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Online DBA (Promotion) at the University of Liverpool


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Ich gehe davon aus, dass durch kritisches Hinterfragen auch Wissen in verschiedenen Bereichen angeeignet wird.

Nun, wie sieht das konkret aus, wenn die Teilnehmer in anderen "Bereichen" ihre Doktorarbeit schreiben. E.g. einer macht Finance, einer im IT Bereich und so weiter. Klar, alles ist Mgmt, aber die Rolle des CFO's und die des CIOs sind ja doch nicht die gleichen. Wie wird das gemacht?

Und noch konkreter:

A) Im Vergleich zum MBA (ich bin mit dem MSC Finance unterwegs) -> Wie viel grösser ist der Aufwand?

B) Wenn du das so durchziehst, wie lange denkst du, geht es, bis du fertig bist?

C) Wieviele Studenten sind im deiner "Klasse", woher kommen sie, Vorbildung, Niveau?

Merci!

Gruäss

DW

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Moin,

die Kosten betragen 39.000€, zumindest wenn du in einem zahlst... Bei 3 Zahlungen sind es 14.300€ je Teilzahlung, bei Zahlung je Modul / 30 Credits sind es 3.900€ je 30 Credit (in Summe 46.800€). So zumindest die Preisliste aus Anfang 2010 (die 39k stehen auch jetzt noch auf der Internetseite).

Bezüglich der Arbeit habe ich mich natürlich auch noch nicht so beschäftigt, aber wie es derzeit aussieht, musst du primär ein Thema / Managementproblem nehmen, welches du mit einem wissenschaftlichen Ansatz angehst und daraus resultierend neues Wissen produzierst. Es geht also um irgendeine Fragestellung (wobei es sich dabei i.d.R. ja um irgendein Change-Projekt, etc. handelt und nicht um die Einführung einer Software), auf die man Critical Action Learning anwendet. Der Prozess ist dabei unabhängig vom Thema, d.h. der CIO und der CFO sollten dabei die gleiche (wissenschaftliche) Vorgehensweise wählen um deren praktisches Problem zu lösen.

Zu deinen Fragen:

A) Im Vergleich zum MBA (ich bin mit dem MSC Finance unterwegs) -> Wie viel grösser ist der Aufwand?

Ich glaube man hat den Master (zumindest den MBA) mal von 6 auf 8 Wochen gestreckt, um nicht jede Woche Sa, Mo, Mi etwas abgegeben zu müssen. Im DBA ist dies (bis auf wenige Wochen, da ist aber der Aufwand bspw. für das Literature Review, wesentlich höher). Die geringere Flexibilität bezieht sich primär auf die 10-wöchigen Module, die auch fix terminiert sind. Das heisst, wenn ich den DBA durchziehen möchte und nicht ein komplettes Modul aussetzen möchte, mache ich von Nov 2009 bis Dez 2012 immer diese 10 wöchigen Module, immer mit ca. 3 WOchen Pause. Beim MBA war man flexibler und m.E. war auch der wöchentliche Aufwand geringer. Dies kann aber auch an den Themen liegen. Beim DBA gibt es eben auch Module, wo über die theoretischen Grundlagen (aktuell Positivismus, Modernismus, etc.) diskutiert wird. Das ist (für mich) einfach schwerere Kost, für die ich mehr Zeit benötige. Die ersten beiden Modul waren da einfacher...

B) Wenn du das so durchziehst, wie lange denkst du, geht es, bis du fertig bist?

Ich möchte gerne bis April (spät. Sommer) 2014 durch sein. Dann habe ich knapp zwei Jahre (Nov 09 bis glaube Ende 2012/Anfang 2013) die 9 Module durch, sowie ca. 1,5 Jahre für die Thesis. Mal sehen ob ich mit den 3,5 Jahren hinkomme...

C) Wieviele Studenten sind im deiner "Klasse", woher kommen sie, Vorbildung, Niveau?

In einer "Klasse" sind ca. 20 Studenten, die wieder in 2 "Learning Sets" aufgeteilt werden. Soll heissen, mit ca. 10 Leuten diskutiert man die Fragestellungen und deren Ansichten. Die Herkunft ist bunt gemischt, Europa, Afrika, Naher Osten, Nord- und Südamerika. Tendenziell besitzen die meisten eher 2 (oder 3) Bildungsabschlüsse, aber auch von der Position im Job sind alle in Führungspositionen (wenn auch von bis). Das Niveau ist angenehm und gleichzeitig hoch. Kommt aber auch daher, dass man aufgefordert ist 'wissenschaftlich' zu argumentieren, d.h. deine eigene Meinung mit Referenzen zu stützen und diese kritisch zu hinterfragen.

Hoffe dies hilft...

Gruß

sebgross

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Hi sebgross,

vielen Dank, dass du dir trotz der Studienbelastung die Zeit genommen hast hier so ausführlich zu berichten. Das alles ist sehr hilfreich und informativ. Alles in allem hört sich es sich nach einem stimulierenden aber stressigen Studium an.

Wie zufrieden bist du mit der Betreuung im administrativen und im universitären Bereich bei dem Program?

VG

Holger PD

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Gerne, letztlich habe ich nur wieder mal eine Möglichkeit mehr gefunden, mich vom Studium abzulenken ;-)

Die Betreuung ist sehr gut, zumindest für die Fälle in denen ich etwas hatte. Man hat ja primär mit seinem Doctoral Tutor zu tun (in den letzten drei Modulen übrigens immer der gleiche, ein Deutscher), aber auch wenn man etwas administratives hat, bekommt man immer schnell und i.d.R. auch kompetent eine Antwort. Die Uni Liverpool hat ja quasi den Betrieb der Online-Studiengänge an Laureate "outgesourct", d.h. die Dienstleistungen rund um die Studentenbetreuung / IT kommen von denen und die wissen schon was sie tun.

sebgross

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Ja. Er meint AKAD Schweiz.

Kalaidos hat vorallem mit der PHW bei Weiterbildungsmasterin für Techniker einen sehr guten Ruf. In allen Bereichen eher weniger, da gebe ich Jedi recht.

Nur, der Abschluss kommt ja von der Uni Glouctershire (oder so), und deren Ruf ist nicht so schlecht.

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