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Let that sink in for a moment.   Oder auch: ich hab mich mal eben an der FH eingeschrieben, und ihr so?   Ahem.   <enter outburst of excitement here>   Und dann:   Ich: *sprachlos-dümmliches Grinsen*
Alphanerd: *big squishy hug*
Auch ich: „OMGOMGOMGOMGOMG.“
Alphanerd: „Scared?“ *big smile“ „You should be.“ *more squishy hugs*   (Und wer, wenn nicht er, wäre besser qualifiziert, mir sowas zu sagen?)   Ich: „Wird es wirklich so schlimm?“ Alphanerd: „Das kommt ganz auf deine Einstellung zu VIEL ARBEIT an.“   Na gut… aber das wusste ich ja. Ist ja nicht so, dass ich...   > weiterlesen <

PantaRheia

PantaRheia

 

Warten...

Leider hab ich noch kein richtige Rückmeldung bezüglich meiner Thesis. am 09.07.2018 wären zumindest die offiziellen sechs Wochen verstrichen....   Meine Betreuerin meinte, dass das Erstgutachten fertig ist und die Thesis nun beim Zweitkorrektor ist. Dieser ist auch gleichzeitig Leiter des Prüfungsamtes. Ich hatte ihm letzten Mittwoch eine Mail geschrieben, aber keine Antwort erhalten.   Im Prüfungshandbuch steht: "Die Begutachtung der Abschlussarbeit soll spätestens 6 Wochen nach dem festgelegten Abgabetermin erfolgen."   Ich bin mittlerweile verunsichtert und nervös und weiß nicht, wie lange so eine Begutachtung dauert. Hat jemand Erfahrungswerte für mich? Insbesondere zur IUBH?

Stefania85

Stefania85

Sieben Tipps von Brian Tracy

Brian Tracy hat Anfang des Jahres in einem Video sieben Tipps für das Jahr 2018 gegeben, über die ich zunächst in meinem persönlichen Blog berichtet hatte und das jetzt hierhin übernehmen möchte (mehr dazu hier).   1. Set your goals
> health
> relationships
> career 2. You are never stuck
> take control of your life 3. Discipline yourself 4. Self-evaluation 5. Learn how to say "no" 6. Delegate 7. Declutter your life   Gerade habe ich mal überlegt, wie die erste Hälfte des Jahres in diesen Bereichen so für mich gelaufen ist. Insgesamt habe ich an fast allen Punkten gearbeitet und teilweise auch Fortschritte gemacht.   Ich finde es ganz beachtlich, dass Brian Tracy auch im höheren Alter noch so aktiv ist und auch neuen Medien gegenüber aufgeschlossen ist, wie sein YouTube Kanal zeigt.    

Markus Jung

Markus Jung

 

Wissenschaftliches Arbeiten

Moin Leute... AM Sonntag war ja mein Probemonat um und ich konnte weitere Kurse buchen. Wie Geplant hab ich Wissenschaftliches Arbeiten um das Modul voll zu machen gewählt. Dazu Sozialgeschichte...etc und Einführung in die Soziale Arbeit... Da ich die erst mit Schulbeginn in nicht mehr ganz drei Wochen richtig anfangen will, hab ich in die zwei nur mal reingeschaut, Bei Einführung in die Soziale Arbeit ist zumindest in den ersten 2 Kapiteln nichts was man nicht eh schon weiß, wenn man damals in der Schule aufgepasst hat...   Also mein Schwerpunkt liegt aktuell auf Wissenschaftliches Arbeiten. Die Online Tests hab ich eben alle durchgemacht, außer dem Kapitel über Denkschulen ist es dasselbe, das man überall als Einführung ins Wissenschaftliche Arbeiten findet. Also an die HA. Darüber hatte ich mir ja vorher schon Gedanken gemacht. Hoffnung war das die Simple Frage "Was ist Wissenschaft?" nach eigenem Gutdünken behandelt werden darf... Und wenn man den ersten Teil des Leitfadens ließt hört sich das auch so an... bis man dann zu den zwei Fragestellungen kommt... Wenn sie dieses Thema wählen beantworten sie bitte folgende Fragen..... Das wars mit der eigenen Arbeit... doch wieder nur olle Kamellen aufwärmen.    Find ich ein bischen langweilig, aber ich bin schon am überlegen wie ich da trotzdem was spannendes draus machen kann...   Aktuell hab ich mal ein bisschen Literatur gesammelt und versuche nun aus den vorgegebenen Fragen irgendwie eine nette Gliederung zu gestalten.    Bis dann ich mach dann mal weiter

Ahanit

Ahanit

Unboxing 3. Semester und erste Planung

Während ich ich im Urlaub in Italien war, kam das Päckchen (wobei es eher ein ausgewachsenes Paket ist) mit dem Studienmaterial für das 3. Semester. Was mir auch mal wieder bewusst macht, wie sehr die Zeit rennt.   Mein erster Schritt mit neuem Material ist, auf dem Semesterplan zu schauen, wann Präsenzen und Klausuren sind, und danach plane ich die nächsten Monate. Da zum Beispiel die Präsenz, in der Empirische Methoden drankommt, die erste sein wird (im August) und die Klausur ebenfalls die erste ist (im Oktober), werde ich mit dem Modul starten. Danach werde ich mit Soziologie weiter machen.  Die Studienbriefe für Berufliche Identität und professionelles Handeln in Pflegeberufen werde ich zwischendurch lesen, denn hier ist die Studienleistung eine Hausarbeit, die bis Januar fällig ist. Daher werde ich hier keine Lernkarten schreiben, sondern mir erst mal einen Überblick über das Modul verschaffen. Auf Projektmanagement freue ich mich, da mein Freund beruflich unter anderem IT Projekte betreut und ich durch seine Erzählungen schon einen kleinen Einblick in die Projektarbeit bekommen habe. Ich hoffe, man kann die Themen der einzelnen Studienbriefe auf den Fotos erkennen.   Pro Monat bearbeite ich 4 bist 5 Studienbriefe, je nachdem ob ich dafür Lernkarten und Zusammenfassungen schreibe oder sie erst mal nur durcharbeite. Am Beginn des Monats plane ich, welche Studienbriefe ich drannehme, rechne die Seitenanzahl zusammen und teile sie durch die verfügbaren Tage im Monat. Dabei ziehe ich gleich die Tage ab, an denen ich freies Wochenende habe. Denn so habe ich kein schlechtes Gewissen, wenn ich nichts tue (weil ich ja trotzdem im Plan bin), und ich finde einfach, nach ein paar freien Tagen lernt es sich doppelt so gut. Und so habe ich immer ein festes Pensum am Tag. Meist beläuft es sich inklusive Übungsaufgaben auf ca 1,5 bis 2 Stunden. An freien Tagen versuche ich mehr zu schaffen, damit ich einen Puffer habe, wenn ich mal krank bin oder so gar keine Lust habe. 😎   Empirische Methoden wird ein ganz schöner Brocken, habe ich beim ersten Überfliegen gesehen. Aber was ich hier so lese, geht das irgendwie allen so. 👀   Deshalb lege ich gleich los.   Liebe Grüße  Silberpfeil

Silberpfeil

Silberpfeil

 

Bachelorarbeit - Endspurt

Nur noch wenige Tage bis es soweit ist: Der Abgabetermin rückt näher und näher. In spätestens 13 Tagen muss und wird sich die Arbeit auf den Weg nach Hagen machen.   Bis dahin sollte die Arbeit aber erst noch fertiggeschrieben und gedruckt werden    Aktuell umfasst die Arbeit 35 Seiten... aber eigentlich auch nur, weil ich den Zeilenabstand maximal ausgereizt habe (2-zeilig) und mehrere Grafiken auf einer jeweils eigenen Seite eingefügt habe. 40 bis 50 Seiten müssen es werden. Eine Seite mit einer Tabelle wird heute oder morgen noch hinzukommen, die Beschreibung und Interpretation derselben bringt wahrscheinlich nochmal eine bis eineinhalb Seiten. Eine weitere explorative Zusatzauswertung könnte ich auch noch machen; das würde vielleicht nochmal eine dreiviertel Seite ergeben. Und die restlichen Seiten müssten dann mit den noch fehlenden Bruchstücken aus dem Theorieteil aufgefüllt werden. Und wenn das immer noch nicht aufgehen sollte: Die Seitenränder sind noch nicht ausgereizt und mit der Schriftart könnte man auch noch ein bisschen spielen  Alternativ könnte man auch einfach mehr Text schreiben - aber wozu viele Sätze finden für Dinge, die sich meines Erachtens auch in drei Worten sagen lassen...   Letzte Woche gab es nochmals einen Besprechungstermin mit dem Betreuer der Arbeit, der sich erkundigte, ob hinsichtlich der Datenauswertung noch Unterstützungsbedarf besteht.   Kommende Woche möchte ich die fertige Arbeit im nächstgelegenen Copyshop drucken und binden lassen, sodass ich sie dann abschicken kann. Wenn jetzt alles weiterhin nach Plan läuft, könnte das Mitte kommender Woche sein und somit sogar noch ein paar Tage vor Ende der Abgabefrist.   Ich würde sagen: Es läuft! Und relativ entspannt finde ich es auch immer noch. Ich könnte mir so ein Abschlussarbeitsschreiben auch noch öfters vorstellen. Nur - welches Fach (oder Fächer) vorher noch studieren? 

Lernfrosch

Lernfrosch

 

Sommerzeit = Ferienzeit = Urlaubszeit = Einspringzeit - KW28

Moin Moin,   manchmal möchte man sich ein bisschen ärgern: Es ist jedes Jahr das gleiche, im November wird der Urlaub geplant, einige müssen sich bei doppel Belegung untereinander einig werden, andere bekommen ihn sofort. Dann wird es Juni und der Horror beginnt, jede Schicht ist nur knapp besetzt, manche Schichten sind von vornerein unterbesetzt geplant (oftmals dann aber mit Mitarbeitern, die dann gut zusammen arbeiten können). Manche Schichten werden dann auch direkt mit Leiharbeit geplant. An sich sehe ich da kaum ein Problem, es ist dann 4-5 Wochen mehr zu tun, dafür hat jeder seinen Großteil des Urlaubs hinter sich und das restliche Jahr wird entspannter (Die letzten beiden Jahre sind wir glücklicherweise von der Grippe verschont geblieben).

Was mich dann aber wirklich aufregt sind Momente, wie folgender: Man kommt nach dem Schulblock wieder auf Station und sieht eine bestimtme Art von Krankmeldung. Eine Person, die sich für die Wochen krankmeldet, die sie bei der Urlaubsbesprechung abgeben musste, weil zum einen kein handfester Grund (keine eigenen schulpflichtigen Kinder) vorliegt und zum anderen die Menge nicht gerade gering ist  (in dem speziellen Beispiel 5 Wochen am Stück). Die 5 Wochen in den Ferien wurden also, wie jedes Jahr bei dieser Person, auf 2 Wochen runtergehandelt, plus eine Woche davor oder danach, außerhalb der Ferien. Sie hat also letztes Jahr sich, mit etwas Murren, für die 2 letzen Ferienwochen und eine Woche danach entschieden. Dazu kommen jetzt noch 5 Wochen Krankschreibung vor dem Urlaub. Bei dieser speziellen Person war das jetzt das dritte Jahr in Folge. Neben dieser Krankmeldung sind dieses Jahr auch weitere Krankmeldungen eingegangen, bei denen ich mir sehr sicher bin, dass die jeweiligen Mitarbeiter bei der Teamsitzung im November auch um Urlaub in den Sommerferien verhandelt haben und Abstriche in Kaufe nehmen mussten 🤨.
Dazu noch drei reguläre Krankmeldungen und schon fehlten am letzen Donnerstag im gesamten Haus 17 Mitarbeiter durch Krankheit und Urlaub. Das merkt man. Nicht nur innerhalb der Schicht, sondern auch an neuen Schichten. Nicht nur das bei mir aus 3Früh/1Frei/3Früh eine 3Früh/2Spät/2Früh Woche wurde, auf dem gerontologischen Wohnbereich, auf dem wir sonst mit 4 Pflegekräften und einer Servicekraft arbeiten, waren wir heute zu dritt (PFK + PK + Azubi). Außerdem war seit Freitag noch eine palliativ zu versorgende Bewohnerin aus dem Krankenhaus zurückgekommen, was den pflegerischen und administrativen Aufwand nicht gerade reduziert. (Grüße gehen an dieser Stelle noch einmal an das Krankenhaus raus, welches einen Patienten mit malignem Ösopharguskarzinom an einem Freitagnachmittag komplett ohne Medikamente entlässt 👏👏. Am Wochende an einen Arzt zu kommen, der mal so eben Morphin verschreibt, stellte sich als etwas schwerer raus. Doch nach nur knapp 3 Telefonaten mit dem KV-Arzt konnten wir uns schon mal auf 3 Paracetamol Zäpfchen einigen. Weitere 12 Stunden später und 4 weitere Telefonate brachten mich dann zu einem Arzt, der alles mögliche in Bewegung setzte und schon 20 Minuten später auf der Matte stand, um Morphin, Infusion und Beruhigungstropfen zu verschreiben. So war die Nacht von Samstag auf Sonntag für die Bewohnerin hoffentlich schmerzfrei.) Aber nicht nur wir scheinen aktuell etwas überlastet, auch die KV-Ärztin heute morgen, die dann den Tod der oben genannten Dame bescheinigen durfte, war etwas neben der Rolle und übermüdet. Es war ihre 9te Todesbescheinigung für dieses Wochenende, normal seien 2-4.   Bei dieser unerwarteten Arbeitsbelastung war es mir leider noch nicht möglich, weiter an den Fallaufgaben zu arbeiten. Da ich morgen die Terrasse neu verlege, wird das wohl auch nichts. Der Dienstag sieht aber vielversprechend aus, da nur abends das Kick-off für das Gruppenprojekt ansteht und ich somit viel Zeit habe.   Doch es  gab diese Woche aber auch sehr erfreuliche Nachrichten. Im Rahmen meiner privaten Altersvorsorge halte ich mich an die Dividendenstrategie. (Man kauft monatlich Aktien, die als regelmäßige Dividendenausschütter gelten und erhält somit ein (regelmäßiges) Einkommen, ohne vor dem Problem des Entsprarens zu stehen. Desweiteren sind höhere Renditen möglich/normal, als beim Bausparen, der RiesterRente, Lebensversicherungen oder dem Tagesgeldkonto). Ich habe, seit ich Geld verdiene, immer einen Teil zurückgelegt, mich aber erst letztes Jahr im Oktober nun richtig an Aktien und ETFs (Fonds, die Computergesteuert einen Index nachkaufen) gewagt. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden, aber es herrscht ja seit 2009 auch ein Bullenmarkt).   Diese Woche war es dann soweit, ich habe aus den Dividenden meiner Aktien und ETF's diesen Jahres genug erhalten um mehr als eine Studienrate zu bezahlen (um hier ein Studiumsbezug erzustellen 😋). Mein eigentliches Ziel ist es dieses Jahr gewesen, durch die Dividenden mein jährlichen Fitnessstudiobeitrag (299,88€) bezahlen zu können und das habe ich geschafft 🤗, und dabei haben wir erst Juli. Da aber die deutschen Aktien nur einmal im Jahr auszahlen sind die 3 wirklich ertragreichen Monate (Mitte April - Anfang Juli) damit um.
Mein Ziel für nächstes Jahr lautet: Fitnessstudiobeitrag (24,99€ p.m.) Audible Guthaben (10€ p.m.) Patreonbeiträge (8$ p.m.) nur durch Dividenden bezahlen zu können. Da ich aber voraussichtlich noch länger "mietarm" wohnen kann, als gedacht, werde ich das Ziel noch um meine AldiTalk-Beträge (10€p.m) erhöhen     Neben dem Dividendenerfolg habe ich mir nach den zahlreichen Hörbüchern auch mal wieder ein richtiges Buch gekauft. Jedes Gesetz ist in einem eigenen Kapitel beschrieben. Mein Ziel war es, jeden Tag ein Kapitel (5-7 Seiten, große Schrift) zu lesen, bin nach 8Tagen erst bei Gesetz 5. Vielleicht hätte ich vor dieser Wocher erst mit Gesetz 7 beginnen sollen 😂
  Das war es auch schon wieder, euch einen guten Wochenstart und bis nächste Woche.   Gruß
 

AngehenderAltenpfleger

AngehenderAltenpfleger

 

Liebe Frau Kanzler! Ja es tut weh! Wenn die Hausarbeit schmerzhaft wird!

Zur Zeit schreibe ich gerade an meiner ersten Hausaufgabe, Hausübung, Hausarbeit oder wie auch immer und Frau Kanzler meinte: „Da, wo es weh tut, ist der Weg.“ Und es scheint ich sei auf dem richtigen Weg, weil es ist schmerzhaft, sehr schmerzhaft.  In der ersten Woche wählte ich das Thema, drei gab es zur Auswahl und ich konnte mich mit keinem so recht anfreunden. In der zweiten Woche organisierte ich mir einen Bibliotheksausweis meiner Stadt der aber irgendwie nicht online funktioniert, aber ich kann jetzt in die Bücherei gehen. (Wenn ich wieder Zeit nach der Hausübung habe). Ausserdem habe ich vier Papers, Zeitschriftenartikel, als Literatur gefunden und ein Buch, welches sogar deutsch geschrieben ist. Die Papers sind Englisch und das ist schon die nächste Herausforderung, denn ich kann gar nicht gut Englisch bzw. ist es schon über 20 Jahre her und Fachliteratur ist nochmals schwerer zu verstehen. Aber mein Trost ist, dass ich die deutschen Studienbriefe des öfteren auch nicht auf Anhieb verstehe. Den ersten englischen Artikel habe ich jetzt durchgelesen und dafür zwei Tage gebraucht, das muss etwas effektiver werden. Eine Woche ist jetzt noch Zeit, schauen was diese bringen mag. Trotz all meiner Schwierigkeiten ist es ein sehr interessantes Modul mit motivierten Betreuernund vielleicht sogar imteressanten Themen. So weit so gut.  

csab8362

csab8362

Hotel gebucht- Absolventenfeier und Symposium können kommen

Das Hotel ist gebucht und ich freue mich schon auf die Absolventenfeier. Bis zum 13.10. sind es zwar noch ein paar Tage, aber bekanntlich gibt es Monate, wo es in Bremen durchaus schwierig ist Übernachtungen in seinem Wunschhotel (oder überhaupt einem) zu bekommen. Es ist wieder das Hotel Residence. Doch dieses Mal fahre ich nicht alleine.   So seltsam das für den ein oder anderen klingen mag, ich habe meinen Abschluss ganz bewusst noch nicht gefeiert und das hat einen persönlichen Grund. Abschlüsse gab es doch schon den ein oder anderen. Da wäre zum einen der Highschool Abschluss am NACI in Neepawa, Manitoba Canada mit allem drum und dran. (Anm. die Kanadier sind da nicht so extrem, wie die Amerikaner). Da ich im Austauschjahr war, haben da andere die Rollen meiner Eltern eingenommen. Als nächstes war da dann meine Examensfeier zum Abschluss der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Wie es manchmal als Scheidungskind zwischen den Stühlen ist, wenn sich ein Elternteil, wie ein respektloses Kind verhält, musste ich mich für einen Stuhl entscheiden, obgleich es mir widerstrebt hat und es war definitiv nicht die Herzensentscheidung, sondern die um ein erneutes Tamper Tantrum vorzubeugen. Das mag seltsam klingen, aber wenn ich eins schlecht haben kann eben genau dieser Platz zwischen den Stühlen.   Jetzt ist der Bachelorabschluss da und eine Person, die bisher nie irgendwo dabei sein durfte ist mein Papa. Deswegen begleiten er und seine Freundin mich nach Bremen. Nicht nur der Studienabschluss an sich und ihn trotz all der Umstände, die dagegen gesprochen haben, erreicht zu haben ist für mich etwas besonderes, sondern auch die Möglichkeit das mit einem ganz besonderen Menschen zu teilen. Es wird noch spannend, denn wirklich etwas vorstellen kann er sich darunter nicht. Die Familie meines Papas ist seit Generationen in der Landwirtschaft (Nutztiere oder wie mein Papa Lohnunternehmer). Er braut einfach ohne irgendein Maschinenbau oder Ingenieursstudium oder eine Technikerausbildung ein Schneidewerk für das Dreschen von Raps (zu dem Zeitpunkt gab es die für sein damaliges Modell noch nicht) oder auch sonst das ein oder andere Zusammen. Eine Uni hat er noch nie von innen besucht und ob der Bachelor jetzt ein Abschluss oder eine Fernsehsendung ist, war einfach nicht relevant. Ich weiß, dass das für meinen Papa auch von der Veranstaltung an sich eine absolut fremde Welt sein wird, aber ich freue mich riesig ihn dabei haben zu können und diesen Meilenstein mit ihm zu feiern und so auf meine Art einfach einmal Danke zu sagen.   Zusätzlich ist auch für November schon das Zimmer zum Symposium gebucht. Ich hoffe, dass ich da schon weiß, ob ich meine Probezeit bestanden habe oder nicht. Da meine Arbeit zu einer der mit "sehr gut" bewerteten Thesen gehört, werde ich die Einladung annehmen und sie im Rahmen eines Posters vorstellen. Die Erlaubnis das tun zu dürfen, habe ich von der Präsidentin der Hochschule schon erhalten. Warum? Naja, ich habe ja einen ziemlich umfangreichen Sperrvermerk u.a. wegen der Erhebung hochschulinterner Daten. Entsprechend wertschätzend möchte ich natürlich damit umgehen und überlege auch gerade, wie ich mein Poster gestalten möchte. Ich habe 2013 bereits einmal (damals war es nicht auf Thesen beschränkt) daran teilgenommen und den 2. Platz gemacht (darum ging es mir aber nicht). Somit habe ich zumindest noch eine gut funktionierende Vorlage mit der passenden Auflösung usw. Interessant für mich ist auch, dass mein Thema hervorragend in das diesjährige Thema des Symposiums passt. Aber besonders freue ich mich  darauf, den ein oder anderen Mentee einmal persönlich kennen zu lernen und natürlich auch den ein oder anderen, den ich nur aus den What's App Gruppen kenne.

polli_on_the_go

polli_on_the_go

 

Feedback bekommen & erster überraschender Einblick Literatur

Es war innerhalb von vielleicht zwei Stunden da: Das Feedback für meine Projektarbeit-Idee. Glücklicherweise hätte es besser kaum ausfallen können. Es gab nichts zu beanstanden außer Kleinigkeiten und es wurde nochmal am Titel gefeilt, der mir so nun richtig gut gefällt.  
In dieser sehr aktiven Phase gefällt mir das Fernstudium sehr gut. Es erinnert mich an meine schönsten OU-Zeiten, wo man sich auch regelmäßig mit dem Tutor abgesprochen hat. 
Ich habe so das Gefühl, etwas Praktisches mit Gestalt zu schaffen und nicht nur Theorie am Schreibtisch in mich rein zu schaufeln.    Ich habe mich gleich an die Literatur-Recherche gemacht und verblüfft festgestellt, dass es im Bereich Kinder- und Jugendlichenpsychologie gar nicht mal so viel auf dem Markt gibt  Während es im Erwachsenen-Pendant zu meinem Thema (Angststörungen und Phobien) haufenweise Fachaufsätze, Studien, Forschungsgruppen und Projekte gibt, stößt man in der Kinder-Variante immer wieder auf dieselben Namen einer Hand voll Forscher, auf die ansonsten in anderen Studien alles zurückgeht. Der überwiegende Großteil aus der Literatur scheint zudem aus den Sozialwissenschaften zu kommen und beschäftigt sich größtenteils mit Interventionsmaßnahmen. 
Das hat mich schon etwas verblüfft. Ich frage mich, ob das daran liegt, dass Studien zur Feststellung kindlich-psychischer Störungen tendenziell selten sind. Die Gründe dafür können mannigfaltig sein: Das Gebiet könnte möglicherweise nichts abwerfen, fehlender Geduldsfaden, die Schwierigkeit der Diagnose-Stellung (Fremd- und Eigenurteil weichen oft ab!), Erwachsenen-Studien liefern validiere Ergebnisse oder was auch immer. Selbst im ICD-10 (seit Juni abgelöst von ICD-11) fehlen Angaben darüber, wie genau man die Diagnose "phobische Störung des Kindesalters" abgrenzen kann gegen spezifische Phobien oder soziale Phobien.  
Offen gesagt hat mich das bisher überrascht. Über 10% aller Kinder haben Angststörungen, die sich bis ins Erwachsenenalter ziehen und ausgerechnet in diesem Gebiet gibt es sehr wenig zu finden? 

Einen Großteil der Studien habe ich über Google Scholar gefunden. Was Bücher angeht, da konnte mir mein FernUni-Account sehr nützlich sein. Ich habe in der Bibliothek einiges gefunden, aber teilweise auch recht altes Zeug. Aktuellere Studien und Essay-Ausgaben sowie 1-2 Standardwerke, die wichtig sind, bekomme ich leider nirgends. Wie es aussieht, muss ich sie zum Vollpreis runterladen.
Auch hier verrät der Preis die Auflage und damit vermutlich auch die Resonanz. Eines der Bücher, das ich bräuchte, kostet 150€. 
Ansonsten habe ich eine Menge brauchbare Quellen gefunden. Eigentlich könnte ich dadurch auch sofort mit dem Abfassen anfangen. Mir fehlen wie gesagt aber noch Referenzen, die topaktuell sind. Mal sehen, wie ich damit umgehe.

LG 

Vica

Vica

CP-Halbzeit

Einen schönen guten Abend!   Während ich dabei bin die letzten Gedanken zu meinen Wahlmodulen zu sortieren und auf das Feedback zu meinem Abschlussbericht zur berufspraktischen Phase im Bachelorstudiengang Energiewirtschaft und -management warte, habe ich zwischendurch das letzte Modul mit B-Prüfung des vierten Semesters in Angriff genommen.   Hierbei handelte es sich um das Fach ESY - Energiesysteme. Insgesamt drei Studienhefte mit 265 Seiten. Das erste Heft über "Technologien der Stromerzeugung" war im Grunde nichts anderes als eine Wiederholung aus den Grundlagen allgemeiner und regenerativer Energietechnik und damit auch schnell abgehandelt. Im zweiten Heft ging es um "Stromwirtschaft in Deutschland und in der EU", was für mich auch nicht wirklich so viel neues beinhaltete. Das dritte Heft hingegen, "Energiepolitik und Energiekonzepte", hat dann doch stellenweise neue Informationen gebracht und latentes Wissen verfestigt. Einiges davon hat man aber auch schon öfter gehört, wie den Ausstieg aus der Kernenergie und Förderung regenerativer Energieerzeugung.    Die B-Prüfung umfasste dann vier Aufgaben mit jeweils sechs Unterpunkten. Es ging quer durch alle Bereich der Hefte von Regularien über Börse und Börsenmechanismen, etwas Kraftwerkstechnik (Funktion bestimmter Elemente, Wirkungsgrad etc.), Funktionsweisen bei regenerativer Energieerzeugung sowie über das Energiekonzept 2050. Alles in allem faire Fragen und gut machbar. Am gestrigen Freitag den 13. habe ich allen Mut zusammen genommen (  ) und die Antworten eingereicht.    Heute habe ich im Online Campus nach etwas gesucht und dabei festgestellt, dass meine Prüfung bereits benotet wurde und ich ein hervorragendes Resultat erzielen konnte. Damit ist auch dieses Fach erfolgreich bestanden!      Somit habe ich nun, und das ist Grund zum Feiern, Halbzeit bei den Creditpoints: 92 von 180!   Wenn das nicht nach nem Stubbi und nem Schokorigel schreit...    Habt noch einen schönen Abend und einen schönen Sonntag!   Euer Tobse

Tobse

Tobse

 

Juli Klausuren: erledigt, PP bewertet

Lieber Leser, ich habe leider vorhin die "Personal und Organisation"-Klausur unter meiner Erwartung hinter mich gebracht. Das enttäuscht mich. (konrekt: trotz Lernwoche sind mir einige Punkte schlicht entfallen, ich konnte mich nicht daran erinnern; das hat mich gleich zu Beginn demotiviert). Dennoch war es heute rein situativ richtig angenehm: nur 4 Personen waren in Hannover anwesend, davon 3 LMT Studentinnen. Das ist nach meiner bisherigen Erfahrung eher selten. Wir hatten netten Smalltalk. Beide kannte ich weder von Präsenzen noch aus der Messenger Gruppe. Gestern, am Freitag, lief es bedeutend besser: die Multiple Choice Klausur zur Ernährungsmedizin. Die online Vl im Mai waren eine sehr gute Vorbereitung. Natürlich gab es einige Fragen, die mich verwirrt haben. Aber die twist-your-brain-Fragen sind ein guter Deal im Gegensatz zum handschriftlichen Schreiben. Im Großen und Ganzen habe ich ein wirklich gutes Gefühl. Außerdem kam letzte Woche die Bewertung meines Praxisprojektes und ich bin sehr zufrieden. Besonders hilfreich ist die Kritik auf dem Bewertungsbogen, denn sonst im Alltag bekomme ich kein valides Feedback darüber was nun "gut" oder "schlecht" ist. Das PP war also tatsächlich eine sehr gute Übung zum Einstimmen auf die Abschlussarbeit. Langsam wird es Zeit, meine Themen für den Abschlussarbeit zu konkretisieren.... Es sind 4 Ideen. Ein experimenteller Ansatz ist schon so gut wie raus gefallen.   Nun heißt es erstmal die nächsten 3 Wochen die Präsentation für Innovation vorzubereiten. Danach werde ich mein letztes Klausurfach (Ernährungspsychologie) angehen. Dann ist ... Abschlussarbeitszeit.   Nun hau ich mich erstmal auf's Sofa. Die nächsten Wochen möchte ich nichts auswendig lernen müssen.  Mein Ziel ist aber so gut wie erreicht: In der dunklen Jahreszeit keine Klausuren mehr. 🤪

Polypropylen

Polypropylen

 

Letzter Anlauf vorm Urlaub

So, ich habe für mich beschlossen, vor meinem Urlaub Ende August noch einmal die letzten Körner zusammenzupacken und mit der Hausarbeit in Pädagogik zu beginnen. Vor mir her schieben, bringt nur in der Prüfungszeit Stress.  Demnach habe ich mir die letzten Tage den Kopf zerbrochen, bei welchem der Dozenten ich schreiben möchte UND natürlich, was das Thema sein könnte. In einem ruhigen Moment habe ich alle Ideen notiert, die im Köpfchen so umherspukten und dann einfach geschaut, wo meine Interessen mich am ehesten hin führen. Die Entscheidung war erstaunlich klar. Dem Dozenten habe ich auch bereits geschrieben und hoffe jetzt auf ein OK für mein Thema.  Wenn ich bis zum Urlaub straff durch mache, heißt es im Urlaub dann wohlverdient zwei Wochen nichts tun. 😎 Wir wollen an die Ostsee. Ich freu mich schon. Endlich mal wieder Zeit zu zweit.  Beim Praktikum geht's auch voran. Ich habe meinen Praktikumsvertrag erhalten und ihn bereits unterschrieben mit den notwendigen Unterlagen für die DIPLOMA wieder abgegeben. Ich hoffe diese erhalte ich nächste Woche zurück, so dass ich meine Praktikumsstelle genehmigen lassen kann. Den unbezahlten Urlaub (ach mein Sparerherz blutet 🤣) habe ich vergangene Woche beantragt und warte auf die Rückmeldung der Personalabteilung. Wenn alles klappt, fange ich Ende Oktober mein erstes Praktikum an. Ich bin etwas aufgeregt. 😁 Ansonsten gehe ich nebenbei meinem größten Hobby seit ich Fernstudent bin nach: WARTEN. 🙄 Geschlagene 10 Wochen aufs Klausurergebnis, 9 Wochen auf das Portfolio und frische 2 Wochen auf die Hausarbeit. Ich bin langsam genervt. Ich möchte endlich wissen, wie Klausur und Portfolio ausgefallen sind. Geduld wird nie meine Stärke werden. Kommilitonen haben bereits nachgefragt... das Studienzentrum hat noch keine Ergebnisse, wird sich aber erkundigen. 🤨 So, ich versuche jetzt mal noch etwas Sonne zu tanken und dann früh schlafen zu gehen. Morgen heißt es wieder Frühschicht. Also schönes Wochenende!

Colle84

Colle84

 

Der Aufnahmetest: recap

Gestern war es also soweit – der Tag des Aufnahmetests! Irgendwie surreal, das Gefühl. Und auch mit etwas Stress verbunden – musste ich doch dafür sorgen, dass meine Kinder um 8 Uhr morgens am anderen Ende von Wien sicher bei meiner sie-gestern-versorgenden Freundin ankamen, was dann leider mit einem dringenden Zwischenstopp down the street from there bei meinem Vater fortgesetzt werden musste, da mein Auto unterwegs es für angebracht hielt, die Ölkontrolllampe warnend aufleuchten zu lassen. Ohne diesen Zwischenstopp...   > weiterlesen <

PantaRheia

PantaRheia

Ich bin dann mal weg...

Hallo liebe Blogleser,   wie der Titel schon sagt: Ich bin dann mal weg. Jetzt habe ich Zeit um über alles mal nachzudenken und ein paar schöne Quadcopter-Aufnahmen am Meer zu machen. Wahrscheinlich werde ich mich erstmal mehr der Familie und meinen (neuen) Hobbys (Elektromobilität, Photovoltaik, alternative Energien) widmen. Das Elektroauto ist bereits bestellt. Ebenso das Guerilla-Kraftwerk. Für den Urlaub habe ich zwei Provinzkrimis (echte Papierbücher) eingepackt. Chillen ist angesagt und auch mein Abnehmprogramm wird mal zwei Wochen völlig ignoriert.   Wie es danach mit dem Studium und dem Blog weitergeht, wird sich zeigen.   So long... Euer Forensiker  

Forensiker

Forensiker

 

I will be back - better late than never

Hallo zusammen, ja ich bin es wirklich noch - eventuell hat mich der ein oder andere schon vermisst. Aber bei mir stand  einiges an bzw. es hat sich einiges getan. Nun einmal aber der Reihe nach und vorne weg ich kann euch sagen ich bin noch im Studium dabei und habe es nach wie vor fest vor abzuschließen. Aber jetzt war knapp 10 Monate Stille in meinem Blog - das hat auch mit einigem auf der Arbeit zu tun. Denn ich hatte mich Ende letzten Jahres schon einfach spontan auf eine Projektingenieurstelle bei uns im Global-Engineering beworben. Und man glaubt es kaum, ich wurde genommen und konnte dann zum 01.12. die Stelle antreten. Dieser Wechsel war aber dann auch gleich mit einigem Aufwand verbunden - denn Einarbeitung im neuen Bereich war angesagt. Wie ihr der Abteilung schon entnehmen könnt hieß dies auch gleichzeitig einiges an "globaler" Tätigkeit gen Asien. Dem war ich mir auch bewusst - aber ich wollte es einfach versuchen und hab es erfreulicherweise auch geschafft!!🤗 Aber ihr könnt es euch denken - jedes positive hat euch etwas negatives - dies hieß Studium. Und um genau zu sein musste das Studium darunter massiv leiden. Auch wenn es mir in der Seele weh tat und ich auch ein ganz klares Commitment abgeben musste dass ich es fertig mache. Denn wie schon erwähnt handelt es sich um eine Projektingenieurstelle....... Dem war ich mir vollkommen bewusst als ich die Entscheidung zur Annahme der Stelle getroffen hatte. WIe schon erwähnt lief daraufhin im Studium fasst gar nichts mehr. Ich hatte mich dann dazu entschlossen Anfang diesen Jahres zwei noch ausstehende Labore (Industrierobotertechnik und Regelungstechnik) an der FH Bochum einzuschieben. Industrierobotertechnik passte gut rein, da ich ja wie ihr im Blog eventuell gelesen habt die entsprechende Klausur im Herbst 2017 geschrieben hatte. Gesagt getan, die Labore liefen echt sehr gut - auch wenn der Arbeitsaufwand für Regelungstechnik nicht wenig war, aber ich hatte echt zwei super Gruppen (wir waren jeweils 3 Personen) erwischt!!! 😀 Nach den Laboren vor Ort hieß es dann noch die Berichte fertigzustellen bzw. in Regelungstechnik gab es sogar noch eine wirkliche "Hausaufgabe" zu erarbeiten. Die beiden Berichte liefen doch einigermaßen von der Hand und ich bin echt total zufrieden denn beide wurden mit 1,3 benotet!! Aber dann war ich wieder viel auf Achse, sodass wieder wenig lief - und wenn ich dann daheim war wollte meine Frau verständlicherweise auch etwas von mir haben - so ist es nun mal. Dies wiederum hieß für mich - Studienfortschritt sei dem gen null. Nichts desto trotz habe ich aber trotzdem nicht den Mut verloren und das Ziel vor Augen verloren. Das bedeutet ich habe mir auf dem Weg von und zur Arbeit die Hefte durchgelesen. Aufgrund des doch erheblichen Arbeitspensums hatte ich aber am Abend wenig drive das gelesene Auszuarbeiten - denn ich fiel ins Bett bzw. auf die Couch. Jetzt kommt es aber - im diesjährigen Jahresgespräch war mein Chef sehr angetan von meinem tun und wir hatten ein sehr angenehmes Gespräch und die Zeit verflog im Flug obwohl wir knapp 3 Stunden zusammensaßen. Tja und man lebt ja weiter und knüpft sein Netzwerk und ihr glaubt es kaum - jetzt hat sich der nächste Karriereschritt aufgetan. Bei uns am Standort wird ab 01.12. eine Ingenieurstelle frei - für welche ich sogar gefragt worden bin ob ich mich nicht bewerben möchte, denn sie hätten mich gerne. Bei dieser Stelle handelt es sich nochmals um einen Aufstieg und ich musste nicht lange überlegen. Der einzige Haken liegt darin, dass es sich bei der Stelle um eine Masterstelle handelt. In den Gesprächen stellte sich heraus, dass mir die Stelle vollkommen zugetraut wird, auch wenn ich den Master aktuell noch nicht habe - geschweige den Bachelor. Dies habe ich in den Gesprächen auch angesprochen und es hieß dann mir wird ein angemessener Zeithorizont gegeben, dass ich beides fertig machen kann. Denn mein klarer Standpunkt war und ist auch weiterhin, ich muss "leben" können und auch für meine Familie/Frau da sein können ohne nur immer lernen zu müssen und dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Aber dies wurde ganz klar akzeptiert und auch befürwortet - somit kam es, dass ich nun ab 01.12. die neue Stelle fix bekomme. Gleichzeitig heißt dies aber nun für mich - ranklotzen und endlich den Bachelor fertig bekommen, damit ich wenigstens das erste Etappenziel erreicht habe und dann gleich weiter mit dem Master. Bei diesem hat sich die Firma auch großzügig bereiterklärt mir diesen vollständig zu bezahlen - ok die schriftliche Bestätigung hierzu steht noch aus aber da gebe ich etwas auf das gesagte Wort, denn bis dato wurde ich auch noch nicht enttäuscht. Tja und darum muss ich nun ranklotzen und endlich den Rest angehen - gesagt getan - aktuell sitzte ich gerade daran die beiden Messtechnikklausuren MEM1 u. MEM2 vorzubereiten damit ich sie Anfang September extern in München schreiben kann. Leider (bzw. vielleicht auch gut so) bekam ich letztens noch eine nette Mail des Studienservices, dass meine aktuelle Prüfungsordung zum 31.12.2021 ausläuft. Dies bedeutet aber gleichzeitig, dass ab dem 01.01.2019 keine Klausurphasen mehr vor Ort in Pfungstadt inkl. der Reps. angeboten werden. Die Klausuren können ab dann nur noch extern ohne Reps geschrieben werden. In der Mail hieß es auch noch, dass die Bachelorarbeit bis spätestens 31.12.2021 begonnen werden muss - aber hey das muss ich schaffen, denn irgendwann muss ein Ende her. So nun reicht es aber definitiv mal wieder mit einem Zwischenbericht aus - und ich nehm mir fest vor - wieder in kürzeren Abständen und mit positiven Erlebnissen online zu sein und euch am Fernstudentenleben teilhaben zu lassen.   In diesem Sinne allen ein schönes erfolgreiches Wochenende grandmaster

grandmaster

grandmaster

 

Nachtrag zum Fazit

Noch ein paar persönliche Anmerkungen zu meinem Eintrag „Fazit nach einem Jahr Fernstudium.“ In meinem Job konnte ich Stunden reduzieren, nachdem mein Autokredit abbezahlt war. Die fünf Stunden pro Woche machen das Gehalt nicht viel schmaler, haben mir aber wirklich viel gebracht. Fünf Stunden pro Woche mehr Zeit für Lernen, Haus, Garten und Privatleben ist schon super, und so lange mein Auto mich noch fährt, werde ich das auch beibehalten. Außerdem habe ich mich in einen Bereich versetzen lassen, der psychisch nicht ganz so belastend ist und für den ich nicht jede neue Leitlinie und jede neue medizinische Innovation kennen muss.  Ich bewundere ja die Fernstudenten, die auf der Arbeit auch noch Vollgas geben und das alles unter einen Hut bekommen. Für mich ist es aber besser, die Priorität aufs Fernstudium zu setzen.   Ich stelle mir immer vor, dass jeder Mensch 100 % Energie hat, und die muss man auf die Bereiche des Lebens verteilen. Sicher kann man kurzzeitig mal Reserven aktivieren und 120% verbraten. Meiner Meinung nach betreibt man aber Raubbau an sich selbst, wenn man dauerhaft über seinem Leistungsniveau lebt. So sollte jeder für sich seinen Wohlfühlbereich finden und immer Freiräume einplanen. Von daher war es für mich gut und richtig, die Arbeit zu beschränken und den Fokus aufs Studium zu legen.   Was die Motivation betrifft, kann ich nach einem Jahr nicht klagen.🙂 Ich freue mich schon auf die neuen Studienbriefe und die neuen Themen, die mich ein halbes Jahr beschäftigen werden.  Das Modul „Grundlagen des Wirtschaftens“ war eigentlich mein Angstmodul, und dass ich es geschafft habe, mich da reinzudenken und am Ende eine 2,3 dabei rausgekommen ist, hat mich doch sehr bestärkt.   Zuhause hatte mein Freund mir zu Beginn des Studiums den Tipp gegeben, unser Gästezimmer in ein Büro umzuwandeln, und das war wirklich Gold wert. Jedem, der die Möglichkeit dazu hat, würde ich das sehr empfehlen. Zum einen wird es doch ganz schön viel Studienmaterial, das sich ansammelt. Das muss ja irgendwo hin und da auch bleiben. Und zum anderen ist es gut, einen Ruheraum zu haben, in dem man ungestört lernen kann.    Die Universitätsbibliothek spart eine Menge Geld für Literatur, und demnächst werde ich meine BahnCard 25 auf 50 aufstocken, denn die Fahrten ins Studienzentrum gehen doch ganz schön ins Geld.   Und last but not least... die liebe Steuererklärung. Bestimmt bekomme ich für 2017 eine Menge rückerstattet. Aber das Finanzamt kennt Fristen nur, wenn sie sie selbst setzt. 😃   Liebe Grüße  Silberpfeil

Silberpfeil

Silberpfeil

 

Klausur BWL erledigt

Boah Kinners, da merkt man wie lang man keine Klausur mehr geschrieben hat... Mann war ich nervös...   Nachteil der Online Klausur... ich hab gezögert, und gezögert und gezögert.... Bei einer Präsenzklausur muß mann dann schreiben wenn die Zeit gekommen ist, aber hier kann ich ja entscheiden.. und ich hab echt ein wenig Angst gehabt die Klausur zu beginnen.... Aber jetzt ist es ja geschafft   Allgemein zur Klausur: Die Zeit war gut bemessen ich hatte 15 Minuten zum Korrekturlesen, was auch nötig war, da ich als schnell Tipperin gern man den zweiten Buchstaben vor den ersten setze  und mitunter meine Denke und meine Hände sich nicht richtig koordinieren, sprich ich fang den Satz in einer Richtung, an merke das ich es liebe anders schreiben will, vergesse aber die Grammatikalische Konstruktion zu korrigieren.   BWL Teil 1, MC waren sehr sehr einfach, die haben mich gerad mal 5 Minuten gekostet, die ersten 2 Offenen haben auch nicht viel Zeit in Anspruch genommen, 3 und 4 waren dann schon kniffeliger aber machbar.   BWL Teil 2, MC waren 2 dabei bei denen ich mir nicht 100% sicher bin, weil sie auch sehr blöd gestellt waren. Die Offenen Fragen hatten es in sich, aber ich hab zu allem was geschrieben, ich geh davon aus das meiste davon richtig, einzig ärgerlich: ich hab bei der letzten Frage nach den" Managed by "nur noch drei zusammenbekommen Results, Objectives und Delegation es waren aber leider alle 5 gefragt.   Was mich verwirrt hat: In den Probe/Musterklausuren waren es immer 7 MC und 3 Offene Fragen... Und ich hatte das so verstanden das das die normale Aufteilung sei. Ich hatte aber in beiden Teilen 7 MC, soweit so gut aber 4 Offene Fragen... OK wie gesagt, es hat mit der Zeit trotzdem hingehauen, also was solls.   Jetzt heißt es 6 Wochen warten.... ich hoff das Ergebnis kommt schneller...    Was mich zur weiteren Planung bringt. Am Sonntag ist mein Probemonat vorbei. Dann kann ich also fröhlich vor mich hin buchen..... Nun habe ich mal geschaut wie ich mit der Planung vorgehen und überlegt: Die Schulische Ausbildung geht 2 Jahre, logischerweise sollte ich in der Zeit alle für Soziale Arbeit relevanten Bestandteile abgearbeitet haben. Um dann im Anerkennungsjahr alles parat zu haben, weil ich es da ja Anwenden muß. Also alles in eine Liste und siehe da das sind 110 ECTS. 2 Jahre 4 Semester ergibt 120 insgesamt. OK durch den Studienstart im Juni hab ich da noch ein bisschen puffer, aber im Endeffekt heißt das, dass ich allen Themen die nichts mit der Sozialen Arbeit zu tun haben nach hinten schieben sollte damit ich bei Ende des Theoretischen Teils in der Ausbildung auch im Studium defakto einsatzbereit bin. Vorteil dabei ist auch das ich dann meine Zulassung für die 100 Tage Anerkennung gleich mit dabei hab und so je nachdem ob der Arbeitgeber zustimmt beide Staatlichen Anerkennugsprozeduren gemeinsam durchlaufen kann (Ihr entsinnt euch, wenn ich erst die eine dann die andere machen, werden mir nur 50 Tage vom Anerkennungsjahr Erzieher  auf die Anerkennung Soziale Arbeit angerechnet. Dennoch werde ich Sonntag Wissenschaftliches Arbeiten buchen, damit das Modul fertig ist, Dann nehm ich Sozialgeschichten Ethik etc. und Grundlagen der Sozialen Arbeit. Das wird auch in der Ausbildung das erste Sein. Und dann muß ich im August auf den Stundenplan schauen welches 5 ETCS Modul am besten passt um die 30 Voll zumachen... bis Mitte Dezember  Computerblah ist erst mal auf Eis gelegt, braucht eh niemand....

Ahanit

Ahanit

 

Ein Jahr dabei und bereits nicht mehr im Plan

Nachdem ich nun beinahe ein Jahr nichts mehr von mir hören lassen habe, möchte ich gern etwas zum aktuellen Stand und meinen bisherigen Erfahrungen schreiben. Wie der Titel schon verrät, bin ich nicht ganz im Zeitplan. Ich könnte jetzt von den häufig bemühten Widrigkeiten des Lebens schreiben oder den immer umfangreicheren Aufgaben und den Auslandstätigkeiten im Job, eigenartige Motivationstiefs oder den Zweifeln sich vielleicht nicht im richtigen Studiengang eingeschrieben zu haben, alles würde irgendwie zutreffen aber dafür ist dieser Blog nicht gedacht. Ich schreibe lieber über positives. 🙂 Nachdem ich letzten Sommer ziemlich erfolgreich gestartet war, mit einem Schnitt von 1,75 nach 4 Prüfungen besser als gedacht abschnitt, kam der Hänger im Winter. Ich habe zwar immer wieder gelernt, es aber nicht zur Prüfung geschafft bzw. fühlte ich mich nie so richtig vorbereitet. Der gute Schnitt setzte mich unter Druck, den wollte ich nun halten. So passierte es, dass ich mich auf alle angemeldeten Module vorbereitete, die Prüfungszulassungen erwarb, dennoch die Prüfungen nicht ablegte. Ich fand für jedes Modul ausreden, was ich denn noch alles lernen müsste und welche Aufgaben nochmals zu rechnen wären, welche Lektionen noch nicht zu 100% klar waren usw. 🙄 Für mich ziemlich ungewöhnlich und eine neue Erfahrung, da ich vom Typ her eher der Motivator bin, der andere mitreißt und den selbst nichts aus der Ruhe bringen oder verunsichern kann. Ende Februar, als ich bereits 5 Module abgearbeitet hatte ohne jedoch die Prüfungen zu absolvieren, meldete ich mich nach (sehr) langem hin und her, einfach verbindlich für eine Prüfung an (Ökonomie & Markt). Fuhr eine Woche später ins Prüfungszentrum und absolvierte diese mit Bravour, war aber auch wirklich einfach. Damit hatte ich aber erst 5 von planmäßig 9 Prüfungen hinter mir. Im März folgten dann die nächsten zwei, im April nahm ich dann eine Woche Urlaub um mich für eine weitere Prüfung (nochmals) vorzubereiten. Nun war ich bereits bei 8 von 10, das motivierte mich wieder. Auch wenn im Mai kaum Zeit war, weil ich ja unbedingt zwischendurch noch meinen Bootsführerschein machen musste, weil ein Geschenk von Freunden und Familie, schaffte ich dann mit zwei weiteren Wochen Urlaub im Juni, zwei weitere Prüfungen. Davon ist ein Ergebnis noch ausstehend. Sodass ich nun bei 10 von 12 abgeschlossenen Modulen bin. Heute und morgen bereite ich mich auf eine weitere Prüfung vor, welche ich dann am Wochenende absolvieren werde. Damit hätte ich dann 11 Prüfungen geschafft, mit 12 würde ich im Plan liegen bzw. müsste ich eigentlich bereits am 13. Modul arbeiten. Aber es geht wieder voran. Ich denke, dass ich bis Dezember planmäßig die 90 CP geschafft haben werde. Sofern eine Hausarbeit dabei ist, welche über wissenschaftliches Arbeiten und Selbstmanagement mit 10 CP noch auf mich wartet. Diese werde ich im Winter schreiben, wenn man weder Motorrad oder Boot fährt, mit Freunden und Familie grillt oder gemeinsam WM schaut, die Hunde auch keine Lust haben sich lange draußen aufzuhalten, keine Gartenarbeit ansteht, kein Zaun gestrichen werden muss und es auch sonst eher ruhig ist. Irgendwie freue ich mich auf den Winter.   Nun zu meinen bisherigen Erfahrungen mit Hochschule und Studiengang. An die Online-Prüfungen habe ich mich nun mittlerweile gewöhnt. So langsam traue ich mich, auch mal den Kopf zu drehen, zu Blinzeln und sogar zu atmen. Nein ganz so schlimm ist es natürlich nicht, aber es fühlt sich eben anders an, wenn man das Gefühl hat ständig beobachtet zu werden und man dem Proctor keinen Anlass zur Spekulation und Interpretation geben will, dass er die Prüfung möglicherweise abbricht. Vor allem musste ich mir mein - vor-mich-hin-murmeln - abgewöhnen, da dies absolut untersagt ist. Im Prüfungszentrum kann man dagegen beinahe machen was man will. Ob mein Nachbar nun die ganze Zeit sein Smartphone bemüht, ein anderer schräg vor mir auf seiner Apple Watch rumspielt oder ein Dritter sogar ganze Lösungsblätter dabei hatte, war für die Aufsichtsperson nicht zu sehen und hat diese meines Erachtens auch nicht wirklich interessiert. Ich denke gerade deshalb, sind die Online-Prüfungen sogar um einiges sicherer. Wie will man denn da auch betrügen? Wenn man (gefühlt) die ganze Zeit von der Seite angestarrt wird und der Proctor bei jedem noch so kleinen Geräusch genauer hinschaut und auch mal verlangt, dass man das Schmierblatt welches man gerade beschreibt in die Kamera hält. Der Vorteil ist, man kann sich zu jeder Tages- oder Nachtzeit anmelden und innerhalb von 20 Minuten seine Prüfung starten. Diese Flexibilität kann aber gleichzeitig auch ein Nachteil sein, weil man sich dann eben auch dabei erwischt, wie man die Prüfung ein ums andere Mal verschiebt. Bei verbindlichen Prüfungsterminen geht dies eben nicht. Mit der IUBH hatte ich bisher wenig Kontakt, weil einfach nicht notwendig. Als ich einmal ein Problem hatte, wurde mir sehr schnell geholfen. Auch meine Anfragen wurden schnell und kompetent beantwortet. Die Tutoren sind so unterschiedlich, wie es verschiedene Menschen eben sein können. Qualitativ kann ich mich nicht beschweren, jeder hat eben seinen eigenen Stil. Ich möchte mir hier nicht anmaßen, diese im Einzelnen zu bewerten. Natürlich muss man bei dem ein oder anderen, bei der Aufzeichnung immer wieder zurückspringen um dessen Gedankensprünge nachzuvollziehen, aber alles halb so wild. Weil dies gerade auch für die Prüfungsfragen gelten kann, empfehle ich jedem, sich die Aufzeichnungen zu den Live-Tutorien anzusehen. Man bekommt dadurch ein besseres Gefühl für die jeweiligen Fragestellungen. Das kann viel Zeit sparen, wenn man die Fragen eben nicht 5-mal lesen muss, um den Sinn dahinter zu verstehen. Klingt komisch, ist aber tatsächlich so.  Zeit ist auch so ein Faktor bei den Online-Prüfungen. Man fühlt sich etwas mehr unter Druck gesetzt, weil man ständig die Zeit ablaufen sieht. Dennoch kann man sich aufgrund der Ruhe, schnell in komplexen Aufgaben verlieren, um dann beim Blick auf den Timer zu erschrecken und in Panik zu verfallen. Aber auch hier habe ich es mittlerweile raus, wie ich damit umgehen muss. Generell ist die Zeit bei manchen Modulprüfungen einfach zu knapp bemessen. BWL I & II zum Beispiel, hier hätte ich gern noch mehr geschrieben, die Zeit war für die 22 Fragen aber einfach zu knapp. Die Falle bei diesen Modulen mit Einführung und Vertiefung ist, dass man bereits mittendrin offene Fragen zum 1. Teil, der Einführung hat, wenn man sich dann zu lange an diesen aufhält, kaum noch Zeit für die des 2. Teils, der Vertiefung bleibt. Aber am Ende ist alles ist gutgegangen, man muss halt schneller tippen. Das abarbeiten mit Maus und Tastatur sehe ich ebenfalls als Vorteil bei den Online-Prüfungen. Wenn man beides sowieso täglich im Beruf nutzt, schreibt man bei der Prüfung flüssiger, man überlegt weniger wie wohl etwas geschrieben wird, es geht generell leichter von der Hand. Gerade wenn man merkt, dass man zum besseren Verständnis der Zusammenhänge besser irgendwo noch zusätzlich ein Wort oder einen Satz einfügen sollte, kann man dies einfach dazwischen schreiben. Ist auf dem Prüfungsbogen mit der Hand schwierig und unsauber, wirkt zudem schnell unübersichtlich. Auch das Korrekturlesen am Ende geht so leichter, schnell ist ein Wort geändert oder eben eingefügt. Gerade wenn man im Nachgang merkt, dass man möglicherweise etwas am Thema bzw. der Frage vorbeigeschrieben hat, lässt es sich so leichter korrigieren. Alles in allem lässt sich sagen, ich bin mittlerweile ein großer Fan der Online-Prüfungen.   Ich werde mich nun mal durch die vielen neuen und alten Blogs und Themen lesen, meinen Senf dazu geben und dann weiter lernen. 😉 Vielen Dank für Euer Interesse und Eure Aufmerksamkeit.

Matthias2021

Matthias2021

 

Bewerbung und Aufnahmeverfahren

Hallo Leute,   Da es zur Ferdinand Porsche Fern FH nicht wirklich viel zu lesen gibt, möchte ich hier meine Eindrücke beschreiben. Zu mir: Ich bin 31 Jahre und arbeite seit etwa 10 Jahren im IT-Bereich.   Da ich Vollzeit arbeite und finanzielle Verpflichtungen habe, fiel die Wahl ziemlich schnell auf die Ferdinand Porsche Fern FH. Die normalen österreichischen Studiengebühren sollten für keinen Angestellten ein Problem darstellen. Weitere Vorteile: ledig, keine zeitaufwändigen Hobbys oder Vereine und voll motiviert 😉   Nachdem ich alle Unterlagen gesammelt hatte, bewarb ich mich im Mai bei der Fern FH. Wenig später erhielt ich bereits eine Einladung zum Aufnahmegespräch- und Test.   Der Vor-Ort Termin war im Juni. Um die Mittagszeit begann der Tag mit dem Aufnahmetest.   Bei uns war der Test schriflich und ebenfalls Multiple Choice. Man hatte insgesamt 90 Minuten Zeit:   Er bestand aus den folgenden 4 Teilen: IT Skills Basic (Was ist ein Browser, Was ist ein Backup usw) IT Skills Advanced (Wie können Daten weitergegeben werden? Android OS-Namen usw) Textverständnis (Wahrscheinlichkeitsrechnung, Text lesen und Fragen beantworten) Numerisches Verständnis (Graphen lesen und erklären, Prozentrechnen, Weg-Zeit-Funktion)   Mein Tipp zur Vorbereitung: Versucht euer Numerisches Verständnis zu trainieren. Für Teil 1-3 könnt ihr euch eigentlich nicht viel vorbereiten. Wie die anderen hier bereits beschrieben haben, Texte genau lesen und versuchen die richtigen Antworten zu finden. Der Test wird von einem Computer eingelesen und korrigiert.   Anschließend wurde das Aufnahmegespräch durchgeführt. Heuer wurden diese Gespräche von der Studiengangsleitung und einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin durchgeführt. Somit konnten die Gespräche schnell abgewickelt werden. Das Gespräch war angenehm und die Fragen bereits bekannt, da wir eine Woche zuvor ein Mail mit einem Assessment -Bogen erhalten hatten.   Innerhalb einer Woche nach dem Aufnahmetest, bekam ich bereits die Nachricht, dass ich aufgenommen wurde.   Anschließend folgten mehrere Mails mit  Aufnahmebestätigung, Aufnahmevereinbarung (diese muss per Post retourniert werden) und der Vorschreibung für die Studiengebühren (1. Semester). Somit sind alle Schritte für eine erfolgreiche Immatrikulation abgeschlossen.    Im September startet das Studium mit der ersten Präsenzphase. Im muss sagen, dass ich mich schon sehr auf das Studium freue. In der Zeit bis September werde ich bereits mit Mathematik und der Programmiersprache R beginnen. Hierzu gibt es auf LinkedIn Learning mehrer Lernvideos. Werde mir aber auch noch 1-2 Bücher zulegen.   Ingesamt kann man sagen, dass die bisherige Abwicklung bestens funktioniert hat und alle Mitarbeiter sehr freundlich sind. Man reagiert immer sehr rasch und kompetent auf alle Anfragen. Wenn der Rest des Studiums auch so weitergeht, kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen.   Schönen Sommer                

carvius87

carvius87

 

Projektarbeit: Exposé fertig

Ich selbst bin eigentlich nicht der allergrößte Fan von Exposés. Man schreibt eine Art Info-Entwurf zu seiner geplanten Hausarbeit, Thesis oder wie in diesem Fall Projektarbeit und versieht sie mit einer Einleitung, mit der geplanten Gliederung, der Literatur und allen Gliederungen und Vorgehensweisen.  Heißt auch: Bis zur Abfassung des Exposés müssen diese Infos stehen! 
Man berichtet hier im Detail, wie man seine Arbeit plant. Natürlich muss es nicht endgültig bis in den letzten Winkel jede Quelle oder Literatur enthalten. Aber man sollte auf jeden Fall wissen, was man schreiben will und dann auch nicht mehr grob davon abweichen.     Ich bin ein eher kreativer Schreiberling und entwickle viele Ideen erst überhaupt im Prozess des Schreibens. Das läuft dem Konzept eines Exposés total entgegen. Trotzdem ist es mir gelungen, es heute morgen in einem Rutsch abzutippen. Ich muss es noch runterkürzen und ein bisschen formatieren, dann dürfte die ganze Sache gut flutschen. 

Ein Problem hatte ich mit der Formulierung der Forschungsfrage. Es war wirklich ein harter Brocken. Fast zwei Stunden hatte ich mir gestern damit um die Ohren gehauen, zu ergründen, was genau ich eigentlich untersuchen und aufzeigen will. Schnell wurde mir klar: So wird das aber nichts. Das ist nicht neu, das ist nur ein Wiederkäuen anderer Erkenntnisse, das ist redundant etc. 
 Die Forschungsfrage habe ich immer wieder umgestellt, ausgeschnitten, neu geschrieben, gelöscht, ge-copied & ge-pasted...und schien keinen Schritt weiterzukommen. Da mein Thema theoretisch laufen wird, ist es finde ich noch schwieriger. Bei empirischen Themen weiß man ja, welche Variable die andere beeinflusst (Format: x -> macht was mit y).
Letztlich ist mir aber etwas eingefallen und darum konnte ich das Exposé schließlich formen. Schließlich konnte ich dann sehr genau herauskristallisieren, welches Thema ich überhaupt genau untersuche, und WAS daran. 

Nun werde ich es im Laufe des Tages abschicken und mit meiner Prüferin abstimmen. Ich denke mal, dass sie eh noch Änderungen vornehmen wird, bis das Thema endgültig steht. 
Es ist super, dass es aus dem Bereich (klinische) Kinder- und Jugendlichenpsychologie sein darf. Es fühlt sich sehr richtig an, sich damit zu befassen.   Da kamen mir auch gleich Ideen für die Fallarbeit (die nächste große Hausarbeit) und die Master-Thesis.  
 

Vica

Vica



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