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Ich bin mir noch nicht sicher.


Hummingbird

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Interessiert wäre ich ja in den Berufen als Operationstechnischer Assistent / Operationstechnische Angestellte, Medizinischer Dokumentar ( dafür bräuchte ich das Abitur ) & fachmedizinischer Angestellte.

Für die Ausbildung zur medinzinischen Fachangestellten (früher: Arzthelferin) z. B. reicht formal der Hauptschulabschluss, auch wenn häufig Absolventen mit mittlerem Bildungsabschluss bevorzugt werden.

http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/berufId.do?_pgnt_act=goToAnyPage&_pgnt_pn=0&_pgnt_id=resultShort&status=A09

Wenn du vorher ein Praktikum in einer Praxis machst, kannst du den Arzt vielleicht überzeugen, dich auch mit Hauptschulabschluss einzugstellen.

Vielleicht stellt sich am Ende herraus das Medizin gar nicht mein Ding ist. Kann ich mir gerade gar nicht vorstellen aber man weiß ja nie.

nun ja, Medizin enthält auch viele unangenehme Seiten. Im Studium musst du z. B. Leichen obduzieren um die Anatomie des Menschen kennen zu lernen. Das ist ein Punkt, wo viele aufgeben. Du musst auch sämtliche Knochen, Muskeln, Sehnen etc. auswendig lernen - und dass ist stures Pauken. Auch Biochemie und Pharmakologie stehen auf dem Stundenplan - auch nicht eben einfach. Und selbst wenn du die intellektuellen Anforderungen bewältigst - die psyschichen sind meiner Meinung nach auch nicht ohne.

Was ist übrigens mit Berufen wie Krankenschwester oder Altenpfleger?

Mit einer Ausbildung in dem Bereich findest zu zum einen heraus, ob das Berufsfeld das richtige für dich ist. Zum anderen hast du ne Berufsausbildung, mit der du wieder einen Job finden kannst, wenn's mit dem Studium doch nicht klappt. Und zum dritten könnten die die Kenntnisse aus der Ausbildung den Start ins Studium erleichtern.

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Ja, eine Ausbildung wäre was Sicheres was ich auch schon vor dem Abitur machen könnte.

& Dadi, Altenpfelger ist nicht wirklich mein Ding aber eigendlich nur aus dem Grund weil mein Opa damals im Altenpfelgeheim war & gestorben ist. Meine Mutter hat dort auch schon gearbeitet, da will ich nicht wirklich hin. Ich weiß nicht ob ich mit den Krankenheiten wie z.B. Demenz klar kommen würde. Ich war schon öfters da als Besuch, hab ein bisschen ehrenamtlich mitgeholfen aber jetzt ist das nichts mehr für mich. Eine Ausbildung als Krankenschwester könnte ich mir schon vorstellen aber da bin ich mir auch nicht so sicher. & mir ist bewusst, dass man Leichen obduzieren muss. Ich fände das aber ganz interessant. Nun ja, am Anfang wäre mir bestimmt erstmal schlecht aber ich glaube das würde sich geben mit der Zeit.

Gibts eigendlich noch mehrere Ausbildungsberufe die mit Medizin zu tun haben & wofür man "nur" einen Hauptschulabschluss braucht?

& danke für alle eure Antworten! :)

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:

Ich:"Mein neuer Hausarzt ist Herr XY" Er: "Ja, den kenne ich." Ich: "Warst du da auch schon?" Er:" Ne, der war unser Azubi, er hat eine Ausbildung als Maschienenschlosser gemacht. Wir hatten immer zusammen Frühstückspause!"

:)

Na, da ist doch eine Karriere in der Hüftgelenksimplantalogie angesagt. Wenn man da mal Fernsehberichte sieht, wie da gehämmert und gebohrt wird, ist das der Maschinenschlosserei sehr ähnlich :lol:
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hm, ich finde deinen geplanten weg wirklich sehr mutig und beeindruckend - aber bist du dir wirklich sicher, dass du medizin studieren willst und arzt werden? ich meine, wenn du denkst, dass krankenschwester und altenpfleger nichts für dich sind - warum dann arzt? da muss man ja auch arbeiten und hinlangen, auch mal eklige dinge tun und diplomatische gespräche mit patienten, angehörigen, personal etc. führen.

ich persönlich würde bei einem so langen weg wirklich erst mal in mich gehen und überprüfen, ob das wirklich DER wunsch ist und ob es der absolut richtige weg ist.

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Sicher bin ich mir nicht ganz, hauptsächlich weil das Studium 12 Jahre dauert & eine gute Med-Uni von meinem Ort weit entfernt ist.

Altenpfleger könnte ich nicht werden weil es mich das Altenheim an meinen Opa erinnert & darüber bin ich noch nicht ganz hinweg.

Krankenschwester finde ich allerdings mehr interessant als Altenpfleger auch wenn's vielleicht nicht so eine großer Unterschied ist.

Mit ekligen Dingen zu tun zu haben fände ich jetzt noch nicht mals ganz so schlimm. Warum ich Medizin studieren will. . .

mich interessiert der menschliche Körper, erstrecht das Nervensystem. Neurologin zu werden wäre mein Traum, allerdings könnte

ich mir auch vorstellen Kardiologin zu werden oder Chirurgin. Rechtsmediziner wäre auch interessant für mich. Allerdings werde ich, bevor ich mit meinem Abitur anfange, erstmal versuchen eine medizinische Ausbildungstelle zu finden & wenn ich dann vielleicht eine bekommen sollte, dann werde ich endlich tiefere Einblicke in diesen Bereich bekommen & dann kann ich mir ja immer noch überlegen ob Medizin mein Studienfach werden soll oder nicht. Die 12 Jahre machen es nur etwas hart. Ich wäre ja dann mit ca. 38 mit der Uni fertig, das finde ich ziemlich alt. . . für mich selber. Psychologie könnte ich mir allerdings auch vorstellen zu studieren oder was ganz anderes wie Biologie & Englisch auf Lehramt. Pharmazie finde ich auch interessant, mal sehen. Habe ja noch etwas Zeit. Ich muss mir das dann aber gut überlegen. Ich will kein Studium anfangen & es dann wieder abbrechen, das ist ja sinnlos & deswegen versuche ich bald eine Ausbildung im med. Bereich zu bekommen. :)

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Demente Menschen zeigen oft auch ein psychotisches Verhalten. Aber ich denke mal, es geht Dir auch da im Moment noch um das, was Du im Umfeld Deines Großvaters erlebt hast, oder? Irgendwann wirst Du das aber vermutlich verarbeitet haben.

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hauptsächlich weil das Studium 12 Jahre dauert

die Regelstudienzeit in Medizin beträgt nicht 12 Jahre, sondern 12 Semester - also 6 Jahre. Mit der Facharztausbildung bist du aber mit gut 10 Jahren dabei.

Demenz ist nur komisch für mich.

Andere psychische Krankheiten wie z.B. Schizophrenie sind wiederum interessant. . .

Ich denke, an Demenz-kranken Patienten wirst du in den nächsten Jahren als Ärztin nicht vorbeikommen - durch die Alterung der Gesellschaft geht man davon aus, dass dies eher zunimmt. Aber ähnlich wie Markus denke ich, dass deine Probleme mit dieser Krankheit vielleicht mit deinem Opa zusammenhängen. War er dement? es ist sicherlich nicht einfach, zuzusehen, wie der Geist eines Menschen, der einem nahe steht, zerfällt. Aber zum einen vergeht bis zum Abschluss deines Studiums noch etwas Zeit und zum anderen ist es etwas anderes, wenn man hilflos vor der Krankeit eines geliebten Menschen steht oder wenn man beruflich mit Kranken zu tun hat, zu denen man kein persönliches Verhältnis hat.

Aber wie schon öfter geschrieben: schau zuerst zu, dass du einen guten (oder vielleicht sogar sehr guten) Hauptschulabschluss schaffst. Dann versuch eine Ausbildungsstelle zu finden und mach dann Abitur. Und wenn du dann immer noch Medizin studieren willst - dann tu es!

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