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Gut lesbare Sekundärliteratur zu verschiedenen Themengebieten


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Vielen lieben Dank!

 

Ich hab gerade etwas aus dem Bereich Belletristik zu Ende gelesen, was mich sehr amüsiert hat. Ist zwar nicht wissenschaftlich, aber gehört zumindest zum Themengebiet Psychologie:

 

Tobi Katze. Morgen ist leider auch noch ein Tag. Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet.

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID40926972.html

 

Nachdem sich mein Zwerchfell vom Lachen (und ich lach echt selten...) so langsam wieder beruhigt hat, werde ich dann jetzt mal mit

 

vor 24 Minuten hat Vica geschrieben:

Oliver Sachs: Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte - Anekdötchen und Fallgeschichten aus seiner Zeit in der Klinik. Das Buch wird besonders bei kognitiven Psychologen gefeiert und ist auch für Laien sehr interessant und kurzweilig.

 

weitermachen. Thematisch passt das anscheinend gut zu dem Vorherigen.

 

Schöne Restostern euch allen!

LaVie

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Hallo,   interessanter Thread.   Ich bin bei Psychologie wahrscheinlich zu sehr Fachidiot, um noch unterscheiden zu können, was auch ein breiteres Publikum ansprechen könnte und wo

Kahnemanns "Schnelles Denken, langsames Denken" habe ich auch mit großem Vergnügen gelesen.    Ziemlich dünn, gedankenanregend und sehr gut zu lesen: Peter Kruse! 9783869369624_Leseprob

Da kammama sehen, wozu klassische Bildung alles gut ist! Oder gut wäre ...   ;-)

(Trauma-)Pädagogik:

Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters. (Bruce D. Perry)

- Schwere Kost, jedoch gleichermaßen aufzeigend, wie eine Seele (annähernd) heilen kann.

 

Führung / Systemisches Denken:

66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung. (Torsten Groth)

 

Rhetorik (wobei vielleicht eher keine Sekundärliteratur, dennoch ganz toll):

So überzeugen Sie eine Katze – und dann den Rest der Welt: Rhetorik für ein Leben ohne Kratzer. (Jay Heinrichs)

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Psychologie:

Alice Miller:Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst

 

Alice Miller: Die Revolte des Körpers

 

Gabriela Bunz-Schlösser:  Nimm dein inneres Kind an die Hand. Wie du deine Vergangenheit loslässt und im Heute glücklich wirst

 

Donna Jackson Nakazawa:  Wenn die Kindheit krank macht. Frühe seelische Verletzungen – die wahre Ursache für Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen und Co. - Mit wirksamen Strategien für Betroffene und Eltern

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Ich hab gerade den gesamten Thread fein säuberlich bei Citavi eingepflegt. Und jetzt, nachdem ich endlich fertig bin, mich dazu entschlossen zu Zotero zurückzukehren. Ich werd mit Citavi einfach nicht warm. Mittlerweile der dritte gescheiterte Versuch mich an diese sch*** Software zu gewöhnen. 😖

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Citavi, Mendely, Zotero..ich mag sie alle nicht. Mit Jahren unter Linux bin ich schon super gefahren. Meine Uni stellt uns Endnote und mit dem bin ich super zufrieden (auch wenn in der aktuellen Version irgendwo im Plugin ein Fehler ist, das wenn man nicht aufpasst einem Autozerstörmodus des Worddokuments gleich kommt)

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Endnote hatte ich irgendwann auch schon mal vor der Nase, auch damit bin ich nicht wirklich warm geworden. Kann aber auch daran liegen, dass ich seit ewig und drei Jahren mit Zotero arbeite und man sich im Alter anscheinend nicht mehr so schnell umgewöhnen kann. Oder aber sich einfach nicht mehr umgewöhnen will.

Mir geht das mittlerweile auch mit Technikkrams so. Früher musste es immer das neueste sein mit den meisten Features, mittlerweile bin ich froh wenn mein Smartphone 6 Jahre durchhält.

 

Citavi hatte ich vorhin nur mal wieder ausprobiert, weil die SRH eine Volllizenz bereitstellt und ich eine Aufzeichnung zum Thema Citation Management Software gesehen habe.

 

Ich hab gerade nochmal 2 Stunden zu dem Thema recherchiert und dabei festgestellt, dass der Unmut, was diese Art von Software angeht, überall groß ist. Schlechte User Experience, überflüssige Komplexität, schlechte Kompatibilität mit Literaturdatenbanken (bei Springer Campus durfte ich fast jedes Datenfeld händisch nachbearbeiten) usw. usf.

 

Ich stamme noch aus einer Zeit als Software nach dem KISS-Prinzip entwickelt wurde. Keep it simple and stupid. Software hat eine oder wenige definierte Aufgaben/Funktionen und dann ist Schluss. Für andere Aufgaben/Funktionen gibt es eine andere Software. Interagiert wird über Schnittstellen. Einfach, simpel, übersichtlich. Darum bin ich auch immer noch unter Linux unterwegs, da ist KISS großteils immer noch Programm.

 

Der ganze Ärger hat jetzt aber ein vorerst gutes Ende genommen. Da ich eh Module in imperativer und objektorientierter Programmierung, XML, Datenbanken, Business Intelligence, Information Retrieval, Storage and Organization, Requirements Engineering und dann halt später Theorie-Praxis-Transfer, Projektmanagement, Projektarbeit absolvieren muss und mir von vornherein überlegt hatte das alles irgendwie ein wenig miteinander zu kombinieren, das gewissermaßen mit einem roten Faden zu verbinden, wird das jetzt mein Thema werden. Eine Literaturverwaltungssoftware nach dem KISS-Prinzip. Mit vernünftiger Anbindung an Datenbanken, guter User Experience, intuitiv bedienbar und nicht überfrachtet mit 1000 Funktionen, die kein Mensch braucht.

 

Ich hab das Gefühl, dass es in dem Bereich gar nicht schlecht wäre, noch mal das Rad neu zu erfinden.

Vielleicht kommt ja was Sinnvolles für andere Studierende dabei heraus. Wenn nicht hab ich trotzdem was gelernt. :)

 

PS: Das Thema ist auf den ersten Blick ziemlich komplex. Tausend verschiedene Schnittstellen zu den verschiedenen Datenbanken, ein ganzer Haufen an verschiedenen Daten-/Dateiformaten, Restrictions wer welche Informationen überhaupt bekommen darf. Ich hoffe ich übernehm mich da nicht...

 

Nachtrag: Eigentlich kann man mit dem Projekt auch gleich die Module Data Science, Big Data und KI erschlagen. Ich hab zwar wenig Interesse an diesem neumodischen Krams, aber ohne ein bisschen KI würde da wahrscheinlich genauson Schrott wie Citavi bei rauskommen.

Bearbeitet von LaVie
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Darf es auch ein pflegewissenschaftlicher Fachartikel sein?

Das Dementia Care Mapping ist eine valide Methode, um das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Menschen mit Demenz einschätzen zu können. Fesselt mich gerade sehr und ist nicht nur in Anbetracht der demographischen Entwicklung enorm wichtig. 
 

https://www.bibliomed-pflege.de/sp/artikel/31058-dementia-care-mapping-dcm

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vor 3 Minuten hat Silberpfeil geschrieben:

Darf es auch ein pflegewissenschaftlicher Fachartikel sein?

 

Oh ja. Großmuttern ist gerade in eine Demenz-WG gezogen. Ging einfach nicht mehr anders.

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vor einer Stunde hat LaVie geschrieben:

Völlig Off-Topic, aber falls es jemanden interessiert was eine Demenz WG ist:

 

So sieht es bei Großmuttern aus:

 

https://www.wg-hospitalstrasse.de/impressionen/

 

Nach knapp 2-wöchiger Eingewöhnung fühlt sie sich mittlerweile sehr wohl und lebt regelrecht auf.

Wir sind sehr froh sowas gefunden zu haben.

Ich höre zum ersten Mal von so einem Pflegekonzept. Sehr menschennah und familienfreundlich. Toll, dass der Alltag gemeinsam gestaltet wird. 

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