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Fernstudium/Weiterbildung mit sehr guten Jobperspektiven?


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@Jost2010m

Ich habe eine Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und einen B.Á. Berufspädagogik mit Fachrichtung Pflege.

Während des Studiums habe ich aber schon festgestellt, dass der Abschluss zwar wichtig ist, weil er formale Voraussetzung zum Unterrichten ist. Aber die Berufserfahrung als Lehrkraft ist mindestens genauso wichtig. Daher habe ich schon während des Studiums freiberuflich unterrichtet.

 

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vor 9 Stunden hat Jost2010m geschrieben:

Vielleicht wäre dann ja ein nicht-konsekutiver master im Gesundheitsmanagement ein guter Zukunfts-Abschluss (wenn es sowas gibt).

Ich kann bei diesem ganzen Strang nur die Augen rollen. Aus jeder Äußerung einen potentiellen Studiengang ziehen ist schon befremdlich. Aber ja so was gibt es. Z.B. Medizinmanagement der Uni Essen.

 

Gesundheitsmanagement ist aber wider so eine Sache. Irgendwas mit Gesundheit ist nicht nur Gesundheits-, Pflege,- oder Medizinmanagement (und Management ist im Gesundheitswesen nicht unbedingt der Job mit den besten Aussichten). Meiner persönlichen Meinung nach sollte man in bestimmten Bereichen des Gesundheitswesens zudem nicht nur theoretisch ausgebildet sein. Das Gesundheitssystem ist sicherlich zukunftsträchtig aber auch komplex. Oft muss man für bestimmte Berufsgruppen z.B. die Anforderungen der Länder oder auch Pflegekassen beachten. Einfach was ins Blaue studieren ohne die genauen Qualifiaktionsanforderung des angestrebten Berufs zu kennen funktioniert da nicht.

 

Es gibt einfach Gebiete wo die Akademisierung erst jetzt ankommt. Die Pflege und andere köprernahe Gesundheitsberufe sind da so ein Fall. Daher steigt da auch und auch durch Gesetzesänderungen, die nun neue Grundqualifizierungen voraussetzen die Nachfrage. 

 

Ich bin übrigens selber aus dem Gesundheitswesen (ausgebildet), plus eben BA und jetzt laufend MA aus dem Grobbereich der Gesundheitswissenschaften. Ich könnte jetzt das Spiel hier im Thread mitspielen und meinen Arbeitsbereich, ja aber in der sozialen Grundsicherung, da... (und nein die nehmen nicht jeden, weil da ja sowieso keiner arbeiten will. Das ist ein beliebter Irrglaube)

 

Dann käme vielleicht die Antwort Master Sozialmanagement. Und dann würde ich Antworten kommt drauf an wo man sich bewirbt. Denn viele Kommunen wollen da lieber Verwaltungswirte oder Verfaltungsfachwirte, manche auch Public Management Absolventen. Die Bundesagentur für Arbeit z.B. grundsätzlich auf Sachbearbeiterebene einen Bachelor und doch nicht unbedingt jeden, aber es muss auch nicht der B.A. oder M.A. Arbeitsmarktmanagement der HS des Bundes sein. Und mit der Wahl des Arbeitgebers gibt es z.B. für dein gleichen Job im selben Team eine andere Vergütung. Das hat dann aber nichts mit der Qualifikation per se, sondern dem zugrunde liegenden Tarifvertrag zu tun.

 

Was ich sagen will ein Abschluss ist primär eine Qualifikation auf Papier, wie sich die Berufslaufbahn entwickelt hängt jedoch wie hier schon geschrieben von mehr ab. Und bitte deute aus meinem Beitrag nicht wieder neue Möglichkeiten um zwanghaft einen Sammelthread zu kreieren. Dieses Forum ist voll von Input, wenn jemand was sucht, dann wird er es in den vielen Lebensberichten (Blogs) und anderen Hilfe-und Beratungsthemen finden.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden hat polli_on_the_go geschrieben:

Ich kann bei diesem ganzen Strang nur die Augen rollen. Aus jeder Äußerung einen potentiellen Studiengang ziehen ist schon befremdlich. Aber ja so was gibt es. Z.B. Medizinmanagement der Uni Essen.

 

Gesundheitsmanagement ist aber wider so eine Sache. Irgendwas mit Gesundheit ist nicht nur Gesundheits-, Pflege,- oder Medizinmanagement (und Management ist im Gesundheitswesen nicht unbedingt der Job mit den besten Aussichten). Meiner persönlichen Meinung nach sollte man in bestimmten Bereichen des Gesundheitswesens zudem nicht nur theoretisch ausgebildet sein. Das Gesundheitssystem ist sicherlich zukunftsträchtig aber auch komplex. Oft muss man für bestimmte Berufsgruppen z.B. die Anforderungen der Länder oder auch Pflegekassen beachten. Einfach was ins Blaue studieren ohne die genauen Qualifiaktionsanforderung des angestrebten Berufs zu kennen funktioniert da nicht.

 

Es gibt einfach Gebiete wo die Akademisierung erst jetzt ankommt. Die Pflege und andere köprernahe Gesundheitsberufe sind da so ein Fall. Daher steigt da auch und auch durch Gesetzesänderungen, die nun neue Grundqualifizierungen voraussetzen die Nachfrage. 

 

Ich bin übrigens selber aus dem Gesundheitswesen (ausgebildet), plus eben BA und jetzt laufend MA aus dem Grobbereich der Gesundheitswissenschaften. Ich könnte jetzt das Spiel hier im Thread mitspielen und meinen Arbeitsbereich, ja aber in der sozialen Grundsicherung, da... (und nein die nehmen nicht jeden, weil da ja sowieso keiner arbeiten will. Das ist ein beliebter Irrglaube)

 

Dann käme vielleicht die Antwort Master Sozialmanagement. Und dann würde ich Antworten kommt drauf an wo man sich bewirbt. Denn viele Kommunen wollen da lieber Verwaltungswirte oder Verfaltungsfachwirte, manche auch Public Management Absolventen. Die Bundesagentur für Arbeit z.B. grundsätzlich auf Sachbearbeiterebene einen Bachelor und doch nicht unbedingt jeden, aber es muss auch nicht der B.A. oder M.A. Arbeitsmarktmanagement der HS des Bundes sein. Und mit der Wahl des Arbeitgebers gibt es z.B. für dein gleichen Job im selben Team eine andere Vergütung. Das hat dann aber nichts mit der Qualifikation per se, sondern dem zugrunde liegenden Tarifvertrag zu tun.

 

Was ich sagen will ein Abschluss ist primär eine Qualifikation auf Papier, wie sich die Berufslaufbahn entwickelt hängt jedoch wie hier schon geschrieben von mehr ab. Und bitte deute aus meinem Beitrag nicht wieder neue Möglichkeiten um zwanghaft einen Sammelthread zu kreieren. Dieses Forum ist voll von Input, wenn jemand was sucht, dann wird er es in den vielen Lebensberichten (Blogs) und anderen Hilfe-und Beratungsthemen finden.

Dann Roll  halt mit den  Augen....:-) sind ja ein freies Land. Warum du dich dann aber zwanghaft an dem strang beteiligen musst ist mir nicht ganz klar, wenn du ihn so blöd findest. Leben und Leben lassen. Es muss niemand hier schreiben, der es nicht möchte.

 

Besten Dank.

Bearbeitet von Jost2010m
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Was ich wichtig finde, @Jost2010m, ist, dass Du einen Weg für Dich findest in einem Bereich, der nicht nur allgemein (sehr) gute Jobaussichten hast, sondern der auch zu Dir, Deiner Persönlichkeit und Deinen Qualifikationen und Interessen passt - den sonst bringt Dir auch ein Job in einem Bereich nichts (weder persönlich noch für die Berufsentwicklung und das Einkommen), bei dem Du Dich hindurchquälst.

 

Hier Anregungen holen finde ich durchaus sinnvoll. Und dann in Dich gehen und überlegen, was passt und wie so ein Weg für Dich aussehen könnte, bevor Du eine Entscheidung triffst.

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