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    Fernstudium-Infos.de richtet sich an alle, die Fragen zum Fernstudium haben und sich informieren, über ihre Erfahrungen austauschen und beraten lassen möchten. Fernstudium-Infos.de wird von Markus Jung betreut, der sich bereits seit mehr als 15 Jahren intensiv mit dem Thema Fernstudium beschäftigt. 

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    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 0
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von Frau Stolluba und Beetlejuicine (ich hoffe ich habe das an dieser Stelle richtig geschrieben) - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • parksj86
      Von parksj86 in Governance an der FernUni Hagen – Mein Master-Marathon 0
      Mein vorerst letzter Eintrag beantwortet die Frage, was genau ich denn nun mache: Ich wechsle in den (Boulevard-)Journalismus. Zukünftig arbeite ich als Online-Redakteur für das Nachrichtenportal einer sächsischen Zeitung. Zu Beginn meines Studiums hätte ich mir nicht vorstellen können, dass ich einmal Nachrichten "mache", weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, einen Einstieg zu finden. Ich arbeite zwar seit mehreren Jahren als Redakteur und Texter, aber für eine Zeitung oder ein Magazin (egal ob Print oder Online) zu arbeiten, ist noch einmal eine ganz andere Hausnummer. In der Regel setzen Redaktionen ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie ein Volontariat bei einer Zeitung, beim Radio oder Fernsehen voraus. Ausnahmen bestätigen die Regel und in Online-Redaktionen geht es je nach Zielgruppe auch oft ein wenig lockerer zu.
       
      Ich freue mich sehr, dass es mit der Stelle geklappt hat. Da ich ein Nachrichtenjunkie bin und täglich 5-6 Webseiten großer Tageszeitungen scanne (plus die Artikel, die mir über Twitter oder Facebook ins Auge fallen), bringe ich ideale Voraussetzungen für den Job mit. Außerdem bin ich ein guter Beobachter und sehr neugierig, was mir sicher helfen wird, stets gut informiert zu sein und mein Wissen in Form von Newsbeiträgen weiterzugeben. Mit diesen Argumenten konnte ich offenbar auch im Bewerbungsgespräch punkten, zumindest hatten meine Gesprächspartner und ich ein sehr intensives und flüssiges Gespräch. Schon nach wenigen Minuten waren wir in der Marterie drin. Das kam mir aber sehr entgegen, denn ich kann besser über Lokalpolitik, Sport und Gossip reden als mich in auswendig gelernter Selbstreflexion zu üben.
       
      Auch für meinen beruflichen Werde sehe ich meine neue Stelle als Schritt nach vorn an. Im Rahmen meiner aktuellen Tätigkeit habe ich mich zuletzt immer stärker zum Generalisten und Projektmanager entwickelt, der neben der Online-Redaktion und dem Online-Marketing (SEO/Newsletter) immer mehr Aufgaben im klassisch kaufmännischen Bereich übernimmt (z. B. IT-Dienstleister steuern, vorbereitende Buchhaltung, Vertrieb, Reportings, Business Development etc.). Natürlich freue ich mich über so viel Vertrauen seitens der Geschäftsführung. Allerdings ist meine Kernkompetenz das Schreiben bzw. die Kommunikationsarbeit generell. Ich sehe meine berufliche Zukunft deshalb auch eher als reiner Online-Redakteur, Pressereferent, oder politischer Analyst etc. Der Wechsel bietet mir die Chance, mich in meinem angestammten Tätigkeitsfeld weiterzuentwickeln und eine sehr viel größere Leserschaft zu erreichen. Zudem habe ich bislang nur für kleine Unternehmen gearbeitet (5-25 Mitarbeiter). Mein neuer Arbeitgeber ist sehr viel größer und zudem Teil einer (für mich) riesigen Mediengruppe. Auch das ist für mich eine neue Erfahrung, auf die ich mich freue. 
       
      Zum Schluss noch ein paar Worte zu meinem Fernstudium. Ich habe meinen Master erst einmal für ein Jahr auf Eis gelegt. Ich möchte mich zunächst voll auf den neuen Job konzentrieren, ohne abends und am Wochende vor meinen Unterlagen zu sitzen und in Prüfungszeiten täglich den Kopf voll mit Lernstoff zu haben. Da sich auch meine Arbeitszeiten ändern, ist dies sowieso nicht mehr ohne weiteres möglich. Bis jetzt ist vorgesehen, dass ich das Studium nach diesem Jahr ordentlich beende. Mir fehlt ja nur noch ein Schein sowie die Masterarbeit. Allerdings bin ich beruflich jetzt an einem Punkt angekommen, an dem mir eine solch zeitraubende Freizeitbeschäftigung wie ein Fernstudium im Weg stehen könnte. Es ist mir nicht mehr möglich, meine geistigen Kapazitäten ein bis zwei Wochen lang nur mit Lernstoff zu blocken. Andere Menschen können das sicher gut trennen, ich kann das nicht. Das ist eine Erkenntnis aus mehr als drei Jahren Fernstudium.
       
      Ich werde mich also in knapp einem Jahr entscheiden müssen und mich spätestens dann wieder an dieser Stelle bei euch melden. Bis dahin sehen wir uns im Forum!
    • Marmotte
      Von Marmotte in Vollzeitanstellung, Sport und Fernstudium - Let's Rock! PMT SRH FH Riedlingen 0
      Der Rückweg von der Klausur am Freitag war alles andere als schön. Schnee auf den Landstrassen, gesperrte Autobahn, weshalb wieder 15 km mehr Landstrasse hinzugekommen sind. Alles in allem habe ich statt einer Stunde fast 2 gebraucht. Dafür sind aber wenigstens die Klausuren ganz ordentlich gelaufen.
       
      Produktion: Die Themenbereiche die abgefragt werden können sind verhältnismässig übersichtlich und vieles ist mir aus dem Berufsallatg bekannt. Deshalb habe ich relativ wenig Zeit investiert und das war auch gut so. Ich konnte zu allen 10 Fragen was ordentliches schreiben.
       
      Personal und Organisation: Hier habe ich sehr darauf gebaut, dass aus den 7  Fragen 5 dabei sind, die ich einigermassen drauf habe. Man musste nur 5 von 7 beantworten. Zu einer Frage hätte ich gar nix schreiben können, bei zwei anderen war ich unsicher. Nun eine davon musste ich ja nehmen. Aber insgesamt sollte es auf jeden Fall bestanden sein.
       
      In den nächsten Wochen werde ich mich um die Englisch Hausarbeit kümmern und dann für die April-Klausur Produktionstechnik II vorbereiten. Zunächste hatte ich noch eine Klausur für März geplant, aber ich mag jetzt gerade nicht schon wieder auf eine Klausur hin lernen. Allein bei dem Gedanken bekomme ich Kopfschmerzen! Daher habe ich etwas umgeplant und gönne mir einen ruhigeren Monat! Vielleicht erweist sich der Schnee ja noch als Segen und ich kann die ein oder andere Stunde auf der Piste verbringen.
       
      Euch allen eine produktive Woche!
    • NotPerfectMommy
      Von NotPerfectMommy in Mein (chaotischer) Weg durchs (Lern-)Leben 0
      Das Rätsel um die Fachnote in Englisch für die "Unterstufe" hat sich geklärt: die Technik war nicht so schnell und hat sich erst über Nacht aktualisiert...  hatte es mal wieder zu eilig. Ist jetzt eine 2,9. Da kann ich SUPER mit leben
      Die Punkte aus meiner Beurteilung werde ich mir dann zu Gemüte führen, bis die nächsten Hefte anstehen.
      Mein Vokabel-Kasten steht auch schon wieder bereit -> Vokabeln lerne ich mit Karteikarten und Fachsystem (gekonnte ein Fach weiter, "vergessene" wieder nach vorne...).
       
      Das Wochenende lief leider seeehr schleppend, im wahrsten Sinne des Wortes! Ich hatte Rücken!  auch heute noch, ist aber schon besser. Meine Ärztin schickt mich jetzt zur Krankengymnastik. Das hilft hoffentlich!
      Das hat mich aber trotzdem nicht vom nächsten Kapitel in Deutsch abgehalten  Nur die "Selbstprüfungs"-Aufgaben zogen sich hin. StiM 2 ist fast durch, das letzte Kapitel noch durcharbeiten und dann an die EA setzen, ohne sie aufzuschieben (-> da wird wahrscheinlich die nächste größere Hürde...)
       
      MatS 7N habe ich mir auch schon angesehen und mit angefangen. Damit dürfte ich relativ schnell und leicht fertig werden.
       
      Jetzt aber erst mal wieder frisch ans Werk! Ob ich heute Abend großartig dazu kommen werde etwas zu tun für die Schule ist nämlich fraglich: Heute haben wir zwei Kinder zu Hause (mein kleiner Dickkopf und ihr großer (Halb-)Bruder). Mal schauen wer von uns zuerst einschläft wenn es ins Bett geht 
       
       
    • Lumi
      Von Lumi in Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) an der IUBH 0
      Das Pokern mit der Teilnahme an der E-Commerce-Klausur hat sich gelohnt. Wie berichtet, kamen die richtigen Fragen zu meinem beruflichen Vorwissen dran und ich konnte trotz knapper Vorbereitungszeit mit einer 1,7 meine beste Note im Master einfahren.
       
      Mal schauen, wie der Plan bei Strategischen Management & Leadership am Samstag auf geht. Von den vier Wochen seit der letzten Klausur war ich die ersten beiden krank und seit Freitag hat mich wieder ein Infekt in den Händen. Immerhin habe ich die zwei Wochen dazwischen gut genutzt. Das Modul Strategisches Management ist leidlich vorbereitet und auch hier kann ich an die berufliche Praxis gut anknüpfen. Die vorgestellten Methoden zur Strategieplanung kenne ich aus der Anwendung und die Theorie "aussenrum" fand ich als sehr aufschlussreich und interessant.
      Beim Modul Leadership sieht es noch nicht ganz so rosig aus. Die Studienunterlagen empfinde ich als sehr sperrig. Zu viele Jahreszahlen, zu viele Zitate aus den Originalen, eingebunden in Mammutsätzen haben mir das Lesen erschwert. Die Unterkapitel sind sehr kleinteilig (manchmal nur eine Seite) und manche Kapiteltrennungen verstehe ich nicht. So etwas bringt mich immer aus dem Lernfluss raus, weil ich rätsel, warum der Autor hier das Kapitel getrennt hat. Verstehe ich etwas falsch, habe ich etwas überlesen? Also quer checken in Sekundärliteratur. Die muss man erst mal recherchieren, dann sich reinlesen und nach 2 Stunden ist man "Experte" für "situative Ansätze" und versteht immer noch nicht warum das zwei unterschiedliche Kapitel sind. Irgendwann setzt sich glücklicherweise die Vernunft und der Mut zur Lücke durch und man akzeptiert, das 2 von knapp 200 Seiten Skript nicht so relevant sein können.
      Die Kapitelzusammenfassungen sind keine Zusammenfassung sondern eher eine Zusammenstellung der offenen Fragen, die das Kapitel nicht beantworten konnte. Das ist auch nicht sehr hilfreich um einzuschätzen, ob man die Essenz des Kapitel begriffen hat. Des Weiteren begeistert mich der Stoff nicht so sehr. Zu viel historischer Abriss über die Entwicklung der Führungstheorien. Und zu gleich zu wenig Einbettung in einen Kontext. Da wird eine Studie von 1939 vom Autor des Studienbriefes aus "wegweisend" bezeichnet, aber es steht nicht da warum oder wofür wegweisend. Wenn man 1939 an 11jährigen Jungs untersucht hat, wie die in einer Gruppe auf demokratischen, autoritären, oder laissez-faire Führungsstil reagieren, dann frage ich mich schon für was das Ergebnis "wegweisend" ist. Die Form der Studie? Die Erkenntnisse für die damalige Zeit? Im Kapitelzusammenhang wirkt es für mich so, als ob diese Studie wegweisende Schlüsse für Führungsverhalten in der heutigen Arbeitswelt bringt. Da blinkt bei mir ein großes mentales WTF?!? aus. Von Gruppenverhalten von 11jährigen auf Arbeitnehmer ableiten?? Vom Gruppenverhalten von Wem-auch-immer in 1939 auf ein Verhalten in 2017 ableiten?? Sorry, mein Gehirn braucht da Kontext, dass kann ich nicht einfach so schlucken. Der Autor hat sich doch sicherlich dabei etwas gedacht, gerade diese Studie im Detail aufzuführen. Warum war da nicht noch zwei Zeilen für etwas Kontext drin? Nun ja, so reiht sich im Text Versuch an Studie, gewürzt von Zitaten, aber die Erkenntnis für mich als Führungskraft bleibt etwas auf der Strecke. Praxisnah ist etwas anderes.
       
      Zu meiner anderen Baustelle: Udacity
      Ich habe jetzt erst mal angenommen und schaue, wie ich den Kurs nach der IUBH-Klausur am Samstag in mein Leben integrieren kann. Eine Idee ist die 5 Resturlaubstage jeweils Montags zu nehmen und so etwas voran zukommen. Aber dann ist da immer noch die fixe Idee im Februar mehr als eine Klausur zu schreiben.
       
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