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Fernstudium an der IUBH neben Vollzeitjob mit 40 Stunden möglich?


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Ist doch perfekt - ich habe mich selten länger als 90 Minuten am stück auf das Lernen konzentrieren können und dann immer wieder etwas Anderes gemacht. Bei mir war es lieber öfters 60-90 Minuten, als

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Hallo zusammen,

 

ich teste gerade wie es arbeitstechnisch aussieht und ich mir ab einer gewissen Uhrzeit mir 2-3h "freischaufeln" kann, um auch in der Arbeit am Schreibtisch schon was tun zu können. 

Da tut sich mir folgende Frage auf:

Wie schaft Ihr es, den Lernstoff so klein zu portionieren?

Angenommen, ich schaffe es mir regelmäßig 2-3h (also eher 2h) "freizuschaufeln" und dann hier was fürs Studium zu machen, stört das nicht wahnsinnig dem Workflow immer nach kurzer Zeit (also 2h z.B) abbrechen und am nächsten Tag weiterzumachen?

Was sind eure kürzesten / längsten Lernslots? 

Ich fürchte ich werde über die gesamte Zeit hinweg nicht mehr wie 2-3h regelmäßig zusammebringen, evtl. auch 2x am Tag...

Danke für Eure Erfahrungen


LG
Markus

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Ich lese z.B. beim Pendeln. Da habe ich zwar 60 Minuten aber mit 18 Minuten Pause zum Umsteigen. Das klappt schon und man gewöhnt sich dran. Intensive Lernphasen habe ich im Bachelor immer regelmäßig unterbrochen. Man nimmt dann einfach mehr auf.

Bearbeitet von polli_on_the_go
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Bin jetzt auch im dritten und letztem!!! Jahr meines Masterstudiums Controlling an der IUBH mit 120 ECTS. Man fragt sich selbst manchmal wie man das alles schafft...es geht irgendwie. Trotz 50h, 5x die Woche Training. Die Wochenenden verlaufen seit diesen zwei Jahren nun deutlich anders. Statt auszuschlafen, klingelt spätestens 9 der Wecker. Dann meistens 3  Stunden lernen und dann reicht es meistens auch für den Tag. Und dann versuche ich immer etwas unter der Woche zu machen. Aber das beläuft sich meistens nur auf 1-2 Stunden alle 3 Tage.

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Wow, danke für die Antworten 👍

Das Lernen aufzuteilen sehe ich ja noch nicht so schwierig. 

Ich habe mir jetzt im Internet auf nem Blog ein Workbook zum Kurs "Wissenschaftlich Arbeiten" an der IUBH angesehen.  (weiß nicht ob man hier externe Blog-Links teilen darf)

Das scheint mir ja relativ umfangreich - aber das in 1-2h Häppchen aufzuteilen stelle ich mir manchmnal etwas schwieriger vor..

Wie macht ihr das mit schriftlichen Ausarbeitungen / Hausarbeit und Workbook?
Im "Schreibflow" könnte ich mir das schwierig mit 60er/90er Sessions vorstellen...

Grüße

Markus

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Ich kenne jetzt die Woekbooks nicht aber an der Apollon im Bachelor hatte ich Fallaufgaben. Damals habe ich einen Großteil im Nachtdienst gemacht (1:1 Kinderintensivpflege zu Hausw). Da weißt du nie wann der nächste Alarm los geht und ob du nun 10 oder 90 Minuten hast. Auch später habe ich beim Pendeln nicht nur gelesen. Das klappt gut. Ich habe manchmal dann einfach nen Stichpunkt zum nächsten Gedanken als Pagemarker festgehalten.  Manchmal schreiben sich Aufgaben auch nicht so runter. Dann muss man nich was recherchieren oder oder. Natürlich gerade zu Thesis (da habe ich aber auch damals nicht gearbeitet )hat man dann auch druchgeschrieben. Aber ob das immer besser ist?

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vor 2 Stunden hat mac81 geschrieben:

Angenommen, ich schaffe es mir regelmäßig 2-3h (also eher 2h) "freizuschaufeln" und dann hier was fürs Studium zu machen, stört das nicht wahnsinnig dem Workflow immer nach kurzer Zeit (also 2h z.B) abbrechen und am nächsten Tag weiterzumachen?

 

Das hängt bei mir total von der Prüfungsform ab. Klausurvorbereitung - i. S. v. Skripte lesen, bearbeiten, zusammenfassen, lernen - klappt bei mir wunderbar auch in Kleinsthäppchen von 30 Minuten. Eine Hausarbeit mit einem sehr weiten Thema, bei der ich erst noch die Frage konkretisieren und dann auf Basis der recherchierten Literatur einen roten Faden erarbeiten muss, geht bei mir auf diese Art und Weise nicht. Das tut's bei mir nur, wenn ich ganze (und idealerweise auch mal mehrere zusammenhängende) Tage dafür nutzen kann.

 

Das wären für mich so die beiden Extreme. Alle anderen Prüfungsformen bewegen sich dazwischen, was die Länge der für mich sinnvollen Arbeitseinheiten angeht.

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