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  1. Ich bin voll aufgeregt. Ich weiß es ist noch viel zu früh, da wir ja erst vor zwei Wochen electronic Business geschrieben haben, aber irgendwie schau ich trotzdem regelmäßig ob es eine neue E-Mail der HFH gab.

    Wie lange dauern so die Korrekturzeiten? Bei der ersten Klausur hatte der Dozent uns schon vorab in einer anderen Veranstaltung die Note bekommen.

    Bei der zweiten Klausur war Weihnachten dazwischen, deswegen hatte des da fast 4 Wochen gedauert.

     

    Ich bin so sehr gespannt ob es gereicht hat zum Bestehen

  2. polli_on_the_go
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    Ja ich mag es kaum zugeben, aber ich hänge noch an Versorgungsmanagement. Die letzten Wochen waren recht voll, von Terminen, aber ich habe es genossen bei dem schönen Wetter mit meinen Dienstpartnern, das ein oder andere schöne Gespräch zu haben und durch geschickte Terminkoordination mein mir persönliches Ziel für diesen Monat erreicht zu haben. Naja und ein bisschen für die Uni habe ich ja auch gemacht :lol:.

    Gerade beherrsche ich wieder die Kunst der kreativen Pause. Man mag es kaum glauben aber irgendwie wollte und wollte der Groschen (ja Cents klingen nicht so schön) nicht fallen. Immer und immer wieder habe ich mir diese erste Aufgabe durchgelesen, auf der einfach alles aufbaut, sonst hätte ich schon gesagt, was soll's.

     

    Sind jetzt Aspekte Merkmale oder doch Prinzipien, Formen vielleicht oder doch Kernelemente, Aspekte halt ... Und da es um Lösungsinhalt geht, kann man das auch nicht mal eben nachfragen. Also habe ich gebrütet, gegrübelt, die Studienhefte gewälzt, die da ausnahmsweise mal keine Hilfe waren und immer wieder diese ersten beiden Sätze der Aufgabenstellung gelesen und mich schon gefragt, ob ich einfach zu doof bin für die Aufgabe.

     

    Doof nicht, aber ich habe sie zu sehr filetiert. Liest man die beiden Sätze doch tatsächlich mal im Zusammenhang tauchen da folgende Satzbausteine auf 

    "Anwendung von Versorgungsmanagement" (Satz 1). "Wählen Sie zwei große Aspekte aus" (Satz 2). Wie konnte ich das gefühlte 100 Mal lesen ohne bitte, diesen doch wohl höchst logischen Zusammenhang zu sehen :o:confused::blushing:

     

    Naja nun kann ich ja endlich voll durchstarten und dieses Dinge auf den Weg kriegen. Und als Frage am Rande. Gibt es eigentlich auch etwas wie Grammerly auf Deutsch in Vernünftig. Die Tools, die ich bisher genutzt habe sind da nicht so der brüller u.a. Language Tool.

  3. Moinmoin allerseits :) 

    Eigentlich wollte ich ja schon ein wenig was zum PFH-Gastzugang schreiben. Leider haben mich die Zugangsdaten bis jetzt noch nicht erreicht. Ich habe mich an den technischen Support gewandt und muss daher noch ein wenig warten. Ist aber auch nicht schlimm, weil es nicht eilt. :) 9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sind eh dafür, den Master dort zu machen, wenn möglich (man muss sich ja auch erstmal bewerben). 


    Insgesamt weckt der Master neuen Mut für längst aufgegebene und begrabene Hoffnungen, an deren Ende der KJP steht. Die allgemeinen Voraussetzungen in NRW sind für einen Psychologen dafür ein Master-Abschluss mit dem Prüfungsfach Klinische Psychologe (ob in Bachelor UND Master oder nur einem von beiden ist bis jetzt nicht wirklich klar). Ich wusste schon vor dem Psychologiestudium, dass das schwer werden würde, zumal ich auch schon vor dem Studium in den Bereich reingeschnuppert habe. 
    Als Freshman an der Uni will man das aber nicht so unbedingt wahrhaben.

    Seit 2012 bei meinem Start an der OU sah meine Berufswunsch-Historie so aus: 

     

    • Mai 2012, 1.Semester an der OU: Hurra, ich werde KJP! Das wird schon irgendwie gehen! :) 
    • Juni, 2012: Cool! Stelle gefunden! Praktikum klargemacht! Das hier wird eine Erfolgsgeschichte! :) 
    • Oktober 2012: Ach, das wird schon klappen mit dem KJP. Bis ich fertig bin, sieht die Gesetzeslage wieder anders aus!
    • März 2013: Okay, die Novelle des Gesetzes kommt nicht. Mal abwarten, nur nicht nervös werden. NOCH muss ich mir da keine Gedanken machen, es gibt so viele Alternativen. Erst mal im Hier-und-Jetzt bleiben und aufs Studium konzentrieren. Praktika machen! 
    • Oktober 2013: Vielleicht lassen die mit sich reden, wenn nur meine Noten gut genug sind?
    • Dezember 2013: Mal sehen, vielleicht finde ich in GB oder in den Niederlanden einen bezahlbaren klinischen Master. Damit kann ich dann ja auch hier die KJP-Ausbildung machen.
    • Januar 2014: Nee, geht nicht :( 
    • Februar 2014: Vielleicht wäre kognitiver Psychologe was für mich. Geht das vielleicht ohne klinische Inhalte?
    • März 2014: Definitiv nicht :( 
    • April 2014: Aber als Kunsttherapeut kann man doch auch mit Kindern zusammenarbeiten. Und die Ausbildung kann man ja auch ohne Klinische machen! Mal Unterlagen anfordern.
    • Mai 2014: Hmm, wenn ich nebenbei im Lotto gewinne, mache ich das. Ziemlich teuer für Plan B. 
    • Juni 2014: Systemischer Therapeut! Das wär's. Das ist ja quasi sowas wie Psychotherapeut. Das geht auch ohne Klinische!!
    • Juli 2014: Allerdings arbeitet man dann eher mit Erwachsenen. Ich wollte mich ja auf Kinder- und Jugend spezialisieren.
    • August 2014: Juhu, in Köln kann man eine Ausbildung zum systemischen Kinder- und Jugendlichen Therapeuten machen! 
    • September 2014: Aber auch nur da :( Zumindest im näheren Umfeld. Ist aber leider doch viel zu weit weg. Und bald so teuer wie die normale PT-Ausbildung.
    • Oktober 2014:  Ach guck, man kann auch eine heilpraktische Therapeutenausbildung draufsetzen, wenn man den BSc hat! Insitut ist auch in der Nähe, hat zwar beschissene Kurszeiten, aber ich werd gleich mal beim BDP nachfragen, wie sowas ankommt!
    • Dezember 2014: Hätte nicht fragen sollen!
    • Januar 2015: Okay, BSc hab ich in der Tasche! Noten überzeugen auch! Was jetzt? Erstmal klinischen Schein nachholen. Dann mal bei einer Uni hier versuchen mit dem klinischen Master! :) In der Zeit tut sich bestimmt auch noch was. 
    • September 2015: Klinische nachholen zählt nicht, aha. Ein richtiges Studium hab ich angeblich auch nicht, aha. Vielleicht sollte ich mir doch was Vernünftiges überlegen? Lehramt oder Jura? :( 
    • Oktober 2015: Na, Hagen ist doch auch super. Damit kann man zwar nicht KJP werden, aber muss man ja auch nicht. Man muss ja auch mit der Zeit gehen...
    • Dezember 2015: Vielleicht mal über Selbstständigkeit nachdenken? :( 
    • Januar 2016: Ach, ich komme schon irgendwo unter. Positiv denken, positiv denken! 
    • März 2016: Wenn ich drüber nachdenke...Kita-Leitung wäre doch auch ein schöner Beruf. Und doch nicht sooooooo weit weg von dem, was ich mir vorgestellt habe, oder?
    • April 2016: Könnte es immer noch über den Umweg machen. Soziale Arbeit wäre doch auch was. 
    • Ende April 2016: Aha, Anerkennungspraktikum. Keine Zeit. Mist. Gerüchte, dass KJPs mit sozialer Arbeit und Pädagogik schwerer Stellen bekommen als die mit psychologischem Hintergrund. Psychologie-Master muss sein, sonst keine Berechtigung zur Titelführung als Psychologe. 
    • Mai 2016: Hey,im Arbeitsamt sind noch Stellen unbesetzt! Und im Jugendamt wird auch noch jemand gesucht. Hoffentlich ist das am Ende der Elternzeit auch noch so. Das ist nicht das, was ich machen will, aber irgendwie muss ja Geld reinkommen. Und mit dem Master aus Hagen sollte zumindest das problemlos möglich sein??

     

    Im Grunde also eine Historie permanenter kleiner Rückschläge und Demotivation. Dazwischen liegen natürlich auch immer wieder Absagen, z.B. von der Uni. Der letzte Stand war eigentlich, dass ich nach der Elternzeit notfalls auch Fachfremd in der Sachbearbeitung etc. arbeiten könnte - irgendwann muss halt auch mal Geld reinkommen. 
    Nun kam die Nachricht vom PFH Master und die alten Hoffnungen von früher wurden wieder wach gekitzelt. 

    Tja, man soll ja bekanntlich die Hoffnung nicht aufgeben! :) Vielleicht ist dieser Master jetzt die (Er)Lösung.

    LG

     

     

  4. Pinguinchen
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    Hallöchen,

     

    hach ja...ich hab jetzt seit drei Wochen geregelte Arbeitszeiten, jedes Wochenende frei - ein Traum! Allein schon die Tatsache, alle fünf Tage, zwei freie Tage zu haben - toll... :-)

    Ich hab ja in einem Thread geschrieben, dass ich überlege, ein neues Studium aufzunehmen - und nun habe ich die Entscheidung getroffen: ja, ich werde es wagen!

    Ich hab vorhin die Bewerbungsunterlagen zusammengestellt, hab ein Motivationsschreiben verfasst und meinen Lebenslauf aktualisiert. Jetzt muss ich nur noch auf Post von der Krankenkasse warten (ja, die Versicherungsbescheinigung soll gleich beigefügt werden) - ansonsten ist alles fertig.

    Wenn das eingereicht wurde, gibt es als nächsten Schritt ein Bewerbungsgespräch...dazu hab ich ja eigentlich gar keine Lust (und dann noch einen Tag Urlaub dafür opfern...grrr)...vielleicht hab ich ja Glück und es findet doch keines statt...aber so steht es auf der Homepage.

    Ansonsten hab ich letzte Woche den dritten und vorletzten Lehrbrief vom Praxisanleiterkurs abgeschickt -> wurde auch alsbald benotet -> 1,0 yeah!

    Der Kurs ist zwar echt interessant, aber so langsam nervt es auch...ich meine:

    Wenn ich den Kurs als Präsenzveranstaltung besucht hätte, hätte ich mich für ein paar Tage da hingesetzt, zugehört und zum Abschluss ne Facharbeit geschrieben und fertig. In dem Fernkurs hab ich jede Menge ausschweifende, überaus ausführlich zu behandelnde Aufgaben. die ich schriftlich zu beantworten habe -> zB Erstellen Sie ein Ausbildungskonzept für das gesamte erste Lehrjahr nach dem Rahmenlehrplan des Bundeslandes Hessen -> das allein waren schon 20 Seiten.

    Ich hab mich auch mit den hauptamtlichen Praxisanleitern unterhalten, welche Inhalte die in ihren Kursen hatten...nun ja, also ich kann jetzt wirklich behaupten, dass das Niveau von dem Fernlehrgang bei weitem höher erscheint - auch wenn die Lehrbriefe so unbedarft wirken (und einige Rechtschreibfehler enthalten).

    Jetzt muss ich noch drei umfangreiche Aufgaben bearbeiten (eine hab ich schon, also es sind insgesamt vier Aufgaben), dann die Facharbeit, mündlich-praktische Prüfung und dann ist der Kurs hoffentlich abgeschlossen...

     

    LG Pinguinen

  5. CrixECK
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    Nachdem ich im letzten Blogbeitrag noch über die FH Zwickau geschimpft habe, habe ich gerade entdeckt, dass ich Anfang der Woche drei von vier Klausuren angerechnet bekommen habe (3x 4 ECTS = 12 ECTS). Es fehlt noch Rechnungswesen mit 6 ECTS, wo nach Auskunft des Studierendensekretariats der Prof noch Fragen hatte - die habe ich versucht zu beantworten, dummerweise ist er auf einem Forschungssemester und hat seine nächste Sprechstunde erst Anfang Juli. Er hat meine Antwort vermutlich noch nicht gelesen, aber ich bin dennoch ganz zuversichtlich, dass ich auch diese Klausur angerechnet bekomme. Spätestens, wenn ich an der FernUni das Modul "Rechnungswesen" im Master abgeschlossen habe, wird mir die Klausur in Zwickau angerechnet werden müssen.

    Im Laufe der Woche hatte ich mich auch schon für das WS17/18 zurück gemeldet, das wird dann quasi mein erstes "richtiges" Semester in Zwickau. Die freiwilligen Präsenzen will ich auch alle besuchen, in Sachsen war ich nämlich noch nie.

     

    Für das zweite Semester werde ich mich dann auch mit den Foren und den digitalen UNterlagen befassen, also quasi endlich "echt studieren". Sind ja auch nur noch drei Semester bis dann die Diplomarbeit anstünde... das motiviert dann doch!

  6. Beetlejuicine
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    Zwischenstand

     

    Ich arbeite derzeit die Anmerkungen zu meinem Exposé ab und erstelle parallel den Leitfaden für meine Interviews. 

    Dabei habe ich festgestellt, dass es dafür gar keinen "Standard" gibt, sondern dass man sozusagen seinen eigenen Weg finden muss. Forschen geschieht zwar nach gewissen Regeln, aber eben nicht umfassend standardisiert. Kann man das so sagen?

     

    Ich habe mich für Kuckartz et al.  entschieden und meine Leitfragen an einem Kategoriesystem orientiert. Nun habe ich auch verstanden, was Deduktion und Induktion ist. Es ist echt toll, wie viele Aha Effekte ich nun in der Exposéphase nun hatte. 

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  7. Liebe Leser,

    gestern sollte es eigentlich die Auswertung zu unserem Labor (1) geben. Die gab es auch in Ellwangen, nur ohne mich. Ich verbrachte mehrere Stunden in Hannover am Bahnhof. Für alle, die im Süden wohnen: Es gab in der Nacht vom 22. auf den 23.06. ein schweres Sturmtief. Die abgerissene Oberleitung in Bielefeld war nur eine Nachwirkung des Sturm. In Hannover traf ich dann auf müde und genervte Menschenmassen, die teilweise schon seit abends unterwegs waren. Am 23. kamen die ICEs nicht nur mit Verspätung sondern mussten teilweise zwangsgeräumt werden, da die Leute (verständlich) nicht die Züge verließen. Aus Angst, man käme gar nicht mehr weg. Ab Mittag entschied ich wieder heim zu fahren, da ich sowieso zu spät gekommen wäre. Bei meinem Anruf in Riedlingen (schönster Sonnenschein) klang natürlich "schweres Unwetter und Schäden" wie eine reißerische Schlagzeile aus einem anderen Land. ^^

    Ich habe Glück, dass mein Laborpartner aus Hessen kommt und somit an der Auswertung teilnehmen konnte. Nach Rücksprache mit der Modulverantwortlichen, kann ich sogar die Klausur mitschreiben. Gesetzt den Falle, wir geben unser Protokoll vor dem 30.06. bei ihr ab.

    Ich habe mich geärgert, dass ausgerechnet an diesem Tag und zu dieser Zeit "sowas" passieren muss. Doch so ist es nun mal und wenn ich an die wütende Menge der Fahrgäste Freitagmorgen zurückdenke, so bin ich froh, dass ich keine Bahnangestellte bin.

    Mein Laborpartner ist sehr fleißig, er schickte mir noch gestern Mitternacht das erweiterte Protokoll zu. (wir hatten schon begonnen es zu schreiben) Ich habe jetzt am Morgen Änderungen und Zusammenfassungen eingepflegt. Leider nur mit (Zusatz)Wissen aus den Büchern und anhand dessen, was man während der Präsenzen gelernt hat. Schade, ich habe mich auf das Labor gefreut. Auf Arbeit haben wir eine eigene MiBi Abteilung, vielleicht schaue ich da in Zukunft mal genauer hin, da ich jetzt einen völlig anderen Einblick und Interesse gewonnen habe.

    Somit bleibt mir jetzt Euch nur ein paar Fotos der gewachsenen MO Kulturen zu präsentieren. Die Luftkeimtests und Hygiene Abstriche fehlen, aber ich denke mit "etwas Buntem" ist es einfach spektakulärer.

    Ich werde hier nicht verraten, was der unbekannte Stamm war. Vielleicht bekommt die nächste Gruppe den gleichen Stamm und dann wäre die Überraschung ja weg. (*wink* @Lady Calypso)

     

    Ich wünsche Euch ein sturmfreies Wochenende!

    PP

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    VRBD Agar Kuhmilch.jpg

  8. Thomislav
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    Jawohl, sage und schreibe drei Jahre sind schon vergangen seit beginn des Studiums.

    Heute habe ich auch das letzte Paket im Study Online bestellt.

    Momentan lerne ich ja auf Verteilte Informationsverarbeitung, nichts spannendes, eher Pflichtprogramm.

    Danach kommen noch zwei Module, Projektarbeit und dann die Thesis.

    Das schaff ich bestimmt nicht in einem halben Jahr, daher werde ich wohl insgesamt mehr als die 3,5 Jahre benötigen.

    Damit kann ich leben. 

     

    Auch wenn es noch eine weile hin ist mit dem Abschluss geistert mir hin und wieder der Master in den Gedanken rum,

    also ehrlich gesagt sogar zwei :8_laughing:

    "Da die WBH keinen Master in Elektrotechnik anbietet sind mir der Master Embedded Systems und IT-Management ins Auge gesprungen."

    Als ich diesen Satz gerade halb fertig hatte und nochmal zur WBH Homepage ging um zu schauen wie der zweite Master sich genau nennt, seh ich da tatsächlich die news "Neuer Master Elektrotechnik" :4_joy:

    Leider bisher ohne Mudulbeschreibung.

     

    Nun gut, was ich sagen will ist ja eigentlich nur, dass ich mir vorstellen kann weiter zu machen wenn die Noten usw. passen.

    Bei Embedded Systems kann ich mir drei Module anrechnen lassen und es gibt ein Modul  "Embedded Systems and Industry 4.0" was arbeitstechnisch echt ein gutes Stichwort ist. Leider hat mir das Modul Embedded Systems das ich vor kurzem abgeschlossen habe nicht so viel Spaß gemacht.

    IT-Management hat auch ein paar interessante Module, scheint aber viel theoretischer zu sein. Arbeitstechnisch habe ich ja auch mit IT und Netzwerken zu tun, aber auch eher rudimentär.

    Elektrotechnik muss ich mal auf die Module warten die beinhaltet sind. Ich befürchte das geht in eine Richtung die ich schon verlassen habe. Als Elektriker in der Instandhaltung von Produktionsanlagen waren Regelungstechnik und Elektrotechnik wichtig, aber Momentan hab ich da wenig Berührungspunkte. Wenn dann also wie bei Master Mechatronik höhere Regelungstechnik auftaucht wäre das mehr als umsonst.

     

    Nun hab ich doch mehr geschrieben als ich vor hatte. 

     

  9. Ida_Pfeiffer
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    Heute war das Vorstellungsgespräch. Es ging um eine Anstellung in der Berufsausbildungsprüfung bei einer regionalen IHK.

    Voraussetzungen waren eine Berufsausbildung und Berufserfahrung im Ausbildungsberuf.

    Ausgeschrieben war sie auf Stepstone mit flexiblen Arbeitszeitmodellen weshalb ich mich auf Teilzeit mit 30 Std. bewarb, was aich das Maximum darstellt aus Gründen die in den Bereich Schwerbehinderung fallen. Erst nach Absenden war mir dann auf der Seite aufgefallen, dass das Unternehmen selbst Vollzeit ausgeschrieben hatte.

    Nachdem ich in den letzten Tagen bereits aufgrund eines externen Unterlagenchecks die Schwachstellen von Bewerbung und Lebenslauf vor allem in Inhalt, Ausdruck, DIN und der abweichenden Anordnung von Zeugnissen etc. zwischen Pflege und eher einer kaufmännischen Orientierung lernen durfte (Danke noch mal dafür!!) war ich dennoch zuversichtlich ins Gespräch gegangen.

    Die Nervosität stieg als nicht die Ansprechpartnerin, sondern drei Sehr grimmig drein schauende Männer vor mir saßen, die zwar scheinbar einen teil meiner Unterlagen kannten aber zumindest das Anschreiben nicht wirklich gelesen hatten.

    Nach dem üblichen Einstieg und erzählen sie von sich dem Studium und warum sie sich beworben haben ist der Personalchef das erste Mal in den Boxring getreten. Nach dem Satz „Wenn man ihre Qualifikationen sieht würde man Sie nicht in so einem Bereich sehen oder einladen“ wusste ich dass ich nicht zur engeren Auswahl wegen meiner durchaus vorhandenen Qualifikation gehöre, sondern es eine Pflichteinladung bei Schwerbehinderung war, eine die man machen muss.

    Da habe ich begonnen mich unter Druck zu setzen, auch weil er immer um den Titel des Studiengangs kreiste. Ich hatte mich zwar auf die Frage „was haben Sie über unser Unternehmen gehört“ vorbereitet und auch warum ich auf die Stellenanzeige passe. Aber habe ein vollständiges Angstblackout bekommen so stark geschwitzt, dass es mir vom Kinn getropft ist und das macht unsichere.

    Ich persönlich habe sehr schnell gemerkt, dass zwar das Aufgabenprofil passt nicht aber das Unternehmen und da ich keine Lust auf ewiges warten hatte habe ich dann gedacht ich kitzel mir die Tendenz raus indem ich das Thema Stellenumfang, so wie im Anschreiben beworben noch einmal aufgreife.

    Das war der richtige Riecher. Liebe Unternehmen, wenn sich jemand bewirbt auch wenn er eine Schwerbehinderung hat und man weiß dass man zwar prinzipiell damit wirbt Teilzeitvarianten zu haben diese (offen zugegeben) für Neueinstellung aber gar nicht haben möchte dann reicht es kurz mit der Schwerbehindertenvertretung zu reden und dann abzusagen. Mir wurde ganz klar gesagt dass ich nur eine Möglichkeit hätte wenn ich 40 Stunden arbeiten würde, kann ich das nicht hätte man zwar die Modelle aber man wolle anderen nicht zumuten die Mehrarbeit zu machen. Solche Stellen erhalten nur Mitarbeiter nach langer Krankheit und Mutterschaft, wenn man sie schon kennt.

    Insgesamt bin ich eine Erfahrung weiter. Ich sehe es einfach als Training an. Auch kamen auf die Stelle mehrere hundert Bewerbungen von denen 120 in die engere Auswahl kamen. Eine davon ich mit Mitleidseinladung.

    So what es geht weiter und das Richtige kommt noch und hat dann auch keiner ein Problem mit jemandem der Teilzeit arbeiten möchte. Hatte mich übrigens auf 30 Stunden beworben gehabt.

  10. B.Eng. - an der IUBH

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    Matthias2021
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    Gestern habe ich die schriftliche Bestätigung zur Immatrikulation sowie meine Zugangsdaten für den virtuellen Campus erhalten. Am 30.06. beginnt mein Studium offiziell.

     

    Das bedeutet, ich habe noch 8 Tage Zeit mein Home Office auf das Studium vorzubereiten, feste Lernzeiten im Kalender zu blocken und all die anderen vorbereitenden Dinge zu tun, welche man sonst noch alles für einen erfolgreichen Start in ein Fernstudium tun sollte.

     

    Ich werde versuchen diesen Blog so aufzubauen, dass er für Interessenten eine Entscheidungshilfe sein kann und vielleicht dem einen oder anderen in seinem Studium eine Motivationshilfe ist. Natürlich auch für mich als zusätzliche Motivation. Ich habe bereits viele Blogs hier im Forum gelesen und daraus bereits viel für mich mitgenommen.

     

    Nun gilt es den Stoff für ca. 26 Klausuren sowie Hausarbeiten, Projekte, Fallstudien und natürlich die Bachelorarbeit in den Arbeitsalltag zu integrieren. Einen ersten Plan dazu habe ich bereits erstellt und mit meiner Frau besprochen. Meine Führungskräfte in der Firma müssen nun etwas mehr machen, weil ich nicht mehr täglich 10-12 Stunden und mehr arbeiten kann. Aber alles eine Frage der Organisation. ;)

     

    Mein erster Plan ist angelehnt an mein bisheriges Arbeitsleben und sieht wie folgt aus: Vorweg sei noch gesagt: "nein es macht mir wirklich nichts aus". :)

     

    Eine ganz normale Woche von Mo. - Do. wird mit Studium wie folgt aussehen:

    04:30 Aufstehen - bis 05:15 Laufen

    05:45 ins Büro fahren - Fahrzeit ca. 50min (Podcast hören oder Sprachen lernen, mache ich schon Jahre so)

    07:00 im Büro Systeme hochfahren, Frühstück, Mails lesen

    07:30 - 08:00 Tagesplanung, offene Mails beantworten und Anweisungen rausschicken

    08:00 - 09:00 Skript bearbeiten (1 Std.)

    ab 09:00 Büroalltag, Morgenmeetings etc.

    13:00 - 14:00 Aufgaben, Skript bearbeiten (1Std.)

    17:00 Feierabend - auf der Heimfahrt bei Klassik runterfahren

    18:00 mit Frau und Hunden spazieren gehen, Tag auswerten etc.

    19:00 gemeinsames Abendessen

    19:30 - 21:30 Studium (2Std.)

     Zeit fürs Studium: ca. 16 Std.

     

    Freitags mache ich immer Home Office:

    05:00 Hunde ausführen

    06:00 Systeme hochfahren...

    06:30 - 08:30 Studium (2Std.)

    08:30 - 14:30 Arbeitsalltag (Projekte, Konzepte oder Ausschreibungen bearbeiten)

    14:30 - 15:30 Studium (1 Std.)

    15:30 - 18:00 Einkaufen, Hunde ausführen etc.

    18:00 - 19:00 Studium (1,5 Std.)

    Zeit fürs Studium: ca. 4,5 Std.

     

    Samstag:

    06:30 Aufstehen - mit den Hunden raus

    07:00 - 08:00 Studium (1Std.)

    08:30 gemeinsames Frühstück und Tagesplanung

    09:30 - 12:30 Studium (3 Std.)

    ab 12:30 Familie, Unternehmungen, Garten, Freunde, Motorrad etc.

    aller 14 Tage 17:00 - 20:00 Uhr Studium (3 Std.)

    Zeit fürs Studium:  ca. 4 - 7 Std.

     

    Sonntag:

    06:30 Aufstehen - mit den Hunden raus

    07:00 - 09:00 Uhr Studium (2 Std.)

    09:30 langes gemeinsames Frühstück

    11:00 - 13:00 Studium (2Std.)

    13:00 - 18:00 Familie, Freunde, Unternehmungen etc.

    18:30 - 20.30 Studium (2Std.)

    Zeit fürs Studium: ca. 6 Std.

     

    Insgesamt komme ich so auf mindestens 30 Std. pro Woche. Es gibt natürlich Tage an denen ich viele Termine habe und auch Mal von 06 - 22 Uhr unterwegs bin, da muss ich dann eben Freitags und am Wochenende mehr machen. Die 30 Std. sind das Ziel, 40 wären besser. Es wird aber Wochenenden geben, an denen ich viel mehr machen kann oder auch mal kaum etwas. Man muss auch immer aufnahmefähig sein. Da sollte man durchaus realistisch sein, dass das nicht immer so ist. Wenn ich bei meinen vielen Weiterbildungen neben dem vermittelten Wissen etwas gelernt habe, dann dass man für Familie und Freunde trotzdem immer Zeit einplanen und nicht alles dem Studium unterordnen sollte.

     

    Ich bedanke mich für das Interesse und freue mich auf den Austausch.

  11. Da quält man sich durch das ekelhaft langweilige Matheheft, mit der Aussicht auf die Belohnung dann mit Bio anfangen zu können - meinem absoluten Lieblingsfach - und dann DAS. Enttäuscht trifft es nicht annähernd, ich bin richtig unzufrieden. :thumbdown:

    Prinzipiell ist das Heft nett aufgebaut und die Arbeit mit dem Buch gefällt mir. Gut, die Themen sind nichts neues für mich (das wird während des ILS Lehrgangs auch nicht vorkommen, das Studium im Anschluss hat da höhere Chancen mich zu überraschen) aber ich beschäftige mich trotzdem gerne damit. ABER: Noch knapper konnte man sich wohl nicht ausdrücken?! Ökosystem Wald: 20 Seiten. Das waren bei mir in der Schule haufenweise Stunden! Ich weiß, man soll viel aus Sekundarliteratur holen, aber ich bin trotzdem echt gefrustet. Wenn ich die alten Unterlagen aus der Schulzeit nehme bin ich besser vorbereitet... Es fehlen so viele Informationen, die mir wirklich wichtig erscheinen.

    Auch im Kapitel Krankheit: Antibiotika, auf eine halbe Seite zusammengefasst. Ich habe in der Schule dazu eine 20 Seiten Facharbeit geschrieben und konnte nur deshalb nicht mehr schreiben, weil das die maximal erlaubte Seitenanzahl war.

    Ich weiß auch nicht, irgendwie habe ich mir mehr erhofft, vor allem weil man doch gerade durch die zusätzliche Arbeit mit dem Buch viele weitere Informationen im Heft hätte geben können. Stattdessen liest man sich ein Kapitel im Buch durch und liest im Heft die Wiederholung davon und wenn man gaaaanz viel Glück hat, dann findet sich eine winzige Ergänzung. Statt die ganzen Themen so runterzurattern hätte man doch eher mehr Hefte bieten können (gerne auch pro Matheheft ein Bioheft, damit ich mich besser motivieren kann :D ). Kann nicht glauben, dass ich das sage, aber da ist Mathe doch deutlich besser/informativer aufgebaut.

    Wirklich schade, denn auf dieses Fach habe ich mich am meisten gefreut. Aber vielleicht sind es auch meine hohen Ansprüche, wegen denen ich jetzt enttäuscht bin :blushing: Nagut, ich warte mal ab, was die EA für eine Note gibt.

  12. Projekt M.A. BWL an der PFH

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    Tikvah
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    Nachdem ich hier (eine sehr) lange Zeit nur stille Mitleserin war und immer interessiert die Blogs von anderen Fernstudenten verfolgt habe, dachte ich mir als kleine Motivationshilfe zum Start meines Fernstudiums selbst einen Blog zu starten.

     

    Ich hoffe, dass es lustig wird nach paar Jahren nochmal zurück gucken zu können – kurzum ich möchte das Ganze auch nebenbei als kleine Dokumentation für mich nutzen ;)

     

    Außerdem gab es leider zur PFH Göttingen nicht so viele Erfahrungsberichte und gerade Erfahrungsberichte und Bewertungsportale habe ich gern zur Auswahl des „richtigen“ Anbieters gelesen.

     

    Vielleicht lerne ich hier auch den einen oder anderen Mitstreiter kennen – ich würde mich freuen :)

     

    Also wer bin ich…

    Ich bin 26 und arbeite Vollzeit in einem Finanzdienstleistungsunternehmen im Projektumfeld.

     

    Ich habe eine Ausbildung zur Industriekauffrau abgeschlossen und daran ein duales Studium gehängt (Schwerpunkt Accounting & Controlling), das ich Ende 2015 abgeschlossen habe.

     

    Danach wollte ich mir aus privaten und beruflichen Gründen ein wenig „akademischen“ Urlaub für 1 Jahr erlauben und natürlich ein bisschen die neu gewonnen Freizeit genießen. :22_stuck_out_tongue_winking_eye:  Mir war aber klar, dass ich unbedingt noch einen Master machen möchte. Und ich wusste, dass ich diesen nebenberuflich machen möchte.

     

     

    Nach dem Jahr merkte ich auch wie mir das Lernen fehlte. Und nicht nur das, sondern auch so ulkige Sachen wie Texte lesen, markierten und zusammenfassen – sogar Gesetzestexte fehlten mir irgendwie (ich hab hier im Forum gelesen, dass es durchaus auch anderen so ging – sonst hätte ich mir fast Sorgen um mich gemacht :D) .

     

    Das aus dem einem  Jahr nun fast zwei geworden sind, bis ich jetzt wirklich mit dem Master starte hat 2 Gründe:

     

    • Zum einen ist gibt es schon so viele verschiedene Modelle  für ein nebenberufliches Studium: Abendstudium, Fernstudium mit Präsenzzeiten am Stück, Fernstudium mit „gestückelten“ Präsenzzeiten, Fernstudium ohne Präsenzzeiten, usw. Schon allein die Frage was für mich davon jetzt die beste Alternative ist hat mich überfordert. Dazu kommt das riesige Angebot an Abend- und Fernstudienanbietern, die auch gefühlt noch alle Fernstudiengänge anbieten, die mich alle mehr oder minder interessieren würden.

    • 1 Semester Akademiestudium an der FernUni Hagen

    Am Ende hab ich mich bei der PFH rein vom Bauchgefühl her am wohlsten gefühlt.

     

    Ich werde mal die Tage einen genaueren Bericht darüber machen, warum ich die PFH gewählt habe und z.B. nicht den Master bei der FernUni drangehängt habe.

     

    Bis dahin – genießt das schöne Wetter und  zerfließt nicht in der Sonne :11_blush:

  13. der Pate
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    Ich versuche nun ja schon die ganze Zeit sämtliche Blog-Titel mit Songs der Beatles zu versehen. Das ist immer gar nicht so einfach. Heute, wenn ich zur Vorbereitungen auf die Graduation Ceremony am 18. Juli in Liverpool berichten möchte, war es einfach.

     

    Wie ich schon im letzten Blogbeitrag "free as a bird"

    mitgeteilt habe, habe ich bestanden und liefere heute die angekündigten Infos für die Vorbereitungen zur Graduation Ceremony hiermit nach.

     

    Auf das "come together" freue ich mich. Zwar ist von den Kommilitonen mit denen ich auch über Whats App Kontakt gehalten habe und habe, beispielsweise Peninah, niemand in Liverpool vor Ort und ich werde keine der Menschen real kennenlernen mit denen sich so etwas wie eine Bekanntschaft entwickelt hat, aber das trübt die Freude nur ein bisschen.

     

    Also, nachdem am Anfang noch nicht klar war wieviele letztendlich mitgehen, sind wir inzwischen schon zu viele. Nachdem wir für Nürnberg - Manchester hin und zurück je 48,50 Euro zahlen, für den Bus Manchester Flughafen nach Liverpool hin zun zurück je 7 Euro zahlen und ich ein Sonderangebot für eine Unterkunft, 80 Meter vom berühmten Cavern Club, der jedem der die Beatles kennt ein Begriff sein könnte, entfernt gefunden habe. Hierfür zahlen wir je Zimmer (inkl. Bad und WC auf dem Zimmer) mit 4 Betten 166 Euro für 4 Übernachtungen. Die Unterkunft liegt auch 1,5 km von der Uni entfernt und somit können wir da gut hinlaufen.

    Daher haben sich (mit mir) 11 Leute bereit erklärt mitzugehen. Die Hälfte hätte mir persönlich auch gereicht, das gibt vor Ort bei der Stadtbesichtigung nur Stress alle unter einen Hut zu bekommen. Vor allem habe ich nur 3 Tickets für meine Abschlußfeier erhalten. 2 Freitickets und eines habe ich für 10 Pfund kaufen können. Ich könnte maximal noch zwei für je 10 Pfund haben, aber sollte es hier noch Kontingente geben, werde ich erst noch informiert. Der restliche Clan kann dann in einem Extraraum sich aufhalten, in dem sie die Feier via TV mitverfolgen können.

     

    Apropos, wer Lust hat mich auf meiner Feier zu begleiten und wissen möchte wie so eine Feier an der Universität von Liverpool aussieht, der kann sich am 18.07.2017 um 17:30 Uhr (MEZ) auf diesem Link hier: https://www.liverpool.ac.uk/graduation/the_ceremony/ceremony_webcast/

    meine Feier live oder später Re-Live anschauen.

     

    Ansonsten habe ich ein Mail erhalten auf der verschiedene Links waren. Der eine war zu einer Seite der Universität (https://payments.liv.ac.uk/graduation/login.asp)

    auf der man die Tickets buchen konnte, Visaanträge für sich und Angehörige runterladen kann (für die internationalen Kommilitonen außerhalb der EU) usw. Hier konnte ich mich erst gar nicht einloggen. Warum? Weil ich da erst erfahren habe dass ich zwei Mailadressen der Universität habe. Kommuniziert habe ich immer mit (Beispiel zu meinem Nick) vito.corleone@online.liverpool.ac.uk. Mit der konnte ich mich aber nicht einloggen, denn wie ich erfahren habe wird diese nur über Laureate verwaltet, da die ja alles rund ums Studium mit Service etc. machen. Ich habe aber auch eine der Uni direkt. Bsp. v.corleone@liverpool.ac.uk. Mit der konnte ich mich dann einloggen. Die von Laureate werde ich wohl mein Leben lang behalten, die der Uni direkt wird demnächst deaktiviert. Lustig auf dieser Seite war auch, man konnte einen Anruf bei sich bestellen. Bei diesem Anruf kann man sagen, wie der eigene Name korrekt ausgesprochen wird, damit dieser bei der Ceremony auch dann richtig ausgesprochen wird. :D Das habe ich nicht gemacht.

    Auch habe ich eine Einladung in den Alumni der Universität erhalten (https://alumni.liv.ac.uk/)

    seitdem bekomme ich von dort sehr viele Informationen. Im Mai beispielsweise war ein internationales Alumni-Treffen an der Universität, zu dem habe ich mich aber nicht angemeldet. Besonders toll war diese Seite von Ede & Ravencroft (https://www.edeandravenscroft.com/graduation-services/)

     

    Ich zitiere Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Ede_%26_Ravenscroft)

    "Ede & Ravenscroft ist ein Londoner Maßschneider mit Ladengeschäft unweit der Savile Row. Das Familienunternehmen ist zudem in Oxford, Cambridge und Edinburgh vertreten.

    Das Unternehmen existiert seit 1689 und ist damit der älteste noch existierende britische Herrenschneider. Ede & Ravenscroft ist Beinahe-Monopolist für die zeremonielle Kleidung der britischen Gesellschaft. Seit 1689 hat jeder britische Monarch Roben des Schneiders getragen, ebenso wie die Mitglieder der englischen Ritterorden und des britischen Oberhauses. Lokale und regionale zeremonielle Gewänder, unter anderem für die City of London, stammen oft von Ede & Ravenscroft. Für viele britische Universitäten fertigt Ede & Ravenscroft die Roben für die Abschlussfeiern. Neben den Roben schneidert und verkauft Ede & Ravenscroft auch Herren- und Damenkleidung für Geschäft und Alltag."

     

    Das finde ich schon der Hammer, kann man evtl. nicht nachvollziehen und mich für einen Spinner halten, aber ich werde von so einem berühmten Maßschneider meinen Talar tragen. Was der mich mieten kostet möchtet ihr gar nicht wissen und ich hätte ihn auch kaufen können, aber das ist für mich derzeit unbezahlbar und da ich ihn eh nie mehr trage stand das auch gar nicht zur Debatte. Auf jeden Fall habe ich versucht mich einzuloggen und auch hier ein ähnliches Problem wie oben bei den Tickets. Meine Studenten-ID auf dem Ausweis ist die von Laureate. Ich habe aber auch direkt eine Immatrikulationsnummer der Universität, die stand am Ende der Mail. Damit konnte ich mich beim Schneider einloggen, wurde direkt namentlich begrüßt. Mein Abschluß stand da, wann meine Feier ist und mir wurde direkt gezeigt welche Farbkombination mein Talar haben wird. Ich musste Kopfumfang eingeben, Körpergröße und Brustumfang. Wobei beim Brustumfang gibt es "bis 120 cm" und "über 120 cm". Hier konnte man die verschiedenen Maßeinheiten auswählen. Danach, dies wird auch über den Schneider organisiert, konnte ich mein Fotoset bestellen. Dies wird vor Ort gemacht und mir dann nach Deutschland nachgeschickt. Hierfür blutet man finanziell auch nochmal richtig, aber hey, das hat man 1 x im Leben.

    Da ich den M.Sc. gemacht habe, trage ich diesen Talar mit hellblauer Farbe.

    http://www.laureate.net/~/media/Images/LGG/Institutions/Liverpool/feature_uol_3_380.ashx

    Talar.jpg

     

    An der Farbe erkennt man den Abschluß, hier die Übersicht für die University of Liverpool:

    https://www.chester.ac.uk/graduation/liverpool-academic-dress

     

    Ansonsten laufen überall gerade die Drähte via Whats App heiß. Jeder der ein Modul hinter mir ist und mit dem ich via Whats App Gruppe Uni Liverpool Kontakt halte möchte wissen wie lange ich auf Note etc. warten musste. Die sind alle in der gleichen Wartephase wie ich und zittern. Die haben am 28.5. abgeben müssen und bekommen ihre Note erst im November. Da hatte ich ja noch richtig Glück.

     

    Auch wurde ich zu einer Online Research Community der Uni zugelassen, habe mich aber wieder abgemeldet da ich den Verpflichtungen zeitlich nicht nachkommen konnte. Meine Geschäftsführerin packt mich voll mit Aufgaben. Aber ok, Forschen kann ich ja jetzt im Doktorat.

     

    So, das war die Geschichte zu den Vorbereitungen. Der nächste Blogbeitrag wird sich dann mit der Feier ansich beschäftigen, ich werde ein Bild der Urkunde und evtl. ein kleines Video hochladen. Mal schauen. Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit. Man liest sich.

     

    Fragen beantworte ich gerne unten in den Kommentaren.

     

    Euch alles Liebe

    Don Vito Corleone

     

    PS: Leider kann ich oben die beiden Bilder nicht direkt einfügen, daher nur der Link. Evtl. kannst du Markus mir da als Admin helfen?

  14. jedi
    Letzter Beitrag

    Der nächste MOOC ist geschafft. Inzwischen habe ich 10 erfolgreich erledigt. Advents-Mooc zählt nicht, denn da war nichts zu lernen. Langsam wird es immer mehr. Dieses Jahr habe ich damit bereits 3 Zertifikate inklusive Schein von der Fernuni Hagen. Ich habe ja noch einiges vor. Doch das wird erst später genannt.

  15. Marmotte
    Letzter Beitrag

    Irgendwie ist über 10 Ecken jetzt raus gekommen, dass man sich anscheinend mit einer Berufsausbildung den Theorie-Praxis-Transfer anrechnen lassen kann! Ich habe den TPT gemacht und ich kann euch sagen, rein gar nichts was man in einer Chemielaborantenausbildung macht hat auch nur im entferntesten was mit dem TPT zu tun. Daher verstehe ich nicht, dass man das Modul angerechnet bekommt. Und ich verstehe nicht, warum man das nur über 10 Ecken erfährt. Ich habe mich damals schon "beschwert", dass die Themen im TPT nicht so wirklich dolle sind für unseren Studiengang. Hätte man da nicht schon auf die Möglichkeit hingewiesen werden können eine Anrechnung zu beantragen? Ich habe immer versucht informiert zu sein, das Modulhandbuch gelesen, die Foren regelmäßig angeschaut. Aber ich wäre nie drauf gekommen, dass meine Ausbildung eine TPT Anrechnung rechtfertigt, nicht bei dem Themenkatalog.

     

    Vielleicht fragt der ein oder andere sich warum ich so missgünstig bin. Ja, das ist kein feiner Charakterzug, aber so bin ich halt. Wenigstens hat sich meine Arbeit für den TPT mit einer 1.0 für meinen Notenschnitt geloht und auch als Einstig in das Schreiben von Hausarbeiten. Ich mag mir meine Laune gar nicht vorstellen wenn ich mich gequält hätte, ne 3 kassiert und dann sowas erfahren würde.

    Irgendwie scheine ich ne schlechten Einstiegszeitpunkt fürs Studium gewählt zu haben. Die vor mir haben mit einer Ausbildung und Berufserfahrung noch alle Labore angerechnet bekommen und die nach mir (oder die, die sich lange vor dem TPT gedrückt haben) bekommen jetzt den TPT geschenkt.

     

    So genug aufgeregt, die Zeit die ich für den TPT gebraucht habe bekomme ich ja eh nicht mehr zurück. Aber es musste einfach mal raus, damit ich jetzt den Blick wieder ganz nach vorne richten kann.

  16. wing_4me
    Letzter Beitrag

    Hallo an alle!

     

    Danke nochmal für die vielen nützlichen Kommentare für meinen letzten Blogeintrag.

    Habe mir jetzt wirklich ein paar Bücher geholt und werde die dann für Mathe einfach mal mit zur Unterstützung nehmen.

     

    Den Kurs "Internet of things" habe ich jetzt endgültig durchgepaukt und will am WE endlich die Prüfung schreiben. Ich denke

    auch dass ich hier auf die Probeklausur verzichte und gleich ans Eingemachte gehe. Werde dann man berichten wie es lief.

    Bin froh, dass ich mein Ziel dann erreiche und noch im Probemonat eine Prüfung schreiben kann. Auch wenn das jetzt nicht 

    wirklich nur ein Probemonat war - ich bleibe definitv dabei. Freue mich schon auf die nächsten Kurse und bin auch immer noch

    gut dabei und motiviert.

    Ich hätte auch gedacht, dass es viel, viel anstrengender wäre jeden Abend zu lernen, aber gerade bei dem tollen Wetter packe 

    ich meistens nach der Arbeit meine Bücher ein und gehe ins Freibad - da lässt es sich dann gut aushalten :) Wie haltet ihr euch 

    denn bei dem Wetter motiviert? 

     

     Noch eine Frage an die lieben "Mit-Wingler": Wisst ihr wann man das Raspberry Pi bekommt? Oder ist das an einen bestimmten Kurs gebunden?

     

    Freu mich schon auf eure Kommentare!!!

     

    Viele Grüße!

     

  17. Ich wollte mich schon früher melden, aber die Arbeit und andere Umstände haben dies einfach nicht zugelassen. Nach sehr vielen Überstunden und Vorbereitungen bin ich nun in Japan angekommen und bestreite gerade den 2t Arbeitstag. Leider hat das Studium in letzter Zeit sehr unter dem ganzen Workload meines Projekts gelitten aber ich denke, dass die Zeiten sich nach meiner Rückkehr nach Deutschland (also in 3 Wochen) ändern werden. Mit dem neuen Vorhaben von nun an jeden Tag mit dem Fahrrad ins Geschäft zu radeln sollte, auch meine Gefühlslage davon profitieren. Den ein Ausgleich muss unbedingt her. Ständig unter Spannung stehen - im Geschäft und danach noch daheim am Schreibtisch - zerrt einen sehr auf.

     

    Ich werde jetzt versuchen in der Zeit hier in Japan etwas runterzukommen und wieder einen normalen Tagesrythmus zu finden und mich etwas zu regenerieren. Denn zuvor sah der Tagesablauf so aus, dass 10h (oder teilweise mehr) gearbeitet und danach noch eine häftige (meist sehr unproduktive) Lernsession abgehalten wurde. Demnach fiel auch der Schlaf auf wenige Stunden (4-5) aus. Zusätzlich noch das Leiden, dass der Sport erheblich zu kurz kam, rundeten dann das Ergebnis ab.

     

    Was ich aber als gutes Zeichen deute: Irgendwie fehlt es mir in die Hefte zu schauen. Sollte ein gutes Zeichen sein. :) 

  18. Wieder eine Klausur überstanden. Datenmodellierung und Datenbanken IDBS. Und die war echt Hammer! Denn offenbar wurde die IUBH nicht darüber informiert, dass in den Räumen über der IUBH in München am Klausur-Samstag lärmintensive Bauarbeiten stattfinden sollten. So konnte die IUBH nicht mehr drauf reagieren. Das Ergebnis war, dass Klausur geschrieben wurde mit einem Lärmpegel, der komplett unzumutbar war. 

     

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich total hilflos gefühlt habe. Denn am Anfang wurde uns auch keine Alternative angeboten. Und ich dachte nur das kann doch nicht sein ?!?! Aber aufregen wollte ich mich auch nicht, denn dann hätte ich keine Konzentration für die Klausur mehr gehabt. Nach ca. 30 Minuten wurde uns angeboten, dass wir 10 Minuten länger schreiben dürfen. Das hat mich deutlich entspannt. Und dann kam noch der Vorschlag, dass wir abbrechen und im Juli neu schreiben dürfen, wenn wir wollen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt aber meine Klausurpanik schon gut im Griff und habe mich entschlossen, das durchzuziehen.

    Heute kam auch nochmal eine email von der IUBH, in der sie sich entschuldigen und uns anbieten, dass wir auch jetzt noch, solange keine Noten veröffentlich sind, neu schreiben können. Aber ich glaube ich will nicht. Ich habe zwar keine Ahnung, was ich aufgrund des Lärms alles falsch habe, aber irgendwie bin ich so froh, dass die Klausur vorbei ist. Da kann ich mir das doch nicht nochmal antun....

     

    Ich habe einen recht ausführlichen Klausurbericht in meinem jadasklappt Blog geschrieben: Presslufthammer-Klausurbericht

     

    Jedenfalls war das eine echte Prüfung, wie leistungsfähig man neben einem Presslufthammer noch ist. Bin gespannt auf die Note. Wenn die schlecht ist, dann war es der Presslufthammer. Daher fände ich es gerechter, wenn man sich erst nach Erhalt der Note entscheiden dürfte, ob man nochmal schreiben will.

     

    Jetzt bereite ich mich für die IREN Onlineklausur vor. Die will ich bis Ende des Monats weghauen, denn ich arbeite da schon eine Weile dran. Hatte die nur wegen IDBS ( Datenbanken) kurzerhand nach hinten verschoben. Eigentlich wäre die vorher dran gewesen.

    Dann habe ich einen straffen weiteren Lern-Plan, weil ich ja gerne meinen Rückstand aufholen möchte. Mal sehen, wie es so weiter läuft.

     

    Bis dann,

    Julia

  19. Firebone
    Letzter Beitrag

    Da seit meinem letzten Blogeintrag fast 4 Monate vergangen sind, wird es wirklich mal wieder Zeit für einen Zwischenbericht. Mittlerweile sind alle Klausuren, B-Aufgaben und Labore benotet und bestanden. Zudem schreibe ich seit letzten Monaten fleißig an meiner Bachelorarbeit.

    Rückblickend muss ich sagen, dass die Themenfindung für meine Arbeit kein also großes Problem war. Meine ersten Gedanken über ein mögliches Thema machte ich mir Anfang Januar, da ich in der Zeit ein wenig Leerlauf hatte und dadurch begonnen hatte, mich in das Thema Bachelorarbeit einzuarbeiten. Zunächst wusste ich gar nicht, was mögliche Themen dafür sein können und begann daraufhin erst mal auf der Hochschulseite und im Internet zu recherchieren. Dadurch bekam ich langsam ein Gefühl, welche geeignete Themen sein könnten. Letztendlich kam ich aber auf mein Thema, als ich nachts um 2 Uhr aufgewacht und nicht mehr einschlafen konnte. Also eher sehr spontan.

     

    Da mein Betreuer durch die Projektarbeit schon feststand, fragte ich bei ihm mal an, was er denn von diesem Thema hält und ob er das betreuen könnte. Letztendlich war er davon angetan und wir besprachen grob das Thema Exposé durch. Er wollte, dass ich dabei auf die Methodiken der Arbeit eingehen soll, aber vor allem was meine Motivation zu dem Thema ist und inwiefern mich das als angehender Ingenieur betrifft. Da ich vorher noch nie ein Exposé geschrieben hatte und auch nicht genau wusste, was alles rein muss, hat die Bearbeitung doch gut eine Woche gedauert. Aber im Endeffekt hat sich die Arbeit gelohnt, da ich davon nichts mehr überarbeiten musste.

     

    Da ich das letzte Labor erst recht spät besuchen konnte und dadurch die letzte Note eine Zeit lang auf sich warten ließ, konnte ich mit der Bachelorarbeit erst im Mai anfangen. Die Zeit bis dahin nutze ich, indem ich mich erst mal in der Bibliothek an der nächsten Hochschule angemeldet habe. Außerdem las ich zwei Bücher, die sich mit dem Schreiben und der Form einer Bachelorarbeit befassten. Dann arbeitete ich mich noch in das Programm Citavi ein, was eine sehr große Hilfe mit den ganzen Zitaten und Quellennachweisen ist. Als letztes schaute ich mir noch ein paar Bachelor- Master- und Doktorarbeiten an, was mir sehr viel brachte.

    Mittlerweile konnte ich in den letzten eineinhalb Monaten 39 Seiten runterschreiben. Leider bin ich vor zwei Wochen stark ins Stocken geraten, da mir wichtige Nachweise über die erforderlichen Daten fehlen und die Ergebnisse, von dem verwendeten Programm leider nicht so ausgegeben werden, wie ich es gerne hätte. Daher habe ich letzte Woche versucht mit dem Programmhersteller in Kontakt zu treten. Durch die Ferienzeit und den Feiertag, war leider keiner der Verantwortlichen zu erreichen, mir wurde aber versichert, dass ich zurückgerufen werde. Ich hoffe daher, dass ich nächste Woche ein paar Antworten zu meinen Fragen bekomme und ich wieder richtig weitermachen kann. Schließlich gibt es die nächsten Wochen noch sehr viel zu tun. Da ich nächste Woche Urlaub habe, muss ich versuchen meinen Verzug wieder aufzuholen, wahrscheinlich werde ich aber auch noch beim Arbeitgeber nachfragen, ob ich nicht meinen Sommerurlaub auf Anfang nächsten Monat verschieben kann. Da ich sowieso nichts geplant hatte, kann er gerne dafür draufgehen. Vor allem kommt noch dazu, dass seit ein paar Tagen, die Beziehung zwischen meiner Freundin und mir kriselt. Das ist auch der Grund, warum ich mich im Augenblick schwer auf das Thema konzentrieren kann und immer wieder abschweife.

     

    Es gibt also noch sehr viel zu tun, aber für heute Abend ist jetzt erst mal Schluss und morgen früh, geht’s erst mal zum Zahnarzt und danach wird wieder angegriffen. Euch wünsche ich noch einen guten Start in die Woche.

  20. Nachdem ja wie geschrieben die TKO-Klausur erledigt ist beschäftige ich mich aktuell mit ROB - meppmepp - a la R2D2 :-)

    Und ich muss sagen, bisher läuft es nicht schlecht, auch wenn ich die Kentnisse für Matrizen wieder aus dem Hinterstübchen rausholen muss, die letzten freien Tage (Fronleichnam und den letzten bzw. heutigen Sonntag) habe ich aktiv auf der schönen sonnigen Terrasse zum Lernen genutzt. Auch wenn es heute nicht all zu gut lief, denn irgendwie wollte es heute nicht von der Hand laufen - aber gut das 2 Studienheft ist mit den ersten beiden Kapiteln durchgearbeitet und jetzt heißt es das Wissen festigen und den Rest noch durcharbeiten.

    Aber zur Belohung gibt es jetzt was leckeres zum Grillen :)

  21. Lumi
    Letzter Beitrag

    Wenn der Fernstudent nicht mehr weiter weiß, dann hilft planen ungemein. Man kommt sich so fleißig vor, ohne dass man unangenehme Fächer gleich angehen muss. Für einen guten Plan braucht man ein Ziel. Das ist auf dem Foto unten zu sehen. Dann wird eine qualvolle, weil schonungslose Aufarbeitung der offenen Tasks erfolgen und eine konkrete Zeitplanung öffentlich kund getan werden. Weil das Gefühl der öffentlichen Rechenschaftslegung doch viel wirksamer ist, als die der internen.

    Falls jemand gerade Prokrastinationsbedarf hat, dieser Eintrag eignet sich hervorragend! Ein ewig langer Text über fremde Seelenqualen, gespickt mit komischen Modulkürzeln und vielen Emojis. Viel Spass!

     

     

    Alles was man wissen muss ... :wink:

    Die Skripte für mein Studium sind nun komplett bei mir eingetroffen. Der untere Teil des Stapels sind die Skripte der Pflichtfächer im 120 CP Master Wirtschaftsinformatik, der obere Teil sind die Skripte der von mir gewählten Wahlpflichtfächer (WPF). In dieser Variante des Masters sind drei WPF mit je 10 CP zu belegen. Je eines muss aus dem Fachbereich Informatik oder BWL gewählt werden, für das dritte Modul kann man aus den beiden Listen frei wählen. Insgesamt stehen rund zwei Dutzend Module als WPF zur Auswahl. Ich hatte hier echt ein Problem bei der Auswahl, weil mich so viel interessiert hat.

     

    Leider ist die gewählte Stapelmethode keine Aufteilung in "erledigt" und "to do", denn einige Module haben keine gedruckten Skripte. Für die Hausarbeiten/Projektberichte/Seminararbeiten/Fallstudien werden die benötigten Informationen im CLIX als PDFs bereit gestellt.

     

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    Der folgende Teil des Blogs dient zur Klärung des Chaos in meinem Kopf wie es denn nun weitergehen soll. Weiterlesen auf eigene Gefahr. B)

     

    Klausuren (das ist der einfache Teil...)

    Strategisches Management und Branding

    • 2 Klausuren zu je 5 CP
    • Geplant für den 26.8., denn der nächstmögliche Termin ist schon in drei Wochen. So arg pressiert es mir dann doch nicht. :7_sweat_smile:

     

    Hausarbeiten & Co

    Business Intelligence

    Bis letzte Woche dachte ich, das sind auch zwei Klausuren. Als dann nur ein Studienskript geliefert wurde, habe ich bei der IUBH nachgehakt, wann denn das zweite Skript kommt. Kurzum, es kommt kein zweites, denn der zweite Teil ist eine Hausarbeit. SchockschwereNot! Ich habe die Hausarbeiten doch so gern ... nicht. Heute beim Nach-Klausur-Ritual "Aufräumen & Neuorganisieren" habe ich dann in CLIX gesehen, dass Teil 1 auch eine Hausarbeit ist. :blink:

    PS: Alle Infos stehen im CLIX. Ich war nur zu unorganisiert, es auch zu Kenntnis zu nehmen. Hier ein Dank an den IUBH-Chat, der so liebevoll geduldig ist!

    • Fallstudie für BI 1: Es stehen im CLIX drei Fallstudien zur Auswahl. Zwei davon finde ich interessant. Klasse! Ist doch gar nicht so schlimm. ;)
    • Seminararbeit für BI 2: Anscheinend eine Literaturarbeit. Es gibt eine Liste mit Themenvorschlägen. Ich habe den Dozenten schon angeschrieben mit einem eigenen Vorschlag und bekomme sicherlich nächste Woche Feedback.

     

    Projektmanagement

    Mit einem Projektbericht soll man zeigen, dass man ein Projekt nach Vorgaben des PMBOK (Project Management Book of Knowledge) bearbeiten kann. Dafür brauche ich:

    • Kenntnisse des PMBOK. Im Studienskript für die Klausur wurde das PMBOK kurz umrissen. Zusätzlich gibt es für die Hausarbeit ein dickes Skript dazu. Und noch jede Menge Zusatzliteratur zu dieser Methode des Projektmanagements.
    • Ein konkretes Projekt. Ich habe da vielleicht auch schon ein passendes Projekt auf Arbeit gefunden.
    • Abstimmung mit dem Dozenten bezüglich Projekt und welche Projektprozesse daraus detailliert in der Arbeit bearbeitet werden.

     

    Projekt IT-Management

    Zu dieser Hausarbeit habe ich mich schon mit dem Dozenten über ein Thema und die Gliederung abgestimmt. Hier muss ich eine Fallstudie bearbeiten und mich mit den Datenschutzgesetzen und ganz konkret mit dem Standard-Datenschutz-Modell der Datenschutzbehörden befassen. Das Ergebnis sollen konkrete Handlungsempfehlungen für das Management des Unternehmens der Fallstudie sein. Eigentlich ist die Arbeit schon relativ weit fortgeschritten. Leider habe ich seit Anfang Mai nichts mehr gemacht und den Faden verloren.

    • to do: Arschbacken zusammenkneifen und loslegen. Sagt @ @Beetlejuicine und die kennt sich da aus :thumbup:
    • Sollte ich wohl als Nächstes angehen.

     

    Gesellschaftliche Herausforderungen der Digitalisierung

    Für diese Seminararbeit stehen sieben Themengebiete zur Verfügung, die laut Dozent als Anregung dienen sollen. Ich habe mit dem Dozenten auch schon gemailt zu einem Vorschlag zu dem Bereich "Disruption durch digitale Geschäftsmodelle". Das Thema findet der Dozent interessant und dann ist von meienr Seite aus nichts mehr geschehen. Leider war das auch schon Anfang Mai.

    • Thema detaillieren & Gliederung entwerfen
    • Belegtaugliche Literatur zum Bereich "Disruption" recherchieren

     

    Current Topics in IT

    Mit dieser Seminararbeit habe ich mich noch am wenigstens beschäftigt. Das liegt hauptsächlich daran, dass mir keiner der zehn vorgeschlagenen Themenbereiche taugt. Da ich bei dem Dozenten auch die Hausarbeit zu IT-Management schreibe, wollte ich diese Arbeit erst mal abschliessen und mich dann mit ihm für die neue Arbeit abstimmen.

     

     

    Quo vadis?

    1. Hausarbeit IT-Management beenden. Auch bei akuter Unlust.
    2. Projektbericht zu Projektmanagement mit Dozenten abstimmen: Hat zeitlichen Vorrang, damit ich ggf. das angedachte Projekt auf Arbeit nutzen kann.
    3. Seminarbericht zu Gesellschaftliche Herausforderungen der Digitalisierung: Weil das Thema mit Wissen bringt, dass mittelfristig auf Arbeit relevant werden kann. Das hängt mit der Branche zusammen, die ich für die Seminararbeit wählen möchte.
    4. Business Intelligence: persönlich relevant, weil das die Richtung ist in der ich meine Skills weiterentwickeln möchte
    5. Current Topics in IT: weils sein muss :lol:

     

    Es wird also doch wieder die Strategie angewandt, das (oft vermeintlich) schrecklichste Modul zum Schluss zu bearbeiten. Das hat sich schliesslich schon im Bachelor bewährt. Mein Fernstudien-Pferd riecht dann quasi schon den Stall. B)

     

     

    Zeitplan:

    Auf der Arbeit ist viel los wegen Urlaubsvertretungen für die Kollegen und es sind folglich abends nur kurze Zeiteinheiten mit freier Hirnkapazität zu erwarten. Das eignet sich besser für kapitelweise Zusammenfassungen eines in den Grundzügen bekannten Stoffes.

    • Die nächsten zwei Wochen werde ich also nutzen, um die Zusammenfassungen für das Klausur-Modul (Marketing) zu schreiben und mich mit dem PMBOK zu beschäftigen.
    • Ebenso nächste Woche: Abstimmen des Umfangs des Projektberichts mit dem Dozenten.
    • Im Juli die zwei Wochen Urlaub nutzen um Hausarbeit #1 zu vollenden und Projektbericht #2 zu schreiben. Optional: Hausarbeit #3 vorantreiben, falls es Verzögerungen im Projekt gibt und ich nichts zu schreiben habe.
    • Für #4 und #5 habe ich noch kein Plan. Außer bis Ende August fertig zu sein. Und dabei wahnsinnig zu werden. :blushing:

     

    Irgendwie macht mir die Liste Bauchschmerzen. Noch so viel zu tun ...

     

  22. Hallo miteinander,

     

    im letzten Blogeintrag schrieb ich über die Probleme mit Zeitmanagement und den erhaltenen Anschub durch die Mathe Note. Leider hat dies nicht wirklich lange vorgehalten, da ich krankheitsbedingt nun ein paar Wochen komplett ausgefallen bin. :sad: Das ist ziemlich ärgerlich, weil ich in der Zeit nicht lernen konnte und somit auch wichtige Zeit insgesamt im Studium und Vorbereitungszeit für die BWL Klausur verloren habe.

     

    Nun heißt es sehr viel lernen und nacharbeiten, um zumindest wieder ansatzweise wieder auf den richtigen Weg zu kommen und hoffentlich einiges nachzuholen. Der Fokus liegt daher nun verstärkt auf der Prüfungsvorbereitung und parallel vielleicht das ein oder andere leichtere Studienheft zu bearbeiten. Aus unerfindlichen Gründen scheint Stochastik II für mich aber eher nicht dazu zu gehören. :wink:

     

    Am Freitag kam dann auch schon das nächste Paket der WBH mit 2.270 Gramm - die gute Nachricht ist, dass dieses Paket mal deutlich leichter ist als die vorherigen. Es sind nur acht Studienhefte, die sich in die lange Schlange der zu bearbeitenden Unterlagen einreihen. Die schlechte Nachricht ist, dass sich dadurch die Zahl der unbearbeiteten Hefte wieder erhöht hat. :blink:

     

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    Und auch dieses Mal gibt es natürlich für Euch eine Auflistung des Inhalts:

     

    • Packliste - Lieferschein (nicht abgebildet)
    • Studienhefte:
      • EMN03 - Grundlagen des energiewirtschaftlichen Portfoliomangements
      • PEMA01 - Personalmanagement 1: Personalkonzeption
      • PEMA02 - Personalmanagement 2: Personaladministration
      • PEMA03 - Personalmanagement 3: Personalveränderung
      • MIKRO01 - Mikroökonomik Teil 1
      • MAKR01 - Makroökonomische Grundlagen
      • Wahlpflichtbereich I - Englisch
        • TECE05Z - Technical English 5
        • TECE06Z - Technical English 6

     

    Zu dem Inhalt dieses Paketes gibt es - wie üblich - in meinen Sammelbeitrag Studienmaterial aufgeschlüsselt detailliertere Informationen bezüglich des Inhalts.

     

    Nach wie vor sitze ich auch noch an Stochastik II, dem Mischmasch aus Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Dieses Heft hat es aber ziemlich in sich bzw. ich finde keinen Zugang und sonderlich verständlich finde ich es auch nicht. :angry:

    Daher wird die B-Aufgabe dazu auch noch nicht angefordert, hier ist @obreien doch schon deutlich weiter als ich... (und ich drücke ihm die Daumen, dass er das packt!)

     

    Dafür habe ich gestern RLB02 (Grundlagen des Arbeitsrechts) durchgearbeitet und die freiwillige Aufgabe (A-Aufgabe) eingeschickt. Somit wartet hier nur noch RLB03 (Grundlagen des Wirtschaftsrechts) auf mich bevor ich hier die B-Aufgabe Betriebswirtschaft und Recht anfordere. 

     

    Eine gute Seite hat die neue Lieferung aber dennoch. Jetzt sind die beiden letzten Hefte Englisch da, was mir eigentlich ganz gut liegt. TECE05Z werde ich sicherlich heute "nebenbei" machen und die A-Aufgabe einsenden, dann nur noch TECE06Z durcharbeiten und schon wartet auch hier die B-Aufgabe Englisch auf mich. 

     

    Den nächsten Blogeintrag wird es dann voraussichtlich erst nach der BWL Prüfung wieder geben. Vielleicht habe ich bis dahin auch schon eine oder zwei B-Aufgaben gemeistert und kann Euch erste Eindrücke davon vermitteln.

     

    Ich wünsche Euch allen beste Gesundheit und allen Studierenden viel Erfolg!

     

    Euer Tobse

  23. Seit Wochen habe ich für die Diplomarbeit nichts getan. Die Abgabe habe ich für mich auf den 31.07. terminiert. Dann werde ich dieses Semester nämlich noch fertig. Parallel haben sich zwei Arbeitskollegen angeboten mir zu helfen. Beide haben vorher in der Uni Abschlussarbeiten betreut. Das Exposé haben beide nun schon und werden sich demnächst dazu melden.

    Die ersten beiden Wochen im Juli und auch die vierte Juliwoche habe ich frei. Dort werde ich dann runter schreiben und fertig werden. Zieltermin für die letzte fertige Seite ist der 14.07. Dann haben die Korrekturleser eine Woche ausführlich Zeit und ich habe anschließend noch eine Woche um die Änderungen einzupflegen, zum Drucken, Binden und zur Post tragen. Das sollte doch eigentlich machbar sein.

    Es sind noch 20 freie Tage bis zum Ende der zweiten Juliwoche. Ich muss 60 Seiten /+-5 schreiben. Rund 10 Seiten sind schon fertig, für die anderen Seiten sind 90 Zitate erfasst. Eigentlich sollte es machbar sein, es sind doch gerade einmal 3 Seiten pro Tag.

    Aber warum kriege ich es trotzdem nicht hin und habe seit Wochen nichts mehr für die Diplomarbeit getan.

    Die Ausredenvielfalt ist groß. Beruflich dreht sich das Karussell gerade besonders schnell, privat ist auch einiges los.

    Gestern waren wir mit den Kollegen klettern, heute tut mir doch einiges weh, also kann ich heute nichts tun.

    Moment, wann habe ich eigentlich beschlossen, dass ich die Arbeit meißeln will? Die Ausrede zählt also auch nicht. Ich muss doch nur ein paar Zeilen tippen.

    Eigentlich muss ich nur Anfangen, und wenn mir der erste Satz nicht einfällt, fange ich eben mit dem zweiten an. So schwer kann das doch nicht sein, oder?

  24. Julikäfer
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    Guten Tag,

     

    ein bisschen Zeit ist vergangen seit meinem letzten Eintrag. Nach ungefähr 4 Tränenausbrüchen, 2 Stunden telefonieren mit meinen Eltern und immer wieder hin und her überlegen, ob ich es wagen soll oder nicht, habe ich die Stornierungsfrist für die Matheprüfung verstreichen lassen und bin totesmutig letzten Freitag in den Zug nach München gestiegen, um Samstag die Klausur der Klausuren zu schreiben. Ich bin voller Hoffnung, dass ich bestanden habe. Die Aufgaben waren sehr human und die ersten drei Aufgaben, bei denen es insgesamt 60 Punkte zu holen gab, habe ich auch richtig. (Wenn es jedenfalls nach meiner Kontrollrechnung geht und ich es auch so präsentiert habe, wie die Hochschule das möchte). Die anderen beiden Aufgaben waren dann nicht mehr ganz so easy für mich und ich habe davon auch vieles Falsch gemacht. Aber ich dachte mir, ich mache lieber irgendwas, aus wenn es wissentlich falsch ist. Dann kann der Tutor ja vielleicht noch was bei rausschlagen.

    Nach dem ganzen merklichen Stress für mich habe ich jetzt beschlossen, die Mathefallaufgabe nicht zu machen und noch mal in den Schrank zu stellen. Ich kann es echt nicht mehr sehen und bei dem ganzen Stress muss ich bald die Dosis meines Blutdruckmedikamentes erhöhen.

     

    Ich habe mich dazu überredet, auch weitere Module mit Klausur zu überspringen und widme mich nun erst einmal dem Thema Puplic Health. Das erste Heft ist fast durch und die Fallaufgabe scheint gut machbar zu sein.

     

    Desweiteren komme ich immer mehr zu dem Entschluss, ab Januar Abeitszeit zu reduzieren. Durch Mathe habe ich mal wieder gemerkt, wie wenig Freizeit mit bleibt, wenn ich mich in was reinhänge und wie es mir definitiv schlecht geht dabei. Ich entdecke immer wieder depressive Züge in meinem Wesen. Das macht mir ein bisschen Angst und ich muss dagegen intervenieren. (Schaut mal an, was ich jetzt schon beim Thema Public Health gelernt habe. :-D) Nein, das wusste ich auch schon vorher.

     

    Habe auch gerade beim Studienservice angerufen, und darum gebeten, dass das nächste Paket erst später verschickt wird, damit ich das Gefühl des Aufarbeitens bekommen kann. Die Dame hat mich gerade auch noch mal versucht zu beruhigen und erklärte mir, dass ich ja nicht in den vier Jahren fertig werden muss, sondern dass ich ja zwei Jahr zusätzlich Zeit habe, die Pakete zu bearbeiten. Total nett.

     

    Liebe Grüße,

     

    Juli

     

     

  25. Na gut, so spontan nicht, da ich mich letzte Woche schon angemeldet habe. Ich war mit den Skripten zügig durch und dachte, ich könnte es schaffen. Nun merke ich, dass es doch enorm viel Stoff ist und ich vielleicht etwas übermütig war. Ich hoffe, die Vorbereitung ist ausreichend und reicht zum Bestehen. Von den Noten her, bin ich nicht mehr so anspruchsvoll. Meine Endnote wird sich zwischen 2,0 und 2,3 einpendeln. Sollte es nicht reichen, muss ich eben im August nochmal ran. So tragisch sehe ich es daher nicht. Ich wünsche allen Klausurenschreibern VIEL ERFOLG :100_pray:

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