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michaelffm

Zielgruppe MBA

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Hi,

habe ich richtig verstanden, dass der Sinn eines MBA der ist, Leuten ohne Wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss sondern mit technischem eine fundierte Ausbildung in BWL zu geben?

Falls das so wäre, wäre so ein Studium ja für einen BWL Absolventen langweilig. Andererseits muss man ja schon ein wenig in die Basics gehen, damit die nicht-BWLer mitkommen.

Wie muss ich mir das vorstellen?

Danke + Gruß

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Der klassische MBA ist mehr eine Management- als eine BWL-Weiterbildung. Dort wird sehr viel mit Fallstudien gearbeitet. Also Problemfälle, für die dann Lösungen erarbeitet werden - natürlich braucht man dazu BWL-Wissen. Aber Deine Definition oben trifft es meiner Meinung nach nicht. Das wäre eher ein "normaler" nicht-konsekutiver Master Wirtschaftswissenschaften, der das leisten könnte.

Viele Grüße

Markus

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Markus trifft den Punkt schon sehr genau.

Als erstes sollte man sich vor Augen führen, dass ein (klassischer) MBA eine Managementausbildung ist. Die Managementlehre, von manchen als eigenständige Wissenschaft gesehen (z.B. St. Gallen), ist nach weitläufiger Auffassung ein Teilbereich der BWL. Selbstverständlich funktioniert auch im MBA nichts ohne BWL-Grundkenntnisse, nur werden diese auf das nötigste reduziert.

Zielgruppe sind in erster Linie Nicht-BWLer/WiWis, aber auch für einen BWLer kann ein MBA durchaus Sinn machen. Vielleicht weniger aufgrund der fachlichen Tiefe als aufgrund von interkulturellen Aspekten oder dem Aufbau sehr lukrativer Netzwerke.

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