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phoellermann

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  1. In der Zwischenzeit gibt es übrigens drei spannende Beiträge. Und wer noch weitere Ideen hat, ist weiterhin herzlich zur Teilnahme eingeladen.
  2. Die IUBH hat die OI Plattform (Create Your Studies) ja leider wieder eingestampft. Ihr Verlust... 😉
  3. Liebe among.foxes, Das sehe ich natürlich anders. Ja, man muss sich auf der Plattform anmelden damit man sie nutzen kann (anders funktioniert sie einfach nicht, auch nicht mit Blick auf Fake-Abstimmungen)... aber es geht uns nicht darum, andere für uns arbeiten zu lassen, sondern Interessenten die Möglichkeit zu geben, sich selbst einzubringen, ihr Studium zu entwickeln und Bildung so zu demokratisieren. Klar, das macht mehr Sinn wenn man bereits eingeschriebene(r) Studierende(r) ist... aber der Wettbewerb fragt ja gezielt nach Zukunftsvisionen... und nicht nach leicht umzusetzenden Verbesserungen von denen wir profitieren würden. Ich verstehe aber deine Wahrnehmung (und deine Befürchtungen)... trotzdem schade, wenn das bei dir so negativ ankommen. Besten Gruß, Philipp
  4. Sunnymaker, wenn du in die freie Wirtschaft gehst und einen MBA hast, schaut keiner, ob der dich zu 270 ECTS oder zu 300 ECTS geführt hat. Das man mit weniger als 300 ECTS überhaupt einen Master/MBA erwerben kann, ist eine Besonderheit des Hochschulrechts in NRW (so wie z.B. der Zugang zu Masterstudiengängen ohne Bachelorstudium in Hamburg). Hier nutzt die IUBH einfach das Maximum des rechtlichen Rahmens.
  5. Die KMK ist da ganz klar: "Die Abschlussbezeichnungen für nichtkonsekutive und weiterbildende Master sind nicht vorgeschrieben und beschränken sich nicht auf die genannten Abschlussbezeichnungen, z.B. MBA." Sie stehen ganz klar auf derselben Stufe wie alle anderen genannten Master-Abschlüsse (M.A., M. Sc., M. Eng., M.F.A., M. Mus., LLM,). Vgl. Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2005/2005_04_21-Qualifikationsrahmen-HS-Abschluesse.pdf)
  6. Ein MBA ist ein "Master of Business Administration". Es handelt sich also formell um einen regulären Masterabschluss (nur wird er häufig anders vermarktet und ist eben fast nie konsekutiv). Aber die Diskussion um Masterabschlüsse oder Bachelorabschlüsse von Fachhochschulen im Öffentlichen Dienst gab es hier schon etliche Male.
  7. Laut Webseite ist der M.Sc. in Winfo konsekutiv, denn die Voraussetzung ist: abgeschlossenes, grundständiges Studium der Wirtschaftswissenschaften oder Informatik mit 180 ECTS Der MBA ist aber nicht-konsekutiv. Das Ablegen der Eignungsprüfung ist übrigens nicht äquivalent zu 30 ECTS, man erwirbt zwar den Zugang zum Master aber am Ende keine 300 ECTS. In den FIBAA Akkreditierungsunterlagen zu den Studiengängen der IUBH steht hierzu: "Eignungsprüfung (TASC Einstufungsprüfung) gemäß der Einstufungsprüfungsordnung der Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn. In diesem Fall erwirbt der Studierende mit Erreichen des Masterabschlusses keine 300 ECTS-Punkte. Darüber wird der Bewerber schriftlich informiert." $ 49 (12) des Hochschulgesetz (HG) NRW gibt den Hochschulen diese Option (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&menu=1&bes_id=28364&anw_nr=2&aufgehoben=N&det_id=397608). Zu den Auswirkungen auf eine Anstellung im höheren Dienst oder auf den Zugang um PhD Studium kann ich allerdings - schon aus rechtlichen Gründen - nichts sagen, sorry.
  8. Konsekutiv bedeutet in der Tat, dass ein Master auf einem bestimmten Bachelorstudium aufbaut und es erforderlich ist, dass man einen fachlich einschlägigen Bachelor für den Masterstudiengang absolviert hat. Beispiel: Mit einem Bachelor in Sozialpädagogik könntest du keinen konsekutiven BWL-Master studieren. Nicht-konsekutiv bedeutet, dass du den Masterstudiengang ohne ein fachlich einschlägiges Bachelorstudium absolvieren kannst (ist fast bei allen MBA Programmen so). Das ist also richtig, das Thema deines Erststudiums ist irrelevant. Das hat mit den ECTS aber nichts zu tun. Fakt ist, ein Master darf gem. Qualifikationsrahmen für Deutsche Hochschulabschlüsse nicht verliehen werden, wenn keine 300 ECTS erworben wurden. Eine "Eignungsprüfung" kann nicht auf ein Studium angerechnet werden, wenn diese eine Zugangsvoraussetzung für das Studium darstellt. Wenn es sich wiederum um eine Prüfung handelt, über die berufspraktische Erfahrungen im Umfang von 30 ECTS anerkannt werden, sieht das anders aus. Dafür wäre dann auch eine überschaubare Prüfung legitim (ob sie sinnvoll ist, sei dahin gestellt). 😉 Dann müsste aber im Curriculum ein entsprechendes Modul vorgesehen sein, das man durch die berufliche Praxis substituieren kann.
  9. Ein Master mit weniger als 300 ECTS ist in Deutschland m.W. ausgeschlossen. Deshalb vermute ich, dass dir 30 ECTS aus der beruflichen Praxis anerkannt werden damit du am Ende auf die erforderlichen ECTS kommst. Die Studienberatung sollte dir hier aber eine verbindliche Antwort geben können. Interessiert mich auch. 😉
  10. Gibt es. Schau doch zum Beispiel mal unter https://www.fernstudiumcheck.de/suche?q=soziale+arbeit
  11. Genau, das Headset. Dann Dir erst einmal gute Besserung, Markus! Ich bin bisher weitestgehend verschont geblieben aber einige Familienmitglieder leiden sehr.
  12. Das liegt nach meiner Erfahrung an mehreren Faktoren. Ein Kurs / Modul muss ja erst einmal in der SPO aktualisiert und ggf. nachakkreditiert werden. Dabei entsteht dann ein Zeitplan der über die Medienproduktion abgebildet werden muss (auch, um die Tutoren zu schulen). Wenn die Autoren, Vodcaster oder das Medienproduktionsteam dann aber nicht hinterher kommen (z.B. weil fünf neue Studiengänge gestartet werden ;-), kommt es zu entsprechenden Verschiebungen. Aber ich gebe dir natürlich recht, erstens sollte ein Forum kein Problem sein und zweitens die Planung belastbar sein.
  13. Hey, liebes Forum, die Teilnahme an unserem Wettbewerb ist übrigens noch überschaubar... also habt ihr wirklich gute Chancen, mit euren Ideen und Visionen einen unserer tollen Preise abzuräumen. Macht doch gerne noch mit.
  14. Oha, ich hoffe, der Rest des Content kommt bald. Aber das sind halt Wachstumsschmerzen und ich weiß, wie herausfordernd es ist, immer alle Inhalte pünktlich zum Start von Modulen online zu stellen. Packst du aber auch locker!
  15. 1. April... und von mir mal keine Witze, sondern einfach ein kurzes Update zum Monatsanfang. Denn während draußen der Frühling um sich greift und vor meinem Fenster die Pollen wehen (*schnief*), bekommen wir ab heute Verstärkung in der Studienberatung. Maria, die offiziell erste Studienberaterin des Macromedia Fernstudiums, hat in der Vergangenheit zwar schon einige Erfahrungen an anderen Hochschulen sammeln können. Trotzdem dürfte ihr Start bei uns eine kleine Herausforderung darstellen, denn weil sich noch so vieles in der Entwicklung befindet, muss sie natürlich besonders tief in alle möglichen Themen einsteigen, von Lernmedien und den Aufbau unseres CRM über Prüfungsformen und Studienmodelle bis hin zu Immatrikulationsprozessen und unseren Online-Campus. Den Start möchten wir ihr dabei natürlich besonders leicht machen. Deshalb bekommt Sie heute erst einmal eine Einführung von allen "Abteilungen", ihre IT-Ausstattung und eine Einführungen in die technischen Systeme... und natürlich eines unserer Startpakete mit Nervennahrung und einigen kleinen Willkommenspräsenten (im Featurebild). Ich freue mich auf jeden Fall riesig über die Verstärkung und das gesamte Team ist schon gespannt. Ach ja, wenn ihr selbst auch gerne bei uns arbeiten würdet: wir suchen gute Leute im Bereich Studienberatung / Vertrieb, Studiensekretariat, IT und Prüfungsamt. Schaut doch bei Gelegenheit mal auf unserer Jobbörse vorbei. 😉
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