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phoellermann

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  • Status
    Fernstudium Anbieter
  • Anbieter
    Macromedia Online
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    Bonn

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  1. phoellermann

    Online Educa Berlin, ich komme

    Hi Markus, du hast Recht, die Kosten sind extrem hoch. Wie gut, dass ich als Referent einen Rabatt bekomme. ;-) Die Konferenz ist ziemlich gut, sehr divers und inspirierend (wir Deutschen sind klar in der Minderheit) und mein Vortrag lief m.E. auch gut. Habe einige positive Rückmeldungen bekommen und auch vertiefende Gespräche geführt. Du findest die Präsi gerne hier, bringt aber ohne Tonspur vermutlich eher wenig. ;-) Erfahrungen sind ganz offen gefragt, die populärsten Rückmeldungen sind ja Fehler im Lernmaterial, schlechte Betreuungsintensivät, Probleme mit dem Ablauf... aber im Alltag gibt es ja häufig so kleine Dinge, die sich summieren und die man elegant lösen könnte. :) So, ich nutze jetzt erstmal die Berliner Freiheit und gehe auf den Weihnachtsmarkt. Dir einen schönen Abend.
  2. Nachdem die letzten Wochen ganz im Zeichen interner Prozesse und Treffen standen, genieße ich diese Woche mal ein wenig Input von außen und werde zur Online Educa nach Berlin reisen. Dabei handelt es sich um eine der größten Konferenzen zum Thema "Digitales Lernen" weltweit und ich hatte schon mehrfach das Vergnügen, dort in Vorträgen von meinen Erfahrungen zu berichten (und natürlich extrem viel von anderen tollen Hochschulen zu lernen). Auch dieses Mal ist wieder ein Vorschlag von mit angenommen worden und ich werde in einem Panel zu "A New Generation of Makers: Building Student Engagement Through Technology" diskutieren. Dabei werde ich ganz allgemein erläutern, mit welchen Hürden Studierende im Online-Umfeld häufig zu kämpfen haben, wie man diese Hürden (zumindest teilweise) abbauen kann und welche Rolle Open Innovation Ansätze bei der Öffnung der Hochschulen spielen können. Wer sich mit dem Thema beschäftigen möchte, findet auf meinem privaten Blog einen entsprechenden Artikel dazu. Natürlich interessiert mich aber ganz besonders, welche Erfahrungen ihr mit Herausforderungen im Fernstudium macht und wie ihr mit diesen umgegangen seid. Erzählt doch mal, was euch am schwersten gefallen ist und was ihr euch für Unterstützung gewünscht hättet. :)
  3. phoellermann

    Die Qualität der Lehre...

    Lieber Markus, das stimmt so nicht bzw. würde den Anforderungen an private Hochschulen widersprechen. Die Akkreditierung einer Hochschule und von Studiengängen macht es erforderlich, dass mindestens 50% der Lehrleistungen durch fest angestellte Professorinnen und Professoren erbracht wird. Ist dies nicht der Fall, wäre das ein Verstoß gegen die Richtlinien des Wissenschaftsrates. Übrigens benötigt man auch mindestens sechs Vollzeitstellen für Professoren (wenn man nur Bachelor-Programme anbietet) bzw. zehn Vollzeitstellen (wenn man auch Masterprogramme anbietet). Details dazu finden sich im Leitfaden der Institutionellen Akkreditierung nichtstaatlicher Hochschulen des Wissenschaftsrates.
  4. phoellermann

    Crowd Intelligence

    Danke für die Info... eine weitere gute Idee, die nicht ganz zu Ende geführt wurde. ;-)
  5. phoellermann

    Crowd Intelligence

    Absolut... und natürlich die zeitnahe Realisierung angenommener Vorschläge. Ich verspreche, dass wir uns um beides bemühen werden. :)
  6. phoellermann

    Crowd Intelligence

    Ich finde ja, Crowd Intelligence (aka "Kollektive Intelligenz" bzw. "Schwarmintelligenz") ist ein spannendes Konzept: was ich selbst nicht weiß, weiß vermutlich jemand anderes und durch Zusammenarbeit gelingt es Gruppen - unabhängig von der Intelligenz der einzelnen Mitglieder - klügere Entscheidungen zu treffen als das Individuum alleine. Zugegeben, der Ansatz funktioniert nicht immer, denn in einigen Situationen wirkt die "Weisheit der Massen" sogar gegenteilig und drängt ("nudges") Individuen zu dümmeren oder auch moralisch fragwürdigen Entscheidungen (man denke nur an Börsenhypes oder Shitstorms). Trotzdem gibt es viel positive Beispiele für erfolgreiche Projekte, die auf den Grundlagen der Crowd Intelligence fußen, von Wikipedia über nutzergenerierte Marketingkampagnen bis hin zu Open Innovation Portalen. Gerade letztgenannte haben es mir, wie einige vielleicht schon wissen, besonders angetan. Schon vor mehreren Jahren habe ich mit "Create Your Studies" eine Plattform an der IUBH eingeführt, die als Feedbackportal für Studierende dienen und über die neue Studieninhalte, Programme und Services entwickelt werden sollten. Die eigens dafür entwickelte Lösung existiert noch heute und wird von den IUBH Studierenden weiterhin genutzt (wenngleich die Betreuung scheinbar etwas nachgelassen hat). Der durchschlagende Erfolg dieses Projekts - und auch die vielen positiven Beispiele aus Unternehmen wie Bayer, Dell oder der Postbank - haben mich dazu veranlasst, die Entwicklung der Macromedia Fernstudienprogramme noch einmal offener zu gestalten und einen ganz neuen Weg in der Studiengangsentwicklung zu gehen: Wir möchten möglichst viele Aspekte unserer Programme gemeinsam mit euch, der Fernstudiencommunity, entwickeln... und werden dafür ein cooles Open Innovation Portal aufsetzen. Unser Partner dabei ist HYPE Innovation, eines der weltweit führenden Unternehmen für Software im Ideen- und Innovationsmanagement, mit dem ich schon lange gemeinsame Projekte realisieren wollte. Letzte Woche hatten wir unser erstes Treffen im Hype Office in Bonn und haben unseren Projektleiter kennengelernt. Schon in zwei Wochen sollte unsere Plattform dann technisch aufgesetzt sein und im Januar wollen wir online gehen... und hoffen dann auf eine rege Beteiligung von euch (als aktive Fernstudierende), unseren Macromedia Präsenzstudierenden und auch Fernstudien-Alumni. Sobald wir etwas vorzeigen können, laden wir auch Markus zu einem Walk Through ein und sind gespannt, welche Wünsche und Erwartungen ihr an ein neues Fernstudium hättet. Bis dahin... stay tuned. :)
  7. phoellermann

    Das Team wächst...

    Klar, wir lesen bei vielen Themen interessiert mit, werden diese Fragen aber auch noch strukturiert stellen und eine Open Innovation Plattform ins Leben rufen auf der unsere zukünftigen Studierenden (und alle anderen Interessenten) ihre Studiengänge mitentwickeln können. Dazu schreibe ich in ein paar Wochen noch mehr. :) Fachrichtungen werden zu Beginn vor allem im Bereich des Medienmanagement und des Management liegen, wenn du dir unsere Webseite anschaust, findest du da auch schon die Studienrichtungen und Schwerpunkte. Ansonsten freue ich mich natürlich sehr über Verbesserungsvorschläge und Ideen.
  8. phoellermann

    Das Team wächst...

    Ganz unterschiedlich: drei über klassische Ausschreibungen, bei einer Person wollten wir eigentlich den Ehpartner einstellen... aber dann kam alles anders, zwei sind per Active Sourcing (also Headhunter) gekommen und mit einer Person habe ich schon früher super zusammengearbeitet und sie deshalb direkt abgeworben. In Zukunft kommen noch Leute die ich direkt über XING angesprochen habe, die ich aus früheren Tätigkeiten kenne oder mit denen ich sogar schon länger auf Twitter zu tun hatte. Du siehst, da gibt es es viele Optionen. Aktuell besetzen wir jetzt noch Positionen im IT Support, dem Marketing und der Studienberatung (später auch Studierendensekretariat und Prüfungsamt). Wenn also jemand von der Konkurrenz mitliest... einfach melden. ;)
  9. phoellermann

    Das Team wächst...

    Ja, wir arbeiten zumindest teilweise dezentral. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Zentrale der Macromedia in München sitzt und dort zentrale Einheiten (z.B. Finance, HR) angesiedelt sind die wir ebenfalls nutzen (wir müssen ja nicht alles noch einmal aufbauen). ;-) Die Kommunikation im Team erfolgt recht klassisch per Telefon, E-Mail, Whatsapp und Skype-Videokonferenzen. Wir haben wöchentliche Teammeetings und zahlreiche andere, themenbezogene Sessions mit allen relevanten Ansprechpartner. Außerdem nutzen wir in der gesamten Hochschule Yammer als "soziales" Netzwerk, so dass alle Standorte sich austauschen und sich auch präsentieren können. Gerade Yammer wird auch als Kommunikationstool für die Geschäftsführung, das Präsidium oder auch Abteilungsleiter genutzt. Präsenzmeetings gibt es natürlich auch, ich versuche mindestens einmal im Monat in München zu sein (bzw. an den anderen Standorten) und Tamara wird ebenfalls regelmäßig zu uns nach Bonn reisen. Zusätzlich nutzen wir für Projektmanagement z.B. monday.com und Trello und einige andere Tools mit denen wir auch mit internationalen Partnern zusammenarbeiten. Danke auch für dein Feedback zu den gewünschten Infos, Markus. Wir arbeiten an einem "Induction Wiki" über das wir eine lebende, sich ständig weiterentwickelnde Wissensdatenbank für alle neuen Mitarbeiter*innen entwickeln... und vielleicht auch irgendwann Screencasts für eher technische Prozesse.
  10. phoellermann

    Das Team wächst...

    Am letzten Donnerstag war es so weit: gleich drei neue Mitarbeiter*innen hatten ihren ersten Arbeitstag und bereichern jetzt unsere schönen Büroräume in Bonn. Catherine, Steffi und Marc sind alle im Bereich der Medienproduktion tätig und werden unsere Skripte, Visualisierungen, Animationen und Lehrvideos entwickeln. Bevor sie damit tatsächlich loslegen können, gibt es aber noch einiges zu tun: die didaktischen Konzepte der Programme müssen finalisiert, die Formate der verschiedenen Lernmedien entwickelt und der optimale Medienmix definiert werden. Zeitgleich werden die einzelnen Module inhaltlich beschrieben, wissenschaftlich entwickelt und durch Autoren, Modulverantwortliche und Programmleiter mit Leben (sprich: Studienmaterial) gefüllt. Das alles funktioniert natürlich nur, wenn alle Beteiligten eine klare Vorstellung davon haben, was wir entwickeln wollen und wie die verschiedenen Bereiche zusammenarbeiten. Deshalb stand der erste Arbeitstag ganz im Zeichen eines "Strategy Workshops" in dem wir unsere Ziele, Zeitpläne und Strukturen erklärt, diskutiert und weiterentwickelt haben. Dafür sind auch unsere Pro-Dekanin Tamara aus München und unsere Programmmanagerin Anna aus Hamburg angereist. Für mich selbst war es schon deshalb ein besonders spannender Tag, weil erstmals sechs Teammitglieder zusammenkamen, die sich bisher noch nie kennengelernt hatten und die jetzt gemeinsam die Keimzelle unseres Fernstudiums bilden... und zumindest augenscheinlich ziemlich gut miteinander klar kommen. Jetzt gilt es, mit allen klare Ziele zu entwickeln und stabile Formen der Zusammenarbeit zu finden, damit sich im Team jeder wohl fühlt und jeder seine bzw. ihre Stärken optimal einbringen kann. Und, was wären eure Wünsche, wenn ihr neu in solch ein Team einsteigen würdet?
  11. phoellermann

    Es geht los

    Hallo Markus, Ja, das Bild ist aus unserem Besprechungsraum, da herrscht das ganze Jahr Grillwetter. ;-) Richtig, ich habe das Fernstudienprogramm der IUBH zentral mitgestaltet und in der Zwischenzeit dürften da ca. 15.000 Studierende eingeschrieben sein. Da die IUBH damit die mit Abstand meisten Einschreibungen aller Fernhochschulen realisiert, ist es vermutlich gar nicht so abwegig, zumindest Teile des Konzepts zu kopieren. Natürlich wollen wir aber eigene Akzente setzen und haben dafür z.B. Marktrecherchen und Design Thinking Workshops mit Zielgruppen durchgeführt, außerdem werden wir im Januar eine Open Innovation Plattform ins Leben rufen auf der wir alle Interessenten aktiv in die Entwicklung der neuen Programme einbinden (du weißt ja, so etwas ähnliches habe ich bei der IUBH für die interne Produktentwicklung damals auch eingeführt). Dazu werde ich dann auch in der Tat noch einen separaten Beitrag veröffentlichen. :) Ich hoffe, das beantwortet die Fragen zumindest schon einmal oberflächlich? Schönen Wochenstart, Philipp
  12. phoellermann

    Studium mit Kind

    Wow, sehr, sehr beeindruckend.
  13. phoellermann

    Es geht los

    Hallo, liebe FI-Community. Vielleicht habt ihr schon einmal von CEO Blog gehört. Im Prinzip sind das digitale Tagebücher von - meist recht bekannten - Unternehmensleitern, in denen diese ihre Gedanken und Überlegungen zu strategischen oder operativen Themen für alle - Kunden, Mitarbeiter, Führungskräfte, Business Partner - gut lesbar kommunizieren. Gerade im englischsprachigen Raum sind solche Blogs teilweise verdammt schick und ein starker Kommunikationskanal, in Deutschland ist dieser Trend aber noch nicht so weit verbreitet. Das liegt teilweise auch daran, weil nicht wenige Manager ihre Expertise und ihre strategischen Planungen als überragend wichtiges, streng geheimes Wissen betrachten, von denen gerade die Konkurrenz möglichst wenig erfahren darf. Andererseits bieten solche Blogs eine hervorragende Möglichkeit, einen authentischen Einblick hinter die Kulissen von Unternehmen und Produkten zu gewähren und in einen offenen Austausch mit Interessenten, Kunden und Unternehmenspartnern zu gehen. Ich persönlich finde, dass dieser Austausch, diese Offenheit und die Kommunikation auf Augenhöhe wichtiger sind als das Risiko, der "Konkurrenz" Einblicke in die eigenen Pläne zu gewähren. Deshalb wage ich ab heute ein "kleines" Experiment. Als Geschäftsführer der Marcomedia Online GmbH bin ich - Philipp Höllermann - für die Entwicklung der neuen Fernstudienprogramme der Hochschule Macromedia verantwortlich und möchte hier - möglichst regelmäßig - davon berichten, wie solche Programme entstehen, wer bei der Entwicklung beteiligt ist und wie unser Alltag bis zum Start der Studiengänge im vierten Quartal 2019 aussieht. Ich hoffe, diese subjektiven Einblicke sind für euch interessant und bin auf eure Fragen, Anmerkungen und gerne auch Vorschläge gespannt, was wir bei unseren neuen Programmen besser machen sollten als unsere Mitbewerber. Solltet ihr noch mehr über mich erfahren wollen, findet ihr mich auf Twitter, Facebook oder auch mit einer eigenen Webseite. Vorerst jetzt besten Gruß aus Bonn und weiterhin viel Erfolg in eurem Fernstudium, Euer Philipp
  14. Ein Verweis auf Trisomie 21, Hinweise zu "Genderwahn", persönliche Meinungen zu "politisch korrekten, verlogenen" Diskussionen. Ich denke, die Stoßrichtung einiger Personen ist diesbezüglich recht klar. Identifikationsoptionen zur sexuellen Orientierung von Menschen sollten einfach nicht durch Außenstehende bestimmt und diskutiert werden, sondern von den betreffenden Personen. Insofern ist diese ganze Diskussion zumindest unglücklich und ich bin sehr dankbar, dass Markus einen Rat aus der LGBTQ+ Community eingeholt und diesen umgesetzt hat. PS. Übrigens liegt es mir fern, Frau Kanzler, Sie grundsätzlich zu kritisieren. Ihr Anliegen, eine diskriminierungsfreie Gesellschaft zu schaffen, geht absolut mit meinen Wünschen d'accord... und in diese Richtung gingen meine Kommentare ja auch nicht. Aber mehr Anredeoptionen ist doch schon mal ein erster Schritt auf dieser langen Reise...
  15. Liebe Frau Kanzler, darum geht es ja gerade nicht. Eine Anmaßung ist es, betroffenen Personen eine Wahlmöglichkeit zu verwehren, weil man das für politisch korrekten Mist hält. Und genau um diese Frage ging es: bietet man ein zusätzliches Auswahlfeld, das eine Identifikation in einem essentiellen Persönlichkeitsmerkmal ermöglicht.
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