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Plagiatsprüfung - Welche Anbieter nutzt ihr?


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vor 24 Minuten hat ExReWe87 geschrieben:

Die Meisten Angebote, die ich gefunden habe, liegen zwischen 5-15 € für die 3.000 Wörter. Ich bin noch unentschlossen, ob sich die Kosten dazu lohnen. 

 

Wenn du willst kannst du mir die Arbeit schicken, wenn du fertig bist.

Wir benutzen an der Uni Turnitin Similarity

 

https://www.turnitin.com/products/similarity

 

Gibt es glaube ich nicht für privat. Ich würd's da dann einmal durchjagen und dir das Ergebnis schicken.

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Weil so eine Arbeit über 5-6 Jahre entsteht und sich jede Menge Material ansammelt und es aus versehen passieren kann, dass man irgenwann mal das Stück Material irgendwo her eingesammelt hat und verge

Keine Sorge, wir pflücken das hier dann im Thread „Hat Guttenberg  seine Doktorarbeit geklaut?“ auf Seite 368 ausgiebig auseinander. 😜

vor 51 Minuten hat ExReWe87 geschrieben:

Ich bin noch unentschlossen, ob sich die Kosten dazu lohnen.

 

Wenn es dir ein besseres Gefühl gibt, ist das ja auch kein Vermögen. Ich denke aber, generell ist es schon ein Unterschied, ob es um eine Diss. wie bei @SebastianL geht, die über mehrere Jahre hinweg geschrieben wird und vermutlich mehrere hundert Seiten umfasst, oder um eine Hausarbeit von 10-20 Seiten. Wenn man da sorgfältig und mit System arbeitet (z. B. alle "fremden" Textblöcke erst mal durch eine andere Schriftart oder -farbe kenntlich macht und die Quelle (mit Seitenzahl!) direkt dazu vermerkt), sehe ich persönlich kein großes Risiko, dass einem am Ende da irgendwas "durchrutscht".

 

Ist halt auch eine Frage der Diszplin. Was habe ich bei meinen ersten beiden Hausarbeiten hinterher die Nadel im Heuhaufen gesucht und teilweise ganze Passagen wieder rausgenommen, weil ich keine Ahnung mehr hatte, aus welcher Quelle die kamen... Gut, daraus lernt man - bis zur Masterarbeit habe ich das hoffentlich internalisiert. 😁

Bearbeitet von Alanna
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vor 42 Minuten hat LaVie geschrieben:

Wenn du willst kannst du mir die Arbeit schicken, wenn du fertig bist.

Das werde ich wohl zeitlich nicht mehr schaffen, danke für das Angebot. Vielleicht darf ich bei der nächsten Hausarbeit darauf zurück kommen?

 

vor 21 Minuten hat Alanna geschrieben:

Was habe ich bei meinen ersten beiden Hausarbeiten hinterher die Nadel im Heuhaufen gesucht und teilweise ganze Passagen wieder rausgenommen, weil ich keine Ahnung mehr hatte, aus welcher Quelle die kamen... Gut, daraus lernt man - bis zur Masterarbeit habe ich das hoffentlich internalisiert.

Das Problem hatte ich bei der ersten Durchsicht auch. Du hast aber schon recht, bei dem Umfang, sollte es ohne gehen.

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vor 28 Minuten hat ExReWe87 geschrieben:

Das werde ich wohl zeitlich nicht mehr schaffen, danke für das Angebot. Vielleicht darf ich bei der nächsten Hausarbeit darauf zurück kommen?

 

Na klar, einfach ne Direktnachricht schreiben.

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Ich habe immer Scribbr genutzt - kostet ja nicht die Welt, sofern man keine 20 HAs schreiben muss. Ansonsten würde ich es mir dann auch gut überlegen.

 

Ist ein halt ein super geschäft mit der unsicherheit für die plagiattoolsanbieter.

Bearbeitet von Muddlehead
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Seit vielen Jahren schreibe ich nun wieder meine erste Hausarbeit und während das Kenntlichmachen, aus welchen Quellen meine Textabschnitte stammen, kein Problem ist, bin ich doch manchmal wegen der Formulierung sehr am Grübeln. Insbesondere wenn das Thema speziell wird, ist es doch recht schwierig, eine großartig andere Formulierung zu finden. Und wenn man sich die Fachtexte durchließt, ist man sprachlich auch etwas "geprägt". Daher bin ich gerade auch leicht am Überlegen, ob ich meine Hausarbeit mal durch so ein Programm jage, um einfach mal zu sehen, was dabei herauskommt. 🙈

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Bei Arbeiten die man "in einem Rutsch" schreibt sollte das auch nicht passieren. Ich muss schon sagen, ich persönlich hab schon große Angst vor dieser Plagiatsgeschichte. Da wird auch laufend irgendwie Panik mit gemacht und man hört immer von irgendwelchen Leuten, die den Doktor aberkannt bekommen haben in den Nachrichten. Jetzt weiß ich nicht ob die tatsächlich absichtlich beschissen haben, aber was als Doktorand hängen bleibt ist die Aberkennung der Doktorwürden. Und vergleichbar sind es auch recht wenige.

Ich stelle mir das richtig übel vor und das ist es, was mir Angst macht, dass man irgendwas, wirklich unabsichtlich, verpennt und dann einem nach echt vielen harten Jahren der Arbeit wieder aberkannt bekommt. Wenn man bescheisst, ok, da wurde auch irgendwo eine Abkürzung genommen, aber wenn nicht, dann bekomme ich bei dem Gedanken leicht Panik, dass alles umsonst wäre. Um sich da mal reinzuversetzen, hab ich ja schlußendlich 5-6 Jahre meiner Freizeit geopfert.

Man bekommt ja auch ehrlich gesagt nicht mit, wie das dann bewertet wird und wie viele Plagiate etc. Also ich werde soweit mir möglich ist alles dafür tun, kein einziges Plagiat in meiner Arbeit zu haben und alle Prüfungen, die ich machen kann, werde ich auch machen, auch wenn es mich am Ende ordentlich Geld in die Hand nehmen muss um das zu prüfen. Diesen Druck und die Angst bekommt man glaub ich gar nicht mit, wenn man nicht selbst so eine Arbeit geschrieben hat oder wie ich gerade über mehrere Jahre schreibt.

 

Mal von abgesehen kann einem der Dr. auch in anderen Situationen aberkannt werden, denn bei unwürdigem Verhalten oder einer Verurteilung kann der auch aberkannt werden. Ich glaube der Dr. Wirecard Braun wird den auch die längste Zeit gehabt haben - was wohl sein kleinstes Problem wäre.

Bearbeitet von SebastianL
typo
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vor 9 Minuten hat SebastianL geschrieben:

Ich muss schon sagen, ich persönlich hab schon große Angst vor dieser Plagiatsgeschichte.

 

Das kann ich absolut nachvollziehen und würde da bei einer Doktorarbeit sicher auch alle Möglichkeiten nutzen, um mich abzusichern. Nur bei einer einfachen Hausarbeit halte ich das für ein bisschen "overdone" - oder zumindest nicht für wirklich nötig...

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vor 24 Minuten hat SebastianL geschrieben:

Ich stelle mir das richtig übel vor und das ist es, was mir Angst macht, dass man irgendwas, wirklich unabsichtlich, verpennt und dann einem nach echt vielen harten Jahren der Arbeit wieder aberkannt bekommt.

 

Ich verstehe gar nicht, wie einem so etwas mehrfach unabsichtlich reinrutschen könnte. Die deutsche (und auch die englische) Sprache ist dann doch so individuell, dass es schon einem Wunder gleichkäme, wenn man denselben Sachverhalt in derselben Art und Weise ausdrückt, das vielleicht noch mehrfach.

 

Klar, man kann mal aus Versehen im Fließtext einen Quellenverweis weglöschen, aber gleich mehrfach – so dass das dann auch in einem entsprechenden Verfahren zur Aberkennung führen würde? Ich würde meinen, die da erwischten Delinquienten wussten alle genau, was sie taten – oder hatten einfach schlampig arbeitende Ghost Writer.

Bearbeitet von developer
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