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votti

Suche: Studenten Computational Engineering

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Hallo,

aktuell kann ich dir sagen, dass ich es nicht weiterempfehle. 12 Credits pro Semester, aber einen Ordner mit über 1000 Seiten. Das was da drinne steht sind nur Geschichten, alles wird grundlos aufgebläht. Unterstützung durch die Profs ist wirklich 0 geworden, ansonsten ist das Studium auch in meinen Augen sehr lieblos geworden. Die ersten Semester waren noch in Ordnung, die späteren werden einfach schwachsinnig. Das interen Forum nutzt niemand, von Professoren hört man da sowieso nichts. Es wirkt so, als würde das Studium nur als Geldkuh verwendet. Die Unterlagen sind teils wirklich veraltet (an vielen Stellen steht noch TFH Berlin dran, was nun wirklich sehr alt ist) und werden auch nicht wirklich aktualisiert.

In den unteren Semestern denkt man jedes mal "es wird schon besser werden", nun hat man die Hoffnung aufgegeben. Ich bin froh, dass ich nur noch meine Thesis schreiben muss und die Klausuren los bin.

Im Bachelor hatte man für 30 Credits einen großen DIN A4 Ordner wenn es hoch kommt, nun für 12 Credits manchmal sogar 2!!! Das ist echt ein Punkt den ich nicht verstehe! Vom Umfang her waren die 30 Credits angenehmer als die 12 Credits. Das Argument, dass das nun ein Masterstudium ist akzeptiere ich nicht. Selbst mit einem Vollzeit Master hat man nicht so einen Berg Unterlagen.

Also wie gesagt, von mir gibt es keine Empfehlung mehr. Für mich ist der Studiengang eine Geldkuh (20 Studenten â 1850€ mit kaum Betreuungsaufwand pro Semester) und im höheren Semester nur noch lieblos gestaltet! Wirst halt später echt allein gelassen. Entweder du verstehst den Stoff oder nicht, fragen kannst du niemand!

Osterliche Grüße aus Bayern!

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Hallo Geheim,

danke für Deine Antwort.

Das klingt ja nicht so gut. Hattest Du (oder Ihr) Euch mal beschwert? Gibt es keine Evaluation oder so etwas?

Schade, ich dachte, dass wäre richtig für mich. Gibt es denn gar nichts positives? :-)

Kennt jemand etwas vergleichbares? Ich hatte auch noch "Entwicklungs- und Simulationsmethoden im Maschinenbau - Master" http://esim.htw-berlin.de/ gefunden. Zufällig auch in Berlin. Aber die wollen, dass man im Durchschnitt ein Mal im Monat kommt. Ich wohne bei Aachen. Das ist mir dann zu weit. Und teurer ist es auch.

Schönen Gruß,

Stefan

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Hallo Stefan,

ich denke, wir sind in der gleichen Situation. Ich interessiere mich auch sehr für das CE Fernstudium und ich war fast komplett von der Beuth-Hochschule überzeugt... aber dann habe ich gelesen, was Geheim dazu zu sagen hat, und nun bin ich mir unschlüssig :(

Leider kann ich auch wenige Alternativen finden, sogar wenn ich auch im Ausland suche.

Wenn du zufälligerweise noch einen vergleichbaren Master oder andere Meinungen zu Beuth findest, wäre ich dir dankbar, wenn du mir Bescheid sagst. Ich werde das gleiche tun.

Viele Grüße

JADB

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Servus Geheim,

schade, dass du da schlechte Erfahrungen gemacht hast. Nicht genau was ich lesen wollte... Ich hatte vor, diesen Master in September anzufangen.

Aber könntest du wenigstens sagen, dass du etwas nützliches gelernt hast? Oder nicht einmal?

Grüße auch aus Bayern

JADB

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Hallo,

ist der Thread noch aktuell? Vielleicht sollte ich einfach mal die Hochschule anschreiben, um ihnen meine/eure Zweifel zu erleutern. Ich bin sehr an dem Studiengang interessiert doch erwarte ich, dass die Hochschule mindestens genauso viel Engagement zeigt. Das Engagement von den Profs. wurde in einigen Postings kritisiert...und das als M.Sc Studium wo man Spezialwisssen vermitteln möchte.

Mein Arbeitgeber würde mir sogar das Studium 100 % finanzieren. Meine Firma möchte aber auch ein paar seriöse Argumente, warum es bei Beuth sein soll. Aus dem Thread kann ich leider nicht viel positives erlesen :-( aber es wurden ja auch ein paar alternativen zu Beuth genannt.

Mfg

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ist der Thread noch aktuell?

Hallo Editor,

für mich ist das Thema noch aktuell. Ich bin auch an dem Studiengang interessiert, aber ich sehe nicht so viele Alternativen zu Beuth. Nur die HTW auch in Berlin.

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gekürzt

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Hi JADB,

es gibt die Alternative über Ansys direkt was zu machen. Die TU Madrid und Ansys haben in Gemeinschaft diesen Studiengang entwickelt http://www.ansys.com/Industries/Academic/online-master-numerical-simulation-engineering-degree/

Das Studium ist 100 % Online und erwartet keine Präsenz. Es handelt sich aber über einen sogennanten "Privaten-Master" der TU Madrid, was wohl heisst dass es keinen offiziellen M.Sc oder M.Eng gibt, bin mir da aber nicht sicher. Ansonsten tendiere ich marginal zur HTW.....

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Hallo Editor,

Danke für die Information. Der Master an der TU Madrid sieht gar nicht so schlecht aus. Er ist zwar kein offizieller Master, aber geht in die Richtung, die ich gehen möchte...

Früher war ich von dem Master an der HTW begeistert, als ich das Video zum ersten Mal gesehen habe, aber wenn ich mir die einzelnen Fächer anschaue, habe ich das Gefühl, dass er ein bisschen oberflächig ist.

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht

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Aber könntest du wenigstens sagen, dass du etwas nützliches gelernt hast? Oder nicht einmal?

Hallo,

du lernst so gesehen schon viel nützliches und eigentlich auch das, was ein Berechnungsingenieur auch braucht. Oberflächlich ist das Ganze nicht, es geht teils schon sehr tief rein, besonderes im Bereich FEM Theorie. Das sich eben alleine beibringen ohne wirkliche Unterstützung ist schwer. Was man eben sagen kann ist, dass man im Vergleich zu einem Vollzeitstudium deutlich mehr lernt. Man konzentriert sich halt auf 3-4 Fächer pro Semester und lernt dann schon einiges.

Das was eben am allermeisten stört ist so ein "Hier nimm den Ordner und mach deine Aufgaben, aber frag uns bitte nicht soviel". Die Studenten können sich gegenseitig eben auch nicht helfen, da es eben überhaupt keiner versteht. Wenn du das Studium aber nicht alleine machst sondern mit jemandem aus deiner Nähe und ihr auch zusammen lernen könnt etc., dann könnte das schon gut gehen. Aber ansonsten hört man von seinen Kommilitone eben auch nicht wirklich viel, außer jemand will mal etwas wissen, sonst gibt es eben keine Kommunikation.

Evaluation gibt es natürlich nach jedem Semester, aber ich weiß nicht ob das wirklich jemanden interessiert was man da so rein schreibt. Kontakt zu anderen Semestern oder so hat man ja nicht wirklich. Das 1. und 2. Semester war eben schon sehr gut, da hängen sich die Profs noch wirklich rein, danach geht es eben steil nach unten, dass ist das Problem. Nach dem 2. Semester sind ja auch noch alle glücklich und zufrieden und im 3. denkt man sich dann eben, dass das nur ein Ausrtuscher ist ;) Aber so ist es leider nicht, es bleibt leider so. Aber im 4. bricht dann doch keiner mehr ab, oder nicht? ;) Und so zieht man es dann eben bis zum Schluss durch.

Man darf eben nicht in das Studium reingehen und denken "nur 12 Credits pro Semester, das wird ja easy". Bei meinem Bachelor hatte ich manchmal nur einen vollen Ordner für 30 Credits, nun hat man gerne 2 volle Ordner für 12 Credits. Wie gesagt, die Skripte gehen schon sehr tief in die Materie ein.

Eine Alternative gibt es soweit ich weiß in Erlangen, da gibt es den selben Studiengang.

Grüße

Nachtrag: Mal so ein paar wenige Infos wie ich lerne. Eigentlich jeden Tag nach der Arbeit noch so zwischen 1,5 - 2,5h. Am Wochenende dann pro Tag auch etwa zwischen 5-8h. Die Skripte zu 100% verstehen klappt jedoch nicht. Sobald man die Einsendeaufgaben bekommt steckt man den Aufwand nur noch in diese und versucht diese eben irgendwie zu lösen, was sich jedoch zieht bis zur Abgabe.

Bearbeitet von Geheim

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Hallo Zusammen,

gibt es hier jemanden der "Entwicklungs- und Simulationsmethoden im Maschinenbau" an der HTW Berlin studiert bzw. studiert hat? Bisher sagt dieser mir am meisten zu. Derzeit arbeit ich viel mit CFD Software, jedoch würde ich gerne mehr in die Materie einsteigen.

Würde mich sehr freuen, wenn jemand kurz berichten könnte!

Danke!

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