• Fernstudium-Infos.de - Antworten auf alle Fragen!

    Fernstudium-Infos.de richtet sich an alle, die Fragen zum Fernstudium haben und sich informieren, über ihre Erfahrungen austauschen und beraten lassen möchten. 

  • Ankündigungen und Hinweise

  • Fernstudium News und neue Diskussionsbeiträge

  • Erfahrungsberichte in den Fernstudenten Blogs

    • snowchild
      Von snowchild in Bibliotheksmanagement FH Potsdam (B.A.) 9
      Ein Hallo in die Bloggerrunde,
       
      jetzt ist wieder Zeit vergangen und so langsam endet die Zwischenphase "nach der Thesis - vor der Verteidigung". Das erste vorab Gutachten ist eingetroffen und trotz einiger Unzulänglichkeiten schöpfe ich Mut & Zuversicht für die mündliche Prüfung, die Ende September an der FH Potsdam stattfinden wird.
      Sobald die Gedanken in diese Richtung gehen - Ich bin kein großer Redner, bzw. rede mich gerne um Kopf & Kragen oder schweife ab ... - setzt auch die Nervosität ein.
      Ich ziehe hier immer Vergleiche zw. Fahrschule und der Prüfung: "Hier hätten Sie in der Prüfung gleich anhalten und aussteigen dürfen ..." (Fahrlehrer). 😳 Mitte September habe ich meine Gespräche mit den beiden Gutachtern und ich hoffe, dass ich wertvolle & hilfreiche Tipps erhalte.
      Na, die Fahrprüfung lege ich erst im Oktober ab.
       
      Ich werfe mal die klassischen Fragen hier in den Raum und würde mich über einige Tipps & Erfahrungen freuen:
      Muss man in der mündl. Prüfung "perfekt" sein? Habt Ihr - die das schon hinter sich haben - eine Präsentation zu Eurem Vortragetext erstellt?  Mir ist zudem im Moment nicht klar, was von mir erwartet wird, denn ich denke nicht, dass ich meine ganze Thesis als Abriss wiederholen soll. Wie lief das bei Euch? Was und wie habt Ihr (Euch) vorbereitet? Und bestimmt gibt es "must have"- und "don't"-Aspekte, die es unabdingbar zu beachten gibt. Der Laie freut sich über Tipps vom Profi. ☺️
       
      Ich habe mir etwas allgemeine Literatur hierzu besorgt, aber praktische Tipps bzw. Erfahrungen sind i.d.R. hilfreicher.
       
      Grüße und einen schönen Abend in die Runde,
      snowchild
       
       
    • SirDerpington
      Von SirDerpington in Und dann kam da das Fernstudium ums Eck... 2
      Ich bin nun also Student. In aller Konsequenz habe ich also erstmal alles Essbares aus meiner Wohnung entsorgt und mich mit Nudeln und Ketchup bzw. Tomatensoße eingedeckt. Um das volle Studenten-Feeling zu entfalten, werde ich jetzt nur noch Pasta essen.
      Blödsinn, natürlich nicht  
       
      Heute bekam ich dann auch offiziell auf dem Postweg meine Unterlagen für den Studienstart. Die IUBH hat meine Unterlagen laut der Post (Einschreiben) am 11.08 erhalten. Am 16.08 wurde mir der Eingang bestätigt. Am 23.08 bekam ich eine E-Mail, in der stand, dass ich zum 01.09 das Studium wie geplant beginnen kann. Am 29.08 erhielt ich eine weitere E-Mail mit einigen Infos und dem Hinweis, dass ich bald noch das Starterpaket, welches heute am 31.08 ankam, erhalten werde. 
      Spontan würde ich sagen, dass mir nur noch eine Bestätigung fehlt, in der steht, dass mir meine Vorleistungen anerkannt werden. Aber ich hoffe das ist normal so...
       
      Inhalt des Starterpakets
       
      Das Paket kam bei mir in einem DIN A4 Umschlag per Post. Darin enthalten ist eine Mappe. Neben des Anschreibens enthält sie...
       
      eine Seite mit allerlei Studierendendaten eine Seite mit 5 Studienbescheinigungen eine Kopie des Fernstudienvertrags Studierendenausweis "Flyer" für die Bring-A-Friend Aktion der IUBH Briefumschlag für eine Antwort an die IUBH (evtl. bei fehlenden Unterlagen nötig?) Kugelschreiber im IUBH Look Türhänger "Bitte nicht stören" / "My home is my Hörsaal" Lesezeichen IUBH Post-its Kalender 2016 Studienhandbuch  
      Nachfolgend noch zwei kurze Impressionen. 

       
       
      Mein eigentliches Highlight, sorry IUBH, bekam ich allerdings am Montag:

       
      Ich zähle mich zwar nicht zum Kreis der Star Wars Fans, gewiss aber zum Kreis der Süßigkeiten Fans
      Eine extrem schöne, leicht scherzhafte Geste meiner Eltern, damit die Umstellung vom normalen Arbeitsalltag auf Arbeit und Fernstudium leichter fällt. Superklasse!
       
      Nun werde ich mich mal über CARE und CLIX informieren und ein wenig rum probieren. Ich habe schon gesehen, dass ich mich noch nicht für Kurse anmelden kann. Das geht dann wahrscheinlich wirklich pünktlich ab morgen, dem 01.09.
    • kurtchen
      Von kurtchen in B.Sc. Web- und Medieninformatik an der W3L, Dortmund 0
      Mein letztes Modul im ersten Semester sollte "Webprogrammierung" werden. Für Studierende im Studiengang "Web- und Medieninformatik" wird es als erstes Modul in diesem Fachgebiet empfohlen. Es ist zugleich Pflichtmodul im Studiengang "Wirtschaftsinformatik", wo es dem Fachgebiet Softwaretechnik zugeordnet ist. Für die Wirtschaftsinformatiker bleibt es das einzige Pflichtmodul, dass sich speziell mit Webtechnologien beschäftigt. (Sie belegen allerdings noch ein Modul zu Content Management Systemen.) Für die Webinformatiker ist es der Auftakt zu vertiefenden Modulen in HTML und CSS, in Multimedia, XML, Webdesign und serverseitiger Programmierung mit Java Server Pages. Der Wahlpflichtbereich bietet dann weitere Möglichkeiten, sich in diesem Bereich zu entwickeln, auch für die Wirtschaftsinformatiker.
       
      Doch zurück zum Modul "Webprogrammierung". Es handel von folgenden Themen:
      - XHTML
      - CSS
      - Javascript
      - XML
      - PHP
      - Java Server Pages
      - ASP.Net
      - und eine sehr knappe Einführung in Ajax
       
      Der Kurs beschäftigt sich also mit semantischem Markup, Styling und Layout, clientseitiger Programmierung und serverseitiger Programmierung.
       
      Das erste Kapitel behandelt XHTML. HTML5 war anscheinend bei der letzten Überarbeitung noch nicht so weit, auch wenn es im einführenden Kapitel kurz vorgestellt wird. Für die Bearbeitung der Aufgaben ist die XHTML-Syntax verbindlich, die in verschiedenen Punkten ein bisschen strenger ist.
      Inhalte hier sind z.B.:
      - Grundlegender Aufbau eines XHTML-Dokumentes
      - Links
      - Bilder
      - Bereiche
      - Tabellen
      - Formulare
       
      Im Grunde keine schlechte Einführung, die aber für meinen Geschmack ein wenig knapp ausgefallen ist. Möglicherweise ging man bei der Konzipierung des Moduls davon aus, dass viele Studierende in diesem Gebiet Vorkenntnisse haben. Dies trifft auch für viele meiner Kommillitonen zu, die z.B. als PHP-Entwickler arbeiten. Mit solch einem Hintergrund sollte das Kapitel zu XHTML tatsächlich recht leicht fallen. Ich ging mit wenig Vorkenntnissen in den Kurs, hatte keine Schwierigkeiten, die vorgestellten Konzepte zu verstehen, merkte aber bei den Übungen, dass ich in der Anwendung nicht richtig sicher wurde.
       
      Ein Besonderheit in diesem Kurs: Es gibt vergleichsweise wenige Einsendeaufgaben; in der Regel zu jedem Kapitel eine. Vor Bearbeitung jeder Einsendeaufgabe wird die Bearbeitung einiger Übungsaufgaben vorgeschlagen, zu denen man sich Musterlösungen runterladen kann. So kann man selbst vergleichen und schauen, ob die eigene Lösung sinnvoll und richtig war. Natürlich kann man so eine Menge lernen und ich fand die Übungen auch didaktisch gut gewählt und erkannte einen sinnvollen Aufbau. Ein wenig mehr Tutorinteraktion hätte mir aber besser gefallen, zumal das in anderen Modulen ja auch möglich ist. Die Einsendeaufgaben fassten aber meist ganz gut die einzelnen Fähigkeiten aus den vorangegangenen Übungen zu einer komplexeren Gesamtaufgabe zusammen.
       
      Im nächsten Kapitel ging es um CSS. Themen waren hier zum Beispiel:
      - Vererbung, Kaskadierung
      - Tabellengestaltung
      - Layoutgestaltung mit float
      - Absolutes Layout

      Responsive Webdesign spielte in diesem Modul keine Rolle.
       
      Weiter ging es mit Javascript als clientseitige Programmiersprache. Hier ging es ums DOM, um Event Handler und um die Validierung von Formularen. Auch dieses Kapitel war für meinen Geschmack recht knapp. Ich hatte keine Schwierigkeiten, den Stoff nachzuvollziehen, merkte aber bei den Übungen, dass es einfach zu schnell gegangen war, um eine gewisse Sicherheit im Umgang mit der Sprache zu entwickeln. Auch merkte ich, dass mir die solide Grundlage in HTML und CSS fehlte, so dass ich immer wieder im Lehrtext zurückgehen musste.
       
      Javascript sieht Java auf den ersten Blick ähnlich, hat aber ein anderes Sprachkonzept. Bei den Übungen hatte ich oft das Problem, die gewohnte Java-Syntax und die noch ungewohnte Javascript-Syntax zu mischen, was dazu führte, dass ich immer wieder viel Zeit für Fehlersuche aufbringen musste. Diese Verwirrung sollte sich um Laufe des Kurses noch steigern, wenn ähnliche Anwendungsbeispiele in verschieden Sprachen gezeigt wurden. So merkte man einerseits gut die Unterschiede zwischen den Sprachen, aber zugleich fiel es mir schwer, die Codebeispiele in meiner Erinnerung auseinander zu halten.
       
      Im folgenden Kapitel über XML ging es um:
      - den grundlegenden Aufbau einer XML-Datei
      - XML-Parser
      - die DTD
      - das XML-Schema
      - um XSL-Stylesheets

      Außerdem lernte man die Vorzüge eines XML-Editors kennen. Hier möchte ich erwähnen, dass die W3L ein eigenes Modul "XML" hat, dass wesentlich tiefer geht und das im Studiengang "Web- und Medieninformatik" Pflicht ist. Als Einführung ins Thema XML fand ich dieses Kapitel sehr gelungen.
       
      In den folgenden Kapiteln sollte es um serverseitige Sprachen gehen. Hier folgten im Schnelldurchgang:
      - PHP
      - Java Server Pages
      - ASP.Net
       
      Im PHP-Kapitel ging es natürlich um die Anbindung an MySQL, aber auch um einfache Dateiverarbeitung und die Realisierung eines Gästebuches.
       
      Eine Herausforderung im JSP-Kapitel ist, dass die Syntax häufig wechselt, denn auch EL, JSTL und JSF werden kurz angerissen. Das soll wohl einen Überblick über verfügbare Techniken vermitteln, stiftet aber aus meiner Sicht in dieser knappen Form eher Verwirrung. JSP hat nur einen geringen Marktanteil. Trotzdem lohnt es sich, dieses Kapitel gründlich zu bearbeiten, denn das Pflicht-Modul "Web-Anwendungen 2" behandelt ausführlich JSP. Auch im Wahlpflichtbereich kann man sich weiter mit Java als serverseitiger Sprache befassen, während es zum Beispiel zu PHP keine weiteren Module gibt.
       
      Sehr gelungen fand ich dafür das Kapitel zu ASP.Net. Hier ging es unter anderem um das Konzept der code behind Technik, die eine saubere Arbeitsteilung zwischen Front-End- und Back-End-Entwicklern ermöglichen soll. Hier habe ich gemerkt, dass die Einführung in C# aus dem Modul "Grundlagen der Informatik 2" doch recht knapp war. Mit meinen Java-Kenntnissen fand ich mich zwar schnell zurecht, aber an Details blieb ich doch oft hängen und verbrachte viel Zeit mit Fehlersuche. Gleichwohl hat mir besonders dieses Kapitel gut gefallen, weil ich dabei den Net-Framework als ein schönes Stück Technik schätzen gelernt habe. Schade, dass weder ASP noch C# im weiteren Curriculum der W3L eine Rolle spielen.
       
      Das letzte Kapitel stellte in sehr knapper Form die Möglichkeiten von Ajax vor. Hier habe ich definitiv nichts mehr mitnehmen können. Ich war einfach übersättigt von den rasch wechselnden Themen und hatte zu viel neue Syntax in zu kurzer Zeit verdauen müssen. Bei der Bearbeitung der Aufgaben merkte ich das daran, dass ich immer wieder die verschiedenen Sprachen mischte und verwechselte.
       
      Zusätzlich hatte ich in diesem Modul das Problem, dass meine Tutorin länger für die Korrektur meiner Aufgaben brauchte, als ich das bislang von der W3L gewohnt war. Wenn Feedback kam, war ich oft schon 2 Kapitel weiter, was es mir schwerer machte, die durchaus guten Tipps zu verwerten. Auch die Korrektur der Online-Klausur dauerte ein wenig länger, so dass ich beim Schreiben der Präsenzklausur noch nicht wusste, wieviele Bonuspunkte ich hatte.
       
      Für mich war es das erste Modul mit dem ich insgesamt unzufrieden war. Für meinen Geschmack wollte man hier zu viel auf einmal. Die Intention, einen Überblick über gängige Webtechnologien zu geben, die Themen semantisches Markup, Styling, client- und serverseitige Programmierung in einem Modul vorzustellen, war für mich nachvollziehbar. Aber nach der Bearbeitung hatte ich den Eindruck, dass weniger mehr gewesen wäre. Lieber hätte ich zunächst eine gründlichere Einführung in HTML und CSS erhalten. Diese Grundlage bringen natürlich viele Studierende schon mit, weshalb dieses Modul von vielen meiner Kommillitonen als eines der leichteren beschrieben wird.
       
      Für die Präsenzklausur hatte meine Tutorin mir den wertvollen Tipp gegeben, ein paar Aufgaben noch einmal mit Stift und Papier zu bearbeiten. Das hat mir tatsächlich geholfen, ein paar syntaktische Grundstrukturen "in die Finger" zu kriegen, wodurch ich in der Klausur etwas schneller war. Die Note war für mich zwar erfreulich, aber das gute Gefühl, sich den Stoff richtig angeeignet zu haben, blieb in diesem Modul für mich aus. Die Klausur deckte die Themen des Kurses recht breit ab, so dass ich anderen Studierenden empfehlen würde, alle Kapitel zu wiederholen. 
       
      Meine Tutorin hat mir übrigens am Ende erklärt, warum die Bearbeitung in meinem Fall etwas länger gedauert hat als üblich, und das war für mich auch gut nachvollziehbar. Da ich bald das Modul "Web-Anwendungen 1" belegen wollte, das ebenfalls von ihr betreut wurde, plante ich eine etwas längere Bearbeitungszeit ein und belegte parallel GdI3 "Anwendungsprogrammierung". Rückblickend muss ich sagen, dass es hilfreich war, das Thema der längeren Korrekturzeiten anzusprechen. Das Problem ließ sich dadurch zwar nicht sofort lösen, aber immerhin habe ich so einen guten Workaround finden können. Ich nehme daraus mit, dass es sich lohnt, sich mit den Tutoren über die eigenen Lernziele auszutauschen, auch und gerade was Klausurtermine und die angepeilte Bearbeitungszeit angeht. Wenn man rechtzeitig weiß, was einen erwartet - z.B. vorrübergehend etwas längere Korrekturzeiten - kann man einen Plan B machen.
       
      Rückblickend betrachtet, hätte ich lieber das Modul "Webanwendungen 1" als erstes bearbeitet. Hier erhält man die sehr gründliche Einführung in HTML5 und CSS, die ich mir von einem einführenden Modul in Webtechologien erhofft hätte. Dieser Kurs orientiert sich außerdem an Fallbeispielen, was für mich sehr zum Verständnis beigetragen hat. Aus meiner Sicht sollte "Web-Anwendungen 1" das erste Modul zu Webtechnologien sein. Doch darüber schreibe ich zu einem anderen Zeitpunkt mehr.
       
      Ich meine, das Modul leidet etwas unter seiner Doppelfunktion: Für die Wirtschaftsinformatiker ist es sozusagen die eierlegende Wollmilchsau. Es verschafft ihnen einen Überblick über verschiedene Webtechnologien, ohne allzu sehr in die Tiefe zu gehen. Für die Webinformatiker soll es zugleich eine Einführung sein, auf die umfangreiche Vertiefungsmodule folgen. Das erfordert ein paar didaktische Kompromisse.
       
      Als Sekundärliteratur für dieses Modul habe ich "HTML & CSS: Design and Build Websites" und "Javascript & JQuery: Interactive Front-End Web Development" verwendet. Beide Titel sind von Jon Ducket. Sie glänzen durch ein sehr aufgeräumtes Layout. Der Stoff wird in appetitlichen, kleinen Häppchen serviert und man hat eine schöne Gegenüberstellung von Code und grafischer Darstellung. Ich habe diese Bücher parallel zum Kurs gelesen und empfand die besonders ästhetische Form der Darstellung als ideale Ergänzung zum sachlichen und systematischen Stil des im Kurs verwendeten Lehrbuches.
    • Azurit
      Von Azurit in Välkommen till Sveriges! - Fernstudium in Schweden 1
      Auf meine Nachfrage hin bekam ich eine schnelle Antwort und eine Personennummer, mit der ich meine Exams abgeben kann. Das habe ich auch gleich gemacht und bereits die Rückmeldung erhalten: 8/10, leider sind mir zwei Rechenfehler unterlaufen... Hoffen wir, dass das beim nächsten Mal nicht passiert!
      Sogleich habe ich auch das zweite Kapitel bearbeitet, indem es um die Struktur der Erde geht. Folgende Schritte musste ich hierfür machen:
      1. Kapitel 2 in Earth: Portrait of a Planet lesen. Auch hier habe ich wieder ca. 1,5 Stunden benötigt. Themen: Magnetosphäre, Atmosphäre, Land und Ozeane, Elemente auf der Erde, Materialien auf der Erde, Woher wissen wir, dass die Erde aus Schichten besteht? (Dichte, Temperatur, Druck, Erdbeben), Erdkruste, Erdmantel, Erdkern, Lithosphäre, Asthenosphäre.
      2. Internet-Vorlesung, diese funktioniert genauso wie im letzten Kapitel und dauert etwa 7 Minuten.
      3. Internet-Material: Diesmal war die Aufgabe, Google Earth herunterzuladen (wird im Studium noch häufiger gebraucht) und sich seinen Wohnort von oben anzuschauen.
      4. Self-answering questions: Es werden wieder verschiedene Fragen zum Thema gestellt, ich hatte das Gefühl, diese waren schwerer, als im Kapitel davor. Wenn man alle Fragen richtig beantwortet hat, bekommt man wieder ein Passwort.
      5. Exam: Für das Exam benötigt man zwei Passwörter. Das erste Passwort ist das aus den Self-answering questions. Vom vorigen Exam bekommt man Feedback und das zweite Passwort per E-Mail. Hiermit kann man dann das Exam durchführen. Diesmal hatte ich auch keine Probleme beim Absenden. Drückt mir die Daumen, dass das was geworden ist!
    • Volker88
      Von Volker88 in M.Sc. - Technology and Innovation Management 1
      Heute habe ich das 1. Paket des dritten Semesters erhalten. Also mal wieder Zeit um die nächsten Klausuren zu planen.
       
      Die letzte Klausur des 2. Semesters schreibe ich am 17.9. Dann ist aus dem 2. Semester nur noch die B-Aufgabe "Business Research Methods" offen. Allerdings habe ich beschlossen, alle B-Aufgaben die auf die Masterthesis vorbereiten nach ganz hinten zu verschieben. Also landet das Modul erst mal in der Ecke für nach den Klausuren.
       
      Im 3. Semester habe ich dann noch 3 Klausuren zu schreiben:
      Collaboration Engineering R&D Management Technology Management  
      Eine davon ist für Anfang Dezember geplant. Wenn allerdings die Termine nächstes Jahr in etwa so fallen wie dieses Jahr könnte ich die verbliebenen 2 Klausuren erst im Februar / Juni schreiben. Daher bin ich am überlegen ob ich nicht Collaboration Engineering und R&D Management im Dezember zusammen schreiben soll.
      Aber irgendwie habe ich immer etwas angst, 2 Klausuren an einem Termin zu schreiben bei denen keinerlei Hilfsmittel erlaubt sind.
      Auch wenn die Hefte jetzt auf den ersten Blick nicht so umfangreich erscheinen.
       
      Allerdings will ich auch nicht warten bis Mitte nächsten Jahres um die letzte Klausur hinter mich zu bringen. Die einzige alternative wäre wohl noch einen Sonderklausur irgendwo dazwischen zu schieben wenn die Termine wieder so weit auseinander liegen.
       
      Ansonsten müsste ich mich mal so langsam für mein Wahlmodul entscheiden. Zur Auswahl stehen:
      Non-Destructive Material testing Lightweight Fibre-reinforced plastics  
      Zum Modul Non-Destructive Material testing hatte ich einige Inhalte schon im Bachelor. Daher tendiere ich ja irgendwie zu Lightweigt Fibre-reinforced plastics.
      Allerdings bringt mich das wohl in meiner Arbeit aktuell nicht besonders weiter. Hier wäre Material testing sicher eher brauchbar. Allerdings weiß ich eben nicht in wie weit ich hier neues lernen kann oder sich die Themen mit den Inhalten aus dem Bachelor überschneiden.
      Ich hatte mir von der Hochschule extra mal die Inhaltsverzeichnisse der Hefte zukommen lassen um die Themen zu vergleichen. Ich würde sagen gut 50% überschneidet sich hier mit den Bachelor-Inhalten.
       
      Aber so langsam müsste ich mich mal entscheiden :-)
  • Benutzer online   0 Benutzer, 0 anonyme Benutzer, 21 Gäste (Gesamte Liste anzeigen)

    Momentan sind keine registrierten Benutzer online

  • Aktivste Benutzer

    Markus Jung

    Markus Jung

    35
    schwedi

    schwedi

    12
    Julikäfer

    Julikäfer

    11
    SirDerpington

    SirDerpington

    11
  • Benutzerstatistik

    23.942
    Benutzer insgesamt
    748
    Am meisten Benutzer online
    Aenema
    Neuester Benutzer
    Aenema
    Registriert am
  • Neue Fernstudium-Videos

  • Neue Infos zum Fernstudium