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    • SebastianL
      Von SebastianL in Promotion an der Fernuni Hagen 1
      Seit dem letzten Blogeintrag ist einiges passiert.
      Zuerst habe ich mich mit meinem Dr.-Vater getroffen um einiges zu besprechen.
      Dabei habe ich auch einen Bachelor-Studenten der Fernuni-Hagen getroffen, der gerade seine Bachelor-Arbeit macht und etwas für die Forschungsgruppe programmiert.
      Daraus resultierte für mich ein Task, das programmierte zu testen, was ich als für die Expertenbefragung gemacht habe und dokumentiert.
       
      Nachdem ich nun alle Unterlagen abgegeben habe und alle Formulare ausgefüllt habe, habe ich von der Fernuni mehrere Briefe bekommen.
      Zuerst kam der Immatrikulationsbescheid mit dem Studienausweis:


       
      Danach kamen zwei Briefe mit Zugangsdaten. Einmal wurde ich als Student eingetragen und habe eine Studentenmail (xyz@student.fernuni-hagen.de) und einmal als Mitarbeiter (xyz@fernuni-hagen.de). Zudem habe ich nun auch endlich den Edoroam-Zugang um in der ULB Darmstadt (Bibliothek) ordentlich ins Netz zu kommen mit meinem Laptop und auch einen VPN-Tunnel um von Zuhause aus auf die ULB zugreifen zu können. Das sind gewaltige Vorteile, die mich vorher etwas genervt hatten bei der Literaturrecherche. Mit den Zugangsdaten kann ich mir nun auch die Campus-Lizens zu Citavi ziehen oder Office 365 für ca. 5€ Bearbeitungsgebühr bestellen. Da ich mir auch ein neues Macbook kaufen wollte, sind die 12% Rabatt willkommen. Das Gesamtpaket gefällt mir natürlich. Klingt vielleicht seltsam, aber mich freut das tierisch!
       
      In meinem Urlaub hat mir mein Dr.-Vater Bücher geschickt die ich mir ansehen soll. Die letzten Tage haben wir einen neuen Doktoranden aus New York dazu bekommen, was ich irgendwie cool finde und um den ich mich gekümmert habe, die deutschen Formulare zur Anmeldung auszufüllen. Ansonsten habe ich eine Anfrage bekommen, eine Master-Arbeit zu betreuen. Da bin ich gerade dabei eine Ausschreibung zu machen und das Thema zu definieren, die ich dann in meine Arbeit einbauen kann. Wie genau das funktioniert weiß ich noch nicht, aber anscheinend kann ich die Master-Arbeiten benutzen um ein Stück Software entwickeln zu lassen, die ich anschließend z.B. für meine Evaluation benutze und die Erkenntnisse gehen dann in meine Publikation.
       
      Gestern war dann noch das Doktorandenseminar wo ich meine Masterarbeit vorgestellt habe. In dem Doktorandenseminar, das zwei mal im Jahr statt findet, präsentiert jeder seine Ergebnisse des letzten halben Jahres und stellt sein Thema vor. Das soll dazu dienen um das Präsentieren vor Fachpublikum zu trainieren, aber auch um alle über den Forschungsstand abzuholen. Insgesamt auch beim zweiten Mal sehr interessant die Ergebnisse der unterschiedlichen Forschungsgruppen zu verfolgen.
       
      Ich habe auch mal die Zeit zum Netzwerken benutzt und die Personen zu fragen, wie lange sie schon dabei sind und wie lange sie noch brauchen. Mein Ergebnis ist, dass es wohl durchgängig um die 4 Jahre dauern wird. Ich hatte ja persönlich mir vorgenommen Ende 2020 fertig zu sein, von dem her ist das jetzt nicht verwunderlich.
       
      Nach dem Doktorandenseminar hatte ich noch ein Gespräch mit meinem Kollegen der Habilitiert. Ich habe das Problem vor einem Großen Berg Arbeit zu stehen mit gefühlt hunderten von Tasks, habe aber keine Ahnung wie ich die Priorisieren soll. Da wurde mir Abhilfe geschaffen und ich soll immer ein praktisches Thema und ein theoratisches Thema gleichzeitig bearbeiten. Sprich praktisch mit der Betreuung der Master-Arbeit und selbst an einem Theoretischen Thema arbeiten. Dann habe ich gestern Abend gleich versucht das theoretische Thema anzugehen und festgestellt, dass der Begriff den ich suche gar nicht ordentlich definiert wurde. Was mich irgendwie daran zweifeln lässt ob das so ist oder ich die Quelle nicht gefunden habe. Muss dazu mal in die ULB oder meinen neuen VPN-Tunnel ausprobieren. So ein Zentraler Begriff müsste in der IT eigentlich irgendwo definiert sein. Das stehe auf jeden Fall als nächstes auf meinem Plan. Apropos Plan, ich bin gleich mal hergegangen und habe mir einen Plan gemacht, was ich in den nächsten 6 Monaten erreichen will, bzw. in dem nächsten Doktorandenseminar präsentieren will.
       
      Etwas Offtopic, nachdem ich die Woche 500 Xing-Kontakte erreicht habe und gehört habe, dass wenn man nicht Premium ist, Xing nach 500 Kontakten einfach wahllos Kontakte raus schmeißt wenn man einen neuen hinzufügt, habe ich erstmal aufgeräumt und ein paar entfernt. Weiß jemand ob das stimmt mit dem 500-er Limit?
       
      Last but not least habe ich mich im Urlaub verlobt und nächstes Jahr werde ich heiraten. Dies bedeutet dass das nächste Großprojekt startet. 
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 1
      In der Wohnung blitzt und funkelt es, in den Fenstern und dem Holzboden kann man sich mal wieder spiegeln. So aufgeräumt war es auch seit Einzug nicht mehr, wo man die eigenen 4 Wände stets im besten Licht präsentieren wollte, bevor sie einer Mixtur aus der Kita und Heim-Arbeitsplatz wich.
      Das kann nur eins bedeuten:
      1. Eine Prüfung steht an
      2. Eine Hausarbeit ist in Bearbeitung  
      In meinem Fall ist es beides zusammen. 

      Die Hausarbeit für das Modul MM2 schneite letzten Montag rein. In Vollzeit hat man nur 3 Wochen Zeit, sie zu bearbeiten, während Teilzeitler 6 Wochen zur Verfügung haben und sie bequem auf die Zeit nach der MM1 Klausur verschieben können. 
      Abgabe wird für mich am 6.3. sein, die Klausur ist am 3.3.
       
      Überwiegend bin ich mit zwar mit dem Klausurstoff beschäftigt (je mehr ich lerne, desto mehr vergesse ich da anscheinend!). Die Hausarbeit selbst ist kein Ding der Unmöglichkeit. Sie erinnert mich vom Arbeitsumfang sehr an die TMAs der Open University, auch wenn ich jetzt um die 20 Seiten einreichen muss anstatt wie bei der OU meist zwischen 6 und 15.
      Bei den TMAs kam ich arbeitstechnisch oft schlecht voran. Immer nur stückweise, jeder Satz voller Fakten, die man schwer zusammensuchen musste. Eigentlich dachte ich, hatte das was damit zu tun, dass ich ja nicht in meiner Muttersprache schreibe und das natürlich ausbremst. Jetzt hingegen merke ich, dass ich auch auf Deutsch genau so vorm weißen Blatt sitze.  Insgesamt ist das Ding aber machbar, und wenn man wirklich vertieft schreibt, könnte man es sicherlich theoretisch in drei Tagen runterschreiben (jetzt mal den ganzen Schnickschnack wie das Quellenverzeichnis ausgelassen). Die Präsenzveranstaltung zum Thema war hier wirklich sehr hilfreich. Die Literatur hat man sich eh schon Wochen vorher besorgt und wenn nicht, lässt sie sich schon irgendwie finden. Die Stellen, die man darin braucht, sind ebenfalls schnell gefunden.
       
      Wenn das doch nur nicht mit MM1 zusammenfallen würde. Wie gerne würde man sich entweder nur der Prüfung, oder nur der HA widmen. Aber alles Heulen nützt ja nichts mehr und den anderen Vollzeitlern geht's auch so. Mittlerweile verfahre ich nach "Mut zur Lücke". 
       
      Immerhin gibt's auch Positives zu vermelden:
      - Das Semester ist bald um. Am 6.3. ist alles gelaufen, HA weg, Prüfung weg. Ich werd's mir so gut gehen lassen
      - Ein Kindergartenplatz ab August ist gefunden, was auch dank des Vollzeit-Studiums ist  Wenn man bedenkt, dass nur 30 Plätze auf 500 Bewerber angeboten werden konnten, können wir uns enorm glücklich schätzen. BEi der Quote bekommen schon die Kleinsten zu spüren, wie das später in der Arbeitswelt ist - und dabei ist ein Kindergartenplatz mit rechtlichem Anspruch versehen  Alle unsere Freunde gingen btw leer aus.
      - Die Module im kommenden Semester sind soooo viel interessanter
      - Ab Ende März hab ich endlich Zeit, weil Vätermonate anstehen  

      Naja, insgesamt muss man diese 2 Wochen jetzt noch irgendwie rumkriegen, danach geht's bergauf! Egal, ob man nochmal ran muss an die Prüfung oder nicht   
       
    • psychodelix
      Von psychodelix in MA Gesundheitsökonomie Apollon 17
      Ich werde mich definitiv am 10.3. persönlich in Bremen am Fernstudientag einschreiben.
       
      Nach ungefähr einem Jahr Überlegungen, wird es Apollon sein. Vor allem wegen der wenigen Präsenzen und statt dessen der vielen Fallaufgaben.
       
      Am liebsten wäre mir, ich könnte mich am 10.3. mit 10 % Rabatt zum 1.10. anmelden - ob das geht, bezweifel ich allerdings noch.
       
      Weiteres folgt......
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