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Chrys

Durchfallquote beim Fernabi sehr hoch?

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Ich denke das macht sich nur bei naturwissenschaftlichen Studiengängen bemerkbar. An einer Uni mehr als an einer FH. Ich wüsste nicht wofür man das sonstige Abiturwissen benötigen könnte.

Unabhängig davon würde ich als Realschüler immer versuchen, das Wissen zielgerichtet nachzuholen, anstatt ein komplettes Abitur zu machen. Wenn man bspw. Germanistik studieren möchte, bringen Physikkenntisse gar nichts. Möchte man Ingenieurswissenschaften studieren, muss man nicht wissen, wer van Gogh ist.

Nach erfolgreichem Studium fragt kein Mensch nach dem Abitur (mal abgesehen von den Top 5 der Unternehmensberatungen).

Auf jeden Fall... so ist das. ;-)

So viel unnötiges Wissen muss man sich "reinziehen" für "den goldenen Schlüssel der Intelligenz"-

einen Wisch, von dem die meisten kurz danach eh wieder alles vergessen haben, nur um vermeintlich bessere Arbeit zu bekommen...:confused::thumbup1:

- gesellschaftlich anerkannt zu werden...:lol: usw... Ist doch eher ein Armutszeugnis der Gesellschaft, von nem Bildungssystem, löchrig u wie Käse :cursing:

- das hilft den Ag´s die Leute besser in Schubladen einzuordnen... ohoohoh...tja :rolleyes:

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Hallo Felicia,

Du hast Deine Meinung nun kund getan, das ist Dein gutes Recht. Aber bitte nur 1x. Die Doppelpostings in den anderen Themen habe ich daher gelöscht.

Viele Grüße

Markus

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Im OSZ des ILS steht, dass es bis zu den mündlichen Frühjahrsprüfungen 2013 54 Fernschüler geschafft haben,

davon haben 51 bestanden. Drei Durchfaller in letzter Minute erschrecken mich jetzt nicht sonderlich.

Ja, ich weiß, es werden auch schon welche in den Schriftlichen durchgefallen sein.

Zweifelsohne wird man beim Fernabi mehr ins kalte Wasser geschubst, als wenn man schon die ganze Oberstufe

an der Schule saß, mit Klausursituation und Art der Aufgaben vertraut ist (dazu kann ich nur empfehlen, die Abiaufgaben der letzten Jahre zu üben, finden man online!) und auch die Noten aus den Halbjahren mit ins Abi einfließen.

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Im OSZ des ILS steht, dass es bis zu den mündlichen Frühjahrsprüfungen 2013 54 Fernschüler geschafft haben,

davon haben 51 bestanden. Drei Durchfaller in letzter Minute erschrecken mich jetzt nicht sonderlich.

Das stimmt so nicht, die 51 haben entweder das Abi oder den schulischen Teil des Fachabis geschafft. Den schulischen Teil des Fachabis bekommt man bei der Prüfung nur, wenn man in bestimmten Fächern eine bestimmte Punktzahl hat, aber bei der Allgemeinenen Hochschulreife (und dafür sind die Leute ja angetreten) NICHT BESTANDEN hat. Sie schönen also scheinbar inzwischen etwas indem sie die Zahlen nicht mehr so detailliert aufschlüsseln. ;-) Geschickt...

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Sie schönen also scheinbar inzwischen etwas indem sie die Zahlen nicht mehr so detailliert aufschlüsseln. ;-) Geschickt...

Haben sie das nicht schon immer getan? Also, ich traue den Zahlen von Fernschulen nicht. Jedenfalls nicht, wenn es um "Erfolgsquoten" geht.

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Ich hab mein Abi im Dezember 2012 beim ILS gemacht, da gab es noch eine detaillierte Aufstellung. Daher weiß ich das von den bei uns zur mündlichen Prüfung angemeldeten Fernabiturienten nur 71% wirklich den angestrebten Abschluss erlangt haben, deswegen sind mir die 94% von der Prüfung Sommer 2013 mehr als suspekt. :-D

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Oh stimmt, Abi hat Recht. 51 schließt die Fachhochschulreife-Abschlüsse mit ein! :blushing:

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Was mich bei der ganzen Diskussion mal interessieren würde, ist, ob nicht die eingereichten Einsendeaufgaben mit in die Prüfungsnote einfließen.

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Nein, die sind nur für einen selbst zur Lernkontrolle.

Der Abischnitt errechnet sich aus den 8 staatlichen Prüfungen, sonst spielt nichts mit hinein.

(Was ich persönlich blöd finde und zumindest einen kleinen Einfluss schön fänd. Sicher kann man als Fernschüler bei den EAs genüsslich abschreiben. Aber wer nur das tut, rasselt eh bei dem Staatlichen durch und hat deshalb gar nichts davon. Und man kann sich auch als Präsenzschüler sämtliche Referate und Hausaufgaben aus dem Netz ziehen, trotzdem werden sie bewertet. Hmpf. :biggrin: )

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Also ich weiß nicht genau wie sich die noten für den abschluss zur allgemeinen hochschulreife zusammensetzen. Beim studiengang zur fachgebundenen fachhochschulreife zumindest, zählen die noten zu den einsendeaufgaben zu 50% zur abschlussnote hinzu. Wobei ich nach längeren lesen hier mittlerweile einen unterschied zwischen der ils abschlussnote (vorprüfungen) und der staatlichen abschlussnote sehe. Danach stellt sich mir die frage schon, ob es für ein privates institut überhaupt möglich sein darf staatliche noten teilweise festsetzen zu dürfen. Anderer seits müssen sämtliche einsendeaufgaben ja zu einem bestimmten datum vor den prüfungen vorliegen und damit kann von staatlicher seite ja die bisherige leistung kontrolliert werden.

Das theoretisch jeder bei den einsendeaufgaben auch abschreiben kann ist zwar möglich - theoretisch. Aber sind wir mal ehrlich. Wenn sich jemand wirklich so durmogeln würde, dann dürfte er schon mal sicher nicht nur durchweg einsen bei den einsendeaufgaben haben, denn, ohne die vorbereitung schreibt in der prüfung sicher jeder schlechter als 4. Das würde also auffallen und entsprechend von staatlicher seite nachgeprüft werden.

Sollte man versuchen "geschickt" zu bescheißen und lediglich einen viererschnitt bei den einsendeaufgaben erreichen, was zusammen mit einer 4 in den staatlichen prüfungen noch reichen würde, wäre das vielleicht möglich, man würde dann aber von seiten des ils nicht zugelassen werden ;) . Ohne die zulassung KANN eine staatliche schule dann zwar trotzdem die prüfung abnehmen, MUSS es aber nicht tun. Außerdem gibt es grundsätzlich immer noch die bedingung, dass die sperrfächer besser als 5 sein müssen. Und ohne vorbereitung, also selbstständiges bestehen der einsendeaufgaben, erreicht man weder in mathe, englisch noch in deutsch besser als 5.

Sollte sich aber jemand auf diese weise durchmogeln und TASÄCHLICH mindestens eine 4 in den sperrfächern schreiben, DANN hätte derjenige das meiner ansicht nach auch verdient, und damit bewiesen, dass er fähig ist. Ist aber sehr unwahrscheinlich.

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