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Frust über Coronamaßnahmen: Einfach nur Gejammer oder reicht es bald?


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vor einer Stunde hat Anyanka geschrieben:

Bei mir (Biontec) war es tatsächlich fast komplett nebenwirkungsfrei

bei mit leider nicht. Alle meine Medis, die über die Leber verstoffwechselt werden, haben rumgezickt und für 10 Tage war von Entzugserscheinungen bis Panikattacken alles dabei. Die anderen Medikamente haben nicht so einen Zwergenaufstand geprobt. Freitag ist der Zweittermin. Wie sagt meine Fachärztin "Hauptsache der Picks ist drin, mit dem Rest kommen wir schon klar"

Bearbeitet von polli_on_the_go
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vor 3 Minuten hat polli_on_the_go geschrieben:

Alle meine Medis, die über die Leber verstoffwechselt den, haben rumgezickt und für 10 Tage war von Entzugserscheinungen bis Panikattacken alles dabei. Die anderen Medikamente haben nicht so einen Zwergenaufstand geprobt.

Da hatte ich tatsächlich auch etwas Sorge, weil ich auch Dauermedikationen nehme. Hat sich aber zum Glück wohl vertragen, zumindest war ich nicht merkwürdiger als ohnehin schon. 😉 

Ich drück Dir die Daumen, dass es bei der zweiten Dosis besser läuft. 
 

vor 7 Minuten hat polli_on_the_go geschrieben:

"Hauptsache der Picks ist drin, mit dem Rest kommen wir schon klar"

Stimmt ja auch. Aber man wäre ja trotzdem froh, wenn man sich nicht mit irgendwelche zusätzlichen Beschwerden rumärgern müsste.

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vor 51 Minuten hat Anyanka geschrieben:

Und es ist mir völlig egal, ob mich jetzt alle für komplett bescheuert halten: als ich im Impfzentrum stand mit diesen vielen Leuten, die alle ebenfalls geimpft wurden, da hätte ich Heulen können vor Freude. Das hat sich wichtig, richtig und gut angefühlt. Anfang Juni habe ich die Zweitimpfung und darauf werde ich (einige Tage später, keine Sorge) definitiv einen trinken. 😬

Ich habe im Februar meine Mutter an COVID-19 verloren und wünsche das niemandem. 
Ich drück Dir die Daumen, dass Du die Impfung gut verträgst. Bei mir (Biontec) war es tatsächlich fast komplett nebenwirkungsfrei.

 

Ich kann dich voll und ganz verstehen! Mir ging es vorher genauso, so viele Menschen, so liebes Personal und überall hat man die Hoffnung gesehen, dass der Spuk irgendwann ein Ende hat. Viele Kennzeichen kamen aus meinem Umfeld, d.h. es haben sich echt viele Leute auf den weiten Weg dorthin gemacht, um ihre Impfung zu erhalten. Nach dem vielen lauten Geschrei von Impfgegnern und Verschwörungstheoretikern, das die Medien beherrscht hat, ist das wirklich ein Hoffnungsschimmer.

 

Mein Beileid zum Verlust deiner Mutter. Ich wünschte, alles wäre schneller gegangen und man hätte noch viele Menschenleben mehr retten können. Bestimmt schaut sie dir von oben zu, freut sich über deine Impfung und deine Erfolge.

 

Ich habe Moderna und jetzt (schon ein paar Stunden später) merke ich gar nichts. Nur etwa 5 Minuten nach der Injektion hat die Einstichstelle gebrannt, das ging so etwa 5 Minuten, jetzt ist alles wieder gut.

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vor 9 Minuten hat Azurit geschrieben:

Ich habe Moderna und jetzt (schon ein paar Stunden später) merke ich gar nichts. Nur etwa 5 Minuten nach der Injektion hat die Einstichstelle gebrannt, das ging so etwa 5 Minuten, jetzt ist alles wieder gut.

Sie sollten damit rechnen, dass Sie vielleicht morgen etwas spüren. Ich hatte am Folgetag ein Gefühl von Muskelkater im linken Arm, nicht schlimm, aber Fenster hätte ich nun nicht geputzt beispielsweise. Und früh ins Bett gegangen sind wir am Folgetag. 

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Hatte weder nach der ersten noch zweiten Impfung (Biontech) nennenswerte Nebenwirkungen. Lediglich ein leichtes Drücken an der Einstichstelle, das ich allerdings auch nach jeder normalen Grippeschutzimpfung habe.

 

In Sachen "neue Freiheiten" bringt mir meine Doppelimpfung (gehöre zu den aktuell ca. 13 % der bundesdeutschen Bevölkerung, die beide Impfungen erhalten hat) relativ wenig. In meiner Gegend sind praktisch weiterhin alle Kultur- und Freizeiteinrichtungen geschlossen. Man kann also quasi nirgendwo hingehen, egal ob als Geimpfter oder Nicht-Geimpfter. Vor allem vermisse ich die Sporteinrichtungen.

 

Gehe für gewöhnlich wöchentlich in die Badeanstalt und ins Gym. Aber die haben immer noch geschlossen. Bin schlapp und träge geworden und habe seit November letzten Jahres (Beginn der Schließung der Sportstätten) rund 6 Kg zugenommen. Und draußen kann man auch nicht viel machen (z.B. Fahrradfahren), weil es in unseren Breiten zwischendurch immer wieder stürmt und regnet. Auf meinen Fernlehrgang hat das ebenfalls negative Auswirkungen. Lern- und Konzentrationsfähigkeit haben merklich nachgelassen. Der sportive Ausgleich zum Lernen fehlt. Und für diese IMO albernen Home-Gym-Hüpf- und Dehnübungen, die sich eh an eine überwiegend weibliche Zielgruppe richten dürften, vermag ich mich nicht zu motivierten. 

 

Kann nur hoffen, dass dieser ganze Spuk langsam mal ein Ende nimmt. Man selber kann ja nicht viel tun, außer sich impfen zu lassen und die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten. 

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vor 7 Minuten hat AbiFreak geschrieben:

In Sachen "neue Freiheiten" bringt mir meine Doppelimpfung (gehöre zu den aktuell ca. 13 % der bundesdeutschen Bevölkerung, die beide Impfungen erhalten hat) relativ wenig. In meiner Gegend sind praktisch weiterhin alle Kultur- und Freizeiteinrichtungen geschlossen. Man kann also quasi nirgendwo hingehen, egal ob als Geimpfter oder Nicht-Geimpfter. Vor allem vermisse ich die Sporteinrichtungen.


Da merkt man, wie unterschiedlich die Prioritäten sind... Ich freue mich schon darauf, mich wieder mit mehr Leuten treffen zu können (habe weitgefasst einen größeren Freundes- und Bekanntenkreis), mich dabei nicht um irgendwelche Ausgangssperren kümmern zu müssen (das ständige Uhr-Gegucke nervt echt krass) und einfach in den Baumarkt oder einen anderen Laden zu latschen, ohne vorher noch ne Stunde beim Testzentrum anstehen zu müssen. Das ist für mich schon ne krasse Verbesserung zu vorher. Aber in erster Linie, dass ich damit weniger ansteckend bin und mich auch selbst weniger gefährde.

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vor 1 Stunde hat Azurit geschrieben:

Mein Beileid zum Verlust deiner Mutter. Ich wünschte, alles wäre schneller gegangen und man hätte noch viele Menschenleben mehr retten können. Bestimmt schaut sie dir von oben zu, freut sich über deine Impfung und deine Erfolge.

Danke. 😘

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Vielleicht interessiert es jemanden, darum ein kleiner Bericht, wie es mir weiter erging.
Am Tag nach der Impfung hatte ich Schmerzen in der Schulter. Fühlte sich an, als wäre ich gegen etwas gelaufen oder jemand hätte mich mit der Faust geschlagen und ich hätte einen ca. 10 cm großen blauen Fleck. Also nicht weiter tragisch. Außerdem hatte ich den ganzen Tag krassen Hunger bei gleichzeitigem Schwindel und Übelkeit. Und Ohrenschmerzen mit Juckreiz. Das war etwas schlimmer, aber durchaus erträglich. Nachts hatte ich dann eine leicht erhöhte Temperatur, was mich aber nicht weiter beeinträchtigt hat.

Am zweiten Tag nach der Impfung sind die Schmerzen in der Schulter schon besser geworden und die Ohrenschmerzen waren weg. Schwindel und Übelkeit allerdings nicht. Dazu kamen leichte Kopfschmerzen und Müdigkeit.

Heute ist der dritte Tag nach der Impfung und ich spüre nichts mehr :) Auch wenn es nicht ganz angenehm war, die erste Impfung hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich würde es wieder tun! Nach wie vor bin ich sehr glücklich, dass ich einen Termin bekommen und es durchgezogen habe.

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Wir hatten im Sommer 2020 so gut wie keine Coronatoten mehr und das ohne Bundesnotbremse, ohne Schul- und Kiga-Schließungen und ohne Impfungen. Jeder kann das nachsehen, siehe Grafik. Ich hielt und halte die aktuellen Maßnahmen für absolut überzogen und den digitalen Impfausweis für völlig sinnfrei. 

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Am 25.5.2021 um 22:36 hat Azurit geschrieben:


Da merkt man, wie unterschiedlich die Prioritäten sind... Ich freue mich schon darauf, mich wieder mit mehr Leuten treffen zu können (habe weitgefasst einen größeren Freundes- und Bekanntenkreis), mich dabei nicht um irgendwelche Ausgangssperren kümmern zu müssen (das ständige Uhr-Gegucke nervt echt krass) und einfach in den Baumarkt oder einen anderen Laden zu latschen, ohne vorher noch ne Stunde beim Testzentrum anstehen zu müssen. Das ist für mich schon ne krasse Verbesserung zu vorher. Aber in erster Linie, dass ich damit weniger ansteckend bin und mich auch selbst weniger gefährde.

Das ist aber auch relativ. Mit der Impfung hast du dir diese Freiheiten gegenüber anderen nur für einen kurzen Zeitraum "erkauft". Die Maßnahmen werden in Kürze in Gänze fallen, auch für die impf-freien Menschen. 

Frau Lambrecht hat vor kurzem im Handelsblatt gesagt: "„Wir alle müssen Schritt für Schritt wieder die Möglichkeit bekommen, unsere Grundrechte wieder vollständig auszuüben.“ Wenn sie sich die Lockerungsentscheidungen aus den Bundesländern anschaue, dann sei dies „eine Frage von wenigen Wochen, teilweise auch nur von Tagen, aber ganz bestimmt nicht mehr von einem halben Jahr“. Quelle: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/interview-justizministerin-lambrecht-will-mehr-freiheiten-fuer-alle-nicht-nur-fuer-geimpfte-und-genesene/27183604.html

 

Dazu Frau Merkel: "Die Maßnahmen seien nur dann vertretbar, wenn sie zeitlich befristet seien." Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/merkel-spricht-niederl%C3%A4ndischem-befreiungstag-%C3%BC-121209111.html

 

Dazu kommt, dass in Ländern in denen Bereits eine hohe Durchimpfung herrscht, wie Israel mit 58%, bereits ab 01. Juni die vollkommene Maßnahmenfreiheit herrscht für ALLE: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-israel-maskenpflicht-touristen-100.html  "In Israel soll ab Juni die Maskenpflicht im Freien aufgehoben werden. Auch für nicht Geimpfte gelten die Lockerungen der Corona-Maßnahmen"

 

Ich halte eine Impfung im Alter von 18-35 für Abwägungssache - insbesondere da es über die aktuellen Impfstoffe keine Langzeitergebnisse gibt, wie auch. Somit gehst du mit dieser Impfung auch ein gewisses Risiko ein. Bei Älteren stellt sich die Frage natürlich nicht, da geht die Abwägung meist Richtung Impfung.

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