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Portokosten sparen im Fernstudium


kalu1976

Empfohlene Beiträge

Möchte gerne die Portokosten so gering wie möglich halten.

Ich habe mal gehört es gibt eine günstige Versandmöglichkeit wenn man diese als "Gedankenausstausch" oder so ähnlich ausweist.

Hat jemand davon gehört?

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Es gab (früher?) die ermäßigte Sendungsart "Schülerbrief" - vielleicht meinst Du das. Das Verzeichnis "Leistungen und Preise" der Deutschen Post AG mit Stand vom 1.1.07 weist diese nicht mehr aus. Zwar sagt das nicht viel (seitdem der Laden privatisiert wurde herrscht zunehmend Chaos, ich meine mich zu erinnern, der Schülerbrief ist sogar im Weltpostvertrag geregelt), es käme aber in diesem Fall eh nicht in Betracht aufgrund der Bedinungen.

Ansonsten: Nein, man kann nicht billiger versenden indem man irgendwas draufschreibt.

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  • Community Manager

Nein, davon habe ich noch nichts gehört.

Am besten lassen sich aber Portokosten sparen, indem man möglichst viel elektronisch verschickt. Wenn das nicht geht, kann man ja ggf. mehrere Einsendeaufgaben gesammelt einsenden.

Viele Grüße

Markus

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Michael Knight

Selbst wenn man 50 Einsendeaufgaben einsenden würde, wären das ja noch unter 30 Euro an Gebühren (im Falle einer deutschen Hochschule). Das ist im Vergleich zu den gesamten Studiengebühren eher unwesentlich.

Wenn man StampIt der deutschen Post verwendet spart man pro Paket einen Euro. Ich glaube bei Briefen gibts auch Rabatt. Ich nutze das schon seit längerem. Funktioniert prima.

Gruß,

Michael

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Wenn man StampIt der deutschen Post verwendet spart man pro Paket einen Euro. Ich glaube bei Briefen gibts auch Rabatt.

Laut "Leistungen und Preise" beschränkt sich der Rabatt tatsächlich auf Pakete.

Man könnte die Einsendeaufgabe allerdings 50mal inhaltsgleich versenden, dann kostet das Stück als Infobrief nur noch 35 Cent ;-)

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Hermes bietet Briefversand für Privatkunden nicht an; im gewerblichen Bereich beträgt das Mindesaufkommen 5000 Stück bzw. 50 je Abholung. Der Versand als Paket dürfte keine Kostenersparnis bringen.

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Michael Knight

Ich glaube da kann man lange suchen. Aber sind wir doch mal ehrlich, 55 ct. pro Brief ... was wollt Ihr da noch sparen ?

Bei realistischen 10 Einsendeaufgaben wären das 5,50 Euro. Ein Döner und Pils weniger, schon ist dieser Betrag wieder drin ;)

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Also ich schließe mich der Meinung meines "Vorschreibers" an. Und ich denke auch dass die Portogebühren für Einsendeaufgaben im Verhältnis zu den Studiengebühren wohl kaum ins Gewicht fallen dürften, selbst wenn jemand jede Woche ein ganzes Paket mit 10 kg Gewicht versenden würde - was ja wohl kaum der Fall sein kann - wären das per Hermes Versand versichert "nur" 3,90€ x 4 also maximal 16,00 € p.M. - im Verhältnis zu je nach Fern-FH 250€ -350 € Studiengebühr + Benzinkosten für Präsenzen + Zusatzliteratur usw. wohl nicht wirklich der entscheidende Kostenfaktor im Verlauf eines Fernstudiums.

Gruß Katja

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