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Psychologie oder Wirtschaftspsychologie?


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Das hatte ich auch gedacht wegen meiner kaufmännischen Ausbildung, dass ich bereits etwas Backround habe. Zwar nicht in jedem Bereich wie zB Personalabteilung, aber wenn ich mir die Module wie Rechnungswesen anschaue, das brauche ich nicht nochmal. Also zumindest für meinen weiteren beruflichen Weg. Rewe hatte ich auch in der Ausbildung und es war kein Problem. 

 

Werde mir auch noch Mal FUH anschauen, wobei ich kein Abi habe. Gilt das mit dem Probestudium noch? Habe Fachabi. Fand eigentlich die Praxisnähe vom HFH ganz gut. Vorher kamen noch PFH, SRH, IU, Euro-FH in Frage. Sollte wohl erstmal die Studienberatung in Anspruch nehmen.

 

Ist BGM grundsätzlich bei Arbeits- und Organisationspsychologie mit drin sowie Schulpsychologie in pädagogischer Psychologie? Manche Hochschulen werben mit solchen Modulen zB Schulpsychologie oder BGM als separate Module. Sind die zwei Themen nicht in jedem Psychologie Studium inklusive?

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vor 34 Minuten schrieb Capucchina:

st BGM grundsätzlich bei Arbeits- und Organisationspsychologie mit drin sowie Schulpsychologie in pädagogischer Psychologie? Manche Hochschulen werben mit solchen Modulen zB Schulpsychologie oder BGM als separate Module. Sind die zwei Themen nicht in jedem Psychologie Studium inklusive?

 

Ich glaube, bei der Euro-FH ist etwas BGM im Bachelor-Modul "Arbeitspsychologie und Gesundheitsmanagement". Etwas genauer wird dort im Master Psychologie mit dem Schwerpunkt Gesundheitspsychologie eingegangen.

Und Schulpsychologie ist i.d.R. kein Bestandteil des regulären Psychologie-Bachelors. Die pädagogische Psychologie deckt die absoluten Basics in diesem riesigen Themengebiet ab. Und das Modul "Schulpsychologie" der HFH deckt auch nur die absoluten Basics für den Bereich der Schulpsychologie ab. Hierfür hat die Euro-FH den Master Psychologie mit dem Schwerpunkt Pädagogische Psychologie. Die Module und die einzelnen Inhalte hören sich ziemlich spannend an für Leute, die im Bereich Schule arbeiten wollen :)

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vor 17 Minuten schrieb Capucchina:

Werde mir auch noch Mal FUH anschauen, wobei ich kein Abi habe. Gilt das mit dem Probestudium noch? Habe Fachabi.

Schau mal hier unter "Studienbedingungen und -voraussetzungen":

https://www.fernuni-hagen.de/KSW/portale/bscpsy/service/

 

 

vor 17 Minuten schrieb Capucchina:

Fand eigentlich die Praxisnähe vom HFH ganz gut. Vorher kamen noch PFH, SRH, IU, Euro-FH in Frage. Sollte wohl erstmal die Studienberatung in Anspruch nehmen.

Naja, die Studienberatung sind IMHO in erster Linie "Verkäufer". Da darf man keine sinnvollen/ehrliche Vergleiche erwarten. Ich würde da zunächst mal selbst aussieben.

 

Schau doch mal selbst nach, wie sich die Angebote unterscheiden und was Dir wichtig ist. Z. B.:

Qualität der Skripte und anderen Medien

Finanzielles

Zweckdienlichkeit des Abschlusses (z. B. Schwerpunkte)

Flexibilität des Studiums

Häufigkeit der Prüfungen

Notwendige Präsenzphasen und -Orte

Art der Prüfungsleistungen (stures Auswendiglernen für Onlineklausuren oder mehr Hausarbeiten?)

Entfernung zum nächsten Studienzentrum

Renommee des Abschlusses

Wissenschaftliche oder praktische Ausrichtung

 

 

Das sind halt nur ein paar Punkte, die man berücksichtigten sollten. Das ist auch sehr individuell. Uups und ich habe gerade gesehen, dass es bereits eine umfassende Zusammenstellung in den FAQ gibt:

 

 

Aber ich würde mir da wirklich länger darüber Gedanken machen. Bei einem privaten Anbieter gehst Du da eine längere Verpflichtung ein, die soviel kostet wie eine Kleinwagen. Ich denke, da sollte man sich wirklich die Zeit nehmen und das für sich abzuklären.

 

 

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Wobei die Fernuni Hagen nicht gerade für Praxisnähe bekannt ist und das Studium dort eher trocken und sehr theoretisch ist. Zudem hat die Fernuni keine klinische Psychologie im Programm, das ist vielleicht auch wichtig zu wissen.

 

Ich kann nur von der APOLLON und HFH sprechen und beide Hochschule legen im Psychologiestudiengang Wert auf Praxisbezug, vor allem die APOLLON. 

Bei Psychologie ist ein Master Pflicht, im Bachelor lernt man die Grundlagen und spezialisiert sich dann im Master auf seinen gewünschten Bereich. Ein Einblick in mehrere Bereiche während es Bachelors ist da schon sinnvoll. Das ist ja gerade das schöne an Psychologie, man muss sich nicht direkt entscheiden, in welche Richtung man möchte, wenn man sich noch unsicher ist.

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Fernuni Hagen find ich auch sehr trocken.

 

Pfh hat kein Studienzentrum in meiner Nähe.

Srh zuviele Hausarbeiten, nur 2 Schwerpunkte 

IU zuviel auswendig lernen 

Apollon mir sagen nicht alle Module zu 

FHM hatte ich noch gefunden, aber hat mich nicht überzeugt

Ich bleibe bei HFH. 

Bearbeitet von Markus Jung
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  • 2 Wochen später...

Da bin ich nochmal. Ich habe mir nochmal genauer Gedanken darüber gemacht, was ich später machen möchte. Mein Interesse geht in Richtung Erwachsenenbildung/Personalentwicklung. Da ein Master für mich zurzeit noch nicht zur Debatte steht und ich nach dem Bachelor noch nicht weiß, ob ich danach noch Lust und Zeit auf einen Master habe, sollte der Bachelor in erster Linie reichen. Auch wenn ich mich dann halt nicht Psychologin nennen darf, dann ist es halt so. Hauptsache ich finde Arbeit in dem Bereich, wo ich arbeiten möchte. Wäre es denn egal, ob ich dann Psychologie oder Wirtschaftspsychologie studiert habe? Befindet sich der Bildungsanteil im Modul pädagogische Psychologie oder AO-psychologie? Ich glaube, ich muss mir schon wieder alle Hochschulen anschauen. Puh... Schwere Entscheidung.

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Ich glaube, dass das Studienfach nicht so wichtig ist wie Praktika, Kontakte, Weiterbildungen usw. Niemand stellt jemanden (nicht) ein, weil der irgendwann im Studium mal (k)ein Modul "Erwachsenenbildung" o.ä. besucht hat. 

 

Wenn du keinen Master machen willst, dann würde ich tendenziell eher Wirtschaftspsychologie empfehlen, weil man mit dem Psychologie-Bachelor halt irgendwie doch nur so halb fertig ist. Aber wenn du lieber Psychologie machen möchtest, dann wird das auch kein Hindernis sein, vor allem nicht, wenn du während dem Studium schon entsprechende praktische Erfahrungen sammelst. 

 

Also mein Tipp ist, das nicht zu sehr zu zerdenken, sondern eher aus dem Bauch heraus zu entscheiden, was dir besser gefällt, und darauf zu vertrauen, dass du mit keinem von beiden eine wirklich falsche Entscheidung treffen kannst. Und während dem Studium schon möglichst viele Erfahrungen in dem Bereich zu sammeln, in den du gehen willst.

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vor 59 Minuten schrieb Capucchina:

Da bin ich nochmal. Ich habe mir nochmal genauer Gedanken darüber gemacht, was ich später machen möchte. Mein Interesse geht in Richtung Erwachsenenbildung/Personalentwicklung. 

 

 

In dem Fall schau dir mal Kommunikationspsychologie (iu) an.

WPs dann E-Learning und Personalentwicklung + ein Modul aus den Erziehungswissenschaften.

 

Sollte ziemlich genau in die Richtung gehen.

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@Capucchina Geht dein Interesse denn insgesamt mehr in Richtung Wirtschaft? Dann wärst du mit Wirtschaftspsychologie doch gut aufgehoben. Nach dem Bachelor kannst du dich bereits Wirtschaftspsychologe nennen. Das Studium bei der HFH umfasst dabei auch ein Modul "Pädagogische Psychologie". Und sicherlich können 1-2 Module der Pädagogischen Psychologie aus dem Bachelor Psychologie dazugebucht werden. Ich stimmt auch @ClarissaD zu, dass du während des Studiums auf jeden Fall mehrere Praktika oder einen kleinen Neben-/Studentenjob in dem Bereich annehmen solltest.

Bearbeitet von psycCGN
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