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phoellermann

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  1. Stimmt, sorry. Das war unangemessen, ich bin mit den Beiträgen durcheinander gekommen und ich bitte dich um Entschuldigung.
  2. Hmmm... wenn du mir jemanden in einer Chefetage zeigt, der offen transgender ist, dann schon. Ansonsten gilt für unser System aber wohl ziemlich eindeutig, dass es bezüglich abweichender sexueller Identifikation noch größere Vorbehalte und Diskriminierungen gibt, als gegenüber weiblichen (und/oder migrantischen) Führungskräften. Aber ansonsten: guter Punkt.
  3. Nein. Weil man gezielt beide Geschlechter anspricht und damit eine Vorprägung durchbricht. Und so, wie du die Studien zusammenfasst, hast du sie eben doch nicht gelesen (vermutlich waren sie gegendert). Zur "Verschwörung" zitiere ich dich gerne wörtlich: "Und du machst dich hier evtl. zum Werkzeug feministischer Machtbestrebungen." Egal, wie ich das lese, das schreit nach Anti-Feminismus und damit nach einer höchst problematischen Haltung. Und "wie wichtig und toll Gleichberechtigung und Demokratie ist", das kann ich mir aus meinem Studium sehr gut herleit
  4. Ohne Gewähr, aber prinzipiell: Die Regelungen dazu findest du immer im Hochschulgesetz des Landes, in dem die Hochschule akkreditiert ist. Dort steht eigentlich auch immer, dass die Hochschule bei Verlust der Akkreditierung das Studium trotzdem weiter zu ermöglichen hat (wofür auch eine Bürgschaft hinterlegt ist). D.h. Studierende dürfen das Studium zu Ende führen und ihren Abschluss erwerben (der auch noch akkreditiert ist), es dürfen aber keine neuen Studierenden eingeschrieben werden. Bei einer Programmakkreditierung ist es ähnlich: war das Programm akkreditiert, kann es auch zu
  5. Lustig. Eine auf Grund ihrer externen Geschlechtsteile leicht zu identifizierenden Gruppe besetzt über dominante Strukturen (und Netzwerke) in Wirtschaft und Verwaltung heute fast alle Geschäftsführerpositionen, Aufsichtsräte und Führungspositionen in der Politik... ganz im Sinne der naturgegebenen Rollenverteilung und Dogmatik der letzten deutschen Diktatur. Und du glaubst, es gibt eine anti-männliche Verschwörung die diese Dominanz brechen will? Falls dem so ist, ich unterstütze sie spätestens nach deinen Kommentaren voll und ganz. 😂 PS. Übrigens zeichnete sich die F
  6. Das mag bis ins 19. Jahrhundert korrekt sein, das Problem liegt aber auch noch woanders: https://www.smithsonianmag.com/science-nature/unheralded-women-scientists-finally-getting-their-due-180973082/ Das Phänomen nennt sich Matilda Effekt und lässt sich bis heute gut nachvollziehen. Nur so als Anregung.
  7. Schlimm. Wirklich schlimm. Irgendwann verlangt noch jemand, man müsse in Abschlussarbeiten eine korrekte Rechtschreibung nutzen. 😉 Ganz ehrlich: wer über soziale Ausgrenzung und Meinungsdruck klagt, weil jemand gendergerechte Sprache einfordert, gleichzeitig aber andere lächerlich macht, der diese Form nutzt (der böse Feminismus, "moralische Überlegenheit", "man wird gleich in die rechte Ecke gestellt"), lässt m.E. zumindest eine gewisse Reflektiertheit vermissen. Niemand zwingt dich, privat zu gendern. Du kannst schreiben, wie du willst. Aber wenn das (oder dein Contra
  8. Vielleicht schreiben Sie auch einfach, was Sie konkret meinen, anstatt nur etwas zu suggerieren. Dann kann man nämlich darüber diskutieren und wir müssen Ihre Gedanken oder eigentlichen Botschaften nicht erraten. Das ist mir nämlich zu blöde.
  9. Liebe Frau Kanzler, die deutsche Sprache wurde erstmalig 1876 per Regelung "von oben" vereinheitlicht. Unsere Rechtsschreibung wurde zuletzt 2018 über eine Reform geändert. Der Duden definiert seit Jahrzehnten Grammatik und Schreibweisen. Aber dass eine Frau als "Kundin" und nicht als "Kunde" bezeichnet wird, muss vor Gericht erstritten werden? Und wenn man eine gendergerechte Sprache anstrebt, wird man als Dogmatiker kritisiert? Tja... da weiß ich dann auch nicht weiter.
  10. Na, wer hat denn angefangen und gendergerechte Sprache mit der Nazizeit (oder sowjetischer Propaganda) verglichen? 😉
  11. Sie meinen bestimmt bei der Einführung von Hochdeutsch?
  12. Naja, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, findet man in der Tat sehr schnell sehr viele Studien. Z.B. werden bei Befragungen, welches die größten Wissenschaftler der Geschichte waren, fast nur Männer genannt. Fragt man nach Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, ist das Antwortverhalten ein völlig anderes (und, wen davon kennt ihr?). Wenn jemand einen schnellen Einblick in dieses Thema gewinnen möchte, kann ich ein aktuelles Buch empfehlen: https://www.amazon.de/Unsichtbare-Frauen-gemachte-Bevölkerung-ignoriert/dp/3442718872/ (gibt es - noch viel besser - auch
  13. Das ist zwar auffällig... allerdings sehe ich bei keiner einzigen Hochschule Bewertungen nach dem 18. März. Insofern wird das keine gezielte Blockade kritischer Beiträge sein. Interessanter ist, dass eine einfache Google Suche das hier ausgibt: https://www.trendstudie-fernstudium.de/wp-content/uploads/ Ist eine Serviceevaluation von 2018, die (interne) Weiterempfehlungsquote liegt da bei 89%. Weit von Fernstudiumcheck entfernt... aber durchaus gut.
  14. Auf jeden Fall eine stolze Leistung... und laut Rückmeldungen auf LinkedIn (die allerdings schon wieder gelöscht wurde), handelt es sich um 70.000 Studierende in Bachelor- und Masterstudienprogrammen (während die Fernuni Hagen zwar 79.702 Studierende angibt aber "nur" 68.257 in Studiengängen, Rest Akademiestudierende und Weiterbildungsstudierende). Ob die Aussage der IU(BH) korrekt ist, bleibt indes eine spannende Frage... denn noch hat das Sommersemester nicht begonnen und eine Auswertung über das statistische Bundesamt erfolgt immer nur zum Wintersemester (und wird mit einem Jahr
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