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    Fernstudium-Infos.de richtet sich an alle, die Fragen zum Fernstudium haben und sich informieren, über ihre Erfahrungen austauschen und beraten lassen möchten. Fernstudium-Infos.de wird von Markus Jung betreut, der sich bereits seit mehr als 15 Jahren intensiv mit dem Thema Fernstudium beschäftigt. 

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    • Hep2000
      Von Hep2000 in Pflegemanagement B.A. an der Apollon Fernhochschule 0
      Fallaufgabe: 30 inklusive Wahlfach Palliativ, davon sind 24 geschrieben und bestanden. Noch zu schreiben: Public Health, Marketing, Organisation, QM, IT, Consulting
      Klausuren: 6, davon habe ich 5 geschrieben und bestanden. Noch zu schreiben: Marketing
      Projektarbeit: 1 für das Wahlfach Altenpflegeeinrichtungen
      Seminare: 6 inklusive Gruppenprojekt und Palliativ, davon habe ich 5 gemacht. Palliativ angemeldet für September
      Schriftliche Arbeiten: 3 (Praxisbericht, Hausarbeit, Thesis), davon 1 (Praxisbericht) fertig und bestanden
       
      Ich muss mir zur persönlichen Motivation mal wieder vor Augen halten, dass ich doch eigentlich schon ganz viel geschafft habe. Theoretisch endet meine Regelstudienzeit, unter Einbeziehung der 3 Monate Unterbrechung, am 31.08.2017. Das sind also noch 6 Monate ab heute. Theoretisch wäre das vermutlich auch machbar bis dahin.
      Praktisch weiß ich, dass es schwer wird. Okay, zur Zeit bin ich Zuhause, aber hoffentlich kann ich Ende März dann wieder arbeiten. Und dann steht auf kurz oder lang ja der Wechsel der Einsatzstelle an, der wird bedeuten, dass ich auf 80% aufstocke und jeden Wochentag mindestens 6h arbeite. Und ehrlich gesagt.... ich hab auch keine Lust mich tierisch zu stressen.
      Ich hatte zwar eigentlich immer den Plan, dass ich im November mit der Beetelin zusammen den Hut werfe.... aber wenn das dann doch nicht klappen sollte, dann wird die Welt auch nicht untergehen. Dann fahre ich halt einfach hin und freu mich mit den Anderen!
       
      Zumindest kann ich heute den endgültigen Haken ans Personal-Modul machen, die zweite FA kam heute auch zurück, mit sehr positivem Feedback und ich bin glücklich und zufrieden. Jetzt kann ich mich mit vollem Elan  meinen beiden Schiebe-Modulen Marketing und Public Health widmen, ich habe mir fest vorgenommen, dass die jetzt endlich fertig gemacht werden. Es sieht so doof aus, mit dieser Lücke in der Leiste! Und dann mit Volldampf auf das letzte komplette Modul mit Orga, IT und QM.
       
      Irgendwie schon komisch... mir kommt es wirklich vor wie gestern, als ich anfing ernsthaft an studieren zu denken, als ich hier die Blogs von Beetle und Jennys fand, als ich voller Aufregung die Anmeldung zur Apollon geschickt und dem ersten Paket entgegen gefiebert habe. Als dann der erste grüne Haken da war, da hab ich fast geweint.
      Und jetzt? Jennys ist schon im Master, die Beeteline schreibt bald Thesis, und ich bin irgendwie auch schon auf der verlängerten Zielgeraden angekommen. Wo ist denn bloß die Zeit geblieben?
       
      Es ist nur gut, dass der Master an der Apollon so gut wie beschlossen ist.... 
    • paulaken
      Von paulaken in Der Weg zum Akademiker - Diplom Wirtschaftsinformatik 1
      Vor kurzem ging das Exposé endgültig auf die Reise an den Wunschbetreuer. Zufrieden bin ich zwar immer noch nicht, aber das werde ich wohl nie sein.
      Ich habe mich sehr schwer mit der Erstellung getan. Wie arbeitet man wissenschaftlich, was sind nutzbare Quellen und wie unterscheidet man sie von netten Fachbüchern, wie sieht eine gute Forschungsfrage aus?
      Sehr geholfen hat mir die Literaturempfehlung von @Ida_Pfeiffer. Vielen Dank noch einmal dafür! Es waren zwei Kapitel mit vielleicht 100 Seiten. Das Lesen, Bearbeiten und Verstehen dauerte rund eine Woche. Ich habe einen Abschnitt gelesen und das Gelesene in eine Grafik eingebaut. So ging ich durch die beiden Kapitel durch. Verstanden habe ich sie dann, aber die Anwendung auf meine Gedanken zur Diplomarbeit war noch einmal eine große Hürde. Hier entstand, nach Anlehnung an das Buch, eine Art Mindmap, die alle relevanten Themen zur Forschungsfrage auflistet.
      Anschließend ging es an das Schreiben des Exposés. Vorgegeben ist eine grobe Gliederung und diese Enthält folgende Kapitel: 
      1. Thema der Arbeit
      Motivation
      Ausgangssituation
      Themenformulierung
      2. Zielsetzung/Abgrenzung
      Verfeinerung des Themas
      Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes
      3. theoretisch-methodische Grundlagen
      Einordnung der Zielsetzung in den Gegenstandsbereich der WI
      relevante Teildisziplinen der WI
      4. Gliederung
      5. Literatur
       
      Die Punkte 1, 4 und 5 fielen mir recht leicht. Punkt 2 und 3 waren deutlich aufwendiger. Wie sieht eine gute Abgrenzung aus? Wie detailliert muss die Einordnung in die Teildisziplinen erfolgen? Ich möchte über ein Thema schreiben, was grob die Bereiche Prozessmanagement, Führung, Motivation, Teambildung und -Motivation etc einschließt. Auch Führungskultur und Unternehmenskultur sind wichtige Teilbereiche meiner geplanten Untersuchung. Aber muss man diese Gebiete dann weiter untergliedern und abgrenzen? Reicht es aus sich z.B. beim Themenbereich der Mitarbeiterführung auf die aktuell gängigen Konzepte zu begrenzen, oder muss z.B: auch der Taylorismus, und warum dieser keine Relevanz für die Forschungsfrage hat, aufgegriffen werden?
      Ich muss wohl abwarten, was nun der Dozent zu meinem Exposé sagt. 
      Parallel dazu wollte ich eigentlich schon einmal anfangen die Grundlagenkapitel zu erarbeiten. Aber eine Erkältung mit Husten und Fieber hat mich außer Gefecht gesetzt. Zum Arbeiten reicht es zwar noch, aber für mehr dann leider nicht mehr.
      Ich hoffe, es wird schnell besser.
    • Firebone
      Von Firebone in Maschinenbaustudium an der WBH 2


      Mein letzter Blogeintrag ist mittlerweile schon wieder zwei Monate her. Leider hatte ich die letzten Wochen viel tun und bin daher nicht dazu gekommen was zu schreiben. Aber nicht nur das, vor allem bin ich auch mit dem Lesen stark ins Hintertreffen gekommen.


       
      Mittlerweile sind alle Noten von meinen B-Aufgaben eingetroffen und somit ist jetzt alles bis auf das CAD-Labor, die Bachelorarbeit und das Kolloquium erfolgreich abgeschlossen. Ein Thema für die Bachelorarbeit und einen Betreuer dafür habe ich bereits und werde die nächsten Tage damit beginnen das Exposé zu schreiben, damit ich mich offiziell anmelden kann. Langsam geht es doch auf das Ende zu.


       
      Anfang letzte Woche war ich mal wieder in Pfungstadt, um das CAD-Labor zu besuchen. Die Laboreingangsprüfung konnte ich letztes Jahr um Weihnachten relativ schnell bearbeiten. Das lag aber hauptsächlich daran, dass ich das Programm schon vom Maschinenbautechniker her kannte und ich Beruflich als Konstrukteur arbeite, daher war das ganze Thema nichts neues. Ohne jegliche Vorkenntnisse ist die Laboreingangsprüfung und das Labor schon sehr aufwendig und zeittechnisch schwierig.


       
      Das Labor fing bei uns letzte Woche sehr chaotisch an. Die Raumnummer in dem das Labor stattfindet, wird wie beim Rep. oder Klausur im Stundenplan aufgeführt. Als alle Teilnehmer angekommen waren, wurde erst der Raum mit der Begründung, dass die Computer für das CAD-Programm zu langsam sind gewechselt. Also ging es erst einmal zu einem neuen Raum, dort wurde dann die Aufgabe die bearbeitet werden musste ausgehändigt und kurz erklärt. Das dauerte keine 15 Minuten auch wurde die Aufgabe noch einmal ein wenig gekürzt, da der Dozent meinte, dass das in den zwei Tagen nicht zu schaffen sei. Schon beim starten des CAD-Programmes fingen dann die Probleme an. Trotz des Raumwechsels waren die PCs viel zu langsam um damit anständig arbeiten zu können, auch war die Bildschirmauflösung auf 800 x 600 eingestellt, das hatte zur Folge, dass das Programm nicht vollständig dargestellt werden konnte. Um einige Befehle zu bestätigen musste die Auflösung hochgestellt werden, aber danach gleich wieder runter, da das Programm mit hoher Auflösung keine Befehle mehr annahm. Insgesamt haben wir ca. 10 Minuten lang versucht zu konstruieren. In der Zeit konnte ich eine Skizze mit einem Kreis und definierten Durchmesser und einer Extrusion erstellen. Normalerweise würde ich dafür ca. 30 Sekunden brauchen, nur um ein Gefühl davon zu bekommen wie langsam die Rechner waren. Dieses Bauteil konnte ich auch nicht drehen, sondern musste mit einer Ansicht zurechtkommen. Nach den 10 Minuten waren einige soweit und fragten ob sie das Labor verlassen können ohne das es als Fehlversuch gewertet wird, das hat dazu geführt, dass sich der Dozent das Problem angesehen und die IT-Abteilung kontaktiert hat. Daraufhin wurde das Labor erst einmal unterbrochen und wir konnten auf Kosten der WBH Kaffee trinken gehen. Was auf alle Fälle ein schöner Zug war. Die Pause dauerte zwischen 15 und 30 Minuten. In der Zeit konnte zwar die IT-Abteilung das Problem nicht lösen, dafür hätten sie auch neue Rechner hinstellen müssen, aber der Dozent konnte einen neuen Raum auftreiben. In diesem Raum waren dann endlich bessere Rechner und das Labor konnte mit ca. 2 Stunden Verspätung endlich richtig anfangen.


       
      Als Aufgabe mussten mehrere Bauteile modelliert und diese dann in einer Baugruppe miteinander verknüpft werden. Um das zu bewerkstelligen stand ein Modell zur Verfügung und konnte auch teilweise zerlegt werden. Da es leider nur eines gab musste das immer wieder durchgereicht werden, aber es wurde auch nicht gefordert, dass komplett Maßstäblich abzubilden, sondern diente mehr der Anschauung. Aus Zeitgründen konnte auf die Modellierung und das Einfügen der Normbauteile verzichtet werden. Nach dem die Bauteile und die Baugruppe erstellt wurden, musste davon Einzelteil- und eine Baugruppenzeichnung mit Stückliste erstellt werden. Dies alles musste im Labor erfolgen und abgegeben werden. Um die Zeit ein wenig aufzuholen wurde der erste Tag nach hinten raus verlängert. Beim zweiten war das nicht möglich, da der Raum nach uns schon vergeben war. Bei beiden Tagen habe ich jeweils eine Pause von fünf Minuten gemacht um mir ein Getränk zu holen und konnte alle Zeichnungen und Bauteile ungefähr eine Stunde vor Laborende abgeben. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass die Zeit wirklich knapp bemessen ist und mit Abstand auch das stressigste Labor war.


       
      Mit dem Laborbesuch ist es aber noch nicht getan. Zu Hause muss dann noch ein Laborbericht, eine Montage- und Bedienungsanleitung der Baugruppe erstellt werden. Für die Anleitungen muss dabei noch eine Baugruppenansicht eingefügt werden. Über das Wochenende konnte ich zum Glück den Bericht und die Anleitungen erstellen. Jetzt nur noch einmal Grammatikalisch und die Rechtschreibung prüfen und dann per Mail verschicken, damit sollte das Labor dann auch überstanden sein.


       
      Abschließend bleibt nur noch zu sagen, dass das Labor an sich interessant ist, aber ich mir gewünscht hätte, dass man mehr auf das Programm eingeht. Zum Beispiel wären Berechnungen von Wellen oder FEM Berechnungen viel interessanter gewesen, dafür dann weniger Bauteile und Zeichnungen. Dafür könnten die Bauteile auch schon fertig modelliert werden. Auch wenn es anfangs so ein Chaos war, der Dozent hat sehr gut reagiert und konnte dafür auch nichts, außerdem war er am ersten Tag länger da und der Umfang der Aufgabe wurde etwas gekürzt.

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