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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

Ein Dienstleister, der keinen Dienst leistet

Heute kam die Absage für das Repetitorium meiner bevorstehenden Klausur. Das passiert schon mal - sagen sie. Geringe Teilnehmerzahlen machen das notwendig - sagen sie. In Masterstudiengängen sei die Mindestteilnehmerzahl für Repetitorien auf zwei reduziert worden, um die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen zu reduzieren - sagen sie.   Ärgerliche Dinge passieren manchmal. Das ist normal, da sollte man sich nicht drüber aufregen. Und gerade wir Fernstudenten sollten wissen, dass ein Business viele Variablen enthält.   Zum Schluss noch ein statistischer Witz: Wie hoch ist der extremste Ausschlag einer Statistik für stattfindende Repetitorien? 0%. Oder wie ich es nenne: Meine Studiengeschichte. (Erklärung: In meinem gesamten Studium hat noch nie ein Repetitorium stattgefunden...)

thewulf00

thewulf00

Langsam fährt das Betriebssystem dann doch hoch

7 Tage noch bis zur hochgefürchteten VWL-Prüfung.   8 Tage noch bis... zum Rest: Grundlagen der Altenpflege, Einführung in das Gesundheits- und Sozialwesen, Wissenschaftliches Arbeiten I. 3 Prüfungen an einem Tag - sounds like fun, eh?   (Nicht zu vergessen die letzte ESA, die ich für Gesundheits- und Sozialwesen noch fertigstellen muss, die Gruppen-ESA, die für Grundlagen der Evaluation während der Präsenzphase erledigt werden soll (zur Entspannung nach der VWL-Prüfung) und die beiden letzten Selbstmanagement & Teambuilding ESAs, deren Deadline in die Semesterferien fallen. Während ich auf Schiurlaub bin, to be exact.   Hier ist ein Screenshot meines OneNote-Kalenders, der mir tatsächlich das ganze Semester über schon absolute Klarheit und Organisation im Studium verschafft, auch wenn's auf den ersten Blick alles andere als "klar" und "organisiert" aussieht:   Hey - das ist ein total ausgeklügeltes System, ich schwör's! Und darf hoffentlich zur "Einzelreflexion" für Selbstmanagement herhalten... statt des für mich völlig sinnlosen "Lerntagebuchs", das einem im Kurs auf's Aug gedrückt wird und mit dem ich gar nichts anfangen konnte/kann.*   Switch to a University of Applied Science, they said. It'll be fun, they said.   Jo, eh. Jössers, Leut'ln. Ich bin HEUTE draufgekommen, dass mein Skriptum zum Wissenschaftlichen Arbeiten jungfräulich ist.   JUNG-FRÄU-LICH!   Ich hab da noch nicht EINMAL reingeschaut im Lauf des Semesters (- schönen Dank auch, VWL!) und weil's halt so pressiert, hab ich heute zwischen der Hausaufgabenbetreuung meines bockigen Filius, der Schularbeitsverbesserung der pubertären Filia, der Zubereitung eines für mich absolut untypischen Hipster-Abendessens**, der Krankenbetreuung meines wirklich arg leidenden und hoch fiebernden Alphanerds und quasi 1 Uhr Früh mal schnell den Inhalt von so ca. 60 Seiten Skriptum im Schnellverfahren in Karteikartenformat in BrainYOO übertragen und mir hoffentlich gleich alles dabei gemerkt.   (Haha.)   Na gut, das war gelogen. 10 Seiten hab ich noch vor mir - aber Statistik ist jetzt für mich nicht soooooooo der Burner und um 1 in der Früh fallen mir ein paar andere Dinge ein, die ich dann doch lieber machen würde, als Statistik-Karteikarten zu schreiben.   Ist ja nicht so, dass mein Wecker nicht um 6:30 Uhr schon wieder seinen Todeswunsch akut und lautstark in die Welt plärren würde...   (Ich habe aber definitiv aus meiner heutigen Erfahrung den Schluss für  mich gezogen, im nächsten Semester das "klassische Exzerpieren", wie ich es immer gemacht habe, sein zu lassen und stattdessen gleich BrainYOO zu verwenden, von Anfang an. Das macht dann wesentlich weniger Stress in den Prüfungsphasen und erlaubt für unkompliziertes Zwischendurchlernen in der U-Bahn unterwegs, ohne Unterlagen dafür mühsam herauskramen zu müssen...)   Na gut, gute Nacht, halt. Die Vernunft siegt. Immerhin ist aber jetzt (endlich) die Motivation erwacht und die Prokrastination eingeschlafen - entsprechend sollte es auch morgen gut mit dem ganzen Spaß weitergehen. Tschakka!     * Bei Interesse kann ich gern mal genauer aus dem Nähkästchen plaudern RE: OneNote und wie ich es für mein Studium nutze.   ** Brokkoli mit gebratenem Tofu!   (image credit: tenor.com)

PantaRheia

PantaRheia

 

18. Fächerwahl

Heute Abend habe ich eines der wenigen Formulare im Abiturlehrgang ausgefüllt, nämlich das für die Fächerwahl, und per E-Mail an meinen Studienbetreuer bei ILS geschickt. Damit stehen meine acht Prüfungsfächer fest: Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Geschichte, Latein, Mathematik und Physik. Ich hätte mich noch nicht entscheiden müssen. Weil ich mir bei meinen Fächern aber sicher bin und unbedingt vermeiden möchte, dass ich ab dem kommenden Studienvierteljahr auch noch die Studienhefte der anderen Fächer bekomme, erscheint mir der Zeitpunkt für die Fächerwahl heute günstig.   Notwendig wäre das zum jetzigen Zeitpunkt nicht gewesen. Ohne Einschränkung der Fächer, werden alle Studienhefte versendet, außer die der "anderen" Fremdsprachenfächer, denn jeder Teilnehmer hat bereits bei der Anmeldung zum Abiturlehrgang seine zwei Fremdsprachen festgelegt. Ich lerne Englisch und Latein. Eine Frist für die Fächerwahl gibt es nicht. Allerdings müssen im Laufe des Lehrgangs die vier schriftlichen und daraus die beiden Fächer "mit erhöhtem Anspruchsniveau" (Leistungsfächer) gewählt werden. Außerdem ist die Auswahl der acht Prüfungsfächer natürlich die Voraussetzung für die Teilnahme an den Probeklausuren. Irgendwann muss sich jeder festlegen, aber das muss nicht schon so früh sein wie ich es jetzt tue (im letzten Viertel des ersten Jahres).   Soweit ich bisher erfuhr, ist diese Auswahl auch noch änderbar. Hätte ich später den Wunsch, Fächer auszutauschen, ginge das wohl auch. Ich nehme an, das "verpasste" Studienmaterial wird dann nachgereicht. Der Stoff muss dann nachgeholt und die Einsendeaufgaben "des neuen Faches" bearbeitet werden. Je später der Änderungszeitpunkt, desto schwieriger stelle ich mir das vor. Ich bin mir bei meiner Fächerwahl aber sehr sicher, auch bei den beiden Fremdsprachen.   Ich finde das ILS-Formular auch sehr gut gestaltet. Die von der Hamburger Schulbehörde vorgegebenen Regeln für die Kombination der Fächer, sind sehr gut eingearbeitet, so dass der Kandidat gekonnt durch die Wahl der Fächer geleitet und geradezu gezwungen wird, die Limitierungen zu beachten.   Gute Nacht
Greetsiel
17.01.2019  

Greetsiel

Greetsiel

"Was zum Teufel ist das? Was ist das, Private Muddlehead?"

Drill-Instructors Gunnery Sergeant Hartman (RIP😪) - "Full Metal jacket"   "Sir, das ist Business Consulting, Sir!"
"Brauchen Sie das jemals in ihrem Leben, Private Muddlehead?"
"Sir, nicht sicher, Sir!"
"Und warum lesen sie das dann, Private Muddlehead"
"Sir, keine Ahnung, Sir!"
"Und warum nicht, Private Muddlehead?"
"Sir, weil ich verzweifelt bin und die ECTS brauche, Sir!"
"Weil Sie ein ekelhafter Streber sind!"
"Sir, jawohl, Sir!"   In der Hoffnung nicht wieder eine Hausarbeit schreiben zu müssen, da es in meinen Berufsalltag so blöd reinpasst, habe ich mir alle Karten zurechtgelegt. Auf einer stand das eigentlich für mich interessante Thema "Business Consulting".  "Ach, dacht ich, nicht mal 200 Seiten für 10 ECTS - ist denn schon wieder Weihnachten?" Natürlich nicht! Das Modul erinnert mich stark an Marketing^2 . Didaktisch echt teilweise zum abgewöhnen und so trocken wie ein Keks mit allen 52 Zähnen. Inhaltlich kommt bzgl. der Praxis wenig rüber, es ist eher ein Rundumschlag - wie halt Beratung so ist - viel heiße Luft! Hmm also vermittelt es doch etwas? 😄  Nun sitze ich also vor diesem Machwerk und beisse mich durch seltsame Satzkonstrukte und klöppel die Zusammenfassung zusammen. Skript 1 ist bis Samstag fertig. Dann nochmal weitere 100 Seiten inhalieren - Na, wird schon!   Mit "IT Sicherheit" hat es ja auch irgendwie hingehauen. Hier verließen mich die Nerven dann nach Weihnachten und ich habe das letzte Wochenende vor Silvester meine erste 3-Stunden Klausur abgelegt. So durfte ich heute die nächsten 10 ECTS einkassieren ->  2,3 😯 . Kann ich definitiv mit Leben bei dem Klotz. Dennoch etwas enttäuscht, weil so 2,0+ verwöhnt.  Die Klausur war stark auf den "Wissenstransfer" ausgelegt, so dass es schwierig war einzuschätzen, ob ich die offenen Fragen hinreichend beantwortet habe. Die 3 Stunden reichten aber grundsätzlich aus.   Gemäß meiner Philosophie bin ich gedanklich bereits bei meinem nächsten Modul "Advanced Leadership". Wenn gleich ich noch mit dem Gedanken spiele "IT Servicemanagement" zu nehmen. Das würde mir die 3-Stunden Klausur ersparen. Zum einen weil ich mir meine ITIL Foundation Zertifizierung anerkennen lassen könnte, und zum Anderen dann nur eine Hausarbeit anzufertigen wäre. Hier muss ich aber noch Infos sammeln. Das wäre aber für mich nicht so interessant wie AL.   Darüber hinaus habe ich @emexy für das "Seminar Software Engineer" rekrutieren können - quasi eine "Fernstudium-Infos" Kooperation. Wir Zwei + 3 weitere gequälte IUBH Seelen werden also in den nächsten 5-6 Monaten das neue Windows 11 auf die Beine Stellen müssen 😜     In Anlehnung an @PantaRheia entspann ich jetzt noch etwas mit Queen *Gänsehaut*.   We are the champions, my friends
And we'll keep on fighting 'til the end
We are the champions
We are the champions
No time for losers
'Cause we are the champions of the world      

Muddlehead

Muddlehead

 

Karl Popper und die soziologischen Schwäne

Nach einer kurzen Lernpause über Weihnachten und Silvester habe ich inzwischen die nächsten Module gebucht und auch die Skripte erhalten. Ich lerne zwar eigentlich nur mit den PDF-Dateien der Skripte, aber irgendwie hänge ich trotzdem an den "echten" Heften. Bei der IUBH bekommt man sie nicht automatisch zugeschickt, kann sie aber kostenlos anfordern. Und während ich sonst den Traum vom papierlosen Studium träume (und auch ziemlich weitgehend umsetze, aber dazu mal in einem anderen Blogpost mehr...), habe ich sie mir bisher tatsächlich alle kommen lassen. Entschieden habe ich mich jetzt für "Sozialwirtschaft", "Soziologie" sowie "Berufsfeldentwicklung", das bedeutet zwei Klausuren und in letzterem die erste Hausarbeit.   Während die Note in "Einführung in die Soziale Arbeit" noch auf sich warten lässt, grübelte ich über die beste Wahl  - ich belege die Module zwar gleichzeitig, werde sie aber definitiv nacheinander bearbeiten, weil ich das deutlich entspannter finde.   Entschieden habe ich mich letztendlich für Soziologie, aus Interesse und auch aufgrund von Empfehlungen einiger Mitstudenten. Das Skript ist tatsächlich sehr interessant, allerdings liegt mir Soziologie anscheinend deutlich weniger als gedacht. Meine Gedanken neigen dazu, schon beim Hören der Podcasts abzuschweifen - spätestens wenn der Referent  bei der ersten Erwähnung des großen Karl Popper über die Existenz schwarzer und weißer Schwäne doziert. Ich fühle mich zurückversetzt in mein persönliches Waterloo - ein Halbjahr Philosophie in der elften Klasse, bei dem ich oft genug am liebsten gefrustet in die Tischplatte gebissen hätte, wenn mein Lehrer mit mir diskutieren wollte, warum ein Stuhl denn nun vier Beine hat.   Ich: "Kann man abzählen." (Ich bin bei Möbeln eher praktisch veranlagt, mein Vater ist Tischler.) Er: "Das kannst Du so nicht sagen!" Ich: "Doch. 1-2-3-4." Er: "Aber...wer hat das festgelegt?" Ich: "Die Mathefee." 😝 Er: "Du belegst nächstes Halbjahr was anderes, oder?"  Ich: "Absolut." War also, wie man sieht, eine eher kurze und wenig erfolgreiche Episode meiner Schullaufbahn.    Um auf das eigentliche Thema - die Soziologie - zurückzukommen: ich habe die Schwäne dann recht schnell konsequent ausgeblendet, die Pobacken zusammengekniffen und eingesehen, dass ich da jetzt durch muss. Und vor allem: das die Soziologie als "Wissenschaft der Gesellschaft" für die Soziale Arbeit unabdingbar ist und ich unvoreingenommen und stuhlbeinfrei an das Thema herangehen sollte (und wenn mich jetzt jemand daran erinnern möchte, dass ich auch noch "Sozialgeschichte, Philosophie, Ehtik" belegen muss - lasst es einfach.)   Ich brüte also inzwischen über einer Mischung aus Skript und gesammelten Klausurfragen, schaue die aufgezeichneten Tutorien (Live-Tutorien gibt es wohl leider erst ab demnächst wieder...die sind mir eigentlich deutlich lieber) und komme eigentlich ganz gut zurecht, denn nach und nach erschließt sich mir auch der Praxisbezug deutlich. Ich glaube tatsächlich, ich sollte mich mal ausführlicher mit der Materie beschäftigen, also unabhängig vom Studium - mein Gatte, der alte Karl Popper-Fanboy, gibt mir da sicher gerne Nachhilfe. Aber jetzt erstmal Konzentration auf das Wesentliche, denn mein Wunsch wäre, in ca. 2 - 3 Wochen die Klausur zu schreiben, mal sehen, ob ich das hinbekomme.      

Anyanka

Anyanka

 

Back to the roots, oder: warum ich wieder an der Apollon studiere.

Lang ist es her. Hier bin ich wieder. Manchmal muss man erst einen Umweg gehen, um zu erkennen, welche Entscheidung die Richtige war. Nach einem kurzen Ausflug zur SRH Fernhochschule stellte ich schnell fest, dass diese Fernhochschule nichts für mich ist. Zuerst fand ich das Konzept sehr gut. Es gab virtuelle Vorlesungen und Übungsaufgaben und ich dachte, dass ich diese Lernform wirklich brauchen würde. Nach einiger Zeit musste ich allerdings feststellen, dass mir die Aufgaben etwas zu „wissenschaftlich“ waren bzw. weniger praxisorientiert. Ein weiterer Punkt, der mich wirklich sehr störte: die ewig langen Korrekturzeiten. Ich weiß, dass die Korrekturzeiten an Präsenzuni’s ebenfalls bei mindestens 4 Wochen liegen. Jedoch hatte ich für eine Gebühr von fast 400€ monatlich mehr erwartet. Oder ich war einfach verwöhnt von der Apollon :D
Es gab mir jedenfalls keine Ruhe, man musste wochenlang auf das Ergebnis warten und wusste nicht, ob man das Modul nun bestanden hat oder wie gut oder schlecht man abgeschnitten hat. Als sich in meinem privaten Umfeld einige Dinge änderten, stand für mich fest: es wird schwer die 400€ monatlich aufzubringen. Zwei Druckpunkte. Korrekturzeiten, die mich wirklich maßlos nervten und die hohe Gebühr. Für mich stand fest: ich muss zurück zur Apollon!   Der Wechsel kostete viel Zeit und Nerven. Einige Wochen später kam dann der nächste Schock: ich muss bis Ende März die 90 CP für das Bafög Amt nachweisen, ansonsten werden mir die Leistungen gestrichen. Wenn mir die Leistungen gestrichen werden, kann ich das Studium nicht fortsetzen.  Das hatte man mir so in der Form nicht mitgeteilt. Ich ging auch davon aus, dass mir mehr Module angerechnet werden können, dem war aber leider nicht so. Das Bafög Amt zählt die Semester regulär weiter. Uff.  Und was soll ich sagen? Ich beiße mich weiter durch. Im Dezember war ich beim zweiten Seminar (Kommunikation) und im März steht das Seminar für Psychologische Beratung und Berufsethik an.    Die Entscheidung ist definitiv die Richtige. Wo vorher Zweifel waren, zwecks der „angewandten“ Psychologie ist jetzt viel Motivation und Ehrgeiz vorhanden. Ich bin froh, dass ich weiterhin an der Apollon studieren kann. Und ich schätze die praktischen Fallaufgaben mittlerweile sehr! Man wächst sehr an seinen Aufgaben und hat einen höheren Anspruch an sich selbst.    Und was habe ich mittlerweile alles geschafft? Einige Module hatte ich ja bereits 2017 erledigt.    ✅ Fallaufgabe "Wissenschaftliches Arbeiten"  ✅ Fallaufgabe "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre"  ✅ Präsenzprüfung "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre"  ✅ Fallaufgabe "Wahrnehmungspsychologie" ✅ Fallaufgabe "Kommunikation"  ✅ Teilnahme Seminar Kommunikation  ✅ Seminar Einführung in die Gesundheitswirtschaft  ✅ Fallaufgabe "Visualisieren, Präsentieren und Moderieren"  ✅ Fallaufgabe "Grundlagen Public Health" ✅ Fallaufgabe "Spezielle Aspekte der Kommunikation ✅ Fallaufgabe "Gesundheitsökonomie"  ✅ Fallaufgabe Angewandte Prävention und Gesundheitsförderung, ✅ Fallaufgabe "Verhaltensorientierte Ansätze der Prävention und Gesundheitsförderung" ✅ Fallaufgabe "Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie ✅ Fallaufgabe "Grundlagen Recht"    Besonders Spaß gemacht haben mir die Module Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie und Recht!  Bei einigen Fallaufgaben habe ich mir echt die Haare gerauft - vor allem bei gemischten FA’s mit einer Präsentation, Stichwort Formatierung -aber ich habe es durchgezogen und bin wirklich stolz auf mich! Eins kann ich euch sagen: es war wirklich NICHT leicht und es kostete mich viele Nerven und einige schlaflose Nächte. Ich glaube, ich habe noch nie zuvor so intensiv etwas für’s Studium gemacht wie die letzten Monate!    Aktueller Stand? Die Fallaufgaben in Organisation und Personalführung werde ich heute noch formatieren und einreichen, dann ist auch dort ein Haken dran :)   Welche Module fehlen mir noch bis zum Ziel? FA Marketing  FA Psych. Beratung und Ethik  FA Psych. Methodenlehre 2    Und natürlich: die große Hausarbeit in Motivationspsychologie mit Exposeerstellung. Zugegeben: ich mach mir etwas ins Hemd. Aber da muss ich jetzt wohl durch. Ein grobes Thema habe ich schon gefunden. Ich werde die drei Fallaufgaben und die Hausarbeit parallel laufen lassen. Die nächsten zwei Wochen habe ich mir Urlaub genommen, um jeden Tag viel für’s Studium zu schaffen.    Das Beste kommt natürlich zum Schluss - oder auch nicht.
Zu guter letzt werde ich ab Frühjahr noch die restlichen 4 Klausuren in Statistik, Allg. Psychologie II und klinische Psychologie, Personalmanagement und Werbepsychologie und -wirkungsforschung schreiben.   Dann fehlen noch: der Praktikumsbericht, das Gruppenprojekt und 3 Projektaufgaben von den Wahlpflichtmodulen, sowie die Thesis. 

flowergarden

flowergarden

BrainYOO

Weil ich vorhin gerade noch meine ganzen alten Blogbeiträge hier reinverschoben habe und von @Markus Jung zu meinem Apps-die-ich-verwende-Beitrag den Hinweis zu diesem Forums-Fred bekommen habe, in dem es um genau dieses Thema geht, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen, dass ich zu FernUni-Zeiten ja recht intensiv und erfolgreich mit digitalen Karteikarten gearbeitet habe.    BrainYOO, nämlich. Ich habe keine Ahnung, warum diese grandiose App in meinem Blogbeitrag keine Erwähnung gefunden hat... in fact, ich bin geradezu schockiert, dass sie sich nichteinmal auf meinem Tablet findet!    Diese skandalösen Zustände habe ich natürlich sofort gerichtet - und auch gleich 4 von 7 Kapiteln ausgearbeiteter Prüfungsfragen aus Einführung in das Gesundheits- und Sozialwesen eingefügt. Zum Büffeln in der U-Bahn. Auf dem Weg ins Kino nämlich... denn auch heute komme ich irgendwie nicht so richtig anständig zum Lernen, ist doch ausgerechnet HEUTE der Bohemian Rhapsody Sing-Along in Wien angesetzt!    Natürlich könnte man argumentieren: "Panta Rheia, du hast diesen Film bereits zweimal im Kino gesehen, ist das wirklich notwendig!?" und man hätte damit völlig recht! Es ist nun aber mal so, dass ich mich zu den größten Queen-Fans auf diesem Planeten zähle und bereits vor einer Weile höchst neidisch via Social Media nach UK gespäht habe, wo die ersten Sing-Alongs bereits stattgefunden haben und dramatisch ge-hufft und ge-pufft habe ob des österreichischen Versäumnisses, Selbiges auch in Wien stattfinden zu lassen. Und wenn ein verzweifeltes Stoßgebet schonmal so prompt erhört wird, dann kann man natürlich nicht NICHT hingehen... BISMILLAH!   Und außerdem: Freddie-Schnauzer-Klebeetiketten, druckfrisch aus dem Bürodrucker! GALILEO FIGARO!     Wird wohl eine lange Nacht werden...

PantaRheia

PantaRheia

 

Auf die Zielgeraden eingebogen...

Moinsen! Pünktlich zum Brexit-Votum von Theresa May habe ich meine Englischnote erhalten, und bei mir lief es deutlich besser als bei der Dancing Queen.... 1,3. Dazu habe ich seit meinem letzten Blogeintrag wie erwartet eine sehr gute Note in Führung bekommen und eine ebensolche in "Betrieblicher Kommunikation". Nunmehr also 58 Credtis. Projektarbeit gebe ich nächste Woche ab, das sollte auch kein Problem sein zu bestehen, also liege ich gut im Rennen. 2 Module und Diplomarbeit, dann bin ich fertig.   Die WSH ist tatsächlich sehr bemüht alle Studenten zufrieden zu stellen, so dass wir die letzten beiden Klausurtermine als Studiengang mit der FH abstimmen durften (damit auch alle Zeit haben) und selbst die Uhrzeit der Prüfung wurde gemeinsam mit den Studenten festgelegt. Allerdings finde ich es schon grenzwertig, wenn erst im vierten Semester verkündet wird, dass man einen zwei-Wochen-Präsenzkurs machen muss, zusetzlich zur regulären Präsenzwoche - mich betrifft dies nicht, da ich das Modul in ERP anrechnen konnte. Gerade für Teilnehmer aus Bundesländern ohne Bildungsurlaub (Bayern, Sachsen) sind das plötzlich 15 Tage Präsenz im ersten Quartal 2019, die voll auf die Urlaubstage einschlagen. Finde ich eine ganze Menge. Es ist noch zu früh ein Fazit zum Studium zu ziehen, aber solche Dinge werfen schon einen Schatten auf den Studiengang als ganzes, finde ich. Auf der anderen Seite ist es eben sehr familiär und locker.   Allen einen guten Start in das Studienjahr 2019!

CrixECK

CrixECK

 

Alles neu macht 2019

Ich wollt dann mal mit der Hausarbeit für online Marketing beginnen... Ab 1. Januar lädt man dieses nicht mehr auf Turnitin hoch sondern über my Campus... Ich wollt mir Ansehen wie das Funktioniert, haben brav die Anleitung heruntergeladen und siehe da....  Irgendwas stimmt da nicht. Theoretisch soll ich zuerst die Eidesstattliche Versicherung ablegen in My Campus und dann wird die Arbeit hochgeladen, so steht es zumindest in der Anleitung. Aber in May Campus steht  Es ist dasselbe blau hinterlegte nicht verfügbar, wie wenn man bei den Onlinetests den vorherigen nciht abgelegt hat... nur habe ich null Ahnung was das PZ sein soll das hier nötig ist.  Ich bin selbstverständlich im Care auf die Suche gegangen aber in Ermangelung einer Suchfunktion konnte ich nichts finden. Da werd ich wohl mal wieder das Prüfungsamt anschreiben müssen, war ja bisher bei jeder Hausarbeit so...   Die Prüfungszulassung habe ich selbstverständlich schon, genauso wie für Marketing 1+2 daran kann es also nicht liegen   Naja so eilig ist es ja nciht ich fang ja jetzt erst mit der Hausarbeit an, trotzdem nerft es wenn man wirklich jedes mal nachhaken muß damit man freigeschaltet wird, ich war ja der Hoffnung dass sich das Problem erledigt wenn es direkt über My Campus läuft. War wohl nicht so.   Was sonst so geht? Ich lerne zwischendrin Marketing. Weiß aber aktuell nicht ob ich diesen Monat noch schreibe oder erst nächsten.  Die Hausarbeit passt gerade besser neben rein, da ich die Webseite meines Arbeitgebers sowieso analysieren muss wegen Updates und Umbauplänen und da er mir die Erlaubnis gegeben hat darüber auch die Hausarbeit zu verfassen, passt es perfekt. Das Strategiegespräch mit seiner PR Agentur wird  im Februar stattfinden. Bis dahin muss der Optimierungskatalog stehen. Hinzu kommen die Vorbereitungen für die neue Trainingsplattform, die selbstverständlich dann gleich mit in die aktuelle Optimierung einbezogen werden soll. Da bin ich gerade dabei die Prelaunch Seite zu generieren auf der Regelmäßig der Stand der Dinge gepostet werden soll um potentielle Interessenten auf de Laufenden zu halten.   Ihr seht ein voller Terminplan.... Also auf auf und durchgestartet  

Ahanit

Ahanit

 

Das Warten auf die ersten Noten

Wie bereits im letzten Blogeintrag erzählt, hatte ich ja noch vor Weihnachten die zwei Klausuren in Sozialrecht und Einführung in die Soziale Arbeit geschrieben. Gerade in Sozialrecht hatte ich von vielen gehört, dass die Note in einem ziemlichen Wahnsinnstempo eintrudelt, aber mir war natürlich klar, dass ich über Weihnachten und Silvester nicht wirklich damit rechnen konnte...das wäre nun auch viel verlangt, den Tutoren seien entspannte Feiertage und ein stressfreier Jahreswechsel gegönnt!   Im neuen Jahr scharrte ich dann aber schon irgendwie mit den Hufen. Bei Sozialrecht hatte ich ein gutes Gefühl, bei der anderen Klausur eher ein sehr gemischtes.  Leider bekommt man keine Benachrichtigung, wenn eine neue Note in der Notenübersicht erscheint. So ging es mir wie vielen Mitstudenten - ich konnte es nicht lassen, mich mindestens zweimal täglich im Care einzuloggen und nachzuschauen. Eine Email-Benachrichtigung fände ich an dieser Stelle tatsächlich sehr sinnvoll, man kommt sich ja doch irgendwann ein bisschen bescheuert vor... Vielleicht implementiert die IUBH das ja irgendwann?     Der Andrang auf Sozialrecht war im Dezember sehr groß, das konnte man an der Wartezeit ablesen. Aber genau 4 Wochen nach der Klausur leuchtete plötzlich ein grünes "B" in der Übersicht auf -  Bestanden, mit 1,3! Ich bin damit total zufrieden - es wäre mehr drin gewesen, aber bei einer Frage hatte ich eine Gedankenblockade, die mich wohl ein paar Pünktchen gekostet hat. Sei's drum, eine 1 vor dem Komma, was will man mehr?    Auf die zweite Note warte ich übrigens noch, aber die Klausur ist auch "erst" 3,5 Wochen her. Sicher wird sich auch da in den nächsten zwei Wochen etwas tun. So gut wie in Sozialrecht ist es sehr wahrscheinlich nicht gelaufen, da ich mit den Fragen irgendwie kein rechtes Glück hatte - zumindest vom Gefühl her, aber vielleicht täuscht das ja auch? Bin aber auch relativ entspannt, solange ich die Klausur bestanden habe und das Modul damit abgeschlossen ist, bin ich zufrieden. Und bis dahin heißt es.....weiterwarten.      

Anyanka

Anyanka

Hello, Fernstudium-Infos-World!

Ihr lieben Studierwütigen da draußen!   Herzlich willkommen hier in meiner kleinen Ecke - ich gestehe, dies ist bereits mein zweiter Anlauf, hier einen Blog zu führen. Mein erster war ein Fehlversuch - ich führe nämlich parallel hierzu einen Wordpress Blog zu dem ich ursprünglich von hier aus verlinkt hatte. Das mit der Verlinkung lasse ich jetzt - ich denke, Blogs zu allen möglichen Fachrichtungen und Fernstudiums-Instituten hier zusammenzusammeln ist sinnvoller, daher blogge ich hier jetzt auch "richtig" - einen anderen Blog zu meiner Studienrichtung gibt es hier nämlich leider keinen.   (Vermutlich werde ich meine alten Beiträge zum Nachlesen im Lauf der Zeit hierherkopieren, der Vollständigkeit halber.)   Jedenfalls, kurz zu meiner Wenigkeit: ich bin gerade im ersten Semester an der Ferdinand Porsche FernFH, an der ich mit großer Begeisterung  Aging Services Management  studiere. Tatsächlich bin ich gerade in der letzten Prüfungsvorbereitungsphase dieses Semester, was auch erklärt, warum ich gerade jetzt so viel Zeit habe, hier einen neuen Blog zu erstellen... ihr kennt das. Nie ist die Wohnung ordentlicher, nie die Wäsche gebügelter, nie ist diese eine Serie auf  Netflix spannender, als wenn Prüfungen anstehen... und in meinem Fall besonders prekär: ein Strickprojekt, das ich bereits seit über zwei Jahren(!) unfertig an den Nadeln habe muss unbedingt so schnell wie möglich jetzt fertig werden. Es ist quasi ein absoluter Notfall. Na, ihr wisst schon.   Nichtsdestotrotz läuft es mit der Prüfungsvorbereitung ganz passabel, wenn man von meinem persönlichen Horrorfach Einführung in die Wirtschaftswissenschaften/VWL einmal absieht. Sagen wir so: ich bin heilfroh, dass meine ESAs (Einsendeaufgaben) im Lauf des Semesters so gut ausgefallen sind, dass ich bei der Prüfung es nur irgendwie schaffen werde müssen, gerade so positiv abzuschließen. Das lässt sich hoffentlich machen, denn ich will keinesfalls eine Ehrenrunde in diesem Fach drehen müssen.   Weiters steht am Prüfungsprogramm: Grundlagen der Altenpflege, Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten I, sowie Einführung in das Gesundheits- und Sozialwesen. Zu Letzterem ist noch eine aufwändige ESA abzugeben, weiters sind zu den Fächern Grundlagen der Evaluation und Selbstmanagement & Teambuilding auch insgesamt ESAs fällig bis zum Semesterende. Das Pensum der nächsten 10 Tage ist also durchaus (sehr) gewaltig und im Moment sehe ich das Licht am Ende des Tunnels noch nicht so ganz.   In der ersten Prüfungsphase bereits positiv abgeschlossen habe ich Grundlagen der Gerontologie (Sehr Gut) und Einführung in Public Health und Sozialmedizin (Gut). Da dachte ich noch, 2 Prüfungen in 2 Tagen wären heftig! 🤣   Zuckerschlecken ist das also wirklich keines. Insgesamt liegt mir das System einer Fachhochschule allerdings wesentlich mehr, als jenes der FernUni Hagen. Das Lernpensum in der Vorbereitungsphase ist jetzt nicht wirklich ein Anderes, allerdings liegt es mir mehr, mich für unterschiedliche Fächer vorzubereiten, als für eine Monster-Moduls-Prüfung à la Hagen. Einerseits, weil es durch die unterschiedlichen Themen nicht langweilig wird und andererseits weil die Einzelprüfungen kleinere Häppchen sind, als die Hagen-Modulsprüfungen. Das ist mir einfach sympathischer, abgesehen davon, dass die Betreuung per Moodle viel aktiver und präsenter ist und man durch die vielen ESAs im Lauf des Semesters gezwungen ist, hart am Ball zu bleiben - was in Hagen nicht der Fall ist und einem sehr schnell auf den Kopf fallen kann. Zumindest, wenn man so ein Lerntyp ist wie ich, der viel Feedback und Anbindung braucht - und vor allem auch Kommilitonen, mit denen man eng zusammenarbeiten muss, anstatt alleine vor sich hinzutümpeln, bis es Zeit ist, eine Modulsprüfung abzulegen. Von der Praxisrelevanz eines FH-Studiums im Gegensatz zu den hochtheoretischen Kulturwissenschaften, die zwar extrem interessant sind, mit denen ich persönlich aber in meinem Berufsalltag de facto nichts hätte anfangen können, rede ich erst gar nicht.

Ich bin mit meiner Entscheidung, an die FernFH zu wechseln jedenfalls sehr zufrieden - auch wenn ich halt gerade im prüfungsvorbereitungstypischen studentischen Jammertal versunken bin.   Wünsche allen, denen es gerade ebenso geht wie mir, viel Biss und Durchhaltevermögen! Bald haben wir das Semester hinter uns. 

(image credit: pexels.com)

PantaRheia

PantaRheia

 

Und weiter gehts...

So, diese Woche hatte ich Spätdienst und habe mich Vormittags (ca. 8.00-11.00 Uhr) an die erste Einsendeaufgabe für Deutsch gesetzt. Das Handy blieb aus, vor´m Aufbruch zur Arbeit gab es noch eine Stunde Ruhepause... Mein Wochenziel habe ich erreicht und dafür gab es am Wochenende einen schönen Restaurantbesuch mit meiner Partnerin...Positiv war weiterhin das ich einen Lernpartner über die ILS Gruppe auf Facebook gefunden habe, wir haben uns bereits viel ausgetauscht und planen eine Lerngruppe über Skype :D Samstag und Sonntag war nach produktiven 15h ind der Woche  Batterie aufladen und Pause angesagt.   Heute war ich das erste Mal beiim Studienkreis geplant ist Mathe von Anfang an mit einem Lehrer aufzuarbeiten. Ich muss sagen es war sehr unangenehm neben 10 Jahre jüngeren Abiturienten welche ihr Abitur regulär am Gymnasium machen mit Gleichungen und Co. anzufangen,aber was solls die Lehrerin war sehr nett und wirkte keineswegs ablehnend oder ähnliches. Ich hoffe mit etwas Selbstironie und Humor kann ich mich in Zukunft auflockern und konzentriert arbeiten und negative Gedanken diesbezüglich ausblenden.   So long, ich bin zufrieden diese Woche ist die EA Chemie 2 geplant.   Einen schönen Abend   Felix    

Felix27

Felix27

 

Klausuren, Entscheidungen und freundliche Inder

Kaum hatte ich mit meinem ersten Modul begonnen, machte ich mir schon Gedanken über die ersten Prüfungen. Planung ist schließlich alles, und ein bisschen Druck motiviert ja manchmal auch zum Lernen.   Bei der IUBH kann man seine Klausuren wahlweise einmal im Monat in einem Prüfungszentrum schreiben oder online, also von zu Hause aus. Für mich kam theoretisch beides infrage, da ich ein Prüfungszentrum direkt am Wohnort habe und somit keine weite Anreise bewältigen muss. Dennoch war ich mir recht schnell sicher, dass ich mich auch an den Online-Klausuren versuchen würde: die Klausurtermine für 2019 in den Prüfungszentren lagen für mich nicht immer zeitlich günstig. Und wenn man schon die Möglichkeit einer Online-Klausur hat, warum nicht mal testen? Anfang Dezember nutze ich die Möglichkeit einer Probeklausur, die allen Studenten angeboten wird. Ich besorge mir eine passende Webcam, mache einen Termin auf der Proctor-Plattform (Proctor = "Überwacher" während der Klausur) und saß eines Abends gespannt vor dem Rechner.    Von einigen Mitstudenten hatte ich bereits gehört, dass die Kommunikation mit den Proctoren teilweise gewöhnungsbedürftig ist. Sie findet komplett auf Englisch statt, und da der Anbieter seinen Sitz in Indien hat, muss man sich außerdem auf einen mehr oder weniger starken indischen Akzent einstellen. Englisch spreche ich dank eines einjährigen USA-Aufenthaltes ziemlich fließend, ich hatte also Hoffnung. 😅 Schnell stellt sich heraus, dass ich mit dem System gut zurechtkomme. "Mein" Proctor war total nett und hilfsbereit, ich verstand gut, was er von mir wollte und als es am Anfang Probleme mit der Webcam gab, war er geduldig und probierte so lange herum, bis alles so lief, dass ich starten konnte. Die Probeklausur (von der der Proctor aber nichts weiß, für ihn ist es eine normale Klausur) besteht nur aus Scherzfragen, und als ich bereits nach 5 Minuten abgab, war er doch eher überrascht. Vermutlich hielt er mich für einen totalen Überflieger - oder aber für sehr, sehr dumm. 😂 Egal, ich wusste jetzt alles, was ich wissen wollte - nämlich, dass ich zumindest einige Klausuren online schreiben werde, da ich ziemlich problemlos zu bewältigen fand.   Zusätzlich zu "Einführung in die Soziale Arbeit" hatte ich inzwischen auch noch "Sozialrecht" belegt, da die Klausur von vielen als guter Einstieg ins Studium empfohlen wurde (Mitstudenten schmunzeln jetzt und wissen, wovon ich rede). Und irgendwie hatte ich plötzlich den Anspruch, beide Klausuren noch vor Weihnachten zu schreiben, um mir über den Jahreswechsel kurze "Semesterferien" gönnen zu können. Ich buchte daher im Abstand von einer Woche beide Klausurtermine, steigerte mein Lernpensum temporär etwas, befüllte meinen Kohlenhydrat-Speicher mit mehreren Pfund Lebkuchen und schaffte es tatsächlich, am 14.12. die erste und am 22.12. die zweite Klausur zu schreiben. Auch hier klappte alles wie geplant, ich kann also die Sache mit den Online-Klausuren bisher uneingeschränkt empfehlen. Für mich war das eine große Sache, da ich so irgendwie das Gefühl hatte, richtig im Studium angekommen zu sein. In meinem Teilzeit-Modell (48 Monate) sollte man ca. 4 Module pro Semester abschließen, zumindest ist das die Empfehlung, um im Zeitplan zu bleiben - mit 2 Klausuren in 1,5 Monaten, so ich sie denn beide bestanden habe, hätte ich mir da schon mal ein gutes Zeitpolster herausgearbeitet.  Nun war erstmal ein entpanntes Weihnachtsfest angesagt - und das Warten auf die Prüfungsergebnisse.      

Anyanka

Anyanka

 

Der Start - nicht so holprig, wie gedacht.

Ich bin ehrlich: ich hatte schon reichlich Respekt vor dem Studium. Mein Abitur ist satte 22 Jahre her, der Abschluss meiner Ausbildung immerhin gute 18. Und seitdem habe ich, von einigen (nicht gerade anspruchsvollen...) Fortbildungen mal abgesehen, nicht mehr wirklich auf dem Hosenboden gesessen und gelernt, geschweige denn eine Klausur oder Hausarbeit geschrieben. Aber: was man will, muss man zumindest ausprobieren, also frisch, fromm, fröhlich, frei ans Werk.    Pünktlich am frühen Morgen des 15. Novembers erhalte ich meine Zugangsdaten für das Studium an der IUBH. Ich kann mich also bei Care und MyCampus einloggen und dort das erste Modul buchen, mir alles in Ruhe anschauen und ein bisschen darüber schmunzeln, dass ich bei Amazon Prime und Subway jetzt Studentenrabatt erhalte.   Mein erstes Modul ist "Einführung in die Soziale Arbeit", denn das Skript dazu konnte ich bereits über einen Testzugang einsehen und habe daher bereits vor dem offiziellen Studienstart mit dem Lesen begonnen. Ich richte mir meine neue IUBH-Email-Adresse in Outlook ein, erstelle mir ein Evernote-Konto, installiere BrainYoo und... hier sollte jetzt "lege richtig los" stehen, aber die ersten Tage verbringe ich tatsächlich damit, eine einigermassen ausgeklügelte Strategie zu finden, um mir den Stoff zu erarbeiten. Erst das Skript durcharbeiten oder doch lieber für eine erste Übersicht die Vodcasts schauen? Die aufgezeichneten Tutorien nutzen oder lieber auf das nächste Live-Tutorium warten?  In den nächsten Wochen finde ich für mich ein System, dass sich gut anfühlt und bei dem ich das Gefühl habe, "es bleibt was hängen". Ich denke, da muss tatsächlich jeder Fernstudent seinen eigenen Weg gehen - die Kehrseite der Flexibilität ist eben, dass keiner neben einem steht und einem einen genauen Stundenplan vorgibt, oder einen gar zum Lernen ermuntert.   Alles in Allem war (und bin) ich aber sehr zufrieden. Ich habe tatsächlich trotz aller familiärer Verpflichtungen genug Zeit zum Lernen gefunden, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, dass Kinder oder Göttergatte zu kurz kommen. Und, genauso wichtig: auch ICH bin nicht zu kurz gekommen, ich hatte an keinem Punkt bisher das Gefühl, es nicht schaffen zu können oder mich zu überfordern. Also wohl erstmal alles richtig gemacht - wie es in den nächsten Jahren weiterläuft, wird sich zeigen.

Anyanka

Anyanka

 

Ein Blog? Das nun auch noch???

Ja, ein Blog. Das hat mir nun eigentlich gerade noch gefehlt! Aber mal langsam und von vorne...   Ich glaube, ich bin in meinem ganzen Leben selten so entgeistert angeschaut worden, wie in den letzten Monaten, wenn ich anderen von meinem Entschluss erzählt habe, ein Fernstudium der Sozialen Arbeit zu beginnen.  "JETZT NOCH???" (Aber echt. Mit 41 wäre ich wohl besser beim Senioren-Aquarobic aufgehoben.) "ABER DU HAST DOCH SCHON EINEN BERUF!" (Ja, stimmt. Einen, den ich seit ca. 19 Jahren mache, der mich seit 10 Jahren nicht mehr so wirklich erfüllt, und bei dem ich trotz Arbeitgeber- und Betätigungsfeldwechsel - auch wenn mich das deutlich zufriedener gemacht hat - immer den Gedanken an "was Neues" im Kopf hatte.) "MIT 3 KINDERN???" (Stimmt, da war ja was! In der Tat, eine Herausforderung. Ich bin dreifache Mutter und Pflegemutter, zur Zeit in Elternzeit, und eigentlich auch ohne Studium gut beschäftigt. Und trotzdem habe ich Lust und Motivation, mal ein bisschen mehr mit meinem Kopf zu machen als den Wocheneinkauf oder die nächste Milchflasche zu planen.  Und, Achtung: die Zeit fürs Studium knapse ich nicht bei den Kindern ab, sondern bei meiner eigenen Freizeit.) "JA UND DEIN MANN???" (Ach ja, der Arme. Hier kommt das wirklich unglaubliche: der findet das gut und unterstützt mich, wo er kann. Auch, wenn es für ihn Mehrarbeit bei der Kinderbetreuung bedeutet. Ist halt ein gutes Exemplar!)   Ich will jetzt hier natürlich nicht den Eindruck erwecken, dass ich nur negatives Feedback bekommen habe. Im Gegenteil, sehr viele Freunde haben sich riesig gefreut, dass ich den Schritt wage und mich "traue", nochmal etwas Neues zu probieren.    Warum Soziale Arbeit? Im Prinzip hat mich das schon immer interessiert und ich hatte sogar ursprünglich vor, direkt nach dem Abitur etwas in die Richtung zu studieren. Über Irrwege bin ich damals doch in einer Ausbildung im Gesundheitswesen gelandet, die ich zwar nicht bereue, aber für den erlernten Beruf fehlt mir inzwischen doch etwas das Herzblut. Im Sommer begann ich, mich über verschiedene Studiengänge zu informieren - Gesundheitsmanagement (zu viel BWL, zu wenig Gesundheit für meinen Geschmack), Heilpädagogik (war tatsächlich zunächst geplant, aber irgendwie war ich mir über die Berufschancen als "Branchenfremde" sehr unsicher), Psychologie... um dann doch wieder bei Sozialer Arbeit zu landen. Da ich (allein schon wegen der Kinder) auf maximale Flexibilität im Studium angewiesen bin, habe ich mich nach langem Vergleichen für die IUBH entschieden, bei der ich das Gefühl hatte, dass sich das dort angebotene Fernstudium am Besten in mein Leben integrieren lässt. Und hier bin ich nun, seit dem 15. November 2018 offiziell immatrikuliert, bisher sehr zufrieden, noch sehr zuversichtlich und vor allem gespannt, wie ich mich weiter so schlage.      

Anyanka

Anyanka

 

1. Semester erledigt?

Hi Leute,   Vergangenes Wochenende habe ich die letzten 5 Prüfungen für das 1. Semester geschriebn und hoffe, dass diese alle positiv sind und damit dieses Semester erledigt ist.   Ich muss ehrlich sagen, dass die 5 Fächer und die zahlreichen ESAs recht fordernd waren. Somit freue ich mich jetzt auf die Semesterferien. 4 Wochen Lernpause, bis zum Start des 2. Semesters. Ob ich das schaffe ohne lernen :-). Auf Seiten der FH wurden noch keine Unterlagen ausgegeben, damit sich die Leute wirklich erholen.   lg

carvius87

carvius87

 

speedy gonzales Note die 2.

Hi liebes Forum,   die Klausur vom letzten Freitag wurde bereits benotet! Es ist eine 2,3 geworden. Natürlich hätte es besser sein können, es ärgert mich etwas, grade vor dem Hintergrund was so für Fragen gestellt wurden und was alles gelernt wurde. Aber gut, ich habe nun einen Gesamtschnitt von 2,7. Ich hoffe den wenigstens halten zu können, eine Verbesserung ist gern willkommen. Mit der Benotung habe ich nun auch die erforderlichen Mindestcredits zur Thesisanmeldung überschritten und könnte theoretisch anmelden. Problem: Thema ist eher wage, nicht ausgearbeitet + Exposé fehlt. Die Betreuerin steht bei mir schon auf der Prioliste. Nunja ich versuche jetzt im Januar die erste Seminararbeit fertig zu bekommen, eventuell auch die Zweite auszuarbeiten und dann verstärkt auf die Thesis zu gehen.   Oh Gott mal wieder empfinde ich diese Note als Druck, denn ich bin thesisreif Wie schnell doch die Zeit vergeht und mit jedem Zwischenergebnis rückt man einen Schritt weiter ....   Bis denne Antenne, ahoi

Katze87

Katze87

 

Bitte, ist das ernst gemeint?

Meinen die das ernst? Das habe ich mich vorhin gefragt, als ich eine E-Mail von der FernUni Hagen gelesen habe.   Ich habe im Psychologie-Mastermodul M2(Diagnostik, Gutachten, Kommunikation) eine Ersatzleistung beantragt, weil ich nicht an der verpflichtenden Präsenzveranstaltung vor Ort in Hagen teilnehmen kann. Wie angekündigt habe ich heute die Aufgabenstellung, weitere Informationen sowie als überraschende Gratiszugabe einen kleinen Schock erhalten.   Ja, was soll ich dazu sagen?   Die E-Mail kam heute (14.01.2019) um kurz vor 11 Uhr bei mir an. Gegen 12.45 Uhr habe ich die E-Mail entdeckt und gelesen. Die Abgabe für die Aufgabe ist übermorgen (16.01.2019) spätestens bis 18 Uhr. Soweit, so ... kurzfristig    Mein erster Gedanke war, dass die Aufgabe dann ja nicht soooo umfangreich sein kann, damit das überhaupt zu schaffen ist.   Erst mal habe ich mir einen groben Überblick über die mitgelieferten Materialien verschafft: Aufgabenstellung (3 Seiten) Fallakte (50 Seiten) Text aus einem Lehrbuch (11 Doppelseiten) Beispielgutachten (41 Seiten) Literaturliste (1 Seite) ein Fachartikel (4 Seiten) ein Link zu einem Video   Etwas irritiert habe ich mir dann erstmal die Aufgabenstellung angesehen. Es beginnt mit Aufgabe 1 a, geht weiter mit 1 b. Es folgt Aufgabe 2 a mit mehreren Unterfragen, anschließend kommt Aufgabe 2 b. Danach kommen die Aufgaben 3 und 4. Sodann folgt Aufgabe 5 a und 5 b. Danach folgt Aufgabe 6. Abschließend gibt es Aufgabe 7 a und 7 b. Die Aufgaben selbst sollen natürlich schriftlich und in ganzen, vollständigen Sätzen bearbeitet werden.   Die Fragestellungen selbst kann ich hier nicht wiedergeben, aber es geht in einzelnen Unterfragen um solche Dinge wie: Entwickeln Sie einen detaillierten Gesprächsleitfaden für [...] Entwerfen Sie einen Untersuchungsplan zum Zweck [...] Ein bestimmtes Gutachten lesen und die Stärken/ Schwächen unter Bezug auf Fachliteratur diskutieren. Diese Liste ist natürlich nicht vollständig. Nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht und irgendjemand auf die Idee kommt, das bisschen wäre schon alles    Ich gebe zu:   Ich bin entsetzt! Und zwar nicht nur ein bisschen. Man räumt mir also ungefähr 55 Stunden ein, das alles zu schaffen. Nun, ein klein wenig kann man da schon stolz sein, dass einem von der FernUni Hagen zugetraut wird, eine derartige Leistung zu erbringen  Aber mal im Ernst: Ich finde die Aufgabenstellungen für den Zeitumfang nicht angemessen. Aber vielleicht habe ich da auch etwas falsch verstanden und das Ganze ist als Scherz gemeint. Das wäre wirklich mal originell.   Achso, und das ist jetzt kein Scherz: Wenn man die Bearbeitung der Aufgaben in der vorgegeben Zeit nicht schafft, gilt die Ersatzleistung selbstverständlich als nicht bestanden. Das hätte die Konsequenz, dass ich die Hausarbeit in dem Modul nicht mitschreiben darf. Das wiederum hätte zur Folge, dass ich die Modulschranke nicht passieren könnte und im Folgesemester nicht wie geplant mit den nächsten Modulen weitermachen könnte.

Lernfrosch

Lernfrosch

 

Modulbericht: IT-Projektmanagement

Zur Rolle des Moduls im Studium   Das Modul "IT-Projektmanagement" ist ein Pflichtmodul im Studiengang "B.Sc. Wirtschaftsinformatik" und wird dort auch dem Studienbereich Wirtschaftsinformatik zugerechnet. Vorgesehen ist es für das 4. Fachsemester. Formale Zugangsvoraussetzungen gibt es keine. Als inhaltliche Vorbereitung werden die Module "Geschäftsprozessmanagement" und "Software-Management 2" empfohlen. Ich meine, man könnte das Modul auch ohne diese Vorbereitung belegen. Web- und Medieninformatiker können dieses Modul im Wahlpflichtbereich belegen. Es gibt auch einen besonderen Anreiz, gerade dieses Modul zu wählen: Es ist Pflichtmodul für die Hochschulzertifikate "Requirements Engineer" und "Software-Manager".   Persönliche Motivation   Da ich Web- und Medieninformatik studiere, hätte ich dieses Modul nicht unbedingt belegen müssen. Nun war mir das Pflichtmodul "Software-Management 1" nicht leicht gefallen und auch die Klausur hätte besser laufen können. Darum hoffte ich, fachlich davon profitieren zu können, mich dem Thema Software-Management noch einmal aus einer anderen Perspektive zu nähern.   Zum Lehrbuch   Das Buch "Management von IT-Projekten" ist von Hans W. Wieczorrek und Peter Mertens. Es ist ein gebundenes Hardcover vom Springer Verlag aus der Serie Xpert.press. Im Modul verwendet wird die 4. Auflage von 2011. Sie hat einen Umfang von ca. 450 Seiten. Ich hatte das Glück, dass einer der Autoren mich als Tutor betreute.   Das Buch behandelt sein Thema umfassend und aus vielen unterschiedlichen Perspektiven. In Kapitel 2 werden Grundbegriffe des Projektmanagements geklärt, Projektarten vorgestellt und Erfolgsfaktoren des Projektmanagements identifiziert. Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem institutionellen Management von IT-Projekten. Hier geht es z.B. um Vor- und Nachteile verschiedener Projektorganisationsformen und auch um die Aufbauorganisation von Projekten. Schon nach diesen zwei Kapiteln wird deutlich, dass das Modul gegenüber dem Modul "Software-Management 1" eine stärker betriebswirtschaftliche Perspektive einnimmt. Ich finde, auch die Praxis bekommt ein etwas stärkeres Gewicht als im Lehrbuch von Herrn Balzert, dass dafür mehr Aufwand bei der scharfen Definition von Begriffen treibt.   Kapitel 4 beschäftigt sich mit dem Vorgehen in IT-Projekten. Es geht um die Phasen der Projektinitialisierung und Projektdefinition. Dann geht es um mögliche Vorgehensmodelle, wobei auch agile Modelle eine Rolle spielen. Auch das Thema Prototyping wird behandelt. Insgesamt gibt es hier viel inhaltliche Überlappung mit dem Modul "Software-Management 1". Aber die Kapitel scheinen stärker aus der Perspektive der Praxis geschrieben zu sein. Mit dem Vorwissen aus dem Lehrbuch von Herrn Balzert war der präsentierte Stoff für mich gut lesbar. Ich hatte das Gefühl, hier viele Dinge noch einmal anders zu verstehen als beim ersten Anlauf. Insofern hatte ich schon hier den Eindruck, dass die Bearbeitung dieses Moduls sich für mich lohnte.   Dem agilen Projektmanagement ist das Kapitel 5 gewidmet. Hier geht es unter anderem um das agile Manifest und Prinzipien agiler Entwicklung, aber auch um Voraussetzungen für den Einsatz agiler Modelle.   Die Kapitel 6 und 7 beschäftigen sich mit der Planung von IT-Projekten und Techniken der Projektplanung. Projektmanagment wird als Regelkreis vorgestellt und Schritte und Phasen der Planung werden beschrieben. Neben der Listentechnik und den vielen bekannten Gantt-Diagrammen werden vor allem CPM-Netzpläne beschrieben, die auf der Graphentheorie basieren. Die Erstellung solcher Netzpläne sollte man für die Online-Klausur üben.   Recht interessant war für mich das Kapitel zur Führung in IT-Projekten, wo es z.B. um soziologische Führungsmittel ging. Hier gab es z.T. sehr konkrete Hinweise, wie ein fairer Umgang mit Mitarbeitern aussehen müsste. Auch Themen wie Budgetierung, Steuerung und Controlling wurden behandelt.   Für mich weniger zugänglich war das Kapitel 9 zur Aufwandsschätzung in IT-Projekten. Hier wurden verschiedene Methoden knapp vorgestellt. Es schafft somit einen Überblick. Leider wird nicht für alle Verfahren anschaulich gezeigt, wie sie im einzelnen funktionieren. Dass allerdings hätte den Umfang des Lehrbuches auch stark erhöht. Viele Schätzungen basieren auf dem Vergleich neuer Projekte (mit bislang unbekannten Kosten) mit abgeschlossenen Projekten (mit bekannten Kosten). Das setzt natürlich voraus, dass Projekte ordentlich dokumentiert und ausgewertet werden.   Im Kapitel 10 geht es um die Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten. Hier war mir das Tempo oft zu hoch. Es wird deutlich, dass die Autoren sich in einem betriebswirtschaftlichen Umfeld gut auskennen. Dabei setzen sie möglicherweise Begrifflichkeiten als allgemein bekannt voraus, die zumindest mir durchaus unklar waren. So habe ich zum Beispiel anhand der Ausführungen nicht begreifen können, was die Kapitalwertmethode ist. Allerdings war mein Tutor auf Nachfrage gerne bereit, mir dafür zusätzliches Übungsmaterial zur Verfügung zu stellen. Allgemein kann ich sehr empfehlen, Kontakt zu den Tutoren herzustellen und zu halten und sie als Ansprechpartner bei fachlichen Schwierigkeiten zu nutzen.   Kapitel 11 gibt Tipps und Tricks für Leiter von IT-Projekten. Die folgenden Kapitel behandeln Subsysteme des Projektmanagements, Projektpolitik und stellen einen Rahmen für das Projektmanagement vor. Den Abschluss bildet, wie so oft bei Springer Campus, eine Fallstudie, die für meinen Geschmack noch ein bisschen mehr Raum hätte einnehmen dürfen.   Insgesamt fand ich das Lehrbuch gut lesbar und praxisnah geschrieben. Obwohl ich bislang nicht im IT-Bereich arbeite, konnte ich einige Analogien zu Situationen in meinem beruflichen Alltag herstellen und so viele Ausführungen besser nachvollziehen. Die Materie an sich ist durchaus trocken, aber die Autoren behandeln den Stoff auf eine praxisorientierte Weise. Insgesamt habe ich von der Lektüre profitiert. Vieles, was ich beim Lesen des Lehrbuches von Herrn Balzert recht mühsam verstanden habe, fiel mir hier leichter. Das mag zum Teil an der inhaltlichen Überlappung liegen, aber ich glaube, dass Texthandwerk der Autoren leistet auch einen wichtigen Beitrag dazu.   Tests und Einsendeaufgaben   Die Tests habe ich selten auf Anhieb richtig lösen können. Gut gefallen hat mir, dass sie umfangreich kommentiert sind. So habe ich stets nachvollziehen können, warum meine erste Lösung falsch war. Oft habe ich gerade durch meine Fehler neue Einsichten in den Stoff gewonnen. Die Tests waren auf den Stoff der Kapitel bezogen und ergänzten ihn in sinnvoller Weise.   Die Einsendeaufgaben zielten meist auf Reproduktion des Stoffes und waren somit relativ leicht lösbar. Hier hätte ich mir mehr Aufgaben gewünscht, die auf Anwendung abzielen und Transferleistungen beinhalten, denn das spielt in der Online-Klausur und in der Präsenzklausur natürlich eine Rolle.   Die Rückmeldungen meines Tutors kamen zügig und waren konkret und hilfreich. Auf Nachfrage verwies mein Tutor auch auf zusätzliches Material, um z.B. das Erstellen von CPM-Netzplänen zu üben. Das erwies sich als sinnvoll und nützlich, denn erst in der Anwendung merkt man, ob man den Stoff verstanden hat. Allerdings hielte ich es deswegen für wünschenswert, wenn auch einige Einsendeaufgaben stärker auf Anwendung und Transfer abzielten.   Online-Test und Online-Klausur   Der Online-Test fiel mir recht leicht und passte gut zu den Aufgaben, die ich zuvor geübt hatte. Es war gut, dass ich zuvor mit zusätzlichem Material geübt hatte, auf das mich mein Tutor verwiesen hatte. Ich empfehle hier allen Studierenden, Kontakt mit dem Tutor zu suchen und auch konkret nachzufragen, wie und womit man üben kann. Es gibt im Netz viel Material, das frei zugänglich ist. Aber wenn man nicht im Dialog bleibt, entgeht einem womöglich die Chance, sich bestmöglich vorzubereiten. Leicht denkt man nach Lektüre der Kapitel, dass man alles verstanden hat und auch anwenden kann. Aber das kann trügerisch sein.   Präsenzklausur   Die Präsenzklausur lief für mich leider nicht gut. Die ersten Aufgaben fielen mir zwar leicht und ich konnte sie in weniger als der Hälfte der Zeit bearbeiten. Aber die letzte Aufgabe machte 40% der Punkte aus und war umfangreicher. Und ausgerechnet hier gelang es mir nicht, die Aufgabenstellung zu verstehen und die enthaltenen Hinweise zu verwerten. Am Ende war ich überzeugt, hier keinen einzigen Punkt erzielen zu können. So habe mich entschieden, alle bearbeiteten Aufgaben durchzustreichen, um mit null Punkten durchzufallen und einen neuen Anlauf nehmen zu können.   Ursprung meiner Schwierigkeiten war ein Missverständnis. Ich hatte eine Auflistung von Werten falsch gelesen und so jeweils zwei durch ein Komma getrennte Werte als einen einzigen Wert mit Nachkommastellen aufgefasst, der dann völlig unrealistisch war. Leider waren diese Werte grundlegend für alle folgenden Arbeitsschritte. Offenbar war ich dann so aufgeregt, dass ich eine Art Tunnelblick entwickelt habe. Ich habe eine Stunde lang immer nervöser nach einer Möglichkeit gesucht, mit den unsinnigen Werten zu rechnen oder irgendeine sinnvolle Erklärung dafür zu finden. Ärgerlich daran ist, dass auch die letzte Aufgabe gut machbar gewesen wäre.   An dieser Stelle zeigte sich wieder einmal der Wert einer guten tutoriellen Betreuung. Ich habe zu Hause umgehend meinen Tutor kontaktiert, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht verstanden hatte, was eigentlich schiefgelaufen war. Dementsprechend verunsichert war ich, auch im Hinblick auf eine Wiederholungsprüfung. Mein Tutor hat sehr umgehend reagiert und mit seiner Hilfe konnte ich verstehen und für mich reflektieren, was eigentlich passiert war. Für Außenstehende dürfte offensichtlich sein, dass ich dieses Mal die Nerven verloren hatte. Mir selbst war das zunächst gar nicht klar. Dies war meine 38. Klausur im Studiengang und bislang hatte ich unter Stress immer gut funktioniert und bis zum Schluss einer Klausur lösungsorientiert weiterarbeiten können. Möglicherweise habe ich mich wegen der stärker betriebswirtschaftlichen Perspektive des Moduls und dem Management-Fokus unsicher gefühlt.   Jedenfalls habe ich mich nach der Klärung mit meinem Tutor wieder beruhigen und das Geschehene für mich einordnen können. Ich plane nun, einfach das nächste Modul zu bearbeiten und beim nächsten Klausurtermin die Wiederholungsklausur zu schreiben. Eigentlich sollte das klappen.   Fazit   Ursprüngliche Motivation für die Belegung dieses Moduls war, das Thema Software-Management noch einmal in den Blick zu nehmen. Und zwar nicht, weil ich mich für eine Tätigkeit mit diesem Schwerpunkt interessiere. Sondern eher, um die Perspektive eines Projektmanagers auf den Gesamtprozess besser verstehen zu können, auch wenn ich selbst lieber umsetzend als planend und führend tätig werden möchte. In meinem Arbeitsbereich habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein wenigstens rudimentäres Verständnis für die Aufgaben des Managements die Kommunikation am Arbeitsplatz verbessert. In dieser Hinsicht hat sich das Modul für mich gelohnt. Das liegt in erster Linie am verständlich geschriebenen Lehrbuch und an der guten tutoriellen Betreuung.   Obwohl das Projektmangement im Softwarebereich einige Besonderheiten hat, meine ich, dass ich einige Einsichten auch auf meinen gegenwärtigen Arbeitsbereich übertragen kann, der nichts mit IT zu tun hat. Möglichkeit zur Verbesserung sehe ich bei den Einsendeaufgaben. Diese könnte man um zwei bis drei komplexere Aufgaben ergänzen, die mehr Transfer und Anwendung erfordern.   Um das Modul abschließen zu können, muss ich nun noch die Wiederholungsklausur bestehen. Ich werde hier im Blog berichten. Ich glaube, für meine persönliche Entwicklung ist es gar nicht schlecht, dass ich auch mal eine Klausur nicht bestanden habe. Mein Umgang damit war zunächst alles andere als gelassen. Für die Zukunft denke ich, dass ich an meiner Fähigkeit arbeiten muss, Rückschläge zu verdauen und mich bei eigenen Fehlern nicht gleich in Frage zu stellen. Das Phänomen, aus dem "kognitiven Tunnel" nicht mehr herauszufinden, ist auf jeden Fall Aufmerksamkeit und Reflexion wert. So etwas könnte ja auch in anderen Zusammenhängen passieren. Die nächste Chance, es besser zu machen, kommt Mitte März.

kurtchen

kurtchen

Es geht los!

Nachdem ich am Freitag die Mail erhalten habe, dass ich immatrikuliert bin, habe ich heute meine Zugangsdaten erhalten. Ich hatte schon etwas Angst, weil ich hier im Forum gelesen habe, dass es bei ein paar KommilitonInnen Probleme mit der Zusendung der zugangsdaten gab, aber bei mir lief wirklich alles reibungslos.     Ich habe dann schon heute früh, bevor mein Mann ins Büro gefahren ist, einen ersten Blick ins System geworfen. Kennt ihr das, wenn eine Plattform total intuitiv ist? So ist es bei der IUBH leider nicht. 😆 Aber ich habe mir auch noch nicht viel Zeit genommen. Ich wollte das gern während des Vormittagsschläfchens meines Sohnes, aber das war heute leider nur 7 Minuten lang.     Ich habe es aber schon geschafft mich für das erste Modul anzumelden und hoffe auf ein längeres Mittagsschläfchen, um mich mit allem vertraut zu machen.   Ich freue mich, dass es los geht und bin ganz aufgeregt           Feature Foto: https://pixabay.com/de/start-start-up-notizbücher-kreative-593327/

Moira

Moira

 

Gut Ding will Weile haben... - hoffentlich :)

Hallo ihr Lieben, nach über zwei Jahren melde ich mich auch hier auf Fernstudium-Infos.de zurück. :) Hallo an alle und nachträglich wünsche ich euch noch alles Gute für das neue Jahr 2019. Vielleicht kennt mich ja noch der Ein oder Andere. Mittlerweile gehöre ich eigentlich schon zu den "alten Hasen des Fernstudiums" und eigentlich wollte ich auch schon seit über einem Jahr mit dem Fernstudium fertig sein ^^ (eigentlich, eigentlich, eigentlich...), aber ich hänge immer noch bei 65 CP von 180. :( D.h. 1/3 habe ich geschafft, aber große 2/3 stehen noch bevor. Nun denn, ich wage mich wieder an das Thema Fernstudium mit dem Ziel Abschluss - hoffentlich. Deshalb auch der gewählte Titel. ;)   Lange lange habe ich mich wirklich nicht gemeldet und in den letzten beiden Jahren ist wirklich viel passiert. Kurz nach meiner letzten Klausur im November 2016 (welche ich übrigens mit 1,7 bestanden habe), konnte ich einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen halten. Die Schwangerschaft war am Anfang sehr turbulent. Als ich dann endlich wieder arbeiten durfte, war diese dann sehr turbulent. Aufgrund der Babyvorbereitungen, welche ich auch vollends aufsaugen wollte (vielleicht eben auch mein einziges Mal) und dem Stress auf Arbeit wollte ich mit dem Thema Fernstudium nichts zu tun haben. Am 08.08.2017 (für dieses Datum beneiden mich einige :D) kam dann nach zwei Tagen Wehen endlich unsere kleine Tochter zur Welt. Jeder, der schon einmal in den Genuss gekommen ist, Mama oder Papa zu werden, weiß, dass danach einfach nichts mehr so ist wie vorher. :D Und so habe ich die Elternzeit vollends mit meiner kleinen Maus genossen. Klar - ich habe sehr sehr oft an das Studium gedacht und ich hatte auch mehrmals ein Studienskript in der Hand und auch wirklich gelesen. Aber nunja, seien es Ausreden oder nicht, aber ich konnte mich einfach nicht dazu aufraffen, meine Zeit mit Skript lesen zu "verschwenden", anstatt sie aktiv mit meiner Tochter zu nutzen. Meine Gedanken waren einfach nicht "bereit", zu oft bin ich abgeschweift. Ihr kennt das alle: ihr könnt nicht schlafen, weil man noch an dies und jenes denken muss? So habe ich mich gefühlt, wenn ich ein Studienskript gelesen habe. Ich wusste am Ende der Seite nicht mehr, was am Anfang stand. :(   Seit Oktober 2018 arbeite ich nun wieder Teilzeit (30 Stunden die Woche) und bin seit Tag 2 wieder voll drin. Leider zu sehr. Alleine in den letzten 3 Monaten haben sich über 50 Überstunden angehäuft. Ich hatte wirklich enormen Stress auf Arbeit. Zusätzlich kamen die ganzen Kitakeime hinzu, die mich eigentlich nur funktionieren ließen, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, ab Oktober wieder mit dem Studium zu starten. Nun hat sich das alles etwas nach hinten verschoben und gestern war nun Tag X: Ich habe wieder einige Stunden ein Skript gelesen, Vodcasts geschaut, mir Zusammenfassungen geschrieben. Und ich habe die Zwischentests mit Bravour bestanden. :) Somit scheint auch Einiges hängen geblieben zu sein.   Man muss dazu sagen, dass die Motivation für das BWL Studium eine andere ist als noch zu Beginn. Hier wollte ich unbedingt raus meinem Job raus, mich weiterentwickeln, neue Perspektiven schaffen und ergreifen und natürlich aufsteigen, mehr Geld verdienen. Dies habe ich aber fast alles schon durch meinen Jobwechsel 2015 geschafft. Ich bin während meiner Elternzeit offiziell befördert worden und nun die Referentin der Geschäftsbereichsleitung (welche direkt unter der GF ist). Weiter aufsteigen ist aktuell nicht möglich. Auch gehaltstechnisch hat sich dadurch natürlich Einiges getan. Und ich habe gemerkt, dass ich dies auch alles ohne ein Studium geschafft habe. "Nur" meine Erfahrungen und mein Können haben zu dieser Position verholfen und eben kein Studium. Und so sehe ich das auch weiterhin. Denn - wenn das Studium zu Ende ist - weiß ich aktuell noch nicht, wohin es dann gehen soll. Einfach, weil mir mein jetzigen Job zu viel Spaß macht. Ist ja auch positiv zu sehen. ^^ Somit war teilweise überhaupt keine Motivation für das Studium in den letzten Monaten und Jahren da. Dies hat sich dann aber Gott sei Dank (neben dem Aspekt, dass ich ungern ein Versager bin und einfach "abbreche") doch noch einmal gewendet. Dabei hat mir die Plattform Xing (muss ich das jetzt als Werbung kennzeichnen???) geholfen. Da konnte man sehen, was aus medizinischem Personal mit anschließendem Studium so alles geworden ist. Und solche Lebensläufe motivieren ungemein. Man hat das Gefühl, man kann doch noch etwas erreichen. Irgendwann später, wenn einem vielleicht dann danach ist. Dann kann man immerhin ein Fernstudium neben dem Beruf vorweisen - egal, wie lange es gedauert hat. ^^   Nun denn - wieder zurück zu gestern: Begonnen habe ich nun mit dem Skript "Mikroökonomie". Hier habe ich mich aktiv für keinen Wechsel in das neu ausgearbeitete Modul entschieden und somit muss ich bis zum 01.09.2019 die Klausur geschrieben haben. Um nicht in Zeitnot deshalb zu geraten, fiel meine Wahl also auf dieses Fach. Ich bin gespannt, ob es weiterhin so halbwegs spannend bleibt. Ich habe mir nun auch vorgenommen, sicherlich auch bedingt dadurch, dass ich einfach nicht mehr auf allen Hochzeiten gleichzeitig gut tanzen kann, etwas weniger pedantisch und perfektionistisch zu sein. Ich muss die Zusammenfassung nicht mehr super ordentlich schreiben. Meine Studienunterlagen müssen nicht aussehen, als ob sie Teil einer Museumsausstellung sind. Ich muss nicht mehr auf die Minute genau protokollieren, wie viele Stunden ich dem Studium gewidmet habe. Ich muss keine Statistiken ohne Ende führen. Ich muss keine 1,0er überall schreiben (wollen). Ich muss dies einfach nicht. Sondern ich sollte nur einfach mal MACHEN! Egal wie, wo, wann. Einfach machen und fertig werden. Es interessiert irgendwann keinen mehr, ob ich 50 oder 100 Stunden für ein Modul brauchte, ob ich mehr am Wochenende oder in der Woche gelernt habe, ob ich für Mathe einen blauen Hefter verwendet habe oder eben auch der Notendurchschnitt. Irgendwann ist es einfach egal. Klar - ich kann mich nicht von heute auf morgen verändern und ich werde weiterhin mein Bestes geben (so bin ich einfach), aber ich sollte mich einfach mehr darauf besinnen, es einfach anzugehen! So auch meine Blogbeiträge hier. Es muss nicht immer ein mega langer Text so wie heute werden. Auch eine kurze Zwischenmeldung kann ausreichend sein.   Somit freue ich mich, dass ich euch wieder einen Überblick über die letzten Jahre geben konnte und ich hoffe, dass ich nun kontinuierlich neben dem Beruf, der Familie, dem Haushalt, Alltag und Co mein Fernstudium als wichtigen - temporären (das tut gut, sich das mal vor Augen zu führen ^^) - Parameter integrieren kann.   Liebe Grüße Maria   PS: Vielen Dank auch an Markus für die Reaktivierung der Sidebar. Auch diese kontinuierlich zu füllen und anzupassen ist ein wichtiger, visueller Motivator! Danke. :)  

ortho89

ortho89

Semesterferien ;)

Featurefoto by Mike from Pexels   Gerade habe ich das letzte assignment aus dem zweiten Modul des ersten Semesters abgegeben. Das heißt, dass ich jetzt sogar ein paar Tage Semesterferien habe. Montag in einer Woche beginnt das nächste Modul und es klingt wirklich spannend. Das heißt auch nach Mitternacht können wir uns für die Kurse des zweiten Semester registrieren und uns so zurückmelden. Nun aber noch kurz einen Abschluss zu Examination 3. Im Grund habe ich mich mittlerweile gut eingegrooved und meinen Weg gefunden. Ich fand es dieses Modul auch wesentlich angenehmer, dass ich schon ab Beginn wusste, was wann in welchem Umfang mit welcher Aufgabenstellung fällig wird. So bin ich insgesamt auch deutlich besser mit meiner Zeit hingekommen und habe nicht so den Stress empfunden, wie im ersten Modul.   Ich finde die Reflektion des eigenen Arbeitsplatzes sehr interessant, merke aber auch, dass eben eine traditionelle Organisation sich nicht unbedingt immer so leicht beschreiben lässt oder Veränderungsanregungen in der Wissensentwicklung zu umschreiben sind. Ich muss aber auch gestehen, dass ich es zwar vernünftig gemacht habe (anderes wäre auch nicht meine Art), aber am Ende wollte ich es jetzt auch einfach absenden. Ich habe tatsächlich Lust einfach mal 5 Tage durchzuatmen bevor es wieder los geht und mich im nächsten Modul, wenn ich es richtig gesehen habe auch schon wieder eine Gruppenprüfung erwartet. Mal sehen.   Ansonsten würde ich sagen hören wir uns entweder zur Note oder zum nächsten Semester ;). Und ich muss gestehen, die Ungeduld sich zu registrieren und damit übermorgen in Canvas ins Modul stöbern zu können steigt doch. Tick Tock Tick Tock. 

polli_on_the_go

polli_on_the_go

 

allerletzte Klausur - done!!!

Hallo,   ich habe nun mit einer Woche Verspätung meine letzte Klausur ever abgelegt. Es hat leider in der letzten Woche nicht geklappt, beruflich war es sehr stressig und als ich dann Freitag schreiben wollte hatte ich plötzlich solch eine Unsicherheit in mir, dass ich verschoben habe.  Die zweite Spezi ist somit abgehakt, denn bestanden sollte es sein. An sich war die Klausur machbar, nur bin ich etwas verärgert, ich habe gelernt, gelernt und die verschiedensten Konzepte immer wieder mit Beispielen angewandt. Es kam nur eine offene Frage diesbezüglich dran, was mich sehr geärgert hat waren 3 oder 4 MC Fragen, so gab es doch z.B. tatsächlich eine Frage wie die Mobilfunkmarke von Aldi heißt oder bei welchen Discounter es das Eigen-Waschmittel XYZ gibt. Das sind für mich keine klausurwürdigen Fragen, auch nicht für 3 Punkte. Dann waren noch ein paar offenen Fragen, in denen die Abbildung nicht erschienen ist. Ich war genervt, habe zwar zu jeder Frage etwas geschrieben und dann nach 1:15h abgegeben. Hat mich zwar schon gewurmt, grade weil es eine Spezi ist aber es ist nun so. Ich hoffe wenigstens auf eine 2, bin mir aber bald nicht mehr sicher was das angeht.   Nun ja es sind noch die zwei Hausarbeiten offen, die Erste werde ich in dieser Woche angehen und hoffe etwas in den Schreibflow zu kommen. Leider geht es unserem Familienhund schlecht, er ist 12 Jahre alt und sein Zustand hat sich in den letzten Wochen verschlechtert, das alles beschäftigt mich innerlich sehr. Ich würde aktuell grade gerne die Zeit fürs Studium anhalten 🕚   Euch eine erfolgreiche Woche, viele Grüße

Katze87

Katze87



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