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Meine Bildungsambitionen: Beratung - Therapie - Heilerlaubnis


Conny@SH
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Empfohlene Beiträge

vor 6 Stunden schrieb KanzlerCoaching:

Wenn ich die Angaben über Ihren bisherigen Berufsweg lese, stellt sich mir die Frage, ob Sie denn überhaupt die formellen Voraussetzungen für ein Studium mitbringen.

Ich habe vor einer Zeit mal meine Unterlagen an die Apollon gesandt. Die hätten mich für den Bachelor Psychologie ins Probestudium aufgenommen. Bei der SRH hätte ich einen Aufnahmetest machen müssen und mittlerweile kann man dort, wenn ich es richtig verstand, nach einem Jahr in einem anderen Bachelor Psycho z. B. an die SRH umsteigen. Es geht also schon was, wenn es auch an der Apollon vermutlich (falls es heute auch noch so ist) am reibungsfreiesten laufen würde. 

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vor 4 Stunden schrieb TomSon:

Stichwort: eigentlicher Plan. Ich habe den Eindruck, dass du mehrere Pläne im Kopf hast, aber keiner dieser Pläne ist "der eigentliche Plan". Was ist dein eigentlicher Plan? Wie würde dein Tag aussehen, wenn du deinen eigentlichen Plan leben würdest?

Das schätzt du richtig ein. In der Tat fehlt mir der absolute Masterplan für all die vielen Wege, die mich reizen. Das hängt eng mit dem zusammen, was @polli_on_the_go gut spiegelte in ihrer Art, mit Wissenshunger auf verschiedenen Lebensfelder verteilt umzugehen. Ich übe mich gerade in der Kunst, meine vielen Interessen und Begabungen, die zu lange nicht gut bewusst waren (teilweise auch traumatisiert und von mir dadurch nicht selbst als gewichtig und positiv genug anerkannt) unter dem Druck fortgeschrittenen Lebensalters so unter einen Hut zu bringen, dass ich am Ende mich mal endlich ausgewogen und erfüllt fühle und mit den PS unter der Haube was bewegen kann (im Sinne von mit dem Porsche mal auf der Autobahn die Sau raus lassen, statt um den Sandkasten fahren). 

 

Ich dreh mich deutlich im Kreis (mit dem Porsche im Sandkasten festgefahren und kommt nicht mehr raus) und wandte mich daher nun ans Forum in der Hoffnung, hier paar Kicks zu bekommen, die den Porsche zumindest aus dem Sandkasten bringen. 

 

Ich will definitiv was Neues und will weg von diesem mich mittlerweile destruktiven in und um meinen eigenen Geist drehen. Allmählich habe ich eher Alpträume statt Träume von Perspektiven.

 

Ich will komplett aus den alten Strukturen raus, aber das was gut war auch gerne mitnehmen. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, schrittweise und gut vorbereitet zurück in eine unternehmerische Tätigkeit zu gehen. In dem Punkt kommen dann auch die Zweifel, ob ein Studium derzeit wirklich richtig ist oder auch gerne später aus Spass an der Freude am lernen stehen könnte, wenn ich bis dahin nicht genug andere Projekte am laufen haben, in denen sich der Porsche wohl fühlt.

 

Der Wunsch zu studieren hat bei mir sicher auch mit einem verletzten Ego und dem tiefen Bedürfnis am Markt echte Qualität abzuliefern zu tun. 

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Zitat

Time goes on.
So whatever you're going to do,

Do it.
Do it now.
Don't wait.

 

(Angeblich Robert De Niro)

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vor 43 Minuten schrieb Conny@SH:

Ich dreh mich deutlich im Kreis (mit dem Porsche im Sandkasten festgefahren und kommt nicht mehr raus) und wandte mich daher nun ans Forum in der Hoffnung, hier paar Kicks zu bekommen, die den Porsche zumindest aus dem Sandkasten bringen. 

 

Verstehe. Ich hoffe, du konntest hier solche Kicks finden. Da kann ich dir leider gar nicht helfen. Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du mit deinem Porsche wieder aus dem Sandkasten kommst. 🤞

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polli_on_the_go
vor einer Stunde schrieb Conny@SH:

Ich habe vor einer Zeit mal meine Unterlagen an die Apollon gesandt. Die hätten mich für den Bachelor Psychologie ins Probestudium aufgenommen. Bei der SRH hätte ich einen Aufnahmetest machen müssen und mittlerweile kann man dort, wenn ich es richtig verstand, nach einem Jahr in einem anderen Bachelor Psycho z. B. an die SRH umsteigen. Es geht also schon was, wenn es auch an der Apollon vermutlich (falls es heute auch noch so ist) am reibungsfreiesten laufen würde. 

Ja das ist alles durchaus an der Apollon möglich. Da ich im Mentoring Programm und durch eine Whats App Gruppe (aus der ich irgendwie nicht rausgelassen werde als Admin) mit vielen Studierenden in Kontakt komme habe ich durchaus vielr Studiernde kennenlernen und einige quch begleiten dürfen, die so ihren Weg in die akademische Laufbahn gestartet haben. Ich habe aber auch einige scheitern sehen aufgrund falscher Erwartungen, dem Tanzen auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig, Lebensumständen oder weil eine Studium zu dem Zeitpunkt nicht das richtige war. Es ist dann kein scheitern, sondern die Erkenntnis, dass es einen anderen Weg gibt seine Ziele und Träume zu verwirklichen oder neue zu entwickeln.

 

Sie es wie bei einer Kamera die viele Funktionen hat, Weitbild, Panorama, Zoom, Autofokus, Nahaufnahme. Alles hat verschiedene Einstellungen, damit das Bild am Ende scharf ist und du die Details sehen kannst. Finde für dich heraus wie du deinen Fokus scharf stellst.

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ich hab mich auch lang "im Kreis" gedreht, bis ich mich für Psychologie entschieden habe und bereue es in keinem Fall, auch wenn mir bewusst ist, dass ich mich in meinen Alter nochmal auf ganz neue Pfade bewege. Ich habe Bekannte(Innen?) die ebenfalls, nach neuen Herausforderungen suchten und sich teilweise ein professionelles Coaching geleistet haben, um sich selbst über die eigenen Ziele klar zu werden. Vielleichte könnte dir so ein Impuls ebenso helfen? Ich selbst habe leider keine Erfahrung damit aber vielleicht gibt es jemanden, der schon Erfahrungen gemacht hat? Ich könnte es mir aber für mich in jedem Fall auch vorstellen, da ich ganz oft "Entscheidungsschwierigkeiten" (oder vielleicht sind es auch eher Ängste?) habe... 

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An alle hier im Thread

💛herzlichen Dank für all eure wertvollen Zeilen :91_thumbsup:

 

Es sind so in kurzer Zeit wichtige Anregungen und Hinweise zu mir geflossen, die mir alle zwar nicht neu sind, aber durch eure individuell dargelegten Akzentuierungen "unter dem Sand" die Positionen durchschimmern lassen, wo für mich das Terrain stabil genug ist, um wieder ins Rollen zu kommen (um mal im Bild des Porsches im Sandkasten zu bleiben), mich nicht durch an falsche Stelle gesetzte Hürden zu blockieren, die durch verdrehten Fokus und Priorisierungen entstanden.

 

Ich danke euch für den sensiblen Umgang mit meiner Fragestellung und die wertschätzend formulierten Rückmeldungen, die alle aktives Mitdenken, engagiertes Dabeisein und echte Hilfe ausdrücken.

 

Selbstverständlich nehme ich gerne weiter an, wenn noch jemand was beizutragen hat. 

 

Und wenn ich dann losbrause 🏃‍♀️, mache ich gerne einen Blog als Dankeschön an die Community.  

Zuerst ziehe ich aber Ende Juni noch um 

🙂

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Gast
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