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Neue Studiengänge: Diätetik und Public Health


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Die IU Internationale Hochschule hat den geplanten Start für einen Bachelor Diätetik  sowie einen Master Public Health bekannt gegeben.

 

Unter den Links gibt es alle Infos*:

  • B.Sc. Diätetik
    • Deutsch
    • 180 ECTS - Start geplant zum 01.03.2022
  • M.Sc. Public Health
    • Deutsch
    • 120 ECTS - Start geplant zum 01.07.2022
    • 60 ECTS - Start geplant zum 02.01.2023

* Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wird über diese kostenloses Infomaterial angefordert, ein Studienangebot gebucht oder ein Kauf durchgeführt, erhält Fernstudium-Infos.de eine Vergütung, ohne dass es für euch teurer wird.

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vor 17 Minuten schrieb Markus Jung:

B.Sc. Diätetik

  • Deutsch
  • 180 ECTS - Start geplant zum 01.03.2022

Ich hab jetzt den Unterschied zum Studiengang Ernährungslehre nicht auf dem Schirm (werde ich mal vergleichen bei Gelegenheit), aber klingt interessant - auch wenn in mir immer irgendwas seufzt, wenn die iu mit dem nächsten neuen Studiengang um die Ecke kommt.

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vor einer Stunde schrieb Anyanka:

Ich hab jetzt den Unterschied zum Studiengang Ernährungslehre nicht auf dem Schirm (werde ich mal vergleichen bei Gelegenheit), aber klingt interessant

 

Ich habe gerade nachgesehen: Der B.Sc. Diätetik ist für Diätassistenten konzipiert, also mit abgeschlossener Ausbildung. Denen werden auch automatisch 90 ECTS erlassen. 😉

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vor 28 Minuten schrieb TomSon:

Diätetik ist für Diätassistenten konzipiert, also mit abgeschlossener Ausbildung. Denen werden auch automatisch 90 ECTS erlassen.

Ah, ok, das klingt tatsächlich sehr nachvollziehbar. Für die ist das echt 'ne gute Weiterbildungsmöglichkeit. 🙂

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Ich weiß nicht, was es nit den IU Studiengängen ist. Ich habe mir den MSc Public Health angeschaut. Mir persönlich ist er (jetzt wo ich anderes kenne) zu zerstückelt. (Das wäre er mir an der Apollon aber z.B. auch aktuell). Auch ist er noch recht klausurlastig für einen Master, der auch auf die Forschung vorbereiten soll. Und bei manchen inhaltlichen Themen setzt er doch noch sehr weit bei Adam und Eva an, wo es sich eigentlich um absolute Grundlagen auf Bachelor Niveau handelt. Hier sehe ich auch einen negativen Unterschied zur Apollon (abgesehen davon, dass die nicht für jede Branche Studienangevote produziert wie Legehennen). Fehlen Grundlagen gibt es da dann das Propädeutikum.

 

Vergleiche ich es mit meinem Master (zwar nicht direkt Public Health aber eben auch im Bereich der Gesundheitswissenschaften) merkt man vom Aufbau schon einen Unterschied. Bei der hkr wird man wirklich in jedem Modul gefordert eigene Schwerpunkte zu setzen, Themen zu erarbeiten in einen wissenschaftlichen Kontext zu bringen und entsprechend zu verschriftlichen.

 

Es gibt zwar in dem IU Master irgendwann Fallstudien, Seminararbeiten aber bei diesen 5 ECTS Häppchen frage ich mich schon wie tief das ist. Ja ich habe aktuell auch nur 7.5 ECTS Häppchen aber es sind meist pro Modul 3 bewertete schriftliche Ausarbeitungen (Grundlagen,  Entwicklung eigenständiges Paper zu der Thematik, Anwendung/Methodik (also z.B. Evaluationsplanung, Action Plan, Action Research usw.) plus noch unbenote Diskussionsbeiträge zu erstellen.

 

Auch wird ja im Grunde nur auf die Studienhefte zurückgegriffen und mir persönlich fehlt bei der Wahlliterratur manchmal die Internationalität, gerade für Public Health. Da gehört einfach auch irgendwann Englisch als Forschubgssprache dazu. Mehr noch stört mich die fehlende Pflichtlektüre (Aber wohl auch erst seit ich damit arbeite)

 

Inhaltlich würde ich schon mal gerne schnuppern und die Qualität der Materialien sehen. Mein Fazit ist daher nur hört sich nicht unbedingt schlecht an, aber rein von dem, was ich sehe würde es meinem persönlichen Anspruch nicht genügen.

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  • 2 Wochen später...
Am 13.8.2021 um 09:33 schrieb Anyanka:

Ich hab jetzt den Unterschied zum Studiengang Ernährungslehre nicht auf dem Schirm

Falls du damit den Studiengang Ernährungswissenschaften an der IU meinst, dann kann dir dazu sagen, dass Diätetik weniger naturwissenschaftlich angelegt ist (Chemie/ Physik fehlen) und der Fokus eben auf der praktischen Umsetzung liegt. Weiterhin geht es in Ernährungswissenschaften mehr um eine grundlegende Ausbildung in allen Bereichen (QM, Therapie, Recht), während Diätetik eben vor allem auf die Beratung und Therapie abzielt.
Insgesamt scheinen ca. 50% aus dem Curriculum für die Ernährungswissenschaften recycelt zu werden.
Für Personen, die gezielt nur die beratende/ therapeutische Rolle einnehmen wollen, mag der Studiengang okay sein. Wenn man sich noch nicht sicher ist oder einen grundlegenderen Einblick in die ernährungswissenschaftlichen Zusammenhänge sucht, bleiben die Ernährungswissenschaften oder die Ökotrophologie die passenderen Studiengänge.

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