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SebastianL

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Willhelm Büchner Hochschule / FernUni Hagen
  • Studiengang
    PhD Candidate
  • Wohnort
    Groß-Umstadt
  • Geschlecht
    m

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  1. Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Der Gläubiger muss dir die Post drei Mal zustellen (Posteinwurf, nicht Einschreiben). Wenn Du z.B. umgezogen bist in der Zeit und Deinen Gläubiger nicht informiert hast und keinen Postnachsendeauftrag gemachg hast, dann kann die Post ja auch nicht zugestellt werden. Jetzt versetzt euch mal in die Lage des Gäubigers, wie soll er denn eure neue Adresse mitbekommen? Da ist es einfacher drei Mal Post zu verschicken, die wieder zurück kommt wo drauf steht "unbekannt verzogen" oder "wohnt dort nicht". Dann könnt ihr euch mal fragen wie der Gläubiger an eure Adresse kommt? Na er leitet das gerichtliche Mahnverfahren ein und dann kommt Post von dem Gericht. Und hier passiert es, dass beim Melderegister geschaut wird, wo Dein Wohnort ist. Da in Deutschland Meldepflicht besteht, finden die dich und schicken Dir einen gelben Brief. Wenn du dich nicht umgemeldet hast, wird sofort die Pfändung eingeleitet und der Gerichtsvollzieher geht auf die Suche und dann kommt der auch gerne mal bei der Verwandtschaft wie den Eltern vorbei. Gelbe Briefe muss man immer ernst nehmen und Einspruch beim Amtsgericht einlegen und sich kümmern. Mal beim Gläubiger anrufen bringt nichts, mann muss bei Gericht widersprechen, bzw. schriftlich Stellung nehmen. Und was eben viele machen ist, den kleinen gelben Brief (Briefeinwurf, kommt nicht per Einschreiben) ignorieren. Die Frist sind 2 Wochen, wenn man da im Urlaub ist, ist das auch doof. Nun ja und am Ende kommt eben dann der Gerichtsvollzieher - zurecht! Ist eigentlich auch kein Problem, man kann ja mit dem Reden und die Summe bezahlen und dann ist es auch gut. Kann auch passieren wenn einem was durchgerutscht ist und umgezogen in Kombination mit Urlaub. Manchmal sind auch tatsächlich die Gläubiger "zu dumm" oder die Forderungen nicht berechtigt. Was aber wichtig ist, ist nicht nur die gelben Briefe zu öffnen und sich zu kümmern, ist sich dem Gerichtsvollzieher nicht zu entziehen, denn sonst kommt der Offenbarungseid und damit die Insolvenz, sowie der Titel 30 Jahre diese Summe eintreiben zu können zzgl. 5% über Basiszins (der gerade ggf. bei <0,5% liegt). Und zur Verjährung kommt es darauf an ob ein Titel (30 Jahre) vorliegt oder ob es sich um eine vorsätzlich begangene Handlung handelt, denn die verjährt gar nicht und ist auch von einer möglichen Privatinsolvenz ausgenommen. Zum letzten Punkt noch, ja Firmen können Forderungen die sich nicht eintreiben lassen Steuerlich absetzen und manchmal ist das billiger als Personen im Unternehmen zu beauftragen das Geld einzutreiben. Weswegen es sich meist lohnt einen schriftlichen Vergleich zu schließen und diesen auch einzuhalten. Denn wenn nicht, machen die keinen zweiten Vergleich und da spielt dann Geld auch keine Rolle mehr.
  2. Ich war gefühlt 10 Jahre Xing Premium und als die angefangen haben, die für mich wichtigen Funktionen nach ProJobs oder so auszulagern und immer mehr Kohle wollten, habe ich gekündigt und bin seither Basic. Ich finde das persönlich "bescheiden", wenn man langjährige zahlende Kunden so "bescheisst" und ihnen immer mehr Funktionen wegnimmt um noch mehr aus ihnen zu quetschen. Würde ich den Beitrag von früher mit den Funktionen von früher haben, wäre ich heute noch Xing Premium. Aber so: OHNE MICH!
  3. @evave Jobaussichten nach einem Studium ist ein wenig Glaskugel schauen. Wie schon einige geschrieben haben, kommt es ausser dem Studium auch noch auf andere Kriterien an (Softskills, Wohnort, Reisebereitschaft, Auftreten, etc.). Die Frage die Du (evave) dir stlelen musst, ist, wie sehen deine Chancen heute minus Studium gegen Chancen plus Studium aus. Da hilft nur die Stellenbörsen in Xing/LinkedIn aufzumachen und nach infragekommenden Stellen zu suchen. Ohne Xing/LinkedIn gibt's auch andere Portale ohne Anmeldung, würde aber Empfehlen sich dort anzumelden und sich ordentlich zu präsentieren. Und ob es nun die IUBH, ein Präsenzstudium an der FH Beliebig, oder der WBH etc. ist, spielt aus meiner Sicht weniger eine Rolle. Mich hat man noch NIE danach gefragt wo ich studiert habe, nur ob ich studiert habe und dann max. noch ob Bachelor oder Master. Somit ist Deine Kernfrage, die einige "doof" finden, irrelevant und für die Personen die dort studieren etwas empört, wenn Du sagst (überspitzt) "Ist die IUBH nicht schrott und danach hat man nichts - ein Witz?". Dann brauchst Du dich auch nicht über die harschen Antworten wundern. Konstruktive Kritik darf man immer in diesem Forum äussern, wenn es etwas harscher wird, weht hier der Wind in beide Richtungen. Als Vorschlag auch nochmal: Schau Dir die Erfahrungsberichte in dem Forum an. Wie einige schon erwähnt haben, gibt's hier nicht nur positives zu lesen. Aber VORSICHT: Die Erfahrungen sind nicht 1:1 auf einen selbst anwendbar. Ansonsten viel Erfolg!
  4. viel Luft nach oben (reicher) haben wir als DINK (double income - no kids) nicht - wundert mich auch nicht. Sehr interessant ist es, wenn man mit den Vergleichsmöglichkeiten wie Bildung/Migration rumklickt. Hab da mal mit den Werten etwas gespielt mit 5.000€ als Wert, wieviel Prozent noch reicher wären: Ohne Migrationshintergrund (13% reicher), selbst zugewandert (6% reicher), Eltern zugewandert (7% reicher) oder Hochschulabschluß (28% reicher) im Vergleich zu keine Ausbildung (2% reicher). Auch sehr "witzig": Vollzeit (19%) zu Rentner (8%).
  5. Fernstudium, geringe Kosten und Universität ist aus meiner Sicht die Fernuni konkurrenzlos. Ich denke, bist gut beraten einfach dort die Studiengangsliste aufzumachen und dir einen auszusuchen und loszulegen. Das hast Du mit der praktischen Informatik schon gemacht - von dem her wird es schwer unter den genannten drei Rahmenbedingungen die ich verstanden habe, was "besseres" zu finden. PS: Master in Medizin gibt es. Die Ärzte die keinen Dr. haben und in einer Praxis arbeiten, machen oft im schnellverfahren einen M.Sc. damit an der Türe nicht nur "Max Mustermann" sondern "Max Mustermann MSC" steht.
  6. Eine Frage drängt sich mir auf, wie kommt man von Agrarwissenschaften auf Informatik? Ich bezweifle das dies ohne jeder Menge Vormodule überhaupt geht. Und die zweite Frage die sich mir aufdrängt, wenn Du nach Agrarwissenschaften auf Informatik kommst, dann ist die Bandbreite der "Möglichkeiten" riesig. Du könntest auch BWL oder Medizin danach in Betracht ziehen (um das mal Kontrovers darzustellen). Schwierig!
  7. Das ist nicht "so einfach" wenn es nicht Informatik ist. In dem Fachgebiet würde ich eher @DerPate fragen. Er hatte sich in dem Bereich informiert.
  8. Ich würde so vorgehen wie Fr. Kanzler es zuerst vorgeschlagen hat, Stellen suchen die mir gefallen, dann die Voraussetzungen zusammenfassen und versuchen die zu erfüllen. Aber das wichtigste: einfach bewerben! Ich würde es mit Stellen versuchen wo steht "Bachelor oder vergleichbare Ausbildung", denn das sind die Stellen wo die Firmen theoretisch eher "Neulingen" eine Chance geben, denn das sind meist die "Junior-Stellen". Und mit den Gesprächen hat es riesige Vorteile, auch wenn man die Stelle nicht bekommt. Erstens Übung macht den Meister, man wird immer besser, weiß was die Fragen in einem Interview sind und bekommt ein Gefühl für die "richtige" Antwort und den Voraussetzungen am Markt. Man darf nur keine Angst vor dem "Scheitern" haben, man muss da immer rein gehen mit dem Gefühl nur gewinnen zu können, entweder die Stelle und/oder die Erfahrung. Viel Erfolg!
  9. Ich habe da durchaus eine eigene Strategie entwickelt. Die erste Strategie ist, möglichst viel zu lesen und rauszufinden über das Unternehmen und die Position und die einzustellende Führungskraft und dieses Wissen dann gezielt anzuwenden im Gespräch. Das zweite was ich sehr wichtig finde, ist immer ehrlich und authentisch bleiben. Sachen die man nicht so gut findet auch offen ansprechen. Das mag zwar kontraproduktiv sein um die Stelle zu bekommen, aber man wird dann von Überraschungen nach dem Wechsel verschont bleiben. Was auch immer gut ist, die Gegenseitige Erwartungshaltung abzufragen. Was erwarten Sie von der Person, die sie suchen, wie sieht dessen Tagesablauf aus? Wie sieht ihr idealer Kandidat aus und wie verhält der sich? Ich mag es am liebsten, wenn man demjenigen der einen einstellt das Gefühlt gibt, dass es nicht nur seine Entscheidung ist, ob er einen bekommt oder nicht. Ich mag es meinem gegenüber zu vermitteln, dass wenn er mich möchte, ich ggf. aber die Stelle nicht möchte und er sich auch verkaufen muss, mir diese Stelle schmackhaft machen muss, mir auch entgegen kommen muss. Wenn es nicht passt, dann breche ich auch schon mal das Gespräch ab und sage Klartext, dass wir so nicht zusammen kommen weil ZDF (Zahlen, Daten, Fakten). Kommt immer sehr gut!
  10. Hab da mal mitgemacht, wobei ich finde, es wäre schöner gewesen das komplementär davon zu bilden, weil ich beim ausfüllen schon fast "depressiv" (übertrieben) wurde. Ich empfand die Umfrage sehr negativ. Anstatt eben "mir fällt es nicht leicht auf Personen zuzugehen" hätte ich lieber positiv gefragt "mir fällt es leicht auf Personen zuzugehen".
  11. Ich habe da jetzt in diese Richtung keine Erfahrungen, aber warum muss der Arbeitgeber irgendwas bestätigen? Wenn Du die Kosten 100% selber trägst, müsste das aus meiner Sicht doch egal sein und den auch "nichts angehen" was Du in Deiner Freizeit tust. Wenn Du einen Studiengang/Weiterbildung gefunden hast, ruf da doch mal an und frage nach, warum die eine Bestätigung wollen. Vielleicht kannst Du Deine Erkenntnisse hier mitteilen, würde mich interessieren.
  12. Ich hab die alle im Schrank. Als Dozent kann man da immer mal reinblättern. Solange ich noch Patz habe, behalte ich die Hefte. Wenn ich mal Platz brauche, schmeisse ich die ebenfalls weg.
  13. Kommt drauf an, aber ja, wenn man gut ist spielt es keine Rolle. Der Bedarf an deutschen Entwicklern ist aus meiner Sicht gut. Zumindest derzeit, bis wieder der Trend zu NOS geht.
  14. FYI: Wirtschaftsinformatik bildet dich zum Business Analysten aus, der "Angewandte Informatik" bildet dich zum Softwareentwickler aus. Du kannst auch mit Wirtschaftsinformatik Programmierer sein, nur das Ausbildungsziel ist ein anderes.
  15. ja, ok, daran habe ich nicht gedacht - der Link für mehr Infos: https://www.wb-fernstudium.de/ueber-uns/forschung/wissenschaftsforum.html
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