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    • Ida_Pfeiffer
      Von Ida_Pfeiffer in Fernstudium trotz Unmöglichkeiten - Aufgeben keine Option 0
      Im Moment habe ich ein wenig einen Hänger, weshalb es auch nicht so mit dem Bloggen klappt: Theman hätte ich eigentlich noch genug, denn bisher gab es ja nur so die ein oder anderen Rahmenfakten. Das größte Problem ist im Moment die Geduld mit der Ungeduld oder auch das gewissenhafte Aktualisieren meines APOLLON Postkorbes in der Hoffnung auf Rückmeldung. Diese Woche sollte das alles den Entscheidungsträgern vorgelegt werden zur Prüfung, da letzte Woche wie ich ja berichtet nicht alle da waren, um über die Wiederaufnahme meines Studiums bei weiterer Herabsetzung der Rate zu entscheiden.Jetzt haben wir Freitag und auch nahezu Büroschluss. Und ich merke, wie meine Ungeduld gerade die Geduld überholt.
      Das liegt aber nicht ausschließlich an der Sache an sich. Von dem Zeitpunkt an, dass ich gemerkt habe nach zwei Jahren kann es weitergehen im Leben, es kann wieder an Arbeit, Studium und auch an eine neue Berufsqualifikation gedacht werden dauert es gerade einfach zu lange und das macht es mir einfach Schwer meinen positiven Geist aufrecht zu halten. Und ich glaube, da würde es dem ein oder anderen Ähnlich gehen. Quasi Koffer gepackt, die Reise kann losgehen und dann kommt das Taxi nicht, das eigene Auto ist in der Werkstatt, das Fahrrad in der Nacht geklaut worden, der Nachbar hat keine Zeit und im Funkloch sitzt man auch noch. Oder noch plastischer (auch das ist mir passiert) in der Einfahrtsschneise zum Bahnhof im IC Nachts stehen und weil man vorher Verzögerung hatte zu hören, dass man jetzt hier die Fahrt einstellt (Bahnsteig in sicht ca. 500 m) weil sonst die Lenkzeit überschritten wird und jetzt erst der neue Lokführer aus einem Ort ca. 80 km entfernt kommen muss. Naja wenigstens gab es gratis Kaffee.
       
      Aber ihr sollt auch ungefähr genau so Lachen dürfen, wie ich heute, als ich einen Brief aus dem Briefkasten zog und dacht ich lese nicht richtig. Ich bin als eine von 30 Personen zu einem Fach Disputium eingeladen worden in einem Fachbereich in dem ich mit einer anderen Dame eine Studie veröffentlicht habe und damit was die Perspektivwahl anging zu der Erkrankung in Deutschland die erste repräsentative Studie waren. (Den Status haben wir uns nicht selbst gegeben, denn wir waren zwar Mutig und haben auch so einiges einstecken dürfen, aber da ist man dann doch etwas demütig). So sehr mich doch die Einladung geehrt hat und ein wenig auch Stolz macht, dass es besagtem renommierten Arzt (tatsächlich- hat er mittlerweile bestätigt) nicht aufgefallen ist, dass es sich weder bei mir noch meiner Freundin um Medizinier handelt (wir sind beide aus dem gleichen Pflegesektor also am eigentlich am anderen Ende der Kette, aber eben nie als solche sondern studierende aufgetreten) musste ich auch mit Humor eben deshalb ein wenig mein Lachen unterdrücken. Wenn ich doch jetzt noch eben den Medizinierabschluss mitgeschickt bekomme :D.
      Naja ich habe die Einladung ausgeschlagen, denn ich glaube unter 29 Fachärzten in eine Fachdiskussion zu treten ohne medizinisches Hintergrundwissen, wäre schon etwas sehr mutig für meinen Geschmack und die Perspektive ist einfach auch immer anders gewesen. Es ging uns nie um die Diagnose sondern, um den Einfluss auf das Leben der Betroffenenen etwas, was oft in Budgetstreits Leistungskatalogen und auch bei der Frage ob eine Leistung in den Leistungskatalog aufgenommen wird in Deutschland nur sehr wenig Berücksichtigung findet (LEIDER).
       
      Das Erinnert mich an etwas. Als ich mal gar nicht wusste, was gerade wie und wo und auch, ob ich meine Träume erreichen kann bzw. wir zweifelten es gegen den Sturm der Fachwelt, die erst seit Veröffentlichung uns wohlgesonnen ist und nicht mehr darauf pocht, dass Studierende erst einmal lernen sollen wissenschaftlich zu arbeiten bevor sie eine groß angelegte Studie machen (das waren noch die Netten kommentare), in den Situationen sandte mir meine Dekanin den Link zu einem Lied. Vielleicht kennt ihr es ja auch es ist von Ryan Shupe & the Rubberband "Dream Big". Wenn ihr Zeit habt hört es euch mal an mit dem Video dazu ich bin mir sicher, da wird sich der ein oder andere wiederfinden! Denn ist es das nicht manchmal, ein Fernstudium, vielleicht auch schon nach einigen Jahren im Beruf, ein Traum, den man sich noch erfüllen möchte EGAL was das Umfeld sagt! Und ich kann nur sagen, egal wie viele Täler, der Kampf lohnt sich, auch wenn der Ausgang wie bei mir im Moment gerade einmal ungewiss ist.
    • SmarthY
      Von SmarthY in Wirtschaftsfachwirt / Erfolgreich im Beruf / MOOC 0
      Es gibt viel zu berichten, nachdem ich fast 1 Jahr kein Update mehr gemacht habe.

      Was hat sich alles getan?

       

       
      Nach meinem erfolgreichen Abschluss zur Wirtschaftsfachwirtin habe ich mich dazu entschlossen, den offenen Kurs „Erfolreich im Beruf“ bei Laudius abzuschließen und auch die Abschlussarbeit zu schreiben.

      Bis dato waren noch etwa 20 Hefte übrig, aber es wollte einfach nicht so recht gelingen, nachdem ich körperlich etwas angegriffen war vom Fachwirt.So gönnte ich mir nochmals eine Pause und fing Anfang Juni langsam wieder an. Und siehe da: es klappte viel besser und ich war motivierter.
      Doch die Zeit rannte nur so dahin und Anfang September war ich immer noch nicht fertig, obwohl Mitte September die Betreuungszeit ablief.
      Also schrieb ich den Studienservice von Laudius an und bat um eine Verlängerung bis Mitte Oktober 2016, was mir per Mail schon 1 Tag später bestätigt wurde. Das ging echt unkompliziert.


      Am 05.10.2016 bekam ich die letzte ESA benotet zurück und konnte anschließend die Abschlussarbeit anfordern. Die Unterlagen zur Abschlussarbeit kann man wahlweise per Post oder E-Mail erhalten, man muss eben in der Anforderung (Mail an Studienservice) nur angeben, bis wann man anfangen möchte und in welcher Form die Unterlagen kommen sollen.
       


      So war schon am 10.10.2016 ein Umschlag in meinem Briefkasten - siehe Anhang


      -   Anschreiben mit Frist zur Einreichung, man hat 10 Tage zur Bearbeitung Zeit
      -     Prüfungsinformationen und –bedingungen
      -          Rückumschlag, wenn man die Arbeit per Post zurückschicken möchte. Man kann es aber auch per E-Mail machen und muss die Datei dann als .pdf und als z.B. Word-Dokument schicken.
      -          Aufgaben zur Abschlussarbeit
       
           Diese bestand aus einer Seite Text (Fallbeispiel) und 3 Fragen, die zu diesem Fall bearbeitet werden sollen.
      Themen waren: „Verständlich schreiben“, „Konfliktmanagement“ und „Teamfähigkeit“.

      Von der Bearbeitung war es für mich kein Problem, nur etwas zeitaufwändig, da schon erwartet wurde, dass man seine Gedanken ausführlich zu Papier bringt.

      Ich habe fast 5 Seiten geschrieben.
       



       
      Pünktlich am 20.10.2016 schickte ich die Arbeit per E-Mail an den Studienservice und erhielt schon am Tag darauf die Bestätigung der fristgerechten Einreichung.

       
      Im zweiten Teil des Rückblicks erfahrt ihr das Ergebnis und auch einen Rückblick zum Fachwirt.
       
      Bis dahin
      lg, smarthy
       
      PS: Den Forumsbeitrag beantworte ich morgen, schaffe es leider heute nicht mehr. Aber herzlichen Dank an alle, die mir geantwortet haben ;-)
       
       

    • Hep2000
      Von Hep2000 in Pflegemanagement B.A. an der Apollon Fernhochschule 8
      Warten.... das gehört zum Leben eines Studenten, besonders eines Fernstudenten, ja bekanntlich irgendwie dazu.
      Man wartet auf Material, auf Rückmeldungen, auf Noten.... 
       
      Aber im Laufe der letzten 2,5 Jahre habe ich festgestellt: Es gibt verschiedene Arten von warten.
       
      Da wäre zuerst das Warten auf die Pakete von der Hochschule. Das ist ein nettes Warten. Ich jedenfalls habe mich immer gefreut, wenn ich wusste es kommt ein Paket. Mir hat das Auspacken Spaß gemacht, das sortieren und einordnen der Sachen in mein Ordnungssystem. Klar war da auch immer so ein "Uff... ist das viel"-Gefühl, aber die Freude überwog eigentlich immer.
       
      Dann gibt es das Warten auf Anfragen beim Studienservice oder bei Tutoren. Ich schreibe gern Mails, rufe eher selten in Bremen an. Ich hab Sachen lieber in schriftlicher Form, zumal ich ja gern mal zu nachtschlafender Zeit auf die Idee komme irgendwen irgendwas zu fragen und da ist so eine Mail einfach besser. Auf Antworten vom Studienservice wartet man in der Regel nicht sehr lange, bei Tutoren schwankt es zwischen extrem schneller Antwort und extrem langer Wartezeit. Das nervt zwar, aber meistens ist es kein Drama.
       
      Dann gibt es ja Übungsaufgaben, bei Apollon "Einsendeaufgabe" genannt. Das sind Aufgaben am Ende eines jeden Studienheftes, die dazu dienen den gelesenen Stoff zu rekapitulieren und zu überprüfen ob mans verstanden hat. Lösungen gibts, indem man sie über den Online Campus an den zuständigen Tutor sendet. Die Formalien sind wie bei den Prüfungsleistungen (Fallaufgaben) und es wird auch eine Note erteilt, die aber keinerlei Auswirkung hat. Auch da wartet man natürlich, aber es geht ja erst mal um nix. Spannend ist es trotzdem immer wieder - ja, ich mache pro Modul im Normalfall mindestens eine Einsendeaufgabe, meist um den Tutor zu "checken" - es ist aber kein wirklich angespanntes, gestresstes Warten.
       
      Ein bisschen stressig ist dann das Warten auf die Benotung einer Fallaufgabe. Das ist ne Prüfungsleistung, man kann durchfallen, es gibt ne Note, die dann später auch auf dem Leistungsnachweis stehen wird. DAS ist spannend, und angespannt, vor allem wenn man sich unsicher ist, das Thema nicht so mochte etc. Und da schwankt auch die Bearbeitungszeit in meiner Zeit zwischen 3h und 23 Tagen.
       
      Aber das schlimmste, das wirklich allerallerschlimmste Warten, das ist das Warten nach einer Klausur. Man weiß nie, ob das Ding wirklich ordnungsgemäß angekommen ist, man weiß nicht, ob man den Kram jetzt weglegen soll, oder lieber nicht, falls man durchfällt. Ich kann auch bei Klausuren viel weniger einschätzen, ob es gut oder schlecht war, als bei den Fallaufgaben. Und man muss ja im Fall X eine Wiederholung auch planen, weil ja festgelegte Termine etc. eingehalten werden müssen. Bei einer Fallaufgabe schreibt man halt von Zuhause neu wenns gerade passt, für ne Klausur habe ich jedesmal nen Tag Fahrerei. Und lag bisher jedesmal mit meiner Einschätzung falsch. Entweder wars viel besser als ich dachte, oder auch schon deutlich schlechter als erhofft. 
      Im Moment warte ich auf Personalmanagement...und ich traue mich echt nicht die Sachen wegzulegen, schaue mir jeden Tag meine Lernkarten nochmal an, weil ich echt Angst habe es hat nicht gereicht, und wenn ich jetzt wegpacke, dann muss ich von Vorne anfangen. 
      Da ich aktuell ja Personalführung mache, ist es nicht so wild, aber ich habe das Gefühl es hemmt mich auch, ich komme nicht voran, vor lauter Angst vor Wiederholung.
       
      Ich warte also..... und weiß genau, wenn ich irgendwann mal fertig studiert habe.... es wird mir fehlen... das Warten!
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