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phoellermann

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Alle erstellten Inhalte von phoellermann

  1. Und in der Zwischenzeit haben wir einen ersten Eintrag: https://ideas.macromedia.de/servlet/hype/IMT?userAction=Browse&templateName=&documentId=e5c32d0b9a3ae5f8138714a950454ca7 Na, was denkt ihr?
  2. Na, das werden wir doch hoffentlich vermeiden können. Und weil am Anfang nicht alles perfekt laufen kann (wie immer, wenn man was neues startet), werden die ersten Studierenden natürlich auch einen Rabatt übe und besondere Services bekommen.
  3. Wow, herzlichen Glückwunsch. Tolle Leistung, kannst sehr stolz auf dich sein!
  4. Hört sich sehr bekannt an... wir hatten auch alles mit unseren drei (vor allem Scharlach ist ja extrem populär) 😉 Umso beeindruckender, wie gut deine Resultate waren... Glückwunsch!
  5. Okay, jetzt hat es also auch mich erwischt: das letzte Wochenende und den ersten Teil dieser Woche habe ich mit einem heimtückischen und lebensgefährlichen Männerschnupfen im Bett verbracht und damit wohl einen kleinen Warnschuss von meinem rapide alternden Körper bekommen. 😉 Die letzten vierzehn Tage mit der Woche USA, einem Tag voller (durchaus stressiger) Präsentationen und Workshops in Paris, der unfreiwilligen Nacht am Paris Flughafen (Bummelstreik des Sicherheitspersonal aber dafür sehr motivierte Piloten... ganz schlechte Kombination) und dem darauf folgenden letzten Termin unserer Roadshow (diesmal im Hamburg) waren einfach zu viel für mich. Dementsprechend ging bis Mittwoch gar nichts mehr und ich habe mich röchelnd und hustend unter die Bettdecke verzogen... und hätte da wohl auch noch etwas bleiben können. Zum Glück war ich aber pünktlich für den große IT Workshop heute wieder so fit, dass ich ohne großes Doping nach München kam und jetzt durchaus beschwingt im Zug zurück nach Bonn sitze. Denn erstens funktioniert das Atmen wieder sehr gut und zweitens war das Treffen durchaus erfolgreich und ich habe das Gefühl, alle Anwesenden fühlten sich gut abgeholt und verstehen, was für ein großes Rad wir hier gemeinsam drehen. Zunehmend nehmen die bunten Bilder unserer zukünftigen IT Umgebung, die wir immer an unsere Whiteboards malen, nämlich Form an... und die EPICs, User Stories und Prozesse werden konkreter. Da wir dabei fast alles neu machen und jedes System unserer Hochschule entweder grundlegend neu denken (oder gleich ganz ersetzen), bekommt unsere IT Abteilung dabei zwar langsam Schnappatmung, ist andererseits aber auch ziemlich begeistert von den neuen Möglichkeiten und Herangehensweisen. Im Kern wird unsere neue Systemlandschaft (Achtung, es wird technisch) aus einem CRM (Salesforce) als führendem System, einem SIS (academyFIVE), unserem neuen LMS (Blackboard Learn Ultra) und einer Vielzahl "kleinerer" Systeme (von der eLibrary über Blackboard Collaborate bis hin zur Sage Finanzsoftware) bestehen die über eine starke Middleware (inkl. Data Warehouse, vermutlich Azure) angebunden und über einen Online-Campus (User Front-End) verfügbar gemacht werden. Jetzt noch eine SSO Lösung, Proctored Exams, Video Ident und Apps angebunden... tataaaa, schon ist sie fertig, unsere kleine Studienwelt. Wer sich in dem Bereich auskennt, wird merken, dass wir uns eine Menge vorgenommen haben und das alles niemals bis Oktober final entwickeln können. Das ist allerdings auch gar nicht unser Ziel, denn uns war von Anfang an klar, dass ein solch komplexes Projekt wie der Aufbau einer neuen Online-Hochschule nicht in 12 Monaten abgeschlossen wird... und wir hier agil unterwegs sein müssen. Stattdessen entwickeln wir in Sprints zunächst die wesentlichen Kern-Funktionalitäten der verschiedenen Systeme und bauen dann immer weiter auf diesen auf, so dass sukzessive die "perfekte" Systemumgebung entsteht. So können wir zudem laufend Feedback von Testern, Nutzern und Project Ownern einbinden und neue Anforderungen aufgreifen. Ein paar zusätzliche IT Cracks und Projektmanager an Bord zu haben, wäre trotzdem nicht schlecht, denn unsere internen IT Mitarbeiter sind zwar allesamt echt cool und hochmotiviert, wollen aber seltsamerweise auch mal schlafen, essen und ihre Familie sehen... und da sie das auch dürfen, könnten wir locker noch ein halbes Dutzend Leute zusätzlich gut auslasten. Dass die a) nicht einfach auf dem Arbeitsmarkt rumstehen und b) im Budgetplan nicht so wirklich vorgesehen sind... tja, das ist wohl die spannende Herausforderung solcher Projekte. Andererseits haben wir, nachdem wir Freitag heimlich still und leise schon einmal eine "Platzhalterwebseite" live geschaltet haben (https://www.macromedia-fernstudium.de), sogar schon die ersten Interessenten für unsere neuen Programme... und das motiviert natürlich alle ungemein. Nicht zuletzt unser Marketingteam rund um Melina, Volker und Isabel, das mit Hochdruck daran arbeitet, im Mai mit einer vollständigen Webseite live zu gehen. Aber mehr dazu ein anderes Mal...
  6. Und gerade von der coolen Community hier erwarte ich natürlich großes. Schließlich sitzen hier doch die Cracks. PS. Sorry, dass das Macromedia Ideas bei mobilen Geräten direkt eine Registrierung erfordert. In der Desktop Variante kann man sich das Portal auch ohne Login erst einmal ansehen, wird hoffentlich beim nächsten Release auch mobil möglich sein.
  7. Hilft das vielleicht? http://www.mathods.com/mathe.php
  8. Stimmt teilweise. Allerdings sind die Kosten eines Studienplatzes in Deutschland für den Staat mit durchschnittlich knapp 13.000 Euro für einen Abschluss im Mittel deutlich niedriger (allerdings mit einer großen Varianz je nach Studienfach). Zudem erklärt das auch die unterschiedlichen Level der Betreuungsqualität von Studierenden in Deutschland und den USA (bzw. auch zwischen stattlichen und privaten Hochschulen). Wie thb schon schreibt, ist die Gesamtverschuldung durch ein Studium in den USA gewaltig und die "Student Debt Bubble" ein (ernst)zunehmendes Problem (das man privat übrigens auch nicht los wird, denn selbst bei einer privaten Insolvenz bleiben die meisten Schulden bestehen).
  9. Ich fände eine vergleichende Analysen der verschiedenen Teilnehmergruppen der Umfrage (tatsächliche Fernstudierende vs. starke Interessenten und potenziellen Interessenten) sehr interessant. Gerade durch die hohen Werte zur Wirksamkeit des Sozial Media Marketing und die (im vergleich zu den letzten Jahren) sehr geringen Teilnehmerzahlen aktueller Fernstudierenden gehe ich davon aus, dass die Umfrage über Facebook promoted wurde und hier deutliche Abweichungen zwischen den Gruppen zu finden sind. Außerdem wäre es spannend zu erfahren, wie hoch der Anteil der Fernstudierenden war, die an der IUBH studieren (vs. sonstiger Hochschulen). Diese Angaben würden es deutlich leichter machen, die Validität der Ergebnisse einschätzen zu können (ich hatte diese Zahlen damals ja bewusst genannt und dir auch die Rohdaten zur Verfügung gestellt).
  10. Das müsste in der SPO (Studienprüfungsordnung) des Studiengangs hinterlegt sein. Als ich an der IUBH war, lag diese Frist für den Abschluss eines Moduls bei 12 Monaten, danach musste man sich erneut registrieren. Leider sind die SPO nicht mehr auf der Webseite verlinkt aber du solltest sie im Online-Campus finden.
  11. Tja, das ist ein valider Punkt. Natürlich möchten wir unsere Programme auch möglichst günstig anbieten aber eine meiner Erfahrungen ist, dass das nur auf Kosten der Betreuungsleistungen und Qualität geht. Gerade die Betreuung durch Lehrkräfte und ein guter Service rund um das Studium ist kostenintensiv, ebenso die Entwicklung hochwertigen Lehrmaterials. Die Produktion eines Moduls kostet z.B. mindestens 15.000-20.000 Euro, gehst du von 30 Modulen pro Programm aus, bist du schon da bei mindestens 450.000 Euro. Dann kann ein Professor (rein kapazitativ) maximal 10 Module betreuen (min. 250.000 Euro an professoralen Personalkosten pro Programm / Jahr plus nochmal dasselbe an Tutoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern), Versand von Studienmaterial, Durchführung von Prüfungen (Raummieten, Korrekturzeiten, etc.)... da läppert sich schon einiges. Einer der O-Töne meiner USA Reise war: "Online programs are not cheaper to offer than regular on-campus programs". Das stimmt nach meinen Erfahrungen zwar nicht aber trotzdem lassen sich die Kosten nicht beliebig drücken... es sei denn, die Qualität der Lehre lässt massiv nach oder man wird über staatliche Gelder bezuschusst. Und die Marketingkosten sind im Vergleich dazu tatsächlich noch überschaubar.
  12. Ich bin gar nicht sicher, ob ich es schon erwähnt hatte... aber in der letzten Woche war ich mit einigen Kollegen (unter anderem dem Präsidenten unserer Hochschule und Tamara, unserer Prodekanin für die Fernstudienprogramme) in den USA unterwegs und durfte mich mit einigen Hochschulen und Agenturen austauschen, die dort im Bereich der digitalen Lehre führend sind. Den Anfang machte die National University in San Diego, die uns unter anderem ihre Konzepte für hybride Studienprogramme (bei denen man wahlweise am Campus oder online studieren kann) vorgestellt und uns einen tiefen Einblick in ihre kompetenzorientierte Lehre gegeben hat, bis hin zu coolen Piloten rund um Machine Learning, Micro Competencies, Learning Analytics und AI. In der zweiten Wochenhälfte folge dann die Arizona State University, mit über 100.000 Studierenden (davon 40.000 Online-Studierenden) selbst in den USA ein echtes Schwergewicht der Bildungsbranche und einer der Innovationsführer im Bereich "Digitale Bildung". Während die didaktischen Ansätze und technischen Lösungen für uns sehr spannend waren und wir viel Feedback zu (und auch Bestätigung für) unsere eigenen Plänen erhalten haben, waren wir von den Betreuungsmodellen sowohl sehr beeindruckt als auch sehr überrascht. Statt einer hohen Flexibilität wird hier vor allem Wert auf sehr intensive und zeitlich festgelegte Sprints gelegt. So müssen Kurse binnen 4-6 Wochen abgeschlossen werden, beinhalten verpflichtende (Online-)Präsenzphasen und haben einen sehr hohen Workload. Im Gegenzug findet eine starke Betreuung der Studierenden in diesen Phasen statt, die Betreuungsquote überschreitet nie 1:15 (ein Dozent auf 15 Studierende) und die Unterstützung der Studierenden - auch durch ausgeklügelte Analysetools - ist sehr hoch. Allerdings hat dieser Ansatz seinen Preis, anders als hier sind Fernstudienprogramme ähnlich teuer wie Präsenzangebote und man zahlt für ein Bachelorstudium damit locker 50-60.000 USD. Dass das keine Option für uns ist, war von Anfang an klar. Einige Aspekte und Angebote werden wir aber auch bei unseren neuen Fernstudienprogrammen verankern und gerade im Bereich der didaktischen Modellen (z.B. der kompetenzorientierten Lehre, dem Praxisbezug und der Vielfalt der Lehrmethoden) können wir mit unseren großen "Vorbildern" durchaus mithalten. Ob das auch für die technischen Systeme gilt (die ASU nutzt z.B. über 150 verschiedene Tools)... nun, das werden auch unsere Studierenden entscheiden. Alles in allem war es eine tolle Erfahrung und wir haben viele spannende Personen kennengelernt und Einblicke gewinnen können. Und wenn wir jetzt noch unseren Jetlag loswerden, kann es auch vor Ort mit Hochdruck weitergehen... PS. Als ich heute ins Büro kam, lag der erste Probedruck des Skripts "Wissenschaftliches Arbeiten" im Briefkasten. Gibt zwar noch einiges zu tun aber, hey, sieht doch schon nicht schlecht aus, oder?
  13. Interessant. Und was macht man dann mit den Aufgaben? Werden die automatisch hochgeladen? Werden sie kommentiert? Und funktioniert damit das normale Papierskript überhaupt noch?
  14. So ist es. Und dieses Thema ist von dem Ursprungsthread in der Zwischenzeit enorm weit entfernt, vielleicht könnte man diese Frage ja an anderer Stelle diskutieren (oder es einfach lassen) ;-).
  15. Spannender Beitrag, vielen Dank. Mich interessiert ja vor allem das Workbook, ist das ein ePortfolio oder wie kann man sich das vorstellen?
  16. Hey Markus, danke für den WalkThrough... du hast die Kampagnen und Ideen perfekt verstanden. :) Wir werden die Plattform in Kürze mit einem Wettbewerb launchen und melden uns dann sehr gerne wieder. Besten Gruß, Philipp
  17. Tja, wie sieht es wohl aus, das (Fern-)Studium der Zukunft. Ich selbst habe dazu in der Vergangenheit schon einige Vorträge gehalten und stelle mir vor, dass Arbeit, Lernen und Soziales immer weiter verschmelzen, dass digitale Lernmedien und -tools auf breiter Front Einzug halten, Studiengänge flexibler, partizipativer und für breitete Gruppe studierbar werden. In meiner Idealvorstellung sind Hochschulen zentrale, offenen Treffpunkten für Diskussionen, Experimente und gemeinsame Projekte, Räume für kreative Schaffensprozesse die einen gleichberechtigten Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden ermöglichen (und sich nicht als "Lehranstalten" mit starren Strukturen und engen Curricula für klar abgegrenzte Studierendengruppen verstehen). Vielleicht bin ich damit ein wenig naiv und erwarte zu viel von der Institution Hochschule. Vielleicht wollen Studierende der Zukunft auch etwas völlig anderes und sind mit einer Druckbetankung im Hörsaal und Bulimielernen zufrieden. Vielleicht gibt es in 50 Jahren auch gar keine Hochschulen in der aktuellen Form mehr, weil die AI-gestützten Lernassistenten globaler Digitalkonzerne ihren Platz eingenommen haben. Aber all das lädt zum Spekulieren und Diskutieren ein und ich finde es unglaublich spannend, mit anderen Personen zu dieser Frage ins Gespräch zu kommen. Ende letzter Woche haben wir uns deshalb auch entschieden, diese Fragestellung ins Zentrum einer Kampagne zu stellen und in nächster Zeit einen für alle offenen "Essay-Wettbewerb" auszurufen. Dort werden wir fragen, wie das Fernstudium der Zukunft für euch aussieht, welche spannenden Technologien oder Methoden ihr euch vorstellt und wie der typische Alltag eines (Fern-)Studierenden in 20 Jahren aussehen könnte. Die besten Beiträge werden dann von einer Fachjury bewertet und ausgezeichnet (und nette Preise für die Gewinner gibt es natürlich auch). Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf die Ergebnisse... und wenn ihr mir schon jetzt eure Vorstellungen im Blog mitteilen möchtet, freue ich mich natürlich ganz besonders.
  18. Paragraph 7 (2) definiert allerdings auch: "Eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung liegt auch vor, wenn der Master an einer Fachhochschule erlangt wurde und den Zugang zur Laufbahn des höheren Dienstes des Bundes eröffnet." Insofern wäre ein einfaches Aussortieren m.E. unzulässig. Aber das müssten wohl die Juristen im Einzelfall klären.
  19. Stimmt doch nicht. "Die Differenzierung des Abschlusses nach Buchstabe a) Abschluss an einer Universität, pädagogischen Hochschule, Kunsthochschule bzw. nach Landesrecht anerkannten staatlichen Hochschule und Buchstabe b) Masterprüfung lässt den Rückschluss zu, dass eine wissenschaftliche Hochschulbildung auch dann vorliegt, wenn der Master an einer Fachhochschule erlangt wurde." Ein Bachelor wäre in dem von dir genannten Fall weder von einer Fachhochschule noch einer Universität ausreichend. Abschlüsse von Fachhochschulen und Universitäten sind nach Bologna und den europäischen Referenzrahmen gleichgestellt. Einzig zur Promotion berechtigen sie teilweise nicht.
  20. Hallo Caro, ich fände die Ergebnisse auch sehr spannend, werde aber selbst nicht mitmachen um nichts zu verfälschen. Wäre aber super, wenn du die Ergebnisse hier präsentierst. :) Viel Erfolg und besten Gruß, Philipp
  21. Und die werden dann auch in Moodle erfasst und berechtigen zur Klausuranmeldung?
  22. Wow, eine starke Entscheidung. Tut mir natürlich sehr leid, dass es mit deinem Masterstudium nicht geklappt hat aber auch einen Schlussstrich zu ziehen erfordert Mut und er scheint ja genau das richtige für dich gewesen zu sein. Ich wünsche dir dann viele Sonnenstrahlen und Wind um die Nase!
  23. Ich kenne die Gründe zwar aber zu solch internen Angelegenheiten sollte sich doch lieber die IUBH direkt äußern. Gleichzeitig verstehe ich deine Wünsche sehr gut, ich lerne auch gerne mit haptischem Material (sprich gedruckten Skripten), schönen Lernmedien und offline verfügbaren Standards (wie PDF).
  24. Man mag es kaum glauben, wenn draußen die Sonne scheint und die Eisdielen gefühlt schon wieder aufmachen... aber letzte Woche hat mich der Winter kalt erwischt. Donnerstag stand der nächste Termin unserer Macromedia Fernstudium Roadshow in Berlin an und morgens sollte es mit dem Flieger in die Hauptstadt gehen. Am Abend fiel selbst hier im Rheinland schon leichter Schnee, Nachts sollte es weitergehen... insofern hatte ich kein so gutes Gefühl. Nachdem aber die Easyjet App noch morgens um 6 Uhr einen pünktlichen Abflug voraussagte, begab ich mich frohgemut zum Flughafen KölnBonn und checkte ein. Tatsächlich verzögerte sich das Boarding auch nur um 30 Minuten, während draußen das Schneetreiben dichter wurde und langsam wieder Weihnachtsstimmung aufkam (nur ein wenig gestört von den feiernden Fußballfans am Kicker des Terminal 2). Beim Laufen zum Flugzeug kamen mir dann doch langsam Zweifel ob wir starten würden, denn die Landebahnen waren weiß, wir selbst auf den 100 Meter ziemlich zugeschneit und die Räumkolonnen gut beschäftigt... und nachdem wir saßen, teilte uns der Pilot auch zaghaft mit, man würde frühestens in 30 Minuten zum Enteisen rollen und dann mit ca. einer Stunde Verspätung starten. 30 Minuten später wurden dann eine temporäre Sperrung des Flughafens und weitere 60 Minuten Wartezeit verkündet und nach 2,5 Stunden im Flugzeug durfte ich mit einer ganzen Gruppe weiterer Anzugträger wieder ausgestiegen, denn der Flughafen hatte vollständig den Betrieb eingestellt und verkündete mindestens 3 Stunden Verspätung. Zum Zeitpunkt unseres Abflugs hätte ich also schon in Berlin präsentieren sollen. Da die enttäuschten Fußballfans auf Grund akuter Bierknappheit auch langsam unzufrieden wurden, war ich ganz froh, wieder an der frischen Luft zu sein... und die Zeit reichte gerade noch, um mit dem Taxi ins Büro zu düsen und von dort per Skype meine Präsentation zu halten. Meine Kollegin und Pro-Dekanin Tamara konnte derweil am anderen Ende der Leitung live mit den Teilnehmern ins Gespräch kommen, denn der Flughafen München konnte über diese geringen Schneemengen nur lachen. Nächste Woche in Köln sollte ich dann aber wieder in Persona aufschlagen können und bin gespannt auf die Rückmeldungen und Fragen unserer Fakultät und Mitarbeiter*innen. Und bis dahin bin ich froh, dass wir so digital und flexibel sind. ;-)
  25. Hi Ahanit, waren die Fragen eigentlich zusätzlich zu den Self-Assessments im LMS oder handelte es sich immer um dieselben Fragen? Ich meine, es waren zusätzliche Kontrollfragen... aber bin nicht mehr ganz sicher. Abgesehen davon, sprechen dich die Struktur, Farbgebung, Bilder und Icons an oder gefielen dir die alten Skripte da auch besser? Just asking... ;-) Besten Gruß, Philipp
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