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phoellermann

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  1. Wow, das klingt ja wie... die Online-Tutorien, die früher immer dabei waren. Nur länger und zweimal die Woche. 😉 Ist das jetzt ein Fortschritt? Und wie erreicht man, dass genug Studierende teilnehmen, damit eine echte Interaktion zu Stande kommt? Daran hat es ja häufig gehapert....
  2. Spannend. Die Wahlpflichtmodule lassen sich in der Tat in den PDFs nur durch Logik identifizieren (sind aber einfach alle im Modulhandbuch abgebildet)... und das ist eine echte Drecksarbeit. ;-)
  3. Sehr cool. Jetzt noch ein Skript, das den Verschnitt der Module in allen Programmen darstellt... tataaaa. ;-)
  4. ... und wenn man die Prüfungen "zu schwer" macht und zu viel Transfer fordert, fallen zu viele Studierende durch und gehen woanders hin. So ist das halt: ein klassischer Zielkonflikt.
  5. Spannende Diskussion. Vielleicht kurz aus Anbietersicht: erfahrungsgemäß ist der überwiegende Teil der Studierenden (zumindest in Fernstudiengängen) mit "einfachen" Lernformaten deutlich zufriedener (lt. Evaluationen) als mit elaborierten Lehrmethoden, die zwar höhere Kompetenzlevel erreichen aber deutlich zeitaufwendiger für die Teilnehmer:innen sind. Man kann also als Hochschule noch so tolle didaktische Modelle etablieren, meist toppen relative einfache (und stupide) Formate und Tools die anspruchsvolleren Ansätze... zumindest bei der Kundenzufriedenheit (und damit, mittelbar, auch bei der Studierendengewinnung).
  6. Die wurden dann m.W. angepasst, auf den Webseiten und Einschreibeformularen gab es damals aber noch keine Einschränkungen. Aber selbst wenn die Geschäftsbedingungen klar geregelt sind, ist es ja aus Kundensicht kein Knaller, wenn man erfährt, dass es dasselbe Produkt in einem anderen Teil der Welt zum Bruchteil des Preises gibt. Bei physischen Produkten fällt es Kunden leichter, das zu akzeptieren (lokale Märkte)... aber bei digitalen Angeboten sieht das m.E. anders aus, zumindest wenn es um tausende Euro geht. Da blendet man als Anbieter solche Unterschiede lieber technisch aus. Aber ich meine mich zu erinnern, dass das auch ein komplexeres Thema war (man wollte gezielt indische Programmierer:innen gewinnen) und dass hier im Forum bereits eine lebhafte Diskussion stattfand. Insofern führt die Diskussion vermutlich auch zu weit von Markus Originalbeitrag weg. Sorry dafür, Markus. Vielleicht überführst du das in einen separaten Beitrag "Geo-Blocking von Inhalten im Fernstudium"?
  7. Aber hallo. Das wurde übrigens just eingeführt, als man für knapp 1200 Euro den englischsprachigen MBA über die indischen Seiten buchen konnte. Ich habe mich da spontan eingeschrieben... aber trotz Rückfragen nie wieder etwas gehört. Schade, für den Preis wäre ich dabei gewesen. ;-)
  8. Landingpage vs. Webseite. Spannendes Thema für den Online Marketing Master. ;-)
  9. Ich investiere ja primär in meine drei Söhne. Sind zum Glück alle nicht blau und damit im hellgrünen Bereich. Aber das ordentlich zu tracken, gelingt mir tatsächlich nur bedingt... 😉
  10. Ich würde persönlich nicht mal ein 10-faches bezahlen. Aber erstens ist das ja kein eigenes Geld und zweitens mache ich vermutlich deshalb keine ordentliche Rendite mit meinen Investments. Für Oakley Capital dürfte sich das Investment mit deutlich über 1000% Rendite auf jeden Fall auszahlen und den Fund III nach oben ziehen. Da dürfte in den nächsten Jahren also so einiges an fließen... 😁
  11. Naja, GGE wurde z.B. mit einem 20er Multiplier verkauft. Davon abgesehen sind die tatsächlichen EBITDAs auf Grund des Firmengeflechts schwierig zu analysieren, gibt einfach zu viele Abführungen und Verrechnungen. Aber: Die IU hat heute 70.000 Studierende, damit hat sie ihre Studierendenzahlen von 2017 fast verfünffacht. Damit läge der Umsatz selbst bei der konservativen Berechnung (Durchschnitt 300 Euro / Monat) bei >250 Mio. Euro. Damit sollte ein EBITDA von 75 Mio. (30%) erreichbar sein, bei dem besagten 20er Multiplier landen wir wieder bei 1.5 Mrd. Euro. Überbewertet kann man das absolut finden... aber der Markt zahlt halt aktuell solche Preise.
  12. Ja. Allerdings ist die Rendite im On-Campus Bereich deutlich geringer (vielleicht 1/3 im Vergleich zu Online).
  13. Was man natürlich berücksichtigen sollte: Online-Bildung ist ein Skalengeschäft. D.h. jeder zusätzliche Studierende verursacht ungleich weniger Kosten, als die vorherigen. Hat man für 1 Mio. Euro ein Curriculum entwickelt (und Medien produziert, ein LMS aufgebaut, etc.), sind die Kosten für 100 Studierende natürlich enorm. Für 1.000 Studierende sieht das schon ganz anders aus. Insofern steigt auch die Rendite pro Studierendem ab einer bestimmten Größe erheblich an und da neue Programme bei der IU mit 10-20% neuer Kurse auskommen (Mix-and-match), ist die Profitabilität enorm. Wenn die IU wollte, könnte sie die Preise natürlich massiv senken und damit Konkurrenz aus dem Markt drängen... aber das ginge zu Lasten der Rendite, ist also nicht nötig. Zur Frage, warum man mehr Geld zahlt als Umsatz existiert, hast du dich ja schon geäußert, Markus. Multiplier auf den Umsatz als Basis für eine Übernahme zu nehmen, ist auf jeden Fall recht gängig... genauso wie an den Börsen. Denn dass das KGV heute nur noch einen marginalen Indikator im Investmentbereich darstellt, kann man bei Tesla & Co. ja sehen. ;-)
  14. Ich sage nur "vertikale Wertschöpfungskette": https://www.xing.com/jobs/oberbayern-head-growth-business-venture-international-online-school-71028148 😉
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