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thschmitt

Erfahrung AKAD - persönliches Resümee

Empfohlene Beiträge

Hallo,

hier ein kurzer (?) Kommentar von mir.

1. Manche Module haben SEHR unflexible Seminardaten:

manchmal nur 1-2 Termine pro Jahr an nur einem Ort und Deutschland

Die meisten Module werden ja sehr häufig angeboten. Bei den weniger stark nachgefragten Modulen hast du natürlich recht. Diese werden, wenn man von den Wirtschaftssprachen Französisch und Spanisch (je zwei Module) absieht, mindestens zwei Mal pro Jahr angeboten. Ich plane deswegen immer so, dass sich die häufig angebotenen Module nach den weniger häufig angebotenen Modulen richten.

Natürlich wären mir mehr Termine pro Jahr für mein Studium lieber aber es hat bisher auch immer so wunderbar geklappt.

2. Manchmal 4 Wochen Zeit zwischen Seminar und möglichen Klausurterminen viel zu lange

Ich fand diesen Zeitabstand recht angenehm. War meine Vorbereitung schon ein oder zwei Wochen vor Klausurtermin abgeschlossen, habe ich einfach ein anderes Modul vorbereitet bzw. ein Hausaufgabenmodul abgearbeitet.

Anscheinend fanden jedoch einige Studenten diesen Zeitabstand zu lang, weswegen AKAD reagiert hat und seit letztem Jahr diese Zeitspanne verkürzt. Entweder werden die Klausurtermine direkt nach dem Seminar angeboten oder die Zeitspanne wurde auf zwei bis drei Wochen reduziert. Es gibt noch ein paar Termine mit diesen vier Wochen, die aber vermutlich auch überarbeitet werden.

3. Unterlagen sind imho z.T. veraltet

Bezüglich der Aktualität kann ich mich nicht beschweren, da die Studienbriefe immer wieder aktualisiert werden. Wenn ich mich richtig erinnere, werden sogar die Studienbriefe von Steuerlehre und Wirtschaftsrecht jährlich aktualisiert. Sicherlich gibt es Unterlagen, welche die aktuellsten Erkenntnisse nicht beinhalten, ich sehe mein Studium aber so, dass mir Grundlagen auf akademischem Niveau vermittelt werden. Die weiteren Dinge kann ich mir dann selbst erarbeiten.

4. Unterlage sind imho z.T. nicht leicht verständlich geschrieben bzw. setzen manchmal Wissen voraus, welches nie erklärt wird.

Diesen Fall hatte ich nur im Fach "Theoretische Informatik", wo die Studienbriefe recht unverständlich waren. Und in Mathe aber da war ich selbst Schuld, da AKAD Mathewissen voraussetzt, welches ich nicht hatte und nicht in das Vorbereitungsmaterial investieren wollte ;-)

Ansonsten gab es für mich selten Verständnisprobleme, die ich dann aber Dank den AKAD-Foren oder einfach per Google selbst lösen konnte.

5. Das online-Gegenstück (virtuelle Hochschule) ist unübersichtlich, die Foren viel zu klein im Browser dargestelt usw.

Die VH reicht aus, um sich an Seminaren an- und abzumelden, Noten einzusehen, Fragen in Foren zu stellen, Hausaufgaben hochzuladen, etc.

Im Grunde gebe ich dir natürlich recht, die virtuelle Hochschule ist optisch veraltet. Ein paar Vorschläge von den Studenten wurden zwar im letzten Jahr umgesetzt und auch das Mailsystem ist viel besser geworden, die Geschwindigkeit und ein paar weitere Dinge aber die eigentliche VH sollte überarbeitet werden.

Ein kleiner Trost: Die anderen privaten Hochschulen sollen in diesem Punkt wohl auch nicht besser sein.

6. Mailanfragen werden z.T. gar nicht beantwortet.

Mein letzter Mailverkehr sah folgendermaßen aus:

11.06.2009 15:19 Uhr Frage gesendet

11.06.2009 16:03 Uhr Antwort erhalten

Auch in Foren erhalte ich rasch eine Antwort, per Telefon sowieso.

7. Kritikresistent - bei sämtlihcen Punkten, die ich per Mail angeregt hatte kam KEINE Reaktion.

Mir ist vor zwei Jahren aufgefallen, dass im Seminarzentrum München im WC jeweils nur ein Abfalleimer steht, der am Abend recht voll war. Deswegen sendete ich kurz eine Mail am Abend nach München, am nächsten Tag kam eine Mail mit einem Dank zurück und bei meinem nächsten Besuch standen dort jeweils zwei Abfalleimer. Stehen dort immer noch zwei Abfalleimer? Ich war schon lange nicht mehr dort.

Weiterhin gebe ich öfters Vorschläge und Kritik an AKAD weiter und erhalte von meiner Betreuerin eine Antwort.

8. Die technische Ausstattung der Seminarräume ist veraltet. Statt einer alten Tafel und nem kleinen billigne Beamer gehört heutzutage ein fest instalierter, gescheiter Beamer mit Whiteboard dorthin.

Das unterscheidet sich wohl von Standort zu Standort. Es stimmt jedoch, dass ich noch keinen fest installierten Beamer gesehen habe aber ein mobiler Beamer hat bis jetzt immer meine Ansprüche erfüllt. Es gibt auch riesengroße Pintafeln, Flipcharts und normale Lichtprojektoren.

9. Die sanitäre Ausstattung der Hochschulen sind oft ungepflegt.

Ich war bisher in Pinneberg, Leipzig, München, Stuttgart und Lahr. Bis auf einem fehlenden, zweiten Mülleimer in München hatte ich nichts zu bemängeln. Ich kann aber nur für die sanitären Anlagen für Männer sprechen ;-)

10. Zu viele Seminartermine und -Klausurtermine unter der Woche - von wegne "Studium neben der Arbeit" - da gehen viel zu viele Urlaubstage drauf, um hier ernsthaft neben der Arbeit studieren zu können, wenn man nicht gerade SEHR fleixbel ist.

Seit Anfang des Jahres werden Klausurtermine verstärkt am Samstag angeboten, die bisher unter der Woche stattfanden. Ein paar andere Studenten sehen das anders und möchten eher die Termine unter der Woche haben aber ich denke, der Großteil der Studenten ist für Samstagstermine.

Bei den Seminarterminen gibt es oft komplette Modulbereiche, die im Block unter der Woche angeboten werden. Wer in Steuern vertieft, wird sicherlich froh sein, dass "STL02, Einkommen und Körperschaftssteuer", "STL03 Gewerbesteuer", "STL04 Umsatzsteuer", "STL05 Bewertungsrecht ..." und "STL06 Besteuerung von Personen ..." z.B. im September in einer Woche von Montag bis Freitag angeboten wird. Wer weiter weg wohnt, freut sich, dass er wegen dem Steuer-Block nicht 5x am Samstag nach Stuttgart fahren muss.

Natürlich gibt es noch Klausuren und Einzelseminare, die unter der Woche angeboten werden. Ganz vermeiden lassen sich diese Termine wohl nie.

11. z.T. Dozenten an den Unis, die reine Theoretiker oder "Fachidioten" sind und das Wissen oft nicht rüber bringen können.

Von etwa 50 Seminaren waren vielleicht zwei oder drei dabei, mit denen ich nicht zufrieden war. Nach jedem Seminar wird der Dozent anonym bewertet, weswegen es wohl ab und zu zu einem Personalwechsel gekommen ist.

Ansonsten fand ich alle anderen Seminare gut bis sehr gut.

wird bei den Vorlesungen (immer noch Pflicht?) noch so prima der Stoff eingegrenzt?

Bei meinem Studium bei der AKAD (vor 10 Jahren) konnte man sich zu 99% darauf verlassen, dass der beim Vorbereitungsseminar behandelte Stoff auch in der Klausur vorgekommen ist.

Seit sechs Jahren ist Schluss damit, seit dem gibt es das neue System ;-)

Wie Timste schon geschrieben hat, werden viele Klausuren zentral gestellt. Das Seminar mag zwar gut sein aber teilweise liegt der Dozent mit seiner Vorbereitung 100% daneben, weil er die Inhalte der Klausur nicht kennt. Da ist hartes lernen angesagt ;-)

Auch wenn der Professor die Klausur stellt, muss er den Stoff nicht eingrenzen. So erlebt in Leipzig, Marketing. Anstatt den Stoff einzugrenzen, gab es noch seine Powerpoint Präsentation und rund 150 A4 Seiten zum Lernen. Andere Dozenten grenzen dagegen nicht ein, verteilen jedoch auch keinen Zusatzstoff und anderen grenzen ein, so dass man von 300 A4-Seiten nur 200 Seiten lernen muss. Es gibt auch wenige Dozenten, die ihr einiges Skript besitzen und daher die Unterlagen weniger relevant sind.

Viele Grüße

Matthias

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Bei den Seminarterminen gibt es oft komplette Modulbereiche, die im Block unter der Woche angeboten werden. Wer in Steuern vertieft, wird sicherlich froh sein, dass "STL02, Einkommen und Körperschaftssteuer", "STL03 Gewerbesteuer", "STL04 Umsatzsteuer", "STL05 Bewertungsrecht ..." und "STL06 Besteuerung von Personen ..." z.B. im September in einer Woche von Montag bis Freitag angeboten wird. Wer weiter weg wohnt, freut sich, dass er wegen dem Steuer-Block nicht 5x am Samstag nach Stuttgart fahren muss.

Wow, totales K.O.-Kriterium für mich. 5 Tage Urlaub wegen einer normalen Präsenzphase ist absolut unmöglich als "neben dem Beruf" zu deklarieren. Nicht jeder hat 30 Tage Urlaub und evtl. möchte man ja seinen Urlaub auch teilweise privat nutzen.

Ich habe mich bewusst für einen Anbieter entschieden der ein Studienzentrum vor Ort hat. Sicherlich ist das je nach Lage nicht für jeden möglich, aber wenn ich hier so lese dass man teilweise schon 3,4 oder sogar 5 verschiedene Studienorte besuchen musste, erscheint mir das System AKAD wirklich nicht sonderlich "berufsfreundlich" zu sein. Außerdem geht es bei den Präsenzen ja nicht nur um Zeit, sondern auch damit verbundene Reisekosten.

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Nunja, der Vorteil des AKAD Systems ist das man sich das durch erhöhte Reisetätigkeit das Leben auch leichter machen kann, man kann deutlich schneller studieren wenn man es denn möchte.

Etwas das ich Anfangs für vernachlässigbar gehalten habe - inzwischen hätte ich das gerne ;)

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Moin,

ich wollte auch mal meinen Senf dazu abgeben, zunächst ich mache gerade einen Mathe Auffrischungskursus bei der AKAD, vom Ablauf her finde ich es nicht schlecht, was ich aber nicht so toll finde und es hier sehr oft diskutiert und erwähnt worden ist ist das Forum von AKAD, denn die Studenten helfen sich kaum gegenseitig, was dieses Forum total obsolet wirken lässt. Wird eine Frage eingestellt dann antwortet meist die Betreuerin, gibt es Studenten die in den Mathematischen Aufgaben Hilfestellungen wünschen werden diese durch die Betreuerin abgeblockt, was ich schade finde.

Ansonsten muss ich sagen sind die Mathe Materialien recht Anspruchsvoll aufgebaut, so das man zur Sekundär Literatur (Bücher) greifen muss um es bisschen besser zu verstehen. Gut Mathefreaks ist es recht einfach aber ich spreche auch für die bei Mathe eher auf dem Schlauch standen.

So dies wars von mir

Greetz

MatheMagier

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Hallo,

wie chillie schon geschrieben hat, sind die Systeme HFH und AKAD eben verschieden. Jeder, der sich informiert, weiß, dass ein Studium bei der HFH eher wenige Präsenztage und AKAD das Studium bei AKAD eben mehr Präsenztage beinhaltet.

AKAD wirbt auch damit, dass dort der Großteil der Seminare am Wochenende stattfinden und die Termine sind für jeden einsehbar. Es wird nicht verschwiegen, dass der Student auch Urlaub für sein Studium nehmen muss.

Man muss auch nicht verschiedene Studienzentren besuchen. Wenn man z.B. in Stuttgart wohnt, können dort in meinem Studiengang alle Seminare besuchen und Klausuren schreiben. Da ich jedoch zwischen zwei Standorten wohne, habe ich die Qual der Wahl ;-)

Es gibt viele Gründe, auch mal einen anderen Standort als den nächstgelegenen aufzusuchen.

Der Hauptgrund ist für viele die Flexibilität. Man weiß zwar, dass meinetwegen in vier Monaten das Modul am Standort Stuttgart wieder angeboten wird aber anstatt auf das Modul zu warten und in der Zwischenzeit andere Module abzulegen, fährt man lieber nach Pinneberg und nimmt den Termin in einem Monat wahr. Das trifft vielleicht nicht für denjenigen zu, die direkt in Stuttgart wohnen aber wer nördlicher lebt, für den ist das eine Option.

Der andere schätzt schon den Professor in Leipzig und kennt den Dozenten in Stuttgart nicht => Leipzig wird bevorzugt.

Viele Grüße

Matthias

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Ich möchte auch ein paar Saetze zu dem Thema sagen. Ich studiere sehr gerne und habe bisher nur gute Erfahrungen mit dem AKAD Personal (Pinneberg!) gemacht. Freundlich, kompetent, schnell, super. Der Standort Pinneberg ist ebenfalls sehr schoen, die Raume modern und hell, die Lage gut. Leider haben meine Vorredner tatsächlich Recht, wenn man sich einige andere Standorte anguckt, ich meine jetzt Stuttgart, weil ich die anderen hier erwaehnten schlechten Beispiele nicht kenne. Indiskutabel! Erstaunlich, dass eine Privathochschule, die in unserem vielen Geld schwimmt, die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt hat und uns solche schlecht ausgestatteten Seminarraeume anbietet, angeranzt und ohne jegliche technische oder multimediale Ausstattung. Ein Seminar koennte viel zeitgerechter sein, wenn man online-Recherchen etc. nutzen koennte. Mal abgesehen von der Lage!! Ich habe schon von einigen Studenten gehoert, dass sie nicht mehr nach Stuttgart wollen. Deutlicher kann man uns ja nicht zeigen, dass man unser Geld lieber in die Tasche steckt. Der Geschaeftsbericht wuerde mich mal sehr interessieren.

Auch die VH, die schon total mittelalterlich aussieht, ist so ein Fall fuer sich.

Ich schreibe diesen Beitrag, da ich hoffe, dass die AKAD sich etwas von ihrer Beratungsresistenz loest, wenn wir unseren Unmut öffentlich machen.

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uns solche schlecht ausgestatteten Seminarraeume anbietet, angeranzt und ohne jegliche technische oder multimediale Ausstattung

Was würdest du denn in Stuttgart verbessern?

Ich nahm zuletzt an einem Web-Business-Seminar in Stuttgart teil. Für unsere Präsentationen stand ein Notebook zur Verfügung, ein Beamer und ein Whiteboard. Zusätzlich hätten wir eine Pinwand, Flipchart und einen Tageslichtprojektor bekommen können. Auch beim BWL-Seminar in München hatten wir ein Notebook, Beamer, Flipchart und Tageslichtprojektor. Eine Pinnwand hätten wir auch bekommen.

Optimieren kann man natürlich vieles. Ein fest installierter Beamer mit schöner großer Leinwand und guten Soundsystem wären sicherlich besser aber ein mobiler Beamer erfüllt auch voll und ganz seinen Zweck.

Mit Pinneberg gebe ich dir natürlich recht, Lahr ist sogar noch schöner wobei ich die Lage der AKAD in Stuttgart recht gut finde. Ruhig gelegen, 20 Minuten von der Autobahn entfernt mit einigen kostenlosen AKAD-Parkplätze (fehlt leider in Pinneberg) oder eben sechs Stationen mit der U-Bahn plus 150 Meter Spaziergang. Es gibt zwar wenige Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, dafür kommt immer der Bäcker um 10:00 Uhr morgens ins Haus.

Viele Grüße

Matthias

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Hallo an alle!

Ich würde mich gerne über die Gegebenheiten zwecks der Ausstattung in AKAD Stuttgart informieren. Nach eingängiger Recherche hier im Forum, bin ich auf unterschiedliche Auffassungen von verschiedenen AKAD-Studenten gestoßen.

In einem Post hieß es sogar, dass einige Studenten sogar überhaupt nicht mehr nach Stuttgart wollen. Es würden Beamer fehlen und einige Räume würden wirklich nicht einer privaten Hochschule gerecht sein.

Ich werde wahrscheinlich ab September diesen Jahres an der AKAD Stuttargt IBC studieren.

Momentan sammel ich Eindrücke von euch und würde mich auf eure bisherigen Erfahrungen und Feedback in Bezug auf AKAD Stuttgart sehr freuen. Vielleicht hätte ich einen neuen Thread darüber aufmachen sollen, aber gut.

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Momentan sammel ich Eindrücke von euch und würde mich auf eure bisherigen Erfahrungen und Feedback in Bezug auf AKAD Stuttgart sehr freuen.

Den besten Eindruck erhältst du, wenn du am Samstag zur AKAD nach Stuttgart kommst und das Ganze mal Live beobachtest. Dieser Samstag ist ein guter Tag, da viele Seminare anstehen.

Wie ich schon geschrieben habe, ist der Standort in Pinneberg oder in Lahr einfach schöner als der in Stuttgart aber ich kenne keinen Studenten, der Aufgrund der Ausstattung in Stuttgart diesen Standort nicht mehr besuchen möchte.

Viele Grüße

Matthias

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Gast Nice

Hallo Zusammen!

Ich studiere im 4. Semester an einer staatlichen Universität Bachelor of Administration und möchte nach meinem Bachelor direkt in den Beruf gehen. Dabei würde ich gerne an der AKAD den Master als Fernstudium absolvieren. Ich komme jedoch aus Düsseldorf und habe hier eben nachgelesen, dasss die Seminare beispielsweise in München, Stuttgart etc. stattfinden. Stellt sich das als problematisch heraus? Wie oft werden Klausuren geschreiben, wenn man in Regelstudienzeit studieren möchte? Werden diese Seminare immer zur Vorbereitung zur Klausur angeboten? Ist es oft nötig im Urlaub zu lernen? Ich mache mir nur Sorgen bezüglich der Entfernungen der Orte. Vielen Dank schonmal für eure Informationen. Diese Forum erweist sich als sehr hilfreich.

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