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SebastianL

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Über SebastianL

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Willhelm Büchner Hochschule / FernUni Hagen
  • Studiengang
    PhD Candidate
  • Wohnort
    Groß-Umstadt
  • Geschlecht
    m

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  1. Eine Vorlage selbst zu bauen dauert richtig lange und ich würde von abraten. Es würde mehr Sinn machen sich eine auszusuchen und die minimal anzupassen auf die eigenen Bedürfnisse. Dann musst Du aber trotzdem noch jede Menge Know-How reinstecken in Sachen Pakete etc. - Ich lade in meiner Vorlage einfach alles was man brauchen könnte autom. und darum musst Du dich null kümmern.
  2. Nicht zu vergessen, das man an der Fernuni das Office-Paket für 4,95 p.a. bekommt und noch zusätzlich den Amazon Prime Studi-Rabatt. Mal von den anderen Studi-Angeboten die es sonst so gibt (ich hab unsere MacBooks per Studi-Rabatt gekauft). Das alleine führte mich bisher zur Überlegung mich bis ins Rentenalter als Student an der Fernuni einzuschreiben 😂 Von dem her ist das immer noch mehr als Fair.
  3. Installieren geht mittlerweile einfach: TeX Shop installieren. Unter Mac ist das super schnell und einfach, unter Windows braucht man noch eine Alternative zu Bibdesk (notfalls wird das JSON per Hand editiert). Installieren kann jeder selbst, ohne mich. Dann bekommt jeder meine Masterarbeit und wir kompilieren die zusammen einmal, damit das funzt. Unter Windows eine Herausforderung, weil der Zeichensatz nicht MacOS Latin ist, aber das könnte ich, wenn ich Zeit hätte, einmal durch iConf schicken auf dem Mac und dann wär's gegessen. Also das erstmalige Kompilieren der Arbeit mache ich zusammen.
  4. Ich mache das mit all meinen Studenten in 1 Stunde. Nach einer Stunde können die alle LaTeX benutzen. Dann wird es eine Lernkurve am Anfang geben die Steil ist, aber nach paar Tagen lieben die das alle und in der Retrospektive, wenn die ihre Arbeit abgegeben haben, sind alle mega froh drüber und würden es jederzeit wieder tun. Die unterhalten sich ja auch mit anderen, die dann in Word schreiben und das nicht so toll finden. Ich wollte mal ein Youtube Video machen für, aber keine Zeit für. An einer anderen Stelle hier im Forum hatten viele daran ihr Interesse angemeldet.
  5. SebastianL

    LaTeX oder Word?

    @LaVieDas kann man so machen, ich schreibe meine Arbeiten mit LaTeX und benutze für jeden Block eine eigene Datei und include diese dann um Blöcke einfach verschieben zu können. Den roten Faden und das aussen rum schreibe ich erst, wenn in dem Kapitel alles drin ist was rein soll. Manchmal mache ich das auch erst ganz am Ende. Das Problem ist sonst, dass dies zu lange aufhält den roten Faden zu schreiben, nur um ihn dann ggf. wieder oder laufend umzuändern.
  6. Soweit ich weiß kommt dies auf die Promotionsordnung an was dort drin steht. Ich hatte das im Hinterkopf, weil ich das irgendwo mal gelesen habe. Und ja, vielleicht übertreibe ich auch und es sollte alles kein Streß sein - man macht sich halt Gedanken und vielleicht ist das gerade nur so weil ich grad mit der Diss kotze 😂 und jeden einzelnen Satz den ich aus meinen gesammelten Materialen nehme, nochmal überprüfe, bzw. teilweise neu schreibe.
  7. Bei Arbeiten die man "in einem Rutsch" schreibt sollte das auch nicht passieren. Ich muss schon sagen, ich persönlich hab schon große Angst vor dieser Plagiatsgeschichte. Da wird auch laufend irgendwie Panik mit gemacht und man hört immer von irgendwelchen Leuten, die den Doktor aberkannt bekommen haben in den Nachrichten. Jetzt weiß ich nicht ob die tatsächlich absichtlich beschissen haben, aber was als Doktorand hängen bleibt ist die Aberkennung der Doktorwürden. Und vergleichbar sind es auch recht wenige. Ich stelle mir das richtig übel vor und das ist es, was mir Angst macht, dass man
  8. Weil so eine Arbeit über 5-6 Jahre entsteht und sich jede Menge Material ansammelt und es aus versehen passieren kann, dass man irgenwann mal das Stück Material irgendwo her eingesammelt hat und vergessen hat "sich das genau anzusehen". Ich kopiere mir aus Artikel oder aus Arbeiten Blöcke und die Quelle raus, die ich mir näher ansehen muss/möchte und lösche diese danach wieder. Zu 99,99% kennzeichnet man das, aber es kann auch mal passieren, dass man den Block einträgt, man gestört wird und es vergisst die Kennzeichnung rein zu machen. Wobei bei Blöcle passiert das eher selten, das ist eher be
  9. Ich hab das gestern just4fun auch mal genutzt mit meinem Material um sicher zu gehen, dass ich irgendwann nicht mal irgendwoher per copy&paste was übernommen habe um es später zu ändern. Ich gehe aber mal davon aus, dass wenn das ein Plagiat wird, dann kann man das nachweisen, dass es kein Plagiat ist.
  10. Heute mal ein Schnellupdate: Das zweite Paper ist im Review und das dritte muss ich bis Mitte Mai abgeben - da schreibe ich ab Mi, wieder dran. Zu meiner Diss: Hab das erste Kap. und ca. 1/6 aus dem 2. Kap. und gerade mal 55 Seiten, sowie 128 Quellen bisher benutzt. Ich hab über Ostern gerade mal 20 Seiten und die Struktur aufgebaut. Ich behaupte mal, die letzte Phase (Schreibphase) ist die schmerzhafteste! Aber immerhin hab ich jetzt so langsam eine Struktur für das 2. Kap., bzw. die entwickelt sich gerade beim Schreiben - hab die schon drei mal umgeschmissen... Schreiben ist so gar
  11. Ich leite daraus ab, wenn ich theoretisch nur die Antworten weiter gebe, aber nicht die Aufgabenstellung selbst, müsste es rein rechtlich bzgl. Urheberrecht wieder i. O. sein, oder?
  12. Hab dich nicht mit gemeint - war ohne jemanden speziell zu adressieren, war eher so mein Gefühl beim überfliegen und auch nicht auf die Kommentare bezogen.
  13. Wir machen das z.B. bei der Telekom so, das Du dir diese einfach deinem Skillprofil zuordnest. Ich würde es eher so machen, dass man zwischen "bestätigt" und "unbestätigten" Skills differenziert. Wie die dann bestätigt werden, muss man schauen, da gibt es ansätze wie Pair-Review etc., aber da ist die Frage nach der Quantität. Und noch ein Nachtrag, mein Semantic Qualification Web soll auch Profile verlinken und dadurch vergleichbar machen. Also z. B. Software-Developer ist equivalent zu Developer, Programmierer, Software Engineer etc. So spielt es irgendwann keine Rolle mehr, ob Du
  14. Ich finde diese Disussion etwas seltsam. Jede Ausbildung hat seine Daseinsberechtigung. Scheine sind relativ, es zählt die persönlichkeit und das Wissen, egal wie man es erlangt hat. Ich hatte früher Hauptschule und war richtig gut mit 18 Software zu schreiben um mich selbständig zu machen und hatte mir das alles selbst beigebracht. Rückwirkend war ich schneller und motivierter als "jeder Studierte" beim programmieren, mir haben aber Basics und konzeptionelles Wissen gefehlt. Ich hatte immer try&error gemacht und aus meinen Fehlern immer wieder gelernt. Für Prototypen bauen war ich einer d
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