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  1. Hallo zusammen,

     

    hier ein kurzer Überblick von mir zu den letzten Wochen.

     

    Die Klausur "Grundlagen der Informatik" habe ich am 02.12.2017 geschrieben. Die Klausurstellerin war die gleiche Dozentin wie bei meinem ersten Versuch. Die Aufgabenstellung und der Umfang waren dementsprechend ähnlich. Von der Lösung der Aufgaben bin ich auf jedenfall überzeugter als beim ersten Anlauf. Sollte es diesmal wieder nicht geklappt haben, dann weiß ich langsam nicht mehr weiter in dem Modul :confused::wacko:.

     

    Nebenbei nehme ich derzeit immer Samstagabend am Onlinekurs LaTeX von der WBH teil. Der Inhalt wird gut vermittelt und schafft eine gute Basis. Den Stoff kann man aus meiner Sicht auch besser gebrauchen als die Inhalte aus dem Modul "Grundlagen der Informatik".

     

    Sonst passiert zum Jahresende studientechnisch nicht mehr all zu viel. Dies ist auch dem Job geschuldet, da die Auftraggeber wie immer zum Jahresende nochmal einen Höhenflug bekommen und alles "mal schnell" durchdrücken wollen.

     

    Sollte es mir zu den Feiertagen dann doch irgendwie langweilig werden, werde ich mir sicherheitshalber noch eine B-Aufgabe anfordern und von der Arbeit drei aktualisierte Normen als Abendlektüre mitnehmen. Ein wenig will ich dann noch versuchen mich in die Elektrotechnik einzuarbeiten um Anfang nächsten Jahres die Klausur und B-Aufgabe in Angriff nehmen zu können.

  2. Hallöööchen, :smile:

     

    es ist erst knapp eine Woche her, dass ich hier zu meiner Drittel-Party!!! geschrieben habe, und der Jahresendspurt wurde weiter durchgezogen!

     

    Auf dem Plan stand das Modul "Marketing und Technischer Vertrieb", zu dem es ein Studienheft und ein WebBased Training gibt. Da dies nicht ganz so viel Stoff war habe ich mich hier also drangesetzt und das Thema sozusagen fleißig beackert. Am Samstag hatte ich dann dazu online meine schriftliche Hausarbeit eingereicht und heute konnte ich neben einem grünen Häkchen auch die Note entdecken. Ich habe mit einer 1,3 (95 Punkte) bestanden:thumbup:

     

    Damit reduziert sich die Anzahl ausstehender Prüfungen auf zwei schriftliche Hausarbeiten. Mal sehen was ich hier noch so angehen kann und sich vielleicht dieses Jahr noch erarbeiten lässt. Geplant ist zumindest etwas für den Bereich "Rechnungswesen und Finanzierung" zu tun. Ob ich dazu aber die B-Aufgabe fertig bekomme lässt sich noch nicht sagen. Auf der anderen Seite wäre es natürlich auch ganz gut abends mal etwas durchzuschnaufen bevor das neue Jahr losgeht, da ich aufgrund der Arbeitslage bis Ende des Jahres keinen Urlaub mehr habe... :angry:

     

    Ein kleiner Plan für den Anfang kommenden Jahres steht auch bereits. Hier lautet das Stichwort BPP (Berufspraktische Phase). Meinen Chef habe ich schon eingenordet, dass ich ein Zwischenzeugnis brauche. Damit könnte ich eine komplette Anrechnung aufgrund einschlägiger Berufstätigkeit erhalten und somit die 10 Wochen der Praxisphase anerkannt werden. Dann stünde hier nur ein Abschlussbericht an, für den man ab dem Zeitpunkt der Anrechnung wohl vier Wochen Zeit hat. Vielleicht kann ich hier ja auch schon etwas vorschreiben?! :wink: Planungen für Klausuren oder das abzuleistende Seminar habe ich noch keine getätigt. Liegt aber auch daran, dass ich primär das 3. Semester und die BPP erledigen möchte bevor es dann in die zweite Studienhälfte geht.

     

    Das war es dann auch schon wieder von mir. Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Abend, eine hoffentlich nicht zu stressige Woche und viel Erfolg mit Euren Prüfungen! B)

     

    Euer Tobse

  3. flostr88
    Letzter Beitrag

    Hallo allerseits,

     

    ich musste soeben mit erschrecken feststellen, dass ich meinen letzten Eintrag im Mai 2017 verfasst habe.

    Leider scheint diese Phänomen häufiger bei mir vorzukommen ;-)

     

    Ich möchte Euch dennoch nicht die Ereignisse der letzten Monate verheimlichen.

    In meinem Blog von Anfang Mai/2017 habe ich ganz wagemutig meine Ziele für das laufende Jahr angegeben.

    Der damalige Stand der Dinge lag bei 82/180 CP´s.

    Diese Auflistung noch einmal anbei:

     

    Um diesen Plan realisieren zu können habe ich mir für das restliche Jahr 2017 noch folgende Ziele gesteckt:

    - Wiss. Arbeiten und Kommunikation (WOP), B-Aufgabe, 10 CP´s

    - Wirtschaftsmathematik (WMS), Klausur, 8 CP´s

    - Informationsverarbeitung und -technik (IVT), Klausur, 6 CP´s

    - Logistikinformationssysteme (LIS), Klausur, 6 CP´s

    - Instandhaltungsmanagement (IMA), Klausur, 4 CP´s

     

     

    Und nun zum aktuellen Stand und dem wahren Fortschritt in meinem Studium:

    Ich habe Tagesaktuell 113/180 CP´s auf der Anzeige.

    Die B-Aufgabe zu Wiss. Arbeiten und Kommunikation und die Klausur zu Instandhaltungsmanagement sind erledigt.

    Ebenfalls habe ich am 02.12 die Klausuren zu IVT und LIS abgelegt und warte derzeit noch auf die Bewertungen.

    Hier bin ich jedoch guter Dinge und habe ein positives Gefühl bestanden zu haben.

    Lediglich mein Ziel, die WMS Klausur zu schreiben, musste ich verwerfen und auf das kommende Jahr schieben.

    Als Ersatz für die WMS Klausur folgt diesen Monat dann noch die Logistik- & Supply-Chain-Management (LSC) Klausur.

     

    Dies bedeutet, ich habe noch folgende Leistungen unbenotet oder offen, woraus sich meine Ziele 2018 ergeben:

    - Wirtschaftmathematik (WMS), Klausur, 04/2018

    - Informationsmanagement (AIMI), Klausur, 02/2018

    - Seminar, B-Aufgabe, 05-06/2018

    - Berufspraktische Phase, B-Aufgabe, 05-06/2018

    - Thesis, B-Aufgabe, 06-10/2018

     

    Benotung:

    - IVT Klausur

    - LIS Klausur

    - LSC Klausur

     

     

    Grundsätzlich verfolge ich das Ziel -> FERTIG 2018.

    Sofern meine unbenoteten Leistungen als bestanden gewertet werden, steht dem Vorhaben sicherlich nichts mehr im Wege.

     

     

     

    VG

    flostr88

     

     

     

     

     

  4. Hallo in die Gemeinde,

     

    knapp 2,5 Wochen nach meiner Online-Klausur habe ich bereits meine Note erhalten. Leider fiel diese Klausur schlechter aus als erwartet, dennoch war auch eine Aufgabe dabei die ich total verwechselt habe. Darum fehlen mir nun planmäßig 18 Pkt. Selbst wenn ich diese auch nicht voll bekommen hätte, wäre sicherlich eine bessere Note raus gekommen. Nun ja es ist nicht zu ändern, auch bei der Präsenzklausur hätte ich total am Thema vorbei geantwortet. Es ärgert mich einfach :001_unsure:

     

    Die Vorbereitungen zu VWL laufen, zur Zeit fehlt mir leider etwas Motivation um am Ball bzw. Thema zu bleiben.

     

    bis denne, schöne Woche euch

  5. Hallo Zusammen,

     

    KW 49 habe ich viel gelernt - nur nicht fürs Studium - und mich verzettelt. Meine ToDo Liste lief über von Aufgaben aus dem Studium, die ich alle übertragen hab aus dem Lernplan. Das stresste mich total! Auch die Wochenplanung ist hinten runter gefallen. Okay, gemacht hab ich auch fast nichts. Aber ich weiß jetzt was mir nicht passt, und hab alles wieder von der Liste geworfen. Der grobe Fahrplan reicht mir. "Anforderungsmanagement" ist zwar angekommen, aber ich hab noch nichtmal reingesehen. Dafür finde ich "Gesellschaftliche Herausforderungen der Digitalisierung" total spannend und beschäftige mich privat mit dem Thema Bitcoin / Kryptowährung. Wahnsinn, was da gerade abgeht!

     

    Ausserdem stehen Wohnungsbesichtigungen an, das hat mir etwas Kraft geraubt. Ich finde das unglaublich anstrengend. Von der Vorbereitung bis zur Besichtigung und allem drumherum. Mir graust davor wenn meine Wohnung besichtigt wird. 

     

    Beides hat mir gezeigt wo es bei mir gerade 'hakt' und was ich brauche, damit ich mich wohlfühle. Das ist kein einfacher Prozess, und oftmals von Angst / Veränderungsschmerz begleitet. Ich bin so ein unglaublich guter "Vermeider" und ignoriere einfach alles was mir nicht passt. Bringt mich natürlich kein Stück weiter. :34_rolling_eyes:

     

    Diese Woche möchte ich Aufgaben einfach mal angehen. Vielleicht wird es gar nicht so schlimm.

     

    Viele Grüße

  6. Heute ist es passiert. Irgendwo zwischen vollständigem Zusammenbruch des öffentlichen Nahverkehrs bei 2cm Schnee (Anmerkung ich habe in Kanada gewohnt, da läuft auch bei 50cm noch alles nornal, fährt, läuft und fliegt) und einer Wellness-Behandlung beim Zahnarzt (oder so was ähnliches:blink:), war sie da. Ich hatte ehrlich mit allem heute gerechnet, aber die Exposé Freigabe hat mich dann doch überrascht und für nen Momeng schockfrosten lassen, bis ich realisiert habe, was das heißt. Wobei, hab ich das schon realisiert? Es ist ein wirklich seltsames Gefühl, wenn das Betreff auf einmal :Thesis Freigabe sagt und der Studienservice im CC steht.

     

    Die Fragebogenentwicklung war sehr aufwendig und Teil von der Exposéphase. Zumindest bis zu dem Punkt wo er dann in den PreTest geht. Konkret habe ich seit April das Exposé erarbeitet. 3 x hat sich das Thema gewandelt und entwickelt. Es hat Tränen gegeben und auch den ein oder anderen Frust-Buch-Wurf, aber auch schon viele spannende Momente. Ich habe für mich selbst einen Weg gefunden, mir mein Thema so zu formen, dass ich das Gefühl habe nicht etwas zu machen was 100 Personen vor mir gemacht haben. Ich durfte bisher lernen, wie man ein psychometrisches Konstrukt übersetzt und anwendbar macht. Ich kenne jetzt mindestens 20 Wege, wie man Menschen beieinflussen kann und genau so viele, wie man das vermeidet um die Neutralität im Fragebogen zu wahren. (Eine wirkliche Herausforderung)

     

    Ich entdecke wie spannend die deutsche Sprache wird, wenn man sich bewusst damit auseinander setzt, ob ein Begriff sprachlich eher negativ oder eher positiv besetzt ist. Und das, was ich vorher wusste hat sich noch einmal bestätigt. Es lohnt sich wirklich darauf zu verzichten, einfach Fragebögen im ad-hoc Verfahren zu entwickeln. Selbst wenn man auf Kataloge zurückgreift, gibt es noch genug zu tun. 

     

    Jetzt heißt es noch die letzten Feinheiten zu erledigen.  Zwei Fragen noch zu überarbeiten und das Exposé sowie den korrekten Anmeldebogen auszudrucken. Warum korrekt? Naja warum auch immer haben sich wohl die Zulassungsvorraussetzungen zur Thesis und die Prüfungsordnung am 01.07.2012 geändert auf min 2/3 der Credits in Regelstudienzeit (120) und die Paragraphenzuordnung. Da ich am 01.06.2012 angefangen habe, sind es bei mir noch 140 Credits. War nur leider auf meiner Studiengangsübersicht nicht verlinkt gewesen:rolleyes:. Dann muss ich alles bis Montag Richtung Bremen mit der Schneckenpost los schicken. 

    Ist jetzt für PreTest und Befragung nicht der Traumbeginn. Auch wenn ich kein Weihnachten feier, respektiere ich, dass andere das tun. 

     

    Diese Woche heißt es auch noch die Fallaufgabe in Motivationsmanagement und Motivationspsychologie einzusenden. Sehr spannend, geht es um die Planung eines settingorientierten Präventionsansatzes für Ernährung und Bewegung im Kindergarten. Es ist eins meiner WPs und ich liebe es. 

     

     

  7. Hallo zusammen und Interessenten,

    Wir haben bereits die erste Präsenzwoche hinter uns, darin wird stark auf zusammen Arbeit und Kommunikation gesetzt, so das nahezu jeder Teilnehmer mit jedem mal in der Gruppe Tätigkeiten erledigt, hierbei werden Fragen in gruppen Ausgearbeitet und zusammen dann eine Lösung vorgestellt, auch Spiele sind dabei (brücken Bauen) aus reinem Papier und Kleber ))) ... mir hat es sehr viel spaß gemacht und hat mich durchaus mehr motiviert als ich zuvor mit meiner Motivation dar stand, ein Lob an die Veranstallter an dieser stelle. Es ist in meinem sehr sinnvoll Verknüpfungen zwischen den einzelnen studierenden zu knüpfen! und dies gelingt durch aus mit der ersten Präsenzwoche!

     

    Leider habe ich derzeit einen Jobwechsel, und kann sehr wenig zeit für das Studium investieren da ich beruflich gut dastehen möchte, nach der Probezeit wenn diese bestanden ist werde ich auf jeden Fall (bei gegebener Stabilität, weniger Stress) nochmal das Studium in Angriff nehmen.

     

    Ich kann vom Modul Diskrete Mathematik berichten, welches ich eingegangen habe, darin werden jede Woche Aufgaben verteilt welche mann dann lösen kann (alles freiwillig) aber es ist ein Indiz wie man mit der Thematik sich mit verschiedenen Temen auseinander gesetzt hat. Die Aufgaben Blätter werden dann korrigiert und anschließend in einer Virtuellen Sprechstunde Besprochen!

    Es ist Virtuell aber man Spürt den da sein eines kompetenten Professors, er geht auf je kleine Fragestellung ein und erklärt diese sehr ausführlich! ein weiterer Lob an dieser stelle!

     

    Vom meinem Gefühl her ist man durch die Wöchentlichen aufgaben und besonders der "probe Klausur" sehr gut auf die eigentliche Klausur vorbereitet!

     

    ich werde mich durch meine Entscheidung beruflich weiterzukommen ohne Studium konzentrieren, jedoch muss ich sagen und feststellen das Fernstudium an sich da spielt die "Umgebung" eine sehr große rolle ... man muss Stabilität haben beruflich und privat! 

    Ich steige leider in ein komplettes Neubaugebiet für mich um, so dass ich viel Informationen sammeln muss ... und vorerst habe ich keine zeit für das Studium, jedoch in einem Semester will ich es nochmal versuchen !

     

    In meinem Ersten eindruck kann ich nur sagen dass man an der FH-Kaiserslautern sehr gut aufgehoben ist! die Profs aber auch die Organisation antworten sehr zügig auf die Emails und anstehende Fragen!

     

    Aja und die Stimmung ist sehr Familiär! man wird mit einem Grillfest begrüßt und viele spiele die sich Abgänger ausdenken, und zu gewinnen gibt es auch noch was )))

     

    Ich gehe erstmal offline ... ond berichte weiter wenn ich berufliche Stabilität geschaffen habe! 

     

    VG masa

     

     

     

  8. Bisher lief mein autodidaktisches Studium als "externer Prüfling" überraschend problemlos. Das letzte ausstehende Pflichtmodul wird jetzt wohl so eine Art Nagelprobe. Wie angekündigt habe ich mich für das Modul "Risikomanagement" eingeschrieben. Das Modul ist aufgeteilt in zwei Teilbereiche (Arbeitsschutz und Arbeitsrecht).

     

    Für den Teil Arbeitsschutz ist als Prüfungsleistung eine Gruppenarbeit mit Beleg und anschließender Präsentation vorgesehen. Bislang konnte ich Gruppenarbeiten vermeiden (durch entsprechende Wahl der Module bzw. Verhandlungslösungen mit den Dozenten). Diesmal scheint das nicht zu funktionieren. Die Professorin lässt nicht mit sich reden... Sie kommuniziert gar nicht. Keine Antwort auf Mails, telefonisch nicht erreichbar. Das stellt für mich ein erhebliches Problem dar.

     

    Gruppenarbeiten passen so gar nicht in mein Konzept. Dazu müsste ich vor Ort sein. Selbst wenn ich wollte, wäre das aktuell nicht drin (Arbeit, Familie, Fahrtweg, ...). Deshalb schreibe ich dieses Semester nur die Prüfung zum zweiten Teil des Moduls. Ist nämlich eine ganz normale schriftliche Klausur.

     

    Ab März möchte ich dann mit der Master-Thesis beginnen. Die nötige Punktzahl hätte ich nach der kommenden Prüfungszeit zusammen. Ich bin bereits dabei, mir ein Thema zu überlegen. Die Gruppenarbeit versuche ich dann nächstes Jahr zu realisieren. Vielleicht wird die Prof. auch kooperativer, wenn sie sieht, dass es meine letzte Studienleistung vor dem Abschluss ist :)

     

    Mal sehen ....

     

    Für diejenigen, die es interessiert: Umweltökonomie - 1,3 :)

     

     

     

  9. inva
    Letzter Beitrag

    Letzte Woche Mittwoch hat mich ein Einschreiben aus Hagen erreicht (da ich nicht da war, musste ich es am nächsten Tag selbst abholen). Heißt: das Zeugnis und die Urkunde (und diploma supplements in Deutsch/Englisch sowie eine Auflistung der Durchschnittsnoten der verschiedenen Studiengängen) kam weniger als eine Woche nach der letzten Prüfung.

     

    Ansonsten blieb die "Nach-dem-Studium"-Leere aus. Immerhin schlafe ich mittlerweile wieder durch, bin aber ziemlich urlaubsreif und zähle die Arbeitstage bis Weihnachten.

    3.jpg

  10. Diese zehn neuen Blogartikel mit Erfahrungsberichten von Fernstudierenden wurden im vergangenen Monat am häufigsten aufgerufen.

     

  11. Zwar habe ich ein Talent, bei sämtlichen Anrufen, die bei mir so eingehen, grundsätzlich nicht zu Hause zu sein (diese Regel gilt ansonsten noch für den DHL, selbst wenn ich nur kurz hinterm Haus war, um Müllbeutel wegzutragen). Diesmal war ich aber zu Hause, als mein Fernlehrinstitut zurückrief. Es handelte sich nur um einen Willkommens-Anruf und die Nachfrage, ob ich noch Fragen hätte ;) In solchen Momenten leide ich meist an Gedächtnisschwund und mir fällt gar nichts mehr ein. Ich habe aber schon verlauten lassen, dass ich mich dann einfach selbst nochmal melde. 
    Viel hab ich tatsächlich nicht nachzufragen, außer, wie es um den klinischen Schwerpunkt steht. Das ist mir leider auch später erst gekommen. Ich gehe aber nicht davon aus, dass es hier News gibt, die ich noch nicht entdeckt hätte. 

    Der Anruf ist interessant. Hat mich aber auch irritiert. Zwei Monate nach Studienstart? 
    Das scheint ja sehr fürsorglich zu sein ;) . So kann man wohl auch einem frühzeitigem Abspringen der Studenten entgegenwirken.  
    Die Zahl der flüchtenden Fernstudenten ist sicher beim allen Fernunis nicht unbedingt gering.  

  12. Moin Moin,

     

    wie ich schon öfters geschrieben habe, besitze ich ja einen Stehschreibtisch, welcher nach dieser Woche noch einen Funktion mehr hat:

    Bei richtiger Höhe dient er als Bauchablage :4_joy::4_joy:

     

    Bei Sport war ich diese Woche nur 4mal, auch weil ich an 4 Tagen einfach so vollgefressen, dass ich mich 3mal gegen den Sport entschieden habe. Mit Überraschung stellte ich zwar heute morgen fest, dass ich "nur" ein halbes Kilo mehr wog als letzte Woche, aber da war das heutige Grünkohlessen noch nicht auf den Rippen. Auch wenn man ja eigentlich denkt ein wohlgenährter Körper sollte für Leistungen bereit sein, hat mir diese Woche (wieder einmal) das Gegenteil bewiesen.

    VWL die zweite ist noch nicht wirklich weiter geschrieben und auch beim "externen Rechnungswesen" sind bis jetzt nur die Hefte durchgelesen und nochnciht mit der FA angefangen.

    Während ich früher ja immer während des Schreibens der FAs immer noch PC-Games gedaddelt habe, ist diese Art der Freizeitbeschäftigung aktuell stark eingeschränkt. Stattdessen merke ich, wie ich mich teilweise einfach nur sinnlos durch Netz klicke. Ich habe zwar viel "gelernt" denn jetzt weiß ich, dass Deutschland eigentlich eine GmbH ist, die Erde flach ist und wie die Chemtrails versprüht werden, doch so richtig weitergekommen bin ich dadurch auch nicht :4_joy::4_joy:, denn meinem Studium ist die geometrisch Form der Erde relativ egal.

    Ich überlege aus diesem Grund jetzt eventuell noch einen Mini-Job zumachen, denn wenn man seine Zeit selbst nicht sinnvoll/produktiv nutzen kann´, muss man sich halt dazu zwingen. Ich habe mich schon auf die Suche begeben und auch zwei mögliche Arbeitgeber gefunden, die meinem wichtigsten Kriterium, so wenig Kundenkontakt wie möglich zu haben, entsprechen. Bewerbung und Lebenslauf sind schon geschrieben bzw. aktualisiert. Mal sehen ob ich es auch wirklich mache. Die Zeit wäre da, auch, weil beide Unternehmen im Gewerbegebiet angesiedelt sind, fußläufig zu meinem Fitnessstudio, wodurch ich automatisch auf 6 Trainigseinheiten pro Woche kommen würde.

     

    Durch das häufige Essen gehen diese Wocehn habe ich meine Mahlzeiten schon immer Mittags eingenommen und abends oftmals nicht mehr (außer Süßigkeiten) gegessen. Mal sehen was der Zahnarzt morgen dazu sagt ;). Beim Trinken bin ich jetzt knapp bei 4,4 Liter pro Tag (2x meine Trinkflasche), die Blase hat sich noch nicht dran gewöhnt, sodass die Bahnfahrten teilweise Torturen waren.

     

    Am Samstag war ich mit einem Klassenkameraden angeln. Für mich hieß das dann um 4:30 aufstehen un din die Bahn setzten. Es hat super viel Spaß gemacht, aber durch die Mischung aus Schnee, Wasser und Wind, sind mir dann doch irgendwann die Füße und die Finger abgefroren, sodass wir schon etwas früher nach Hause gefahren sind.

     

     

    Gruß

  13. Was hat das hässlichste Brautkleid mit meinem Studium zu tun? Auf dem ersten Blick natürlich nichts, aber bei näherer Betrachtung irgendwie doch etwas. 

    Und zwar habe ich jetzt einen Vertiefungskurs für 2 b belegt mit der Hoffnung, dass mir doch noch irgendwie der Knopf aufgeht und ich endlich das 4 C/ID Modell kapiere.

    Jedenfalls gab es dort einen Link für ein Youtube Video, das dieses Modell genauer erklären sollte, welches ich dann angeklickt habe. Nun war ich auf der Youtube Seite und schaute mir das Video an, wobei zeitgleich in einer anderen Spalte ein Videobeitrag "ugliest wedding dresses" beworben wurde, mit einem vielversprecheden Bild. (Das Kleid war so der Hammer und die Braut trug das übrige dazu bei). 10 Minuten konnte ich widerstehen, bis mein Finger auf das Video tippte und ich in die Welt der hässlichsten Brautkleider versank, gefolgt von unmöglichen Hochzeiten und Hochzeitshoppalas,... und nach Stunden mit Katzenbaby reitet auf Welpenvideos geendet hat. Kurz gesagt ich habe fast einen Lerntag verloren obwohl es mir gar nicht so lange vorgekommen ist.

    Zusammenfassend: 20 Minuten Video sind noch anzusehen und ich muss das nächste Mal standhaft bleiben und darf mich nicht schon wieder ablenken lassen. 

    Das Psychomodul habe ich einstweilen auf Eis gelegt, mal abwarten wie die neuen Prüfungen so aufgebaut sind, hat sich auch alles geändert. MC x aus fünf oder sechs.

    So weit so gut.

  14. Was sehe ich denn da? Markus sprach gestern live mit unserem Dekan Herr Prof. Michael Städler von der HSW zum Thema Anrechnungsstudiengänge.

     

     

    Für den Studiengang Wirtschaftsinformatik wird dabei auch der Modulplan gezeigt, für unseren "Master" leider nicht. Vielleicht ist das auch mit Absicht geschehen.

    Denn es ist wirklich so, dass wir im nächsten Jahr in einem IT Studiengang (wenn auch Business lastig),  unsere Bachelor Thesis schreiben werden, ohne ein richtiges IT Modul bearbeitet zu haben. Wie aber auch schon Herr Prof. Städler sagt, es ist eine Erprobung. Vielleicht können wir durch unser Feedback auf die Zukunft des Studienganges noch etwas einwirken. Die Idee daran ist nämlich wirklich gut, nur am Inhalt (und der Organisation) muss noch etwas gefeilt werden. ;)

      

  15. Hallo liebe Blogleser,

     

    mein PsyMaster-Blog ist wieder da.  Nach reiflicher Überlegung und ein paar Mails mit @Markus Jung habe ich mich entschlossen, dort wieder weiter zu machen, wo ich aufgehört habe. Ich möchte möglichen Aspiranten nicht die Chance nehmen, sich umfassend zu einem Studiengang zu informieren. Daher sind die "harten Fakten" ab sofort wieder im "PsyMaster" zu finden :wink:.

     

    Aus diesem Grund kann ich auch gleich von der letzten Präsenz in Magdeburg berichten. Dankenswerterweise ging es diesmal erst mittags los, so dass ich die 3 Stunden Anfahrt entspannter angehen lassen konnte. Da wir in unserer Studiengruppe einen regen und netten Austausch über eine WhatsApp-Gruppe pflegen, war die Wiedersehensfreude relativ groß. Die FI.de-Forumskollegin hatte zwischenzeitlich  das Studium leider beendet und die Fachrichtung sowie Hochschule gewechselt.

     

    Trotzdem waren es wunderschöne 3 Tage in Magdeburg, wenngleich es auch anstrengende Module waren:

     

    - Statistik II

    - Diagnostik und Testverfahren

    - Psychologie der Verhaltensänderung

    - Anwendungsvertiefung der klinischen Psychologie

     

    Langsam verzahnen sich auch die Module immer mehr, so dass sich die Dozenten für Statistik und Diagnostik z. B. abgesprochen haben, dass die Inhalte aufeinander aufbauen. In Diagnostik haben wir uns neben der praktischen Anwendung psychologischer Tests (z. B. der "WIE"-Test - schrecklich durchzuführen und auszuwerten!) auch mit Fragebogen-(Entwicklung) befasst, was wir in Statistik mit der statistischen Auswertung fortgesetzt haben.

     

    Generell kann man sagen, dass die real-Präsenzen schon sehr wichtig sind, da gerade dort speziell die Dinge Thema sind, die sich in virtuellen Präsenzen nur schwer umsetzen lassen.

     

    Gerade im Modul der klinischen Psychologie haben wir Diagnosestellungen anhand praktischer Beispiele "geübt". Da ist eine Präsenz schon sehr wertvoll.

     

    Am ersten Abend hat die Leitung der MEU wieder Wein/Bier/Wasser und Familienpizzen gespendet und wir saßen mit den Dozenten und  anderen Psy-Studiensemestern zusammen. Total nett! Am zweiten Abend sind wir dann mit unserer Gruppe Essen gegangen und auf dem Weg ins Hotel noch bei einer Weinprobe hängen geblieben :lol:.

     

    Übrigens hatte ich wieder dasselbe Hotel wie beim letzten Mal gebucht. Super Preis-Leistungs-Verhältnis, leckeres Frühstück und nur 5 min Fußweg entfernt.

     

    Diesmal habe ich die 3 Tage in einem kurzen Videoclip statt auf 3 Minuten, wie im letzten Video, auf 30 Sekunden komprimiert.

     

    So long...

    Euer Forensiker

     

     

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    Heute erhielt ich eine Email von APOLLON. Man informierte mich darüber, dass meine Anmeldung heute eingegangen ist und bearbeitet wird.

     

    Zitat

    Sehr geehrter Herr XXXXXXXX,

    vielen Dank für die Zusendung Ihrer Studienanmeldung, die wir heute erhalten haben. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für die APOLLON Hochschule entschieden haben!

    Ihre Anmeldung wird in Kürze bearbeitet. In ein bis zwei Wochen erhalten Sie Ihre Anmeldebestätigung und parallel das erste Studienpaket per Post. Wenn Sie einen bestimmten Studienbeginn angegeben haben, senden wir Ihnen nach Prüfung Ihrer Unterlagen eine Anmeldebestätigung zu. Falls wichtige Angaben oder Dokumente fehlen sollten, melden wir uns ebenfalls bei Ihnen. 

    Mit besten Grüßen


    Dann kann es ja noch vor Weihnachten losgehen!

  16. Psychologie

     

    Ich hatte mich, wie im letzten Blogeintrag geschrieben, am 15. Oktober für die Bachelorarbeit registriert. Seitdem warte ich auf eine Rückmeldung der FernUni, in welchem Lehrgebiete ich meine Arbeit schreiben darf. Nach siebeneinhalb Wochen Warten werde ich jetzt langsam immer ungeduldiger. Ich will endlich ein Lehrgebiet und ein Thema bekommen um mit dem Schreiben der Arbeit beginnen zu können!

    Viel mehr als Warten kann ich im Moment nicht tun. Neben der Bachelorarbeit steht nur noch das Schreiben des Berichts zum berufsorientierten Praktikum aus.

     

    Aber das hier hat der Fachschaftsrat auf seiner Internetseite veröffentlicht (http://psy.fernstudis.de/):

    Zitat

    Zum Wintersemester 2018/19 wird es keinen NC für den Master an der FernUni geben!

    Nach einer offiziellen Anfrage von uns bei der Uni teilte man uns mit, dass man sich mit dem Ministerium darauf verständigt habe, keinen NC für das Wintersemester 2018/19 einzuführen.

    Wenn dem wirklich so wäre, würde das für mich bedeuten, dass noch eine kleine Chance besteht, den Master in Psychologie an der FernUni zu machen. Einzige Bedingung wäre, dass ich das Studium mit einer Note von 2,49 oder besser abschließe. Rechnerisch wäre das noch durchaus möglich - nur müsste dann die Bachelorarbeit sehr gut benotet werden; eine 1,7 müsste es mindestens werden.

     

    Philosophie

     

    Das Modul P1 "Theoretische Philosophie" finde ich bisher etwas enttäuschend.

    In P2, das ich letztes Semester abgeschlossen hatte, habe ich sehr gute Erfahrungen sowohl mit den meistens recht verständlichen Kurstexten als auch mit der hervorragenden und stets zeitnahen Modulbetreuung gemacht. Meine Erwartung war daher, dass P1 vergleichbar ist.

     

    Mit dem Lesen der Skripte bin ich noch nicht so weit vorangekommen (wie immer... ;)). Inhaltlich ist es durchaus interessant, aber evtl. hätte man manche Dinge auch kürzer, präziser und verständlicher darstellen können. Von der Modulbetreuung bin ich weniger begeistert. Zwar werden regelmäßig Übungsaufgaben in Moodle eingestellt, aber zum Einen sind diese jetzt am Anfang noch nicht mit dem Format der späteren Klausuraufgaben vergleichbar und zum Anderen erfolgt die Kommentierung der ausgearbeiteten Lösungsvorschläge zeitversetzt. Jetzt aktuell werden z.B. nach und nach die Korrekturen zur ersten Übungsaufgaben, die bereits zu Beginn des Semesters Anfang Oktober gestellt wurde, veröffentlicht. In P2 erfolgte die Kommentierung zumeist nur wenige Tage nach Einreichung der Lösung und fiel auch wesentlich differenzierter aus.

     

    Angemeldet zur P1-Klausur im März habe ich mich schon. Jetzt muss nur noch, wie immer, geklärt werden, dass der Nachteilsausgleich genehmigt wird und die Klausur entsprechend im Regionalzentrum realisiert werden kann.

     

    Medizin

     

    Dieses Semester läuft Medizin nur im Hintergrund - die Psychologie-Bachelorarbeit und das Psychologie-Berufspraktikum haben Vorrang.

    Aktuell findet mein Wahlpflichtkurs "Neurowissenschaften" statt. Zeit, um im Unterricht zu erscheinen, habe ich eigentlich gerade überhaupt nicht. Aber die Zulassung zur Prüfung Ende kommender Woche habe ich ohnehin bereits erhalten, sodass der Unterricht wohl gänzlich ohne meine Anwesenheit stattfinden wird.

     

    Es wird eine mündliche Prüfung sein, in Form eines Referats vor einer Gruppe von Studenten und Dozenten. Eigentlich sollen immer zwei Studenten ein Thema bearbeiten. Da es aber eine ungerade Anzahl Studenten gibt, blieb einer übrig - also bin ich nun eine Einzelgruppe (was mir sehr entgegen kommt). Und eigentlich erhält jede Zweiergruppe zwei Fachartikel aus einem Fachgebiet (z.B. Neuroradiologie) zu einem Thema (z.B. Bildgebungsprogramme beim Schlaganfall und mechanische Thrombektomie beim akuten Schlaganfall). Bei einem Themengebiet allerdings, Computational Neuroscience/ Medizinische Informatik, ist es anders, da bekommt man keine Fachartikel vorgelegt (ja, normalerweise muss man sich die Fachartikel nicht mal selber besorgen, sondern bekommt sie vorgelegt!) - dieses Themengebiet habe ich bekommen. Eigentlich ist es so, dass man sich seinen Fachartikel durchliest, eine kurze Präsentation erstellt, in der man die wichtigsten Inhalte des Fachartikels in Stichworten zusammenfasst und dann einen kurzen Vortrag (30 Minuten Zeit für jede Zweiergruppe) darüber hält, in dem man den Inhalt des Artikels referiert. Ich habe stattdessen eine Fragestellung zum Thema "Wie beeinflussen medizinische Assistenzsysteme unser Leben?" erhalten und einen Link dazu, den man für die Recherche verwenden sollte:

     

    Welche beiden gegenwärtigen Active and Assisted Living (AAL) Projekte halten Sie persönlich aus neurologischer Sicht für am interessantesten?
    Beschreiben Sie die Projekte und versuchen Sie mögliche Vorteile und Probleme aufzuzeigen. 

    hauptsächliche Materialien: http://www.aal-europe.eu/ und http://www.aal-deutschland.de

     

    Ich habe meine Aufgabenstellung und die Links hier eingefügt, weil es ein durchaus interessantes Thema ist. Und andererseits würde es mich, auch im Hinblick auf meinen Vortrag, interessieren, was vielleicht der eine oder andere Leser dieses Blogs -  sei es selbst aus dem medizinisch/ pflegerischen Bereich kommend oder nicht - zu dem Thema denkt, ob evtl. eigene Erfahrungen vorliegen oder welche Gedanken man spontan mit dem Thema verbindet.

     

    außerhalb des Studiums

     

    Ein Leben neben dem Studium gibt es auch ;)

    Und zu diesem gehört seit der M8 Arbeits- und Organisationspsychologie-Klausur mein Pflegepony, das es als Belohnung für die geschriebene Klausur gab. Pony ist ein ganz netter Kerl, nur leider Pony-dickköpfig und äußerst bewegungsfaul - aber es ist jedesmal wieder schön, wenn ich zu ihm fahre um Zeit mit ihm zu verbringen. Zum "richtigen" Reiten fahre ich dann aber doch regelmäßig weiterhin auf einen Hof hier in der Nähe und nehme Unterricht auf sportlicheren Schulpferden ;)

    Nebenbei arbeite ich weiterhin stundenweise für ein Nachhilfeinstitut und unterrichte aktuell Schüler der Klassen 7 bis 10 hauptsächlich in Mathe und allgemein im selbständigen Lernen; andere Fächer unterrichte ich aber inzwischen manchmal bei einzelnen Schülern auch (z.B. Sozialkunde, Deutsch, Geschichte, Physik).

  17. So, da bin ich wieder. Im Gepäck eine (zumindest für mich) fertige Hausarbeit im Fach Ethik. Durch das umschmeißen im zweiten Teil der Arbeit habe ich Seitentechnisch eine Punktlandung hingelegt (auch wenn ich alles aus der Formatierung geholt habe, was ging. :7_sweat_smile:). Trotz allem habe ich vieles inhaltlich nicht so vertiefend darstellen können, wie ich das gerne getan hätte. Steht als Selbstrefexion im Fazit. Aber ich denke, sie ist ganz ok geworden. Im Moment lesen zwei meiner Schwestern Korrektur.... Rechtschreibfehler, Verständnis, roter Faden. Denn ich sehe in Bezug auf die Hausarbeit den "Wald vor lauter Bäumen" nicht mehr. Anfang der Woche überprüfe ich nochmal, dass alle Quellen genannt sind und Zitate und sinngemäße Übernahmen korrekt gekennzeichnet sind, drucken, binden, Datenträger und dann geht sie spätestens Freitag nächste Woche in die Post. Ich bin ja mal gespannt, wann wir da ein Ergebnis erwarten können. Ich denke mit Horror an das Warten auf Mails von diesem Dozenten. Was das wohl für das Ergebnis der Hausarbeit heißt? :62_dizzy_face:

    Ansonsten strapaziert mich das Warten auf Prüfungsergebnisse. Ich hasse warten und bin wahrlich nicht der geduldigste Mensch. Zumal der Prof. versprochen hatte, sich zu beeilen. Trotz allem sind wir schon in der 5. Woche. Ich hoffe auf ein Ergebnis vor Weihnachten.

    Da mein Schichtplan für Dezember mehr als genial ist, habe ich enorm viel Freizeit. Die teilt sich momentan zwischen Weihnachtsvorbereitungen (ich liiiiebe es :17_heart_eyes:), etwas relaxen und arbeiten fürs Studium auf. Ich habe mich vergangenes Wochenende dazu entschieden, meine nächste Hausarbeit in Theorien & Methoden II (trotz scheinbar strengem Dozenten) im Teilbereich "Gender & Diversity" zu schreiben und bin momentan auf Themensuche. Mein Portfolio werde ich im Bereich Projekt Kulturarbeit anfertigen. Da ich jetzt weiß, wo ich hin will, bin ich etwas entspannter und sortiere gerade meine Arbeitsabläufe. Denn "nebenbei" muss ich mich ja auch noch ein wenig auf Recht konzentrieren.

    Außerdem habe ich mich mit dem Prüfungsamt in Verbindung gesetzt. Mir werden 200 Stunden Praktikum angerechnet und demnach entfällt für mich ein Praktikumsbericht. :11_blush: Entlastet mich bei meinem Vollzeitjob natürlich ungemein. Anfang des Jahres werde ich mal einen Termin mit unserer leitenden Sozialpädagigin machen und wegen der Organisation meiner anderen Praktikas reden. Würde gerne im Unternehmen rotieren und verschiedene Bereiche kennenlernen. Hatte sogar darüber nachgedacht, die Praktikumsstunden eines Semesters ganz woanders zu machen. Je nach dem, wie entgegenkommend mein Arbeitgeber ist, reduziere ich vielleicht für die Zeit auf 75%. Mal schauen.

    So, jetzt gehe ich die Bücher zurück in die Bibliothek bringen und dann etwas auf den Weihnachtsmarkt. Bis die Tage! ;)

  18. Ja weil es Sonntagabend ist, teile ich mal wieder ein paar meiner Gedanken mit der großen Fernstudentengemeinde.

    In eine Reihe eher gemächlicher Nachtdienste fand ich Zeit mal wieder in dem ein oder anderen Buch zu stöbern. Diesmal fiel mein besonderes Augenmerk auf das Buch "Miracle Morning". In diesem beschreibt der Autor von seiner ganz eigenen Gewohnheit zu einem produktiven Start in den Morgen. Da ich die Idee dahinter ganz interessant fand, dacht ich probier ich es mal aus.

    So sieht mein aktuelles Morgenritual in etwa so aus:

    - Ich steh ne Stunde eher auf als vorher (geht tatsächlich wenn man sich etwas dazu zwingt :D)

    - Es folgt die übliche Morgenhygiene

    - Im Anschluss folgt die Zubereitung eines koffeinhaltigen Heißgetränks und 25 min Lesearbeit in einem Fachbuch

    - es folgen nochmal 20 min Lektüre eines Buchs meiner Wahl und schließlich 2 min Tagebuch schreiben

    - schließlich noch 10 min sportliche Aktivität

     

    Macht summa summarum 1 h am Morgen vor der täglichen Arbeit. DIe Auswirkungen sind sehr positiv, man startet deutlich positiver und mit dem Gefühl schon etwas geschafft zu haben in den Tag. Mittlerweile freue ich mich sogar regelrecht auf den nächsten Morgen.

    Aktuell lese ich "Mitarbeiterbindung ist lernbar" sowie "Personalmanagement in der Pflege" (passend zum Klausurthema). Und bei der Lektüre bekam ich plötzlich eine relativ genaue Vorstellung meines möglichen Thesisthemas. Also gleich Zettel und Stift genommen und mal einen ersten Grobentwurf einer möglichen Gliederung angefertigt. Irgendwie würde ich am liebsten morgen schon anfangen :D

     

    Zudem hatte ich vor kurzem ein Gespräch mit einer Kommilitonin zur Wichtigkeit von Noten während des Studiums. Bei mir ist das Thema normalerweise nicht soo relevant, da ich jedoch am liebsten den Pflegemaster in Jena machen möchte und dieser als Zugangsvoraussetzung eine Note <2,0 vorschreibt muss ich leider doch etwas nach den Noten gucken. Aktuell liege ich da absolut im Soll und hoffe dass das so weitergeht. Sofern ich die Beiträge hier im Forum richtig deute, sind die Noten an der Apollon aber meist gut bis sehr gut.

    Oder ist das nur mein subjektiver Eindruck? Wie genau schaut ihr denn auf Noten? Und sind die Noten im Bachelor (außer für etwaige Zugangsvoraussetzungen) denn wirklich soo relevant?

     

    Ich spiele ja mit dem Gedanken ein Traineeship bei einem der großen Klinikkonzerne (Helios, Asklepios, Sana ...) im Anschluss an den Bachelor zu beginnen. Hat jemand Erfahrungen mit solchen Programmen gemacht? Wie steht ihr dazu?

  19. Hey,

     

    die intensive Lernphase ist vorüber, nun stehe ich nicht mehr um 5 Uhr morgens am Tisch, um zu lernen. Das vermisse ich aber auch nicht ;)

    Nachdem zuvor meine beiden freiwilligen Einsendeaufgaben dramatische Ergebnisse hervor gebracht hatten, war ich (nach einem Tief) voll motiviert und hab es voll durchgezogen mit dem Lernen. Die Zusammenfassung auf DIN A4 für Zuhause und die Karteikarten für unterwegs. 

    Das Online-Repetitorium (so, nun mal richtig geschrieben *grins*) fand am Montag und Freitag statt. Ich finde dies ein wenig unglücklich, da man einen Tag vor der Klausur nicht wirklich viel Neues (was man vielleicht beim Rep mitbekommt) in den Kopf bekommt. Das Rep an sich hatte einen beruhigenden Charakter. 

     

    Die Klausur war sehr fair und eigentlich wusste ich zu jeder der 5 Aufgaben etwas zu schreiben. Nach 90 Minuten war ich bereits durch. Ich ging die Aufgaben noch einmal in Ruhe durch und korrigierte noch hier und da ein paar Sätze in deren Formulierungen.

    Tja, war's das? Vom Bauchgefühl her bin ich echt überaus zufrieden. Allerdings habe ich noch die Ergebnisse der Einsendeaufgaben im Hinterkopf. Da hatte ich ja auch (zunächst) ein gutes Gefühl. Demnach kann die Note der Klausur nur alles zwischen einer 1 und einer 5 sein. :34_rolling_eyes:   Das war jetzt ein wenig sarkastisch, ich weiß. Ich denke, ich bin einfach nur froh, wenn dieses Thema abgeschlossen ist...erfolgreich, versteht sich :)

     

    Bis dann und noch einen schönen 1. Advent.

  20. Mittlerweile habe ich die ersten drei Lehrhefte schon komplett durch und muss sagen, dass viele Themen für meinen Geschmack nur grob angerissen werden- Ok, wir sind hier noch beim Grundkurs Theologie und vielleicht wird das im Aufbaukurs alles nochmal detaillierter und tiefgehender behandelt, aber schon im Grundkurs würde ich mir etwas mehr Tiefe wünschen. 

    Wenn ich mich richtig erinnere, soll der Grundkurs doch eigentlich 18 Monate gehen. Wer dafür 18 Monate brauch, der ist wahrscheinlich auf dem geistigen stand, auf dem man auch denkt, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Oder vielleicht bin ich einfach nur zu sehr Feuer und Flamme für das Thema katholische Theologien und habe mich vorher schon zu lange und zu detailliert mit einigen Dingen befasst.

    Womit ich mich jedoch nicht anfreunden kann ist die neue revidierte Einheitsübersetzung. Meiner Meinung nach ist diese Übersetzung sehr Nahe am Zeitgeist, also sehr durchgegendert und gemainstreamt wurden. Daher werde ich zum Vergleich auch immer in die Einheitsübersetzung von 1980, die Pattloch-Bibel aus den 60ern und die Lutherübersetzung von 1984 mitbenutzen. 

  21. Bibliothek
    Letzter Beitrag

    "Ever tried? Ever failed? No matter. Try again. Fail again. Fail better!"

    Samuel Beckett

     

    Gedachtes und Erlebtes, festgehalten in einer Niederschrift.

    Selbst wenn sie keiner anderen Seele nützlich wäre, so bin ich doch durch und durch mit ihr zufrieden.

     

     

     

    Vor Beginn (Vorwort)

     

    Immatrikulation

    • Platzhalter

     

     

    ...

  22. Neben dem, auch für mich privat, sehr motivierenden Post von @inva habe ich letzten Freitag nun endgültig und erfreulicherweise mein MBA-Studium mit der Absolventenfeier an der Hochschule München abschließen können. Die Feier war sehr schön und super organisiert, vielen Dank dafür an die Fachschaft und alle Studenten, die mitgeholfen haben. DIe Urkundenübergabe war dank individuell gestalteter PowerPoint-Folien von und für jeden einzelnen der weit über 100 Absolventen (Bachelor, M.Sc und MBA&Eng.) sehr kurzweilig. Das anschließende Essen war recht lecker, jedoch kann man mich mit einem medium-rare Roastbeef auch sehr einfach begeistern :) 

    Die anschließende Party war grandios und es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht nach all den Strapazen, Prüfungen und zerriebenen Nerven mit den Kollegen und Kommilitonen der letzten Jahre ausgelassen zu feiern. Einfallsreich und lustig fand ich den Service der Hochschule, dass um 2Uhr nachts ein Partybus vor der Hochschule wartete, der alle partyhungrigen Nachtschwärmer weiter zu einem Münchner Club chauffierte - inkl. Bar, Musik und Lichtanlage im sonst wie ein Linienbus aussehendem Gefährt.

     

    Auf die offiziellen Fotos der Hochschule warte ich noch, aber ein Freund hat mir das Foto hier nachträglich zur Abschlussfeier geschickt, welches ich immer wieder gern ansehe und hoffe, möglichst viele der lieb gewonnen Leute darauf wieder zu sehen!

     

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    Ansonsten bleibt mir nur zu sagen: Vielen Dank Abschlussjahrgang Sommersemester 2017 (und die anderen Weggefährten auf dem Weg zum MBA&Eng.), es war eine grandiose Feier, eine tolle gemeinsame Zeit und hoffentlich sehen wir uns wieder!

  23. Nachdem ich den geplanten Thesis-Start mit dem Prüfungsamt abgestimmt habe und das Thema von der Arbeit mit meinem Vorgesetzten abgestimmt habe könnte ich eigentlich einen Betreuer suchen. Nun gibt es aber zwei Punkte die mir ein bisschen Sorge bereiten.
    1. Das Thema. Mir scheint es wenig wissenschaftlich. Beim erstellen des Expose schwanke ich deshalb immer zwischen "ich muss das noch aufpolieren" und "das hört sich gekünstellt an"

    2. Der Betreuer: Beim durchgehen der Steckbriefe im Study Online sprang mir ein Betreuer ins Auge dessen Fachgebiet/Interessen genau zum Thema passen. Wird aber im Informatik Bereich als Betreuer aufgelistet. Klar steht bei meinem Studiengang auch Informationstechnik it drin, aberder Anteil war ja nicht so groß. Ein Arbeitskollege meinte auch ich sollt mir ein Betreuer im Elektrotechnik Bereich suchen um es einfacher zu haben, aber das kann ja eigentlich auch nicht Sinn der Sache sein.

     

    Was also tun? Das Prüfungsamt hab ich schon angeschrieben ob ein Betreuer aus einem anderen Bereich möglich wäre. Deren Antwortzeit scheint momentan aber sehr lang zu sein. Vorhin kam mir der Gedanke einfach mal den Betreuer anzuschreiben. 

    Und dann kann ich natürlich noch euch fragen ;)

    Also hat schon jemand Erfahrung mit einem Betreuer aus einem anderen Fachgebiet weil das Thema nun mal in diese Richtung geht?

  24. Heute wollte ich abends eigentlich Mitschriften zu spezieller Lebensmitteltechnologie 2 (LMT2 )erstellen. Aber es kam anders. Denn es gab Noten! Was sich in spezielle Lm-technologie 1 etwas hinzog, kam mit der Marketing Fallstudie umso schneller herein: nach nur 2 Wochen stand die Note im eCampus. Ich bin mit beiden Bewertungen zufrieden.

     

    LMT2: In den Pausen auf Arbeit habe ich mir im Warenkundebuch (Lm Warenkunde, Rimbach G. ISBN 3662462796) interessante Abläufe über die Totenstarre und Fleischreifung durchgelesen. Und über Wurstverarbeitung. Da ich vom Dorf stamme, konnte ich in meiner Kindheit diverse Haussschlachtungen miterleben: vom Schwein, Federvieh und natürlich Karnickel-  in den 1980er Jahren, heute wäre die Schweineschlachtung so nicht mehr privat erlaubt (EU Reglementierung). Um es kurz zu machen, eine Vegetarierin ist nicht aus mir geworden. Und alles was mit Fleisch zu tun hat, finde ich wertneutral gesagt sehr interessant. Heute habe ich erfahren, dass Hühnerfleisch sehr viel Vit. B 12 enthält. Und Schweinefleisch besser als sein Ruf ist, dort sind auch viele B-Vitamine enthalten.

     

    Nun habe ich bereits 60% des Studiums hinter mir. Anlass genug, die Jahresplanung 2018 fester zu machen.

     

    Ich habe Verpackungstechnik belegt, wovon ich mir einen Lernvorteil erhoffe, da dies mein Arbeitsgebiet betrifft. Das andere neu belegte Fach ist Humanphysiologie. Ich habe schon Bücher im Regal stehen, die im Modulhandbuch genannt sind. Mal sehen, wie das wird. Humanphysiologie und Ernährungsmedizin (baut darauf auf) ziehen mich an wie "Fleisch". (es klingt seltsamer als ich es meine :7_sweat_smile:)

     

    Verpackungstechnik lese ich zur Zeit schon an, da mir unser letzter Studiengangsleiter, Hr. Gebauer,  schon länger die Skripte zukommen ließ.

    Außerdem habe ich beide Skripte zu Qualitäts- und Risikomanagement durchlesen können und markiert. Nicht gerade aufbauend ist, dass mein Freund beim Vorlesen einiger Kapitel Qualitätsmanangement einschlief. Ja, das Skript ist tlw. etwas trocken. Aktuell habe ich wieder (seit Lm Recht) einschlägige Lm Verordnungen und Normen wie ISO 22000, ISO 9000er Familie und den IFS 6 Food auf dem Tisch liegen.

     

    60% - unglaublich. Meine beiden Kollegen werden nun Januar mit ihren Studien beginnen. Erst jetzt wird mir klar, wie weit ich schon bin. Damit beschließe ich jetzt mein Prüfungsjahr 2017: 11 Module sind erledigt. Morgen drucke ich meinen Kühlschrankplan neu aus und ergötze mich an den weniger werdenden roten Do-To-Einträgen.

     

     



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