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SebastianL

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Willhelm Büchner Hochschule / FernUni Hagen
  • Studiengang
    PhD Candidate
  • Wohnort
    Griesheim
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

1.259 Profilaufrufe
  1. SebastianL

    Im Vorstellungsgespräch Absage erteilen

    Ich hatte das auch einmal, aber da hab ich direkt gesagt das es nicht passt und auch warum. Finde ich nur fair, aber ich bin auch ein sehr direkter, aber höflicher Mensch mit einer guten Portion Selbstreflektion.
  2. 15 Stunden die Woche klingt erstmal viel. Wenn man das jetzt auf Sa.+So. anwendet, dann steht man am Wochenende gemütlich auf, z.B. um 10 Uhr und arbeitet dann bis ca. 18 Uhr (mit 30min. Pause). Dann kann man immer noch weggehen, Freunde treffen etc. Das ist auch nicht die Regel, es gibt Zeiten da gibt man Gas und es gibt Zeiten, da macht man auch nichts. Liegt an einem selbst und man kann mit einem Flexiblen Modell auch einfach mal die vier von sich strecken an einigen Wochenenden. Wichtig ist nur eins, konsequent dran zu arbeiten. Und auf mein Wochenendbeispiel könnte man ja auch einfach nur den Sa. regelmässig büffeln und So. nichts machen. Dauert ggf. länger, aber ist am Ende auch egal. Oder man macht einfach jeden Tag 2 Stunden am Abend und macht Wochenende nichts. Ist halt sehr Typ abhängig. Meinen Job würde ich aber, egal was für einen, auf keinen Fall kündigen. Auf den Gedanken würde ich erst kurz vor oder während der Bachelorarbeit kommen um einen besser bezahlten Job zu bekommen. Fixkosten müssen ja gedeckt werden :-)
  3. ...und sind in sehr Zeitaufwendigen Jobs (50-60h/Woche). Wenn man etwas wirklich möchte und es einem Spaß macht, dann findet man immer Zeit. Das ist so ungefähr wie wenn man eine Serie schaut, die Folge zu ende ist und man sich gesagt hat: "danach gehe ich in's Bett". Dann kommt der Cliffhanger und man sagt sich "scheiss drauf, eine Folge noch...". Ehe man sich versieht ist die Staffel zu Ende und man muss duschen gehen um in die Arbeit zu gehen. Da nimmt man auch in Kauf wenig bis gar nicht zu schlafen. Diese art der Motivation muss man in das Studium "anwenden" und dann läufts aus meiner Sicht "fast von alleine" und wie CrixECK geschrieben hat: "dann macht's sogar Spaß". PS: kannst ja mal just4fun einige Blogs hier auf FI lesen, gibt einen guten Eindruck auf das Leben als Fernstudent.
  4. Du hast leider keinen Anspruch darauf die Stunden zu reduzieren. Probiere das Studium zu starten, an der WBH z.B. kannst Du Klausuren am Sa. machen und die Urlaubstage, die Du dafür "opfern" musst, halten sich in Grenzen.
  5. SebastianL

    Welche Filme und Serien schaut ihr gerade?

    Ohne zu spoilern: die erste Staffel ist ganz ok, die zweite super (alle Folgen am Stück reingezogen), die dritte absolut unterirdisch (was an dem Authorenstreik 20xx lag) und die vierte ist auch nur ok. Die "neue fünfte Staffel" hatte ich paar Folgen geschaut und irgendwie das Interesse verloren weiter zu schauen, oder sollte ich sagen, es gab deutlich höhere Prioritäten. Die Logikfehler ziehen sich aber durch die komplette Serie und manchmal fühlt sich das an den Haaren herbeigezogen an - trotzdem kann man sich das schon ansehen.
  6. SebastianL

    Wofür nutzt ihr euren Studierendenausweis?

    Kleine Anmerkung: Amazon Prime Student ging auch mit meinem Promotionsausweis, haben die aber erst einmal nur für ein Jahr (nach den 4) verlängert 😎
  7. SebastianL

    Beglaubigter Nachweis über 3-jährige Berufserfahrung

    Unterschreiben + Firmenstempel (wenn vorhanden) sollte reichen.
  8. SebastianL

    Bloggen bis der Arzt kommt?

    Vielen Dank! Ich denke, der Werdegang mal von Anfang (Hauptschüler) bis "Ende" (Promovierter) ist das interessante. Sowie der Einblick in eine Promotion und auch der Einblick als Dozent. Dabei versuche ich auch immer Fakten und Dinge, die ich dabei gelernt habe niederzuschreiben. Auch wenn ich zugeben muss, dass mir in letzter Zeit die Zeit und Motivation gefehlt hat, wobei das erste auf das zweite einzahlt.
  9. SebastianL

    Bloggen bis der Arzt kommt?

    Ich fühle mich mal angesprochen (Stand: 07.01.2019, 19:49 Uhr): Gesamt: 149 Einträge, 790 Kommentare, 28.152 Aufrufe Wobei man sagen muss, der mitten im Bachelorblog wurde FI relaunched und ich hab Beiträge migriert und dabei sind auch die Abrufzahlen "verloren gegangen". Ich habe diese irgendwo in einem Blogeintrag dokumentiert (falls es interessiert).
  10. SebastianL

    Besteuerung Jobtickets/Firmentickets ÖPNV

    Ich habe auch ein Jobticket. Bei uns wird der Preis dafür verhandelt und wir bekommen sozusagen "Mengenrabatt". Das Ticket muss aber selbst bezahlt werden. Dabei fallen keine Steuern für den "Geldwerten-Vorteil" an.
  11. SebastianL

    Bloggen bis der Arzt kommt?

    Ich habe mir darüber nie den Kopf zerbrochen. Zuerst hatte ich meinen ersten Blog genutzt um einfach anderen meine Erfahrungen mit Wirtschaftsinformatik an der WBH mitzugeben, da ich einer der ersten in dem Studiengang war. Im Nachhinein ist es ein nettes "Tagebuch". Denke, alle Blogs die rund um Erfahrungen mit einem Fernstudium handeln, sind interessant, vorallem für die Personen, die vorhaben den Studiengang zu belegen. Sie können dann ein Gefühl dafür bekommen. Andererseits höre ich oft, das mein Blog vielen eine Motivation ist, es mir "gleich" zu tun. Zuletzt ist ja auch "geteiltes Leid, halbes Leid". Meine Blogs benutze ich auch teilweise als Dokumentation. Wenn mich wer fragt "wie bist Du zur Promotion gekommen", dann sage ich immer: "lies in dem Blogeintrag x nach, da habe ich alles dokumentiert" und dann muss ich nicht immer "alles nochmal" schreiben.
  12. SebastianL

    PKV

    Ich würde vorschlagen das dies jeder mal durchführt mit den eigenen Daten unter Berücksichtigung der aktuellen Hochrechnungen und einem aktuellen Angebot der PKV. Kann ich nur jedem Empfehlen.
  13. SebastianL

    Spiegel vergibt Stipendium

    Kann man gut/schlecht finden. Ich fand es Wert das zu erwähnen für diejenigen, die es gut finden :-)
  14. SebastianL

    Spiegel vergibt Stipendium

    Quelle: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/spiegel-akademie-bachelor-betriebswirtschaft-und-digitalisierung-a-1243368.html
  15. SebastianL

    PKV

    Ich möchte noch den Punkt Rente in die Überlegung einbringen! Diesen Punkt vernachlässigen sehr viele! Nehmen wir als Beispiel an, man würde heute 250€ in der PKV (AN+AG) zahlen. Man bekommt dann vom AG 125€ Zuschuss und zahlt selbst 125€. Bis zur Rente steigt diese garantiert bis 500€ und Kinder werden beim besser verdienenden Versichert. Nehmen wir das alles mal raus und machen eine Milchmädchenrechnung. Wir springen alle paar Jahre in die Zukunft und gehen heute in Rente. Wir bekommen, sagen wir mal 1.000€ Rente. In der GKV zahlen wir 15%, also 150€ und bekommen von der Rentenversicherung 75€ (immer die hälfte des GKV-Betrages). Wir zahlen also in der Rente 75€ effektiv für die GKV. Wenn wir das nun mit der PKV vergleichen, haben wir 1.000€ Rente und zahlen 250€ für die PKV. Von der Rentenversicherung bekommen wir nur die vorhin berechneten 75€, so dass wir 175€ für die PKV zahlen dürfen. PKV ist also ca. 233% teurer als die GKV. Ich würde mal behaupten, dass die 100€ bei einer Rente von 1.000€ echt weh tut. Machen wir das ganze mit 2.000€ Rente: GKV = 7,5% von 2.000 = 150€ Beitrag PKV = 2.150 - 250 = 100€ Beitrag Jetzt ist das aber absolute Milchmädchenrechnung mit einer PKV von 250€ bis zur Rente und drüber raus. Wenn die PKV mehr als 350€ in dem Beispiel kostet und man keine Kinder hat, dann geht das mehr oder weniger 0/0 aus. Wenn man jung ist zahlt man bei der GKV deutlich mehr als bei der PKV, aber dann hat man auch deutlich mehr Geld. Wenn man "alt" ist hat man wenig Geld und dann will ich auch möglichst wenig Geld zahlen. Ich finde ein genauer Prozentualer Anteil von meiner Rente ist ein geringeres Altersrisiko als wenn man einen Beitrag hat der sich jährlich erhöhen kann. Wenn dann noch Kinder geplant sind klappt das mit der Ersparnis nicht mehr. Man kann natürlich auch in die PKV wechseln und die Ersparnis anlegen und das im Alter ausgleichen. Aber das erfordert eine sehr hohe Disziplin und wenn was passiert, kann das auch schnell weg sein. Manchmal ist am falschen Ende gespart nicht gut.
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