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Einstieg in den öffentlichen Dienst mit Abschluss an Privater Hochschule?


TransAm8
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Hallo,

eigentlich wars bei mir nie wirklich ein Gedanke in den öffentlichen Dienst zu gehen - trotzdem wollte ich mal Fragen ob der ein oder andere Erfahrungen damit hat. 

 

Wie sehen Ämter wie die Polizei (z.B. BKA, um mal was in den Raum zu werfen) einen Abschluss an z.B. der IUBH, wo diese ja staatlich akkreditiert/anerkannt sind? Angenommen man studiert Logistikmanagement bei der IUBH und will sich bei der Bundeswehr damit bewerben - wie würde der Bund entsprechend damit umgehen? Kurz: Erkennen Ämter im öffentlichen Dienst Abschlüsse an privaten Hochschulen an?

Grüße

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polli_on_the_go

Ich habe an der Apollon studiert und bin bei der Bundesagentur für Arbeit angestellt. Ohne Probleme (und nein, die nehmen nicht jeden auch wenn das manchmal fie öffentliche Meinung ist).

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vor 1 Stunde hat polli_on_the_go geschrieben:

Ich habe an der Apollon studiert und bin bei der Bundesagentur für Arbeit angestellt. Ohne Probleme (und nein, die nehmen nicht jeden auch wenn das manchmal fie öffentliche Meinung ist).

 

Danke für die Info. Wenn du magst, kannst du mir sagen ob du deine Position deinem Abschluss zu verdanken hast? 

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Ich möchte in den gehobenen technischen Dienst. Hatte vor dem Studium bei der BW angerufen und nachgefragt. Die schauen, ob die Module für die entsprechenden Dienstposten geeignet sind. Wo du den Abschluss machst ist total wurscht. Ganz genau beziehe ich mich auf die Beamtenlaufbahn der Bundeswehr. 

Bearbeitet von brotzeit
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Ich meine, für eine Beamtenlaufbahn im höheren Dienst ist regelmäßig (immer?) ein Universitätsabschluss Voraussetzung. Ansonsten, insbesondere zum Einstieg, genügt für viele Positionen ein wie und wo auch immer erworbener Hochschulabschluss. Beim bayerischen Landeskriminalamt kannst du dich z.B. im Detail hier informieren (die scheinen relativ verzweifelt zu sein ;-)).

Bearbeitet von developer
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vor 5 Minuten hat developer geschrieben:

Ich meine, für eine Beamtenlaufbahn im höheren Dienst ist regelmäßig (immer?) ein Universitätsabschluss Voraussetzung. Ansonsten, insbesondere zum Einstieg, genügt für viele Positionen ein wie und wo auch immer erworbener Hochschulabschluss. Beim bayerischen Landeskriminalamt kannst du dich z.B. im Detail hier informieren (die scheinen relativ verzweifelt zu sein ;-)).

 

Joa ich hab mir das mal aus flax angeguckt was die in Bayern anbieten. Bei dem Gehalt bleibt ja neben Miete und Fressen ja nicht viel übrig. Wie viel Lack muss man saufen um so dreist als Staat zu zahlen? 

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vor 20 Minuten hat developer geschrieben:

Ich meine, für eine Beamtenlaufbahn im höheren Dienst ist regelmäßig (immer?) ein Universitätsabschluss Voraussetzung.

 

Das ist seit über 3 Jahren Vergangenheit. Ob FH oder Uni ist auch für den höheren Dienst nicht mehr relevant. Bundesweit.

 

Korrektur: Das gilt schon seit 1.1.2008

Bearbeitet von LaVie
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polli_on_the_go
vor 34 Minuten hat TransAm8 geschrieben:

Wie viel Lack muss man saufen um so dreist als Staat zu zahle

Manchmal musst du gar nicht so weit gehen. Bei uns arbeiten atädtische Mitarbeiter und Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit auf den gleichen Positionen. Der Unterschied Ich werde nach TV-BA Tätigkeitsebene IV bezahlt, die Sästädtischen nach TVÖD Kommunen 9b. Macht Vollzeit Brutto ca. 300 Euro Unterscheid aus, die diese für dich gleiche Arbeit weniger verdienen. Mag jetzt nicht die Unsumme sein. Aufs Berufsleben gesehen aber schon ein Unterschied. Lehre daraus....darazf achten wo und über wen mit welchem Tarifvertrag man in den ÖD möchte.

 

 

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vor 2 Stunden hat TransAm8 geschrieben:

Bei dem Gehalt bleibt ja neben Miete und Fressen ja nicht viel übrig.

Ja, besonders im Informatik-Bereich sind die Gehälter nicht wirklich vergleichbar - selbst wenn man sich die bereinigten Netto-Gehälter ansieht (das Brutto ist nicht aussagekräftig, da als Beamter Rente wegfällt und die private KV gefördert wird) und noch die Kinderbonis einberechnet.

Auf der anderen Seite muss man natürlich die absolute Jobsicherheit sehen, Pension mit 62, Sport während der Dienstzeit, etc. Allein ca. 6 Jahre früher in Rente gehen zu können ist m.E. nach ein immenser Benefit, der viele wett macht.

 

vor 1 Stunde hat polli_on_the_go geschrieben:

Und z.B. die Bundeswehr ermöglicht ja sogar einigen ein Studium an privaten Hochschulen. Es kommt weniger darauf an wo du studiert hast, sondern darauf was.

Naja, zumindest nach der Dienstzeit über den Berufsförderungsdienst. Regelstudium ist an den Bundeswehrunis München / Hamburg.

 

Bearbeitet von Steffen85
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