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  • News und Austausch in den Foren

  • Dann wollen wir mal!

    Hallo zusammen,    seit gestern befinde ich mich nun in meiner 4-wöchigen Testphase. Das Ziel: Bachelor Wirtschaftsinformatik.  Ich bin nun 1,5 Jahre aus der Ausbildung raus und mit meiner Arbeit teilweise gut zufrieden. Ich arbeite als System Engineer in einem mittelständischen Unternehmen. Ich habe viele Flexibilität und abwechslungsreiche Themen. Kann mich also wirklich nicht beschweren. Warum mache ich dann ein Studium neben dem Beruf? Zumal Wirtschaftsinformatik eher in eine andere Richtung wie die klassische Administration etc. geht? Nun ja, ich habe ein starkes Interesse an Projekt Themen. Cool, Projektleiter, IT-Projektleiter wäre doch hier ein super Job. Naja, leider nicht besonders meine stärken.    Eigentlich war ich schon angemeldet zu einer IHK Fortbildung zum IT Business Manager / IT-Projektleiter. Nach vielen Gesprächen mit Personen aus der Branche und engen Bekannten wollte ich aber nichts überstürzen und habe mich noch gerade so in der Widerrufsfrist abgemeldet. Finanziell bekomm ich Unterstützung für eine Weiterbildung. Ich soll mir nur sicher sein, was ich tue.    Ich bekam schon länger Informationen der iubh oder vergleichsweise der AKAD zugesandt. Welche ich dann schließlich näher angeschaut habe. Letzt endlich hat dann die iubh überzeugt. Hatte einfach den Grund der maximalen Flexibilität. Auch Prüfungen gehen von zu Hause. Das geworbene iPad war hier nur ein zusätzliches Nice to have und kein Entscheidungsgrund.    Meine Zugangsdaten zu den iubh-Plattformen bekam ich am morgen meines Startes per Mail und meinen Studienausweis in der Woche zuvor per Post.    Da Mathe für mich die größte Herausforderung sein wird, habe ich mich direkt ohne die weiteren Dinge anzuschauen für den Kurs angemeldet und habe mir das Skript nach Hause bestellt. Über die Jahre habe ich Urlaub, da möchte ich mir die Weichen stellen ob ich es dauerhaft durchziehe oder ob ich nicht dafür gemacht bin. Mein letztes Mathe auf der FH ist ja schließlich schon über 4 Jahre her. Schauen wir mal wo die Reise hingeht. Wie einige aber schon geschrieben haben soll man gute Hilfe auf YouTube bekommen und ein paar meiner Freunde haben eine gute Mathe Affinität.    Ich halte euch hier auf dem laufenden & hoffe euch mit meinen Eindrücken zu helfen! :-)    Ich denke in dieser klasse Community hier, bekommt man Rat wann immer man ihn braucht.    Bis dahin - allen ein schönes Weihnachtsfest!   Grüße  Buchi

    Buchi
    Buchi
    Auf dem Weg zum Bachelor Wirtschaftsinformatik 3

    Zurück auf dem Boden...

    Hallo liebe Forengemeinde,   das Jahr nähert sich dem Ende und ich habe am 15.12.2018 - wie geplant - die Klausur zum Steuerrecht I geschrieben. Und es war wie es kommen musste: Ein komplettes Fiasko.   Entweder war ich zu schlecht vorbereitet oder in extrem schlechter Tagesform. Jedenfalls bin ich mit der Zeit nicht hingekommen. Schon für das Erstellen der Lösungsskizze habe ich zu lange gebraucht. Aber auch das anschließende Abfassen des Gutachtens ging nicht besonders flüssig von der Hand.   Die Klausur war in zwei Aufgaben gegliedert, die jeweils nochmal in die Aufgaben a) und b) gesplittet waren.   Die erste Aufgabe bestand darin, für das Jahr 02 (Aufgabe 1a.) und für das Jahr 07 (Aufgabe 1b.) gutachterlich zu ermitteln, aus welchen Einkunftsarten zu versteuernde Einkünfte erzielt wurden.   Das ging noch halbwegs, wobei ich mittlerweile begriffen habe, warum ich mit einem Drittel des Sachverhaltes nichts anfangen konnte. Ich habe ein Wort des Sachverhaltes zwar markiert, aber rechtlich nicht gewürdigt. Dumm gelaufen...   Die zweite Aufgabe bestand schließlich darin, die Summe der Einkünfte für das Jahr 02 (Aufgabe 2a.) und 07 (Aufgabe 2b.) rechnerisch unter Angabe der entsprechenden Normen zu ermitteln. Hier war ich komplett verwirrt und aufgeschmissen.   Im Nachhinein betrachtet war die Klausur sehr fair, ich aber zu schlecht vorbereitet. Bei meinem Glück bestehe ich die Klausur ganz knapp und versaue mir mit der schlechten Note den bisher sehr guten Schnitt. Hätte ich doch nur alles durchgestrichen...   Habe ich letztlich nicht getan, weil   a) meine berufliche Zukunft nicht von Schnitt des Studiums abhängt b) ich versuche, (möglichst gut) im Erstversuch zu bestehen --> Prüfungsgebühren c) ich keine Lust verspürte, die Klausur nochmal zu schreiben.   Nun heißt es also, auf die nächsten Klausuren wieder besser vorbereitet zu sein. Weiter geht es jetzt mit Handels- und Gesellschaftsrecht (hier insbesondere das Umwandlungsrecht) und dem Lauterkeitsrecht.   Ich wünsche Euch schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2019 :) 

    Sturzi
    Sturzi
    Wirtschaftsrecht Online (LL.M) 1

    Furchtbarer Jahresrückblick

    Hey Leute,   als ich mir soeben in der Studienübersicht auf der WBH-Website meinen Fortschritt angeschaut habe, bekam ich doch einen ziemlichen Schreck! Letztes Jahr, 2017, hatte ich 2 Klausuren und 4 Heimarbeiten geschrieben.
    Dieses Jahr habe ich lediglich 1 Klausur (!) geschrieben und benotet bekommen.    Der Grund dafür liegt auf der Hand. Für August war meine Hochzeit geplant und bis kurz davor kreiste in meinem Kopf jeder nur mögliche Gedanke um die Hochzeit (Location, Deko, Musik, Essen, Kleid, Anzug, Karten bla bla bla). Demnach hatte ich eine Klausur im März geschrieben und den nächsten möglichen Prüfungstermin (Juni) nicht mehr wahrnehmen können vor lauter Stress.
    Dann, im Juni, kam der Knall. Trennung von meiner Verlobten (von meiner Seite aus), Folgekosten, absolute Demotivation. Diese traurig-schlechte Laune hielt sich bis Ende Oktober.  :( Dann kam die weitere Problematik "fehlende Online-Repetitorien". Leider gibt es bislang einen großen Mangel an durchgeführten Repetitorien. Online finden keine statt und die vor-Ort-Reps werden ne Stunde vorher abgesagt. -.- Anfang Dezember hab ich mich (nach einer kleinen unfreiwilligen Odyssee) an meine 2. Klausur des Jahres herangewagt. Die Prüfungsvorbereitung war eher...untypisch (nebst der Demotivation und der vielen Arbeit kam noch eine Dienstreise bis 1 Tag vor dem Klausurtag hinzu) Sie lief erstaunlich gut (ich halte sonst eigentlich wenig von "was fühlst du, was es für eine Note werden könnte?"-Themen). Ich versuche, noch dieses Jahr meine erste Vertiefungsarbeit zu vervollständigen und abzugeben.   Auf der Arbeit werde ich immer weiter in Projekte eingebunden. Das Verstehen neuer Prüf- und Messplätze steht im Vordergrund. Dafür darf es auch die eine oder andere Dienstreise sowohl im Inland, als auch in Asien sein. Letzteres mag ich persönlich sehr. Aber es ist dann wieder eine Zeit, wo man nur schwer bis gar nicht lernen kann.   Die Flexibilität bzw. Kulanz der WBH finde ich super. Ich habe aufgrund der hohen monatlichen (Folge-) Kosten eine niedrigere Rate vereinbaren können, sodass ich nicht nur für meine Wohnung arbeite, sondern mir auch etwas zu Essen kaufen kann ^^   Was steht für 2019 an? 1 Heimarbeit
    2 Vertiefungsarbeiten
    2 Klausuren (eine davon ist bereits für März gebucht) 1 Projekt Die Masterthesis   Mein Ziel ist es, bis vor 2020 alles zu schaffen. Das ist engagiert, aber ich hab ja jetzt endlich meine gute Laune wiedergefunden. Und diese lasse ich mir ncht nehmen.
    Das Jahr war demnach sehr prägend, aber immerhin hab ich am Ende das Lachen nicht vergessen.   Ein frohes Fest und einen guten Rutsch!
     

    MichiBER
    MichiBER
    Der Weg zum Master 6

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