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Welche Forschungsaktivitäten gibt es an Fernhochschulen?


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  • Admin

Ich habe jetzt mal bei einigen großen Fernhochschulen geschaut:

Tragt gerne Ergänzungen und Korrekturen in den Kommentaren mit ein.

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Irgendwie passt es gerade. Das diesjährige 15. Symposium der Apollon steht unter dem Titel:

 

"15 Jahre APOLLON Hochschule: Lehre, Forschung, Transfer, Internationalität – und mehr!"  und findet online statt.

 

Zitat

 


moderiert von Präsidentin Prof. Dr. Johanne Pundt, präsentiert sich die APOLLON Hochschule diesmal ganz im Zeichen ihrer Forschung. Professorinnen und Professoren sowie wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen der Hochschule informieren in Kurzvorträgen zu aktuellen Forschungsthemen und zur internationalen Ausrichtung der Hochschule. Die Teilnahme ist kostenlos und über das bekannte Video-Tool Zoom möglich.

 

https://www.apollon-hochschule.de/15-jahre-apollon-hochschule-lehre-forschung-transfer-internationalitaet-und-mehr/

 

Ich habe überlegt ob es besser hierhin oder ins Apollon Forum passt. Habe aber hier gewählt, da es thematisch sehr gut passt.

 

Bearbeitet von polli_on_the_go
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  • Admin

Hinweis: In diesem Thema gab es einen Beitrag, in dem nicht nur die Forschungsaktivitäten einer einzelnen Fernhochschule sehr kritisch bewertet wurden, sondern auch einzelne Mitarbeiter*innen dieses Anbieters hart angegangen wurden. In Abstimmung mit dem Autor habe ich den Beitrag entfernt.

 

Üblicherweise halte ich mich mit meiner Meinung in solchen Diskussionen ja eher zurück. Hier möchte ich aber noch ein paar Zeilen zu schreiben.

 

Mit der APOLLON Hochschule ging es hier gegen einen Anbieter, der sich nach meinem Eindruck im Vergleich zu manchen anderen privaten Fernhochschulen (um Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen) positiv hervorhebt, was die Forschungsaktivitäten angeht. Sei es durch einzelne Projekte, Veröffentlichungen (sogar mit einem eigenen Verlag) oder auch das im letzten Beitrag von @polli_on_the_go erwähnte jährliche Symposium. Es gibt nur wenige Anbieter, die hier so aktiv  sind. Liegt sicherlich auch an der thematischen Fokussierung auf einen Bereich, die Gesundheitswirtschaft.

 

Wobei auch andere Anbieter interessante Forschungsprojekte haben und hier aktiv sind. Wer sich genauer mit den einzelnen Hochschulen beschäftigt, wird hier aber schon Unterschiede feststellen.

 

Und was hier ja nicht die Frage ist, da es nur darum ging, welche Forschungsaktivitäten es gibt, aber auch relevant ist, ist die Frage wie wichtig die Forschungsaktivitäten ihrer Hochschule für die Mehrheit der Studierenden ist, die das Studium ganz überwiegend ja zur beruflichen Fortbildung machen und denen daher besonders die Praxis-Orientierung wichtig ist und die später auch weiter praktisch arbeiten wollen.

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Am 17.10.2020 um 10:33 , Markus Jung schrieb:

[...]ist die Frage wie wichtig die Forschungsaktivitäten ihrer Hochschule für die Mehrheit der Studierenden ist, die das Studium ganz überwiegend ja zur beruflichen Fortbildung machen und denen daher besonders die Praxis-Orientierung wichtig ist und die später auch weiter praktisch arbeiten wollen.

Ich würde sagen, als ich studiert hatte, war mir das total egal. Man muss auch dazu sagen, ich kannte es auch nicht anders. Da ich ja jetzt auf der anderen Seite bin und ein Teil meiner Studenten in die Forschung einbeziehe und den anderen Teil nicht (suchen sich selbst ein Thema aus, statt es von mir zu "bekommen"), kann man ehrlich gesagt einen deutlichen Qualitativen Unterschied feststellen. Diejenigen, die ein Thema bekommen, das aktuell ist und in der Wissenschaft "State of the Art" ist, sich rein arbeiten müssen und vorher wenig Ahnung in dem Gebiet hatten und denen ich als Spezialist und Sparrringspartner zur Seite stehe, deutlich bessere Ergebnisse erzielen, als Personen, die ein Thema mitbringen und bereits Wissen dazu haben. Das liegt vor allem einfach an dem Wissenschaftlichen Vorgehen. Wenn man alles schon weiß, muss man die Wissenschaftlichkeit in den roten Faden bekommen, bzw. arbeitet auf das Ziel hin. Wenn man wenig bis keine Ahnung hat, ist es einfacher sich an die wissenschaftlichen Methoden zu halten, weil man den Ausgang nicht kennt. Man weiß nicht wie man es macht und muss daher ordentlich recherchieren, wie etwas geht und mehr lesen, was man bei wissenden deutlich merkt, dass die Recherche "notgedrungen" ist um halt ein paar Quellen zu haben.

 

Jetzt ist natürlich nicht alles Gold was glänzt und auch ist das jetzt keine Allgemeine Erkenntnis, die auf alle anwendbar ist, sondern nur meine subjektive Wahrnehmung. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich bei den weniger wissenden mehr Einfluss nehme und mehr Wissenstransfer betreibe, als wenn der Student der wissende ist und ich der "unwissende" 😉

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