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Fehlerquoten in neuen Skripten


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Naja ich habe mich mal mit meiner Dekanin unterhalten. Der Prozess an der Apollon ist sehr aufwendig und es sind schon viele Schritte bis ein Script in den Druck geht. Mittlerweile sind aber auch die besonders störanfälligen Hefte (u.a. Mathe, BWL, Kosten-Leistungsrechnung, Rechnungswesen, Controlling, Personalmanagenent) komplett überarbeitet worden.

 

Ich habe den PGM Studiengang ja als eine der ersten begonnen. Am während des Studiums wurde es mal holprig, weil die Scripte, die geplant waren und terminlich hätten fertig sein müssen nicht da waren. Der Grund? Die Qualität der Hefte entsprach fachlich und inhaltlich nicht dem Anspruch und es wurde dann durch einen anderen Autoren aber eben Verzögerung verpasst.

 

Aber es ist auch nicht nur ein Problem von Scripten privater Hochschulen. Ich bezahle auch jetzt für meine Textbücher. Bücher, die in Fachverlagen produziert werden und auch die sind nicht fehlerfrei. Ich finde man muss das differenziert betrachten. So eine Häufigkeit wie oben Beschrieben überschreitet etwas das Thema Kinderkrankheiten und ist auch nicht normal. Aber wie gesagt eben auch kein nur auf die IUBH zu begrenzendes Problem. 

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Als Threadersteller, möchte ich dazu erwähnen, dass ich mittlerweile am Skript "Probability and Descriptive Statistics" für Statistik arbeite. Dies ist scheinbar ein englisches Originalskript und

@Markus Jung Vielen Dank für Deinen Kommentar, da bist Du uns zuvor gekommen! In der Tat suchen wir gerade verstärkt nach englischsprachigen Autoren für unsere Skripte. Aufgrund der Menge a

Was ich positiv finde: Die IUBH hat offen kommuniziert und erkannt, dass es offensichtlich ein Fehler war, hier auf automatisierte Verfahren zu setzen und angekündigt, künftig anders vorzugehen.

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In der Tat! Ich hatte im Sommer noch zwei Mathebücher gelesen und auch dort Fehler gefunden und gemeldet, ich habe anscheinend aktuell ein trainiertes Auge dafür ;-). Einer der Autoren (Uni-Prof) hatte sich dafür noch bedankt und zurückgemeldet. Das fand ich sehr nett.

 

 

 

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vor 4 Stunden hat polli_on_the_go geschrieben:

 

 

Ich habe den PGM Studiengang ja als eine der ersten begonnen. Am während des Studiums wurde es mal holprig, weil die Scripte, die geplant waren und terminlich hätten fertig sein müssen nicht da waren. Der Grund? Die Qualität der Hefte entsprach fachlich und inhaltlich nicht dem Anspruch und es wurde dann durch einen anderen Autoren aber eben Verzögerung verpasst.

 

ich finde es an dem Punkt aber gut dass lieber eine Verzögerung in kauf gemommen wird, als etwas mit niedriger Qualität an die Studenten zu geben

 

Zitat

 

Aber es ist auch nicht nur ein Problem von Scripten privater Hochschulen. Ich bezahle auch jetzt für meine Textbücher. Bücher, die in Fachverlagen produziert werden und auch die sind nicht fehlerfrei. Ich finde man muss das differenziert betrachten. So eine Häufigkeit wie oben Beschrieben überschreitet etwas das Thema Kinderkrankheiten und ist auch nicht normal. Aber wie gesagt eben auch kein nur auf die IUBH zu begrenzendes Problem. 

 

definitiv eine gewisse Anzahl Fehlern findet sich fast überall, ich studier ja an der Fernuni Hagen, da finden sich auch immermal wieder paar kleine Fehle in nem Skript oder Begleitbuch, wobei es bei den meisten Kursen wirklich wenig/nix ist und dann gibt es dazwischen ein paar ärgerliche Kurse wo mehr Fehler darin sind und die auch trotz Meldung der Studenten nur langsam behoben werden.

 

Daher würde ich dir empfehlen @jk6767  vielleicht noch 2 weitere Kurse anzuschauen für ein Qualitätsurteil, vielleicht welche die es schon länger gibt.

 

Zu einem gewissen Ausmaß ist man aber bei neuen Kursen/ neuen Studiengängen auch immer ein Versuchskaninchen und wird mit mehr Fehler als bei "reiferen" Kursen rechnen müssen.

Die Frage ist in wieweit man den zeitlichen Mehraufwand deswegen toleriert und ob es nur ärgerlich ist oder den Lernfluß wirklich stört.

 

 

Bearbeitet von Bazinga_2
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vor 6 Stunden hat Muddlehead geschrieben:

Na ja so dramatisch wollte ich es nicht klingen lassen, aber bei den Preisen, sollte es wohl drin sein mal 10 Leute, die das Skript nicht entwickelt haben, mal ein Quercheck machen zu lassen. Solche offentsichtlichen Fehler sind inakzeptabel.

Sehe ich ähnlich, immerhin geht man ja davon aus, dass solche Skripte ja von äußerst fachkundigen Personen verfasst und hoffentlich auch nochmals kontrolliert werden.

 

Aber deine Aussage alleine ist nicht der Auslöser meiner Zweifel an der IUBH, leider bin ich auch noch nicht ganz von der Tiefe und Menge der Inhalte überzeugt, welche man sich in einem Bachelor Studium erwarten würde.

Aber da mir eine vergleichbare Alternative fehlt werde ich es wohl auf den Probemonat ankommen lassen müssen.

Bearbeitet von schnitzelcoder
Ergänzung
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Zu der inhaltlichen Tiefe gibt es bereits ein Thread, aber nach einem Monat lässt sich das schwer beurteilen. Ich kann das für meinen Studiengang nicht sagen. Und wie tief es wird hängt auch von dir ab. Das Lernen endet nicht beim Skriptimpressum ;-).

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Aktuell studiere ich an der IUBH. Da kommt es in den Skripten - zumindest bei mir - ab und an mal zu Fehlern in den Skripten. Bei den von mir bisher belegten Module hält es sich in Grenzen.

 

An meiner Uni, an der ich früher (vor knapp 20 Jahren) studierte, gab es schlichtweg keine Skripte. Da gab es Vorlesungen, Übungen (in denen die Hausarbeiten und Klausuren geschrieben wurden) sowie Seminare. Die Profs gaben im Rahmen des jeweiligen Vorlesungsverzeichnisses Literaturempfehlungen und die Bücher durfte man sich kaufen/ausleihen. Kein Skript, keine Fehler. 🙃

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Ich habe ähnliche Erfahrungen mit Skripten aus dem Jura Repititorium seinerzeit gemacht, da gab's auch zig Fehler. Ich denke, das hat man bei jedem Anbieter. Ich hatte bei der IUBH ein paar Fehler gemeldet auch und fand es angenehm, dass schnell reagiert wurde. Man sieht es ja bei den - digitalen - Skripten, dass sie fortlaufend verbessert werden. Ein riesen Vorteil ist halt an der IUBH das Interactive Book bzw. jetzt dann die Learn App, weil hier die Inhalte schnell angepasst werden können und man auch die Skripte von anderen Studiengängen lesen kann. Das finde ich sehr gut und kenne keine anderen Anbieter bei dem das möglich ist. Ich möchte wenn ich jetzt den Master Data Sciene anfange bestimmt das ein oder andere mal in Skripten aus anderen Tech/Winf Studiengängen wie AI auch nachlesen oder auch mal rein zum Spaß ganz andere Themen (gib ja mittlerweile extrem viele) anschauen.

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Seid die IUBH die Skripte digitalisiert hat, geht es in der Tat um einiges schneller. Dennoch finde ich, könnten sie bei neuen Studiengängen ein "Bug bounty program" auflegen. Aber so lange die Konsumenten es akzeptieren, dass das Produkt beim Kunden reift, wird sich wohl nichts an der Qualität ändern. Ist ja auch in der Gaming Industrie u.a. mittlerweile usus. Qualitätssicherung auf den Kunden abzuwälzen, der schluckt die Kröte und erhöht die Rendite.

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