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    Fernstudium-Infos.de richtet sich an alle, die Fragen zum Fernstudium haben und sich informieren, über ihre Erfahrungen austauschen und beraten lassen möchten. Fernstudium-Infos.de wird von Markus Jung betreut, der sich bereits seit mehr als 15 Jahren intensiv mit dem Thema Fernstudium beschäftigt. 

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    • Markus Jung
      Von Markus Jung in MOOCs, Seminare und Onlinekurse 0
      Meistens beschäftigen sich Kurse die ich mache eher mit Themen für den "Geist" aus Bereichen wie Psychologie, Selbstmanagement etc. 
       
      Schon seit eingier Zeit plane ich, auch mal was für den Körper zu tun, und da es in letzter Zeit bedenklich oft in meinem Rücken knackt und knirscht, besonders wenn ich lange gesessen habe, möchte ich jetzt mal den Udemy-Kurs "Bessere Körperhaltung für ein Leben ohne Rückenschmerzen - Beweglicher-Dynamischer-Schmerzfrei: in ganz einfachen Übungen zum Erfolg. Videokurs vom Faszien-Therapeuten P Scholten" ausprobieren, den ich schon vor längerer Zeit entdeckt habe, als ich mich mit dem Thema Barfuß-Schuhe beschäftigt hatte.
       
      Außerdem habe ich bei Udemy noch keinen Kurs absolviert und möchte mir mal anschauen, wie das Konzept dort aussieht.
       
      Regulär kostet der Kurs 100 Euro, über einen Link auf einer anderen Seite wurde er für 40 Euro angeboten und nachdem ich mich auf der Seite angemeldet und auch den Newsletter abonniert habe, kostete er als Sonderpreis nur 15 Euro - da kann ich dann also wirklich nicht viel verkehrt machen .
       
      Bezahlt habe ich über PayPal. Kreditkarte wäre ebenfalls möglich gewesen.
       
      Nach der Zahlung hatte ich unmittelbar Zugriff auf den Kurs, der aus sieben Abschnitten besteht:
      Atmung Stehen Ballengang Sitzen Ergonomie Schlafen Smartphone Zu jedem Abschnitt gibt es dann Themen mit Videos. Im nächsten Blogbeitrag berichte ich dann darüber, wie mein Einstieg aussieht. Bis dahin überlege ich mir noch, wo ich zeitliche Freiräume für den Kurs schaffe - denn immer wenn irgendwo etwas dazu kommt, fällt dafür an anderer Stelle etwas weg. Und ich möchte es dieses Mal auch so machen, dass ich mir stets 30-60 Minuten am Stück Zeit dafür nehme, gerade weil es auch viele Übungen geben wird, bei denen es gilt, etwas selbst auszuprobieren.
    • unrockbar
      Von unrockbar in Auf dem Weg zum Master eEducation an der Fernuniversität Hagen 0
      Im WS 16/17 habe ich mich also auf den langen Weg gemacht irgendwann so in ca. 4 Jahren einen weiteren Masterabschluss in eEducation in den Händen zu halten. Wie verflucht weit weg das noch ist, kann ich im Moment noch gar nicht realisieren. Wie geht es nach der Befristung beruflich weiter? Habe ich dann noch die Zeit für das Fernstudium in einem neuen Job? Bin ich vielleicht so lange arbeitslos, dass ich mich auch gleich als Vollzeitstudent anmelden kann? Möglicherweise ist das alles nur eine schnelle Idee und mit einem neuen Job kommt alles ganz anders… wer weiß das schon. Zumindest habe ich lange überlegt, ob ich es wagen soll. Aber am Ende dachte ich mir, was hast du zu verlieren? Ich bin auf den Abschluss nicht angewiesen. Ich habe auch in meiner Freizeit weiterhin Lust mich intellektuell mit Themen auseinander zu setzen. Es gibt sicher einen Haufen teurerer Hobbys, die die Lebenszeit weniger sinnvoll ausfüllen. Also lass ich es ruhig angehen und schaue mir das Ganze an. Wenn es mich nervlich so zerreißt, wie manch andere Blogger oder wie es mir bereits im Erststudium erging, werde ich es bleiben lassen. Das ist wirklich keine Erfahrung, die ich nochmal machen muss. Irgendwann war alles nur noch Zwang, konnte mich kaum aufraffen aus dem Bett zu rollen, weil alles so sinnlos und wie Zeitverschwendung erschien. Die Masterarbeit hat mich vollends fertig gemacht. Immer das schlechte Gewissen, man müsste etwas tun, statt sich auch mal eine Pause zu gönnen. Das Gewissen hat mich regelrecht aufgefressen, sodass ich meine Zeit abseits des Schreibtisches kaum genießen und zur Regeneration nutzen konnte. Das möchte ich nicht wieder haben. Es ist so befreiend und entspannend nach der Arbeit heim zu kommen und einfach keine Verpflichtung zu haben. Jeden Tag denke ich mir, was machst du heute schönes? Vielleicht zum Sport? Mutti besuchen? Filmeabend mit bestellter Pizza und Wein? Ein ausgedehntes Nickerchen? Ich stelle mir in meinen naiven Wunschvorstellungen das so vor, dass nur dazu kommt: heute mal ein bisschen Lesen im Studienbrief. Das wäre optimal, aber natürlich nicht realistisch. Das ist mir klar. Es soll aber auch keinesfalls in 3h Lernen pro Tag ausarten, außer ich habe da wirklich gerade Spaß dran. Schauen wir mal, wo Aufwand und Ergebnis hinführen, wenn ich es so handhabe, wie ich mir das vorstelle. Ansonsten beende ich das Experiment vielleicht doch schneller als gedacht.


       
      Im Moment bearbeite ich also das Modul 1a aus BiWi. Die Thematik aus dem ersten Studienbrief fällt mir sehr leicht, von allem habe ich als Soziologe schon mal was gehört. Bourdieus feine Unterschiede und sein Habitus sowie der Vater des Sozialisationsbegriffs Durkheim sind natürlich ein absolutes Heimspiel, die kann ich auswendig vorbeten aus meinem Bachelorstudium. Mit Adorno stand ich schon immer auf Kriegsfuß und auch jetzt wird mir seine These kaum sympathischer. Wer in der Schule aufgepasst hat, dem ist auch Platon und sein Höhlengleichnis, Rousseau und sein Naturzustand und Gesellschaftsvertrag, das Humboldtsche Bildungsideal und Immanuel Kant sicher nicht unbekannt. Alles in allem ist es eher Wiederholung, Auffrischung und etwas mehr Tiefe (für die Vertreter, die man aus der Schule kennt).


       
      Im Moment sitze ich an dem zweiten Studienbrief zum Thema Wissenschaftliche Zugänge. Was eine Theorie ist und wodurch sich Wissenschaft vom Alltagswissen unterscheidet, muss man mir nun wirklich nicht mehr erklären. Warum man mit einem artverwandten Bachelorabschluss überhaupt durch sowas durch muss, ist mir ein Rätsel. Sinnvoller wäre es gewesen (meiner Meinung nach), dass als freiwilliges Selbststudium zu empfehlen, so wie es die FUH mit den Statistikkenntnissen handhabt. Da steht auch, die werden vorausgesetzt im Master, wer keine Ahnung hat soll bitte selbstständig BiWi 1D ohne Prüfung nur zum Selbststudium belegen und das nachholen. Das ist doch eine gute Vorgehensweise, dass man sich bei Unkenntnis selbst drum kümmert seine Lücken zu füllen, statt gegängelt zu werden.


       
      Obwohl die Zeit langsam knapp wird, habe ich den dritten Studienbrief noch gar nicht angefasst. Da es aber auch dort um bekannte Theorien geht wie von Thuns Kommunikationsmodell, sollte das eigentlich kein Problem sein, wenn ich das nur noch durchgelesen statt durchgearbeitet bekomme. Eigentlich wollte ich Anfang Februar alle 3 Studienbriefe fertig durchgearbeitet haben, um ganz gemütlich 4 Wochen Lernzeit zu haben. Meine Planungen klappen natürlich nie, aber ich denke, dass ich auch so ganz gut durch eine Klausur käme.

    • RLRG
      Von RLRG in Per Fernstudium zum Akademiker 1
      Da ich zuletzt sehr viel privat noch nebenher zu tun hatte so wie geschäftlich, konnte ich leider aus zeitlichen Gründen keinen Blogeintrag schreiben.
      Nun möchte ich hiermit die letzten 4 Monate Revue passieren lassen.


       
      Anfangen möchte ich mit dem Einführungsseminar am 07 & 08 September. Nach Darmstadt bin ich von Stuttgart mit dem Intercity gekommen, anschließend mit der Privatbahn nach Darmstadt-Eberstadt weitergefahren und die letzten Meter zu Fuß nach Pfungstadt gelaufen.
      (Der Bahnhof in Darmstadt-Eberstadt ist sehr … naja … heruntergekommen …)
      Das Gebäude der SGD/WBH sieht man auf Anhieb trotz der großen staubigen Straßenreparaturen . Im Gebäude erblickte ich erst einmal den Flat Screen, an dem ich nachschaute, ob sich der Raum geändert hatte. Dies hatte er jedoch nicht. Also bewegte ich mich „gemütlich“ in das Gebäude der WBH, ich hatte noch 45 Minuten Zeit bis zum Beginn – auf dem Campus war extrem viel los. Am Empfang wurde ich erst einmal mit einem guten Morgen begrüßt. Der große Wilhelm Büchner rechts am Eingang sieht schon beeindruckend aus . Die Unterrichtszimmer sind sehr modern und super klimatisiert. Dies war sehr angenehm da es in Darmstadt an diesen Tagen sehr warm war. Kurz vor Beginn des Seminars kam ein weiterer Kommilitone. Wie wir anhand der Namensschilder feststellten, waren wir die einzigen zu diesem Seminar .


       
      Zu Beginn begrüßte uns Frau Prof. Dr. Landwehr-Zloch. Wir machten eine kleine Vorstellungsrunde bei welcher Sie einen sehr netten Eindruck hinterließ. Anschließend begann Sie mit einer Präsentation über die WBH inklusive Organigramm welche ich als sehr interessant empfand. Danach konnten wir Ihr noch persönlich Fragen stellen. Zum Schluss verabschiedete Sie sich sehr herzlich und war sehr erfreut über das „kleinste Einführungsseminar“ welches Sie an der WBH bisher hatte.


       
      Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit einem straffen Programm durch Frau Dostal. Mir kam es so vor, dass mein ganzer Fachwirt durchgepeitscht wurde . Es war für mich eine sehr gute Auffrischung und Frau Dostal hatte es super abwechslungsreich mit verschiedenem Medieneinsatz und Interaktionen (, mit uns zwei,) rübergebracht.


       
      Nach einem harten „informativen“ Tag war ich froh, als ich im B&B Darmstadt angekommen war. Ich bin gleich unter die Dusche gehüpft, ab ins Bett und habe mich anschließend bis zum Einschlafen vom Fernseher berieseln lassen.

      Am nächsten Morgen, mein Gepäck in den Schließfächern der DB am Bahnhof verstaut und gefrühstückt, bei einem super guten „Bio“ Bäcker am BF. Der Name ist mir leider entflohen, ist auf jeden Fall ein kleines Häuschen gegenüber vom Wartebereich am Bahnhof. Kann diesen Bäcker nur empfehlen. Da diese komische private Bahn nach Pfungstadt nur alle zwei Stunden fährt war ich gezwungen mit der Tram nach Pfungstadt zu kommen. Dies dauert leider etwas länger als mit der privaten Bahn … aber was soll es. Dabei konnte ich mir Darmstadt anschauen … von dem ich gemischte Gefühle bekommen hatte – Industrieoptik gemischt mit grün?! Nach dem Umsteigen an der Wartehalle und der darauffolgenden Tram ließ ich mich pünktlich bis vor die WBH mit dem Bus fahren.


       
      Zuerst gab es eine Einführung in StudyOnline durch den WBH-Admin. Danach verstand ich StudyOnline und kann manche Beschwerden der Studierenden von Unübersichtlichkeit nicht nachvollziehen´. Den restlichen Tag verbrachten wir wieder mit Frau Dostal und einem „Spiel“ bei welchem wir die Geschäftsführer eines Zeltherstellers waren und jeden Bereich des Unternehmens vertreten mussten. Unser Unternehmen trat gegen zwei Unternehmen von Frau Dostal an.
      Es war sehr interessant, anstrengend und hat Spaß gemacht. Die WBH könnte dies öfters anbieten, im tieferen Verlauf des Studiums, mit mehr Komplexität.


       
      Mein Abendessen nahm ich im Brauhaus zu mir … bin aber leider eine andere Qualität aus BaWü gewöhnt … vielleicht könnt ihr mir etwas gescheites rund um den Bf Darmstadt empfehlen, abgesehen vom Vapiano. Das hessische Bier bis zur Abfahrt meines Intercitys hatte aber sehr gut gemundet

       
       
       
      Die restliche Zeit des Jahres verbrachte ich mit dem Studium des Moduls BWL. Hier lernte ich sehr viel neues im Vergleich zum Fachwirt .. auch andere Ansichten. Ich hatte nur wieder Probleme mir den ganzen vielen Stoff genauso zu merken- dabei halfen die A-Aufgaben. Als Tutorin hatte ich Frau Dostal welche ich sehr empfehlen kann aufgrund Ihrer schnellen und genauen Antworten auf Fragen.

      Zwischendrin hatte ich ein Wochenendtrip in Miltenberg mit Brauereibesichtigung. Wer in der Nähe ein gutes Hotel benötigt, einfach PN an mich, ich kann ein gutes empfehlen.

      Die Klausur wollte ich im November in Darmstadt schreiben. Hatte diesen Termin privat und geschäftlich nicht wahrnehmen können. Also verschob ich die Klausur auf Dezember, stimmte mich in München mit seinen vielen Weihnachtsmärkten ein Wochenende davor auf die Weihnachtszeit ein und schrieb extern in Stuttgart. Zuvor hatte ich ein OnlineRep., welches mir noch andere Ansichten zu gewissen Themen gegeben hatte, jedoch in Bezug auf die Klausur nicht wirklich hilfreich war …. Ich bin in der Klausur nur mit 70% fertig geworden, obwohl ich 12 Seiten geschrieben hatte. Die Ausbeute an Punkten der 70% war extrem gut, aber bin leider nicht sehr zufrieden für den Zeitaufwand den ich hatte.

      Während der Weihnachtszeit bearbeitete ich Recht und forderte meine B Aufgabe nach dem neuen System an. In Recht war mir sehr viel bekannt vom vorhergehenden Fachwirt, nicht alles aber jedoch sehr viel. Der Tutor der mir zugewiesen war, war einfach nur Top! Auf Antworten musste ich gerade einmal einen halben Tag warten. Meine B Aufgabe reichte ich mitte Januar ein. Die Korrektur erfolgte vom Tutor innerhalb eines Tages. Er gab mir ein sehr gut .


       
      Achja.. bevor ich es vergesse .. der Studienservice der WBH hatte mich im November telefonisch kontaktiert und mich gefragt, wie ich zurechtkomme mit dem Studium und ob mir das Einführungsseminar gefallen hatte. Außerdem wurde ich gefragt, ob ich mit den Tutoren zufrieden bin. Sehr nett von der WBH


       
      So! Nun seid Ihr wieder auf dem aktuellen Stand. Ich wünsche euch allen noch viel Erfolg im Studium für 2017.


       
    • Weidenhamster
      Von Weidenhamster in WiIng // HFH 1
      Hallo,
       
      wie gestern mitgeteilt, möchte ich im jetzigen Blogeintag ein wenig über die letzten paar Semester schreiben. 
      Die, vom gestrigen Eintrag abgesehen, letzte Meldung war am 25. November 2015. Somit ist über ein Jahr vergangen. Wenn ich jetzt versuche, meine Erinnerungen in Worte zu fassen, dann ist dies recht schwer. In diesen Monaten und bei all den Fächern gab es keine Besonderheiten.  Kein besonders schweres und kein besonders leichtes Fach. Die Klausuren waren alles in allem machbar. Ich schwimme steht's im guten Mittelfeld und bin damit sehr zufrieden. 
       
      Im Fach Arbeits- und Organisationspsychologie stand die erste wissenschaftliche Arbeit auf dem Plan. Jedoch war es eher ne Arbeit ohne Ansprüche. Das Thema, welches vom Dozenten empfohlen wurde, war ausgelutscht und dennoch habe ich dies so angenommenen. Es war schließlich meine erste Arbeit und gerade mit dem Zitieren muss ich höllisch aufpassen. Aber mir machte das Schreiben schon Spaß. Der Note war das auch anzusehen... 1, 3.
      Im Oktober und November 2016 habe ich meine Projektarbeit erstellt. Die zweite Arbeit und wieder war es das Zitieren, dass mich gefordert hat. Da passierte sehr schnell mal ein Fehler. Das Thema war im Vorfeld von mir nicht ganz so gut gewählt (Einführung eines ERP-Systems in einem kleinen produzierenden Unternehmen - Betrachtung von Chancen und Risiken). Aufgrund der Seitenanzahl-Vorgabe konnte ich nur oberflächlich bleiben. Ich denke, dies hat sich auch auf die Note (2, 3) ausgewirkt. Dennoch war die Erstellung interessant und spannend. 
       
      So, die Vergangenheit soll damit nun abgeschlossen werden. Die nächsten Einträge widmen sich wieder der Gegenwart und Zukunft. 
       
      Bis dahin
      Daniel
    • klausu
      Von klausu in Wilhelm Büchner Hochschule: M.Sc. Wirtschaftsinformatik 4
      Es sind wieder zwei Wochen ins Land gegangen. Leider war ich am letzten Wochenende krank. Mit der Thesis ist also nicht viel passiert.
       
      Zum Glück habe ich jetzt alle Daten für meine Nutzwertanalyse zusammen. Diese konnte ich an diesem Wochenende abschließen. Viel fehlt nun nicht mehr. Es sind noch ein paar Lücken in der Arbeit. Das Ziel bis Ende Januar Version 1 auf dem Tisch zu haben ist also realistisch. Natürlich ist der Text hier und da noch überarbeitungswürdig . 
       
      Ein großes Problem sind Tabellen. Die vernünftig in den Text einzufügen ist nicht soo einfach. Dieser Umstand kostet mindestens genau so viel Zeit wie Zeichnungen.
       
      Wenn alles klappt schaffe ich heute noch einen Abschnitt.
       
      Aktueller Stand 86 Seiten
      107,5% bei 80 Seiten, 86% bei 100 Seiten. Aktuell sieht es eher nach 90-100 Seiten aus.
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