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Ein Test um festzustellen, wie kompetent man Inhalte in Social Media bewertet


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Eigenlich kein klassisches Thema für diese Community! Ich stelle es trotzdem ein, weil die Bewertung von Informationen, die wir über die digitalen Medien bekommen, wichtig ist. Und ebenso wichtig

Ich glaube das, weil mindestens der schreibende Teil der Mitglieder in aller Regel reflektierter zu sein scheint als der Rest der Bevölkerung. Und weil der Stil des Forums so ist, dass Schwurbler und

Ich muss gestehen, das musste ich googlen. Besser so, denn: Eine schöne Parabel, die ich auf der Arbeit mal nutzen werde, vielen Dank.  (Sorry, brutales Off-topic, aber Dankesagen muss sein). 

vor 30 Minuten hat Muddlehead geschrieben:

In wie fern?

 

developers Link spricht mir aus der Seele.

Ich hab auch Probleme damit in einem Test beurteilen zu müssen was unabhängig ist und was nicht, wenn der Test selber von der bpb kommt, einer Behörde des Bundesministerium des Innern. Das hat eine gewisse Tragikomik.

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Ich bin selbst bei der RT-Frage steckengeblieben. Spätestens dort sollten die Antwortmöglichkeiten zu denken geben, denn sie sind echt hanebüchen. Aber vielleicht war das eine Medienkompetenzübung versteckt in einer Medienkompetenzübung? 🤔

 

we need to go deeper - inceptionThirdPanel | Meme Generator

 

 

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Auf jeden Fall mal ein interessanter Test, der auch Spaß gemacht hat!

 

Ein Kritikpunkt: Es gibt zwei Fragen, bei denen es darum geht, ob ich x tun bzw. was ich in einer bestimmten Siutation tun WÜRDE. Aus der Antwort abzuleiten, ob ich weiß, was ich idealer-/korrekterweise tun SOLLTE, halte ich methodisch für nicht haltbar. Und selbst das hat ja noch eine gewisse ethisch-moralische Komponente, was eine Bewertung der Antworten als "richtig" oder "falsch" eigentlich unmöglich macht. Also irgendwie passen Fragestellung und Bewertung da nicht zusammen.

 

Aber vielleicht bin ich von den ganzen Fragenbögen zum Sammeln von Versuchspersonenstunden im Psychologiestudium auch einfach zu sehr darauf gedrillt, dass es bei so was um ehrliche Antworten geht und nicht um die Erfüllung einer (gesellschaftlichen) Norm.

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vor 8 Minuten hat developer geschrieben:

Ich bin selbst bei der RT-Frage steckengeblieben. Spätestens dort sollten die Antwortmöglichkeiten zu denken geben, denn sie sind echt hanebüchen.

 

Man weiß natürlich sofort was man ankreuzen soll. Und mit großen Bauchschmerzen hab ich das dann auch angekreuzt, man will ja schließlich das bestmögliche Ergebnis erreichen. Nicht dass ich RT für seriös halten würde, aber bei Deutscher Welle hätte ich ja auch Staatssender ankreuzen müssen. ntv gehört zur RTL Group, da musste ich Information auswählen, obwohl fast jeder als Nachricht gekennzeichnete ntv-Artikel einem die Meinung des Autors nur so um die Ohren haut. Der Test ist einfach sehr "schlicht"...

 

Wie groß der Einfluss der Politik auf die bpb ist kann man bei Wikipedia nachlesen. Leider sind dort nur relativ wenige Beispiele aufgeführt. Ich kann mich noch an viel mehr Einflussnahmen erinnern.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeszentrale_für_politische_Bildung

Bearbeitet von LaVie
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vor 2 Stunden hat KanzlerCoaching geschrieben:

 

😄

Ist das die Geschichte mit dem Fuchs und den Trauben?

 

Ich muss gestehen, das musste ich googlen. Besser so, denn: Eine schöne Parabel, die ich auf der Arbeit mal nutzen werde, vielen Dank. 

(Sorry, brutales Off-topic, aber Dankesagen muss sein). 

 

LG

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23,5/30

 

Diese Einordnung zur Zugehörigkeit zu öffentlich-rechtlichen Rundfunk/privaten Unternehmen und zu welchen Unternehmen Medien/Apps gehören, hat mein Ergebnis runter gezogen 🙈 Beides Sachen, die mich nicht allzu sehr interessieren ^^

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Ich hatte 25/30.

 

Die Kritikpunkt von Fefe kann ich nachvollziehen und natürlich ist der Test nicht perfekt. Für eine erste Einschätzung, worauf man achten kann, finde ich ihn aber nicht schlecht. Und in der Realität werden Gegenargumente wie "öffentlich-rechtliche Medien sind ja auch nicht unabhängig" dann meist dazu verwendet, einfach alles zu glauben, was man will.

Ich glaube nicht, dass der Test zu unkritischem Konsum von öffentlich-rechtlichen Medien animieren will, sondern grundlegende Kriterien abfragt, nach denen den Grad von Seriosität von Medien einschätzen kann. Als solchen finde ich ihn gut.

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Ich teile den Kern seiner Kritik. Nämlich, dass auch das, was wir heute als seriöse Medien akzeptieren (ich bin bspw. Spiegel-Abonnent) zu oft voller Dreck, Propaganda und ausgedachtem Quatsch ist. Ich erinnere an Relotius. Und auch bei der Bild halten sie das, was sie machen, für Journalismus. 

 

Da reicht es nicht, sich auf blaue Häkchen, Banner unter Videos oder irgendwelche Faktenchecks zu verlassen. Man muss sich schon selbst trainieren, das kritische Denken nicht aufzugeben, auch wenn man „seriöse Medien“ konsumiert. Einfach nur pauschal den Dreck (wie RT) zu filtern, ist sicher ein Anfang, aber nicht ausreichend.

 

Also: RT = Propaganda? Natürlich. Aber schauen wir mal auf die Antwortmöglichkeiten des Tests:

 

Russland kann man generell nicht trauen: Also bitte. Einem ganzen Land und seinen Menschen pauschal nicht zu trauen, ist ja wohl Quark. 

 

YouTube ist keine neutrale Quelle: Es ist ein Medium. Über das Jungs mit blauen Haaren die CDU zerstören, aber auch arte-Dokumentation publiziert werden. Sein Vorschlagsalgorithmus scheint mir fragwürdig und inhaltlich ist da irre viel Schund, aber das sagt erst mal nichts über ein einzelnes Video aus.

 

RT ist ein Staatssender: Das ist die Deutsche Welle auch.

 

Das sagt der Wikipedia-Hinweis: Was passiert, wenn wir in unseren Hausarbeiten aus Wikipedia zitieren, na? 😉

 

Nee, sorry liebe Leute hinter dem Test. Euer Anliegen ist sicher gut und unterstützenswert. Aber so wird das halt nichts, abseits eines netten Zeitvertreibs.

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