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Gesundheitspsychologie VS Wirtschaftspsychologie - Erfahrungen?


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Hallo

Hat jemand Erfahrungen inwieweit der eine oder andere Studiengang an der IU besser ist (ich weiß beide haben gewisse Schnittmengen)?

 

Kurz einen Satz zu mir: Ich bin derzeit auf der Suche und möchte zeitnah ein Fernstudium beginnen und habe bestimmt noch hunderte Fragen. Recht interessant finde ich aber beide obigen Studiengänge, wobei ich Wirtschaftspsychologie als etablierter ansehe und vermutlich bekommt man da besser einen Job?

 

Bei mir kommt vielleicht erschwerend hinzu das ich bei Ende des Studiums Anfang 40 sein werde. Bislang habe ich Teilzeit als (nicht ausgebildeter) MFA gearbeitet, glaube also das mir Gesundheit liegen würde, habe aber Sorgen, dass dies zu neumodisch und mit schlechten Jobaussichten behaftet ist.

 

Abgesehen von Recht in Wirtschaftspsychologie finde ich beide halt interessant.

Viele Grüsse

Rj
 

 

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Jetzt hat polli_on_the_go geschrieben:

Eine Frage wäre ja, was ist dein Ziel? Wo willst du hin?

Die Frage ist schwer zu beantworten. Ich habe viel freiberuflich gearbeitet und möchte das definitiv nicht mehr (jedenfalls nicht in meinem Alter). Die letzte Zeit, im Gesundheitswesen, fand ich unglaublich spannend, Psychologie wollte ich direkt nach meiner Ausbildung mal studieren, aber da kamen familiären Verpflichtungen dazwischen. Deswegen war mein erster Gedanke dies zu kombinieren, aber wo ich damit ankommen würde, weiß ich auch nicht (ich finde da auch alles was ich an potentiellen Jobbeschreibungen gefunden habe eher wischi-waschi).
Ich habe das letze Wochenenden nur in Suchmaschinen verbracht und letzte Woche mit einem Herrn bei der Arbeitsagentur speziell für Studenten telefoniert (da war das Ergebnis nur duales Studium oder Pflege - nicht wirklich hilfreich).

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vor 17 Minuten hat HejAusCgn geschrieben:

Die Frage ist schwer zu beantworten.

 

Wenn du noch nicht konkret weißt, wo es hingehen soll, würde ich den Studiengang nehmen, der insgesamt breiter aufgestellt ist, und dich bei Bedarf dann später über eine Zusatzqualifikation "spezialisieren".

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vor 11 Stunden hat Alanna geschrieben:

 

Wenn du noch nicht konkret weißt, wo es hingehen soll, würde ich den Studiengang nehmen, der insgesamt breiter aufgestellt ist, und dich bei Bedarf dann später über eine Zusatzqualifikation "spezialisieren".

 

Darf ich mal ganz unbedarft fragen was denn breiter aufgestellt wäre (wenn man klassische BWL raus nimmt und von der Arbeitsagentur empfohlen bekommen hat auf Grund des Alters nicht mehr klassische Psychologie zu studieren, da man dort immer noch einen Master als Spezialisierung dranhängen müsste)?

 

Wie gesagt thematisch reizen mich diese beiden Studiengänge.

Ansonsten komme ich ja aus dem grafischen, nur wenn ich mir die ganzen "mach mal was mit Medien" Studiengänge anschaue, die mir sicher auch super gut liegen würden, stelle ich mir die Frage inwieweit ich da mit Mitte 40 überhaupt noch einen Job finden kann, wenn die Branche immer jung und innovativ sein möchte und teils schon Menschen ab Mitte 30 zum alten Eisen gehören.

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vor 9 Minuten hat HejAusCgn geschrieben:

Ansonsten komme ich ja aus dem grafischen, nur wenn ich mir die ganzen "mach mal was mit Medien" Studiengänge anschaue, die mir sicher auch super gut liegen würden, stelle ich mir die Frage inwieweit ich da mit Mitte 40 überhaupt noch einen Job finden kann, wenn die Branche immer jung und innovativ sein möchte und teils schon Menschen ab Mitte 30 zum alten Eisen gehören.

 

vor 12 Stunden hat HejAusCgn geschrieben:

Bislang habe ich Teilzeit als (nicht ausgebildeter) MFA gearbeitet, glaube also das mir Gesundheit liegen würde,
 

 

Da komme ich jetzt nicht mehr ganz mit.

Ein paar präzisere Angaben zu Deinem beruflichen Hintergrund wären schon hilfreich, wenn Du einigermaßen seriöse Tipps haben möchtest...

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vor einer Stunde hat Silberpfeil geschrieben:

 

Da komme ich jetzt nicht mehr ganz mit.

Ein paar präzisere Angaben zu Deinem beruflichen Hintergrund wären schon hilfreich, wenn Du einigermaßen seriöse Tipps haben möchtest...


Ich arbeite als MFA aktuell und habe da sicher als Mann einen Bonus, weil es schlicht wenige gibt. Ansonsten bin ich ausgebildeter Grafiker, habe als Web-Designer, Model, Blogger, Gaming Journalist (als es nach Magazine auf Papier gab), aber auch als Verkäufer und klassisch als Assistenz für die Geschäftsführung gearbeitet. Mein background ist als mehr als vielseitig. 

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vor 14 Stunden hat HejAusCgn geschrieben:

Ich habe das letze Wochenenden nur in Suchmaschinen verbracht und letzte Woche mit einem Herrn bei der Arbeitsagentur speziell für Studenten telefoniert (da war das Ergebnis nur duales Studium oder Pflege - nicht wirklich hilfreich).

Da Du keine Berufsausbildung hast, ist ein duales Studium - egal ob in der Pflege oder einem anderen Bereich - tatsächlich nicht der schlechteste Ratschlag. 

Im Gesundheitsbereich abseits der "klassischen" Berufe Mediziner:in oder Psychologe/Psychologin ohne eine Berufsausbildung - "nur" mit Studium -  unterzukommen ist gar nicht so leicht. Zwar ist es nicht unbedingt formale Voraussetzung, wird aber gern gesehen. Absolventen der Wirtschaftspsychologie sehe ich generell eher nicht im Gesundheitsbereich, eher im BWL / Management.

 

Deine Frage ist schwer zu beantworten, wenn Dir noch gar keine ungefähre Richtung vorschwebt, in die Dich das Studium bringen soll.

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vor 17 Minuten hat Silberpfeil geschrieben:

Da Du keine Berufsausbildung hast, ist ein duales Studium - egal ob in der Pflege oder einem anderen Bereich - tatsächlich nicht der schlechteste Ratschlag. 

Im Gesundheitsbereich abseits der "klassischen" Berufe Mediziner:in oder Psychologe/Psychologin ohne eine Berufsausbildung - "nur" mit Studium -  unterzukommen ist gar nicht so leicht. Zwar ist es nicht unbedingt formale Voraussetzung, wird aber gern gesehen. Absolventen der Wirtschaftspsychologie sehe ich generell eher nicht im Gesundheitsbereich, eher im BWL / Management.

 

Deine Frage ist schwer zu beantworten, wenn Dir noch gar keine ungefähre Richtung vorschwebt, in die Dich das Studium bringen soll.


Der Einwand der Berufsausbildung ist interessant. Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Was machen aber denn die ganzen Abiturienten, die nach der Schule in ein Studium gehen (gleiche Fächer)? Nicht jeder schiebt ja eine Ausbildung vor!?

 

Ich bin ja gelernter Designer mit Anschluss 1,0 und mein Abi hatte ich mit 1,4 gemacht. Dumm bin ich nicht, dass macht die Sache vermutlich noch komplizierter, da ich überall bisher sehr schnell über Leistung aufsteigen konnte.

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vor 2 Stunden hat HejAusCgn geschrieben:


Der Einwand der Berufsausbildung ist interessant. Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Was machen aber denn die ganzen Abiturienten, die nach der Schule in ein Studium gehen (gleiche Fächer)? Nicht jeder schiebt ja eine Ausbildung vor!?

 

Das kann ich nicht beantworten. 😉

Ich kann Dir nur aus dem Gesundheits- und Pflegebereich meine Erfahrungen schildern. Eine Kollegin hat beispielsweise nach dem Abi Pflegemanagement studiert, ohne vorher die Ausbildung gemacht zu haben. Sie wurde auf keinen Leitungsjob genommen, weil kaum jemand  in der Pflege eine Leitungsperson ohne Ausbildung ernst nehmen würde.

 

Welche Positionen mit Wirtschaftspsychologen Besetzer werden, weiß ich nicht. Ein Blick auf die umfangreiche Stellenausschreibungen meines ehemaligen AG‘s (einer der größten in Südniedersachsen) zeigt jedenfalls, dass sie entweder Psychologen oder Wirtschaftswissenschaftler suchen. Das meinte @Alanna vermutlich mit „sich breit aufstellen“.
 

Warum kein Studium im Bereich Design?

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