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rafnixx

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Über rafnixx

  • Rang
    Sehr erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    HFH
  • Studiengang
    Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH)

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  1. Sehe ich nicht so. Alles unterhalb eines akademischen Abschlusses ist klar weniger wert (auf dem Arbeitsmarkt) als ein richtiger Berufabschluss. Auch die meisten sinnvollen nichtakademischen Fortbildungen wie z.B. Techniker, Meister, Industriemeister, Fachwirt, Operativ Professional, Technischer Fachwirt usw. werden so ermöglicht oder erleicht. Ich selber habe eine Vielzahl von Herstellerzertifizierungen. Die sind alle gut und schön, sind sinnvoll und geben bei einer Bewerbung vielleicht den Ausschlag, wären aber ohne Berufsabschluss und Studium nur wenig wert (IMHO) und sind zudem einem rasanten zeitlichen Verfall ausgesetzt während ein richtiger Berufsabschluss (wie auch ein Studium) was für "das Leben" ist (wenn man immer am Ball bleibt, leichter gesagt als getan). Berufserfahrung und Wissen sind toll, aber ohne Abschluss bleibt man immer Seiteneinsteiger. Ich kenne selbst auch einige Seiteneinsteiger und Studienabbrecher die trotzdem gut zurechtkommen und erfolgreich sind. Aber sie haben es um einiges schwerer, IMHO. Wenn es also möglich ist (und das ist es wohl http://www.rhein-neckar.ihk24.de/aus_und_weiterbildung/pruefungen/Pruefungen/pruefung_spezialfaelle/455964/Externen_Pruefung.html), ist die Externe Abschlussprüfung (Nachweis der vollständigen Handlungsfähigkeit im gewählten Beruf) wohl eine Aktion mit geringen Aufwand, geringen Kosten und hohem Nutzen. Herstellerzertifizierungen muss man dannach! trotzdem machen (Beschäftigungsfähigkeit erhalten) und einem darauf aufbauenden Studium (Wissen vergrößern, Karrierechancen verbessern) stünde ja nichts entgegen.
  2. Lade Dir bei einer IHK (z.B. http://www.frankfurt-main.ihk.de/berufsbildung/ausbildung/berufe/f/fachinformatiker_anwendungsentwicklung/) die Prüfungsordnung runter. Dort Paragraph 11 (2). Du bist seit 6 Jahren im Beruf und einschlägig beschäftigt. D.H. IMHO kannst Du Dich direkt zur Prüfung anmelden! Am besten klärst Du dies direkt mit deiner IHK. Ein Kurs für die Prüfungsvorbereitung ist vieleicht nützlich aber nicht zwingend. Gibt genug Literatur und in deinem Betrieb wird sich ja ein Projekt für die ganzheitliche Aufgabe auftreiben lassen. Viele Grüße Rafnixx
  3. Viel Glück morgen! Ich drücke Dir die Daumen (und um 10:30Uhr ist das sogar im Rahmen der Möglichkeiten *g*)
  4. Kennst Du eine Hochschule bei der Du morgens vor 7:20Uhr anrufen musst, wenn Du nicht zu Vorlesung kommen kannst? + 100 ähnliche Unterschiede. Das ein Hochschulstudium inhaltlich anspruchsvoller sein sollte als eine Ausbildung sollte jedem einleuchten (auch wenn hier einige Ausnahmen die Regel bestätigen), also was sollte deine Antwort? Aber ich habe gerade Lust daran anzuknüpfen und versuche dich genauso falsch zu verstehen wie Du mich, wenn Du dir schon so viel Mühe dabei gegeben hast. Wie auch immer... Du verwechselst Inhalt mit Rahmenbedingung und Schwiergkeitsgrad mit Strenge, sowie Berufsausbildung mit Schuleabschlüssen. So wie Du jetzt auch selber pauschalisierst. Oder war Thermodynamik am Gymnasium auch anspruchsvoller als bei der HFH? Oder Automatisierungstechnik? Ist dein Gymnasium, mit deinem Leistungskurs und deinem Lehrer repräsentativ für alle Gymnasien dieser Republik? Oder hast Du dich vor deinem Posting über jedes einzelne Gymnasium in Deutschland informiert? War deine Dipomarbeit am Gymnasium anspruchsvoller? Für welchen Beruf genau hat Dich dein Abitur qualifiziert? Wie lange warst Du denn auf dem Gymnasium, wenn da noch ein ganzer grundständiger Studiengang mit integriert war? Also ich denke Du urteilst da einfach viel zu pauschal nur aufgrund deiner eigenen kümmerlichen Einzelfallerfahrung und kannst die Situatation aufgrund fehlender Informationen ja gar nicht richtig einschätzen. Das ist aber immer so. Dies gilt für nahezu jeden einzelnen Beitrag in jedem Forum. Deswegen sind Postings immer subjektiv und wenn Du forderst, das jede Angabe wissenschaftlich belegt ist oder sonstwie 100% objektiv, dann hast Du auch selber deinen letzten Text hier geschrieben. Denn diesen Anspruch könnstest Du selber niemals erfüllen. Sofern diese Regel dann auch für Dich gelten würde und nicht nur für die anderen. Aber auch dann wärest Du hier ziemlich einsam und bald wäre es langweilig, oder? So, ich hoffe ich habe Dich jetzt so richtig falsch verstanden, falsch interpretiert und auch völlig an deinem Text vorbei geantwortet. Du bist also mit dieser Fähigkeit nicht alleine gesegnet ;-)
  5. Gratulation! Somit ist ein Erfolgreicher Anfang ja gemacht :-) Viele Grüße Rafnixx
  6. Nichts gegen die Berufsschulen, die sind um einiges strenger als jede Fernhochschule und auch strenger als jede normale Hochschule. Bezahlen tut man nichts (Beschulungspflicht) und einen Abschluss gibt es nur bei den richtigen Noten ;-) Das Problem sehe ich genauso wie Du in der Erwartungshaltung und einer Selbstüberschätzung. Wobei ich hier nicht Intelligenz meine (jeder halbwegs normalbegabte Mensch kann ein Studium schaffen) sondern Durchhaltevermögen, freie Zeit und Leidenfähigkeit der Familie. Aber auch die Fernhochschulen sähe ich in der Pflicht ihre potentiellen Studenten stärker mit den realen Abbrecherquoten zu konfrontieren und nicht nur mit weichgezeichneten Erfolgsstorys (wobei hier die HFH sich ja noch zurückhält). Am Anfang waren wir ca. 27 Studenten (Wirtschaftsingenieurwesen auf Diplom), nach den ersten Mathestunden noch ca. 24. Wirklich Klausuren geschrieben und bestanden haben nach einem Semester vielleicht 18-20 und die 8/9 Semester bzw. bei manchen eben 10/11 oder gar 12 Semester bis zum erfolgreichen Schluss durchgehalten haben, glaub ich, ca. 10-12. So oder so ähnlich habe ich es bei den anderen Studienzügen auch wahrgenommen (BWL, bzw. bei den später anfangenden Studenten). Die Abbrecher wurden, soweit ich weiss, nicht (oder nur sehr) selten rausgeprüft, sondern sind i.d.R. einfach nicht mehr gekommen oder haben einfach nie Ihre Hausarbeiten geschrieben (Familie, Haus, Kind, Krankheit, Geldsorgen + 100 andere mögliche Gründe?). Ich bin bei der HFH mit nur wenig Begleitmaterial ausgekommen. Ganz ohne wäre es bestimmt auch gegangen. Bei Mathe hatte ich zusätzliche Aufgaben und Prüfungen anderer Fachhochschulen zum vorbereiten.. das war sehr sinnvoll, wenn auch sicher nicht absolut nötig. Dieses beschränken der Fernfachhochschulen im möglichen Prüfungsstoff ist es ja auch, die ein erfolgreichen Fernstudium überhaupt erst ermöglicht, IMHO bzw. zumindest einen Erfolg wahrscheinlicher macht. Viele Grüße Rafnixx
  7. Hallo Chillie, Dicke Gratulation! Hat aber ganz schön lange gedauert und dann nicht mal eine glatte eins ;-) Nach einer so langen und schweren Anstrengung dauert es seine Zeit bis man sich freuen kann... das kommt noch. Da hast Du bis zum Ende der Rente was davon *g* Viele Grüße Rafnixx
  8. Hallo Tinchen1988, ich wünsche Dir viel Erfolg und Ausdauer bei deinem Vorhaben und bei deinem Blog! lg
  9. Ist nicht ohnehin nur ein spezielles Buch zugelassen, bzw. eine kleine Auswahl? Und mit oder ohne Durchführungsverordnungen? Also ich glaube mich zu erinnern, dass ich deine Gesetzessammlung damals einsetzen durfte, würde dies aber zumindest VOR der Prüfung nochmals abklären. Gruß Rafnixx
  10. Hätte mich auch gewundert wenn Du es gewußt hättest
  11. Es gibt keine Fernuni Hamburg. Sondern lediglich die Fernhochschule Hamburg, eben die HFH. Diese ist eine Fachhochschule und hat kein Promotionsrecht. Da Du keinen Fachhochschulabschluss anstrebst, fällt diese also flach. Übrigens ist ein Fachhochschultitel ein Hochschultitel und hat mit einem IHK Abschluss keinerlei Schnittmenge. Aber jeder wie er will. Da ich denke dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist und Du auch keine richtige Hochschulzulassung besitzt, solltest Du aber bedenken, dass die Studiengänge an der FernUniversität Hagen theoretischer sind und wohl auch mehr Lektüre und Schreibarbeit erfordert und somit für Leute ohne Abi zusätzliche Hürden inherent sind. Aber ich will hier niemandem reinreden, dass muss jeder selbst einschätzen können. Außer Geld und Zeit riskierst Du ja auch nichts. Details zu jedwedem Studiengang, wo auch immer, ist meist einem Studienführer zu entnehmen, der bei den jeweiligen Schulen in der Regel angefordert werden kann und sollte. Die Preisdifferenz zwischen deinen beiden genannten Instituten entspringt hauptsächlich der Tatsache, das die Fernfachhochschule Hamburg privat getragen wird, während in Hagen der Staat den Löwenanteil der Kosten trägt. Ich selbst habe an der HFH auf Diplom (FH) studiert und bin wirklich äußerst zufrieden. Zur Zeit studiere ich, weniger strigent, an der FernUniversität auf M.Sc. und bin bislang ebenfalls sehr zufrieden, aber man muss sich selber mehr "kümmern". Gruß Rafnixx
  12. "Wer bin ich - und wenn ja wieviele?" Ist ein super Buch. Flott geschrieben und auch nicht schlechter als Einführung in die Philosophie als der Rest (sagt ein Verwandter von mir. Ein Doktor der Soziologie der gerade selber eine Einführung in die Philisophie schreibt und schon dutzende gelesen hat) . Ich fand es jedenfalls sehr gut und unterhaltsam, auch wenn ich manche Sätze zweimal lesen musste um es zu kapieren. Die schlechten Kritiken bei Amazon sind wohl meistens von verkorksten Philosophiestudenten, die wissen dass Sie niemals einen Job bekommen werden und deshalb den erfolgreichen Precht hassen oder von Philosophieprofessoren die wissen dass Ihre trockene Schreibe niemand lesen will (trotz 200 Seiten Apparat am Ende des Buches) und den Precht beneiden ;-) Gruß Rafnixx
  13. Glaube nicht, dass die Medizin betroffen ist. Da wird man auf anderem Wege Doktor als durch das verfassen 400-Seitiger, ungelesener Bücher *g*. Dass betrifft eher den ganzen Rest der Wissenschaften. Aber ein Skandal ist es trotzdem, wenn auch schon seit langer Zeit bekannt dass es soche "Argenturen" gibt. Gruß Rafnixx
  14. Wieviel Studenten sind denn an der EFH? Denke auch, die Anzahl der Professoren die bereit sind von Hamburg nach Sonstwohin zu fahren, ist gering. Bei der HFH sind es fast immer lokale Kräfte aus den umliegenden FHs und UNIs . Ich glaube Du unterschätzt den enormen Aufwand eine ganze Gruppe solch schwieriger Leute wie Professoren zusammen mit Räumlichkeiten und Studenten abzustimmen. Anderseits, was sagt eigentlich die EFH zu dem ganzen Thema? Gerade unter dem Aspekt, dass die HFH auch noch billiger ist, obwohl Sie mehr Aufwand treibt (ist aber auch viel gößer und nagt deswegen wohl nicht am Hungertuch. Aber Sie aber wohl auch gerade wegen Ihrem Konzept auch größer). Aber wie immer es sei... Du hast es vorher gewußt und an deiner Stelle würde ich nicht damit rechnen dass zu deiner Zeit was anders wird. Bei FHs braucht jeder Handgriff immer mindesten 4 Semester Vorlaufzeit. Ist wohl ein Naturgesetz *g* Gruß Rafnixx
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