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Psychologie im Fernstudium - wie viel Mathe / Statistik?


Empfohlene Beiträge

vor 2 Stunden hat DerLenny geschrieben:

Alleine geht gut, aber evtl. mit Zuhilfenahme von weiterer Literatur und oder YT Tutorials.

 

Wir haben uns auch immer mal wieder zu Lerngruppen und Erklärbär-Sesssions (virtuell) getroffen.

 

Fragen und Übungen werden auch gern in den WhatsApp Gruppen gemeinsam gelöst/ besprochen (zB. Wenn die Lösungen aus dem Rep. nicht für alle klar waren, etc.)

 

Mathe-technisch solltest halt die Formeln lesen können ohne in Panik zu geraten. Du musst sie weder herleiten noch beweisen können.


Ich lese immer wieder von WhatsApp oder Facebook Gruppen (gibts so was auch mit iMessage?)… wie kommen denn diese Gruppen zustande wenn man sich ja nie sieht sondern eben daheim und virtuell lernt?

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vor 2 Minuten hat rj8181 geschrieben:

Ich lese immer wieder von WhatsApp

Wir haben halt WA Gruppen für den Studiengang. In denen wird so globales Zeug diskutiert, und hin und wieder auch was zu Kursen. Gibt es mehr Zeug zu einem Kurs bilden sich zu diesen Kursen Gruppen, bzw. bestehende werden geteilt. Und dann macht man halt nen Termin aus und trifft sich in Zoom, etc.

Die Studiengangsgruppen hat mal jemand erstellt, und dann in nem Tutorium oder so getauscht... angefangen hat es bei mir mit ein paar Leuten ausm Tutorium, dann hat von denen jemand die Gruppe erstellt, die wurde geteilt und jetzt haben wir da halt ne recht gute Gruppe von Studierenden drin.

Da ich in 2 Interdisziplinären Studiengängen bin, bin ich dann auch noch den Gruppen für die "nahen" Studiengänge rein.

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vor 32 Minuten hat rj8181 geschrieben:

irgendwie macht jeder den Eindruck das ist das Horror-/Sieb-Fach.

Ich habe den Eindruck, dass das Fach an Präsenzhochschulen auch häufig dazu "missbraucht" wird. Andererseits ist Statistik ja die Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens und gerade in der Psychologie sehr wichtig. Es ist also ein grundlegendes Handwerkszeug, das man beherrschen sollte - auch wenn man später nicht forschend-wissenschaftlich tätig sein will.

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vor 30 Minuten hat TomSon geschrieben:

Ich habe den Eindruck, dass das Fach an Präsenzhochschulen auch häufig dazu "missbraucht" wird.

 

Das liegt anteilig auch daran, dass viele Personen schon länger keinen Kontakt mit der Mathe Thematik hatten (und ggf. auch da nicht von begeistert waren), und einige Konzepte ja auch Maßen nicht intuitiv sind.

 

Wenn man das Fach als "notwendiges Übel" sieht, dürfte auch die Einstellung zum Fach einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

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vor 3 Stunden hat rj8181 geschrieben:

und irgendwie macht jeder den Eindruck das ist das Horror-/Sieb-Fach.

 

"Siebfächer" gibt es m. E. an den Privaten nicht - damit würden sie sich ja auch nur ins eigene Fleisch schneiden. Klar, lernen und bestehen muss man die Sachen trotzdem, und dass Statistik dein Lieblingsfach wird, kann ich auch nicht versprechen. 😉 Aber ich glaube, du musst dir keine Sorgen machen, dass hier einfach mal das Niveau so hoch gesetzt wird, dass trotz guter Vorbereitung die Hälfte der Leute durchfällt.

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ich kann nur für mich und die DIPLOMA sprechen - ich hatte genau die gleichen Bedenken wie du, bevor ich das Studium begonnen habe und muss sagen, sie waren völlig unbegründet. Sobald man die Logik mal verstanden hat, ist das Rechnen Nebensache (und ich war wirklich ne Niete in Mathe) und mit der Zeit fand ich die ganze Thematik sogar richtig spannend. Uns haben sie es an der DIPLOMA wirklich nicht schwer gemacht, würde ich sagen und uns alle super da durchgeführt und ich schätze mal, so ähnlich wird es an allen privaten FH's sein...

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Danke für alle Infos. 
Ich versuche mich jetzt erst mal etwas durch die Statistik Thematik zu arbeiten um zu schauen ob mir der Teil liegen könnte. Auf den diversen Studiencheck Seiten habe ich halt nie Probleme mit Argumentation, Textverständis etc., aber bei Mathe merke ich das die Schule etwas zurück liegt. 

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