Springe zum Inhalt
Markus Jung

Live-Interview mit einem Absolventen der Wilhelm Büchner Hochschule

Empfohlene Beiträge

zuerst das positive:

wie gesagt habe ich parallel zum Studium 100% gearbeitet – mit einem anspruchsvollen Job mit manchmal auch mehr als 100%. Da kam es mir sehr entgegen das ich selbst entscheiden konnte wann ich lernen will und im Gegensatz zu einem Präsenzstudium auch nicht regelmäßig Zeit für hin un herfahrerei verloren geht.

Da es sich bei der WBH um eine private Uni handelt, die zwar etwas kostest, dafür aber i.d.R. sehr gut aufbereitetes Studienmaterial liefert. Ich brauchte bis auf 1 Buch keine zusätzliche Literatur. Daneben ist das Studium inhaltlich so konzipiert das jemand aus der Praxis einfach Brücken zur gelehrnten Theorie schlagen kann. Arbeitet man täglich mit IT sind einem die vermittelten Themen doch sehr bekannt vorgekommen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Es gibt schon ein paar Hefte die etwas veraltet sind oder trockene Themen die nicht jedermans Sache sind – aber das ist überschaubar. Einfach mal ein Tag drüber schlafen oder ein Glas Wein um die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen lößen auch das.

Natürlich hat das ein Fernstudium so an sich, aber man ist auf sich allein gestellt. Meiner Meinung könnte die Uni mehr den Austausch untereinander fördern. Daher sollte man das selbst Aktiv angehen, sich mit jemand (auch online über skype) über die schwierige Aufgabe X oder den berg an themen oder fehlender Motivation auszutauschen hilft sehr – denn jeder hat die selben Fragen und Ängste.

Ansonsten gibt es wenig über das ich mich wirklich beschweren könnte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Letzte Frage(n): Wie groß war Dein Zeitaufwand und wie sehr hast Du das Fernstudium als Belastung empfunden? - Gab es Momente, an denen Du über einen Abbruch des Studiums nachgedacht hast?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das ist schwer zu sagen. Für mich im Grundstudium und insbesondere am Anfang viel höher als im Hauptstudium. Man braucht etwas um einen Rhythmus zu finden. Auch ist das Hauptstudium praktischer und somit für mich einfacher gewesen. Wie gesagt es gab Wochen die waren intensiv und andere habe ich garnichts gemacht. Im Schnitt würde ich sagen so 6-12 Stunden die Woche. Aber das ist bei jedem unterschiedlich!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zwischendurch nochmal der Aufruf an alle: Eine Chance habt ihr noch, eure Fragen loszuwerden!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ans aufhören habe ich persöhnlich nie gedacht - liegt aber an meiner Persöhnlichkeit, da bin ich zusehr Kämpfer.

Das heißt aber nicht das es immer einfach war, insbesondere das ständige Gefühl sich nicht mit Freunden verabreden zu können

weil man ja noch was fürs studium machen sollte war schwierig. Auch habe ich ungern feste Termine in der Woche mit Sport oder irgendwas ausgemacht weil ich Zeit fürs Studium freihalten wollte und am Ende dann doch nichts gemacht habe - weder was für die Uni noch dann weggehen oder Sport - aber das gehört dazu.

Im Gegenteil hat es manchmal mehr gebracht mal ne halbe Stunde raus und joggen, gerade nach der Arbeit, bevor dann wieder mit mehr Elan startet. Achja man glaubt nicht wie man auf einmal aufräumen, wäche machen und co. dem lernen vorzieht - während ich gelernt habe wars auf jedenfall sauberer bei mir als jetzt ;-)

Im Nachhinein habe ich für mich sogar feste Lerntage eingeführt und feste Freizeittage, somit hab ich das ständige Gefühl die Zeit freihalten zu müssen in den Griff bekommen.

Habt Ihr weitere Fragen ? Ein paar Minuten bin ich noch da!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi du,

welche Lerntechniken / Werkzeuge hast du eingesetzt?

z.B. zusammenfassunen, Karteikarten,....

Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Lyrix,

viel über Zusammenfassungen, Karteikarten bei BWL wo man halt einfach auswending lernen muss (dann aber auf dem iphone ;-) ),

und das meiste über nicht zu viel über die technik nachdenken über heft lesen, zusammenfassung machen, übungsklausur, mit mitstudent austauschen, klausur schreiben

so kamen meistens gute noten raus und wenn nicht auch nicht schlimm,

durch eine schlechtere note wird die gesamte note nicht wirklich beeinflusst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Kostenlos ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden




×
×
  • Neu erstellen...