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  • News und Austausch in den Foren

  • Korrekturzeiten der Klausuren

    Hier mal eine kleine Aufstellung der Korrekturzeiten meiner Klausuren. Ich habe die Klausuren immer extern geschrieben. Median 5,7 Wochen, min: 2,4, max: 8,6 Wochen. Die B-Aufgaben hab ich hier nicht aufgeführt, die waren immer innerhalb  von 24 Stunden korrigiert.   Modul Lösung Benotet Tage Wochen Modul Name GDPIS 23.08.14 15.10.14 53 7.57 Grdlg. Informatik MAGPS 23.08.14 09.09.14 17 2.43 Mathe BSRAPS 13.06.15 24.07.15 41 5.86 Betriebssysteme WWRPS 22.11.14 19.01.15 58 8.29 Wirtschaft GSEPS 27.02.16 07.04.16 40 5.71 Softwareengineering DBIAPS 27.02.16 26.04.16 59 8.43 Datenbanken ITIPS 03.12.16 01.02.17 60 8.57 Informationstechnologie IMRPS 02.12.17 10.01.18 39 5.57 IT-Mgmt SCM 03.03.18 29.03.18 26 3.71 Supply Chain Mgmt BIS 03.03.18 29.03.18 26 3.71 Betriebliche Informationssystem AIMI 02.06.18 17.07.18 45 6.43 Anwendungen im Inform.mgmt WFP 02.06.18 04.07.18 32 4.57 Weiterf. Programmierung BPP 01.05.18 29.05.18 28 4.00 Berufspraktische Phase                   46.86 6.69       Bye, bye narub  

    narub
    narub
    WBH und ich in B.Sc. Wirtschaftsinformatik 1

    Der Entscheidungsprozess

    Hallo zusammen,   ich studiere seit August an der IUBH Wirtschaftspsychologie. Lange habe ich darauf gehofft und gewartet hier mal einen Blog darüber lesen zu können, aber das klappt scheinbar nicht. Also schreibe ich doch einfach selbst einen. Ich hoffe das ich auch künftig die Zeit dazu finden werde, den Blog regelmäßig zu aktualisieren. Bisher habe ich noch nie einen blog geschrieben...   Aber eins nach dem anderen, erstmal zu meiner Person und meinen bisherigen Werdegang: Ich bin 30 Jahre alt, und habe eine abgeschlossene Ausbildung aus Bankkauffrau. Im Anschluss an meine Ausbildung bin ich recht schnell in den Personalbereich gewechselt und habe auch die Fortbildung als Personalfachkauffrau abgeschlossen. Mein erster Job in diesem Bereich war größtenteils sehr interessant, ich hatte Aufgaben wie Recruiting, Ausbildung, Entgeltabrechnung, Zeitwirtschaft, Mitarbeitergespräche frühren und ziemlich viele andere Randbereiche. Aufgrund von vielen betrieblichen Veränderungen habe ich diesen ehemals tollen Job aber gekündigt, um dann in eine Personalabteilung im Einzelhandel zu wechseln. Hier leite ich das Team der Entgeltabrechnung. Diesen Job mache ich seit fast 4 Jahren, aber ausgefüllt hat mich der nie. Das Thema ist mir einfach zu trocken. Die Abwechslung und vor allem der Kontakt zu anderen Menschen fehlt einfach zu stark.   Aus diesem Grund stand ich wieder vor der Entscheidung einer beruflichen Veränderung. Weiter nach oben ging es nicht wirklich, da fehlte der Studienabschluss, auf der selben Ebene in einem anderen Bereich fehlt mir die Erfahrung, da ich mitlerweile eher als Expertin im Abrechnungswesen und Arbeitsrecht gelte.   Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen ein Studium anzufangen. Ich war mir nicht sicher was genau es für ein Studium werden soll. Ich schwankte zwischen BWL, Personalmanagement, Wirtschaftspsychologie und Psychologie. BWL war mir irgendwie zu trocken und theoretisch. Personalmanagement wäre bestimmt passend gewesen, aber das war mir wieder zu speziell. Wollte ich mich doch dieses mal etwas breiter aufstellen. Psychologie hätte ich super gefunden, das war mir allerdings zu fern von meinen aktuellen Werdegang, das ich befürchte es im Anschluss nicht gewinnbringend nutzen zu können. Also ist es Wirtschaftspsychologie geworden: Praktischer als BWL, breiter als Personalmanagement, mehr Bezug zur Wirtschaft und zu Personalthemen als ein reines Psychologie-Studium.   Die Entscheidung für die IUBH ging dann für mich wesentlich schneller. Hauptgrund war die Möglichkeit der Online-Klausur, da ich keine größere Stadt in der Nähe habe um Prüfungen ablegen zu können. Da es also weder für Prüfungen noch für Seminare eine Präsenz-Pflicht gab, war das für mich ideal. Außerdem hatte mich das Modulhandbuch überzeugt, vor allem die Spezialisierungen fande ich großartig.   Also gesagt getan, alle Anträge ausgefüllt, Zeugnisse beglaubigen lassen und ab damit in die Post. Studienstart: schnellstmöglich. Das hieß in meinem Fall: 16.08.2018.   Gleichzeitig habe ich einen Antrag auf Anerkennung von Vorleistungen ausgefüllt und weggeschickt, und habe mir so 24 ECTS anerkennen lassen (Selbst- und Zeitmanagement, Projektmanagement, Personalwesen und die Einführungen von BWL, Marketing, Recht), sodass das Studium sich "nur" auf 156 ECTS beläuft. Zusätzlich hätte ich auch die Möglichkeit gehabt mir die Spezialisierung Personalwesen mit 10 ECTS anerkennen zu lassen, aber dies habe ich nicht beansprucht, da ich hier andere Spezialiersungen wählen möchte.   Direkt in der Nacht am 16.08.2018 habe ich voller Erwartung und Vorfreude meine ersten zwei Module gebucht: Wissenschaftliches Arbeiten und Psychologie.   Dazu dann aber mehr im nächsten Eintrag :)   Gruß Muppfel

    Muppfel
    Muppfel
    Bachelor Wirtschaftspsychologie an der IUBH 1

    FV8015 - Knowledge Development in Multi-Professional Work Places

    (Bildquelle: http://www.nds-zeitschrift.de/nds-1112-2018/schule-braucht-multiprofessionelle-teams)   Nun komme ich endlich dazu etwas zu dem Inhalt des aktuellen Moduls zu schreiben und auch das letzte abzuschließen. Vermutlich habe ich insbesondere letzteres auch schon einmal erwähnt. Abschließend habe ich mit VG bestanden, das Feedback war rund und ich muss sagen, auch wenn ich zu Beginn insbesondere wegen Foucault skeptisch war, hat es mir am Ende doch Spaß gemacht und ich habe einiges mitgenommen. Interessant fand ich, wie sich verschiedene Mechanismen über die Theorien von Turner und Foucault erklären lassen. Während ich mich in meinem ersten paper ja auf das Grundsicherungssystem konzentriert habe und analysiert habe, wie  die soziale Verantwortung für arme Menschen im Hinblick und erzieherische Maßnahmen wie Sanktionen im Grundsicherungssystem erklärbar werden, habe ich mich dann etwas mehr auf eins meiner Lieblingsfelder konzentriert. Wie ich in einigen Beiträgen berichtet hatte ging es dabei um "Negligence & Health Disparity of Profoundly Disabled Individuals in Health-Promotion Approaches". Könnte ich meine BA Thesis noch einmal schreiben, wäre das definitiv ein Favoriten Thema.   Was mir sehr gut gefällt (auch wenn ich manchmal wirklich über das Studium schimpfe) ist die Freiheit Schwerpunkte in den Papers selber zu legen. Selbst wenn die Aufgabe es vorgibt einen Bezug zu dem eigenen Berufsbild herzustellen, ist das noch so offen, dass man kreativ sein kann. Oftmals, so scheint es zumindest, wenn ich den ein oder anderen Blog lese, mich in einem Mitbewerber Forum umschaue oder mit dem ein oder anderen APOLLIANER rede/ überlege ist dieser Teil eines Studiums mit Angst besetzt. "Hilfe, wie formuliere ich denn eine eigene Fragestellung." Natürlich ist dies nun ein Master Studium und zumindest nach einem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor Studium sollte man ansatzweise in der Lage sein das zu tun. Doch, was mache ich wenn ich vor so einem Problem zu Beginn meines Studiums stehe, die erste Hausarbeit anstehet? Mein Tipp ist zunächst Ruhe zu bewahren. Im Prinzip ist das Rezept relativ einfach. Ich habe vielleicht ein grobes Oberthema, stolpere über ein Problem oder decke es auf während ich einfach einmal etwas Literatur quer lese. Ich sortiere aus, grenze ein und entdecke, dass ein Aspekt z.B. immer wieder bemängelt wird. Da setze ich den Finger drauf. Natürlich muss man dann noch schauen, ob das Thema zu groß ist, also eingrenzen. Stell dir einfach die Frage, was dich so sehr interessiert, dass du bereit bist nicht nur im Vorbeigehen anzuschauen, sondern zunächst mit der Brille, dann der Lupe und vielleicht auch dem Mikroskop zu betrachten. Und dann? Ja dann fang einfach an. Vieles ergibt sich beim schreiben.   Das Abschlussfeedback dieses Moduls hat mich motiviert und zu dem Zeitpunkt, war ich mir sicher, ich habe die Kurve gekriegt und bin in diesem für mich verqueren System angekommen. Tja und dann kam das nächste Modul. Was auf dem Papier super interessant klang hat mich erst einmal an den Rande des Wahnsinns gebracht. Einfach, weil ich eine totale Blockade hatte, die Inhalte auf Deutschland und meine Berufsausübung zu übertragen. Vielleicht fragt sich jemand, warum das in dem Studiengang immer wieder Thema ist. Es ist so, dass auch wir eine bestimmte Anzahl von Praxisstunden erbringen müssen. Ein Praktikum ist in diesem Setting nicht zwangsläufig einfach und so muss es andere Wege geben die VFU zu erbringen. Das wird bei uns über die konstante Reflexion und Vernetzung mit dem persönlichen Berufs- und Praxisalltag gewährleistet. Eine Theorie, die nicht in den Alltag kommt, bleibt eben eine Theorie.   Das Modul mit dem Titel "FV8015 - Knowledge Development in Multi-Professional Work Places. Insgesamt sind 5 Prüfungen abzulegen. Wobei die erste "Describe your Organisation" eher ein formaler Einstieg ist, der nicht benotet wird und die zweite eine activity control, wo man eben aktiv signalisiert im Kurs aktiv zu sein und diesen weiter machen zu wollen.    Examination 1 ist um den "essay" (naja wenn ein paar hundert Seiten noch ein essay sind ;) ) von Andrew Abbott (1988): The System of Professions: An Essay on the Division of Expert Labor herum aufgebaut. Abbott analysiert Professionalisierungsmechanismen und stellt zum Zeitpunkt der Verschriftlichung aufgestellte Professionalisierungstheorien auf den Prüfstand. Am Ende galt es eben zu Beschreiben, wie sich Professionen entwickeln. Das ist mir tatsächlich gar nicht so leicht gefallen. Nicht weil es nicht in dem Buch stand, sondern weil ich es nicht so straight forward nach einem "fünf"-Punkte plan empfunden habe. Ich war aber auch innerlich total blockiert. Die letzten Wochen waren persönlich sehr aufwühlend, so dass ich einfach durch war und das vor allem emotional und eine aktuelle Medikamenteneinstellung hat mich ausgeknockt. Was bin ich froh, wenn Mitte Januar die Aufdosierungsphase abgeschlossen ist. Das wirkt sich dann natürlich auch auf die Leistungsfähigkeit im Studium aus, wenn einfach mal nichts über ist nach einem Arbeitstag um es da rein zu investieren und doch Texte lesen zu müssen, die man eben nicht einfach liest. Studieren bedeutet nicht lesen, sondern es bedeutet lesen, verstehen, verinnerlichen, übertragen, diskutieren, reflektieren.  Aber zurück zur Aufgabe! Die zweite Aufgabe hat vor allem dazu gedient zu erklären welche Kriterien Abbott diskutiert, die dazu führen, dass sich eine starke Profession entwickelt und gesellschaftlich verankert. Das ging mir tatsächlich leichter von der Hand. Die letzte Aufgabe war ja mein größtes Problem, nämlich die Übertragung auf mein Tätigkeitsfeld. Zumindest war es das bevor ich angefangen hatte zu schreiben. Ich hatte mich tatsächlich hier so ausgeheult, dass es mir dann gut von der Hand ging. Ob es aber das ist, was der Prof möchte, tja das werde ich noch erfahren.   Wie noch erfahren, hatte ich nicht gerade berichtet, dass ich die Deadline nicht geschafft hatte. Ja das stimmt, die Technik. Ich hatte ja direkt den Prof angeschrieben und auch mein Dokument angehangen (auch wenn es eine alte Arbeitsversion war). Was tatsächlich klasse war (ist nicht unbedingt üblich außerhalb der Sprech- und Unizeiten), hatte ich heute morgen schon direkt eine Nachricht, dass er die Einstellungen etwas verändert hat und ich das Dokument einreichen kann. Wir werden sehen, ob es dann als late Submissen zählt oder nicht. Zumindest Canvas sagt mir das im Moment so:   Ist mir aber egal. Erst war ich gestern etwas enttäuscht, weil ich auch, wenn ich zum Spaß studiere, dennoch einen guten Abschluss machen möchte. Mann muss aber nur 2/3 der benoteten Prüfungen mit VG bestehen, um den Kurs insgesamt so bestanden zu haben. Also werde ich bei den anderen Prüfungen schauen, dass ich zu normalen office hours fertig werde, so dass es hoffentlich am Ende passt. (Okay Inhaltlich muss es ja auch noch sein).   Examination 2 dreht sich um das Werk von O'Connor/ Netting (2009) Organization Practice: A Guide to Understanding Human Service Organizations. Hiervon werde ich dann in nächster Zeit berichten. Denn wie die Statusleiste verrät ist das auch die nächste Prüfung, die im Januar fällig wird. Bis dahin werde ich jetzt nächste und übernächste Woche nutzen, um zu lesen und dann insbesondere die freien Tage, um zu schreiben. Da muss ich aber auch noch geschickt planen, da ich über den Jahreswechsel heim Fahre und mein Vater kein Internet hat und ein Handynetz, da brauchen wir noch nicht mal über 5G diskutieren, denn es wäre schon Fortschritt gäbe es 3G ;) .   So, dann wohl die letzten Infos zu diesem Modul. Was ist alles Kursliteratur   Abbott (1988) System of Professions Essay on the Division of Expert Labour (Buch, 452 Seiten) O'Connor/ Netting (2009) Organization Practice: A Guide to Understanding Human Service Organizations (Buch, 464 Seiten) Bozart et al. (2013) The Integration of Health Services (Research Report, 15 Seiten) Abrahamson et al. (2009) An Evaluation of Family Centres in Region Västra Götland, Swerden (Report Summery, 8 Seiten Kodner/ Spreuwenberg (2002) Integrated Care. Meaning, logic, application, and implications (discussion paper, 6 Seiten) Tolbert (1990) Review of the book The System of Professions An Essay o the Division of expert Labor (Paper, 5 Seiten) Abrahamson (o.J.) Uncovering tensions among frontline workers in an intersectoral organization: a mutual exploration in a Swedish family center (Paper, 12 Seiten)   Als Zitationsstil für dieses Modul dient der Vancouver Referencing Guide. Dieser war mir bislang völlig fremd, aber man gewöhnt sich dran. Wir haben eine Abwandlung, da wir aufgrund der Tatsache, dass Abbott nicht nur zwei Seiten hat, mit Seitenzahlen belegen, was da ansonsten nur bei direkten Zitaten der Fall wäre.   Ja ich glaube das wäre es. Es wird übrigens einen neuen Blog geben, den ich gerade aufbaue. Ich weiß, dass ich einige Leser habe, die sich hier schon einmal Tipps holen, selber aber zu schüchtern sind manche Dinge zu fragen. Daher werde ich zusätzlich über das Mentoring Programm der APOLLON, meine Erfahrungen und auch einzelne Themen und Fragen, Tipps und Tricks in Bezug auf das Studium anführen. Euch ein schönes Wochenende. Jetzt werde ich nämlich erst einmal gar nichts machen, sondern eine runde stricken. Denn ich habe hier noch ein Babydeckchen, was doch langsam mal fertig werden soll, sonst kann das Kind laufen bevor ich nur annähernd fertig bin.    

    polli_on_the_go
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    Master Programme Integrative Health Science 1

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