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  • Admin

Die sgd hat bei YouTube ein Video mit einer kleinen Story veröffentlicht. Wie gefällt es euch?

 

Dazu schreibt die sgd in einem Beitrag:

 

Zitat

Gründe für Weiterbildung gibt es viele. Doch der wichtigste Grund ist und bleibt: Lernen macht einfach Spaß! Darum geht es auch in unserem neuen Video. Mit viel Humor und Augenzwinkern zeigt der Film, warum es sich lohnt, früh aufzustehen und loszulegen, anstatt sich noch einmal rumzudrehen. Film ab für alle, die mit Leidenschaft lernen!

 

 

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Ich finds auch gut.

vor einer Stunde hat Vica geschrieben:

Also ich bin eventuell vorgeschädigt, weil mich vor langer Zeit ein potentieller AG im Bewerbungsgespräch fragte, ob ich ein Fernstudium gemacht hätte, weil ich bettlägrig gewesen sei.

Ich nehme mal an du hast den Job nicht bekommen. Bei der Aussage wäre mir das sofort klar gewesen und hätte ihn gefragt ob er beim lernen immer jemanden braucht der sein Händchen hält.(Nicht Wirklich)

Wenn man in diesem Jahr mit einem Fernstudium angefangen hat, kann man in Zukunft, bei Nachfrage, immer mit der Corona Nummer kommen.

Dann kann man sagen: „Ich wäre in jedem Fall zu Hause gewesen, also wollte da studieren wo der Onlinepart professionell angeboten wird.“ Das Argument kann man im Moment und zukünftig schön umdrehen.

Warum haben Sie ein Fernstudium gemacht? 

Naja, 2020 Corona....😇

Bearbeitet von brotzeit
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vor 27 Minuten hat developer geschrieben:

Ich finde den Clip gut. Da sind natürlich einige Sachen drinnen, die in mir gedanklichen Widerspruch erzeugen – aber so funktioniert nun mal Werbung. Die Kernbotschaft für mich ist, dass man heute überall seine Zeit flexibel für Weiterbildung nutzen kann. Das passt.

Natürlich muss Werbung "griffig" sein, ganz ohne Frage. Aber muss sie mit Klischees spielen und das so heftig? Mir fallen ohne großes Überlegen zwei bis drei Storys ein, die man ebenso witzig darstellen könnte und die das Thema Weiterbildung und Lernen nicht in dieser Form bagatellisieren.

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Ich bin da ganz bei @Vica und @KanzlerCoaching. Ich halte mich für einen sehr humorvollen Menschen, aber bei so einer Werbung fühle ich mich als Fernstudent (und als Frau) echt mal so gar nicht ernstgenommen. 

 

vor 13 Minuten hat brotzeit geschrieben:

Wenn man in diesem Jahr mit einem Fernstudium angefangen hat, kann man in Zukunft, bei Nachfrage, immer mit der Corona Nummer kommen.

Ich will dir nicht zu nahetreten, aber das impliziert ja irgendwie, dass man sein Fernstudium rechtfertigen muss. Warum? Das war für mich eine sehr bewusste Entscheidung, und rechtfertigen werde ich die ganz sicher nicht, und schon gar nicht mit so etwas wie Corona, wenn das mit einer Entscheidung für ein Fernstudium vielleicht gar nichts zu tun hatte. Ein potentieller Arbeitgeber kann sich ja im Vorfeld über die Qualität und das Niveau von Fernstudiengängen informieren. Wenn er dann immer noch der Meinung ist, dass das erklärungsbedürftig ist, bin ich da vermutlich sowieso nicht gut aufgehoben.

Bearbeitet von Anyanka
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vor 10 Minuten hat Anyanka geschrieben:

Ich will dir nicht zu nahetreten, aber das impliziert ja irgendwie, dass man sein Fernstudium rechtfertigen muss. Warum?

Wenn ich einen Job will, will ich einen Job. Natürlich wäre es nicht schön. Ich habe Familie und finanzielle Verantwortung, d.h. ich würde demjenigen erzählen was er hören will. Nur aus Stolz es nicht zu versuchen wäre für mich verantwortungslos. 

Es kommt natürlich auch auf die Situation an.

Sorry, aber vielleicht sind deine Lebensumstände anders, sodass du mehr Spielraum hast. Mir ist die Rechtfertigung ziemlich egal. In meinem Bereich machen viele ihre Weiterbildungen per Fernstudium, also habe ich von so einem Spruch zumindest noch nie was gehört.

 

Bearbeitet von brotzeit
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vor 17 Minuten hat KanzlerCoaching geschrieben:

Aber muss sie mit Klischees spielen und das so heftig? Mir fallen ohne großes Überlegen zwei bis drei Storys ein, die man ebenso witzig darstellen könnte und die das Thema Weiterbildung und Lernen nicht in dieser Form bagatellisieren.

 

Welches Klischee denn – das des Heimchen am Herd, das sich um den Haushalt kümmert, während der Mann das Geld nach Hause bringt? Ich sehe hier eine selbstbewusste Frau, die sich die Freiheit nimmt, bei ihrem vermutlichen One-Night-Stand Raum für sich zu schaffen, um sich einzig und allein um sich selbst zu kümmern.

 

Am Ende interpretiert es jeder vor seinem eigenen Hintergrund, siehe das Beispiel von Vica. Und das Ziel ist erreicht, wenn Leute darüber sprechen. Was wir gerade tun ...

 

PS: Apropos: Ich assoziiere die SGD mit Werbeanzeigen in Zeitschriften und endlosen Werbebriefen, die meine Eltern noch erhalten haben, als ich schon lange ausgezogen war. Für mich persönlich also der letzte Laden, den ich ernstnehmen würde, da verbunden mit dubiosen Pseudo-Weiterbildungsangeboten. Mag auch völlig unfair sein ;-).

Bearbeitet von developer
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