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Vergleich zwischen AKAD und IUBH


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Ist der Unterschied nicht 6 Semester = 180 CP und 7 Semester = 210 CP. Gibt es auch an der WBH, IUBH hat m.M.n nur 180 CP Bsc. Hat etwas mit nachfolgenden Master zu schaffen. Bei meiner Tochter (Ing RWTH) müssen 7 Semester absolviert werden, um zum Master zugelassen zu werden. Ist aber bestimmt von HS zu HS verschieden.

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Liebe Community! Wir verfolgen diesen Thread mit großem Interesse und teilen viele Eurer Ansichten. Vielen Dank auch für die direkte Frage, was wir von dem ganzen Sachverhalt des Threads halten. Ab

Gerade entdeckt und passt ganz gut zum Thema:   Die Entwicklung des Threads erinnert mich ein bisschen an die Diskussion Universität vs. FH und ist m.M.n. ziemlich zäh. Wir haben ja zum

Ich konnte mit meiner IT Ausbildung und Erfahrung relativ fix Java & EE Entwicklung Module durchziehen ohne große das Skript zu lesen. Und jetzt? Verstehe nicht wieso, dass das gesamte Studium in

Ja das schon. AKAD hatte bis zum letzten Jahr nur die 210 Punkte Version und jetzt bieten sie auch beides an. Ich hatte mal ein wenig verglichen und Physik wurde von 8 auf 5 Punkte gekürzt, Mathe glaube ich auch und ein paar weitere Module gibt es garnicht mehr. Bei der 210er Version ist das nicht so. Ich verstehe das System einfach nicht.  
Man macht den gleichen Abschluss in den gleichen Studiengängen aber unterschiedlichen Längen.

Ist dann der, der den kürzeren Studiengang gemacht hat der schlechtere Ing? Er oder sie hat ja praktisch auch weniger Inhalt gelernt.

Macht man dann nur wegen dem Master 210 Punkte? Wenn das so wäre, würde ich überlegen zu wechseln. 

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Ich verstehe die Diskussion irgendwie nicht richtig, glaube ich.

 

 Ich käme nicht auf die Idee, die Qualität eines Studiengangs oder des Abschluss nach den ECTS-Punkten oder den Seitenzahlen der Skripte zu beurteilen. Entscheidend ist doch nur was Jemand in seinem Studium gelernt hat und dann kann. Das Studium soll schließlich für etwas Bestimmtes im Anschluss befähigen. Eine Universität suche ich mir also danach aus, wie gut ich mit ihr mein Ziel erreichen kann. Das ist, wie wir Alle wissen, für Jeden unterschiedlich. Es interessiert doch im Bewerbungsgespräch keinen Menschen, ob ich 30 ECTS-Punkte mehr oder weniger gemacht habe als der andere Bewerber oder ob meine gelesenen Skripte mehr Seiten hatten. Es ist doch nur wichtig, ob mein Wissen und Können zu dem Bedarf des Arbeitgebers passt.

 

 Manche Kommilitonen an der IUBH lesen 2000 Seiten zusätzlich zum Skript, manche sind der Meinung, dass das unnötig vom Auswendiglernen abhält, manche wollen nicht viel Zeit investieren, manche hätten gerne noch viel mehr Zeit für bestimmte Sachen... usw. Alle genannten Hochschulen haben eine gute Qualität. Es fehlt meiner Meinung nach nichts Wesentliches, um einen ordentlichen Abschluss zu machen. Was man daraus macht, um später an sein Ziel zu kommen, ist einem selbst überlassen.

 

Diese genaue Rechnerei ist schon ein sehr starker Unterschied zu den früheren Studiengängen (vor Bachelor und Master). Ich kenne Menschen, die haben ihren Abschluss nach vier Jahren gemacht und andere denselben nach zehn Jahren. Das ist natürlich extrem und ich sage nicht, dass das besser war. Ich finde es trotzdem irgendwie lustig wie sich anscheinend die Sichtweisen verändert haben.

 

Vielleicht habe ich aber den Punkt der Diskussion auch einfach nicht verstanden.

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vor 8 Minuten hat Nadja_studiert_Informatik geschrieben:

Ich käme nicht auf die Idee, die Qualität eines Studiengangs oder des Abschluss nach den ECTS-Punkten oder den Seitenzahlen der Skripte zu beurteilen.

Ich will es doch nur verstehen.

 

vor 8 Minuten hat Nadja_studiert_Informatik geschrieben:

Entscheidend ist doch nur was Jemand in seinem Studium gelernt hat und dann kann.

Weniger Inhalt = weniger gelern. Ist doch klar, dass man bei, bis auf den fehlenden, aber ansonsten gleichen Inhalt schneller und einfacher zum Ziel kommt.

 

vor 8 Minuten hat Nadja_studiert_Informatik geschrieben:

Es interessiert doch im Bewerbungsgespräch keinen Menschen, ob ich 30 ECTS-Punkte mehr oder weniger gemacht habe als der andere Bewerber

Wieso existieren dann unterschiedliche Längen?

 

Das ist eine ganz einfache Frage. Ich will nicht wissen, ob diese sie sinnlos ist, sondern warum es so ist. 

Das ist auch keine Rechnerei. Dort wo ich hin will, brauche ich einen Bachelor. Zum Zeitpunkt meines Studienstarts gab es als Fernstudium nur die 7 Semester Version. Seit diesem Jahr gibt es das gleiche z.B. IUBH mir nur 6 Semestern. Was könnte der Grund sein nicht zu wechseln. Es muss doch, bis auf die Sache mit dem Master, noch was anderes geben.

vor 18 Minuten hat Nadja_studiert_Informatik geschrieben:

Das Studium soll schließlich für etwas Bestimmtes im Anschluss befähigen.

Das machte die eine Version scheinbar schlechter. Denn sie dauert nicht so lang. 

 

Ich glaube ,ich werde wo anders danach fragen... Hier weiß es scheinbar niemand.

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„Entscheidend ist doch nur was jemand in seinem Studium gelernt hat und dann kann“ JA, ganz genau! :-) 
Ich sage jetzt mal so: in meinem Unternehmen sind viele, die im Rechnungswesen arbeiten, BWLer. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass man für eine Tätigkeit im Rechnungswesen bestimmte Kenntnisse erworben haben muss. 
Wenn ich nun eine Musterklausur in Buchführung/Bilanzierung mit Vorkenntnissen aus Abitur/Berufsausbildung lösen kann, dann frage ich mich eben ob dieser Abschluss dann auch zu einer solchen Tätigkeit qualifizieren würde und daran „darf“ man berechtigterweise dann auch Zweifel haben. 

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vor 41 Minuten hat brotzeit geschrieben:

Ist doch klar, dass man bei, bis auf den fehlenden, aber ansonsten gleichen Inhalt schneller und einfacher zum Ziel kommt.

Ja okay, so gesehen verstehe ich es. Mir wäre es nicht wichtig. Aber ich habe deinen Standpunkt verstanden. 

 

vor 42 Minuten hat brotzeit geschrieben:

ch glaube ,ich werde wo anders danach fragen... Hier weiß es scheinbar niemand.

Frag  doch mal bei der IUBH direkt nach, also einfach eine E-Mail schreiben. 

 

 

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Die Länge des Studiengang sollte für dich in erster Linie eine untergeordnete Rolle spielen.

Bei einem 180cp bachelor macht man in der Regel anschließend einen 120 cp master und bei einem 210 cp Bachelor einen 90 cp Master.

Das heißt am Ende holst du die 30 cp sowieso auf. Da die meisten Studiengänge 180 cp haben würde ich mich davon nicht verunsichern lassen.

Entscheide lieber nach deinen Interessen, in der Praxis sollte es keinen wirklichen Unterschied machen, da die meisten Bachelor Absolventen mit 180 cp abschließen.

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vor 17 Stunden hat brotzeit geschrieben:

Ist dann der, der den kürzeren Studiengang gemacht hat der schlechtere Ing? Er oder sie hat ja praktisch auch weniger Inhalt gelernt.

 

Was du am Ende in der Hand hältst, ist ein Stück Papier, das besagt, dass du dich eine Zeit lang mit einem Themenbereich intensiv auseinandergesetzt hast. Es ist das in deinem Fall offenbar notwendige Signal, das nötig ist, um bei der Auswahl für bestimmte Positionen in einem Unternehmen in Betracht gezogen zu werden. Nicht mehr und nicht weniger. Ob du gut oder schlecht, qualifiziert oder unfähig bist, darüber wird dieses Signal im Zweifel nicht viel aussagen. Und das Lernen hört mit der Übergabe der Urkunde nicht auf, sonden fängt in der Praxis erst richtig an. Oder was meinst du, wie Menschen bewertet werden, deren Ausbildung oder Studium 10, 20 Jahre oder noch länger her ist?

 

Mal zu Ende gedacht: Meinst du ernsthaft, das Curriculum eines Ingenieurstudiums aus den 80er Jahren spielt bspw. heute eine Rolle dafür, ob jemand nach 2-3 Jahrzehnten Ochsentour in einem großen Unternehmen ins Top-Management aufsteigen kann?

 

vor 2 Stunden hat brotzeit geschrieben:

Seit diesem Jahr gibt es das gleiche z.B. IUBH mir nur 6 Semestern. Was könnte der Grund sein nicht zu wechseln. Es muss doch, bis auf die Sache mit dem Master, noch was anderes geben.

 

Ein paar Antworten vorher war die Sache für dich doch noch klar: Mehr Stoff, höherer Anspruch, alles besser? Woher die Zweifel?

Bearbeitet von developer
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vor 6 Stunden hat Ina_Marie geschrieben:

Wenn ich nun eine Musterklausur in Buchführung/Bilanzierung mit Vorkenntnissen aus Abitur/Berufsausbildung lösen kann, dann frage ich mich eben ob dieser Abschluss dann auch zu einer solchen Tätigkeit qualifizieren würde und daran „darf“ man berechtigterweise dann auch Zweifel haben. 

Ich sehe das anders. Beispielsweise bin ich mit einer Ausbildung als Medizinische Helferin immer in der Lage, den neuen Ärzten unser tägliches Handwerk an den Patienten zu erklären. Ich weiß inhaltlich in den meisten Fächern bestimmt auch mehr über deren Studium als die Leute, die gerade damit angefangen haben. Dennoch kann ich beispielsweise keine Diagnosen stellen und weiß auch die beste Indikation nicht. Ein richtiges Studium ist halt doch etwas ganz anderes als eine Berufsausbildung. Auch an der IUBH. Auf jeden Fall. Ganz sicher.

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