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  1. Markus Jung
    Letzter Beitrag

    Heute fand ja da Interview mit Prof. Behm von der SRH Fernhochschule statt, in dem er live den Online-Campus der Hochschule vorgestellt hat. Bevor es soweit war, habe ich ihm einige Fragen zur Entwicklung des eCampus gestellt und unter anderem auch, ob es sich um eine komplette Eigenentwicklung handelt oder auf einem bestehenden System aufbaut.

     

    Etwas überrascht und zugegebenermaßen zunächst auch etwas skeptisch war ich dann über die Antwort, dass das System auf der Basis von Moodle entwickelt wurde.

     

    Was ich bisher so an Moodle-Entwicklungen gesehen hatte, unter anderem an der FernUni Hagen, fand ich was die Übersichtlichkeit und Bedienungsfreundlichkeit angeht eher weniger überzeugend.

     

    Aber was mir Prof. Behm dann vorgeführt hat, hat mich doch positiv überrascht und wenn ich die Info jetzt nicht schon gehabt hätte, hätte ich wohl nicht bemerkt, dass hier ein Moodle-System zu Grunde liegt. Meine Meinung zu diesem Lernmanagement-System muss ich hier wirklich anpassen - aber schaut selbst:

     

  2. Auch wenn das Semester grade voll in Gang ist: Meine Kinder haben ab Samstag zwei Wochen Herbstferien und wollen bespasst werden. Mein Mann fliegt mit zweien nach Amerika, zwei studieren selber an der Präsenzuni und können nicht weg. Ich mache jetzt alle neidisch, die über Büchern sitzen, denn ich riskiere es, Urlaub zu machen, und fahre mit meiner Tochter und meiner Freundin für eine gute Woche nach Italien. Ich hoffe, dass ich dort wenigstens etwas Zeit finde zum Lernen, sonst komme ich schon sehr in Zeitnot. Immerhin fahren wir mit dem Zug, da sollte ich etwas Zeit finden.

     

    Letzte Woche war ich zum Mentoriat für Algorithmische Mathematik in Neuss. Was für ein Unterschied zum Mathe-Mentoriat letztes Semester in Bonn! Diesmal ging es ganz praktisch um die Grundzüge des Stoffs und welcher Art die Aufgaben sein könnten, die dazu in der Klausur kommen. Der Lehrtext ist wieder sehr theoretisch und erfreut sich an abstrakten Beweisen, deren Schönheit ich staunend zur Kenntnis nehme. Hin und wieder verstehe ich sogar mal etwas. Da hilft so ein Mentoriat mit Aufgaben schon sehr, das ganze wieder zu "erden".

     

    Jetzt hoffe ich, dass das beim Mentoriat für Computersysteme ähnlich sein wird, aber das ist erst im November. Bis dahin sind noch ein paar Wochen.

     

  3. Etwas off-topic:

     

    In 2015 habe ich ja das letzte mal für Deutschland den Minigolfschläger geschwungen. Das Studium hat mich zu dieser Pause vom internationalen Veranstaltungen "gezwungen". Doch für das Jahr 2015 bekommt das ganze WM-Team von damals das Silberne Lorbeerblatt (http://www.bundespraesident.de/DE/Amt-und-Aufgaben/Orden-und-Ehrungen/Silbernes-Lorbeerblatt/silbernes-lorbeerblatt-node.html) verliehen! *STOLZ* Da man das nicht alle Tage bekommt, auch wenn es mein zweites ist, werde ich nun am 2.11. nach der Arbeit nach Berlin fliegen, an der Ehrung am Freitag teilnehmen und am Abend wieder zurück nach Basel fliegen, denn Samstag muss ich noch ein Seminar besuchen um meine TÔsÔ X-Lizenz zu behalten. Ich hoffe wirklich sehr dass der Rest vom November weniger Termine für mich breit hält als der Oktober/Start vom November, sonst werde ich sicher nicht fertig mit meinem Praxisprojekt.

  4. Moin Moin,

     

    ich werde diesen Bloginhalt etwas ändern. Während mein Blog vorher darauf ausgelegt war, für andere interessant zu sein und sich so eine Meinung über das Studium an der APOLLON Hochschule bilden zu können, werde ich in Zukunft diesen Blog als "offenes Tagebuch" verwenden. Mein Ziel ist es, am Ende des Studiums ein Blog zu haben, in dem ich selber meine Entwicklung nachlesen kann. Ich werde also in Zukunft entweder am Samstag oder am Sonntag einen kleinen Wochenrückblick geben, in dem ich über das schreibe, was ich in dieser Woche erlebt habe, in Bezug aufs Studium, auf die Ausbildung, oder den Sport. Aber auch, welche Bücher ich nebenbei lese, welche Ideen ich daraus gezogen habe und was sonst noch so passiert ist. Ich könnte es auch zu Hause privat auf Papier schreiben. Doch ich glaube, bei dieser Art von Projekt, brauche ich zum einen "Druck" von außen, es regelmäßig zu machen und zum anderen habe ich in letzter Zeit häufiger gemerkt, dass Personen im nahen Umfeld, aber auch flüchtige Bekannte auf die Art und Weise wie ich mit Problemen umgehe, oder sie ganz verhindere, neidisch sind. Da ich immer wieder merke, das es vor allem zeitlich im Studium eine Menge Probleme gibt ;), könnte ein offenes Tagebuch auch für andere hilfreich sein.

     

     

    Damit wären ich auch schon bei der ersten Sache, die ich immer wieder überlege und wo es zwei sehr unterschiedliche Meinungen gibt.

     

    Der eine Teil behauptet, dass man durch das öffentliche Teilen und "rumprahlen" in Zugzwang kommt und es auch wirklich durchziehen muss, da man sonst sein Gesicht verliert.

    Der andere Teil behauptet, dass das Gehirn schon beim Mitteilen der Ziele das Gefühl erzeugt, diese (in großen Teilen) erreicht zu haben und somit die Anstrengungen und Motivation vermindert.

     

    Ich entscheide mich für dieses Projekt, es öffentlich zu machen, da es in meinem aktuellen Leben quasi nichts gibt, was ich regelmäßig mache. Gearbeitet wird im Schichtdienst, der Kraftsport wird dazwischen gelegt, regelmäßige Tage fürs Freunde treffen gibt es nicht, da diese sich fast alle in fremden Städten oder sogar im Ausland befinden und dort ihrem Studiengang nachgehen. Selbst die Mahlzeiten verfolgen keinen richitgen Zeitplan. Es gibt Tage, an denen ich das erste Mal gegen 17:00 Uhr was esse oder an denen ich schon gegen 11 Uhr meine letzte Mahlzeit zu mir nehme, einfach, weil ich nach Hungergefühl esse. Auch das Schlafen mache ich je nach Grad der Müdigkeit. Es gibt Tage, da gehe ich erst 2-3 Stunden vor dem Wecker zu Bett und dann gibt es Tage, an denen ich schon um 20 Uhr selig schlummer, auch wenn am nächsten Tag kein Termin ansteht.  Ich habe also keine Tätigkeit, bei der ich sage: " An Tag X mache ich wöchentlich/zweiwöchig/monatlich immer um X Uhr diese Tätigkeit." oder "Täglich um X Uhr mache ich Tätigkeit X."

    Mein Leben verläuft im großen und ganzen sehr strukturarm. Da Strukturen aber sinvoll sein können, möchte ich jetzt gerne welche in mein Leben implementieren, in dem ich mir einen Druck von außen dazu hole.

     

    Da mein Leben sich weiterhin um das Studium dreht, wird auch viel darüber hier stehen. Es geht aber nich tmehr so großartig darum, was ich an ihm mag und was nicht, sondern eher, wie ich es meister und mit welchen Tricks, sodass ich in Zukunft selber diesen Blog lesen kann und mir denke: "Das war sinvoll, das solltest du noch mal probieren." oder halt nicht.

     

     

    Gruß und bis Sonntag

  5. Lernfrosch
    Letzter Beitrag

    Soeben wurde das (vorläufige) Ergebnis der M8-Klausur (Arbeits- und Organisationspsychologie) bekanntgegeben:

     

    bestanden

    Note 3,3 

     

    M8 war die Prüfung, bei der ich mir nicht sicher war, ob ich sie überhaupt bestehe. Einerseits, weil ich das Thema so uninteressant fand und andererseits, weil ich einen Teil der Studienmaterialien mangels Interesse und innerem Widerstand gar nicht erst gelesen habe. Ich war entsprechend ziemlich schlecht vorbereitet und bin dann am Tag der Prüfung auch noch krank geworden. Umso mehr freue ich mich nun über mein Ergebnis :)

     

    Das Prüfungsergebniss im Detail:

    - Grundlagen und Methoden der Arbeits- und Organisationspsychologie: 15 Fragen, 3 Fehler, 80% richtige Antworten
    - Arbeitspsychologie: 20 Fragen, 7 Fehler, 2 Fragen wurden gutgeschrieben, bei 1 Frage wurden 2 Antworten als korrekt eingestuft, 65% richtige Antworten
    - Personalpsychologie: 20 Fragen, 8 Fehler, bei 1 Frage wurden 2 Antworten als korrekt eingestuft, 60% richtige Antworten
    - Organisationspsychologie: 20 Fragen, 6 Fehler, 70% richtige Antworten

    Insgesamt entspricht das 68% richtigen Antworten und der Note 3,3.

     

    Somit ist meine letzte Klausur im Bachelorstudiengang Psychologie bestanden. Alles was jetzt noch zum Abschluss fehlt, ist die Erstellung meines Berichts über das berufsorientierte Praktikum und das Schreiben der Bachelorarbeit.

     

  6. Um an der IUBH das M.Sc. Wirtschaftsinformatik Studium zu beginnen, müssen Kenntnisse einer Programmiersprache nachgewiesen werden. Da ich Python per Buch & Austausch mit anderen lerne, kann ich das nicht nachweisen. Ich muss also die beiden (kostenlosen) MOOC Kurse "Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit Java" und "Datenstrukturen und Java-Klassenbibliothek" der IUBH absolvieren. Die Alternative wäre bspw. eine Bestätigung meines Arbeitgebers, oder ein Kurszertifikat.

     

    Die Unterlagen zum ersten Teil sind gut aufbereitet und verständlich, auch wenn sie manchmal nicht so in die Tiefe gehen wie man es erwarten würde. Man muss dazu sagen: 1) ich kann schon ein bisschen programmieren, und 2) ich habe ganz liebe Menschen die mir solche Sachen erklären. Wenn ich dann mit meiner überschwänglichen Begeisterung erzähle, was ich alles gelernt habe, :lol: kommen Fragen die mich ganz schnell an die Grenzen meines Verständnisses aus dem Skript bringen. 

     

    Bei einem Master-Kurs würde ich erwarten, dass tiefere Beschäftigung mit dem Stoff notwendig ist. Nicht aber bei einem Bachelor Kurs. Wenn dann Zusammenhänge fehlen, ist das manchmal schwierig nachzuvollziehen was "wirklich" passiert. Das kann dann später einen Praxis-Schock geben.

     

    Da es dann für mich gedanklich ein "Grundlagenkurs" war, muss ich zugeben dass ich mich an den Abschlusstest gewagt habe, ohne das Skript für "Datenstrukturen und Java-Klassenbibliothek" viel gelesen zu haben. Was soll ich sagen: 10 von 100 Punkten. Eine Frage von zehn war also (komplett) richtig beantwortet. 

    Ich habe die Fragen notiert und sie aus Neugier einem Fachmenschen gegeben - der meine Antworten übrigens fast alle als korrekt ansieht. Er hätte es also auch nicht bestanden. :lol: 

     

    Ich mache daher erstmal mit den Grundlagen weiter, aber das wurmt mich doch schon irgendwie, und "nur" OOP wird langsam zäh. Wobei ich noch viel ausprobiere: Karteikarten schreiben, Mindmaps, Videos... und das hält auch auf. Vielleicht beschränke ich mich erstmal auf's Lesen und anschließende Lösen der Übungen.

  7. Diese Woche steht für mich der Fernlehrbrief "Diagnostik 1" auf dem Programm :)  Der Inhalt ist klausurrelevant
    Dieser dreht sich ausschließlich um die Testkonstruktion. Psychometrik ist schon eine harte Knacknuss, aber fehlt sie, ist Psychologie so viel wert wie Autofahren ohne Räder. Man versucht mittels Testtheorien, menschliche Merkmale statistisch zu erfassen. Man geht davon aus, dass es einen Zusammenhang zwischen Testwerten und individuellen Merkmalen gibt. Gewisse Dinge, wie z.B. Motivation, Müdigkeit oder Kaffeedurst-beim-Bloggen lassen sich ja nicht so leicht messen. Mittels der im Fernlehrbrief vorgestellten Methoden soll dies aber möglich werden. 

    Schwierig ist, dass die Sprache der Testtheorie Statistik ist und darum Statistik auch einigermaßen gut sitzen muss. Nicht einfach, aber wenn man sich etwas eingearbeitet hat, geht das schon :) 

    Und das brauche ich dazu: 
    - Kanne Kaffee
    - Sandwich mit Wurst, Käse und Ei (wenn schon, dann richtig) 
    - Textmarker (eine Farbe reicht, ich bin dazu übergegangen, weniger zu markieren. Hilft ungemein!)
    - Guten Kugelschreiber
    - Papier
    - Bleistift für Randnotizen im Heft 

    Das habe ich produziert:
    - In 1 Woche 1 Fernlehrbrief 
    - Karteikarten
    - Randnotizen (Heft)
    - Mindmap 
    - je 2 Seiten für die Reflexionsaufgaben am Ende der Kapitel (x 5)
    - 3 Seiten mit gesammelten Studien und deren Vertretern je Kapitel (x5) 
    - ca. 1 1/2 Seiten mit Begriffen, die mir noch unklar sind und ich daher nochmal nachschauen muss je Kapitel (x5)

    Ist was hängengeblieben?  
    Auf jeden Fall, wenn auch nicht alles. Frei referieren aus dem Stand könnte ich nicht drüber. Hilfreich war es, sich bei YouTube auch ein Video zur Veranschaulichung reinzuziehen. Es gibt da eine ganze Menge zu. Sogar der Statistik-Kurs der IUBH ist dort online. 

    Verbesserungswürdig:  

    • Ich bin echt langsam. Wäre gut, wenn sich das bessert - aber ich mache es eben auch sehr detailliert. Außerdem war ich auch nicht ganz auf der Höhe. Mal sehen, ob es jetzt besser klappt :) 
    • Bei den Reflexionsaufgaben merke ich, dass ich den Fokus oft noch auf falsche Dinge lege. Teilweise kann ich kaum was dazu sagen, ohne nicht die Textstelle zu suchen.  


    Überraschung der Woche:
    Ich kann mir wieder was merken. Yay! :D 

    Aufreger der Woche:
    Wenn Käseblätter-Verteiler bei dir klingeln, um ins Haus zu kommen und ihren Müll in allen Briefkästen zu verteilen und damit das Baby aufwecken >:( 
    Dasselbe gilt auch für Etagen-Nachbarn, die offenbar gar nicht mehr ihre Wohnungstür aufschließen, sondern dem Lärmpegel nach zu urteilen direkt durch die Tür gehen.

     

    Zufriedenheitsbarometer:
    8/10 - 2 Punkte Abzug für mein Schneckentempo & dass ich mich bei den Reflexionsaufgaben oft noch in den Text schauen muss. 

    Gesamtfazit:
    Fernstudieren fühlt sich wieder gut an! :) 
     

  8. So, endlich habe ich mal wieder die Zeit und Muse mich hinzusetzen und etwas über das MBA-Studium zu resümieren.
     
    Ein optionaler Bestandteil des MBA-Studiums an der Hochschule München ist ein 3-wöchiger Studienaufenthalt an der Partneruniversität in Plymouth in England. Das Programm existiert seit einigen Jahren und wird zweimal pro Jahr als Euroman- und Euromaster-Programm durchgeführt.
    Während das Euroman-Programm für reguläre Bachelor-Studenten der HM gedacht ist und im Frühling/Sommer stattfindet wird das Euromaster-Programm exklusiv für MBA-Studenten angeboten und findet im Spätwinter (Februar/März) statt.
    Ziel des Programms ist neben der reinen Pflege der Kontakte zwischen den Partneruniversitäten die Möglichkeit (kurze aber intensive) Auslandserfahrung zu sammeln und einige der in Deutschland angebotenen Kurse in intensivierter Form in (teilweise) seminaristischer Gestaltung zu belegen. Theoretisch wäre damit also sogar die Verkürzung des ganzen Studiums um ein Semester möglich - und während das anfangs auch noch mein Ziel war - rate ich nachträglich jedem davon ob ohne triftigen Grund das Studium extrem verkürzen zu wollen.
     
    Plymouth University gehört zu den neuen Universitäten in England, hat also keine hunderte Jahre an Tradition. Dennoch gehen ihre Wurzeln bis ins späte 19. Jahrhundert zurück. Unter den neuen Universitäten in England wird sie recht hoch geranked, falls das Leuten wichtig ist, und kann mit einem zwar kleinen aber modernern und gut ausgestatteten Campus aufwarten.
    Plymouth ist im Südwesten Englands in Devon and der Grenze zu Cornwall. Gegenden, die für ihre wunderschöne, urige und teils rauhen Landschaften bekannt sind.
    Insgesamt werden in den 3 Wochen vier Kurse mit jeweils eigenem Dozenten in einem gut strukturierten Zeitplan durchgearbeitet, nämlich
     
    • Improving Financial Decision Making
    • Macro-Economics & International Trade
    • Leadership
    • International Product Management
     
    Der erste Kurs "Improving Financial Decision Making" ist der vermutlich bemerkenswerteste und stellenweise spannendste Kurs im gesamten Studium. Es handelt sich dabei um ein simuliertes Planspiel in Gruppen. Ziel ist es, das erfolgreichste Unternehmen im "Puppengeschäft" zu führen. Dabei soll durch geschicktes und überlegtes einsetzen von Werbung, Angestellten, Einkauf, Lagerung und Verkaufspreisen ein möglichst großer und langfristiger Gewinn erzielt werden. Die anderen Gruppen des Seminars bilden die Konkurrenz und versuchen auf dem gemeinsamen Markt natürlich die besten Ergebnisse zu erzielen.
    Jeden Tag wurden die Ergebnisse basierend auf den letzten Entscheidungen simuliert und als Reaktion darauf in Gruppendiskussionen die nächsten Entscheidungen getroffen. Für Leute, die sich selbstständig machen wollen, sicherlich ein sehr aufregendes Spiel. Natürlich bietet dieses Spiel großes Spannungspotential, welches es dann ebenfalls galt zu managen :) 
    Abschließend sollte eine Präsentation vor den "virtuellen" Shareholdern gehalten werden um die eigene Performance darzustellen und evtl. zu rechtfertigen. Wir lagen als Team in der goldenen Mitte, konnten jedoch trotz eines holprigen Starts jeden Monat ein natürliches Wachstum verzeichnen. In der Abschlusspräsentation übernahm ich die Analyse der Marktelastizitäten und die darauf Ableitung der darauf basierenden Entscheidungen für Verkaufspreise. Insgesamt kann ich jedem nur empfehlen, an solchen Planspielen teilzunehmen, sofern er die Chance dazu bekommt. Es ist eine mehr als willkommende Abwechslung zum üblichen Studiumsalltag.
     
    Für das Fach "Macro-Economics & International Trade" wurde der Besuch einer europweit führenden Firma in der Servergehäuseproduktion in der Nähe von Plymouth organisiert. Wir wurden durch die gesamte Produktionslinie geführt, was sehr interessant war, da die Firma erst kurze Zeit vorher eine gesamte Umstellung ihrer Linien auf Lean Production Lines hatte. Es war spannend zu sehen, wie selbst mittelgroße Firmen durch gute Planung und gezielte Automatisierung eine so effiziente und reibungsfreie Produktion aufsetzen konnten. Etwas, was man oft sonst nur in rießen Firmen wie der Automobilindustrie sieht. Anschließend durfte dem Management gezielt Fragen gestellt werden als Basis für eine weiterführende PESTEL-Analyse. Diese wiederum war nämlich als Hausaufsatz durchzuführen und einzureichen. Ebenfalls sehr spannend, für eine echte Firma eine wirklich tiefgreifende Analyse durchzuführen. Ich erinnere mich noch sehr an die Fragen, die damals auch zur (damals noch) anstehenden BREXIT-Abstimmung geführt wurden sowie den General Elections in England. Beides wurde damals in der Analyse als wichtige Einflussfaktoren mit gewisser Unsicherheit beurteilt. Ich erinnere mich auch noch sehr an meine Schlussfolgerung, dass ein Brexit zwar durch Unsicherheiten neu aufkommender Handelshemmnisse zwar fatal für die Firma sein könnte, jedoch meinerseits als - leider fälschlicherweise - eher unwahrscheinlich eingestuft wurde. Rückblickend also ein sehr spannendes Thema.
     
    "Leadership" war eines der wenigen Fächer, das im reinen Frontalunterricht gelehrt und in Form einer "normalen" Klausur geprüft wurde. So sehr das Fach zwar auch interessant war, so sehr hatte ich darin am Ende doch versagt und im Verfassen des Essays während der Klausur einen absoluten Blackout gehabt - für den ich mich am Ende des Aufsatzes sogar schriftlich entschuldigte :)
     
    "International Product Management" war insofern spannend, da der Dozent seine Beziehungen spielen ließ und einen Produktmanager eines TV-Herstellers als Gastdozent einfliegen ließ. Nach einigen Tagen reinem Frontalunterricht war die benotete Prüfung ein Vortrag vor eben jenem Gaszdozenten mit konkreten strategischen Handlungsempfehlungen im internationalen Kontext. Einige der Kommilitonen blühten hier kreativ maximal auf und gestalteten einen medial nahezu überwältigenden und immersiven Vortrag.
    Insgesamt war die Zeit in Plymouth sehr toll. Es ist eine schöne kleine Stadt in einer sehr schönen Gegend. Glücklicherweise hatte ein Kommilitone sich für ein freies Wochenende ein Fahrzeug gemietet, so dass ich die Gelegenheit hatte auch umliegende Städte, Gegenden und Sehenswürdigkeiten zusammen mit ihnen zu erkunden. Ferner hatte ich mit einem Kommilitonen drei Tage vorher schon die Reise nach England angetreten um London etwas zu erkunden. Auch das hatte sich sehr gelohnt und war insbesondere kulinarisch ein absoluter Hit!

    In Plymouth selbst wurden wir in einem guten Business-Hotel untergebracht. Das Hotel war modern, zentral gelegen und bot auch eine ausreichend gute Halbpensionsküche. Auch wenn einem nach 3 Wochen das typisch englische Frühstück mal zu viel werden kann :D
     
    Mein Fazit für Plymouth fällt insgesamt absolut positiv aus. Es war eine schöne und trotzdem lehrreiche Zeit und hatte insbesondere den Kontakt unter den Kommilitonen stark gefördert. Die Kosten sind überschaubar und glücklicherweise gut von der Steuer absetzbar.

    Abschließen möchte ich daher mit einigen Impressionsbildern von dem Aufenthalt, an den ich mich immer wieder gerne erinnere:
     
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  9. Robwood
    Letzter Beitrag

    Hallo Leute,

     

    lang ist es her das ich was geschrieben habe. Es gibt derzeit ein paar Planänderungen was den Lehrgang betrifft. Heute hatte ich ein Telefonat mit Höher Management, Grund dafür war das meine Vertragslaufzeit Ende Oktober abläuft. Damit habe ich diesen Monat auch die letzte Rate bezahlt yeah :thumbup:!
    Problem, ich bin noch nicht fertig. Das hat mich auch veranlasst mich dort einmal zu melden, wie es mit einer Verlängerung aussieht. Was sehr Schade ist, denn eigentlich lag ich super gut im Zeitplan. Allerdings ist privat soviel los gewesen und auch ein kleines Motivationstief hatte mich ereilt, so das die Weiterbildung für ein paar Wochen auf Pause stand. Naja was solls, hab jetzt genug Energie und Motivation tanken können damit ich weiter machen kann, geht sicherlich jedem Fernschüler/-Studenten mal so ?!

    Zum Gespräch:

    Es war wie immer bei Höher Management top. Super freundlich, verständnisvoll und höflich. Mir wurde gesagt das ich als Fernschüler die Laufzeit verdoppeln kann, also von 18 auf 36 Monate und das kostenfrei ! Nur wenn ich danach noch einmal verlänger, könnten Kosten entstehen.  Soviel brauche ich gar nicht, ich wollte lediglich bis Dezember verlängern, bis dahin müsste ich mit allen endlich durch sein :) Die nette Frau hat mir dann auch 5 Minuten nach dem Gespräch den Verlängerungsantrag geschickt, also wirklich schneller Service muss man denen lassen. Den werde ich dann morgen in Ruhe ausfüllen und hinschicken.

     

    Joah ansonsten sieht es ganz gut aus, 3 Module und die Hausarbeit fehlen noch, das möchte ich alles bis Mitte November geschafft haben. Das Modul "Pflegeorganisation Teil 1" habe ich  vorgestern eingeschickt und aktualisiere schon seit Stunden immer wieder mal die Homepage, weil ich auf die Note warte :5_smiley:. Erfahrungsgemäß dauert das nie länger als 3 Tage. Es fehlen dann nur noch "Personalmanagement Teil 1" ( zur 50% Fertig), "Pflegewissen und Organisation Teil 2" ( auch zu 50% fertig) und "Pflegewissen Teil 1".

     

    Das war es soweit zum Organisatorischen, jetzt zum eigentlichen Titel. Es gibt ja hier im Forum einen Thread wo man ein Foto zu seinem Arbeitsplatz posten kann. Das hätte ich heute auch fast gemacht, allerdings ist das nicht mein primärer Arbeitsplatz sonder eher ein Ersatz, aber was rede ich seht selbst :13_upside_down:
     

     

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    Hin und wieder bin ich in meiner Garage und lerne  dort gemütlich, was mich immer an den Spruch erinnert mit dem FernstudiumCheck wirbt - "Fernstudium, weil die ganze Welt dein Hörsaal ist". :99_muscle:

     

    Ich habe mich dann aber entschieden, es lieber als Anlass zu nutzen einen neuen Blogeintrag zu schreiben. Der war ohnehin mal wieder notwendig .

     

     

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    Hier meine kleine Arbeitsecke. Zwischen Benzin, Werkzeugen und was sonst in einer Garage beherbergt wird. Keine Sorge alles sauber!

    Und Proviant darf natürlich auch nicht fehlen zum lernen:27_sunglasses: .
     

    Ursprünglich wollte ich eigentlich die Garage putzen und die Mopeds winterfest machen. Habe ich auch ein bisschen gemacht, mich dann aber mehr auf das Schulzeug konzentriert.




    Ansonsten lerne ich Zuhause immer auf dem Küchentisch, da das Arbeitszimmer durch meine kleine Studentin dauerbesetzt ist.

     

     

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    Zum Schluss habe ich noch den Sonnenuntergang genossen und ein wenig im Studienratgeber der Apollon rumgeschmöckert.

    Wo wir auch schon beim nächsten Punkt wären. Ich habe mich mit der Apollon Hochschule in Verbindung gesetzt und mich entschieden im November die Anmeldung hinzuschicken. Mir wurde gesagt, ich kann mich auch schon anmelden, selbst wenn der Fernlehrgang noch nicht zuende ist. Ich werde dann erstmal als Probestudent immatrikuliert, also so als würde ich die Einstufungsprüfungen absolvieren müssen. Sobald dann das Zeugnis und Zertifikat von Höher ausgestellt ist wird der Status umgewandelt in normal immatrikuliert. Echt flexible gefällt mir.

     

     

     

    Okay das war es soweit, ist ja doch ganzschön viel Text geworden. Hoffe die Eindrücke haben euch gefallen. Ich melde mich wenn es etwas neues gibt :)

     

    Grüße Robwood

     

     

  10. Aimi McKay
    Letzter Beitrag

    (Achtung, es folgt viel - mit dem Fernstudium selbst wenig zu tun habendes - Rumgebrabbel :D)

    Also eigentlich ist es ja schon 1 Jahr und etwas über 2 Monate :blink:. Aber das ging ziemlich unbemerkt an mir vorbei. Richtig bewusst wurde es mir erst letzten Freitag, als mein Freund und ich unser Einjähriges gefeiert haben. Da dachte ich dann plötzlich "Irre, das ist schon über ein Jahr her, dass ich angefangen habe" :D Ich muss sagen, das war ein turbulentes Jahr. Viele Höhen, viele Tiefen und vor allem viele Momente, in denen ich verdammt stark an mir selbst gezweifelt habe. Nicht, dass ich es nicht schaffen könnte, das steht für mich außer Frage. Eher das ganze Drumherum. Man wird wirklich oft mit Aussagen wie "Wie Du machst jetzt erst dein Abitur?" etc konfrontiert. Das geht manchmal schon an die Substanz. :wink:

    Ich gebe zu, allmählich baut sich auch bei mir eine Art biologischer und gesellschaftlicher Zeitdruck auf. Wenn alles geklappt hätte, wäre ich jetzt fast mit meinem Bachelor fertig (oder wäre es schon, wenn wirklich ALLES geklappt hätte), das Thema Ausziehen wäre aktueller (oder ich wäre es schon), ich hätte - vielleicht - einen Job, der mehr mit dem zu tun hat, was ich machen will und weniger damit irgendwie über die Runden zu kommen. Bei letzterem kommt vielleicht auch ein bisschen die Unlust auf meinen neuen Job ab nächster Woche durch :wink:. Ich bin wirklich froh, dass ich den Job bekommen habe, nicht jeder kann behaupten so viel Glück gehabt zu haben nie einen wirklich Leerlauf gehabt zu haben, in dem man "arbeitslos" war. Kam bei mir nie vor, nicht mal einen Monat. Trotzdem nervt es mich auch, dass ich diesen Job jetzt machen muss, in den ich eigentlich, wenn ich einfach mal ehrlich bin, so gar nicht reinpasse. Viel reden und extrovertiert sein ist einfach nicht meine Stärke. Außerdem bin ich sozial ziemlich inkompetent. :D  Nagut, da muss ich mich durchbeißen, irgendwie werde ich das schon lernen. Und es sind ja nur 4 Wochen in Vollzeit, danach muss ich mich nur noch 18h die Woche damit beschäftigen, das ist wirklich ein Witz.

    Zurück zum Thema: Eigentlich mache ich mich selbst verrückt. Ich habe hier schon so viele alte Blogs gelesen von erfolgreichen Fernstudenten (Nicht nur beim Abi), denen es danach gut ging und wo (augenscheinlich) später kein Hahn mehr nach gekräht hat (und die sind fast alle älter als ich) und ich sollte wirklich meine Konzentration und Energie darauf verwenden nun sauber durchzukommen, statt zu jammern. Ich schätze, ich bin nach diesem Wochenende jetzt einfach ein bisschen emotionaler, ich hatte noch nie eine so gut funktionierende Beziehung und dann kommen natürlich plötzlich so fiese Gedanken wie "Wie sieht da eigentlich die Zukunft aus?" Wenn ich mit dem Studium (sprich Bachelor + Master) in Regelstudienzeit durch bin, bin ich 29. Dann will man noch einen Job finden und etwas arbeiten und irgendwann will man ja auch noch Kinder kriegen, was ich mit 35 schon - für mich persönlich - ziemlich spät finde. Aber nur 1 Jahr arbeiten und dann Mutterschutz ist ja auch käse. Solche Gedanken habe ich derzeit, es ist zum verrückt werden :D Über sowas muss ich doch noch gar nicht nachdenken, ich bin 22! 

     

    Trotzdem lässt sich auch nach einem Jahr sagen: Ich habe es wirklich nicht bereut. Es macht mir immer noch Spaß, ich lerne wirklich gerne und freue mich über die Erfolge, wenn ich anhand von EA's sehe, dass ich etwas gut verstanden und umgesetzt habe. Ich merke auch, dass ich mich dadurch weiterentwickelt habe, was die Selbstständigkeit betrifft sich Dinge alleine zu erarbeiten und sich zu organisieren. Während ich mich am Anfang in meinen Planungen noch regelmäßig über-/unterschätzt habe, weiß ich mittlerweile ziemlich genau, was ich mir zutrauen kann und wie lange ich "Vollgas" geben kann, ohne danach wie ein Zombie rumzulaufen.

    Also, man sieht durchaus einen Fortschritt, auch wenn ich viel rumjammer :D So ein Blog verleitet einfach dazu, sich auszukotzen, schließlich kann niemand einen mit hochgezogenen Augenbrauen ansehen und fragen "Echt jetzt?" :blushing: Aber ich bin echt froh, dass ich in der Hinsicht über fi.de gestolpert bin, es hat mir wirklich oft geholfen meine Gedanken hier aufzuschreiben und Feedback zu bekommen :smile:

    In der Hinsicht also auch Danke an alle Mitleser! :thumbup:

  11. Vorgestern habe ich das Exposé in seiner überarbeiteten Form erneut bei meinen Gutachtern eingereicht. Ich bin mir fast sicher, dass ich vermutlich in der Methodik noch mal etwas ran muss. An dieser Stelle wollte ich jetzt aber auch weiter abstecken, ob es so in die Richtung der Gutachter geht. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden, auch wenn ich mit den ganzen Anmerkungen von Dingen, die ich zusätzlich anführen sollte, trotz Straffung die Seitenvorgabe nun deutlich überschritten habe. Mal sehen was da so rum kommt.

     

    Ansonsten habe ich jetzt noch bis zum 07.12. um mich auf die Zweite Runde im Duell Klausur Empi und Statistik gegen Student vorzubereiten und ich mlchte definitiv nicht in die Nachspielzeit 😳.

    Heute habe ich mir die Schwerpunktthemen aus meinen alten Aufzeichnungen  (mit Ausnahme von Exotensachen, die in der Regel nicht abgefragt werden) gruppiert und in Themenbereiche einer Mindmap gepackt.

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    Aber mit so einer Mindmap ist es ja noch nicht getan. Auch habe ich mir  die Themen in Lernblöcke eingeteilt und einen Lernplan aufgestellt. 

     

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    Ihr seht hier schon einen Auszug aus dem Semesternotizbuch, an dessen Rezension ich im Hintergrund  arbeite.  Da ich keine Projekte mehr außer Thesis und zwei Klausuren habe, habe ich die etwas zweckentfremdet. Ich nutze das ergänzend zur Lernzeitkontrolle, die sich ebenfalls dort befindet. Auch habe ich heute schon 3,5/13 Blöcken ausgearbeitet.

     

    Was mich aktuell beruhigt, ist, dass ich beim Schreiben schon das Gefühl habe nicht wie befürchtet bei null anzufangen, sondern vieles noch da ist bzw. aktuell ohnehin durch die Thesisvorbereitung vorhanden ist. Ich versuche kurze knappe Antworten zu formulieren, die sich gut einprägen.

     

    Das ist es im Moment von meiner Front. Ich muss mich im Moment etwas sortieren und anders strukturieren, da ich nebenbei noch  die letzten Fallaufgaben plane und heute ein bisschen mit Schreck festgestellt habe dass meine FA im WP gesundheitliche Aufklärung, Beratung und Bildung mit dem Strukturdesign einer Web App ...

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    ...und Startdesign einer Webpage sowie dem Befassen mit wohl einer für die FA konzipierten App einer mir unbekannten Firma und einem umfassenden Medienkonzept sehr umfangreich, interessant und für einen chronischen Perfektionisten voller herausfordernder Zeitfallen ist.

     

     

  12. ... das war ja wieder ein Klausur Wochenende. Mir geht es ähnlich wie @Marmotte, viele viele Infos, viel Schreiben, jedoch faire Klausurfragen. Ich hatte ja neben der Speziellen Lebensmitteltechnologie 1 (Getreide, Obst und Gemüse Verarbeitung, Süßwaren, Dauer- u. Feinbackwaren) noch Lebensmittelchemie geschrieben.  Die Lm Chemie teilt sich in Makro und Mikronährstoffe, hautpsächlich Fokus auf Kohlenhydrate, Proteine und Lipide. Der andere Hauptaspekt betrifft die Analytik: das Lm Analytik Skript ist sehr umfangreich, viele Methoden sind aufgezählt und beschrieben. Ich hätte damit Merk-Probleme, käme ich nicht "aus dem Labor". Die Wichtung in der Klausur lag jedoch mehr auf den ganzen Prozess um die Methoden: Richtigkeit, Präzision, Genauigkeit, Shewhart Regelkarten... von Validierung über Referenzproben und überhaupt: "was ist ein Messprozess". (so lautete eine Klausurfrage) Von den Methoden kamen letztendlich nur 2 dran. Und ausgerechnet etwas, was ich noch nie angewendet hatte, wurde gefragt. Die Ironie: wir sahen in Ellwangen ein Video dazu. Meine Erinnerung während der Klausur: Null. Ich hatte ein schwarzes Tuch vor den Augen und versemmelte diese leichte 10 Punkte Frage. Das ärgert mich sehr. Der Rest ist natürlich auch nicht perfekt und daher schmerzen die "verschenkten" 10 Pkt. Irgendwie war Samstag kein guter Tag. Und das, obwohl ich zum Lernen meine letzten 2 Urlaubstage nahm, extra im Hotel übernachtete um weniger Stress mit der Hinfahrt zu haben. Dennoch habe ich mich nicht erholter oder gar stressfreier gefühlt als wäre ich bis Freitag arbeiten gegangen oder hätte zu Hause in meiner Wohnung geschlafen. Mhm. Gut. Eine Erfahrung reicher.

    Für beide Klausuren habe ich ein gutes Gefühl bestanden zu haben. Aber das mit der 1,xxx in dem (in MEINEM) Laborfach, das kann ich knicken. Aber Wunden wurden schon genug geleckt, daher konzentriere ich mich nun auf das nächste:

    November: Marketing Hausarbeit

    Dezember: Vorbereitung Spezielle Lm Technologie 2, sowie Interpersonale Techniken, vielleicht sogar noch Qualitäts-Risikomanagement (was umfangreich ist, aber ich mit Wissen aus vergangenen Modulen gut aufwarten kann, besonders aus Lm Recht). Wenn alles nach Plan läuft, schreibe ich September 2018 bereits meine letzte Klausur. (danach noch 1 Präsentation, das Praxisprojekt, dann Bachelorarbeit) Das allein motiviert mich!

  13. Forensiker
    Letzter Beitrag

    Hallo liebe Blogleser,

     

    turbulente Wochen liegen hinter mir und es hat sich viel getan.


    Aktuell schreitet das Studium in großen Schritten voran, das erste Semester ist rum.
    Auch das (für mich) große "Elend" Brückenkurs habe ich hinter mich gebracht, nachdem ich kurz davor war, das Studium wegen enormer Mehrfachbelastung abzubrechen.

     

    Ebenso habe ich auch die ersten zwei Master-Prüfungsleistungen absolviert.
    Biochemie mit einer sagenhaften 1.0 und den Worten der Prüferin:"... von ihnen, Herr Forensiker, konnte ich noch etwas lernen..." Mehr Lob geht ja gar nicht mehr :blushing: (Endlich zahlte sich die jahrelange Berufserfahrung mal richtig aus, da ich "Antipsychotika" als Thema hatte). Bei der abgelegten Prüfung in klinischer Psychologie habe ich allerdings noch keine Note erhalten.

     

    Und so werde ich hoffentlich den Gasthörerstatus im nächsten Semester los und den Papier-Studierendenausweis, für Gasthörer, gegen ein schickes Plastikkärtchen getauscht bekommen. Das wird auch der Zeitpunkt werden, wo ich es ruhiger angehen lassen kann. Die Brückenkurse mussten ja zuvor abgelegt und bestanden werden, sonst wäre das Studium beendet gewesen.  Der Druck ist nun endlich weg (Wobei ich noch keine Bestätigung über das Bestehen bekommen habe. Aber das Gefühl war so, dass es reichen sollte).

     

    Was aber besonders erfreulich ist: Ich bin auf dem Weg zum Psychotherapeuten! Also nicht als Patient :-)

    Denn es hat sich berufspolitisch einiges getan. Zunächst hat die MEU/DIPLOMA für den Psychologie-Bachelor/Master eine Gleichstellung zum Universitäts-Bachelor/Master erreicht. Und zwar für die Länder Sachsen-Anhalt und Niedersachen.


    Weiterhin gab es ein Urteil vom Bundesverwaltungsgericht, dass ein konsekutiver Master in (klinischer) Psychologie als einzige Voraussetzung gilt, um eine Ausbildung zum Erwachsenen-Psychotherapeuten zu machen. Der vorherige Bachelor ist nicht entscheidend, wenn man,auf welchen Wegen auch immer (z. B. über Brückenkurse), den Weg in einen konsekutiven Psychologie-Master geschafft hat (Genau so steht es z. B. auch schon länger in der Zugangsregelung des Landesprüfungsamtes für Heilberufe in NRW).

     

    Und die MEU/DIPLOMA ist wohl gerade außerdem (hoffentlich!) kurz davor, dass der BDP ihren Psychologie-Master als Kategorie-"A"-Master anerkennt. Entsprechend wurden auch die Brückenkurse von 2 auf 3 Kurse verpflichtend erweitert, damit die Kompetenzen aus einem Psychologie-Bachelor für die Master-Absolventen aus einem fachverwandten "Vor-Bachelor" sichergestellt sind. Die Kurse folgen den Empfehlungen der DGPs für Bachelor-Module und lauten: "Grundlagenfächer der Psychologie", "Statistik (für Psychologen)" sowie "Klinische Psychologie".

     

    Meine Anfrage zur Erwachsenen-Psychotherapie hat daher auch Folgendes ergeben:

     

    "Lieber Herr Forensiker,

    sorry, wegen meines Urlaubs erst jetzt die Rückmeldung: Ja, Sie können 
    nach Aussage des Gesundheitsministeriums in Sachsen-Anhalt die 
    PP-Ausbildung machen..."

     

    Vom 19.10.-21.10. geht es dann wieder nach Magdeburg zur MEU. Ich freue mich schon! :thumbup:

     

    So long...
    Euer Forensiker

  14. Hey liebe Mitleser,

     

    hier mal ein kurzes Update von mir. Seit dem 2.Oktober habe ich einen neuen Job, ca. 1 Std. entfernt von meinem Wohnort. Der Job an sich, die Tätigkeiten/Aufgaben und das Team stimmen zu 100% :smile: Die Einarbeitung läuft bis jetzt super und ist interessant aber der Fahrtweg & die dadurch schwindende Lebenszeit. Planmäßig fahre ich mit dem Zug ca. 50 Min. und bis zum Bahnhof ca.20 Min., Planmäßig!!! Leider hat Sturm "Xavier" vor gut einer Woche einen kompletten Strich durch meine Rechnung gemacht. Seit dem 05.10. sind aufgrund des Unwetters und dessen Folgen keine Züge mehr verkehrt, bis einschließlich diese Woche Freitag :angry: Das hieß für mich, um 5:30h mit dem Auto Richtung Arbeit und am Abend erst gegen 17:30h/18:00h zurück, wenn alles glatt lief, keine Staus etc. Ihr könnt euch sicherlich denken, wie weit ich in dieser Zeit mit dem Lernen gekommen bin.

     

    Ich war einfach genervt von der Bahn, von den Umständen der langen Reparaturzeit, der Organisation des katastrophalen Ersatzverkehrs, einer bezahlten Monatskarte die ich nicht nutzen konnte und den damit verbundenen Mehrkosten fürs Autofahren. Daher also keine Muße und Zeit für ein effektives Lernen. Geplant war die Präsenzklausur für nächste Woche Samstag, die schreibe ich nun nicht. Ich hoffe, dass sich die ganze Sache etwas einpendelt, wenn ich jetzt ab Montag endlich wieder Zug fahren kann. Während dem Zugfahren ist an Lesen in der Früh nicht zu denken, weil ich schlichtweg zu müde bin und rückzu muss ich Glück haben, überhaupt einen Sitzplatz zu bekommen. Es ist wirklich eine derartige Umstellung für mich, die ich mir so schlimm vorab nicht hätte ausmalen können. Ich stehe nun zwischen der Entscheidung den Job zu kündigen und etwas Neues in der Nähe zu suchen oder Zähnen zusammen und weitermachen. Dennoch weiß ich dann, dass ich das Studium so in der Vollzeitvariante nicht schaffen werde. Allerdings ist das die Voraussetzung für meine Förderung/Zuschuss den ich für den Master bekommen habe. Es ist hier ein Enddatum in diesem Förderprogramm vorgesehen, bis zu diesem der Master abgeschlossen sein muss. Die Förderung wird sonst zurück gefordert bzw. gestrichen. Ich bin zur Zeit einfach etwas ratlos & einfach nur genervt. 

     

    Sobald ich mich wieder etwas gefangen habe, werde ich wieder berichten. Bis dahin, haltet die Ohren steif B)

  15. Wer mich kennt, der weiß ganz genau, dass ich MC Tests gar nicht mag. Aber diesesmal möchte ich von einem MC Test anderer Art berichten.

    Und zwar ist heute in Österreich Nationalratswahl und wie man vielleicht (auch über die Grenzen) mitbekommen hat, wurde im Wahlkampf nicht nur mit harten Bandagen gekämpft, sondern ging es teilweise sehr dreckig zu.

    Hetze, Angstmacherei, Lügen, andere durch den Dreck ziehen,.... Das ist das was bei mir von diesem Wahlkampf hängen geblieben ist. Durch mein Bildungswissenschaftsstudium habe ich teilweise eine andere Beobachtung auf das Ganze als früher. Darum ist es wichtig seine Stimme abzugeben.

    Ob die Mehrheit das Richtige angekreuzelt hat, das wird erst die Zukunft zeigen. (Die Auswertung ob richtig oder falsch kann über Jahre dauern, nicht so kurz wie in Hagen, wo man nur 10 Wochen warten muss)

    Mein Auftuf daher an alle Wahlberechtigten: Nehmt euer Wahlrecht ernst und wählt die Partei die ihr am besten haltet. Und wenn es keine gibt, dann die Partei die ihr am wenigsten für unfähig haltet.

  16. Hallöchen :)

     

    Hier ein Update:

     

    Wirtschaftsrecht

    Die Klausur habe ich gestern hinter mich gebracht :26_nerd: Endlich frei!!!! Die Klausus an sich war völlig ok, hatte sie einen Tick leichter erwartet aber naja, man kann ja nicht alles haben. Hat trotzdem gut funktioniert :) Ich mochte das Modul, aber es war auch anstrengend das ganze Thema zu durchdringen etc.

     

    Nun habe ich erstmal zwei Wochen frei von der Uni und kann mich ganz der Arbeit und meinem Privatleben widmen :D

     

    Als nächstes Modul steht dann ab November Mediengestaltung an. Was ich bisher gelesen habe, fand ich ganz interessant. Ich hoffe das artet nicht wieder so in innerem Druck aus...

     

    Anfang Oktober habe ich an einer Veranstaltung von der SRH teilgenommen "Praxistraining Business Knigge": es war mal sehr interessant, bestimmte Regeln für die Business Welt kennen zu lernen. Aber ich denk mir immer, wir sind alle nur Menschen und alle Regeln haben irgendwo ihre Grenzen und eleminieren dann einfach nur das Wohlfühl-Gefühl :D Aber trotzdem war es lehrreich, auf was man alles so achten kann.

     

    Wow, jetzt beginnt schon das dritte Semester....Ich mach nun erstmal pause :)

     

    Liebe Grüße und bis bald!

     

    Karla

     

     

     

     

  17. Fünf Module erfolgreich absolviert (bzw. ein Modul anerkannt bekommen), macht jetzt 80 ETCS Punkte auf meinem Konto.

     

    Drei Module erfolgreich in einem Semester ging leider nicht, da auch noch nachts arbeite. Aber zwei von drei ist auch okay. Es war ein Versuch und hätte klappen können. :wink:

    M3 "Biologische Psychologie" und M5 "Entwicklungspsychologie" waren nicht so wirklich meine Fächer - obwohl interessant, aber M3 war sehr umfangreich und wird jetzt zum WS in zwei Teile aufgesplittet.

     

    M4 "Sozialpsychologie" fand ich persönlich durchaus interessant - bin da aber laut vorläufigen Auswertungen durchgefallen, was ich noch nicht wirklich verstehe.

    Ober okay, shit happens und ich bin froh, eher dieses Modul zu wiederholen, als eines der anderen beiden.

     

    Allerdings muss ich mich langsam ranhalten, wenn ich meinen Notenschnitt anheben möchte........

  18. Oha! Schon wieder sind zwei Monate seit dem letzten Eintrag vergangen. Zeit, die Themen wieder ein wenig zu sortieren. Immerhin läuft seit Anfang September mein sechstes Semester :-)

     

    Kommunikation und Führung

    Beim letzten Eintrag hatte ich geschrieben, dass ich die Einsendeaufgabe im Modul Kommunikation und Führung eingeschickt hatte. Die Bewertung kam wie gewohnt schnell (ca. 2 Wochen) und überrascht war ich über das detaillierte Feedback. Neben einer ganzen Seite Text mit individuellem Feedback erhielt ich noch einige zusätzliche Dokumente, die die in der Arbeit behandelten Themen ergänzten. Die Note hat gestimmt und das Feedback war wirklich hilfreich, so mag ich es :-)

     

    Akquise und Verhandlungsführung

    Die letzte verbliebene Arbeit mit 6 CP ist gestern fertig geworden. Gern hätte ich sie gestern auch schon abgeschickt, aber da die SRH das Dokument zusätzlich auf CD gebrannt haben möchte (aus welcher Zeit stammt das denn noch?), muss ich warten, bis ich an einen Laptop mit Laufwerk komme (für ein externes Laufwerk bin ich für die paar Arbeiten dann doch zu geizig...). Wie dem auch sei: Heute Abend geht die Arbeit in die Post und wird hoffentlich schon morgen in Riedlingen eintreffen. Ich bin gespannt, ob ich mit der Präsentation den richtigen Weg eingeschlagen habe.

     

    Praxisprojekt

    Für das Praxisprojekt, mit der Wertigkeit von 18 CP das „größte“ Modul, habe ich im zweiten Anlauf meine Freigabe erhalten. Grob wird eine Internetseite rund um das Thema Lebensmittelverschwendung entstehen. Neben Tipps zum „bewussteren Umgang“ mit Lebensmitteln werde auch diverse Initiativen vorgestellt. Die wirklich praktischen Arbeiten kamen mir in dem Studium bisher zu kurz. Gut, dass es kurz vor Ende dann doch noch so ein Modul gibt.

     

    Abschlussarbeit

    Und auch bei der Abschlussarbeit schwirren zumindest schon erste Themen im Kopf. Ein erstes Dokument mit Literatur ist auch schon angelegt und die ersten Teile für ein (mögliches) Exposé sind geschrieben... das Abenteuer Bachelor geht auf die Zielgerade :-)

     

     

  19. flowergarden
    Letzter Beitrag

    Statistik schleift so vor sich hin. Irgendwie finde ich nicht den richtigen Anfang und mir fehlt die Motivation überhaupt mit dem lernen anzufangen. Es scheint wie ein großer Berg zu sein und ich weiß nicht wie ich das alles schaffen soll.. und vor allem WIE ?! :33_unamused: Der größte Haken an der Sache ist wohl mein eigener Kopf, die Motivationsbremse mache ich mir wohl selbst und blockiere mich damit, weil mich das Thema überhaupt nicht interessiert. Klausuren sind mir eh ein Graus und dann auch noch Statistik... -.-

    Anfang November zwei Seminare nacheinander und Anfang Dezember wäre die Klausur.. die anderen Module mit den FA's werden wohl warten müssen.. Ich will es einfach nur weghaben.. Aber wie bei BWL wird es wohl nicht funktionieren.. dort habe ich sage und schreibe eine Woche vorher begonnen und "lernen" konnte man das auch nicht nennen.. und habe mit viel Glück mit einer 3, bestanden.. So leicht wird es bei Statistik wohl nicht.

    Naja, ich suche dann mal meine Motivation...

  20. Henryette
    Letzter Beitrag

    studiere ich schon seit  1 1/2 Jahren und momentan hakt es gerade etwas.

    Die bisher erledigten Fallaufgaben gingen mir gut von der Hand, ich habe 3 Klausuren hinter mich gebracht und war 3 mal zum Seminar in Bremen. Alles schön der Reihe nach geordnet, etwa 60 Credits befinden sich im Sparschwein.

    Und nun hänge ich seit gefühlten Jahren an der Hausarbeit. Also das 1. Schriftstück, in dem ich zum selbstgewählten Thema aus dem Bereich Motivationspsychologie mit Hilfe einer systematischen Literaturanalyse "Neues" erforsche. Ein zähes Unterfangen, kombiniert mit anspruchsvoller Tutorin und deren spontanem 4-wöchigen Urlaub. Meinen Themenvorschlag habe ich im Juli versandt, hatte im August 3 Wochen Urlaub, das wäre zum Schreiben optimal gewesen.... Nun habe ich nach ihrer Rückkehr Mitte September mein 1. Exposé versandt, 2 Wochen auf Rückmeldung gewartet und quäle mich nun mit Version 2 herum, denke mich vom Hundertsten bis ins Tausendste und kann mich gerade nicht so recht motivieren. Der Flow hat gerade Pause :(.

    Zumal es privat gerade sehr anspruchsvoll ist, da sich die Demenz meiner Mutter deutlich verschlechtert und Plan C in Kraft treten soll.

    Soweit mein Lebenszeichen....

     

     

     

  21. Ich bin immer noch dabei! Mein Sprachniveau hat sich um ca. acht Punkte erhöht und das trotz der 10-Minuten-Häppchen, die mir der Kurs täglich zur Bearbeitung serviert. Und 93% der seit meinem Start angebotenen Lektionen habe ich absolviert. Ich muss sagen: So viel Durchhalten hätte ich mir gar nicht zugetraut!

     

    :15_yum:

     

    Der ultimative Beweis, dass ich mich auf Frantastique zuhause fühle, ja eigentlich aus dieser wohlgeordneten Welt stammen muss, ist das unten angehängte Foto. Die Frage an die Community: Was ist das und wie ist es passiert.

     

    Alle, die das Rätsel richtig auflösen, können sich um einen Praktikumsplatz bei AIGF bewerben. Außerdem wird ein Glas der orangen Konsistenz unter den Interessierten ausgelost, wobei natürlich der Rechtsweg ausgeschlossen ist. Es handelt sich dabei um Quitten-Cidre-Gelee.

     

     

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  22. Hallo liebe Mitwartende auf Notenbescheide, :smile:

     

    meine letzten beiden Klausuren sind nun knapp vier Wochen her und obwohl ich weiß, dass die Bearbeitungszeit inklusive postalischem Hin- und Hergeschicke durchaus fünf bis sechs Wochen dauern kann wollte ich mal bei der WBH anklopfen, ob denn schon Noten vorliegen. Die ersten beiden Wochentage auf Arbeit waren nämlich recht zäh und gute Nachrichten in der Form von "Sie haben bestanden" konnte ich gut gebrauchen. :wink:

     

    Also in den Online Campus begeben, die Telefonnummer des Prüfungsamtes herausgesucht und angerufen. Ein netter und fröhlicher Mitarbeiter meldete sich und ich fragte ihn, ob die Noten zu meinen Klausuren schon vorliegen würden. Er hat dann anhand der Fachkürzel und Termine der Klausuren in schlauen Listen nachgesehen und sagte, dass die Noten da wären. "Und jetzt raus mit den Ergebnissen, Du Luder!" dachte ich mir nur... :rolleyes:

     

    Er sagte also, er würde mal rüber ins Prüfungsbüro gehen und die Noten raussuchen, er wäre in fünf Minuten wieder da. Hä? Moment mal, ich hab doch im Prüfungsamt angerufen. Auf Nachfrage erklärte er mir, dass die Kollegen gerade alle in einer Besprechung seien und ich daher woanders gelandet bin, aber er würde gerne für mich rüber laufen und nachsehen. Na dann, lauf Forrest, lauf! :lol: Ja ok, hab ich nicht gesagt... zwar hatte er merklich gute Laune, aber übertreiben wollte ich es dann nicht.

     

    Nach nicht mal drei-einhalb Minuten war er wieder da und sagte er hätte sehr gute Nachrichten für mich. "Aha, also habe ich bestanden?" fragte ich vorsichtig. "Gar nicht mal so schlecht bestanden" erwiderte er daraufhin.

     

    Sowohl in HRM (Human Resources Management = Personalführung und -management) als auch in AEN (Grundlagen allgemeine Energietechnik) habe ich mit einer zarten 1 vor dem Komma bestanden:thumbup:

     

    AEN etwas besser, HRM etwas schlechter - aber ganz ehrlich, da beschwere ich mich kein Stück drüber! B) Meine Sorgen aus dem Beitrag Eine weitere Klausurphase überstanden, speziell was HRM und die Gedanken "Was will der eigentlich von mir???" waren also doch ein Stück weit unbegründet. Heute Abend gibt es also was alkoholisches zum Feiern! ^_^

     

    Ende nächster Woche steht dann ENWPS, also die Klausur Einführung in die Energiewirtschaft und das Energiemanagement an. Donnerstag ist das Rep. und Samstag die Prüfung, also liegt ein ganzer Tag zur Schwerpunkt-Vorbereitung dazwischen was mir sehr entgegen kommt. Wie immer werde ich Euch natürlich berichten wie es so gelaufen ist.

     

    Jetzt wünsche ich allen Wartenden, dass Ihre Notenbescheide bald eintreffen und Euch allen einen schönen Abend und hoffentlich angenehme Restwoche!

     

    Euer

    Tobse 

  23. Gehe ich zumindest von aus.

    Meine erste Klausur ohne Repetitorium. Ich weiß nicht ob es daran lag oder an der Klausur an sich, aber der Start war holpriger als sonst.

    Dieses mal war ja Robotik an der Reihe und alles in allem kam mir das Modul sehr einfach vor. Hefte sind gut, Übungsklausuren gingen gut von den Aufgaben und deswegen hatte ich auch wenig Bedenken das ganze ohne Rep zu bestreiten. Die Aufgaben in der Klausur waren alles in allem sehr fair. Bis auf eine Unteraufgabe mit 6 Punkten konnte ich zumindest alles beantworten.

    Ob es dann wirklich so einfach war wird mir meine Note zeigen. ;)

     

    Als nächstes kommt dann Aktorik mit Labor und Projektarbeit.

    Aktorik mag ich nicht wirklich aber da muss ich jetzt durch.

    Für die Projektarbeit haben wir zum Glück schon Thema und Gruppe zusammen und am Wochenende wollen wir uns das ganze auch vor Ort anschauen. Los gehts' dann ab November.

     

    Bei der Arbeit will ich mich jetzt langsam mal nach einem Thema für die Thesis umhören. Angepeilt für den Start hab ich Anfang Februar, aber vielleicht lässt sich das ein oder andere schon vorher erledigen.

  24. am letzten Wochenende waren 2,5 Tage Planspiel an der HFH. Die Simulation bestand darin Waschmaschinen und produzieren und zu verkaufen.

    Wir spielten 4 Perioden in denen unterschiedliche Entscheidungen getroffen werden mussten

    Preis, Mitarbeiter, Produktionsmenge, Ausgaben Marketing, Forschung und Entwicklung usw.

     

    Wir waren an unserem SZ die einzige Gruppe, spielten aber gegen noch andere SZs. Nach dem Ergebnis der letzten Periode mussten wir noch eine Abschlusspräsentation über unsere Strategie, Entscheidungen, Auswirkungen und Ausblick halten.

     

    Unsere Strategie war Nachhaltigkeit und eigene Werke und Vertriebsmitarbeiter (Think global - act local). Dafür müssen wir natürlich viel Kapital aufnehmen. Das hat unseren Aktienkurs negativ beeinflusst. Aber in der letzten Periode konnten wir nochmal etwas zulegen.

    Wir haben auch trotz hohe Lagerbestände keine Massenentlassungen durchgeführt, nur um das Ergebnis für die letzte Periode zu schönigen, sondern hatten einen langfristigen Charakter.

     

    Der Prof an unserem SZ was uns beratend zur Seite Stand, meinte, dass er das dann auch in unsere Ergebnis einfließen lassen möchte.

     

    Ich hatte anfangs ja bedenken, aber es hat echt viel Spaß gemacht und kann ich nur empfehlen. Auch die Sorge, weil es ja auch english war, war unbegründet, unser internen Diskussionen war auf deutsch, nur die Präsentation musste dann auf Englisch gemacht werden.

     

    Gestern habe ich dann auch wieder an meinen Unterlagen weitergearbeitet und irgendwie habe ich jetzt wieder mehr Spaßt an den Dingen im Controlling, weil wir diese ja auch teilweise im Planspiel anwendenden konnten bzw. die Auswirkungen sic h bemerkbar gemacht haben :)

  25. jadasklappt
    Letzter Beitrag

    Es hat sich schon wieder einiges getan:

     

    Ich habe Spezifikation geschrieben. Die Klausur lief irgendwie nicht so toll - jedenfalls fand ich alle Fragen total komisch. Eine MC habe ich geraten. Also dachte ich, dass das nicht so toll wird, aber ... falsch gedacht: es wurde eine 1.3  !  :-D

     

    Am Tag der Spezi-Klausur hatte ich auch Einsicht in meine IREN und Datenbank-Klausur ( die mit dem Presslufthammer :o)   ).Ich will ja immer aus meinen Fehlern lernen. Spannenderweise sind meine Fehler immer ganz woanders als vermutet. In IREN hatte ich keinen einzigen der vermuteten Fehler und ausserdem die volle Punktzahl bei allen offenen Fragen. Dafür waren 3 MCs falsch :-O - und nach dem neuen System daher 9 Fehlerpunkte ( 3 Fehlerpunkte pro falscher MC-Frage ). Obwohl ich im Stoff von IREN schon nicht mehr so drin war, kamen mir zwei der angeblich richtigen Antworten total falsch vor. Also habe ich Einspruch eingelegt. Und 5 Wochen später wurde dem auch teilweise stattgegeben, und so habe ich nur 2 MCs falsch und nur 6 Fehlerpunkte und also statt einer 1.7 eine 1.3. :-) Cool.

     

    So - und seit September schwitze ich mit Kosten-und Leistungsrechnung. Ich möchte gerne Ende Oktober die Onlineklausur schreiben, aber ich weiß nicht, ob ich den Stoff vom zweiten Skript so schnell schaffe. Die zwei Hefte sind echt umfangreich und für das erste habe ich gute 4 Wochen gebraucht. Nun mal sehen.

     

    Die IUBH hat ja nun eine neue Lernplatform. Ich finde sie deutlich schöner, ansprechender und professioneller als die alte ( die war ja schon beinahe etwas peinlich.... ). Leider sind bei den Tests noch Fehler drin und das irritiert tierisch, wenn man Fragen falsch beantworten muss, damit man den Test besteht. Ich denke aber, dass das schon schnell korrigiert wird. Ist ja irgendwie ein no-go.

     

    So, das war's schon :-)

    Schiebt mich an, damit ich dieses Monster Kosten-und Leistungrechnung endlich durchbekomme! Ist eigentlich ein total interessantes Modul.

     

    Bis dann :-)



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