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Markus Jung

Gibt es hier Senioren?

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Markus Jung
Der Markt ist da wirklich ziemlich unübersichtlich und schwierig zu beackern. Was nicht heißt, dass man es nicht immer wieder versuchen sollte...

Der Markt wird ja in den nächsten Jahrzehnten deutlich wachsen. Irgendwann ist die Zielgruppe vermutlich groß genug, dass es sich lohnt hier zu investieren. Ich bin gespannt, was auch auf diesem Gebiet noch passieren wird.

Viele Grüße

Markus

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Fernstudienakademie

Hallo

Dies gilt um so mehr, als dass "unsere" Generation erheblich länger wird arbeiten müssen, als dies bei unserem Eltern noch der Fall war. Und wer länger arbeiten muss, muss sich auch länger (neben dem Beruf) weiterbilden, um nach wie vor auf dem Arbeitsmarkt eine angemessene Beschäftigung zu finden.

Aber dann wären es eben keine "Seniorenkurse", sondern ganz "normale" Kurse, die halt von Menschen über 60 gebucht würden...

Ich frage mich deshalb , ob es (in Zukunft) wirklich (erfolgreiche) Kurse geben, die sich vornehmlich an "Senioren" wenden oder ob die Entwicklung nicht eher dahin gehen wird, dass "normale" Lehrgänge möglichst "seniorenfreundlich" konzipiert werden....???

Viele Grüße

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Markus Jung
Ich frage mich deshalb , ob es (in Zukunft) wirklich (erfolgreiche) Kurse geben, die sich vornehmlich an "Senioren" wenden oder ob die Entwicklung nicht eher dahin gehen wird, dass "normale" Lehrgänge möglichst "seniorenfreundlich" konzipiert werden....???

Ich denke, dass die Konzepte der Lehrgänge bzw. speziell der Medien künftig deutlich vielseitiger werden müssen, als sie dies heute sind.

Damit meine ich, dass zwar alle die gleichen Inhalte vermittelt bekomme, aber dafür und auch für die Kommunikation ganz verschiedene Medien und Methoden angeboten werden. Also zum Beispiel Audiodateien für Leute, die damit gut lernen können, die schriftlichen Unterlagen wahlweise auf Papier oder als ebook, Kommunikation per Internet oder Telefon oder Video-Chat usw.

Das ist natürlich aufwändig, aber ich denke in die Richtung wird es gehen - vermute ich.

Viele Grüße

Markus

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Fernstudienakademie

Hallo

Ich glaube auch, dass sich das Fernstudium/der Fernunterricht immer weiter in Richtung Individualisierung entwickeln wird. Nicht nur hinsichtlich der genutzen Vermittlungsmedien, sondern auch dass Kurse modular(er) aufgebaut werden, so dass sich die Teilnehmer ihren eigenen Lehrgang (möglichst) passgenau zusammenstellen können.

Und wenn dann auch die Lehrmethoden noch weiter in Richtung "gehirngerechtes" Lehren und Lernen gehen, wäre auch schon eine Menge gewonnen. ;)

Viele Grüße

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Elke Pielmeier

Ich frage mich deshalb , ob es (in Zukunft) wirklich (erfolgreiche) Kurse geben, die sich vornehmlich an "Senioren" wenden oder ob die Entwicklung nicht eher dahin gehen wird, dass "normale" Lehrgänge möglichst "seniorenfreundlich" konzipiert werden....???

Viele Grüße

Ich muß da Anne vollkommen Recht geben. Ich glaube auch nicht, dass Senioren als Spezialgruppe betrachtet werden sollten und vor allem auch nicht wollen.

Die Gründe, warum Senioren bisher nicht so sehr an Fernunterricht teilnehmen, wurden teils schon genannt.

Solange jemand fit ist, wird er zuerst immer versuchen, an einem Programm vor Ort teilzunehmen (das unterstelle ich jetzt mal) und nicht einsam zu Hause. Das sehe ich genauso. Schließlich sind Senioren im Prinzip zeitlich ziemlich flexibel.

Und wer nicht mehr so fit ist, muß erst einmal motiviert genug sein, an einem Fernlehrgang teilzunehmen. Ich kenne z.B. persönlich eine 70-jährige Dame, die seit ca. 2 Jahren an der VHS an einem Englisch-Konversationskurs teilnimmt. Motivation: Seit dem Tod des Ehemannes unternimmt sie alleine viele Reisen. Ausserdem genießt sie die Kontakte an der VHS mit den anderen "Schülern" aller Altersklassen.

Ich denke, meistens ist mit einem Kurs irgend ein kleines Ziel verbunden (und wenn man einfach nur den eigenen Garten schöner gestalten möchte oder sich in Antiquitäten auskennen möchte, etc.). Möglicherweise fehlen in dieser Altersgruppe - gerade wenn man nicht mehr so fit ist - die entsprechenden Ziele?

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Elke Pielmeier

Kleine Anmerkung:

wir haben vor zwei Wochen meinem Vater (80 Jahre alt) das Internet eingerichtet, einschließlich e-mail. Naja, wurde langsam Zeit, vorsorglich für die Zeit, wo er vielleicht mal das Haus nicht mehr verlassen kann (dann kann er sich über das Internet austoben - er ist recht gesellig).

Ergebnis: Er ist voll begeistert, recherchiert und Druckt sich Texte von Webseiten aus. Inzwischen habe ich ihm auch schon gezeigt, wie er über das Internet in der Bücherei Bücher ausleihen kann, etc.

Ich glaube, dass noch sehr sehr viele Senioren vom Internet überhaupt keinen Gebrauch machen, da viele gar nicht mit einem Computer umgehen können und teilweise auch nicht lernen möchten (Es werden aber langsam immer mehr).

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Markus Jung

Ja, hier kann ich Dir nur zustimmen. Wir stehen zu Beginn einer Entwicklung.

Ich finde es im übrigen sehr beeindruckend, wenn Dein Vater sich mit 80 noch an das Internet heran wagt und auch damit zurecht kommt. Ich hoffe, dass ich im Alter auch so geistig fit bleibe. Dass finde ich wichtiger, als wenn ggf. die Mobilität etwas eingeschränkt ist.

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aenny

Aus meinem privatem und beruflichem Umfeld kann ich bestätigen, dass Senioren beim Lernen, bei der Weiterbildung, mindestens in gleicher Wertigkeit den Kontakt und persönlichen Austausch suchen.

Viele sind nicht fit im Medium Internet und haben aufgrund der Medienberichterstattung Angst vor Viren, Trojanern, Kriminalität. Schon eine unbekannte Windows-Meldung treibt vielen älteren Semestern Schweißperlen auf die Stirn. Die Generation der heutigen Senioren hat zu einem großen Teil Vorbehalte zum Thema Internet & Sicherheit.

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