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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

 

Bitte ein Kredit über 3 Trillionen Euro...

...und kein Euro weniger - danke!   Exakt, eben ist die Bestellung für das Doppel-Modul "Finanzierung" raus. Wieder ein Thema was mich interessiert und passend kommt, dank aktiven Börsianer-daseins und greifbarem Hauskauf.   Ich hatte vor etwa 4 Stunden das Doppel-Modul Recht geschrieben und vor 1 Stunde bereits das Ergebnis -> 1,7 ! Wohooo. Endlich ein IUBH Tutor der mal was an Arbeit wegschafft 😋. Beste Note so far. Wenn mich meine anstehende Einsicht in das letzte Examen "Beschaffung und Logisitik" vllt. durch falsch gezählte Punkte  aus der 3,0 rausholt, wäre mein Schnitt wieder auf 2,0 . *Hoffnung*   Das Modul "Recht" war schon ein Batzen-Arbeit und noch mal eine Schippe über "Beschaffung und Logisik". Gott Sei Dank ist es neben "Finanzierung" mein letztes Doppel-Modul.

Die letzten Wochen waren nicht einfach, insbesondere wird meiner Frau und meinen Eltern so langsam bewusst, was ein Fernstudium bedeutet. Wenig Zeit und straffes Arbeits-/Lernpensum. Da plagt mich sicherlich Hin und Wieder das schlechte Gewissen, wenn ich meine kleine Tochter nicht so ausgiebig am Tag sehe. Wobei ich dank Home Office und wenig Reiserei, das aus meiner Sicht ziemlich gut kompensiere, dass es, glaube ich, mit einem Arbeitsverhältnis mit Firmenanwesendheit + Pendeln ähnlich wäre. Aber der Meinung bin ich oft alleine, daher bewege ich mich also aktuell in einem  Spannungsfeld ....aufhören kann/will ich aber nicht.   Show must goes on...

Muddlehead

Muddlehead

 

Es geht schleppend voran

Hallo liebe Leser,   nun bin ich schon seit gut 3 Wochen mit dabei, im Kreis der Fernstudenten. Und schon bin ich unzufrieden mit meiner Leistung. Ich hänge "immer noch" bei meinem ersten Studienheft "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten", dabei wollte ich damit doch schon längst fertig sein damit! Vielleicht bin ich auch (mal wieder) zu streng mit mir.   Ich probiere vieles aus, um eine/meine Arbeitsmethode zu finden, mit der ich am besten zurechtkomme. Das kostet Zeit, aber ich glaube, nun bin ich auf einem ganz guten Weg.   Mein Papierkorb quillt über, mein Schreibtisch sieht aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen und mein Laptop war noch nie so oft in Gebrauch, wie in den letzten 3 Wochen... aber passt schon.   Ende August ist mein erstes Seminar in Bremen, ich bin schon sehr gespannt, was mich dort erwartet und freue mich darauf  Der Kontakt zur Apollon bzgl. meiner "Sonderwünsche" im Hinblick auf meine Sehbehinderung war auch sehr positiv. Ich bekomme die Folien eine Woche vor Seminarbeginn zugeschickt, damit ich diese dann vor Ort auf meinem Laptop oder Tablet mitverfolgen kann. Auch die Mitnahme meiner Begleitperson zum Seminar ist kein Problem  Sehr schön!   Ich habe mich auch für das Mentoring-Programm der Apollon angemeldet und meine Wunsch-Mentorin bekommen. Der erste Kontakt war sehr positiv, aber seitdem herrscht seitens meiner Mentorin Funkstille. Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll.   Wir lesen uns beim nächsten Mal!

Moondance

Moondance

Volle Punktzahl in Marketing 2, Dienstleistungsmanagement auch gut

Es wird wieder mal soweit, dass ich euch ein kurzes Update zu meinem Studium der Wirtschaftsinformatik gebe.   Im letzten Beitrag konnte ich euch noch keine Note nennen für Marketing 2 (BMAR02-01). Vor ein paar Wochen wurde sie nun veröffentlicht und es wurde eine glatte 1.0! Des Weiteren konnte ich damit auch mein erstes Modul mit voller Punktzahl abschließen. Da hatte ich echt Glück, dass ich gerade in die neu aufgelegte Version des Marketing-Vertiefungsmodul reingerutscht bin, da das Skript deutlich abgespeckt wurde.   Des Weiteren konnte ich Ende Juni auch Dienstleistungsmanagement (BDMG01) schreiben. Ein absolut machbares und faires Modul. Die neue Tutorin bringt auch wieder etwas Schwung in die Materie und bereitet das Material nochmal sehr gut auf. Die Klausur war dann doch etwas herausfordernder als erwartet. Als Tipp kann ich euch nur ans Herzen legen - achtet darauf welche Themen in Tutorien und Vodcasts fokussiert betrachtet werden. Bei mir kamen einige detaillierte Fragen (ja mehrere - sowohl Multiple Choice, wie auch eine große freie Fragen) zur Definition des Dienstleistungsbegriffs. Hatte ich zwar im Groben gelernt, aber nicht in diesem Detailgrad. Im Tutorium hat sogar die Tutorin explizit erwähnt, dass dies häufig in Klausur dran kommt und man doch die Definition wirklich 100% drauf haben muss. Shit happen^^ Am Ende wurde es aber dann doch eine 1,7 - vollkommen zufrieden.   Dienstleistungsmanagement - BDMG01 ECTS: 5 Note: 1,7 Zeitaufwand: 30,75 Stunden Klausurdatum: Juni 2018   Derzeit bearbeite ich gerade "Beschaffung und Logistik" (BBLO01) und Finanzierung (BFIN). Beschaffung ist ein relativ aufwendiges Modul meiner Meinung nach. Derzeit befinde ich mich aber schon in Wiederholungsphase mithilfe von BrainYoo-Karten. Aufgrund der höheren Komplexität und der Menge habe ich mir hier noch ca. 2 Wochen länger Lernzeit gegönnt und plane die Klausur für Anfang August.   Parallel schreibe ich gerade die Zusammenfassung für Finanzierung. Modul gefällt mir sehr gut und das Skript ist sehr verständlich. Ich glaube, dass dies einer meiner Lieblingsmodule bisher werden wird. Neben des guten Skripts, habe ich persönlich ein recht großes Interesse an Börse, Aktien und Co., weshalb die meisten angesprochen Methoden und Kennzahlen mir bereits bekannt sind. Des Weiteren kann ich das erlernte Wissen dann auch gleich in meine persönlichen Investments an den Finanzmärkten anwenden.    Nach Finanzierung plane ich zur Zeit die Bearbeitung von den Modulen "Unternehmensgründung und Innovationsmanagement" (BUGR) und Unternehmensführung (BUFG). Zuerst hatte ich den Plan die beiden Recht-Module anzugehen. Nachdem aber Unternehmensrecht (BURE) im September neu aufgesetzt wird und die IUBH erfahrungsgemäß (z.B. wie bei Marketing 2) immer noch etwas braucht bis alle Materialien veröffentlicht sind, werde ich die beiden Module ans Ende 2018 schieben.  

emexy

emexy

 

Was mich aufhält....

Ich bin ja nicht mehr die jüngste und hab in meinem Leben schon so viele Studien betrieben, meist natürlich als Hobby, Privat. Viel gelesen, auch die Alchemistischen und Hermetischen Schriften, bin Fan von Galileo und Da Vinci und diversen anderen von Ägypten bis in die Moderne....   Ich glaube es ist einfacher, wenn man unbedarft an solche Themen wie "Was ist Wissenschaft" herangeht und man alle Quellen neu erschließt, ich glaub dann wär ich bereits fertig, sollen ja nur 10 Seiten sein....    Mein Problem nun da ich die "perfekte" Gliederung gefunden habe, fallen mir immer wieder Zitate und Thesen ein, die ich mal vor Jahren bearbeitet und gelesen habe, die super gut passen, nur ist es echt schwer sich zu erinnern, in welchem Buch das stand oder von welchem Autor das war. Manchmal weiß man noch Teile vom Buchtitel oder aber ein Teil des Namens vom Autor...    Ich habe gestern eine geschlagene Stunde gebraucht um auf Nicolas Flamell  zu kommen um die Transmutationstheorie zu belegen. Nun wird der ein oder andere sagen Transmu was... braucht man nicht, aber sie ist eine durchaus relevante Theoriebasis die in abgewandelter vereinfachter Form in der Wissenschaftsdefinition von Patzelt 1993 wiederzufinden ist... Also bis in die Moderne Einfluss auf die Erkenntnis-/ Wissenschaftstheorie hat. Was übrigens in mein Fazit eingehen wird, da ich diese Theorie mit all ihren Schnörkeln und verschlungenen Analogien sehr mag und ich finde das man den Alchemisten unrecht tut, wenn man sie auf die rein Materielle Basis runterstuft und die Philosophischen Exkurse über die Wissensfindung und Erhöhung der reinen Idee zur wahren Erkenntnis übergeht.    Ein weiteres Problem das ich habe ist, dass ich oft Faksimile und Nachdrucke habe, die nicht gelistet sind, weil sie eigentlich nur für Liebhaber und Eingeweihte gewisser Kreise gedruckt wurden. Nun muss eine offizielle Quelle her, die auch der Leser einsehen kann und das ist teilweise Mühselig. Glücklicherweise sind viele alte Bücher mittlerweile von Universitäten eingescannt und für die allgemeine Forschung auf Ihren Servern als PDF abrufbar, die man dann als Beleg anführen kann. Das ist schön, hätte es das früher schon gegeben, hätte mir das viel Geld gespart, so mancher Nachdruck in Kleinauflage kostet nämlich über 80, 100, 200 oder noch mehr EUR.    Was meint ihr? Besser Unbedarft mit frischer Quellenanalyse vorgehen oder gesammeltes Wissen einsetzen mit dem Risiko das man rausfinden muss wo man das mal her hatte?

Ahanit

Ahanit

 

Mein Urlaub :)

Ihr wisst ja, dass mein Mann und ich seit dieser Woche Urlaub haben und da haben wir vieles andere im Kopf ausser dem Studium.  Mein Tag ist entsprechend zu 80% mit allem anderen nur nicht Studium gefüllt  Aber es sind ja nur noch zwei Wochen also genießen wir es.  Die Katze stört meinen Schlaf um kurz vor 5 und das zweite mal um kurz nach 6, dann ist die Nacht vorbei ich mach mir Kaffee und spiel ne Runde. Dann bis 8:30 ein bisschen an der Hausarbeit herumfuhrwerken, dann in den Garten ein bis zwei Stündchen... dann den Tag spielen, was unternehmen, abhängen und abends wieder Garten. Auf die Art mach ich zwar nur 1 Teilkapitel am Tag aber ganz ehrlich wer hat es denn eilig, ich hab Urlaub. Ich darf eh nur 10 Seiten Textteil haben. 3 Seiten hab ich schon. Ich vermute, ich werde am ende massiv kürzen müssen, weil das Thema einfach extrem viel hergibt, wenn man den richtigen Ansatz hat.    Auf jeden Fall genieße ich meinen Sommerurlaub, ich hoffe ihr auch.

Ahanit

Ahanit

 

Lange war es ruhig

Knapp 6 Monate habe ich nicht mehr geschrieben. Viel ist passiert in der Zwischenzeit.   Der Wechsel in die Virtuelle Studienvariante ist für mich immer noch sehr gut gewesen. Ich freue mich auf die Veranstaltungen an den Samstagen und wenn der schönste Grund der Welt für's Abgelenkt sein quengelt, kann ich ohne schlechtes Gewissen kurz hin oder habe ihn auf dem Arm oder im Tragetuch bei mir dabei. Das funktioniert in den meisten Fällen auch sehr gut.   6 Wochen nach der Geburt habe ich sogar Klausur geschrieben. Es war der Freiversuch und ich bin mit der Einstellung rein, mehr als schiefgehen kann es nicht, aber die Klausur lief sehr gut und ich bin mit der Leistung mehr als nur zufrieden. Die Pädagogikhausarbeit habe ich auch abgegeben und somit alle Prüfungsleistungen des 4. Semesters erbracht.   Nach dem 5. Semester werde ich noch die Klausur in Recht nachschreiben, die ich im 3. Semester auf Grund eines Krankenhausaufenthalts und meinen Schwangerschaftskompikationen nicht schreiben konnte. Etwas blöd ist, dass ich jetzt bei einem ganz anderen Dozenten schreibe und auch nur recht selten in die Präsenzen kann, weil es eben doch viele Dopplungen gibt bei den Veranstaltungsterminen. Ich hoffe, dass ich auch so die 30% Eigenanteil erarbeiten kann bzw. die Informationen bekomme und trotzdem ein Gefühl für die Art der Fragestellungen des Dozenten. Ja, Termindopplung, die ist an dieser Stelle auch nochmal bei der Klausur gegeben. Ich werde zwei Klausuren an einem Tag schreiben. Die in Recht und die Modulprüfung Soziologie, Medizin, Psychologie. Mir graut es etwas vor dem Tag, aber ich möchte Recht auch nicht weiter vor mir her schieben. So sind es halt vormittags 120 Minuten und nachmittags nochmal 120 Minuten. Muss der Nachwuchs nur mitmachen. Mein Mann hat immerhin schon Urlaub beantragt für das Wochenende, damit er mich begleiten kann.   Mein Praktikum habe ich auch schon angefangen. Ja, mit dem Kleinen. Ohne die Unterstützung meiner Familie wäre es nicht machbar, aber es geht. Meine Mama und mein Mann nehmen den Kleinen in der Zeit und wenn er Hunger hat mache ich eine Stillpause. Funktioniert sehr gut, auch dank einer wirklich tollen Praktikumseinrichtung.   Die Stelle für das 6. Semester habe ich auch schon, muss nur noch von der Diploma genehmigt werden. Damit fehlt noch die Stelle für das 7. Semester, denn für das 8. habe ich eine Anrechnung aus der Berufstätigkeit erhalten.   Die Praktikumsbegleitveranstaltung finde ich eher mäßig bis überflüssig bislang, denn inhaltlich haben wir noch nichts erarbeitet. Aber vielleicht kommt das noch in der nächsten Veranstaltung.   Aus dem anderen Modul hatten wir jetzt jeweils mindestens einen Präsenzblock pro Fach, was durchweg recht gut war. Aufgefallen ist nur, dass das Skript für Medizin für mich am Alltag eines Sozialarbeiters vorbei geht. Aber man kann nicht alles haben. Die Arbeitsfelder sind weit und vielleicht werde ich doch mal etwas aus diesem Skript brauchen können, außerhalb des Wissens für die Klausur, für die ich das natürlich lernen werde.   Ansonsten fange ich langsam damit an, mich gedanklich mit der Bachelorarbeit zu befassen. Bei wem könnte man schreiben, in welche Richtung soll es thematisch gehen, wie sieht die Zeitplanung dafür aus.   Die Zeitplanung ist bei mir tatsächlich ein sehr gewichtiger Parameter. Wenn alles so läuft, wie momentan geplant, werde ich nach dem Wintersemester fertig. Allerdings möchte ich gerne bereits zum Wintersemester ein Masterstudium aufnehmen. Ja, Doppelplanung. Den Bachelorabschluss brauche ich dazu nicht, denn ich könnte mich auch mit meinem Magister für das Studium bewerben, was ich auch versuchen werde, denn es handelt sich um einen interdisziplinären Master. Wieder Fernstudium, teils onlinebasiert, aber auch mit Realpräsenzen. Seit ich von diesem Master erfahren habe, habe ich den Wunsch diesen auf das Studium drauf zu setzen und bin gespannt, ob das so klappt, wie ich es plane oder ob ich zwischen Abschluss und Anfang Leerlauf haben werde.   Komisch ist für mich, dass nach diesem Semester keine Hausarbeit fällig ist, allerdings muss der Praktiumsbericht ja auch geschrieben werden. Langweilig wird es daher nicht.

Carioca

Carioca

 

Und manchmal geht es ganz schnell...

12 Tage nach der Klausur sind die Ergebnisse online. 😎   Aber der Reihe nach: die Präsenzwoche in Zwickau war sehr entspannt, was ich so nicht gedacht hatte. Dienstag morgen eine einstündige Klausur (Programmieren in Java). Selten vor einer Klausur war ich so unsicher - denn wie prüft man programmieren, wenn man keinen PC nutzen darf? Letztendlich war es eigentlich halb so wild, etwas eigenen Code schreiben (also ganz old school mit Stift auf Papier) , vorgegebenen Code bewerten (weshalb ist er richtig, weshalb ist er falsch - und was bewirkt der Code) und einige allgemeine Fragen. Da ich nach der Prüfung etwas unsicher war, ob das wohl gereicht hat, war ich heute umso erfreuter mit 2.0 bestanden zu haben. Und wieder sind 4 ECTS auf dem Konto. Danach war Vorlesung (Entscheidungsunterstützende Informationssysteme, EIS) bei einem Prof, dessen Prüfung aus einer Klasusur und einer schriftlichen Belegarbeit besteht. Die Klausur im Oktober sollte gut machbar sein, da er schon ziemlich deutlich gesagt hat, welche Themen ihm wichtig sind und was er nicht in der Prüfung abhandeln wird. Dienstags Mittags hatte ich dann schon frei, da ich die folgende Vorledung aufgrund Anrechung nicht mehr besucht habe. Zweiter Teil von EIS war dann Mittwoch nachmittag - von halb zwei bis fünf. Sehr entspannt also.   Donnerstag hatte ich eigentlich ganz frei (erneut da Prüfung schon angerechnet), aber ich habe mir die Vorträge meiner Kommilitonen (das war die Prüfungsleistung) über Informationssysteme in ihrem beruflichen Umfeld trotzdem angehört - war richtig gut. Abends gemeinsames Essen mit den Kommilitonen, aber ganz gesittet um 23 Uhr wieder im Hotel gewesen. Solche Abende sind ganz wichtig finde ich, weil unser Jahrgang mit 8 Leuten sehr überschaubar ist und man sich aufgrund der nicht immer optimalen Organisation der FH austauschen muss, um nichts zu verpassen...   Freitag wieder nur eine Vorlesung u.a. über Verschlüsselungstechniken. Im Gespräch habe ich dem Prof einen Themenvorschlag für eine Projektarbeit unterbreitet), dass für ihn auch ok war, sofern der Schwerpunkt technischer Natur ist. Da ihm aber der erforderliche Umfang für eine kleine Projektarbeit (die soll nur 10 bis 15 Seiten haben) zu groß erschien, schlug er vor, daraus eine große Projektarbeit zu machen (50 Seiten), welche dann als Ersatz für drei kleine Projektarbeiten gewertet würde. Das ist ganz in meinem Sinne: Eine umfangreiche Arbeit finde ich angenehmer als drei kleine, alleine weil mir die Themenideen schwerfallen. Nun muss ich dem Prof eine vorläufige Gliederung vorlegen, welche Schwerpunkte etc. erkennen lässt und dann bekomme ich hoffentlich seine finale Zusage.   Am letzten Tag, eine Samstag, dann die Vorlesung "Führungskompetenz". Der Prof war richtig gut (das hatten einige Komilitonen die ihn in ihrem Präsenzstudium hatten bereits angekündigt) und hat Spaß gemacht. Die Prüfung (wenn man es denn so nennen will) wird im Dezember ein vier-Augen-Gespräch mit dem Prof sein, wo man sich 20 bis 30 Minuten über eigene Führungsvorstellungen und Erfahrungen austauscht. Unter vier Augen, weil er sagt, dass er ehrliche Antworten will, und keine "gesellschaftlich akzeptierten", damit meint er, dass man z.B. auch einen streng hierachischen Führungsstil für den einzig wahren halten darf, dies aber aktuell eher für "falsch" gehalten wird. ("Bei mir gibt es kein richtig oder falsch, ich will Ihre echte, ehrliche Meinung und EInstellung hören. Und dann mir ihnen darüber reden"). Als Anregung und Vorbereitung hat er uns sein Buch geschenkt (ungewöhnlich, dass Profs etwas verschenken...), so dass ich diesem Gespräch sehr gelassen entgegen sehe. Im Jahrgang zuvor hatte er noch ein "Führungstagebuch" eingefordert, in dem die eigenen Erlebnisse niedergeschrieben werden. Da dann aber 40 bis 50 Seiten eingereicht wurden, hat er zumindest für unseren Jahrgang die Prüfungsform geändert...   Nach 6 Tagen in Zwickau ging es dann wieder nach Hause... Zwickau ist zwar nun keine Perle, aber es gibt deutlich hässlichere Städte in Deutschland. Und die Preise "ganz im Osten" sind nun einmal auch noch etwas anderes als in den Metropolen.   Jetzt hoffe ich, dass auch die letzte Klausur von Mai positiv bewertet wird und es war ein gutes Semester.        

CrixECK

CrixECK

 

Auch das ist möglich!

Es betrifft mich als Master-Student zwar nicht, allerdings steht ja immer mal wieder zur Debatte, wie weit man mit einem Bachelor kommt, insbesondere wenn er von einer FH oder fh-artigen Institution ist. Für viele Unis ist dieser Bachelor ja immer noch ein großes Fragezeichen, erst recht der elitäre Schwerpunkt "Klinische" im Präsenz-Master an sämtlichen Universitäten. Es ist oft schon für Bachelor-Absolventen "normaler" Universitäten kniffelig, in diesen Bereich zu kommen. Mit fehlenden Fächern oder dem falschen Schnitt ist die Tür oft schon zu. Aus dem Fernstudien-Bereich hört man selten - nur oft vereinzelt - dass es jemand geschafft hätte, hier Fuß zu fassen.

Umso toller, dass ich in einer Facebook-Gruppe gelesen habe, dass eine Kollegin  mit dem PFH-Bachelor (Schnitt 1,4) ohne Wenn und Aber in den klinischen Master in Jena angenommen wurde und auch bei einigen anderen Universitäten Einladungen zum Eignungstest oder Vorstellungsgespräch bekommen hat. Der klinische Master ist u.a. Voraussetzung für die PP-Approbationsausbilung. 

Vica

Vica

 

Warten...

Leider hab ich noch kein richtige Rückmeldung bezüglich meiner Thesis. am 09.07.2018 wären zumindest die offiziellen sechs Wochen verstrichen....   Meine Betreuerin meinte, dass das Erstgutachten fertig ist und die Thesis nun beim Zweitkorrektor ist. Dieser ist auch gleichzeitig Leiter des Prüfungsamtes. Ich hatte ihm letzten Mittwoch eine Mail geschrieben, aber keine Antwort erhalten.   Im Prüfungshandbuch steht: "Die Begutachtung der Abschlussarbeit soll spätestens 6 Wochen nach dem festgelegten Abgabetermin erfolgen."   Ich bin mittlerweile verunsichtert und nervös und weiß nicht, wie lange so eine Begutachtung dauert. Hat jemand Erfahrungswerte für mich? Insbesondere zur IUBH?

Stefania85

Stefania85

Sieben Tipps von Brian Tracy

Brian Tracy hat Anfang des Jahres in einem Video sieben Tipps für das Jahr 2018 gegeben, über die ich zunächst in meinem persönlichen Blog berichtet hatte und das jetzt hierhin übernehmen möchte (mehr dazu hier).   1. Set your goals
> health
> relationships
> career 2. You are never stuck
> take control of your life 3. Discipline yourself 4. Self-evaluation 5. Learn how to say "no" 6. Delegate 7. Declutter your life   Gerade habe ich mal überlegt, wie die erste Hälfte des Jahres in diesen Bereichen so für mich gelaufen ist. Insgesamt habe ich an fast allen Punkten gearbeitet und teilweise auch Fortschritte gemacht.   Ich finde es ganz beachtlich, dass Brian Tracy auch im höheren Alter noch so aktiv ist und auch neuen Medien gegenüber aufgeschlossen ist, wie sein YouTube Kanal zeigt.    

Markus Jung

Markus Jung

 

Wissenschaftliches Arbeiten

Moin Leute... AM Sonntag war ja mein Probemonat um und ich konnte weitere Kurse buchen. Wie Geplant hab ich Wissenschaftliches Arbeiten um das Modul voll zu machen gewählt. Dazu Sozialgeschichte...etc und Einführung in die Soziale Arbeit... Da ich die erst mit Schulbeginn in nicht mehr ganz drei Wochen richtig anfangen will, hab ich in die zwei nur mal reingeschaut, Bei Einführung in die Soziale Arbeit ist zumindest in den ersten 2 Kapiteln nichts was man nicht eh schon weiß, wenn man damals in der Schule aufgepasst hat...   Also mein Schwerpunkt liegt aktuell auf Wissenschaftliches Arbeiten. Die Online Tests hab ich eben alle durchgemacht, außer dem Kapitel über Denkschulen ist es dasselbe, das man überall als Einführung ins Wissenschaftliche Arbeiten findet. Also an die HA. Darüber hatte ich mir ja vorher schon Gedanken gemacht. Hoffnung war das die Simple Frage "Was ist Wissenschaft?" nach eigenem Gutdünken behandelt werden darf... Und wenn man den ersten Teil des Leitfadens ließt hört sich das auch so an... bis man dann zu den zwei Fragestellungen kommt... Wenn sie dieses Thema wählen beantworten sie bitte folgende Fragen..... Das wars mit der eigenen Arbeit... doch wieder nur olle Kamellen aufwärmen.    Find ich ein bischen langweilig, aber ich bin schon am überlegen wie ich da trotzdem was spannendes draus machen kann...   Aktuell hab ich mal ein bisschen Literatur gesammelt und versuche nun aus den vorgegebenen Fragen irgendwie eine nette Gliederung zu gestalten.    Bis dann ich mach dann mal weiter

Ahanit

Ahanit

Unboxing 3. Semester und erste Planung

Während ich ich im Urlaub in Italien war, kam das Päckchen (wobei es eher ein ausgewachsenes Paket ist) mit dem Studienmaterial für das 3. Semester. Was mir auch mal wieder bewusst macht, wie sehr die Zeit rennt.   Mein erster Schritt mit neuem Material ist, auf dem Semesterplan zu schauen, wann Präsenzen und Klausuren sind, und danach plane ich die nächsten Monate. Da zum Beispiel die Präsenz, in der Empirische Methoden drankommt, die erste sein wird (im August) und die Klausur ebenfalls die erste ist (im Oktober), werde ich mit dem Modul starten. Danach werde ich mit Soziologie weiter machen.  Die Studienbriefe für Berufliche Identität und professionelles Handeln in Pflegeberufen werde ich zwischendurch lesen, denn hier ist die Studienleistung eine Hausarbeit, die bis Januar fällig ist. Daher werde ich hier keine Lernkarten schreiben, sondern mir erst mal einen Überblick über das Modul verschaffen. Auf Projektmanagement freue ich mich, da mein Freund beruflich unter anderem IT Projekte betreut und ich durch seine Erzählungen schon einen kleinen Einblick in die Projektarbeit bekommen habe. Ich hoffe, man kann die Themen der einzelnen Studienbriefe auf den Fotos erkennen.   Pro Monat bearbeite ich 4 bist 5 Studienbriefe, je nachdem ob ich dafür Lernkarten und Zusammenfassungen schreibe oder sie erst mal nur durcharbeite. Am Beginn des Monats plane ich, welche Studienbriefe ich drannehme, rechne die Seitenanzahl zusammen und teile sie durch die verfügbaren Tage im Monat. Dabei ziehe ich gleich die Tage ab, an denen ich freies Wochenende habe. Denn so habe ich kein schlechtes Gewissen, wenn ich nichts tue (weil ich ja trotzdem im Plan bin), und ich finde einfach, nach ein paar freien Tagen lernt es sich doppelt so gut. Und so habe ich immer ein festes Pensum am Tag. Meist beläuft es sich inklusive Übungsaufgaben auf ca 1,5 bis 2 Stunden. An freien Tagen versuche ich mehr zu schaffen, damit ich einen Puffer habe, wenn ich mal krank bin oder so gar keine Lust habe. 😎   Empirische Methoden wird ein ganz schöner Brocken, habe ich beim ersten Überfliegen gesehen. Aber was ich hier so lese, geht das irgendwie allen so. 👀   Deshalb lege ich gleich los.   Liebe Grüße  Silberpfeil

Silberpfeil

Silberpfeil

 

Bachelorarbeit - Endspurt

Nur noch wenige Tage bis es soweit ist: Der Abgabetermin rückt näher und näher. In spätestens 13 Tagen muss und wird sich die Arbeit auf den Weg nach Hagen machen.   Bis dahin sollte die Arbeit aber erst noch fertiggeschrieben und gedruckt werden    Aktuell umfasst die Arbeit 35 Seiten... aber eigentlich auch nur, weil ich den Zeilenabstand maximal ausgereizt habe (2-zeilig) und mehrere Grafiken auf einer jeweils eigenen Seite eingefügt habe. 40 bis 50 Seiten müssen es werden. Eine Seite mit einer Tabelle wird heute oder morgen noch hinzukommen, die Beschreibung und Interpretation derselben bringt wahrscheinlich nochmal eine bis eineinhalb Seiten. Eine weitere explorative Zusatzauswertung könnte ich auch noch machen; das würde vielleicht nochmal eine dreiviertel Seite ergeben. Und die restlichen Seiten müssten dann mit den noch fehlenden Bruchstücken aus dem Theorieteil aufgefüllt werden. Und wenn das immer noch nicht aufgehen sollte: Die Seitenränder sind noch nicht ausgereizt und mit der Schriftart könnte man auch noch ein bisschen spielen  Alternativ könnte man auch einfach mehr Text schreiben - aber wozu viele Sätze finden für Dinge, die sich meines Erachtens auch in drei Worten sagen lassen...   Letzte Woche gab es nochmals einen Besprechungstermin mit dem Betreuer der Arbeit, der sich erkundigte, ob hinsichtlich der Datenauswertung noch Unterstützungsbedarf besteht.   Kommende Woche möchte ich die fertige Arbeit im nächstgelegenen Copyshop drucken und binden lassen, sodass ich sie dann abschicken kann. Wenn jetzt alles weiterhin nach Plan läuft, könnte das Mitte kommender Woche sein und somit sogar noch ein paar Tage vor Ende der Abgabefrist.   Ich würde sagen: Es läuft! Und relativ entspannt finde ich es auch immer noch. Ich könnte mir so ein Abschlussarbeitsschreiben auch noch öfters vorstellen. Nur - welches Fach (oder Fächer) vorher noch studieren? 

Lernfrosch

Lernfrosch

 

Sommerzeit = Ferienzeit = Urlaubszeit = Einspringzeit - KW28

Moin Moin,   manchmal möchte man sich ein bisschen ärgern: Es ist jedes Jahr das gleiche, im November wird der Urlaub geplant, einige müssen sich bei doppel Belegung untereinander einig werden, andere bekommen ihn sofort. Dann wird es Juni und der Horror beginnt, jede Schicht ist nur knapp besetzt, manche Schichten sind von vornerein unterbesetzt geplant (oftmals dann aber mit Mitarbeitern, die dann gut zusammen arbeiten können). Manche Schichten werden dann auch direkt mit Leiharbeit geplant. An sich sehe ich da kaum ein Problem, es ist dann 4-5 Wochen mehr zu tun, dafür hat jeder seinen Großteil des Urlaubs hinter sich und das restliche Jahr wird entspannter (Die letzten beiden Jahre sind wir glücklicherweise von der Grippe verschont geblieben).

Was mich dann aber wirklich aufregt sind Momente, wie folgender: Man kommt nach dem Schulblock wieder auf Station und sieht eine bestimtme Art von Krankmeldung. Eine Person, die sich für die Wochen krankmeldet, die sie bei der Urlaubsbesprechung abgeben musste, weil zum einen kein handfester Grund (keine eigenen schulpflichtigen Kinder) vorliegt und zum anderen die Menge nicht gerade gering ist  (in dem speziellen Beispiel 5 Wochen am Stück). Die 5 Wochen in den Ferien wurden also, wie jedes Jahr bei dieser Person, auf 2 Wochen runtergehandelt, plus eine Woche davor oder danach, außerhalb der Ferien. Sie hat also letztes Jahr sich, mit etwas Murren, für die 2 letzen Ferienwochen und eine Woche danach entschieden. Dazu kommen jetzt noch 5 Wochen Krankschreibung vor dem Urlaub. Bei dieser speziellen Person war das jetzt das dritte Jahr in Folge. Neben dieser Krankmeldung sind dieses Jahr auch weitere Krankmeldungen eingegangen, bei denen ich mir sehr sicher bin, dass die jeweiligen Mitarbeiter bei der Teamsitzung im November auch um Urlaub in den Sommerferien verhandelt haben und Abstriche in Kaufe nehmen mussten 🤨.
Dazu noch drei reguläre Krankmeldungen und schon fehlten am letzen Donnerstag im gesamten Haus 17 Mitarbeiter durch Krankheit und Urlaub. Das merkt man. Nicht nur innerhalb der Schicht, sondern auch an neuen Schichten. Nicht nur das bei mir aus 3Früh/1Frei/3Früh eine 3Früh/2Spät/2Früh Woche wurde, auf dem gerontologischen Wohnbereich, auf dem wir sonst mit 4 Pflegekräften und einer Servicekraft arbeiten, waren wir heute zu dritt (PFK + PK + Azubi). Außerdem war seit Freitag noch eine palliativ zu versorgende Bewohnerin aus dem Krankenhaus zurückgekommen, was den pflegerischen und administrativen Aufwand nicht gerade reduziert. (Grüße gehen an dieser Stelle noch einmal an das Krankenhaus raus, welches einen Patienten mit malignem Ösopharguskarzinom an einem Freitagnachmittag komplett ohne Medikamente entlässt 👏👏. Am Wochende an einen Arzt zu kommen, der mal so eben Morphin verschreibt, stellte sich als etwas schwerer raus. Doch nach nur knapp 3 Telefonaten mit dem KV-Arzt konnten wir uns schon mal auf 3 Paracetamol Zäpfchen einigen. Weitere 12 Stunden später und 4 weitere Telefonate brachten mich dann zu einem Arzt, der alles mögliche in Bewegung setzte und schon 20 Minuten später auf der Matte stand, um Morphin, Infusion und Beruhigungstropfen zu verschreiben. So war die Nacht von Samstag auf Sonntag für die Bewohnerin hoffentlich schmerzfrei.) Aber nicht nur wir scheinen aktuell etwas überlastet, auch die KV-Ärztin heute morgen, die dann den Tod der oben genannten Dame bescheinigen durfte, war etwas neben der Rolle und übermüdet. Es war ihre 9te Todesbescheinigung für dieses Wochenende, normal seien 2-4.   Bei dieser unerwarteten Arbeitsbelastung war es mir leider noch nicht möglich, weiter an den Fallaufgaben zu arbeiten. Da ich morgen die Terrasse neu verlege, wird das wohl auch nichts. Der Dienstag sieht aber vielversprechend aus, da nur abends das Kick-off für das Gruppenprojekt ansteht und ich somit viel Zeit habe.   Doch es  gab diese Woche aber auch sehr erfreuliche Nachrichten. Im Rahmen meiner privaten Altersvorsorge halte ich mich an die Dividendenstrategie. (Man kauft monatlich Aktien, die als regelmäßige Dividendenausschütter gelten und erhält somit ein (regelmäßiges) Einkommen, ohne vor dem Problem des Entsprarens zu stehen. Desweiteren sind höhere Renditen möglich/normal, als beim Bausparen, der RiesterRente, Lebensversicherungen oder dem Tagesgeldkonto). Ich habe, seit ich Geld verdiene, immer einen Teil zurückgelegt, mich aber erst letztes Jahr im Oktober nun richtig an Aktien und ETFs (Fonds, die Computergesteuert einen Index nachkaufen) gewagt. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden, aber es herrscht ja seit 2009 auch ein Bullenmarkt).   Diese Woche war es dann soweit, ich habe aus den Dividenden meiner Aktien und ETF's diesen Jahres genug erhalten um mehr als eine Studienrate zu bezahlen (um hier ein Studiumsbezug erzustellen 😋). Mein eigentliches Ziel ist es dieses Jahr gewesen, durch die Dividenden mein jährlichen Fitnessstudiobeitrag (299,88€) bezahlen zu können und das habe ich geschafft 🤗, und dabei haben wir erst Juli. Da aber die deutschen Aktien nur einmal im Jahr auszahlen sind die 3 wirklich ertragreichen Monate (Mitte April - Anfang Juli) damit um.
Mein Ziel für nächstes Jahr lautet: Fitnessstudiobeitrag (24,99€ p.m.) Audible Guthaben (10€ p.m.) Patreonbeiträge (8$ p.m.) nur durch Dividenden bezahlen zu können. Da ich aber voraussichtlich noch länger "mietarm" wohnen kann, als gedacht, werde ich das Ziel noch um meine AldiTalk-Beträge (10€p.m) erhöhen     Neben dem Dividendenerfolg habe ich mir nach den zahlreichen Hörbüchern auch mal wieder ein richtiges Buch gekauft. Jedes Gesetz ist in einem eigenen Kapitel beschrieben. Mein Ziel war es, jeden Tag ein Kapitel (5-7 Seiten, große Schrift) zu lesen, bin nach 8Tagen erst bei Gesetz 5. Vielleicht hätte ich vor dieser Wocher erst mit Gesetz 7 beginnen sollen 😂
  Das war es auch schon wieder, euch einen guten Wochenstart und bis nächste Woche.   Gruß
 
 

Liebe Frau Kanzler! Ja es tut weh! Wenn die Hausarbeit schmerzhaft wird!

Zur Zeit schreibe ich gerade an meiner ersten Hausaufgabe, Hausübung, Hausarbeit oder wie auch immer und Frau Kanzler meinte: „Da, wo es weh tut, ist der Weg.“ Und es scheint ich sei auf dem richtigen Weg, weil es ist schmerzhaft, sehr schmerzhaft.  In der ersten Woche wählte ich das Thema, drei gab es zur Auswahl und ich konnte mich mit keinem so recht anfreunden. In der zweiten Woche organisierte ich mir einen Bibliotheksausweis meiner Stadt der aber irgendwie nicht online funktioniert, aber ich kann jetzt in die Bücherei gehen. (Wenn ich wieder Zeit nach der Hausübung habe). Ausserdem habe ich vier Papers, Zeitschriftenartikel, als Literatur gefunden und ein Buch, welches sogar deutsch geschrieben ist. Die Papers sind Englisch und das ist schon die nächste Herausforderung, denn ich kann gar nicht gut Englisch bzw. ist es schon über 20 Jahre her und Fachliteratur ist nochmals schwerer zu verstehen. Aber mein Trost ist, dass ich die deutschen Studienbriefe des öfteren auch nicht auf Anhieb verstehe. Den ersten englischen Artikel habe ich jetzt durchgelesen und dafür zwei Tage gebraucht, das muss etwas effektiver werden. Eine Woche ist jetzt noch Zeit, schauen was diese bringen mag. Trotz all meiner Schwierigkeiten ist es ein sehr interessantes Modul mit motivierten Betreuernund vielleicht sogar imteressanten Themen. So weit so gut.  

csab8362

csab8362

Hotel gebucht- Absolventenfeier und Symposium können kommen

Das Hotel ist gebucht und ich freue mich schon auf die Absolventenfeier. Bis zum 13.10. sind es zwar noch ein paar Tage, aber bekanntlich gibt es Monate, wo es in Bremen durchaus schwierig ist Übernachtungen in seinem Wunschhotel (oder überhaupt einem) zu bekommen. Es ist wieder das Hotel Residence. Doch dieses Mal fahre ich nicht alleine.   So seltsam das für den ein oder anderen klingen mag, ich habe meinen Abschluss ganz bewusst noch nicht gefeiert und das hat einen persönlichen Grund. Abschlüsse gab es doch schon den ein oder anderen. Da wäre zum einen der Highschool Abschluss am NACI in Neepawa, Manitoba Canada mit allem drum und dran. (Anm. die Kanadier sind da nicht so extrem, wie die Amerikaner). Da ich im Austauschjahr war, haben da andere die Rollen meiner Eltern eingenommen. Als nächstes war da dann meine Examensfeier zum Abschluss der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Wie es manchmal als Scheidungskind zwischen den Stühlen ist, wenn sich ein Elternteil, wie ein respektloses Kind verhält, musste ich mich für einen Stuhl entscheiden, obgleich es mir widerstrebt hat und es war definitiv nicht die Herzensentscheidung, sondern die um ein erneutes Tamper Tantrum vorzubeugen. Das mag seltsam klingen, aber wenn ich eins schlecht haben kann eben genau dieser Platz zwischen den Stühlen.   Jetzt ist der Bachelorabschluss da und eine Person, die bisher nie irgendwo dabei sein durfte ist mein Papa. Deswegen begleiten er und seine Freundin mich nach Bremen. Nicht nur der Studienabschluss an sich und ihn trotz all der Umstände, die dagegen gesprochen haben, erreicht zu haben ist für mich etwas besonderes, sondern auch die Möglichkeit das mit einem ganz besonderen Menschen zu teilen. Es wird noch spannend, denn wirklich etwas vorstellen kann er sich darunter nicht. Die Familie meines Papas ist seit Generationen in der Landwirtschaft (Nutztiere oder wie mein Papa Lohnunternehmer). Er braut einfach ohne irgendein Maschinenbau oder Ingenieursstudium oder eine Technikerausbildung ein Schneidewerk für das Dreschen von Raps (zu dem Zeitpunkt gab es die für sein damaliges Modell noch nicht) oder auch sonst das ein oder andere Zusammen. Eine Uni hat er noch nie von innen besucht und ob der Bachelor jetzt ein Abschluss oder eine Fernsehsendung ist, war einfach nicht relevant. Ich weiß, dass das für meinen Papa auch von der Veranstaltung an sich eine absolut fremde Welt sein wird, aber ich freue mich riesig ihn dabei haben zu können und diesen Meilenstein mit ihm zu feiern und so auf meine Art einfach einmal Danke zu sagen.   Zusätzlich ist auch für November schon das Zimmer zum Symposium gebucht. Ich hoffe, dass ich da schon weiß, ob ich meine Probezeit bestanden habe oder nicht. Da meine Arbeit zu einer der mit "sehr gut" bewerteten Thesen gehört, werde ich die Einladung annehmen und sie im Rahmen eines Posters vorstellen. Die Erlaubnis das tun zu dürfen, habe ich von der Präsidentin der Hochschule schon erhalten. Warum? Naja, ich habe ja einen ziemlich umfangreichen Sperrvermerk u.a. wegen der Erhebung hochschulinterner Daten. Entsprechend wertschätzend möchte ich natürlich damit umgehen und überlege auch gerade, wie ich mein Poster gestalten möchte. Ich habe 2013 bereits einmal (damals war es nicht auf Thesen beschränkt) daran teilgenommen und den 2. Platz gemacht (darum ging es mir aber nicht). Somit habe ich zumindest noch eine gut funktionierende Vorlage mit der passenden Auflösung usw. Interessant für mich ist auch, dass mein Thema hervorragend in das diesjährige Thema des Symposiums passt. Aber besonders freue ich mich  darauf, den ein oder anderen Mentee einmal persönlich kennen zu lernen und natürlich auch den ein oder anderen, den ich nur aus den What's App Gruppen kenne.
 

Feedback bekommen & erster überraschender Einblick Literatur

Es war innerhalb von vielleicht zwei Stunden da: Das Feedback für meine Projektarbeit-Idee. Glücklicherweise hätte es besser kaum ausfallen können. Es gab nichts zu beanstanden außer Kleinigkeiten und es wurde nochmal am Titel gefeilt, der mir so nun richtig gut gefällt.  
In dieser sehr aktiven Phase gefällt mir das Fernstudium sehr gut. Es erinnert mich an meine schönsten OU-Zeiten, wo man sich auch regelmäßig mit dem Tutor abgesprochen hat. 
Ich habe so das Gefühl, etwas Praktisches mit Gestalt zu schaffen und nicht nur Theorie am Schreibtisch in mich rein zu schaufeln.    Ich habe mich gleich an die Literatur-Recherche gemacht und verblüfft festgestellt, dass es im Bereich Kinder- und Jugendlichenpsychologie gar nicht mal so viel auf dem Markt gibt  Während es im Erwachsenen-Pendant zu meinem Thema (Angststörungen und Phobien) haufenweise Fachaufsätze, Studien, Forschungsgruppen und Projekte gibt, stößt man in der Kinder-Variante immer wieder auf dieselben Namen einer Hand voll Forscher, auf die ansonsten in anderen Studien alles zurückgeht. Der überwiegende Großteil aus der Literatur scheint zudem aus den Sozialwissenschaften zu kommen und beschäftigt sich größtenteils mit Interventionsmaßnahmen. 
Das hat mich schon etwas verblüfft. Ich frage mich, ob das daran liegt, dass Studien zur Feststellung kindlich-psychischer Störungen tendenziell selten sind. Die Gründe dafür können mannigfaltig sein: Das Gebiet könnte möglicherweise nichts abwerfen, fehlender Geduldsfaden, die Schwierigkeit der Diagnose-Stellung (Fremd- und Eigenurteil weichen oft ab!), Erwachsenen-Studien liefern validiere Ergebnisse oder was auch immer. Selbst im ICD-10 (seit Juni abgelöst von ICD-11) fehlen Angaben darüber, wie genau man die Diagnose "phobische Störung des Kindesalters" abgrenzen kann gegen spezifische Phobien oder soziale Phobien.  
Offen gesagt hat mich das bisher überrascht. Über 10% aller Kinder haben Angststörungen, die sich bis ins Erwachsenenalter ziehen und ausgerechnet in diesem Gebiet gibt es sehr wenig zu finden? 

Einen Großteil der Studien habe ich über Google Scholar gefunden. Was Bücher angeht, da konnte mir mein FernUni-Account sehr nützlich sein. Ich habe in der Bibliothek einiges gefunden, aber teilweise auch recht altes Zeug. Aktuellere Studien und Essay-Ausgaben sowie 1-2 Standardwerke, die wichtig sind, bekomme ich leider nirgends. Wie es aussieht, muss ich sie zum Vollpreis runterladen.
Auch hier verrät der Preis die Auflage und damit vermutlich auch die Resonanz. Eines der Bücher, das ich bräuchte, kostet 150€. 
Ansonsten habe ich eine Menge brauchbare Quellen gefunden. Eigentlich könnte ich dadurch auch sofort mit dem Abfassen anfangen. Mir fehlen wie gesagt aber noch Referenzen, die topaktuell sind. Mal sehen, wie ich damit umgehe.

LG 

Vica

Vica

CP-Halbzeit

Einen schönen guten Abend!   Während ich dabei bin die letzten Gedanken zu meinen Wahlmodulen zu sortieren und auf das Feedback zu meinem Abschlussbericht zur berufspraktischen Phase im Bachelorstudiengang Energiewirtschaft und -management warte, habe ich zwischendurch das letzte Modul mit B-Prüfung des vierten Semesters in Angriff genommen.   Hierbei handelte es sich um das Fach ESY - Energiesysteme. Insgesamt drei Studienhefte mit 265 Seiten. Das erste Heft über "Technologien der Stromerzeugung" war im Grunde nichts anderes als eine Wiederholung aus den Grundlagen allgemeiner und regenerativer Energietechnik und damit auch schnell abgehandelt. Im zweiten Heft ging es um "Stromwirtschaft in Deutschland und in der EU", was für mich auch nicht wirklich so viel neues beinhaltete. Das dritte Heft hingegen, "Energiepolitik und Energiekonzepte", hat dann doch stellenweise neue Informationen gebracht und latentes Wissen verfestigt. Einiges davon hat man aber auch schon öfter gehört, wie den Ausstieg aus der Kernenergie und Förderung regenerativer Energieerzeugung.    Die B-Prüfung umfasste dann vier Aufgaben mit jeweils sechs Unterpunkten. Es ging quer durch alle Bereich der Hefte von Regularien über Börse und Börsenmechanismen, etwas Kraftwerkstechnik (Funktion bestimmter Elemente, Wirkungsgrad etc.), Funktionsweisen bei regenerativer Energieerzeugung sowie über das Energiekonzept 2050. Alles in allem faire Fragen und gut machbar. Am gestrigen Freitag den 13. habe ich allen Mut zusammen genommen (  ) und die Antworten eingereicht.    Heute habe ich im Online Campus nach etwas gesucht und dabei festgestellt, dass meine Prüfung bereits benotet wurde und ich ein hervorragendes Resultat erzielen konnte. Damit ist auch dieses Fach erfolgreich bestanden!      Somit habe ich nun, und das ist Grund zum Feiern, Halbzeit bei den Creditpoints: 92 von 180!   Wenn das nicht nach nem Stubbi und nem Schokorigel schreit...    Habt noch einen schönen Abend und einen schönen Sonntag!   Euer Tobse

Tobse

Tobse

 

Juli Klausuren: erledigt, PP bewertet

Lieber Leser, ich habe leider vorhin die "Personal und Organisation"-Klausur unter meiner Erwartung hinter mich gebracht. Das enttäuscht mich. (konrekt: trotz Lernwoche sind mir einige Punkte schlicht entfallen, ich konnte mich nicht daran erinnern; das hat mich gleich zu Beginn demotiviert). Dennoch war es heute rein situativ richtig angenehm: nur 4 Personen waren in Hannover anwesend, davon 3 LMT Studentinnen. Das ist nach meiner bisherigen Erfahrung eher selten. Wir hatten netten Smalltalk. Beide kannte ich weder von Präsenzen noch aus der Messenger Gruppe. Gestern, am Freitag, lief es bedeutend besser: die Multiple Choice Klausur zur Ernährungsmedizin. Die online Vl im Mai waren eine sehr gute Vorbereitung. Natürlich gab es einige Fragen, die mich verwirrt haben. Aber die twist-your-brain-Fragen sind ein guter Deal im Gegensatz zum handschriftlichen Schreiben. Im Großen und Ganzen habe ich ein wirklich gutes Gefühl. Außerdem kam letzte Woche die Bewertung meines Praxisprojektes und ich bin sehr zufrieden. Besonders hilfreich ist die Kritik auf dem Bewertungsbogen, denn sonst im Alltag bekomme ich kein valides Feedback darüber was nun "gut" oder "schlecht" ist. Das PP war also tatsächlich eine sehr gute Übung zum Einstimmen auf die Abschlussarbeit. Langsam wird es Zeit, meine Themen für den Abschlussarbeit zu konkretisieren.... Es sind 4 Ideen. Ein experimenteller Ansatz ist schon so gut wie raus gefallen.   Nun heißt es erstmal die nächsten 3 Wochen die Präsentation für Innovation vorzubereiten. Danach werde ich mein letztes Klausurfach (Ernährungspsychologie) angehen. Dann ist ... Abschlussarbeitszeit.   Nun hau ich mich erstmal auf's Sofa. Die nächsten Wochen möchte ich nichts auswendig lernen müssen.  Mein Ziel ist aber so gut wie erreicht: In der dunklen Jahreszeit keine Klausuren mehr. 🤪

Polypropylen

Polypropylen

 

Letzter Anlauf vorm Urlaub

So, ich habe für mich beschlossen, vor meinem Urlaub Ende August noch einmal die letzten Körner zusammenzupacken und mit der Hausarbeit in Pädagogik zu beginnen. Vor mir her schieben, bringt nur in der Prüfungszeit Stress.  Demnach habe ich mir die letzten Tage den Kopf zerbrochen, bei welchem der Dozenten ich schreiben möchte UND natürlich, was das Thema sein könnte. In einem ruhigen Moment habe ich alle Ideen notiert, die im Köpfchen so umherspukten und dann einfach geschaut, wo meine Interessen mich am ehesten hin führen. Die Entscheidung war erstaunlich klar. Dem Dozenten habe ich auch bereits geschrieben und hoffe jetzt auf ein OK für mein Thema.  Wenn ich bis zum Urlaub straff durch mache, heißt es im Urlaub dann wohlverdient zwei Wochen nichts tun. 😎 Wir wollen an die Ostsee. Ich freu mich schon. Endlich mal wieder Zeit zu zweit.  Beim Praktikum geht's auch voran. Ich habe meinen Praktikumsvertrag erhalten und ihn bereits unterschrieben mit den notwendigen Unterlagen für die DIPLOMA wieder abgegeben. Ich hoffe diese erhalte ich nächste Woche zurück, so dass ich meine Praktikumsstelle genehmigen lassen kann. Den unbezahlten Urlaub (ach mein Sparerherz blutet 🤣) habe ich vergangene Woche beantragt und warte auf die Rückmeldung der Personalabteilung. Wenn alles klappt, fange ich Ende Oktober mein erstes Praktikum an. Ich bin etwas aufgeregt. 😁 Ansonsten gehe ich nebenbei meinem größten Hobby seit ich Fernstudent bin nach: WARTEN. 🙄 Geschlagene 10 Wochen aufs Klausurergebnis, 9 Wochen auf das Portfolio und frische 2 Wochen auf die Hausarbeit. Ich bin langsam genervt. Ich möchte endlich wissen, wie Klausur und Portfolio ausgefallen sind. Geduld wird nie meine Stärke werden. Kommilitonen haben bereits nachgefragt... das Studienzentrum hat noch keine Ergebnisse, wird sich aber erkundigen. 🤨 So, ich versuche jetzt mal noch etwas Sonne zu tanken und dann früh schlafen zu gehen. Morgen heißt es wieder Frühschicht. Also schönes Wochenende!

Colle84

Colle84

Ich bin dann mal weg...

Hallo liebe Blogleser,   wie der Titel schon sagt: Ich bin dann mal weg. Jetzt habe ich Zeit um über alles mal nachzudenken und ein paar schöne Quadcopter-Aufnahmen am Meer zu machen. Wahrscheinlich werde ich mich erstmal mehr der Familie und meinen (neuen) Hobbys (Elektromobilität, Photovoltaik, alternative Energien) widmen. Das Elektroauto ist bereits bestellt. Ebenso das Guerilla-Kraftwerk. Für den Urlaub habe ich zwei Provinzkrimis (echte Papierbücher) eingepackt. Chillen ist angesagt und auch mein Abnehmprogramm wird mal zwei Wochen völlig ignoriert.   Wie es danach mit dem Studium und dem Blog weitergeht, wird sich zeigen.   So long... Euer Forensiker  

Forensiker

Forensiker

 

I will be back - better late than never

Hallo zusammen, ja ich bin es wirklich noch - eventuell hat mich der ein oder andere schon vermisst. Aber bei mir stand  einiges an bzw. es hat sich einiges getan. Nun einmal aber der Reihe nach und vorne weg ich kann euch sagen ich bin noch im Studium dabei und habe es nach wie vor fest vor abzuschließen. Aber jetzt war knapp 10 Monate Stille in meinem Blog - das hat auch mit einigem auf der Arbeit zu tun. Denn ich hatte mich Ende letzten Jahres schon einfach spontan auf eine Projektingenieurstelle bei uns im Global-Engineering beworben. Und man glaubt es kaum, ich wurde genommen und konnte dann zum 01.12. die Stelle antreten. Dieser Wechsel war aber dann auch gleich mit einigem Aufwand verbunden - denn Einarbeitung im neuen Bereich war angesagt. Wie ihr der Abteilung schon entnehmen könnt hieß dies auch gleichzeitig einiges an "globaler" Tätigkeit gen Asien. Dem war ich mir auch bewusst - aber ich wollte es einfach versuchen und hab es erfreulicherweise auch geschafft!!🤗 Aber ihr könnt es euch denken - jedes positive hat euch etwas negatives - dies hieß Studium. Und um genau zu sein musste das Studium darunter massiv leiden. Auch wenn es mir in der Seele weh tat und ich auch ein ganz klares Commitment abgeben musste dass ich es fertig mache. Denn wie schon erwähnt handelt es sich um eine Projektingenieurstelle....... Dem war ich mir vollkommen bewusst als ich die Entscheidung zur Annahme der Stelle getroffen hatte. WIe schon erwähnt lief daraufhin im Studium fasst gar nichts mehr. Ich hatte mich dann dazu entschlossen Anfang diesen Jahres zwei noch ausstehende Labore (Industrierobotertechnik und Regelungstechnik) an der FH Bochum einzuschieben. Industrierobotertechnik passte gut rein, da ich ja wie ihr im Blog eventuell gelesen habt die entsprechende Klausur im Herbst 2017 geschrieben hatte. Gesagt getan, die Labore liefen echt sehr gut - auch wenn der Arbeitsaufwand für Regelungstechnik nicht wenig war, aber ich hatte echt zwei super Gruppen (wir waren jeweils 3 Personen) erwischt!!! 😀 Nach den Laboren vor Ort hieß es dann noch die Berichte fertigzustellen bzw. in Regelungstechnik gab es sogar noch eine wirkliche "Hausaufgabe" zu erarbeiten. Die beiden Berichte liefen doch einigermaßen von der Hand und ich bin echt total zufrieden denn beide wurden mit 1,3 benotet!! Aber dann war ich wieder viel auf Achse, sodass wieder wenig lief - und wenn ich dann daheim war wollte meine Frau verständlicherweise auch etwas von mir haben - so ist es nun mal. Dies wiederum hieß für mich - Studienfortschritt sei dem gen null. Nichts desto trotz habe ich aber trotzdem nicht den Mut verloren und das Ziel vor Augen verloren. Das bedeutet ich habe mir auf dem Weg von und zur Arbeit die Hefte durchgelesen. Aufgrund des doch erheblichen Arbeitspensums hatte ich aber am Abend wenig drive das gelesene Auszuarbeiten - denn ich fiel ins Bett bzw. auf die Couch. Jetzt kommt es aber - im diesjährigen Jahresgespräch war mein Chef sehr angetan von meinem tun und wir hatten ein sehr angenehmes Gespräch und die Zeit verflog im Flug obwohl wir knapp 3 Stunden zusammensaßen. Tja und man lebt ja weiter und knüpft sein Netzwerk und ihr glaubt es kaum - jetzt hat sich der nächste Karriereschritt aufgetan. Bei uns am Standort wird ab 01.12. eine Ingenieurstelle frei - für welche ich sogar gefragt worden bin ob ich mich nicht bewerben möchte, denn sie hätten mich gerne. Bei dieser Stelle handelt es sich nochmals um einen Aufstieg und ich musste nicht lange überlegen. Der einzige Haken liegt darin, dass es sich bei der Stelle um eine Masterstelle handelt. In den Gesprächen stellte sich heraus, dass mir die Stelle vollkommen zugetraut wird, auch wenn ich den Master aktuell noch nicht habe - geschweige den Bachelor. Dies habe ich in den Gesprächen auch angesprochen und es hieß dann mir wird ein angemessener Zeithorizont gegeben, dass ich beides fertig machen kann. Denn mein klarer Standpunkt war und ist auch weiterhin, ich muss "leben" können und auch für meine Familie/Frau da sein können ohne nur immer lernen zu müssen und dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Aber dies wurde ganz klar akzeptiert und auch befürwortet - somit kam es, dass ich nun ab 01.12. die neue Stelle fix bekomme. Gleichzeitig heißt dies aber nun für mich - ranklotzen und endlich den Bachelor fertig bekommen, damit ich wenigstens das erste Etappenziel erreicht habe und dann gleich weiter mit dem Master. Bei diesem hat sich die Firma auch großzügig bereiterklärt mir diesen vollständig zu bezahlen - ok die schriftliche Bestätigung hierzu steht noch aus aber da gebe ich etwas auf das gesagte Wort, denn bis dato wurde ich auch noch nicht enttäuscht. Tja und darum muss ich nun ranklotzen und endlich den Rest angehen - gesagt getan - aktuell sitzte ich gerade daran die beiden Messtechnikklausuren MEM1 u. MEM2 vorzubereiten damit ich sie Anfang September extern in München schreiben kann. Leider (bzw. vielleicht auch gut so) bekam ich letztens noch eine nette Mail des Studienservices, dass meine aktuelle Prüfungsordung zum 31.12.2021 ausläuft. Dies bedeutet aber gleichzeitig, dass ab dem 01.01.2019 keine Klausurphasen mehr vor Ort in Pfungstadt inkl. der Reps. angeboten werden. Die Klausuren können ab dann nur noch extern ohne Reps geschrieben werden. In der Mail hieß es auch noch, dass die Bachelorarbeit bis spätestens 31.12.2021 begonnen werden muss - aber hey das muss ich schaffen, denn irgendwann muss ein Ende her. So nun reicht es aber definitiv mal wieder mit einem Zwischenbericht aus - und ich nehm mir fest vor - wieder in kürzeren Abständen und mit positiven Erlebnissen online zu sein und euch am Fernstudentenleben teilhaben zu lassen.   In diesem Sinne allen ein schönes erfolgreiches Wochenende grandmaster

grandmaster

grandmaster

 

Nachtrag zum Fazit

Noch ein paar persönliche Anmerkungen zu meinem Eintrag „Fazit nach einem Jahr Fernstudium.“ In meinem Job konnte ich Stunden reduzieren, nachdem mein Autokredit abbezahlt war. Die fünf Stunden pro Woche machen das Gehalt nicht viel schmaler, haben mir aber wirklich viel gebracht. Fünf Stunden pro Woche mehr Zeit für Lernen, Haus, Garten und Privatleben ist schon super, und so lange mein Auto mich noch fährt, werde ich das auch beibehalten. Außerdem habe ich mich in einen Bereich versetzen lassen, der psychisch nicht ganz so belastend ist und für den ich nicht jede neue Leitlinie und jede neue medizinische Innovation kennen muss.  Ich bewundere ja die Fernstudenten, die auf der Arbeit auch noch Vollgas geben und das alles unter einen Hut bekommen. Für mich ist es aber besser, die Priorität aufs Fernstudium zu setzen.   Ich stelle mir immer vor, dass jeder Mensch 100 % Energie hat, und die muss man auf die Bereiche des Lebens verteilen. Sicher kann man kurzzeitig mal Reserven aktivieren und 120% verbraten. Meiner Meinung nach betreibt man aber Raubbau an sich selbst, wenn man dauerhaft über seinem Leistungsniveau lebt. So sollte jeder für sich seinen Wohlfühlbereich finden und immer Freiräume einplanen. Von daher war es für mich gut und richtig, die Arbeit zu beschränken und den Fokus aufs Studium zu legen.   Was die Motivation betrifft, kann ich nach einem Jahr nicht klagen.🙂 Ich freue mich schon auf die neuen Studienbriefe und die neuen Themen, die mich ein halbes Jahr beschäftigen werden.  Das Modul „Grundlagen des Wirtschaftens“ war eigentlich mein Angstmodul, und dass ich es geschafft habe, mich da reinzudenken und am Ende eine 2,3 dabei rausgekommen ist, hat mich doch sehr bestärkt.   Zuhause hatte mein Freund mir zu Beginn des Studiums den Tipp gegeben, unser Gästezimmer in ein Büro umzuwandeln, und das war wirklich Gold wert. Jedem, der die Möglichkeit dazu hat, würde ich das sehr empfehlen. Zum einen wird es doch ganz schön viel Studienmaterial, das sich ansammelt. Das muss ja irgendwo hin und da auch bleiben. Und zum anderen ist es gut, einen Ruheraum zu haben, in dem man ungestört lernen kann.    Die Universitätsbibliothek spart eine Menge Geld für Literatur, und demnächst werde ich meine BahnCard 25 auf 50 aufstocken, denn die Fahrten ins Studienzentrum gehen doch ganz schön ins Geld.   Und last but not least... die liebe Steuererklärung. Bestimmt bekomme ich für 2017 eine Menge rückerstattet. Aber das Finanzamt kennt Fristen nur, wenn sie sie selbst setzt. 😃   Liebe Grüße  Silberpfeil

Silberpfeil

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