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Wo lernt ihr für euer Fernstudium?


Svörn
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Empfohlene Beiträge

Da du an der SRH studierst und somit im Vergleich zu anderen Hochschulen doch sehr viele Hausarbeiten schreiben wirst, würde ich dir empfehlen an deinen Home-Office-Arbeitsplatz zu gehen. 

Zwischen Arbeiten und Lernen gehe ich gerne eine Runde Spazieren. Quasi das Gehirn eine Runde lüften. 
Nach der Arbeit kommen alle arbeitsbezogenen Unterlagen weg. Nach dem Lernen wird der Schreibtisch ebenfalls wieder aufgeräumt. Mir hat diese Routine an der SRH sehr geholfen. 

Jetzt an der IU bevorzuge ich jedoch auch den Ohrensessel mit Hocker und dabei kuscheln mit dem Hund. Lernt sich gleich viel besser (Fazit nach drei Tagen testen).

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Ich lerne an meinem Schreibtisch, der alle paar Wochen durch Studium, Ausbildung, Fortbildungen, Ehrenamt und Büchersucht im Chaos versinkt ;). 


Auf der Couch sitzend, endet bei mir leider schnell liegend. 

Im Sommer lerne ich sehr gern in meinem Garten, allerdings muss ich für vieles an den PC. Da fehlt mir dann doch manchmal mein alter Laptop.  

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In einer 4-köpfigen Familie freue ich mich über jedes Plätzchen, das frei wird. Ich nehme dann damit Vorlieb. Kinderzimmer, Küchentisch, Couch, Balkon, Home Office...

Wenn es um ernste Sachen ging, also wichtige Klausuren oder Projekt/Masterarbeit habe ich in der Bibliothek der Präsenzuni gelernt. Um dort alles inklusive Kopierer, Mensa usw. gleich uneingeschränkt mitzunutzen, hatte ich mich als Zweithörer eingeschrieben. Das war bei Weitem meine produktivste Lernumgebung (wenn auch ein Kampf um die Plätze, aber irgendwann hatte man raus, zu welchen Zeiten man da sein musste). 

Bearbeitet von Vica
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Ohja, früher habe ich auch sehr gern in der Bib von der FH gelernt. Aber 1 Stunde einfache Strecke ist für mich im Alltag dann leider doch zu weit. 
Wäre aber auch heute noch mein Nr 1 Lernort.

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Ich lerne in meinem Bürozimmer, dort habe ich einen Schreibtisch mit zwei Arbeitsplätzen, eine Leseecke mit XXL-Sessel und all meine Schreibwaren und auch mein ganzes Elektrozeugs. Sonst lerne ich gerne in der Bib oder in der hintersten Ecke eines Cafes :) 

 

Vor allem wenn ich Schreibblockaden habe gehe ich gerne in ein Cafe, die Atmosphäre hebt meinen Geist ein wenig. 

 

Und sonst lerne ich auch gerne virtuell mit anderen, bedeutet über Discord oder Twitch in sogenannten Co-Working/Co-Learning Streams/Sessions. 

 

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Ich benötige zum Lernen meinen Schreibtisch. Zumindest einen Platz an dem ich aufrecht sitze und nicht das Gefühl habe zu lümmeln. Sessel oder Sofa geht gar nicht. Das ist der Platz zum Abschalten und Regenerieren. Ausser Haus wäre toll ( Sobald ich daheim lerne, gibt es zu viele Menschen, die meinen, frei über meine Zeit verfügen zu können 😤.),  aber immer mit viel Aufwand verbunden. Am heimischen Schreibtisch ist einfach alles griffbereit, Drucker, PC, ets.

Bearbeitet von LinaA
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Ich hatte den Luxus eines eigenen Arbeitszimmers bei uns zuhause. Irgendwann hatte ich Motivationsprobleme und ging auch in die Bib der hiesigen Universität. War ein viel effektiveres Lernen. Die Bib ist 20 km weg. Ich habe mir dann immer gleich Bücher ausgeliehen. Jede Fahrt habe ich bei der Steuer als Werbungskosten geltend gemacht! Wurde alles anerkannt.

 

als ich gleichzeitig Englisch und Spanisch lernte, hatte ich für jede Sprache einen Lernort, Englisch wurde im Arbeitszimmer und Spanisch im Wohnzimmer gelernt. Bei den Prüfungen habe ich mich virtuell in den jeweiligen Raum gesetzt. Mir hat es geholfen, sich besser ans Gelernte zu erinnern.

 

Außerdem waren kurz vor den Prüfungen überall im Haus Lernzettel angebracht - im Bad (WC, Haare föhnen), Küche am Herd usw. Meine Jungs meinten, sie können die Klausuren wahrscheinlich auch schreiben, da sie unwillkürlich mit lernten :).

 

 

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  • Community Manager
Am 23.9.2022 um 15:22 schrieb LinaA:

 Sobald ich daheim lerne, gibt es zu viele Menschen, die meinen, frei über meine Zeit verfügen zu können 😤

 

Meinst Du, hier lohnt es sich, einmal anzusetzen und Regeln zu vereinbaren? Ich weiß nicht, ob das immer noch so ist, aber einige Fernhochschulen haben mal Türanhänger, zum Beispiel mit der Aufschrift „Hörsaal – nicht stören“ verschickt. Halt ein deutliches Zeichen, dass Du da, aber doch da im Sinne von ansprechbar bist. 

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vor 3 Stunden schrieb Markus Jung:

Meinst Du, hier lohnt es sich, einmal anzusetzen und Regeln zu vereinbaren?

Möglich ist es und versucht habe ich es auch schon. Doch bei drei relativ (hoch)betagten Herrschaften bleibt das nicht all zu lange im Gedächtnis. Die einzige Zeit, in der ich nicht gestört werde, ist in den frühen Morgenstunden oder wenn ich eine Klausur (online) schreibe. Da hilft nur eine sehr gute Zeiteinteilung.

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