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Neuer Master Wirtschaftspsychologie der HFH legt den Fokus auf die Digitalisierung (Sponsored Post)


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Das Jahr 2020 hat unser bisheriges Arbeitsleben auf den Kopf gestellt und uns gezeigt, dass die digitale Transformation für Unternehmen nicht nur wichtig, sondern sogar überlebenswichtig sein kann. Doch die plötzliche Umstellung auf Home-Office, Video Calls und Distance Leadership brachte auch zahlreiche Herausforderungen mit sich, die uns bis heute begleiten. So stellt sich beispielsweise die Frage, wie Führungskräfte ihre Teams digital leiten und motivieren können oder welche Rolle hybride Arbeitsmodelle und Technologien wie KI für den Unternehmenserfolg spielen.

Der neue Masterstudiengang
Wirtschaftspsychologie an der HFH · Hamburger Fernhochschule (Start Juli 2021) bietet Antworten auf solche Fragen und vertieft dafür wirtschaftspsychologisches Wissen in digitalen Kontexten. Die Studierenden bauen ihr Wissen über die Sozial-, Arbeits- und Organisationspsychologie aus und lernen, wie sie als „Digital Leader“ Veränderungsprozesse in Unternehmen erfolgreich begleiten und die Beschäftigten bestmöglich bei den Herausforderungen der Digitalisierung unterstützen können. Damit qualifizieren sie sich z.B. für Positionen in den Bereichen Consulting, Coaching, Personal, Marketing oder im Führungs- und Projektmanagement.
 

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Studieren oder Arbeiten? Im Master Wirtschaftspsychologie an der HFH muss sich niemand entscheiden.
Durch seine flexible Ausrichtung und den hohen Anteil der Online-Lehre eignet sich der Studiengang an der HFH insbesondere für Berufstätige oder Studierende mit familiären Verpflichtungen. Die Studierenden haben die Möglichkeit, online von überall auf Vorlesungen, Seminare und Lernhilfen zuzugreifen und können so die Lernzeit und das Lernpensum der individuellen Lebenssituation anpassen.

Zudem haben sie den Vorteil, die neu erworbenen Qualifikationen parallel in ihrem Beruf anzuwenden und damit fortlaufend in der Praxis zu reflektieren.


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So läufts bei uns: In fünf Semestern zum Master of Science
In fünf Semestern (vier Semester plus Masterthesis) belegen die Studierenden insgesamt 16 Module, die sich in die Fachrichtungen Wirtschaftspsychologie und Wirtschaftswissenschaft sowie die Vermittlung empirischer Methoden und praxisnaher Anwendungskompetenzen aufteilen. Abschließend folgen dann das Kolloquium und die Masterthesis.


Im ersten Semester liegt der Fokus auf den Themen Change-Management, digitalem Coaching und quantitativen Forschungsmethoden. Im zweiten Semester vertiefen die Studierenden ihre sozialpsychologischen Kenntnisse im Hinblick auf digitale Kontexte und erweitern ihr Wissen über qualitative Methoden. Das dritte Semester widmet sich dem Distance Leadership, der Eignungs- und Organisationsdiagnostik sowie den Potenzialen und Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion. Im vierten Semester lernen die Studierenden, wie sie digitale Geschäftsmodelle und Innovationsprozesse in Unternehmen begleiten können. Darüber hinaus findet ein Forschungsprojekt statt, in dem die Studierenden eigene Fragestellungen auf Basis theoretischer Grundlagen entwickeln und daraus ein passendes Forschungsdesign erstellen. Aufbauend auf diesem Projekt folgt dann im fünften Semester die Erstellung der Masterthesis, begleitet von einem Kolloquium.

 

Der Master setzt (wirtschafts-)psychologische Vorkenntnisse voraus
Um ein hochprofessionelles Niveau sicherzustellen, setzt der Master an der HFH den Bachelorabschluss Wirtschaftspsychologie (180 CP) voraus. Absolventinnen und Absolventen eines Bachelors in Psychologie, die einen wirtschaftspsychologischen Schwerpunkt belegt hatten, können den Masterstudiengang absolvieren, wenn sie entsprechende Zusatzkenntnisse in der Betriebswirtschaft, Unternehmensführung, Wirtschafts- und Arbeitsrecht sowie Volkswirtschaft und Wirtschaftspolitik (insges. 24 CP) nachweisen können.

Für Studieninteressierte, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, gibt es die Möglichkeit, die Kenntnisse in einem Pre-Semester nachzuholen, welches dem Masterstudiengang vorgeschaltet ist. Der Hintergrund für die Zugangsvoraussetzungen ist, dass in diesem konsekutiven Masterprogramm (wirtschafts-)psychologische sowie methodische Kenntnisse vertieft werden, um in digitalen Kontexten Anwendung finden zu können.

 

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Von der Masterthesis zum Job: Die Karrierewege in der Wirtschaftspsychologie Nachdem die Studierenden den Masterstudiengang erfolgreich absolviert haben, können sie als Wirtschaftspsychologin / Wirtschaftspsychologe in verschiedensten Berufen tätig sein. Durch den digitalen Fokus des Studiengangs können die Studierenden beispielsweise die Führung und das Projektmanagement in unternehmensinternen Digitalisierungsprozessen begleiten. Auch die Implementierung neuer Technologien in Arbeitsprozesse, das digitale Coaching von Führungskräften und Mitarbeitenden, Human Resource Management oder Consulting sind Einsatzmöglichkeiten.
Natürlich bietet der Master of Science auch die Basis für eine anschließende Promotion.

 

Weitere Informationen über das Konzept unserer Hochschule und unser weiteres Studienangebot finden Sie hier.

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