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  • News und Austausch in den Foren

  • Rückblick 2018

    So langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu. Da wird es doch mal Zeit für einen kleinen Jahresrückblick.

    Januar Das Jahr hatte begonnen. Während viele um mich herum anfingen, gute Vorsätze für das neue Jahr zu machen - und diese auch direkt wieder zu brechen, hatte ich mich entschlossen, mir einfach nichts vorzunehmen. Irgendwann kam allerdings der Gedanke auf... "Hm. Du hast Abi. Du bist Mitte 20 - wo willst du eigentlich hin?" Ich hatte begonnen, meinen Trainerschein im Gewichtheben zu machen, merkte, dass mir das Lernen Spaß macht. So entschied ich mich für ein Fernstudium an der AKAD. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, dass das eine absolut gute, wichtige und richtige Entscheidung für mich war.
    Februar Der offizielle Start - Seit Anfang Februar 2018 war ich nun immatrikuliert. Die ersten Studienunterlagen kamen an, ich erkundete den Online Campus und versuchte, mich zurecht zu finden. Meine Trainerausbildung war zur Hälfte geschafft. Ich startete meine vorerst letzten Wettkämpfe im Gewichtheben, bevor ich krankheitsbedingt erstmal nicht mehr trainieren konnte und durfte.   März Mein erstes Seminar an der AKAD, direkt in Stuttgart. Ich lernte ein paar Mitstudenten kennen, darunter auch eine Studienkollegin die ebenfalls International Business Communications studierte und an genau der selben Stelle im Studium war. Ich konnte noch nicht ahnen, dass sie und ich zwei starke Verbündete im Studium werden sollen, die auch privat viel Kontakt und Gesprächsstoff haben.   April Mein allererstes Assignment, welches direkt mit einer 1,0 bewertet wurde. Superstolz und durch die starke Bewertung motiviert, startete ich in die Vorbereitung für meine erste Klausur. Ich wusste zwar noch nicht, was auf mich zukommt, war aber sehr zuversichtlich. Im April ging es für mich ebenfalls wieder "Back to the Roots". Ich fand ein (Pflege)Pferd, es war irgendwie Liebe auf den ersten Blick. Ich begann, mich neben dem Studium voll und ganz dem Vierbeiner zu widmen. Die Prüfungen zu meinem Trainerschein schloss ich ebenfalls gut ab. Ich durfte mich nun offiziell Trainer nennen.
    Mai Die erste Prüfung hatte ich hinter mir - diese wurde ebenfalls mit einer 1 vor dem Komma bewertet. So langsam begann ich, richtig Spaß am Studieren zu haben. Ich hangelte mich von einer Prüfung zur nächsten. Durch einen großen Streit mit meinem Trainer zog ich mich aus dem aktiven Wettkampfsport zurück und widmete mich nur noch dem Trainerdasein.
    Juni Ich befand mich mitten im Flow, alle drei bis vier Wochen eine Prüfung. Ein Zeitfenster, mit dem ich sehr gut zurecht kam. Das Pferd wurde von mir langsam und schonend angeritten. Sonst war der Juni sehr ruhig.
    Juli Ich schrieb meine letzte Prüfung vor der von mir geplanten "Sommerpause". Die Jahresmitte war allgemein sehr ruhig. Das Pferd machte die ersten, richtig starken Schritte als Reitpferd. Ich hatte einen wunderbaren Mittelweg zwischen Studium, Pferd, Partner und Trainerdasein gefunden. Mein Tag hätte zwar trotzdem eher 36 Stunden gebraucht, es kam aber, trotz Allem, nichts zu kurz.
    August Die Sommerpause war im vollen Gange. Pause hatte ich allerdings nur in Sachen Klausuren. Ich verfasste eine Hausarbeit nach der anderen. Dabei merkte ich von Hausarbeit zu Hausarbeit immer deutlicher, wie viel Spaß ich am Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten habe. Das Eintauchen und selbstständige Bearbeiten von eben jenen Fragestellungen machte mir richtig Spaß.   September Ich entschloss mich, die geplanten drei Hausarbeiten im August/September zu erweitern und meldete Ende September spontan eine weitere Hausarbeit an. Somit hatte ich bereits nach etwas mehr als 1/2 Jahr mehr als die Hälfte aller Hausarbeiten verfasst und eingereicht. Ein sehr sportliches Pensum, das ich hier an den Tag legte. Meine Arbeit zog um. Hierbei musste ich das Verkehrsmittel ins Büro wechseln. Ich wurde zum Auto-Pendler. Lange hatte ich mich dagegen gewehrt, es war aber nun die einzig logische Konsequenz und Möglichkeit, in die Arbeit zu kommen.   Oktober Direkt am Tag vor meinem Jahresurlaub habe ich die letzte Hausarbeit eingereicht. Danach ging es für mich nach Spanien. Faulenzen, das Land erkunden, einen schönen Urlaub mit meinem Partner verbringen. Hierbei konnte ich richtig abschalten und die Akkus neu auftanken. Als wir nun wieder deutschen Boden unter den Füßen hatten, genoss ich noch eine Woche Spätherbst, bevor es wieder mit dem Alltag losging.   November Ich schrieb meine erste Klausur nach der Sommerpause. Die Vorbereitungen hierfür liefen nicht so rund wie die für die vorherigen Klausuren, was mehr mit den Skripten zusammenhing als mit meiner Motivation. Ich probierte eine andere Lernweise aus, welche mir dann aber doch nicht lag. Für alle weiteren Klausuren ging ich zurück zu meinen persönlichen Zusammenfassungen. Dem Pferd ging es weiter sehr gut, er machte stetig Fortschritte.
    Dezember Das Jahresende rückt immer näher. Die letzte Klausur in 2018 habe ich vor 2 Tagen geschrieben, nun heißt es auf die Ergebnisse der letzten beiden Klausuren warten. Und das Jahr mit Freunden und Familie ausklingen lassen.   Stand heute, 7 Klausuren und 5 Hausarbeiten später (und somit fast Halbzeit bei den Leistungen, abgesehen von Projekt- und Bachelorarbeit) kann ich sagen, dass das Studium eine absolute Bereicherung für mich war. Das Studium mache ich primär für mich - und sonst für niemanden. Ergo muss ich es nur mir selbst "beweisen" - und keiner anderen Person. Das gibt mir eine enorme Gelassenheit, die mich durch das Studium bringt. Ich merke selbst, wie viel Spaß es mir macht, wie tief ich teilweise freiwillig in die Themen eintauche - einfach weil es mich interessiert. Mir gelingt der Spagat zwischen Arbeit, Studium und Freizeit. Und ich bin auf jede erbrachte Leistung stolz, auch wenn mir mein Ehrgeiz manchmal etwas anderes verkaufen will.

    Und somit wünsche ich allen ganz tolle Feiertage, einen guten Rutsch ins neue Jahr - wir sehen uns 2019 wieder. Versprochen!

    Aurora_
    Aurora_
    Der alltägliche Wahnsinn, mein "International Business Communication"-Studium - und ich mitten drin!

    Fazit BA Psychologie

    Guten Morgen zusammen,   zuerst ist zum Fazit zu sagen, dass mittlerweile viele der Module eine grundlegende Überarbeitung erfahren haben. Somit ist evtl. nicht alles 1 zu 1 übertragbar. Das Studium ist natürlich aufgrund der BA/MA Struktur stark verschult. Aber man muss ja nicht immer nur nach dem Paretoprinzip lernen, sondern man kann ja selber die Inhalte, die einen interessieren, vertiefen. 😉 Wahlmöglichkeiten gibt es auch nur eine einzige am Ende des Studiums.   Einige der Modulprüfungen sind durchaus nicht ohne. Klausuren sind alle mit Multiple Choice (nach den Umstellungen gibt es ein paar Ausnahmen). Wenn man sich aber gut vorbereitet ist das alles absolut kein Problem. Hier sollte man sich einfach nicht verrückt machen lassen. Besonders nicht von irgendwelchen negativen Rezensionen im Netz, wo z.B. öfters steht: "das MC System an der Fernuni ist total unfair". Das sind einfach gescheiterte Studenten, die vielleicht sowieso nichts an einer Uni zu suchen haben. Natürlich werden die Gründe fürs scheitern nicht bei sich selber gesucht, sondern im "unfairen Bewertungssystem". Meiner Meinung nach ist es das Studenten freundlichste System das ich kenne. Auch bei den Mängelbriefen zeigen sich die Lehrstühle immer sehr kulant. Zusätzlich gibt es noch die "kohortenspezifische Anpassung". Solange die eigene Leistung nicht unter 10% der Durchschnittsleistung liegt, fällt man nicht in der Prüfung durch (gibts das eigtl woanders auch?). Also auch wenn mal eine Klausur nicht gut läuft, erst mal die Ruhe bewahren. Auch den Mitstudenten wird es ähnlich ergangen sein. In dieser Hinsicht kann man sich immer auf seine Kommilitonen verlassen. 😉   Was mir am Studium negativ aufgefallen war, war der doch sehr chaotische Ablauf des M6b Moduls. Aufgrund der sehr beschränkten didaktischen Fähigkeiten des Tutors hat unsere Gruppe leider so gut wie gar nichts gelernt. Bei anderen Gruppen war dies vom Hörensagen aber weitaus besser. Ebenfalls muss man sich bei den Abschlussarbeiten darauf einstellen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht seinen Wunschlehrstuhl bzw. Wunschthema zu bekommen. Beim Schreiben einer empirischen Arbeit sind die Chancen aber weitaus größer als beim Verfassen eines systematischen Reviews.   Trotzdem ist meiner Meinung nach ist die Fernuni definitiv Adresse Nr.1 im Bereich Psychologie Fernstudium. Nach den Studiengangsumstellungen ist es auch wesentlich einfacher geworden in einen Präsensmaster zu wechseln. Einige Unis nehmen wohl auch ganz gerne Fernuni Studenten aufgrund der sehr guten methodischen Ausbildung. Summa summarum ein spannendes Studium mit vielen interessanten Inhalten. Man muss halt nur selber das beste draus machen! 👌   p.s.: Ein ganz wichtiger Tipp ist es, sich mit anderen Studierenden zu vernetzen. Die einschlägigen Lerngruppen in den sozialen Medien können einiges an Arbeit ersparen.

    beijing
    beijing
    FernUni Hagen WiWi+Psychologie

    Wochenendreflexionen

    Im letzten Blog schrieb ich ja schon, das ich am WE mal in mich gehen werde und auch meine Zeitplanung etc. noch einmal überdenken werde. Das habe ich getan, auch schon in der letzten Woche, direkt nach meinem Blog. ich bin mir in diesem Zusammenhang noch einmal über vieles klar geworden, konnte Ziele um- und neu formulieren und auch meine Lernstrategien hab ich überarbeitet. Insgesamt lag da doch noch einiges im argen, auch meine Einstellung war noch nicht ganz klar beim Ziel, den Abschluss zu erreichen. Ich hang immer noch etwas in diesem Anfangsstadium fest, mal zu sehen, ob ein Fernstudium überhaupt etwas für mich ist. Das war mir selbst erstmal gar nicht so bewusst. Ich habe mich auch noch einmal ganz bewusst mit der Hausarbeit auseinader gesetzt, um zu sehen, ob ich überhaupt in der Lage bin, eine solche zu schreiben. Die Antwort ist Ja und Nein. Ich kann eine Hausarbeit schreiben (bzw. in diesem Fall war es eine Teilaufgabe, da beschränkte Zeit) und Nein, der zeitliche Aufwand ist für mich kaum zu schaffen, nicht in dem Ausmaß, wie an der SRH EA's und HA's gefordert sind, fürchte ich. Schlussendlich hab ich für mich beschlossen, die FH zu wechseln. In einem separaten Blog, wenn alles organisatorische geklärt ist, werde ich dann mal genauer auf meine Beweggründe eingehen und auch wohin es mich denn nun verschlagen wird, denn das Ziel Bachelor steht nach wie vor. Den Blog werde ich dann mit geänderter FH auch fortführen.

    Drea80
    Drea80
    Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) an der SRH

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