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Kleidung und negative Eigenschaften beim Vorstellungsgespräch


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Es ist doch wirklich schade wie viel Wert auch heutzutage noch auf die reinen Äußerlichkeiten gelegt wird.. Ist es nicht eine reine Frage des Geldes, ob jmd. in einem schicken, teuren Anzug daherkommt oder in einem C&A Imitat. Das einzige was zählen sollte, ist die Qualifikation.

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Also ich finde ja, dass nicht Sie OVERdressed daher gekommen sind, sondern das Personal UNDERdressed. Es hat ja auch etwas mit Respekt den Patienten und Kollegen gegenüber zu tun, wie man so durchs Be

Ich hatte bisher "nur" Vorstellungsgespräche in Apotheken und da geht es tatsächlich auch eher leger zu. Ich bin allerdings noch nie in Jeans hingegangen, sondern immer in Stoffhose bzw. Rock und Blus

Zu 1: Grundsätzlich so, wie ich mich auch im Arbeitsalltag kleide - Jeans und je nach Jahreszeit dann Oberteil/Schuhe. Meinen jetzigen Job (Leitungsebene) habe ich in Jeans, Flip-Flops und Polosh

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mh... geht ja schon los mit den anonymen Bewerbungen.

Wieso stellt man beim Vorstellungsgespräch nicht noch eine Schattenwand hin, damit man den Bewerber nicht sieht!?

Ach ne... nicht gut.

Hier könnte man ja die Körperfülle erahnen und die Höhe des Bewerbers...

Besser: Vorstellungsgespräch im Chat! ... wobei... anhand der Antwortgeschwindigkeit kann man auf die Tippgeschwindigkeit schließen... Schwierig.

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... Und spreche Dein Gegenüber immer mit vollständigen Namen an.

Du betonst den vollständigen Namen, was meinst Du damit?

Nehmen wir an der Name des Personalers ist Peter Lustig und ich möchte ihm sagen, dass ich mich freue ihn jetzt auch persönlich zu treffen.

Soll ich sagen: "Herr Peter Lustig es freut mich das wir uns ...."

Jemanden immer mit Vor- und Nachnamen anzureden würde mir etwas seltsam vorkommen.

Das ich ihn weder mit „Lusti“ (Spitzname) noch ungebeten mit Vornamen anspreche ist denke ich selbstverständlich.

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Es ist doch wirklich schade wie viel Wert auch heutzutage noch auf die reinen Äußerlichkeiten gelegt wird.. Ist es nicht eine reine Frage des Geldes, ob jmd. in einem schicken, teuren Anzug daherkommt oder in einem C&A Imitat. Das einzige was zählen sollte, ist die Qualifikation.

Das sagt sich immer so leicht, wenn man auf der Bewerberseite sitzt (ich persönlich habe auch keine Markenanzüge oder Hemden, sondern eben gute Ware die kein Mensch kennt *g*)... auf der anderen Seite des Stuhls versucht man aber aus einem absolut nach Tipps, Tricks, Büchern, Internet usw. getrimmten Fetzen Papier und 30 Minuten Gespräch den Menschen zu finden, der sich am besten in eine gewachsene Organisation einfügen kann.

Ich persönlich habe bisher nur 3 Leute eingestellt, aber die Gespräche dazu waren für den Platz auf der anderen Seite sehr erhellend. Darum sehe ich die "Oberflächlichkeit" auch gar nicht so eng, wenn wir mal ehrlich sind, dürfte das auf die meisten Bewerber ebenso zutreffen.

Aber mal gucken, bald "darf" ich wieder jemanden einstellen, ich persönlich stelle aber lieber andere Fragen... die hier diskutierte geht mir total gegen den Strich :)

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Es ist doch wirklich schade wie viel Wert auch heutzutage noch auf die reinen Äußerlichkeiten gelegt wird.. Ist es nicht eine reine Frage des Geldes, ob jmd. in einem schicken, teuren Anzug daherkommt oder in einem C&A Imitat. Das einzige was zählen sollte, ist die Qualifikation.

Wenn es nur um die Qualifikation geht, dann kann man sich Manpower von der Zeitarbeit holen oder einen externen Berater engagieren bzw. man benötigt doch gar kein Gespräch, wenn es so einfach wäre. Man muss auch wissen, ob jemand von der Persönlichkeit her passt. Das mag ungerecht erscheinen, aber der Arbeitgeber muss ja auch mit der Entscheidung zurechtkommen.

Und dazu kann es in bestimmten Bereichen auch gehören, angemessen gekleidet zu sein. Wenn man sich für eine Führungspostion oder eine herausgehobene Beratertätigkeit bewirbt, gehört manchmal eine gewisse "Kleidungsklasse" dazu, das wird von Kunden erwartet. Niemand wird das aber von einem Azubi oder einfachen Angestellten erwarten, zu dessen Gehalt das später gar nicht passen würde. Und wenn doch, sollte man um den Laden einen Bogen machen.

Gruß

Stonie

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Wenn es nur um die Qualifikation geht, dann kann man sich Manpower von der Zeitarbeit holen oder einen externen Berater engagieren bzw. man benötigt doch gar kein Gespräch, wenn es so einfach wäre. Man muss auch wissen, ob jemand von der Persönlichkeit her passt. Das mag ungerecht erscheinen, aber der Arbeitgeber muss ja auch mit der Entscheidung zurechtkommen.

Und dazu kann es in bestimmten Bereichen auch gehören, angemessen gekleidet zu sein. Wenn man sich für eine Führungspostion oder eine herausgehobene Beratertätigkeit bewirbt, gehört manchmal eine gewisse "Kleidungsklasse" dazu, das wird von Kunden erwartet. Niemand wird das aber von einem Azubi oder einfachen Angestellten erwarten, zu dessen Gehalt das später gar nicht passen würde. Und wenn doch, sollte man um den Laden einen Bogen machen.

Gruß

Stonie

Stimme dir da voll zu. Aber ist auch nicht nur ein Vorteil für den Arbeitgeber. So ein Gespräch ist doch für den Arbeitnehmer genauso wichtig. Wer will schon in einem Umfeld anfangen, das einem nicht zusagt? Ist das selbe Thema wie Probezeit. Ich bin froh, dass es so etwas gibt. Wenn mir (als Arbeitnehmer) zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses auffällt, dass der Job/die Firma absolut beschissen ist, dann komm ich aus der Sache dank Probezeit noch relativ schnell und problemlos raus. Eine Stelle ohne Probezeit anzutreten wäre für mich undenkbar.

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  • 10 Jahre später...
  • Admin

Die letzten Beiträge sind schon zehn Jahre her, das Thema aber immer noch aktuell, was ich an den Aufrufzahlen merke. Daher möchte ich es nochmal aufgreifen. In der heutigen Zeit, wo auch Firmenchefs immer häufiger auf eine Krawatte verzichten:

 

1. Welche Kleidung wählt ihr für ein Vorstellungsgespräch und welche Erfahrungen macht ihr dabei (auch, was die Kleidung eures Gegenübers angeht)?

 

2. Welche schwierigen Fragen begegnen euch immer wieder? Ist immer noch die nach den negativen Eigenschaften typisch? Und wie geht ihr damit um?

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1.

Bin ein Kerl --> daher immer ein Anzug. Krawatte entscheide ich von Fall zu Fall. Anzug und Hemd sind für mich aber immer noch Pflicht ;) .

 

2.

Schwächen --> da antworte ich immer recht ehrlich. Ich bin ungeduldig und kann mich an bestimmten Problemen festbeißen wie ein Pit Bull. Habe ich ein Ziel vor Augen, lass ich mir nicht reinreden (kann eine gefährliche Aussage sein) und sage zu oft zu deutlich was ich von bestimmten "Arbeitsanweisungen" halte, insbesondere wenn diese völlig sinnlos sind.

 

Was hat Ihnen an Ihrem letzten Job, Chef, Firma nicht gefallen --> eine fiese Frage, da ich nicht gerne nachtrete, also zähle ich tatsächliche Punkte auf, die mir nicht gefallen haben, die aber nicht allzu negativ sind:

  • fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Fahrzeit
  • Essen der Kantine ;)
  • ...
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1) Blazer, Bluse und Steckfrisur (für Menschen mit langen Haaren 😉), aber dazu auch gern Jeans. Bei den derzeitigen Temperaturen würde ich den Blazer aber gegen eine Winterjacke tauschen.
 

2) Die seltsamste Frage, die mir je in einem Vorstellungsgespräch gestellt wurde, war: „Was fahren Sie für ein Auto?“

Ich habe mich damals als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf Intensivstation beworben. Warum das von Belang war, weiß ich bis heute nicht. Meine Antwort schien aber nicht falsch gewesen zu sein, ich habe den Job bekommen. 🙂

 

Vielleicht liegt es an dem extremen Fachkräftemangel in meiner Branche (den Berufsfachschulen), dass mir schon lange keine Fragen mehr  gestellt wurden wie die nach Stärken und Schwächen.

Es war eigentlich immer ein freundliches Kennenlernen, in dem ich mindestens genauso viele Fragen gestellt habe. Denn letztlich muss man ja auch zum AG passen.

 

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vor 2 Stunden hat Markus Jung geschrieben:

Welche Kleidung wählt ihr für ein Vorstellungsgespräch

Bei den letzten malen: (gutes) Hemd und eine Jeans. Dazu vernünftige Schuhe, keine Sneakers.

In der IT-Branche ist alles noch ein bisschen entspannter. Wenn ich mich bei einer Softwarebude bewerbe, die mit dem Feierabendbier auf der Dachterrasse wirbt, reicht eine Jeans locker aus.

Wenn ich das Gefühl habe, dass "etwas mehr" angebracht ist, nehme ich eine Stoffhose anstatt der Jeans. 

Gehobener wird es in nächster Zeit wahrscheinlich nicht, aber ich würde mich auch nicht gegen ein Sacko wehren.

 

vor 2 Stunden hat Markus Jung geschrieben:

Welche schwierigen Fragen begegnen euch immer wieder?

"Was war die letzte Situation in der du richtig Mist gebaut hast und wie bist du damit umgegangen?"

Das war erstmal ein Schock... Solche Fragen würde ich immer ehrlich beantworten, wenn man hier mit "Fake"-Situationen um die Ecke kommt, fliegt man wahrscheinlich sehr schnell auf.

 

vor 2 Stunden hat Markus Jung geschrieben:

Ist immer noch die nach den negativen Eigenschaften typisch?

An der Stelle wäre das Bewerbungsverfahren von meiner Seite aus beendet. Für so einen Unsinn hat doch keiner Zeit^^

Zum Glück wurde seit meiner Ausbildung nicht mehr nach sowas gefragt.

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