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Interview zum Fernstudium im zfh-Verbund und darüber hinaus


Markus Jung
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In diesem Live-Interview sind Prof. Dr. Ralf Haderlein und Prof. Dr. Stefan Sell meine Gesprächspartner und wir unterhalten uns unter anderem über die Bedeutung des Fernstudiums für den deutschen (Weiter-)Bildungsbereich, die Auswirkungen berufsbegleitend absolvierter Studiengänge auf die Karriere, das Gehalt und die Arbeitsplatzsicherheit der Absolvent:innen sowie die Besonderheiten der im zfh-Verbund angebotenen Fernstudiengänge und künftige Entwicklungen.

 

Prof. Dr. Ralf Haderlein ist Professor am Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz und Leiter des zfh Zentrums für Fernstudien im Hochschulverbund.

 

Prof. Dr. Stefan Sell ist Dekan des Fachbereichs Wirtschaft- und Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz am Standort Remagen (RheinAhrCampus). Er ist Sozialwissenschaftler und als Experte für Arbeitsmarktfragen ein gefragter Interviewpartner. Zuletzt habe ich ihn zum Beispiel in einem Interview für das ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus gesehen.

 

Los geht es am Dienstag, den 26. Oktober, um 19 Uhr. 

Bearbeitet von Markus Jung
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Hier nun die Aufzeichnung des Gesprächs und eine Übersicht über die Fragen/Themen, wobei innerhalb der Antworten auch jeweils viele andere Aspekte mit angesprochen wurden.

 

00:00 Intro und Vorstellungsrunde
08:15 Bedeutung des Fernstudiums
16:55 Alternative Zugänge ohne Abitur
24:22 Mathe im Fernstudium
30:50 Fernstudium an staatlichen Hochschulen
46:03 Digitale Medien und Formate
55:30 Veränderungen durch Corona
1:01:10 Ausblick/Vision 2030
1:07:33 Abschluss

 

 

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Ab 30:50 geht es um die Vorteile/die Besonderheiten eines Studiums an einer staatlichen Hochschule. Herr Sell führt dabei sehr ausführlich das Vorurteil an, dass an privaten Hochschulen die Studierenden eventuell durchgeschleust werden, da sich diese Hochschulen ja finanzieren müssen, was bei staatlichen Hochschulen so nicht der Fall ist.

Auch wenn Herr Sell ausdrücklich betont, dass es sich um ein Vorurteil handelt und er sich dadurch von jeglicher persönlichen Meinung dazu distanziert, erweckt es für mich im Kontext der Frage doch den Eindruck, als wolle er eine Aussage treffen. Für mich stellt sich nämlich die Frage, warum auf die Besonderheit eines Studiums an einer staatlichen Hochschule mit einem Vorurteil über die privaten Hochschulen geantwortet wird. Mein Empfinden ist, dass so eine Art zu antworten nicht in solch ein Interview gehört. 

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