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Markus Jung

Persönliche Erfahrungsberichte DFJS

Empfohlene Beiträge

Zu Zeiten meiner Ausbildung hießen die "Anzeigenzeitungen" noch "Anzeigenblätter"... :-) (Und es gab einen Rechtstreit hierzu: Es galt, den unlauteren Wettbewerb zu benennen (und ggf. zu unterbinden). Kaufanzeigenblätter sollten ihren Marktanteil wieder hergeben müssen - hat nicht funktioniert, wie man weiß. Argumentation war: Die journalistische Leistung, zur Zeitung gehörend, wurde nicht erbracht, z.B..)

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Meinst du hier denn die Anzeigenzeitungen(-blätter...), oder eher die Offerten-Zeitungen(-Blätter)? Also in meinem Skript waren mit Anzeigenzeitungen die kostenlos verteilten, meist wöchentlich erscheinenden Zeitungen gemeint, die zwar vorwiegend aus Anzeigen und bezahlten Inhalten bestehen, aber - meist auf lokaler Ebene - auch einige redaktionelle Inhalte bieten.

In Abgrenzung dazu die Offertenzeitungen für private und gewerbliche Kauf- und Verkaufsanzeigen.

Viele Grüße

Markus

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Die kostenlos Verteilten, meist ein- bis zweimal wöchentlich Erscheinenden, die meinte ich. (Als Faustregel zur Finanzierung eines Zeitungsverlages galt/gilt: 1/3 Vertrieb (sprich: Abo / Einzelverkauf), 2/3 Anzeigenverkauf. Und das war/ist ja hier nicht annähernd gegeben.

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Leider konnte ich mich auch heute nicht auf die ausstehende Einsendeaufgabe konzentrieren - ich hoffe auf den kommenden Mittwoch. Auch sonst habe ich heute nichts für das Fernstudium getan. Morgen ist Pausen-Sonntag - nächster Bericht dann am Montag.

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Heute ging es im Heft "Printmedien" weiter und ich habe mich mit dem Bereich Zeitschriften beschäftigt.

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S-Bahn-mäßig habe ich heute das Heft Printmedien durchgearbeitet bzw. mehr durchgelesen. Nach dem Abschluss des Bereiches Zeitschriften ging es noch um die Konkurrenz durch Online-Medien und um Recherche-Möglichkeiten in Zeitungen/Zeitschriften.

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Hallo Markus,

"Angel" brachte mich darauf, als sie gestern das Buch zum "Online-Jounalismus" empfahl:

Das hier könnte dich interessieren: "Die Blattmacher - Vom Handwerk des Journalisten", Autor: Roderich Reifenrath, erschienen 2003 im Nest Verlag, FFM.

R. Reifenrath ist ehemaliger Chef-Redakteur der FR und war zudem Lehrbeauftragter am Journalistischen Seminar der Uni Mainz.

Da ich in der Vergangenheit auch freiberuflich für das Feuilleton einer Lokalzeitung geschrieben habe, hatte ich mir das Buch damals gekauft - kann ich wirklich empfehlen, auch wenn es sich überwiegend mit den Printmedien befasst.

Lieben Gruß

Steffi

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Hallo Steffi,

danke für deinen Tipp. Habe ich gleich mal auf meine Literaturliste gesetzt - wird aber wohl erst was werden, wenn ich die Hefte des Fernstudiums durch habe.

Viele Grüße

Markus

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Gestern war ich hauptsächlich mit dem Umbau von Fernstudium-Infos.de beschäftigt - habe aber zumindest für die Einsendeaufgabe mal ein grobes Konzept und einige Notizen erstellt. Mal schauen - vielleicht komme ich damit ja heute noch ein bisschen weiter.

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Erstmal die Fortschritte von heute: Ich habe mit dem Modul Medienordnung begonnen. Darin werden zu Beginn die deutschen Gesetze besprochen, zunächst die Bundesgesetze - weiter bin ich noch nicht gekommen.

Mittlerweile überlege ich doch, ob die Entscheidung für das Fernstudium neben den anderen Jobs und Aufgaben das Richtige war. Zwar komme ich in der S-Bahn gut zum lesen/lernen, aber zu Hause für die Ausarbeitungen fehlt mir die Zeit total. Vielleicht wäre es besser (und günstiger) gewesen, doch erstmal nur ein Buch durchzuarbeiten. Andererseits - ich muß ja nicht in den 12 Monaten Regelzeit fertig werden, sondern kann mir die zwei Jahre Zeit gönnen. Und darin sollte es dann sicher auch immer mal Zeiten geben, in denen ich intensiv zum lernen komme.

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