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Ein Test um festzustellen, wie kompetent man Inhalte in Social Media bewertet


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Am 27.3.2021 um 20:48 hat LaVie geschrieben:

 

developers Link spricht mir aus der Seele.

Ich hab auch Probleme damit in einem Test beurteilen zu müssen was unabhängig ist und was nicht, wenn der Test selber von der bpb kommt, einer Behörde des Bundesministerium des Innern. Das hat eine gewisse Tragikomik.


bpb ist mittlerweile ziemlich links 

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Eigenlich kein klassisches Thema für diese Community! Ich stelle es trotzdem ein, weil die Bewertung von Informationen, die wir über die digitalen Medien bekommen, wichtig ist. Und ebenso wichtig

Ich glaube das, weil mindestens der schreibende Teil der Mitglieder in aller Regel reflektierter zu sein scheint als der Rest der Bevölkerung. Und weil der Stil des Forums so ist, dass Schwurbler und

Ich muss gestehen, das musste ich googlen. Besser so, denn: Eine schöne Parabel, die ich auf der Arbeit mal nutzen werde, vielen Dank.  (Sorry, brutales Off-topic, aber Dankesagen muss sein). 

vor 1 Minute hat firefly geschrieben:

26,5

 

Außerdem war ich kurz davor ihn wegen der Gendersprache abzubrechen, die Neugier war dann amer doch größer. Aber aus diesem Grund werde ich ihn nicht weiterleiten/verbreiten.

 

Müssen Sie ja auch nicht.

 

Der "Test" ist ja auch kein richtiger Test. Er ist eine Möglichkeit Menschen mit ganz unterschiedlicher Mediennutzung darauf hinzuweisen, dass nicht alles stimmt, was man im Netz findet und dass es bestimmte Hinweise gibt, die einen stutzig werden lassen sollten.

 

Man hätte auch ein Post veröffentlichen können "Lesen Sie mindestens drei ganz unterschiedliche Zeitungen mit sehr unterschiedlicher politischer Ausrichtung, am besten täglich!" Das wäre aber wohl nicht so der Hit gewesen in Sachen Reichweite und Erreichen eher unkritischer Zielgruppen.

 

Dass hier bei fi eher die medienkritischen Mitglieder in der Überzahl sind, war mir von Anfang an bewusst. Ich dachte einfach, dass es trotzdem ganz unterhaltsam sein könnte, da mal reinzuschauen.

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vor 2 Stunden hat Markus Jung geschrieben:

Versuche ich hier bei Fernstudium-Infos.de (die Meinungen kommen dann schon nach, wenn es die Community interessiert). Bringt natürlich deutlich weniger Reichweite, als wenn möglichst schon die Überschrift wertend und reißerisch ist... Noch deutlicher ist das bei YouTube.

 

I feel you.

Aber weißt du was das Schöne ist? Qualität (und das impliziert Seriosität) setzt sich am Ende immer durch!

Ich finde das gut, dass du das so machst wie du es machst. Gesponsorte Beiträge kennzeichnen, explizit auf Affiliate-Links hinweisen, völlig neutrale und objektive Berichterstattung. Das ist das was mich angezogen hat. Der Fernstudienmarkt wächst und diese Seriosität wird auch weitere User anziehen und für Einnahmen sorgen. Ich glaub da ganz fest dran. :)

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  • Admin
vor 2 Stunden hat firefly geschrieben:

Außerdem war ich kurz davor ihn wegen der Gendersprache abzubrechen, die Neugier war dann amer doch größer. Aber aus diesem Grund werde ich ihn nicht weiterleiten/verbreiten.

 

Meine Prognose ist ja, dass die Anzahl der für Dich akzeptablen (nicht gendernden) Quellen und Medien in den nächsten Jahren immer weiter abnehmen wird... Ähnlich wie (vor langer Zeit 😉) die Rechtschreibreform und die Reform der Reform. Mochten viele nicht und wurde lange Zeit von einigen boykottiert, und dann doch allgemein übernommen. 

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vor 2 Stunden hat KanzlerCoaching geschrieben:

 

Man hätte auch ein Post veröffentlichen können "Lesen Sie mindestens drei ganz unterschiedliche Zeitungen mit sehr unterschiedlicher politischer Ausrichtung, am besten täglich!" Das wäre aber wohl nicht so der Hit gewesen in Sachen Reichweite und Erreichen eher unkritischer Zielgruppen.

 

Aber genau das ist eigentlich das Geheimnis. Der „Test“ ist schon eine nette Idee. Ich fürchte jedoch, dass er bei der bei den unkritischen Zielgruppen selten einen Erkenntnisgewinn bringt.

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vor 22 Minuten hat Markus Jung geschrieben:

 

Meine Prognose ist ja, dass die Anzahl der für Dich akzeptablen (nicht gendernden) Quellen und Medien in den nächsten Jahren immer weiter abnehmen wird... Ähnlich wie (vor langer Zeit 😉) die Rechtschreibreform und die Reform der Reform. Mochten viele nicht und wurde lange Zeit von einigen boykottiert, und dann doch allgemein übernommen. 


Du hast so recht Markus, ich sage ja bereits, dass ich es schade finde nicht mehr die taz zu lesen, jetzt habe ich stattdessen ein Welt Abo und das ist toll und regt mich nicht die ganze Zeit auf.

 

da ich es nicht einsehe für moralische Bevormundung zu bezahlen, wird sich mein wahrgenommenes Spektrum verkleinern. Im Endeffekt nimmt die Spaltung unserer Gesellschaft weiter zu und wir sprechen dann auch nicht mehr ganz die selbe Sprache und erreichen uns nicht mehr ...ein Blick in die USA ist es wert, das schwappt mit der Zeit auch zu uns über.

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vor 2 Minuten hat LaVie geschrieben:

Oh Gott, ein Kommentar von firefly dem ich zustimmen kann. 😮

meinem elend langen Beitrag hättest du auch zugestimmt wenn nicht eine Quelle tychis Einblick wäre 😉

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