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Markus Jung

An der FernUni Hagen betreut ein Professor 891 Studierende

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Mir ist es völlig egal wieviele Studenten pro Prof. anfallen, solange die zugesagte Bearbeitungs- Antwortzeit meiner Fragen eingehalten wird.

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Mir ist es völlig egal wieviele Studenten pro Prof. anfallen, solange die zugesagte Bearbeitungs- Antwortzeit meiner Fragen eingehalten wird.

Hier stimme ich Dir absolut zu. Und da wäre es interessant zu erfahren, wie das an der FernUni Hagen läuft. Gibt es dort feste zugesagte Antwortzeiten? - Wie lang sind diese ggf.? - Und werden diese in der Regel eingehalten?

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Die Fernuni hat auch gerade durch ihre Studienzentren (hier gibt es wohl direkt zu Hagen zugehörige und durch Verträge angegliederte) mehr Betreuungspersonal. In den Studienzentren werden viele Mentorenveranstaltungen angeboten (Kurstext und Einsendeaufgaben besprechen, Klausurvorbereitung, etc. - Betreuung eben). Die FernUni hat zum Beispiel ein Studienzentrum in Erfurt welches eine Art Kooperation mit der Uni Jena hat. Ich vermute dieses Personal wird nicht zur Uni Hagen gerechnet, leistet aber engagierte Betreuungsarbeit.

Ich kann mich stefhk3 nur anschließen. Sofern ich Betreuung benötigte (z.b. eine Frage in der Newsgroup) habe ich bisher immer innerhalb weniger Stunden oder gar Minuten (sofern es "normale" Uhrzeiten waren) eine zufriedenstellende Antwort bekommen. Wenn nicht vom Prof. selbst, dann von Mitarbeitern im Lehrgebiet oder von anderen Studierenden.

Auf blanker Statistik (in Hagen hat ein Prof. x Studierende zu betreuen) beruhende Befürchtungen (da muss die Betreuung drunter leiden) kann ich nicht bestätigen.

Bearbeitet von XPectIT

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Ich habe Erfahrung mit einer pivaten Fernhochschule und der Fernuni Hagen. Ich fühle mich bei der Fernuni Hagen besser betreut und das zu einem wesentlich günstigeren Preis. Wenn ich eine Frage habe bekomme ich über moodle immer schnell Antwort. Das Baisstudium wird durch die online Lesekurse begleitet und ich kann in den ersten Semestern kostenlos in den Studienzentren mentorielle Begleitung in Anspruch nehmen.

Beim privaten Anbieter empfand ich die Onlineplattform als wenig hilfreich. Vorallem konnten keine Sach- oder Verständnisfragen an wissenschaftliche Mitarbeiter gestellt werden.

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Ich habe Erfahrung mit einer pivaten Fernhochschule

Welche?

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Nur um die Sache mal in Relation zu setzen: An der OU betreut ein Professor vermutlich noch viel mehr Studenten. Laut http://www8.open.ac.uk/about/main/the-ou-explained/facts-and-figures kommen auf 250.000 Studenten 1200 Vollzeit-Stellen in Lehre und Forschung. Das macht ungefährt 208 Studenten. Aber: In England sind die Professoren gegenüber den Lecturers, Readers usw. deutlich in der Mindezahl (wer es nicht glaubt, kann z. B. bei http://www8.open.ac.uk/business-school/people/academic-and-research-staff mal nachzählen). Wenn 1/5 der Leute Professoren sind (wahrscheinlich sind es weniger), ist man in ähnlichen Bereichen wie bei der Fernuni. Und wenn jetzt einer sagt, dass die anderen auch was tun, ist das sicher richtig, gilt aber an der Fernuni genauso. Und bei der Fernuni-Statistik wurden der Rest auch geflissentlich unterschlagen. Insofern gilt auch hier: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen.

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Gehe ich bei der HFH von 7tsd Studierenden aus gibt das durchschnittlich 777 Studenten pro Professur - allerdings würde ich das Betreuungsverhältnis dennoch als besser einschätzen, als an einer Präsenzhochschule, denn diese 9 Leute sehe ich nie.

Dagegen habe ich tolle Präsenzen für WPR bei einem Professor für Staatsrecht genossen, sehr hilfreiche Präsenzen bei einem Statistik-Professor und die besten Mathestunden meines Lebens bei einem Junior-Professor. Dazu kommen noch 2-3 wirklich sehr engagierte Dozenten, welche hauptberuflich in der Erwachsenenbildung tätig sind und somit auch didaktisch sehr stark sind.

Für mich zeigt es aber, dass die erstgenannte Zahl keinerlei Aussage zur Qualität der Studiendidaktik hat.

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Nur um die Sache mal in Relation zu setzen: An der OU betreut ein Professor vermutlich noch viel mehr Studenten. Laut http://www8.open.ac.uk/about/main/the-ou-explained/facts-and-figures kommen auf 250.000 Studenten 1200 Vollzeit-Stellen in Lehre und Forschung. Das macht ungefährt 208 Studenten. Aber: In England sind die Professoren gegenüber den Lecturers, Readers usw. deutlich in der Mindezahl (wer es nicht glaubt, kann z. B. bei http://www8.open.ac.uk/business-school/people/academic-and-research-staff mal nachzählen). Wenn 1/5 der Leute Professoren sind (wahrscheinlich sind es weniger), ist man in ähnlichen Bereichen wie bei der Fernuni. Und wenn jetzt einer sagt, dass die anderen auch was tun, ist das sicher richtig, gilt aber an der Fernuni genauso. Und bei der Fernuni-Statistik wurden der Rest auch geflissentlich unterschlagen. Insofern gilt auch hier: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen.

Hmmm ... warum wird denn nun die OU herangezogen?

Die OU mit der Fernuni Hagen zu vergleichen ist ziemlich schwer, denn an der OU wird die Studentenbetreuung in die Hand von Tutoren gelegt, dies wird an der Fernuni Hagen nicht so gemacht.

Für mich als Student ist die Betreuung wichtig. Die kann meines Erachtens ein Professor und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter, die für fast 900 Studenten zuständig sind, weniger leisten, als ein Tutor, der für ca. 25 Studenten zuständig ist.

Man muss sehr wohl die Rahmenbedingungen beachten.

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Warum sollte die OU nicht herangezogen werden? Ein Professor hat nicht einen wissenschaftlichen Mitarbeiter, sondern je nach Lehrstuhl bis zu 10 (oder auch mehr). Außerdem gibt es an der Fenuni durchaus Tutoren, die heißen nur Mentoren. Und beim Mentor sitzt man typischerweise mit weniger als 25 Leuten. Klar ist der Vergleich schwierig, aber wenn man schon hanebüchene Rechnungen aufstellt, dann doch bitte für alle.

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Warum sollte die OU nicht herangezogen werden? Ein Professor hat nicht einen wissenschaftlichen Mitarbeiter, sondern je nach Lehrstuhl bis zu 10 (oder auch mehr). Außerdem gibt es an der Fenuni durchaus Tutoren, die heißen nur Mentoren. Und beim Mentor sitzt man typischerweise mit weniger als 25 Leuten. Klar ist der Vergleich schwierig, aber wenn man schon hanebüchene Rechnungen aufstellt, dann doch bitte für alle.

Mentoren an der Fernuni Hagen haben meiner Erfahrung nach andere Aufgaben als Tutoren an der OU. Als Ansprechpartner war mir von der Fernuni Hagen bei fachlichen Fragen nur ein wissenschaftlicher Mitarbeiter und der Prof genannt worden.

Wer hat denn hanebüchene Rechnungen aufgestellt? Es wurde lediglich die Aussage getätigt, wie viele Studenten auf einen Professor an der Fernuni Hagen im Durchschnitt kommen. Da an der Fernuni Hagen nun mal die Betreuung der Studenten durch den Prof + wissenschaftlichen Mitarbeiter (in meinem Fall war nur ein wissenschaftlicher Mitarbeiter dafür zuständig) durchgeführt wird, erklärt dies für mich, warum einige meiner eMails unbeantwortet blieben, andere sehr viel später beantwortet wurden, die Telefonleitungen in den telefonischen Sprechzeiten meist besetzt waren etc.

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