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Welches Nicht-Studium-Buch lest Ihr gerade?

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Das das Buch auf deutsch erst im Mai 2020 erscheint, habe ich es auf englisch bestellt und will es bis zum Wochenende fertig haben.

 

 

the energy codes.jpg

Bearbeitet von psychodelix

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Am 3.12.2019 um 14:39 , Mona schrieb:

Ich habe gerade das Buch „Die Sonnenschwester“ von Lucinda Riley gelesen. Es ist ein sehr spannendes Buch mit etwas über 800 Seiten. Ich habe höchstens ca. 5 Tage zum Lesen gebraucht, weil es so spannend und interessant war. 🙂

 

Ich bin auch grad an dieser Reihe dran, aber ich hänge irgendwie an der Sturmschwester fest, weil mir da nur die historische Geschichte gefallen hat (dementsprechend hab ich dahin immer weitergeblättert ;-)). Gestern wurde die Mondschwester als Taschenbuch geliefert, das wird wohl mein nächstes. 

 

Außerdem lese ich immer mal wieder in den drei Bänden Kommunikation von Schulz von Thun - für mich hobbypsychologisch. Ich finde sein Konzept einfach super. 

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Zum Start meines Studiums hab ich mir das Buch hier gegönnt. Hat sich so gut angehört. 

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vor 10 Stunden, Marilen85 schrieb:

Ich bin auch grad an dieser Reihe dran, aber ich hänge irgendwie an der Sturmschwester fest, weil mir da nur die historische Geschichte gefallen hat (dementsprechend hab ich dahin immer weitergeblättert ;-)). Gestern wurde die Mondschwester als Taschenbuch geliefert, das wird wohl mein nächstes. 

Ich hänge auch gerade in der Reihe, allerdings als Hörbuch. Ist ganz praktisch mit Stillkind, der eReader ist schon ein paar Mal geflogen und hören klappt da doch besser. Ich finde prinzipiell die historischen Abschnitte viel spannender. Das ist echt problematisch, weil ich mich oft dabei ertappe mit den Gesanken ganz weit abzuschweifen. 
 

Ansonsten lese ich momentan Bücher über „Classroom-Management“ und Grundschulpädagogik. Beides nicht meine Lieblingsthemen, aber so nutzenichbdie Zeit wenigstens „sinnvoll“. 

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Am 28.3.2020 um 14:56 , marisera schrieb:

Hat sich so gut angehört. 

 

Und wie ist es? Verstehen ist sicher ganz wichtig. Mittlerweile geht die Aussage aber ja auch dahin, dass Emotionen ganz wichtig sind, damit lernen gut funktioniert.

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Gestern Abend bin ich mit dem Buch "Der Würfler" von Luke Rhinehart fertig geworden (Amazon*).

 

Im Kern geht es darum, dass ein vom Leben gelangweilter Psychoanalytiker beschließt, kleine und große Entscheidungen in seinem Leben künftig dem Würfel zu überlassen. Er stellt eine Liste von Optionen auf und würfelt dann aus, welcher er folgen möchte und setzt die Entscheidung mit absolutem Gehorsam um.

 

Die Taten, zu denen sich Luke Rhinehart (ja, der Protaganist hat den gleichen Namen wie das Pseudonym des Autors, der eigentlich George Cockcroft heißt und sich auch in seinem echten Leben mit dem Würfel beschäftigt hat) hinreißen lässt (Vergewaltigungen, Verlassen von Frau und Kindern, auch ein Mord ist mal eine Option) sind sicherlich oft verwerflich, aber die Grundidee mehr alltägliche Entscheidungen dem Zufall zu überlassen, statt sie in immer gleichen Routinen auszuführen, finde ich durchaus interessant und habe das auch schon einige Male probiert, um zum Beispiel die nächste zu bearbeitende Aufgabe auszuwählen.

 

Das Buch selbst fand ich zu Beginn sehr interessant zu legen, auf Dauer hatte es für mich aber doch einige Längen und wurde mir auch zu obskur. 

 

* Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wird über diese kostenloses Infomaterial angefordert, ein Studienangebot gebucht oder ein Kauf durchgeführt, erhält Fernstudium-Infos.de eine Vergütung, ohne dass es für euch teurer wird.

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Am 5.12.2019 um 21:56 , Moondance schrieb:

@Vica Erzähl mal, wie du die Fortsetzung fandest, würde mich interessieren 😊


@Moondance :

Ich persönlich fand es empfehlenswert :) ...

Es war sehr spannend zu erfahren, was aus den alten Figuren geworden ist, besonders wie ihre Beziehungen so weitergehen (und zeitweise gingen) hat mich interessiert.
Dazu war ja schon das Einhorn-Buch selbst viel aufschlussreicher als der Film, da erfährt man ja sogar noch etwas über die Verwandtschaft des Prinzen. 


Der Unterschied zur Kurzgeschichte ist, dass jetzt viele Jahre seit der Hauptgeschichte vergangen sind. Alles aus der Perspektive eines Kindes, welches die Hauptfigur ist, die anderen sind eher Nebendarsteller. Man erfährt trotzdem nochmal eine Menge. 

Ich fand es unterhaltsam und mit einer Kurzgeschichte kann man nichts falsch machen. I like! 

LG

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Ich hatte mich lange auf "Space Girls" gefreut, ein Buch über die Mercury 13, 13 Frauen, die in den 60ern erstmals Astronauten-Tests auf NASA-Niveau bestanden. Trotz des spannenden Themas war das Buch gar nicht mein Fall...es ist eher Strandkorb-Literatur mit ganz viel Kitsch, so dass ich es verschenkt habe :(

Dafür habe ich im Gegenzug "Wer die Nachtigall stört" angefangen, gerade mal 50 Seiten hinter mich gebracht und bin davon bisher ganz begeistert :) 
Danach denke ich mal über das neue Panem-Buch nach. 

LG

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