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SebastianL

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Willhelm Büchner Hochschule / FernUni Hagen
  • Studiengang
    PhD Candidate
  • Wohnort
    Groß-Umstadt
  • Geschlecht
    m

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2.625 Profilaufrufe
  1. Ich schaue gerade mit meiner Frau, meine absolute Lieblingsserie "24 - twentyfour". Die ist zwar etwas alt, aber ich mag die total gern. Meine Frau hat die noch nicht gesehen und ich nehme das natürlich zum Ansatz, die mit ihr nochmal zu schauen. Gibt es auf Netflix und Amazon Prime gerade kostenneutral. Wer es noch nicht gesehen hat, ein must have auf der Whatchlist!
  2. Ein Tip: Sieh dein Dissertationsprojekt nicht als Projekt, sondern halte dich an die wissenschaftlichen Methoden, breche die Problemfelder in Forschungsfragen runter, leite Forschungsziele und ggf. Teilforschungsziele ab und evaluiere nach jedem erreichten Teil- oder Forschungsziel ob das alles noch passt. Ich hatte es als Projekt gesehen und immer kleinteilig geplant, nur um den Plan immer wieder umzuschmeissen und die Zeit auf Planung zu verschwenden. Aber ganz ohne Plan geht es nicht. Und eine Frage: Wie kommt ihr auf die Forschungslücke? Ich hab mein Thema gefühlt 3x umgeschmissen, bis ich eine tatsächliche Forschungslücke gefunden hatte.
  3. Ich würde sagen, als ich studiert hatte, war mir das total egal. Man muss auch dazu sagen, ich kannte es auch nicht anders. Da ich ja jetzt auf der anderen Seite bin und ein Teil meiner Studenten in die Forschung einbeziehe und den anderen Teil nicht (suchen sich selbst ein Thema aus, statt es von mir zu "bekommen"), kann man ehrlich gesagt einen deutlichen Qualitativen Unterschied feststellen. Diejenigen, die ein Thema bekommen, das aktuell ist und in der Wissenschaft "State of the Art" ist, sich rein arbeiten müssen und vorher wenig Ahnung in dem Gebiet hatten und denen ich als Spezialist und Sparrringspartner zur Seite stehe, deutlich bessere Ergebnisse erzielen, als Personen, die ein Thema mitbringen und bereits Wissen dazu haben. Das liegt vor allem einfach an dem Wissenschaftlichen Vorgehen. Wenn man alles schon weiß, muss man die Wissenschaftlichkeit in den roten Faden bekommen, bzw. arbeitet auf das Ziel hin. Wenn man wenig bis keine Ahnung hat, ist es einfacher sich an die wissenschaftlichen Methoden zu halten, weil man den Ausgang nicht kennt. Man weiß nicht wie man es macht und muss daher ordentlich recherchieren, wie etwas geht und mehr lesen, was man bei wissenden deutlich merkt, dass die Recherche "notgedrungen" ist um halt ein paar Quellen zu haben. Jetzt ist natürlich nicht alles Gold was glänzt und auch ist das jetzt keine Allgemeine Erkenntnis, die auf alle anwendbar ist, sondern nur meine subjektive Wahrnehmung. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich bei den weniger wissenden mehr Einfluss nehme und mehr Wissenstransfer betreibe, als wenn der Student der wissende ist und ich der "unwissende" 😉
  4. Ich freue mich auch darauf einen weiteren Promotionsblog auf der Seite zu haben. Wir können uns ab und an austauschen, wenn Du möchtest. Auf jeden Fall werde ich einer Deiner Blogleser sein.
  5. Haben den Film gestern gesehen und uns hat er sehr gut gefallen - danke für den Kommentar!
  6. Lustig, wollte gerade fragen ob das wer gesehen hat. Das wollen wir uns als Nächstes ansehen. Wenn unsere Kleine schläft, bevor meine Frau schlafen geht und meine Schicht beginnt, schauen wir immer 1 Folge Serie von irgendwas zusammen, damit wir als Paar auch etwas Ruhezeit miteinander verbringen und da müssen die Seirien gut sein Wir haben früher nur ab IMDB 6.0+ geschaut, heute haben wir ein Backlog nach IMDB-Ratings von mega bis Max. 6.0 - alles andere fliegt mittlerweile raus. Emily in Paris war eine 7.4 und das hier ist „nur“ eine 6.6 (was gut ist). Lohnt es sich, bzw. Sehr gut?
  7. Wir schauen gerade "Emily in Paris" auf Netflix - sehr witzig!
  8. Das erinnert mich stark an den Aktienmarkt, ist aber total treffend. Mit dem einen unterschied, dass man selbst den Aktienkurs bewegen kann. Ich habe da direkt Insiderhandel im Kopf, wobei dieses ihr Beispiel positiv ist und meins negativ. Zeigt aber wie stark man profitieren kann 🙂
  9. Auf die Ursprungsfrage: Ja es lohnt sich auf jeden Fall! Auch nachzulesen in meinem Blog, dass meine Rechnung damals +1% Brutto Gehaltserhöhung die Kosten bis zur Rente wieder reingeholt habe. Ihr wollt nicht wissen, wie die Gehaltsentwicklung von meiner Frau oder mir aussieht seit Abschluss des Studiums. Mal von den Chancen dich ich habe, nebenbei Geld zu verdienen abgesehen. Aber man kann nicht immer alles nur monetär sehen, die Position die ich erreicht habe, gibt mir auch ein gewisses Ansehen und mir persönlich eine gewisse Zufriedenheit etwas erreicht zu haben. Am Ende ist ein Studium kein Garant, aber eins mit Sicherheit, die Erhöhung des Marktwertes und die Möglichkeit Chancen im Berufsleben zu kreieren. Fragt einfach mal, wenn der Traumjob kommt, habt ihr dann die notwendigen Qualifikationen erworben um reelle Chancen bei der Bewerbung zu haben?
  10. Ich finde den Vergleich immer total doof. Staatliche Hochschulen haben als Zielgruppe i.d.R. Personen, die gerade frisch von der Schule (Abi) kommen und noch nicht, oder meist keine berufliche Ausbildung gemacht haben, geschweigedenn gearbeitet. Bei privaten ist es dagegen anders, da arbeiten die meisten hauptberuflich in dem Job und machen das Studium parallel und wenden das gelernte direkt an im Job. Die Flexibilität kostet dementsprechend. Ist ja auch klar, dass es sich da besser lernt, wenn man Praxis/Theorie miteinander verbindet. Genau das Gleiche mit FH/Uni. Das eine ist theoretischer, das andere praktischer. Warum sollte eins besser sein als das andere? Für mich ist das Vergleiche von Birnen und Äpfel. Und irgendwer hat das geschrieben, es kommt auf den eigenen Werdegang an, was man gut findet und so ist es auch mit den Personalern und potentiellen zukünftigen Chefs. Haben die an der Uni studiert, finden die das toll! Haben die kein Abi gemacht, ist ihnen das auch egal. Hat man einen Uni-Abschluss und trifft auf einen FH-Personaler kann das auch nach hinten los gehen. Ich erlebe total oft negative Blicke wenn ich sage, ich promoviere nebenbei. Das kann sich kaum einer Vorstellen, weil wenige die Chance hatten, diese nicht genutzt haben und dann am Ende feststellen, das dies unerreichbar ist (was an den Personen selbst liegt, nicht an der Möglichkeit), weder in Vollzeit und schon gar nicht nebenbei - man müsse ja auch zu viel Komfortzone aufgeben. Es ist auch schon für viele unvorstellbar knapp 10 Jahre nebenbei zu studieren und zu promovieren. Und da haben wir wieder das von sich auf andere schließen, eine weit verbreitete "Krankheit". Haben wir erst (sorry für das kurze Offtopic) bei den Hebammen erlebt, jede andere Erfahrung und jede total überzeugt das es nur diesen einen Weg gibt! Unvorstellbar, das andere eine andere Meinung haben und das auch noch durchziehen! 🙂 Hier kommt wieder meine "University of Liverpool" Erfahrung als ich einen Master ausgewählt hatte. Tolle Geschichte (kennen einige) und zeigt nachträglich, das meine Entscheidung den Master an der WBH zu machen, absolut Gold Wert war, trotz Fernhochschule, trotz FH.
  11. Die Wilhelm Büchner Hochschule ist auch in der Forschung involviert: https://www.wb-fernstudium.de/ueber-uns/forschung/publikationen.html
  12. Ja, man kann vom Banhof entweder den Bus nehmen, oder die ca. 3 Haltestellen laufen (wären ca. 15-20min.). Ich finde das einen schönen Spaziergang durch "Telekom City".
  13. Hatte vergessen zu erwähnen das meine Frau am Dienstag Ihre Masterarbeit zu ihrem 2. Master (MBA) abgegeben hat. Ich weiß manchmal auch nicht wie das alles geht, ich kann Dir aber sagen, es geht irgendwie 🙂
  14. Kann man nicht so genau sagen, ich hab von 100 bis über 300 alles gesehen. Ich denke aber, ich werde schon um die 200 Seiten liegen.
  15. Bevor ich auf das Update meiner Promotion eingehe, das wichtigste zuerst: Ich bin diesen Monat Vater geworden. ❤️ Das birgt einige Herausforderungen, aber auch eine Menge Zufriedenheit im Leben. Ich bin auf jeden Fall über Glücklich und gehöre nun zu der Gruppe der Promovierenden Väter. In Bezug auf meine Promotion ist wieder eine Menge passiert, habe meinen Prototypen weiter programmiert, Kapitel 2 weitere recherchiert und im Doktorandenseminar vorgestellt, mit den anderen Ergebnissen. Da bin ich sehr zufrieden und mein Dr.-Vater hat mir jetzt einen Termin für die Abgabe meiner Dissertation genannt: November 2021! Ich gehöre also zu dem erlesenen Kreis, wo mein Dr.-Vater der Meinung ist, das ich nun genug habe um die Dissertation runter zu schreiben. Es ist auf jeden Fall Land in Sicht! Zum Vergleich: Meine anderen Kollegen haben an dem Punkt noch ein Jahr nur an der Dissertation geschrieben. Mal sehen ob ich die Timeline halte. Dann heisst es ab jetzt schreiben, schreiben, schreiben! Weswegen ich mich jetzt auch entschlossen habe, etwas kürzer zu treten mit dem Blog und den nächsten Post erst wieder beim Jahresrückblick zu verfassen. Da wir auch noch ein Haus bauen wollen und sich das auch nicht von selber plant und ich auch noch die ein oder andere Abschlussarbeit betreue, sowie ab und an Klausurkorrekturen einfliegen (letzte Woche 36x Datenbank!) und Jobtechnisch immer gut eingebunden bin, ist dieser Schritt erstmal nur Priorisierung und logisch. Ich möchte aber definitiv den Blog zu Ende bringen! Leider gibt es in Sachen Promotion leider zu wenig Erfahrungen. Das war's im Schnellverfahren, Tochter ruft nach Futter. 🥰
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