Klavier, um mit Mitte 40 erstmals Klavierunterricht zu nehmen? Oder ein Pferd, da

Nein, das ist nicht verwerflich. Aber Sie produzieren sich damit Stress.   Ich denke, Sie haben für sich noch nicht wirklich klar, warum Sie studieren wollen. Sie schreiben, Sie haben schon

Na, ich weiß, dass ich in einem Studium Stress habe.

Ich habe durchaus viel Selbstdisziplin.

Ich hatte damals in der Arbeit über zig Jahre extrem viel Stress und kann seither schwer damit umgehen.

Wie gesagt, ich liebe es meine grauen Zellen zu fordern und zu fördern. Habe aber über den Tag noch andere Dinge zu erledigen, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Und ich möchte das Studium zeitlich im Rahmen halten.

 

Und ja, es ist egal, welche Fernuni, solange es 100% online ist.

 

Gute Idee. Danke. Ich dachte schon daran, evtl. Legal Englisch bei einer Fernschule zu machen.

 

Generell überlege ich dauernd, ob Psychologie wirklich DAS Thema für mich ist. 

 

LG

Ciara52

 

Bearbeitet von Gast
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Du könntest gerade, wenn du noch jemanden brauchst, dem du am Anfang Fragen stellen kannst nach Anbietern schauen, die Mentoring Angebote für den Einstieg anbieten und da gibt es mittlerweile mehrere.

 

Aber du solltest auch erhlich reflektieren, ob das Studium in dem Sinne jetzt dran ist. Ich selber bin seit einigen Jahren Mentorin für Studierende zu Beginn des Fernstudiums und habe auch persönlich Erfahrung damit, wie es ist mit guten und sehr schlechten Phasen zu studieren, zu pausieren, abzubrechen und wieder aufzufangen.

 

Als ich meinen Master vorletztes Jahr begonnen habe, wollte ich es, aber mir ging es nicht gut und die Belastung wurde zur Überforderung, zu Selbstzweifeln, zu einer sehr sehr schlechten Phase. Ich habe dann abgebrochen. 1.5 Jahre später habe ich jetzt wieder angefangen im gleichen Studiengang. Manchmal ist es so, dass es nicht so ist, dass nie der Zeitpunkt ist, sondern einfach nicht jetzt oder nicht in dem Format oder nicht genau der Studiengang.

 

Je nachdem, was genau dein Ziel ist gibt es ja auch noch weitere Studiengänge mit psychologischem Schwerpunkt, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Und da kann ich z.B. was solche Entscheidungsprozesse angeht folgende Blogschreiber empfehlen: @Moondancehat zum Beispiel mal darüber berichtet, warum die Apollon mit Angewandte Psychologie bei ihr nicht gepasst hat. @flowergarden wiederum hat berichtet, wie sie erst von der Apollon in angewandte Psychologie zur SRH (hoffe hab das noch richtig im Kopf) gewechselt hat und dann wieder zur Apollon.

 

Mit dem was du beschreibst, kann es sein, dass 100% Online gut ist,  kann es aber auch nicht. Denn wenn es kein aktives Studierendenleben gibt kann 100%online sehr belastend und einsam werden (so habe ich es bei meinem ersten Anlauf in Schweden im Master erlebt).

Ich habe z.B. meine paar Präsenzseminare (4) und handvoll Klausuren (6 ok für mich 7) vermisst, einfach weil man sich da getroffen hat  (nicht, weil ich gerne Klausuren schreibe, denn ich liebe Hausarbeiten) und manche Freundschaften daraus entstanden sind.

 

Oft kann man so was planen. Ich konnte z.B. in Bezug auf Klausuren im BA monatlich entscheiden geht, oder geht nicht und ich habe es als entlastend emfpunden bis auf wenige Module mit Deadlines keine zu haben. Das war z.B. jetzt im Master erst einmal eine Herausforderung und wie ein Korsett,  welches mich erschlagen hat. Auch kann ich empfehlen zu schauen, ob du Probelektionen favorisierter Anbieter bekommst. Die Art, wie das Lehrmaterial aufbereitet ist und vermittelt wird, nimmt oftmals auch einen Einfluss darauf, wie erschlagen man sich fühlt. Ich hatte mal Statsitikhefte aus Hagen zu Hause. Sicherlich sehr umfangreich war es doch schon erstmal ein "umpf".

 

Bei der IUBH erlebe ich vom Lesen hier sehr positiv, dass es scheinbar eine sehr gute Vernetzung gibt, du wirklich alles von zu Haue machen kannst.

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Über Eure Vorschläge und Meinungen freue ich mich sehr. Danke!

 

Ja, anfangs einen Mentor zu haben, damit man sich leichter im Fernstudium zurecht finden kann, wäre schön. 

 

Ich kann wegen meiner gesundheitlichen Lage an keine Präsenz-Uni gehen. 

 

Da man heutzutage online studieren kann, könnte ich mir meinen Traum erfüllen.

 

Momentan geht es mir so, dass nichts richtig und nichts falsch ist. 

 

Ich denke mal, dass sich das wieder ändern wird.

 

LG

Ciara52

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vor 2 Stunden, Ciara52 schrieb:

Ich kann wegen meiner gesundheitlichen Lage an keine Präsenz-Uni gehen. 

 

Da man heutzutage online studieren kann, könnte ich mir meinen Traum erfüllen.

Du musst hier noch mehr als in Präsenz und Online unterscheiden.

 

Es gibt Fernhochschulen wo die Hauptprüfungsform Klausuren sind, die bei den meisten Anbietern (vor Corona) an einem Prüfungszentrum geschrieben wurden. Es gibt Fernhochschulen wie z.B. die Apollon, die in einzelnen Modulen Klausuren hat, die man aber monatlich schreiben kann (aktuell aber auch Ipen Book). Die Hauptprüfungsform sind zum Beispiel Fallaufgaben und es gibt außer bei wenigen Prüfungsformen keine Deadline.

 

Bei bestimmten Erkrankungen können auch alternative Prüfungsformate abgelegt werden. Mit mir hat z.B. Thijs Hendricks studiert (finde den Beitrag nicht so schnell). Er wurde sogar als Fernstudent des Jahres ausgezeichnet. Was macht ihn so besonders. Thijs ist vollbeatmet und kann nur den Kopf minimal bewegen. Es gab auch die ein oder andere Berichterstattung.

 

Du wirst Fernhochschulen finden, die mit Deadlines arbeiten usw. wichtig für dich ist aber erst einmal die grundsätzliche Frage "Ist JETZT die Zeit mit einem Studium einzusteigen" oder ist es nicht eher noch die Zeit erst mal zu schauen, wie das Fernlernen funktioniert z.B. über eine  Zertifikatskurs bei deinem favorisierten Anbieter oder oder.

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@ polly on the go

 

Vor einigen Monaten war ich fest überzeugt davon ein Fernstudium zu wuppen. Nun hege ich Zweifel. Auch über den Studiengang Psychologie.

 

Na ja, ich werde nicht jünger. Die Jahre gehen so dahin. Das sitzt einem auch im Nacken.

 

Ich habe mich schon immer leichter getan, wenn ich Sachverhalte, Abläufe, Orte usw. kenne. Das nimmt mir den Stress.

Jetzt sitze ich hier und habe eben nur meine Vorstellung von Klausuren schreiben, Literatur suchen und finden usw.  

 

Deshalb wäre es natürlich schön, wenn man für die ersten Wochen jemanden hätte, der einen mit dem Fernstudium und den Abläufen "bekannt" macht. 

 

LG

 

Ciara52

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Für die Apollon kannst du da z.B. mal in meinen Blogs schauen (habe aber länger nicht weitergeschrieben und es ist auch stark vom Mentor abhängig)

Und es gibt noch einige andere Anbieter zuletzt hatte @Markus Jung auch einen Beitrag einer HS aktualisiert, aber auch den finde ich grad nicht (bin unterwegs).

 

Du solltest aber auch nicht überdurchschnittlich hohe Erwartungen ans Mentoring haben. Es kommt eben drauf an, wie das Konzept ist, was erlaubt ist, wie viel Zeit der Mentor hat, welche Schwerpunkte er sich selber für das Mentoring von Studierenden gelegt hat usw.

Bearbeitet von polli_on_the_go
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vor 51 Minuten, Ciara52 schrieb:

Vor einigen Monaten war ich fest überzeugt davon ein Fernstudium zu wuppen. Nun hege ich Zweifel. Auch über den Studiengang Psychologie.

 

Na ja, ich werde nicht jünger. Die Jahre gehen so dahin. Das sitzt einem auch im Nacken.

 

Du wirst nur dann herausfinden, ob Psychologie (oder ein Fernstudium an sich) das Richtige für dich ist, wenn du es einfach ausprobierst. Nicht nur ein paar Tage, sondern gib dir ruhig ein ganzes Semester Zeit und entscheide dann ob es weitergehen soll. Die IUBH scheint ja noch am ehesten deine Kriterien zu erfüllen, da du echt alles online machen kannst und nirgendwo hinfahren musst.

 

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vor 2 Minuten, Luna-Sophie schrieb:

Die IUBH scheint ja noch am ehesten deine Kriterien zu erfüllen, da du echt alles online machen kannst und nirgendwo hinfahren musst.

 

Bleiben die Kosten. Die sind weder bei der IUBH noch bei anderen privaten Anbietern zu vernachlässigen.

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