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Wegfall des offiziellen Teams-Kanals und Kritik an der IU


Gast LaVie
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@developer Gerne möchte ich den Verlauf etwas weiter ausführen.. Ich weiß nicht wo genau du das Dokument her hast - ich nehme an aus dem Teams Kanal der Initiative? Dort findest du auch den Rest der Konversation, da nach dem Schreiben vom 12.2. noch einiges passiert ist.
 

vor 48 Minuten hat developer geschrieben:

Ich dachte eigentlich, dass diese Mail an alle Studierenden ging,

Ja das ist korrekt, diese Mail ging an alle Unterzeichner der Unterschriftenliste der Initiative.

 

vor 49 Minuten hat developer geschrieben:

detailliert Stellung zu den Kern-Kritikpunkten bezieht

Wenn du dir die 2. Sammelmail vom 18.2. der Initiative durchliest, dann kannst du sehen, dass der erste Teil der E-Mail, welche du meinst, zum Großteil aus Widersprüchlichkeiten und nicht der Realität entsprechenden Aussagen beruht. Ja, die Mail bezieht Stellung, aber eben nicht auf etwas fundierend.

 

vor 54 Minuten hat developer geschrieben:

Jetzt mag es sein, dass das alles gefühlt zu lange dauert oder dass (noch) nicht die Entscheidungen getroffen wurden, die sich jeder wünscht (oder die notwendig sind – Taschenrechner ...). Aber nach "Feindbild" und "nicht ins Boot" holen sieht mir das nicht aus,

Damit meine @Alex T wohl vielmehr, dass die Initiative immer wieder gerne als Meckerhaufen dargestellt wird. Stellt man jemandes Argumente als "Meckern" da, so wertet das einen Austausch, gerade wenn er eigentlich auf Basis von Fakten beruht, ziemlich ab. Nach dem Zeitpunkt der E-Mail welche du zitierst fanden zwei Treffen für die Unterzeichner statt. Hier wurden Teilnehmende (Kunden!), welche ihr Anliegen vorstellten zum Teil von MA der iu in leitenden Positionen ausgelacht. Es geht hier für @Alex T denke ich vielmehr um den großen Punkt der Kommunikation - also nicht nur unbedingt "Was wird unternommen?" sondern eben auch das "Wie" 

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vor 27 Minuten hat developer geschrieben:

 

Ist das so? Mir ist bei meiner Recherche diese Woche die E-Mail "Eure Rückmeldung zum Medienkonzept" untergekommen, die am 12. Februar verschickt wurde. Ich dachte eigentlich, dass diese Mail an alle Studierenden ging, da sie detailliert Stellung zu den Kern-Kritikpunkten bezieht – aber das weiß ich natürlich nicht. Darin heißt es jedenfalls:

 

 

Jetzt mag es sein, dass das alles gefühlt zu lange dauert oder dass (noch) nicht die Entscheidungen getroffen wurden, die sich jeder wünscht (oder die notwendig sind – Taschenrechner ...). Aber nach "Feindbild" und "nicht ins Boot" holen sieht mir das nicht aus, tut mir leid.

Es ging mir weniger um die 2 Termine die übrigens aber als „Infoveranstaltung“ konzipiert wurden. D.h. Es war als Monolog gedacht wo Man U.a. Falsche Infos kommunizierte frei nach dem Motto, „Ihr habt nur noch nicht verstanden warum das neue Konzept besser sind.“ Der angepriesene Austausch entstand nachdem nach 60 min also nach eigentlicher Beendigung des Events, div. Studierende des calls, den Zoom call kaperten, also dich ungefragt in den Monolog zuschalteten und Feedback, daraus entstand ein Dialog. 
Die eigentlich geplante Feedbackkultur sah vor die 1600+ Kommentare im Chat wortlos zu ignorieren. 
Die versprochene Aufzeichnung, für alle die um die Zeit nicht konnten,  wurde darauf hin einfach doch nicht geteilt. Stattdessen musste man einen zweiten Termin für die Berufstätigen finden der bezeichnend für den guten Willen des Austausches auf Mittwoch 12.00 Uhr gelegt wurde, eine Zeit in der die wenigstens konnten. Nach mehrfachen langen E-Mails zwischen iu und der Initiative konnte man bewirken das die zweite Veranstaltung etwas moderierter und als Dialog konzipiert wurde. Aber selbst hierfür musste gebettelt werden mit der Begründung, das wenn div. Leute sich extra hierfür frei nehmen und es wieder der selbe Monolog sei würde sich der Frust noch Mals deutlich steigern. 
 

Zu der O.g. Mail, diese ging nicht an alle Studierende sondern an jene die die Sammelmail unterschrieben hatten. Das Problem beim Vorgehen scheint hier einfach das man (mal wieder) hinter verschlossener Tür und ohne Dialog auf Seiten der Hochschule ein Konzept ausarbeiten möchte bis Ende März. Den zeitlichen Rahmen finde ich hier vollkommen angemessen, das Problem liegt eher in dem Vorgehen Studierende vor Vollendete Tatsachen zu stellen und in diesem „internen“ Prozess sich wieder keinerlei Studierendenfeedback einzuholen. 
Stattdessen und das wissen wir von div. Mitarbeitenden die sich bei der Initiative meldeten weil sie sehr unzufrieden sind auch mit der iu als Arbeitgeber und uns gerne unterstützen würden. Hier wurde von verschiedenen Seiten berichtet man spreche Intern nur von dem „Meckerhaufen“. Und auch Serenas Nachricht hier kann man entnehmen es geht ja nur um eine „kleine, laute Gruppe“ die unzufrieden sind. 
Fakt 1 ist: Man ist hier nicht extrem anspruchsvoll, sondern wurde im Wortlaut mit „wöchentlichen Live-Vorlesungen in jedem Modul und deren Aufzeichnungen“ angeworben, obwohl zum Zeitpunkt der Einschreibung (2020) das neue Medienkonzept bereits lange beschlossen und umgesetzt wurde.

Fakt 2 ist:  Das Feedback zu div. angesprochenen Problemen, ist nicht neu  hierzu zeichneten sich Trends bereits ab in der Befragung 2018 die hier im Forum geteilt wurde, und zudem mehrfach von einzelnen Personen seit Monaten kommuniziert wurden, schließlich wurden viele der Studierende mit einem Konzept angeworben das es defacto nicht gibt, was einfach nicht geht. Selbst dem Hinweis, die Formulierung aus dem Marketing zu nehmen, kam man erst nach als man mir der Sammelmail mit 1600+ drängelte. 
Fakt 3 ist: Man könnte jetzt sagen man könne nicht auf Einzelfeedback eingehen. Hier ist aber das Problem das diese Feedbacks ja durchaus sich häufen (in Einzelmails) aber nicht gesammelt werden. Denn klar ist ein schlechtes Modul immer ein Einzelfall, gibt es aber ganz viele davon ist es eben kein Einzelfall mehr. Dazu ist z.B. der Bedarf nach Videovorlesungen kein Einzelfall sondern wichtiger als fast alle andern Lerntools und nach der Trendstudie bei mehr als 75%. Warum braucht es hier dann eine „laute Gruppe“ an Studierenden? Weil diese Fakten zwar irgendwo mal gehört wurden aber den entsprechenden Personen gar nicht vorliegen. 
Fakt 4 ist: In der internen wie externen Kommunikation von einer kleinen Gruppe (als Meckerhaufen) zu sprechen ist also weder produktiv noch zeugt es von der Erkenntnis, wo das eigentliche Problem liegt. Nämlich darin das z.B. bei der Abschaffung der Vorlesungen einfach nicht alle ins Boot geholt wurden (und div. Immernoch denken es gibt sie weil sie in alten Kursen sind) und man hier auch nicht von sich aus den Dialog gesucht hat. 
Beim Taschenrechner gingen mittlerweile weit über 100 E-Mails hinundher, mit dem Hinweis „Man antworte nicht mehr auf emails zu diesem Thema, man sieht es anders“ worauf hin wir uns jetzt an offizielle Stelle wenden müssen. 
 

Zuletzt wollte ich nur noch mal betonen ich möchte dich hier nicht bekehren, ich bin nicht anti-iu etc. und du bringst vollkommen nachvollziehbare Punkte. Dinge die ich auch genannt hätte wenn ich nicht selbst dort eingeschrieben wäre denn tatsächlich läuft leider soviel schief und das frustrierender Weise eigentlich nur weil es intern wie extern nicht mit der Kommunikation klappt, würde man hier nachbessern würde sich extrem viel tun. Leider nimmt man dieses Feedback weder von Mitarbeitenden noch Studierenden ernst sonst Mitarbeitende verlassen den Betrieb innerhalb weniger Monate frustriert und Studierende sind dann die Meckernden. Es ist also sicher nicht schwarz und weiß und es gibt sicher schlechtere Institutionen , und ich bin mir auch sicher das man an der iu vieles Gut meint, aber leider eben nicht immer gut macht. Man bringt eben unfertige Produkte raus und bevor z.B. die App läuft fängt man wieder mit neuen Umstellungen an.  Und so zieht sich das durch. Alles in allem wäre das einfach zu fixen auch sehr zeitnah und sie sind eigentlich auch alle bemüht aber an der Umsetzung scheitert es und viele versickert im Sand. Dir steht deine eigene Meinung ja zu, aber wenn ich nicht irre warst du an der iu als sie noch im alten Konzept waren und überlegst jetzt dort einen Master zu machen?  Das sind einfach Punkte die ich mir gewünscht hätte vor Vertragsschluss zu wissen für viele mag es ja auch egal sein weil sie kein Kontakt mit der Uni oder Vorlesungen etc suchen, sondern einfach schnell nen Abschluss haben wollen, aber dennoch ist es ja gut beide Seiten zu kennen und zu sehen es ist nicht alles Gold was gerade glänzt und wie schnell sich die iu wieder an das anorganische Wachstum anpasst ist nicht klar. Schade finde ich das aber das nächste Ziel nicht ist die Qualität wieder zu steigern und anzupassen an das was wir von der IUBH so liebten und warum wir eigentlich alle so zufrieden waren, sondern stattdessen das Ziel weiterer Wachstum ist: mehr Studierende und mehr Studiengänge, obwohl man jetzt schon auch nach eigenen Aussagen nicht mitkommt. Klar ist dieser Trend wirtschaftlich motiviert aber auch weil das Ziel ist nicht die beste Hochschule zu sein sondern die größte. 
Ich glaube nach wie vor die iu hat ein tolles Konzept und ein hohes Potential wenn sie die Betriebskommuniktation und das Qualitätsmanagement schnellstmöglich optimieren dann könnte man auch wieder froh und stolz auf seine Hochschule sein. 

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vor 47 Minuten hat Alex T geschrieben:

Dazu ist z.B. der Bedarf nach Videovorlesungen kein Einzelfall sondern wichtiger als fast alle andern Lerntools und nach der Trendstudie bei mehr als 75%. Warum braucht es hier dann eine „laute Gruppe“ an Studierenden? Weil diese Fakten zwar irgendwo mal gehört wurden aber den entsprechenden Personen gar nicht vorliegen. 

 

Vorweg: Nur meine Sicht der Dinge, ob ich damit Recht behalten werde, wird sich zeigen...

 

Nimm/nehmt das bitte nicht persönlich, aber ich finde das reichlich naiv. Diese Fakten lagen und liegen garantiert vor. Und man hat auch garantiert nicht diese Shortcasts eingeführt, weil man diese selber als besser/sinnvoller/effizienter bewertet als die vorherigen Live-Tutorien mit Aufzeichnung.

 

Diese Live-Tutorien/-Vorlesungen kosten einfach Geld und Personal. Viel mehr Geld als Shortcasts, die man auf immer und ewig überall wiederverwerten kann. Genauso kostet es Geld und Personal, wenn man kurze Kommunikationswege ermöglicht. Ergo kappt man solche niederschwelligen Möglichkeiten und verweist auf irgendwelche Foren oder Q&A-Sessions.

 

Die Kritik des Wissenschaftsrats war eh schon deutlich in Hinblick auf die personelle Ausstattung. Wenn man da bei weiter steigender Kundenzahl anstatt in Marketing nicht massiv in den Personalkörper investieren möchte, muss man den Workload der Mitarbeiter verringern. Und genau das passiert gerade.

 

Wer der Eigentümer der iu ist, ist bekannt. Dieser Eigentümer hat eine Verpflichtung und ein Versprechen gegenüber bzw. an seine(n) Anleger(n). Dieses Versprechen lautet "wenn Sie uns Ihr Geld geben bekommen Sie bei uns mehr Rendite als bei unserer Konkurrenz". Das kann man nur einhalten, indem man den Umsatz steigert (done) und den Gewinn (not yet done), um das Unternehmen dann zu einem viel höheren Preis wieder zu verkaufen.

 

Der Kauf erfolgte 2017, der Zeithorizont von Hedge Fonds liegt so bei ungefähr 5 Jahren. In nicht allzu ferner Zeit wird Oakley aussteigen wollen und da passen eure Wünsche und eure Kritik nunmal überhaupt nicht in den Plan. Das was ihr wollt ist mit höherem Gewinn nicht zu vereinbaren. Bessere Bildung ist nicht das Ziel. Das ist einfach kein Wohlfahrtsverein oder Familienunternehmen, dem das Unternehmen, das man da momentan im Portfolio hat, irgendwas bedeutet. Die iu ist eine Wertanlage. Nicht mehr, nicht weniger.

 

Einen höheren (Unternehmens-)wert erreicht man aber auch nicht, wenn die Reputation des Unternehmens völlig den Bach runtergeht. Wenn man dem nicht mit zusätzlichen Ausgaben begegnen kann, dann bleibt einem nur eines: So tun als würde man die Kritik ernst nehmen und das Ganze aussitzen. Irgendwann werden die "Schreihälse" schon resignieren und dann herrscht wieder Ruhe. Für mich passiert hier gerade genau das. Und alles was du selber so schreibst passt genau dazu. Auch das Verhalten des Reputation Managements.

 

Just my 2 cents...

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@LaVie Ich sehe das ähnlich, die iu als GmbH ist mir bewusst - aber ich finde es dennoch wichtig, dass man darauf aufmerksam macht - dass man zumindest versucht diese Dinge zu ändern. Sonst heißt es am Ende wieder "hat uns ja niemand gesagt".

Sehr schade und frustrierend. Aber mal abwarten, vielleicht geschieht ja doch ein kleines "Wunder"

Bearbeitet von DieFüchsin
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vor 2 Minuten hat DieFüchsin geschrieben:

Ich sehe das genauso wie du, die iu als GmbH ist mir bewusst - aber ich finde es dennoch wichtig, dass man darauf aufmerksam macht - dass man zumindest versucht diese Dinge zu ändern. Sonst heißt es am Ende wieder "hat uns ja niemand gesagt".

 

Natürlich doch. Ich würde auch nie sagen "lasst das, hat keinen Sinn". Ihr habt bereits viel Geld bezahlt und wollt dafür etwas zurück. Insofern Versuch macht kluch...

Ich möchte euch auch nicht die Hoffnung nehmen, nur vielleicht ein wenig dazu ermuntern das Ganze aus der Sicht der Eigentümer der iu zu betrachten. Wenn man eine Erklärung hat warum man nicht weiterkommt respektive nicht durchdringt, dann ist man vielleicht nicht ganz so frustriert.

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vor 18 Minuten hat LaVie geschrieben:

Diese Live-Tutorien/-Vorlesungen kosten einfach Geld und Personal. Viel mehr Geld als Shortcasts, die man auf immer und ewig überall wiederverwerten kann. Genauso kostet es Geld und Personal, wenn man kurze Kommunikationswege ermöglicht. Ergo kappt man solche niederschwelligen Möglichkeiten und verweist auf irgendwelche Foren oder Q&A-Sessions.

 

 

Ich bin jetzt seit 4 Jahren an der IU und kenne auch die Tutorien. Die wurden von den Dozenten durchgeführt, die sowieso für das Modul da sind und bezahlt werden. Diese Live Tutorien sind schlicht weg nicht wirklich genutzt wurden. Von daher fand ich die Abschaffung absolut folgerichtig. Es waren vielleicht mal 3-4 Studenten da drin, wenn überhaupt. Ansonsten wurde immer wieder dasselbe erzählt...irgendwas ist das Skript eben mal aus erzählt. Ich hatte Respekt vor den Tutoren sich das wöchentlich im leeren "Saal" zu geben, manche über mehrere Jahre.

 

Ich habe mir nur die Recordings des letzten Zyklus runtergeladen. That's it. Ansonsten gehe ich immer in Kontakt per Mail bzw. bekam oft das Angebote für Live-Sessions bei Verständnisproblemen.

 

Natürlich geht es um Rendite, dennoch sehe ich das krasse Bild, wie du es zeichnest nicht. Vor allen ding nicht , dass die IU quasi gegen die Wand gefahren werden soll bis auch der letzte Euro rausgepresst ist. Für mich bewegt sich dieser Thread so langsam Richtung ....what the fuck. Total banane langsam. mücke, elefant oder dann geh doch zu netto/andere fh.

 

 

Bearbeitet von Muddlehead
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vor 1 Minute hat Muddlehead geschrieben:

Diese Live Tutorien sind schlicht weg nicht wirklich genutzt wurden. Von daher fand ich die Abschaffung absolut folgerichtig. Es waren vielleicht mal 3-4 Studenten da drin, wenn überhaupt.

 

Die Tutorien wurden aufgezeichnet. Woher willst du dann wissen, ob sie nicht genutzt wurden?

Wenn ich mich so in den Blogs umgucke wurden die eigentlich von fast allen genutzt. Nur eben nicht live.

 

vor 2 Minuten hat Muddlehead geschrieben:

Die wurden von den Dozenten durchgeführt, die sowieso für das Modul da sind und bezahlt werden.

 

Ja, es gibt jetzt aber viel viel mehr Module, weil es viel mehr Studiengänge gibt. Wenn man da nicht im gleichen Maße Personal einstellen will, dann kann man die nicht mehr anbieten.

 

vor 5 Minuten hat Muddlehead geschrieben:

Vor allen ding nicht , dass die IU quasi gegen die Wand gefahren werden soll bis auch der letzte Euro rausgepresst ist.

 

Dass man die iu gegen die Wand fahren will hab ich auch nie behauptet. Man sucht gewissermaßen den goldenen Mittelweg zwischen Ausgaben senken und gleichzeitig trotzdem immer noch attraktiv für Neukunden sein. Letzteres schafft man am besten mit Marktmacht und einem riesigen Angebot in Bereichen, die die Konkurrenz so nicht anbietet.

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vor 15 Minuten hat developer geschrieben:

🙄

 

Dass dir das nicht gefällt wusste ich vorher. Der Smiley wäre da jetzt nicht unbedingt nötig gewesen. 😉

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