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Interview FHM/Proctorio: Die zukünftige Rolle der Digitalisierung im Fernstudium


Markus Jung
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Wie verändert sich die Fernlehre durch die Digitalisierung, aber auch durch den Wandel der Anforderungen der Studierenden? Welche Auswirkungen hat dies auf die Prüfungen? Und welche Entwicklungen sind hier für die Zukunft zu erwarten?

 

Dieses Interview ist das zweite Gespräch einer dreiteiligen Reihe mit Proctorio. Im ersten Teil ging es um die Herausforderungen bei der Einführung von Online Proctoring.

 

Meine Gesprächspartner bei diesem Fachgespräch sind Prof. Dr. Tim Brüggemann, Prorektor Online-University, Fernstudium und Weiterbildung FHM sowie Thomas Fetsch, Geschäftsführer Proctorio.

 

Themen:
00:00 Begrüßung und Vorstellungsrunde
03:32 Die FHM und die FHM Online University
07:15 Digitalisierung im Studium und Onlineprüfungen
16:29 Bedürfnisse der Studierenden
21:47 Zertifizierung der Online-Dozierenden
26:12 Anforderungen an die Studierenden
30:25 Wo sind Präsenzen vor Ort besser?
37:42 Prüfungsformen
41:12 Ablauf der Onlineprüfungen
50:42 Erfahrungen mit Onlineklausuren
57:37 Taschenrechner, zeichnen, Formeln
1:06:35 Blick in die Zukunft
- Bildungsketten (Nano Degrees, Module, Bachelor/Master)
- Digital Game Based Learning, Nudging
- Learning Analytics
- Adaptives Lernen
- Ausbau digitaler Formate
- Flexibilisierung und Inklusion
- Lebensbegleitendes Lernen
1:18:02 Abschluss

 

Podcast:
 
Video:

 

Bearbeitet von Markus Jung
Aktualisierung
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Der Livestream mit dem Interview beginnt am Dienstag, 06.09., um 19 Uhr. Den Stream könnt ihr direkt hier im Thema verfolgen und auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=jTQjEXg8_40 – dort könnt ihr im Chat live eure Fragen stellen. 


Und ihr könnt vorab hier im Thema Fragen für das Interview einreichen, die ich dann im Gespräch aufgreifen werde.

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Im Startbeitrag findet ihr jetzt die Themenübersicht, die Aufzeichnung des Gesprächs und die Audioversion als Podcast.

 

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Spannend wäre vermutlich diese Studie gewesen:

 

"On the Efficacy of Online Proctoring using Proctorio"

 

In dem Test wurden 6 von 30 Studierenden aufgefordert, bei einer Prüfung zu betrügen. Kein einziger wurde von der Lösung als Betrugsversuch identifiziert. Das Fazit: "The sensitivity of Proctorio, based on this experience, should therefore be put at very close to zero."


Das ist natürlich harter Tobak...

 

https://ris.utwente.nl/ws/portalfiles/portal/275927505/3e2a9e5b2fad237a3d35f36fa2c5f44552f2.pdf

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vor 4 Stunden schrieb phoellermann:

Das ist natürlich harter Tobak...

Naja, wenn man nen Haufen Informatiker bittet bei ner Klausur zu schummeln, dann ist das auch recht nah am Worst-Case.

Man überlegt sich ja bei jeder Schutzmaßnahme schon quasi automatisch, wie man die umgehen kann. Ist ja auch für das Entwicklen/ Testen von Software eine notwendige Eigenschaft.

 

Und ein paar super simple Ideen wurden da ja noch nicht mal umgesetzt.
Ich fand die Schummel-Ideen eher bodenständig 🙃

 

vor 4 Stunden schrieb phoellermann:

In dem Test wurden 6 von 30 Studierenden aufgefordert, bei einer Prüfung zu betrügen. Kein einziger wurde von der Lösung als Betrugsversuch identifiziert.

Einer wurde doch nach dem flaggen durch manuelle Prüfung ertappt?

 

Und alle sind der Meinung, dass die Maßnahmen ausreichen um einen Täuschungsversuch abzuschrecken. 

Was häufig reichen dürfte.

 

Was mich eher stört ist das Plug-in in Verbindung mit dem geringen Nutzen.

Die meisten der Schummel Ansätze wären durch die bei der iu genutzten Methode nachweisbar. Und auch bei der iu wurde vor kurzem ein "todsicherer Schummeltrick" gegen Obolus in den WA Gruppen angeboten.

 

Vielleicht frage ich auch mal nach, was dieser Trick ist - aber erst, wenn ich alle meine Klausuren hinter mir habe :)

Neugierig bin ich ja schon. Befürchte nur, dass es am Ende so was lapidares wie "Lern doch einfach den Stoff" ist.

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Am 7.9.2022 um 12:38 schrieb phoellermann:

Spannend wäre vermutlich diese Studie gewesen:

 

"On the Efficacy of Online Proctoring using Proctorio"

 

In dem Test wurden 6 von 30 Studierenden aufgefordert, bei einer Prüfung zu betrügen. Kein einziger wurde von der Lösung als Betrugsversuch identifiziert. Das Fazit: "The sensitivity of Proctorio, based on this experience, should therefore be put at very close to zero."


Das ist natürlich harter Tobak...

 

https://ris.utwente.nl/ws/portalfiles/portal/275927505/3e2a9e5b2fad237a3d35f36fa2c5f44552f2.pdf

 

Vielen Dank für den Kommentar. Die genannte Studie von einem unserer langjährigen und zufriedenen Kunden, die Universität Twente in Enschede, wurde im Juli 2020 durchgeführt und 2021 veröffentlicht. In der Studie wurden insbesondere virtuelle Maschinen als Betrugsversuch getestet.    

Seit Durchführung der Studie hat sich natürlich auch Proctorio weiterentwickelt. So haben wir bereits im Januar 2021 neue Funktionen implementiert, die gezielt virtuelle Maschinen erkennen können. 

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