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Fernstudium Angewandte Psychologie


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vor 8 Stunden hat psychodelix geschrieben:

 

In Hagen kommt das erst viel später nach den Grundlagen, was ich auch richtig finde.

Man muss bei der IUBH ja nicht das Modul gleich zu Anfang belegen, sondern kann es nach hinten schieben.

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Natürlich kenne ich die genauen Gründe der IUBH nicht, würde aber in zwei Richtungen spekulieren:   1. Ist es wohl Strategie der IUBH, statt wenige Studiengänge mit vielen Vertiefungsrichtun

Ergänzung: Im Studienfach Psychologie der IUBH wird es ab Juli 2021 ein verpflichtendes dreitägiges Präsenzseminar geben, Thema Experimentelle Forschung. Für alle, die das nicht möchten oder können, g

Ich frage mich vor allem, wofür diese Klein-Klein-Differenzierung gut sein soll. Ich bezweifle, dass es dafür einen Arbeitsmarkt gibt.

Es kommt natürlich drauf an, welche Bedenken man da so hat. 
Aber die sogenannten Grundlagenfächer sind in der Tat oftmals nicht sehr motivierend für den Einstieg in die Psychologie. Bevor also >50% wegen Statistik und Testtheorie gleich wieder aussteigen, kann es daher auch motivierend sein, wenn man zunächst mal die etwas spannenderen Module abgeschlossen hat. Einerseits hat man damit Module, die man sich in einem artverwandten Studiengang ggf. anrechnen lassen kann, man steht also nicht ohne irgendwas da. Andererseits dient es dem Selbstwirksamkeitserleben, später auch die schwierigen Fächer zu bestehen. 
Statistik und Testtheorie alleine sind jedenfalls keine Fächer, ohne die das Vorankommen in Psychologie grundsätzlich nicht möglich ist. An den privaten Hochschulen schieben viele diese nach ganz hinten und bestehen die empirischen Hausarbeiten davor dennoch, weil sie sowieso mit Eid & Gollwitzer arbeiten.


Ich sehe es daher wie @TomSon . Da die Klinische auf dem alten Weg jetzt ausscheidet für Neulinge und wir darüber hinaus dringend Psychologen in anderen Feldern brauchen (und in deren Berufsalltag Statistik eine untergeordnete Rolle spielt), ist es Zeit, hier auch mal neue Wege zu gehen. Es besteht hier ja nicht die Notwendigkeit, den alten Vorgaben der Verbände zu folgen, mittels derer man früher zumindest den Weg in die Klinische ebnen konnte. Ich denke auch, dass das aktuell die Erprobungsphase ist und nicht jeder Studiengang bestehen bleibt. Neugierig bin ich da aber schon darauf, wohin die sich so verzweigen und vertiefen. 

LG

Bearbeitet von Vica
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vor 33 Minuten hat Vica geschrieben:

Es kommt natürlich drauf an, welche Bedenken man da so hat. 
Aber die sogenannten Grundlagenfächer sind in der Tat oftmals nicht sehr motivierend für den Einstieg in die Psychologie. Bevor also >50% wegen Statistik und Testtheorie gleich wieder aussteigen, kann es daher auch motivierend sein, wenn man zunächst mal die etwas spannenderen Module abgeschlossen hat. Einerseits hat man damit Module, die man sich in einem artverwandten Studiengang ggf. anrechnen lassen kann, man steht also nicht ohne irgendwas da. Andererseits dient es dem Selbstwirksamkeitserleben, später auch die schwierigen Fächer zu bestehen. 
Statistik und Testtheorie alleine sind jedenfalls keine Fächer, ohne die das Vorankommen in Psychologie grundsätzlich nicht möglich ist. An den privaten Hochschulen schieben viele diese nach ganz hinten und bestehen die empirischen Hausarbeiten davor dennoch, weil sie sowieso mit Eid & Gollwitzer arbeiten.


Ich sehe es daher wie @TomSon . Da die Klinische auf dem alten Weg jetzt ausscheidet für Neulinge und wir darüber hinaus dringend Psychologen in anderen Feldern brauchen (und in deren Berufsalltag Statistik eine untergeordnete Rolle spielt), ist es Zeit, hier auch mal neue Wege zu gehen. Es besteht hier ja nicht die Notwendigkeit, den alten Vorgaben der Verbände zu folgen, mittels derer man früher zumindest den Weg in die Klinische ebnen konnte. Ich denke auch, dass das aktuell die Erprobungsphase ist und nicht jeder Studiengang bestehen bleibt. Neugierig bin ich da aber schon darauf, wohin die sich so verzweigen und vertiefen. 

LG

Am Ende ist es doch so, dass nicht jedes 5 ECTS-Modul die gleiche Zeit zum Bearbeiten beansprucht. Mit Grundlagenfächern ist man oftmals schneller durch. Packt man in die ersten beiden Semester nur Grundlagenfächer, und die anspruchsvolleren in 3 und 4, stimmt das Verhältnis nicht mehr.

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vor 52 Minuten hat Liebella geschrieben:

 Mit Grundlagenfächern ist man oftmals schneller durch. Packt man in die ersten beiden Semester nur Grundlagenfächer, und die anspruchsvolleren in 3 und 4, stimmt das Verhältnis nicht mehr.

 

Hallo, 

Ich weiß leider nicht genau, wie du das meinst 😊 aber um meinen obigen Beitrag auf 3 Zeilen runterzubrechen: Ich bin nicht für irgendwelche Reihenfolgen im Curriculum. Modulschranken, wie in Hagen, lehne ich ab. Jeder soll jedes Modul machen können, wann er es selbst für richtig hält. 

 

LG

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vor 6 Minuten hat Vica geschrieben:

 

Hallo, 

Ich weiß leider nicht genau, wie du das meinst 😊 aber um meinen obigen Beitrag auf 3 Zeilen runterzubrechen: Ich bin nicht für irgendwelche Reihenfolgen im Curriculum. Modulschranken, wie in Hagen, lehne ich ab. Jeder soll jedes Modul machen können, wann er es selbst für richtig hält. 

 

LG

Sehe ich genau so. Wollte ich mit meiner Antwort gewissermaßen bestätigen. Bezog sich aber auch ein Stück weit auf die Aussagen zweier anderer Mitglieder.

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Ich finde den neuen Studiengang interessant. Das ist nun eine Mischung aus der normalen Psychologie und der Kommunikationspsychologie. Und ich finde diesen interessanter als der von Apollon.

 

Ich habe mich vor einem Jahr für Kommunikationspsychologie entschieden. Und bleibe dabei   ;)

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Also für mich ist es schon gut, wenn ich durch den Studienplan eine ungefähre Vorgabe habe, welches Modul wann zu bearbeiten ist. Ich brauche da Struktur, sonst wird das nix 😅 Über Sinn und Unsinn der Reihenfolge einzelner Module mache ich mir da wenig Gedanken. Die IUBH wird sich ja schon was dabei gedacht haben, die Module so aufzuteilen. Vielleicht kann @IUBH Fernstudium sich dazu ja auch mal äußern 🙂

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