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Fernstudium an der IUBH neben Vollzeitjob mit 40 Stunden möglich?


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vor 3 Stunden, Joachim77 schrieb:

Danke für die ausführliche Meinung.

Wir meinst du das mit Live-Tutorien? Ich dachte man kann seine Zeit komplett selbst einplanen und muss sich nicht anpassen?

 

Würde es auch in Teilzeit machen, sprich die 48-Monatsvariante.

Pauschal bekomme ich für meinen Fachwirten 35 ECTS.

 

 

Die live Tutorien habe ich nur als Beispiel angeführt, sie sind aber nicht verpflichtend. Nur ein zusätzliches Angebot seitens der IUBH. 

Alles was man zu einem Modul wissen muss ist im Skript zu finden, also deine Zeit kannst du dir immer noch komplett selbst einteilen :) 

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Wenn du "nur" deinen Vollzeit Job als Verpflichtung hast dann ist es auf jedenfall machbar. Aber das restliche Umfeld muss auch stimmen und zwar für mehrere Jahre! Hast du noch Frau, Kinder,

Studium ist immer die richtige Wahl (aus meiner Sicht) und ich arbeite auch 40-50h die Woche und habe einen stressigen Job, neben anderen Themen und hab Bachelor+Master hinter mir und hoffe meine Prom

Auch ich habe BWL an der IUBH in einem Teilzeitmodell studiert - neben einem Job, der mich zwischen 25 und 60h je Woche in Anspruch nimmt (Vertrauensarbeitszeit). Wichtig ist, dass du dir selbst Räume

Ich bin ja auch immer noch am hin- und her überlegen ob ich das irgendwie schaffen könnte... Ich lese hier jeden Tag mit..



Meine Frau meint ich würde auch ohne Studium super nen Job finden.
Sie hat wohl am meisten Angst dass die Familie weit zurückstecken müsste.

Die Frage ist - wie weit mans treiben kann und wieweit alle mitmachen...

Ich bin echt in einer Zwickmühle.

Bearbeitet von mac81
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vor 7 Stunden, Joachim77 schrieb:

Danke für die ausführliche Meinung.

Wir meinst du das mit Live-Tutorien? Ich dachte man kann seine Zeit komplett selbst einplanen und muss sich nicht anpassen?

 

Würde es auch in Teilzeit machen, sprich die 48-Monatsvariante.

Pauschal bekomme ich für meinen Fachwirten 35 ECTS.

 

 

Was möchtest du denn studieren, dass dir 35 ECTS anerkannt werden? Ich Bankkauffrau und Wirtschaftsfachwirt und aktuell stehen 10 ETC als Anerkennung im Raum. (allerdings im Studiengang Kommunikationspsychologie). Ich studiere Teilzeit, da allein mit Kind. VG

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Auch ich habe BWL an der IUBH in einem Teilzeitmodell studiert - neben einem Job, der mich zwischen 25 und 60h je Woche in Anspruch nimmt (Vertrauensarbeitszeit). Wichtig ist, dass du dir selbst Räume schaffen kannst, in denen du dich auf das Lernen konzentrieren kannst und vor allem dabei aufnahmefähig bist. Fast alle Elemente sind zeitlich flexibel und on-demand verfügbar. Ich habe sehr zu schätzen gewusst, dass wenn ich mal aus beruflichen oder privaten Gründen nicht die nötige Zeit aufbringen konnte oder mal die Luft raus war, ich nicht gleich ein ganzes Semester verloren habe, sondern monatliche Präsenzprüfungen angeboten wurden (heute noch ergänzt durch die Online-Prüfungen). Da ich schrieb 'fast alle Elemente' - Tutorien sind freiwillig und dienen der Vertiefung des Wissens oder um den Stoff noch mal näher hinterfragen zu können und üblicherweise in der Woche zwischen 18 und 22 Uhr. Falls du die Prüfungen lieber in Präsenz schreibst, werden diese monatlich angeboten.

 

Machbar ist es, allerdings musst du ein gewisses Maß an Disziplin und Eigenmotivation mitbringen. Ich habe es auf jeden Fall nicht bereut. Falls du detailliertere Fragen hast, frag einfach...

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Hallo Michael,

 

vielen Dank für die Info. Welches Teilzeitmodell hattest du gewählt?
Wie war deine private Situation, wenn ich fragen darf?

Mir würde es auch garnicht darum gehen, die besten Noten zu schreiben, sondern einfach "gut" durchzukommen.  Summa summarum könnte ich Netto 1-2, auch mal 3-4h / Tag investieren.

Mein Gefühl ist es, dass die Prüfungen bei der IUBH (auch durch einem Teil Multiple-Choice) recht fair gestaltet sind. Was ist dein Gefühl/Erfahrung dazu?

LG
Markus



 

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Hey Markus,

 

meine Situation war und ist neben forderndem Job auch verheiratet mit einer Tochter und einem Hund zu haben. Ich war seinerzeit unsicher hinsichtlich des Zeitmodells und daher Teilzeit 2 gewählt, hatte auch keinen wirklichen Anspruch auf besondere Noten, sondern wollte einfach brauchbar durch kommen. Ein gewisser Ehrgeiz hinsichtlich der Noten hat sich dann am Anfang des Studiums entwickelt, als es 'irgendwie lief'.

 

Zeitlich hatte ich knapp über ein Jahr ausgesetzt, das Studium aber weiter laufen lassen, bin ich mit meiner etwas speziellen Lernmethode dennoch schneller durchgekommen, als in dem Zeitmodell vorgesehen war (trotz drei Zusatz-Spezialisierungen). 

 

Ich fand die Prüfungen nicht ganz ohne, aber dennoch fair. Man bekommt das Studium nicht geschenkt und in den Prüfungen wird teilweise schon ein wenig Spreu vom Weizen getrennt (bezogen auf die Note), es war aber nie so richtig unfair. Es gibt aber immer mal Fächer, die man zugänglicher findet, als andere - für mich waren das dann aber überraschenderweise andere, als vor dem Studium erwartet.

 

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Vielen Dank für deine Einschätzung.
Also hast du ein Jahr gar nichts gemacht und bist trotzdem schneller als 5 Jahre fertig geworden? Hab ich das richtig verstanden? Mein Plan wäre auch TZ II zu nehmen und dann evtl. schneller zu sein.. 

Und wie war dein Zeitlicher Aufwand / Tag und wann hast du es erledigt ;)

Merci Dir 👍

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TZ2 ist ja 6 Jahre - bei mir waren es 14 Monate als Block, die ich nichts gemacht habe und später dann zwischendurch immer noch mal kürze Auszeiten von einem oder zwei Monaten. Gebraucht habe ich am Ende etwas mehr als 5 Jahre (mit 3 zusätzlichen Spezis, sonst wäre ich unter 5 Jahren gewesen). Fairerweise muss ich aber auch sagen, dass es zu meiner Zeit keine Beschränkung der ECTS gab, wenn man schneller war. Aktuell würde ich wohl TZ1 wählen und dann bei Bedarf anpassen.

 

Zeitlich ist mein Tagesablauf sehr flexibel und dynamisch, ich habe keine definierten Arbeitszeiten und habe Lernelemente in den Tagesablauf integriert. Ein typischer Tag (im Homeoffice, also 70% meiner Arbeitstage) sah bei mir so aus, dass ich bei der Morgenrunde mit meinem Hund (typischerweise 30-45 Minuten) meine Lernkarten dabei hatte und damit wiederholt habe. Vormittags habe ich mir häufig (etwa 3x/Woche) ein Zeitfenster von 60-90 Minuten zum Lernen (Lesen und Markieren) im Skript reserviert und abends dann 1x/Woche Tutorium und/oder Austausch mit Kommilitonen und/oder Anfertigen von Lernkarten (meine Art der Zusammenfassung). Am Wochenende habe ich die Zeit morgens (bevor der Rest der Familie aufsteht), um im Skript zu arbeiten. Um die 15h/Woche ist realistisch. Ich bin auch eher der Morning-Learner, also morgens eher lesen und später am Abend eher aktivere Kanäle. Hausarbeiten war eher ein Thema für abends oder am Wochenende. Thesis ist dann noch mal ein anderes Thema ...

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Ich studiere seit Anfang Mai ebenfalls BWL bei der IUBH im Fernstudium (48 Monate) und arbeite zusätzlich noch ca. 40 - 50 Stunden/Woche. 

 

Die Teilnahme an den Live-Tutorien ist freiwillig und finden meistens auch erst abends statt. Ich habe bisher immer nur im Rahmen der Klausurvorbereitung an den Tutorien teilgenommen oder mir die Aufzeichnungen angesehen. 

 

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