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Frust über Coronamaßnahmen: Einfach nur Gejammer oder reicht es bald?


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Um mal wieder etwas von all dem unerträglich Hässlichen wegzugehen, was die Pandemiemaßnahmen wirklich ÜBERALL zutage fördern - Zank, Ärger, Sündenbocksucherei, Unversöhnlichkeit, das ist meine Meinun

Die Pandemie hält ein Brennglas auf Probleme, die schon viel länger da sind, ob es nun um das Gesundheitssystem, die Bildungspolitik, Geringverdiener oder die Digitalisierung geht. Das ist auch nicht

Bisher kam es mir ja etwas übertrieben vor, dass man in diesem Forum nicht über Politik reden sollte, aber mittlerweile verstehe ich es immer besser 😉

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Hm, die Diskussion hier ist nicht so wirklich im Sinne der Nutzungsregeln. 😉 Dennoch verstehe ich, dass es den Wunsch nach Austausch auch zu diesem Thema gibt und auch hier in der Community, wo ihr unterwegs seid.

 

Bisher drücken die Beiträge ja auch eure eigenen Meinungen aus, ohne die anderer Diskussionsteilnehmer anzugreifen oder runter zu machen, wie zuletzt in einigen On-Topic-Themen geschehen.

 

Sorgt bitte alle dafür, dass es so bleibt. Dann können wir Fernstudium-Infos.de gerne auch für solche Off-Topic-Themen nutzen.

 

Meine Meinung zum Thema: Ich würde mir wünschen, dass es endlich mal einheitliche und konsequente Maßnahmen für eng begrenzte Zeit gibt, wie das im Ausland teilweise der Fall ist. Firmen wo immer das möglich ist schließen, einen echten Lockdown, was Kontakte nach außen angeht (und nicht nur von 21-5 Uhr), Einkäufe so, dass wirklich nur wenige Menschen gleichzeitig im Geschäft sind (zum Beispiel feste Zeiten je nach Nachname) etc. - denn auf diesen Dauer-Pseudolockdown mit immer weiter steigenden Infektionszahlen habe ich keinen Bock mehr. - Ganz abgesehen von der Dauerbelastung der Menschen im medizinischen Bereich, die so auch nicht mehr lange aufrechterhalten werden kann.

 

Was die Impfungen angeht hätte ich mehr Verständnis für den langsamen Verlauf, wenn es im Ausland nicht deutlich schneller gehen würde... Wenn es so weiter geht, ist der aktuelle Impfstoff schon nicht mehr wirksam, bis eine relevante Mehrheit geimpft ist.

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vor 2 Minuten hat Markus Jung geschrieben:

Meine Meinung zum Thema: Ich würde mir wünschen, dass es endlich mal einheitliche und konsequente Maßnahmen für eng begrenzte Zeit gibt, wie das im Ausland teilweise der Fall ist. Firmen wo immer das möglich ist schließen, einen echten Lockdown, was Kontakte nach außen angeht (und nicht nur von 21-5 Uhr), Einkäufe so, dass wirklich nur wenige Menschen gleichzeitig im Geschäft sind (zum Beispiel feste Zeiten je nach Nachname) etc. - denn auf diesen Dauer-Pseudolockdown mit immer weiter steigenden Infektionszahlen habe ich keinen Bock mehr. - Ganz abgesehen von der Dauerbelastung der Menschen im medizinischen Bereich, die so auch nicht mehr lange aufrechterhalten werden kann.

 

Das ist tatsächlich das einzige, was nachweislich hilft (UK, Portugal, et al.). Aber wir schleichen da weiter drumrum. Und Armin Laschet hofft bestimmt immer noch aufs Wetter ;-).

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vor 34 Minuten hat Markus Jung geschrieben:

Hm, die Diskussion hier ist nicht so wirklich im Sinne der Nutzungsregeln. 😉

 

Ich habs gerade mal nachgelesen. Sorry 🙈

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vor 1 Stunde hat developer geschrieben:

Was also machen als Eltern? Ich habe lange mit mir gehadert, am Sonntag dann aber entschieden, das Kind wider die Anordnung aus der Schule (Wechselunterricht) zu nehmen. Dazu habe ich auch keinen Antrag auf Beurlaubung gestellt, sondern die Schule vor vollendete Tatsachen gestellt.

Bei uns wird die Schule erst bei einer Inzidenz von 200 geschlossen. Wir haben ein Kind in der zweiten Klasse, mit dem wir im Moment Heimunterricht machen und ein weiteres im Wechselunterricht, weil die 4te Klasse als Abschlussklasse gilt. Es ist einfach nur noch zum kotzen.....Die Lehrer sind stinkfaul und machen nur das allernötigste. 
Ich verstehe nicht warum ein Lehrer nur eine Stunde lang, alle zwei Tage, eine Videokonferenz schafft. Warum? Der Lehrer hat nur diese eine Klasse. Das ist doch alles verarsche. Die sollte den Lehrern das Gehalt einkassieren und an die Eltern verteilen, denn die machen schon über ein Jahr Urlaub. 
Wenn mir jetzt irgendwer damit kommt, dass es diesen oder jenen Grund dafür gibt, hat schlicht keine Kinder in der Schule und kennt sich nicht aus.

Bei uns sind seit einem Jahr alle durchgehend zu Hause, weil die Politik nichts gebacken bekommt und unterrichten die Kinder weil die Lehrer keinen bock haben. Hauptsache um den beschissenen Kanzler Posten kann man streiten. 
Sorry für Ausdrucksweise, aber anders kann man die Situation nicht mehr beschreiben.
 

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vor 9 Minuten hat brotzeit geschrieben:

Ich verstehe nicht warum ein Lehrer nur eine Stunde lang, alle zwei Tage, eine Videokonferenz schafft. Warum? Der Lehrer hat nur diese eine Klasse.

 

Jetzt musste ich schmunzeln. Bei uns ist heute Nachmittag die halbe Elternschaft explodiert, als sich rumsprach, dass genau das auch bei uns ab kommender Woche geplant ist. Es ist wirklich unglaublich, wie auch unser Bildungssystem versagt. Mir fällt da nichts mehr zu ein.

 

vor 7 Minuten hat Herbstkind geschrieben:

An zweiter Stelle frustriert mich die Impfsituation. Hier an verschiedenen Stellen, am Meisten die vielen weggeworfenen Impfdosen. Selbst erlebt, als ich im Impfzentrum war, dass Menschen gegangen sind, als sie erfuhren, dass sie "nur" AstraZeneca" erhalten hätten.

 

Prof. Drosten hat das am Dienstag schön formuliert: Insbesondere wenn Ältere nun AZ verschmähen und sich sagen "da warte ich liebe auf Biontech im Sommer", da handeln sie einfach ... nun, wie sag ich das freundlich ... nicht sehr sozial. Solidarität ist keine Einbahnstraße. Aber die zivilisatorische Decke ist halt doch sehr dünn.

Bearbeitet von developer
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Einfach nur bei Twitter schauen - dort sitzt die komplett andere Seite der Bubble. Da waren teilweise Hashtags wie #SterbenmitStreeck im Trend und Politiker wie Kubicki (der bei unserer Auswahl mMn ruhig Kanzler werden sollte) bekommen Morddrohungen.

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