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  1. Schritt für Schritt ... etwas mühsam und langsam, aber es geht vorwärts. Kurzes Update:

     

    Ich habe die Presslufthammer-Klausur mit 1.3 bestanden ( mit einem halben Punkt an der 1.0 vorbei) , also bescheinigt mir diese Note eiserne Nerven auch bei einem Wahnsinns-Lärmpegel :-D

    Die Requirement Engineering Klausur habe ich online zwei Wochen später geschrieben. Ohne Lärm. Und ohne Panik. Das hat mir vor Augen geführt, dass die Umgebung zuhause (bzw Büro) wirklich eine sehr beruhigende Wirkung hat. Trotzdem die Klausur mit einigen recht überraschenden offenen Fragen daher kam und ich außerdem noch einige doof-Fehler reingebaut habe, wurde eine 1.7 draus, mit 1 Punkt an der 1.3 vorbei.

     

    Ich kann also sehr zufrieden sein.

     

    Und nun steht am Samstag Spezifikation an. Obwohl ich mich noch nicht so richtig sattelfest fühle, will ich das durchziehen. Klar sind mir die Noten wichtig, aber ich will im Fluss bleiben und mich nicht mehr so festbeißen. Und in den Praxisprojekten später wird das sowieso nochmal vertieft. Daher lasse ich mich jetzt nicht von der Theorie erschlagen.

     

    Jedenfalls habe ich jetzt 60 ETCS Punkte, 1/3 also geschafft, ein Grund zum Feiern und Freuen :-)

     

    Drückt mir die Daumen für Samstag. Für meine Verhältnisse bin ich viel zu ruhig. Keine Ahnung was da mit mir los ist ....

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    Sari1202
    Letzter Beitrag

    Nachdem ich mich ENDLICH für eine Hochschule und den dementsprechenden Studiengang entschieden habe, ging es an die Immatrikulation.

    Das war an der SRH Riedlichen echt easy. Ich musste ein Formular der SRH ausfüllen (übliche Daten) und zudem Passbild, Lebenslauf, sämtliche Zeugnisse und ein Motivationsschreiben an die HS schicken. Das mit dem Motivationsschreiben fand ich allerdings etwas fragwürdig... Aber gut.

    Ich bekam nach weniger Zeit eine Rückantwort, dass meine Unterlagen vom Studiengangsleiter geprüft werden.

    Dadurch, dass ich alle Zulassungsvoraussetzungen erfülle bekam ich auch hier schnell Antwort und den positiven Bescheid. Somit bin ich jetzt ordentlich immatrikuliert und es kann planmäßig am 1.9. losgehen... :91_thumbsup:
    Bis dahin genieße ich noch das entspannte Leben in vollen Zügen. :lol:

     

    Habt einen schönen Abend!! :95_v:

  2. Rechtsanwalt-kl.png

    Am 01.09.2017 kann es mit dem Wirtschaftsrechtstudium losgehen. Bis dahin muss ich aufrüsten. Ich brauche einen neuen Laptop, ein Tablet und einen neuen Schreibtisch samt Drehstuhl und Schreibtischlampe.

  3. ... oder ich habe einen Studienkoller ;)

     

    Drei Sachen sind passiert die ich nicht von mir kenne.

    Erstens:

    So weit ich mich zurück Erinnern kann habe ich die Klausuren immer zu Anfang des Semesters/Jahres geplant und dann auch so durch gezogen. Jetzt bin ich an dem Punkt an dem ich damit breche. 

    Nachdem ich zwei Mitstreiter, einer sogar mit Thema, für die Projektarbeit mit Start im November gefunden habe, wäre der Planung nach drei Wochen im November Projekt und Vorbereitung auf zwei Klausuren gleichzeitig angesagt. Und obwohl ich in den drei Wochen Urlaub habe schien mir das in den letzten Tagen doch sehr viel auf einmal. Also habe ich mich entschlossen Robotik vor zu verlegen.

    Zweitens:

    Nach dem ersten durcharbeiten der Hefte für Robotik ergibt alles Sinn, scheint einfach zu sein und ich werde wohl aufs REP verzichten. Das letzte mal als ich sowas gedacht habe war bei Technischem Englisch und das war nur eine B-Aufgabe. Nicht falsch verstehen, ich bearbeite das Thema genauso lange wie jedes andere auch und die Koordinatenumrechnung die benötigt wird braucht auch sehr viel Übung und Wiederholung. Aber Vorgehensweise dazu ist schlüssig und die ersten paar Übungsaufgaben haben super geklappt. Eigentlich war ja Robotik eher mein Angstmodul so als letztes vor Projekt und Thesis, momentan macht mir die Aktorik aber mehr Sorgen.

    Drittens:

    Schiel ich ja schon so ein bisschen auf die Master-Studiengänge. Nachdem die WBH jetzt auch den Elektrotechnik-Master anbietet hatte ich mir mal die Module angeschaut, hat mich aber nicht so angesprochen. Hab ich ja auch schon im Forum zu dem Thema geschrieben. Und als ich die Tage nochmal die Module angeschaut hab sehn die auf einmal gar nicht mehr so schlimm aus. :7_sweat_smile:

    Zum Glück hab ich noch Zeit mir das ganze durch den Kopf gehen zu lassen.

     

  4. Es riecht elektrisch...

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    Ebenso wie azurit, habe ich mich für einen Fernkurs an einer schwedischen Hochschule angemeldet. Nach der Registrierung (letzten Donnesrstag abends um zehn... ich sag ja, spontanster Größenwahn...) auf universityadmissions.se und der Auswahl des Kurses konnte ich dort die Dokumente hochladen (Perso, weil man als EU-Bürger keine Gebühren zahlt, Abizeugnis, um meine Englischkenntnisse nachzuweisen, und mein Hochschuldiplom...)

     

    Erstmal tat sich nichts, aber soeben, um kurz vor acht, war eine Mail in dem Benutzerbereich der Website universityadmissions (die kam nicht an meinen Standardmailaccount), dass das ID Dokument nicht lesbar wäre. also noch mal gescannt und hochgeladen. Jetzt heißt es wieder warten.

     

     

  5. Hey hey :)

     

    Mittlerweile habe ich zwei weitere Module erfolgreich bearbeitet:

     

    Marketing

    Das Modul an sich war sehr interessant, mein Problem war die anfänglich unterschätzte Komplexität des Themas Marketing. Damit meine ich nicht die Studienbriefe des Moduls, sondern wirklich das Thema Marketing an sich. Es ist so verdammt komplex, was man alles miteinander verknüpfen und, verbinden, sortieren etc. muss, damit das alles wie in einem Uhrenwerk läuft....Daher fand ich die Fallstudie zu Marketing auch sehr anstrengend. Ich bin zufrieden mit der Note (gut), aber es hat viele Nerven gekostet!

    Letztendlich kann ich aber sagen, dass ich thematisch verdammt viel mitgenommen habe. Nun arbeite ich gerade in meiner Firma an der Ausarbeitung unseres Marketingkonzepts zusammen mit der GF :)

     

    Medienrhetorik und Textgestaltung

    Diese Modu war deutlich flüssiger abzuarbeiten. Ich habe das Thema mit der Analyse von drei politischen Reden gewählt. Textanalysen haben mir schon immer Spaß gemacht. Die Note war auch sehr zufriedenstellend. Der Unterschied zu den bisherigen Hausarbeiten war für mich: Ich habe zum ersten Mal eine gescheite Word-Formatvorlage erstellt und benutzt und Citavi. Und ich kann es nur jedem empfehlen!!! Es kostet Nerven und Zeit anfangs alles einzustellen (ich hatte auch Hilfe :9_innocent:), aber es lohnt sich und spart am Ende verdammt viel Zeit. Warum ich das wohl vorher noch nicht gemacht habe...!? NAJA TESTET ES AUF JEDEN FALL AUS :D

     

    Trello

    Trello ist eine Webplattform, mit der ich mich privat und geschäftlich organisiere. Hier kann man Aufgaben erstellen, verschieben und und und...Damit habe ich schnell einen Überblick über meine To Dos !

     

    Ansonsten steht dieses Semester noch die Klausur in Wirtschaftsrecht an. Diese soll wohl auch anspruchsvoller sein. Bisher macht mir das Modul Spaß, ich finde das ganze Gesetzzeug interessant und mag die Übungsfragen zu den Studienbriefen. Im Oktober schreibe ich dann die Klausur dazu. Danach beginnt auch schon das dritte Semester. Ganz schön krass, wie schnell die Zeit vergeht!

     

    Generell kann ich sagen, fallen mir die Klausuren leichter als die Hausarbeiten. Ich finde es anstrengender und es kostet viel Konzeptarbeit eine Hausarbeit aufzustellen, Spaß macht es auch. Aber Klausuren sind irgendwie besser :D

     

    Am 07.10 veranstaltet die Uni einen Career DAy in Mannheim. Abends findet ein Business Essen mit Knigge statt. Darauf freu ich mich, falls meine Anmeldung bestätigt wird. Dieses Jahr gab es auch die Möglichkeit an einer Studienreise teilzunehmen, leider war ich zu spät dran, aber ich wäre echt gern mitgegangen. Vielleicht klappt es nächstes Jahr!!

     

    Bis bald :)

     

    Liebe Grüße

    Karla

     

     

     

     

     

  6. Weiter geht es im Sauseschritt, heute habe ich das erste Kapitel im neuen Modul beendet. (Bevor es zu Verwirrung kommt - es geht im Buch ganz normal weiter und so sind auch die Kapitel weiterhin fortlaufend nummeriert.)

    Um das Modul überhaupt beginnen zu können, musste ich mir einige Dokumente über Zitieren und Plagiate durchlesen und bestätigen, dass ich diese gelesen habe. Das war dann doch ziemlich nervtötend, in Deutschland ist das schließlich selbstverständlich. Dann ging es los:

     

    1. Kapitel F in Earth: Portrait of a Planet lesen. Themen: Gestaltung der Erdoberfläche, Werkzeuge: topografische Karten und Profile, Kontrollierende Faktoren der Landschaftsentwicklung, der hydrologische Zyklus, Landschaften auf anderen Planeten, Wasser auf dem Mars.

    2. Useful links. Es ist keine Pflicht, diese zusätzlichen Links zu bearbeiten, sie können einem aber helfen, den Stoff besser zu verstehen. Die Links sind untergliedert in verschiedene Gruppen. Es gibt "offizielle Links", dort findet sich eine interaktive Website zum Wasserkreislauf, "Youtube", dort findet sich ein Video zum Wasserkreislauf, eins zum Lesen topographischer Karten und eins zum Thema Tektonik, "andere", dort findet sich eine Einführung in die Geomorphologie und ein Ersatz-Programm für Google Earth, "Swedish context", der für ausländische Studenten nicht relevant ist, da es die Websites nicht auf Englisch gibt. Den Swedish context werde ich daher in Zukunft bei der Beschreibung weglassen.

    3. Swedish perspectives. Hier gibt es ein schwedisches Dokument, auch dieses ist für ausländische Studenten nicht relevant. Auch das bleibt in zukünftigen Blogeinträgen weg.

    4. Review quiz. Wie üblich müssen Fragen so lange beantwortet werden, bis man jede Frage richtig beantwortet hat. Anschließend bekommt man das Passwort für das Assignment.

    5. Assignment 1 - denn Überraschung, dieses Kapitel schließt mit zwei Assignments ab! Das Ganze funktioniert auch anders als seither. Ich muss zunächst eine PDF-Datei mit der Fragestellung öffnen (hier finden sich beispielsweise Bilder von Karten), anschließend kann ich den Antwortbogen öffnen und meine Antworten eingeben, ähnlich wie seither. Es gibt freie Textfelder, Aufgaben zum Auswählen und Multiple-Choice-Fragen. Bei Assignment 1 ging es um das Lesen von Karten und das Benutzen von Google Maps. Da kein freies Textfeld vorhanden war, kam die Korrektur auch sofort - alles richtig!

    6. Assignment 2. Hier ging es nun um den hydrologischen Zyklus. Im Vergleich zu Assignment 1 war aber ein freies Textfeld vorhanden, das von den Korrektoren von Hand korrigiert wird. Die anderen Fragen wurden wiederum sofort als richtig ausgegeben.

     

    Da bin ich mal gespannt, ob das weiterhin so gut läuft :) Im nächsten Kapitel geht es dann weiter mit den Landschaften, um genau zu sein mit Massenbewegungen. Ich freu mich drauf!

  7. Moinmoin allerseits :) 

    In meiner Fernstudienlandschaft ist es derzeit sehr ruhig: In Hagen muss ich nicht auf eine Klausur lernen, aus Göttingen erwarte ich die Entscheidung bezüglich der Master-Zulassung. 

    Der Tweet der PFH zum Blogeintrag hat mich schonmal ziemlich gefreut:
     

     


    Ich vermute mal, dass ab Oktober studientechnisch wieder richtig die Post abgehen wird, darum genieße ich die freie Zeit noch und tauche ein in die Welt der Nicht-Studien-(Bücher) :) 

    Hier mal ein kleiner Blick auf meinen Nachttisch:

    1. Thor Ansell - Strange Matter
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    Ich liebe Wissenschafts-Thriller, insbesondere wenn sie physikalische Phänomene behandeln, die sonst nicht viel Aufmerksamkeit kriegen. In diesem Buch geht es, wie der Titel schon sagt, um Seltsame Materie. Noch nicht gehört? Seltsame Materie besteht aus Strange-Quarks, Elementarteilchen, die alles, was sie berühren, ebenfalls in Seltsame Materie umwandeln können. In der Natur wurde sowas noch nicht beobachtet, aber es gab Diskussionen darum, ob der LHC des CERNs eventuell stabile Seltsame Materie erzeugen könnte (das ist damals bei der Diskussion um die eventuelle Entstehung Schwarzer Löcher aber total untergegangen). 
    https://de.wikipedia.org/wiki/Seltsame_Materie 
    Da man sich als Normalsterblicher nicht unbedingt vorstellen kann, was es nun bedeutet, in seltsame Materie umgewandelt zu werden, finde ich es umso toller, dass es nun ein spannendes Buch zum Thema gibt. In diesem Buch erzeugt ein kosmisches Ereignis Seltsame Materie, die auf die Erde trifft und dort eine Reihe von quantenmechanischen Wechselwirkungen erzeugt. Der Protagonist des Buches kommt dadurch ganz schön ins Schwitzen. Er beobachtet rätselhafte Phänomene, hört nachts komische Klänge, filmt alles und lädt es hoch, bekommt plötzlich Post von Wissenschaftlern. Der Protagonist ist wie der Leser Laie auf dem Gebiet, häppchenweise klärt sich alles auf, das schafft Spannung.
    Der Autor beschreibt alles sehr detailliert, und das ist Wasser auf meine Mühlen, die sich gerne kosmologische Besonderheiten visuell vorstellt :) Natürlich handelt es sich auch dabei um Sci Fi und was Seltsame Materie mit der Erde anrichten dürfte immer noch unsere Vorstellungskraft übersteigen. Aber der Roman ist ein absolutes Goldstückchen für alle, die es lieber (potentiell) realistisch mögen und nicht Aliens etc. als Erklärung für alles suchen. 

    Das Buch ist übrigens ein BoD, also folgt keinem Diktat eines Verlags. In der Kindle-Version ist es bei Amazon für unter 5€ zu haben. (Ich wollte aber was für's Regal, weil mir das Titelblatt so gut gefällt - wenn mich nicht alles täuscht, ist das der Helixnebel.).   


    2. Brandon Q.Morris - Titan & Enceladus 
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    Was ich bei dieser Buchreihe (es gibt auch noch ein drittes im Bunde, nämlich "Io") so umgehauen hat, waren die Titelblätter. Zwar sind dies auch wieder BoDs, aber der Autor hat einen echt guten Künstler engagiert. Sie fallen auch in Genre, welches ich sehr mag, was aber auch eher seltener vertreten ist: Hard Sci-Fi. Bei letzterer geht es um wissenschaftliche Genauigkeiten, es wird faktenorientiert erzählt - man hält sich auch weitestgehend an physikalische Gesetze. Oft kann das langweilig enden, wenn zum Beispiel der Autor dazu neigt, die Technologie der Raumschiffe seitenlang zu beschreiben. Ob das hier der Fall ist, kann ich noch nicht sagen, weil ich beide noch nicht angerührt habe. Thementechnisch fallen sie aber wieder genau in das, was ich gesucht habe: Titan und Enceladus sind Saturnmonde und zwar solche, die potentiell habitabel sein könnten. Auch hier interessiert mich am meisten: Wie sind solche außerirdischen Welten beschaffen? Wie würde es sich anfühlen und aussehen, wenn wir dort entlang spazieren? Darum geht es in beiden Büchern, weil sich bemannte Missionen hier aufmachen, um die Monde zu begutachten. Ich bin mal sehr gespannt, wie sich der Autor das vorstellt. 


    3. Brandon Q.Morris - Proxima Rising
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    Hierbei geht es um den Aufbruch zu einem Exoplaneten, gesponsort von einem russischen Milliardär. Das Interessante an dem Buch ist, dass es aus Sicht einer KI erzählt wird - hab ich bisher so auch noch nicht erlebt :) Das Ganze ist auch Hard Sci Fi, dabei aber noch mehr Sci Fi als z.B. Titan oder Enceladus. 

    4. Sunzi - Die Kunst des Krieges & Niccolò Machiavelli - Der Fürst 
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    Den Fürsten hab' ich tatsächlich schonmal angefangen, dann aber verliehen und nun wieder zurück bekommen. Er wurde 1513 verfasst und erschien erst 1532 postum, vorher gab es das Buch quasi nur als Bückware. Heute gehört es offiziell mit zu den wichtigsten Büchern, die man gelesen haben kann. Ersetzt man "Der Fürst" durch "Der Chef", kann man es sich als Anleitung umdenken, wie man im Unternehmen aufsteigen kann und dabei dem Konkurrenzdruck und feindlichen Machenschaften anderer systematisch trotzen kann. DIe Person, an die ich es verliehen hatte, gibt nicht viel auf Beratungslektüre, war aber von diesem Buch höchst inspiriert und konnte viel Nützliches daraus ableiten. 
    Ich bin noch nicht weit gekommen, bin aber mal höchst gespannt. Ich hatte es mir mehr aus historischen Gründen gekauft, weil Machiavelli die Borgia-Zeit abbildet.

    Sunzi - Die Kunst des Krieges ist ein Buch über Strategie, wesentlich älter aber auch unbekannter als Machiavelli. Am Beispiel der strategischen Planung der Kriegsführung soll man angeblich wieder nützliches für den "Kampf" im Unternehmen oder der Partei ableiten können. Ich bin sehr gespannt. Beide Büchlein sind sehr dünn und kommen recht hübsch im Hardcover daher. Gibt's auch für noch weniger Geld, aber mir gefielen diese Einbände am besten. Beides ist natürlich keine Vergnügungsliteratur. 

     

     

    5. Heinrich Mann - Der Untertan  
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    Ich bin eigentlich mehr ein Fan von Thomas Mann (Lieblingsbuch: Buddenbrooks), aber seinen Bruder Heinrich habe ich bisher noch nicht angerührt. Das soll ja eine Bildungslücke sein. Ein Buch über sture Autoritätshörigkeit und was sie - psychologisch - mit den Menschen macht. Natürlich immer aktuell. Vom Schreibstil war ich weniger angetan, die ersten 50 Seiten waren schon ein ganz schöner Kampf. Anders als Thomas versteht er es nicht unbedingt, mich mitzureißen, aber da muss ich wohl durch :) .



    Tja, und dann habe ich in E-Book-Form noch einige Literatur zur Klinischen Psychologische hier rumliegen. Den 42-seitigen Entwurf zur PsychThG-Novelle wollte ich mir auch noch zu Gemüte führen. 

    Es gibt also genug Futter für den Kopf - wobei ich mich frage, ob das ca. 1000malige Vorlesen von Conni, Max, Raupe Nimmersatt etc. über den Tag verteilt auch dazu gezählt werden sollte :D 

    LG 

     

  8. Hallo,

     

    wie versprochen, melde ich mich wieder zurück :-)

    Ich hatte ja überlegt, diesen berufsbegleitenden Pflegepädagogik-Studiengang an der Hochschule Döpfer zu studieren. Mittlerweile habe ich mich tatsächlich dort beworben und eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen (das ist dort so üblich).

    Das Gespräch verlief sehr freundlich, nahezu fröhlich und absolut unkompliziert. Ich konnte ohne Weiteres Themen ansprechen wie zB "Ich bin mir nicht sicher, wie ich ein vierwöchiges Praktikum absolvieren kann". Hier wurden gleich Alternativen aufgezeigt, das ist natürlich klasse - nicht so wie an anderen Hochschulen...wie zB im Psychologiestudium einer...anderen Hochschule.

    Die Hochschule an sich ist sehr klein, aber fein - alles neu und schick. Gut, das sagt natürlich noch nichts über die Qualität der Lehre. Die Semesterstärke scheint ebenfalls sehr klein zu sein (wohl so um die 10 Leute), aber das habe ich mir auch schon gedacht: Privathochschule mit Studiengebühren, dann eher "exotische" Fächer, zudem ist dies der erste Jahrgang dieses Masterstudiengangs.

    Eine weitere positive Überraschung war, dass die Präsenztermine keine Pflichttermine sind. Theoretisch kann man komplett fernbleiben. Pro verpassten Tag bekommt man aber Zusatzaufgaben gestellt, die man bearbeiten muss. Das finde ich absolut in Ordnung.

    Angenehm war auch, dass man mich nicht überreden wollte, einen Master mit mehr ECTS zu studieren (dort gibt es einen 60 ECTS-Master, den ich machen möchte, und einen 90 ECTS-Master mit leicht erweiterten Kompetenzen).

    Also, ich werde zum kommenden WS wieder die Studienbank drücken und freue mich schon sehr :-)

  9. Beetlejuicine
    Letzter Beitrag

    Leider kann ich gar nicht so viel berichten.

     

    Nachdem mein Exposé freigegeben wurde, was ja nun schon einige Wochen her ist, musste ich zunächst den offiziellen Antrag bei der Hochschule einreichen. Der muss dann vom Prüfungsausschuss genehmigt werden und man bekommt den offiziellen Start - und Abgabetermin. 

    Da mein Betreuer noch in Urlaub war, musste ich darauf nun drei Wochen warten. Das war aber auch so abgesprochen, so konnte ich den Starttermin etwas lenken und meine Interviewtermine gut planen. 

     

    Offizieller Start war am 18.08, also vor zwei Tagen, Abgabe ist am 20.10.2017, also 20 Tage vor der Abschlussfeier.

    Ich hoffe darauf, dass ich etwas schneller fertig bin, als neun Wochen. 

     

    Seit meinem offiziellen Start habe ich auch schon viel geschafft. Mein Exposé hatte ja bereits 9 Seiten, die Inhalte kann man quasi so rüberschieben. Gestern habe ich auch einiges geschrieben, sodass ich bereits gut die Hälfte meiner Theorie fertig habe. Da ich im Thema bin, kann ich so runterschreiben. Dank Citavi muss ich auch keine Zitate suchen. Alles greifbar und das Schreiben geht sehr flüssig. 

     

    Das Ende ist nun greifbar nah. Ich muss sagen, ich bin auch echt am Rande meiner Leistungsfähigkeit angekommen, zumal ich seit Mai wieder Vollzeit arbeite und mich das auch beansprucht. Die Thesis läuft also nebenbei und mir fehlt es jetzt am Ende an Ehrgeiz eine super Note rauszuholen. Der beste erreichbare Durchschnitt liegt derzeit bei 1,3

    der schlechteste erreichbare Durchschnitt bei 1,9.

     

    Da fällt mir nur Pareto ein, ich baue auf meine erworbenen Fähigkeiten, weiß, dass ich vielleicht nicht alles habe, denke aber, dass im Gesamten zumindest eine durchschnittliche Note rauskommen kann. Für eine 3,0 in der Thesis, kommt immer noch eine 1,8 im Gesamtschnitt raus. 

     

    Die Note für Marketing ist noch nicht da. Übrigens bin ich sowas von froh, dass ich die Klausur nicht bis nach der Thesis geschoben habe. Ich könnte deswegen den Hut nicht werfen. Das hätte zeitlich nicht mehr ausgereicht. Es hat sich also gelohnt den Popo zusammenzukneifen ;-)

     

  10. Hallo zusammen,

    so nun bin ich im 7.Semester in meinem Studium angekommen,bin jetzt 2 von 3 Jahren am Studieren. WOW die Zeit vergeht doch sehr schnell! Habe in der Zeit meines Studiums sehr viel über meine Allgemeine belastberkeit gelernt und das manchmal auch sehr schmerzlich. Wenn der Körper nicht mehr kann aber du solltest noch für die Klausuren lernen,dann für 3 Wochen krank bist, dich das schlechte Gewissen plagt weil man nichts auf die Reihe bekommt.Letzten Sommer meine ganze Freizeit nur aus Lernen bestanden hat,Freunde vernachlässigt und sich immer wieder gefragt ist es das wert. Immer wieder auf das neue Motivieren  und das bei 100 % Arbeit, den Urlaub nach den Terminen der Uni zu richten. Nun, Habe nur mehr 2 Klausuren Übrig und 2 kleine Hausarbeiten zu Schreiben und die ganze Plackerei hat sich gelohnt. Jetzt könnte ich es schaffen in der Regelstudienzeit fertig zu werden. Aber ich für mich habe beschlossen nicht im September 2018 mein Studium zu beenden sondern die Bacc. Arbeit im November 2018 abzugeben um den nächsten Sommer ein wenig zu genießen und mir eine wenig den Druck herauszunehmen,denn ich habe auch ein Leben neben meinem Studium. Das habe ich im laufe meines Studiums gelernt auch die Noten sind nicht mehr für mich relevant man muss nicht alles mit sehr gut bestehen. Das Studium hat mir ein paar Türen geöffnet denn mittlerweile Unterrichte ich an einer Krankenpflegeschule als Externer Dozent und das macht mir sehr grossen Spass den Schülern was beizubringen in der Theorie aber auch im praktischen Seeting den ich arbeite ja immer noch auf meiner Neurologischen Station (Teorie-Praxistransfer). So habe ich mich doch noch Entschlossen den Master im Frühjahr 2019 zu beginnen. Werde den Pädagogischen Master noch dranhängen um dann in der Erwachsenenbildung im Gesundheitswesen Unterichten zu können an der Uni oder weiter als Vollzeitkraft an meiner Krankenpflegeschule.

     

     Grüsse aus dem schönen SalzburgerLand

  11. Es gibt mal wieder eine Sonderaktion bei Gymglish.

     

    Aktuell kann das Programm für einen Monat kostenfrei getestet werden.

     

    Und für alle, die an diesem Test teilnehmen, wird es anschließend ein Rabatt-Angebot geben, falls sie sich für ein Abo entscheiden sollten.

     

    Weitere Infos wie immer hier: https://www.fernstudium-infos.de/gymglish/

     

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    Genau das möchte ich im nächsten Semester herausfinden und habe mich daher an der Hochschule Dalarna beworben. Über die Bewerbung und Einschreibung möchte ich mich hier nicht groß auslassen, da alles genauso funktioniert wie bereits beim anderen Studium beschrieben. Da ich bereits wusste, was mich erwartet, ging alles diesmal unkompliziert und schnell!
     

    Das Studium funktioniert über die Online-Lernplattform LEARN. Hier findet man alle belegten Kurse mit allen benötigten Informationen. Allerdings dauert es ein bisschen, bis die Kurse freigeschalten werden, daher habe ich momentan noch nicht auf alle Zugriff - erst heute kam noch eine Zulassung im Nachrückverfahren. Es gibt in jedem Kurs in jeder Woche ein bis zwei Pflicht-Online-Meetings über Adobe Connect. Übernächste Woche geht das Studium los, ich muss mich also dringend darum kümmern, dass ich einen Laptop mit Webcam, Mikrofon und Sound ausstatte (mein jetziger ist von 2009 und kann das nicht mehr).

    Zugelassen bin ich aktuell für folgende Kurse:
    Arabic for Beginners I

    Russian for Beginners I and II

    Chinese in Speech and Writing I, wobei dies für mich wahrscheinlich hauptsächlich Wiederholung darstellt, da ich in Deutschland schon Chinesisch studiert habe.

    Ich weiß auch ehrlich gesagt noch nicht, ob ich alle drei Kurse durchziehen werde. Arabisch ist auf jeden Fall gesetzt. Beim Rest lasse ich mir noch Zeit mit der Entscheidung. Ein bisschen hängt das auch davon ab, wie die Meetings liegen und ob ich dort Zeit habe. (Es gibt für jedes Meeting mehrere Termine zur Auswahl, man muss sich dann in eine Gruppe eintragen.)

     

    Wer sich für ein Fremdsprachen-Fernstudium interessiert, ist herzlich eingeladen, diesem Blog zu folgen. Dalarna hat übrigens noch weit mehr zu bieten als nur diese drei Sprachen! Soweit mir bekannt kann man dort auch Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Japanisch studieren.

  12. So, nachdem mein erster Beitrag zu meinem MBA-Studium an der Hochschule München so viel Zuspruch erhalten hat - vielen Dank für die netten und interessanten Kommentare - möchte ich den Anlass, dass ich ab heute endlich meine Endnote im Internetportal einsehen kann nutzen, um über das Zulassungsverfahren zum Studium, sofern ich mich noch (korrekt) daran erinnern kann, ein paar Worte zu schreiben.
     
    Die Voraussetzungen für das MBA-Studium können im Detail auf der entsprechenden Homepage eingesehen werden. Daher fasse ich es kurz: Man muss vorher einen "passenden", anerkannten Abschluss erlangt haben (mit gewisser Mindest-ECTS-Anzahl) sowie eine Eignungsprüfung - so etwas ähnliches wie ein Assessment Center  - durchlaufen. Warum "so etwas ähnliches"? Nun, die Eignungsprüfung dauert in erster Linie nicht so lang und ist damit auch nicht ganz so intensiv wie ein AC bei zukünftigen Arbeitgebern. Dennoch hat es das selbe Ziel, nämlich die Eignung festzustellen. Für das MBA-Programm wird das durch eine Gruppe Professoren und Dozenten - zum größten Teil auch später in den Vorlesungen wieder auftretende Personen - abgeprüft. Hierzu wird man in Gruppen von ca. 6-10 Leuten (die genaue Gruppengröße weiß ich leider nicht mehr) eingeordnet und darf zum ersten an einer Gruppenarbeit und -diskussion zu einem vorgegebenen Thema sich beteiligen. In einem zweiten Teil soll jeder Einzelne zu einem zufällig gewählten Thema einen kurzen Vortrag halten und wird anschließend dazu als auch zu seiner Person und Vita interviewt.
     
    Die Gruppeneinteilung erfolgte damals sehr rasch und soweit ich mich erinnere, wurden die Gruppen (anscheinend) im Vorfeld schon ausgelost. Ich erinnere mich, dass betont wurde, dass weibliche Teilnehmer niemals allein in Gruppen gesteckt würden. Viel Zeit zum kennenlernen blieb damals im Vorfeld nicht, da man ziemlich schnell direkt in einen Raum mit zusammengeschobenen Tischen geführt wirde, an dem alle im Kreis sitzend diskutieren sollten. Die Aufgabe war an die gesamte Gruppe, zu einem Thema eine Empfehlung zu erarbeiten und am Ende der Zeit zu geben. Die genaue Aufgabenstellung weiß ich nicht mehr, jedoch ging es thematisch um "den gläsernen Menschen" im Kontext Datenschutz etc.. Ich empfand die Diskussion damals sehr angenehm, weil alle Beteiligten - und das war, wie ich später von anderen Gruppen erfahren hatte, nicht selbstverständlich - sehr fair miteinander umgegangen sind. Jeder hatte versucht andere aussprechen zu lassen. Niemand hatte mit Gewalt versucht Meinungen schlecht zu reden, zu ignorieren oder seine mit Nachdruck durchzusetzen. Einige hatten aktiv versucht eine Moderatorenrolle zu übernehmen und auch Diskussionsstänge zusammenzuführen oder Meinungen passiverer Teilnehmer zu erfragen ohne dabei das "Moderatorenzepter" fest an sich zu reißen. Die Diskussion war, in der kurzen gegebenen Zeit von ca. 20min, daher sehr fachlich und zielgerichtet, aber trotzdem in den berücksichtigten Gesichtspunkten und Perspektiven breit aufgestellt. Die ganze Zeit wurde die Diskussion dabei von zwei Dozenten beobachtet und (still) bewertet. Ein guten Eindruck, denke ich zumindest mal, hatte ich am Ende besonders hinterlassen, weil ich das Timeboxing im Blick behalten hatte und aktiv das Team dazu gebracht hatte, alle Punkte in eine gemeinsame Empfehlung zusammenfließen zu lassen. Ferner hatte ich diese dann an die Dozenten - vermutlich in diesem kleinen Rollenspiel die "Vorgesetzten" - vorgestellt und vertreten. Ein aktives Feedback gab es zu der Runde nicht, jedoch waren alle Teilnehmer einer ähnlichen Meinung. Von anderen Gruppen hatte ich eben das, was bei meiner Gruppe positiv auffiel, als "nahezu Katastrophe" erzählt bekommen - so soll es zu streitähnlichen Diskussionen gekommen sein, einige Teilnehmer versuchten "wettkampfartig" ihre Position als die richtige zu etablieren und durchzusetzen, manche Personen scheinen kaum an den Gesprächen teilgenommen oder gar ausgegrenzt worden zu sein. Dass es unter Berufserfahrenen Absolventen (ja, das ist eine Bewerbungsvoraussetzung) solche - aus meiner Sicht eigtl. "arbeitsweltfremde" - Verhaltensmuster gibt, hätte ich damals nicht für möglich gehalten. Aber da hatte ich mich wohl arg getäuscht :)

    Der zweite Teil dauerte insgesamt am Längsten. Dies lag daran, dass jeder Bewerber einzeln präsentieren sollte (allein vor den Dozenten) und anschließend noch kurz interviewt wurde. Dazu wurde in festgelegter Reihenfolge nach minutengenau getaktetem Zeitplan jeder Bewerber in das Sekretariat geschickt, um dort aus einer Urne ein Thema zu ziehen, zu dem er präsentieren soll. Bei absolut ungeeigneten Themen durfte einmal zurückgelegt und neu gezogen werden. Anschließend hatte man ca. 10-15min Zeit um eine Präsentation - egal ob auf Papier, Folien oder nur auf "der Tonspur" vorzubereiten. Anschließend sollte man diese - wieder ein Thema mit anschließend zu gebender Empfehlung - vor den Dozenten innerhalb ca. 5-8min halten. Danach wurde 8-15min von den Dozenten zum Vortrag (und dem Thema), aber auch dem Lebenslauf und der eigenen Person Fragen gestellt. Mein damals gezogenes Thema war "20€ Stundenlohn für Ingenieure - Wie soll der deutsche Ingenieur auf die günstige Konkurrenz aus dem Ausland reagieren?". Ich hatte kurz gezögert, mich doch jedoch - da ich selbst Ingenieur bin - dann doch für das Thema und gegen ein Neuziehen entschieden. Da ich noch recht frisch im Berufsleben war, war meine Bewerbungsphase bei verschiedenen Arbeitgebern noch nicht zu weit weg. Einige Personaler finden es wohl kreativ ebenfalls in 5-15min Präsentationen von Bewerbern zusammenschustern zu lassen - ich zumindest musste das bei 2 Jobbewerbungen damals machen. Entsprechend war die Aufgabe an und für sich kein Neuland für mich. Zum Thema hatte ich 1-2 Klarsichtfolien für den Overheadprojektor vorbereitet. Was genau ich damals präsentiert hatte, weiß ich gar nicht mehr. Ich weiß nur, dass mein Fazit damals war, dass diese Bewegung als Globalisierungsfolge schwer bis nicht aufhaltbar sei und ein deutscher Ingenieur eben durch entsprechend höhere - oder andere - Qualifikation zu zu differenzieren wissen müsse. Der Wink mit dem Zaunpfahl zum MBA-Studium war deutlich :) Ein Ingenieursabschluss bis zur Rente reiche heutzutage nun mal nicht mehr aus um Konkurrenzfähig zu sein. Nach einigen Fragen - z.B. wie kommt man auf Zahl x,y? Woher haben Sie Information Z? - zum Vortrag gab es in Form von 1-2 Sätzen ein kurzes Feedback zum Vortrag. In meinem Fall, dass der fragende Dozent genau der selben Meinung sei, was mir damals einen ziemlichen Stein vom Herzen fallen lies, da es die Stimmung dann doch sehr auflockert. Anschließend wurde der Lebenslauf halb abgefragt und hinterfragt und wie und wieso ein MBA darein spielen sollte. Da ich immer zu meinem Vortrag "referenzieren" konnte, eine einfache Sache. Interessant fand ich, als mitten im Gespräch die Professoren auf englisch wechselten, um in 5-6 Wortwechseln die Sprachfähigkeiten zu bestätigen. Da ich dank viel englischsprachiger TV-Serien und Filme damit jedoch keine Probleme hatte, warf mich das auch eher weniger aus der Bahn. Insgesamt war die Eignungsprüfung eigtl. halb so schlimm und dauert effektiv nur ca. 1h, alles dazwischen ist reine Wartezeit (ich war damals letzter in der Gruppe beim Präsentieren). Ich erinnere mich hauptsächlich daran, wie unerträglich heiß es damals war - Nachmittags bei ca. 35°C Außentemperatur im 4. Stock eines nicht klimatisierten, öffentlichen Gebäudes, in Bewerber-Klamotten :)

    Nach paar Tagen/Wochen bekommt man dann per Email Bescheid, ob man das Prüfungsverfahren bestanden hat und genommen wird. Ich erinnere mich noch ser genau daran, weil ich damals gerade mit Kollegen beim Mittagessen in der Kantine war und zu nervös war, die Email zu lesen, weshalb ich einen Kollegen sie vorlesen habe lassen. Der Kaffee danach ging damals auf meine Rechnung :)
     
    Als Fazit zum Bewerbungsverfahren also: Alles halb so schlimm; im Nachhinein hat es sogar direkt Spaß gemacht! Sollte jemand, der das hier liest, also auch mit dem Gedanken spielen, an der HM das MBA-Programm machen zu wollen - zumindest vor dem Eingungsfeststellungsverfahren müsst ihr definitv keine Angst haben!
    Ach ja, aber zurück zum Anlass, warum ich mir heute mal wieder etwas Zeit für den Blog hier nehme: Im PRIMUSS - dem Notenportal der HM (und anderer Hochschulen) - steht nun endlich meine Endnote (mit allen Einzelnoten) eingetragen. Ein Notendurchschnitt von 1,3 ist es geworden - damit leider knapp an meinem ursprünglichen Ziel (nach dem 1. Semester) von 1,2 vorbei, aber ich bin trotzdem sehr zufrieden und froh, mit einem sehr guten Ergebnis das Studium "ad acta" legen zu können. In diesem Sinne, trotz der chaotischen Umstände des heutigen Tages, einen schönen Abend noch euch allen!
     
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    Hallo Leute,

     

    ich möchte hier meine Erfahrungen bezüglich meiner geplanten beruflichen Neuorientierung teilen. Zu Beginn erstmal etwas zu meiner Person:

    Ich heiße Daniel und bin 29 Jahre alt. Nach der Realschule bin ich relativ schnell im Rettungsdienst gelandet, in dem ich auch meinen Zivildienst

    ableistete. Im Anschluss daran habe ich dann die Ausbildung zum Rettungsassistenten absolviert und arbeite seither als solcher. Schnell wurde mir

    jedoch klar, dass dies kein Beruf ist, in dem ich bis zur Rente arbeiten möchte und es vermutlich auch nicht kann; zumindest schaffen  es nicht viele.

    So entschloss ich mich, berufsbegleitend das Abitur an einem Abendgymnasium nachzuholen, was mir auch 2015 gelang. So folgte 2016 ein Fernstudium 

    an der FernUni in Hagen, welches ich nun abgebrochen habe, da mir die Informatik allgemein und vor allem auf Universitätsniveau keine Freude bereitet.

    Ich muss gestehen, dass ich auch eine falsche Vorstellung von der Informatik hatte. Meine Pläne waren sicherlich auch zu sehr von einer Flucht aus dem aktuellen Beruf geprägt...

     

    Nun ja, so nahm ich mir Zeit und machte mir klar, wo die Reise hingehen soll. Bei dieser Entscheidungsfindung bin ich auf dieses Forum hier gestoßen und war

    begeistert. Ich habe viele Blogs und Videobeiträge verfolgt, die mich bestärkten. Langer Rede kurzer Sinn: Ich werde ein Studium der Elektro- und Informationstechnik

    an der Wilhelm Büchner Hochschule zum 01.10.2017 beginnen. Und das mit allen "Risiken" und Zweifeln die bis zum Schluss bleiben. Das wären in erster Linie:

     

    - Werde ich -wenn ich das Studium schaffe- einen Job finden können, da ich nicht mehr der Jüngste auf dem Arbeitsmarkt bin und keine einschlägige Berufserfahrung vorweisen    kann? 

     

    -Ist das Fernstudium einer privaten Hochschule angesehen genug?!

     

     

    Ich hoffe auf nette Diskussionen und Erfahrungsberichte.

    Viele Grüße

    Daniel

  13. polli_on_the_go
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    So jetzt teste ich dich einfach noch mal,  ob das Handy scrollen mag. Die letzten 6 Prozent des Fernstudiums sind in Arbeit.

    In Sozi nehme ich gerade bis zum Urlaubsende (der Tutorin) eine erholsame wartende Haltung ein, während ich die Füße hochlege, Palmen, Strand irgendwo in der Ferne ein Segelboot :blink: Oh muss wohl grade geträumt haben.

     

    Nein, das Exposé und der Thesisprozess, hat meine volle Aufmerksamkeit bekommen. Eins von zwei Studienheften, die es, als ich mein Studium begonnen habe, noch nicht gab, habe ich erarbeitet. WIARH02 befasst sich ausschließlich mit Aufbau und Struktur wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten.

     

    Auch wenn wir einiges an Checklisten haben, habe ich mir eigene erarbeitet aus dem Material. Noch sind die Überall am Seitenrand.

    1502983809316-283464960.thumb.jpg.6937e30067404fabac204d9a8212f45b.jpgNaja fast zumindest. Ich habe für die Thesis ohnehin ein manuell-digitales Schema.  Wichtige Zitate bewahre ich in einem Notizbuch auf und habe sie rausvgeschrieben und mit Bibtexkey versehen um es der Quelle schnell zusortieren zu können. Ich habe festgestellt, dass ich da konzentrierter arbeite als rein am PC und das Durchblättern nach Kategorien, direkt durch verschiedene Vollzitate, den Schreibprozess fördert und man auf einmal Neues entdeckt.

    Dort liegt auch schon15029846224681557961078.thumb.jpg.5729d18e0a6280883fd7aee1f59774c2.jpg die Exposé Checkliste. Und der geht es in den nächsten Tagen an den Kragen, denn meine Korrekturleserin erwartet das Ergebnis Sonntag oder Montag. 

    Im Nachhinein betrachtet war darüber hinaus das Liegenlassen und Abstandgewinnen ganz gut, denn so kann ich frisch wieder ans Thema rangehen und hänge, mit der doch sehr veränderten Forschungsfrage, nicht noch dem ersten Exposé nach, sondern werde es neu aufsetzen, aber gute Elemente übernehmen. So ist zumindest der Plan.

     

    Gerade bin ich noch auf der Suche nach einer Begriffsdefinition, die aber scheinbar ein Phänomen des deutschen Sprachraums ist, denn auch wenn man eine Übersetzung von Studiengängen des Bereichs nimmt, läuft man mit psycho-social health promotion im engl. schon mal ins "leere" bzw. zumindest in die falsche Richtung.

     

    Mal sehen was am Ende dabei rumkommt 

     

  14. IT-Analyst an der HS-KL

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    Der Studiengang ist echt Transparent, es gibt auch ein Modulhandbuch: https://campusboard.hs-kl.de/portalapps/sv/ModulAnsicht.do?stgid=281

     

    Es gibt insgesamt 35 Module, pro Modul wird meistens 5CP (einspricht 150h) angegeben (1CP entspricht 30h Aufwand)

     

    Die 5 CP pro Modul werden meist wie folgt zerlegt :

    150 Stunden insgesamt, davon:

    16 Stunden Anwesenheit in Präsenzphase
    24 Stunden Online-Studium
    90 Stunden Selbststudium und Bearbeitung von Übungsaufgaben
    20 Stunden Wiederholung und Prüfungsvorbereitung

     

    Da man pro Semester (6 Monate) 4 Module zu bewältigen hat, wird für den einzelnen Modul Zeitlich 1,5 Monate (einspricht 6 Wochen oder  42 Tage oder 1008h) gegeben, bis der Nächste Modul los geht.

     

    D.h. hier ist schon erkennbar dass man permanent am Drücker sein wird, und Leistung permanent verlangt wird.

     

    Frage: Semester Ferien, Urlaub geht ja gar nicht bei so einem Model !????

     

    Die 150h Aufwand müssen also in 42 Tagen bzw. in 6 Wochen abgearbeitet werden, was pro Woche einen Aufwand von 25h bedeutet.

    ok Es sind ja 2 Tage Präsenz eingeplant, rein zum lernen sind also 134h in 6 Wochen notwendig das ergibt dann  22,3h / Woche

     

    Mal überlegen mein Vollzeitjob hat 40h / Woche und es kommt nochmal 22,3h hinzu.

     

    Diese 22,3h / Woche bedeutet also du musst Pro Tag 3,1h lernen. (mit den Wochenenden), wenn man das Wochenende Frei haben möchte muss man in 5 Tage lang und Pro Tag 4,46h lernen.

     

    ob das gut geht auf dauer?

     

     

     

     

  15. ... oder doch nicht? :blink:

     

    Die guten und wichtigsten Neuigkeiten mal direkt vorweg: Meine B-Aufgabe Statistik habe ich bestanden:thumbup:

    Hier muss ich allerdings doch so ehrlich sein und zugeben, dass ich ohne den Austausch mit Kommilitonen, Diskussionen mit Leuten, die etwas davon verstehen, vielen YouTube Videos und gefühlt endlosen Stunden investierter Zeit sicherlich kein positives Ergebnis hätte abliefern können. Daher an dieser Stelle einen herzlichen Dank an die wackeren Sparringspartner! B)

     

    Etwas schlechtere Nachrichten gibt es allerdings auch... irgendwie hört das Rechnen trotzdem nicht auf. Berechnen Sie hier dies, berechnen Sie dort das ... da hofft man mal kurz, dass man den Kram hinter sich hat und dann geht es fast nahtlos weiter. :thumbdown: Immerhin heißt es in den anderen Studienheften ganz normales rechnen und nicht dieser - für mich - abgehobener Stochastik-Kram. :lol:

     

    Die beiden Klausuren im September sind ebenfalls gebucht. Das bedeutet momentan - neben viel zu viel arbeiten - steht das Lernen für Human Ressources Management und Grundlagen der allgemeinen Energietechnik an. Ich hoffe dies bekomme ich beides halbwegs gut über die Bühne.

     

    Und nun verabschiede ich mich auch schon wieder und sage: Tschau, Tschüss bis zum nächsten Mal! :smile:

  16.  Yeah, yeah, yippie yeah!!

     

    • Das letzte Mal Clix-Fragen beantwortet. Nie wieder mit diesen winzigen Click-Boxen rumärgern!
    • Das letzte Mal eine Klausur-Zusammenfassung erstellt. Nur lernen muss ich die Zusammenfassung leider noch ...
    • Das letzte Mal zur Klausur angemeldet (26.8.)

     

    anmeldung.JPG.1d03d84641ccc5235360168fcf913e1b.JPG

     

    Die Zeit der "letzten Male" hat begonnen! Und das nun wirklich zum allerallerletzten Mal! :17_heart_eyes:

     

    Am meisten sehne ich das "letzte Mal Hausarbeit einreichen" herbei....

  17. Mit dem Studium bin ich zwar bekanntermaßen noch nicht fertig, werde aber ab Januar 2018 hauptsächlich mit den restlichen Hausarbeiten beschäftigt sein. Das bedeutet dann, dass ich im Hinblick auf das nächste Studium ein paar zeitliche Valenzen habe und mich in der Zeit schon mal mit anrechenbaren Zertifikatskursen vorbereiten könnte. Die IUBH hätte da z.B. ein sehr interessantes FlexLearning-Programm...

     

    Wenn es möglich wäre würde ich beides studieren, das ist aber finanziell nicht drin ( die Fernuni Hagen war nie eine Option). An einem Tag denke ich Sozialarbeit wäre besser, am nächsten Tag doch wieder die Psychologie. Zu einem Konsens hinter dem ich 100%ig stehe komme ich irgendwie seit Monaten nicht. Deshalb habe ich hier mal ein bisschen die Vor- und Nachteile beider Möglichkeiten reflektiert:


    Vorteile Sozialarbeit:

    • ich kann an bisherige berufliche Erfahrungen anknüpfen

    • Soziale Arbeit ergänzt und unterstützt meinen Lebenslauf

    • ich habe sehr konkrete Vorstellungen von den Arbeitsfeldern, in denen ich zukünftig arbeiten möchte

    • der Arbeitsmarkt sieht sehr gut aus, d.h. einen Job zu finden ist für mich hier in der Gegend vermutlich nicht sehr schwer

    • es gibt zahllose Stellenanzeigen in den unterschiedlichsten Bereichen

    • ich bin eher praktisch veranlagt und an konkreten Problemlösungen für schwierige Lebenslagen interessiert, Sozialarbeit zielt genau darauf ab

    • ich könnte mir einige Module aus dem PM-Studium anrechnen lassen und so das Studium verkürzen

    • Das Studium ist allgemein anerkannt und gilt als in sich abgeschlossene „Ausbildung“


    Nachteile Sozialarbeit:

    • psychologische Anteile kommen im Studium naturgemäß etwas zu kurz

    • die BWL-Anteile (der IUBH) interessieren mich null


    Vorteile Bachelor Psychologie:

    • Psychologie hat mich schon immer interessiert (das kann ich aber auch von anderen Themen sagen...)

    • ermöglicht evtl. auch Berufschancen fernab des Gesundheitswesens (allerdings nur mit entsprechender Vorerfahrung)

    • es würde mir in der Berufspraxis helfen, meine Klienten besser zu verstehen bzw. bestimmte Verhaltensweisen besser zu interpretieren und einzuordnen

    • es gibt an manchen Hochschulen sehr spannende Studienschwerpunkte


    Nachteile:

    • Der Arbeitsmarkt sieht immer noch nicht besonders rosig aus, d.h.es gibt hier in der Gegend kaum Stellen für BA Psychologie

    • man konkurriert mit anderen Berufsgruppen um die wenigen Stellen (z.B. werden einige Stellen für Sozialarbeiter auch für Psychologen ausgeschrieben)

    • der Bachelor gilt noch immer nur als „halbes Studium“, deshalb sind die möglichen Berufsfelder auch sehr beschränkt und treffen mitnichten mein Interesse

    • es gibt zu wenig Masterplätze, falls man sich doch dafür entscheidet bzw. sich entscheiden muss, weil man sonst an die wirklich interessanten Stellen nicht rankommt

    • Zusatzweiterbildungen sind sehr teuer, aber fast unumgänglich um die Berufschancen zu erhöhen

    • ich habe keine Vorstellungen, davon, was ich wirklich mit dem Abschluss machen möchte und machen kann (das ist eigentlich mein Hauptproblem, alles andere sind Nebenschauplätze)

    • das Studium ist sehr „verkopft“ und wissenschaftlich-theoretisch, die Literatur ist oft in Englisch (das ich erstmal aufpolieren müsste), es gibt viel Mathe und Statistik die sich durchs Studium zieht, für die ich mich aber so gar nicht erwärmen kann

    • meine für dieses Studium favorisierte Hochschule hat leider ein etwas unflexibles Studienmodell, das mit meinem Schichtdienst nur eingeschränkt kompatibel ist

     

    Wenn man sich diese Liste anschaut ist die Sache eigentlich relativ klar. Trotzdem fällt mir die Entscheidung nicht leicht, v.a. deswegen, weil ich die Inhalte des Psychologie-Studiums spannender finde als die der Sozialarbeit. Sich für letzteres zu entscheiden würde u.a. auch bedeuten auf die Vernunft zu hören und weniger auf die „Leidenschaft“. Ich habe aber das Fernstudium betreffend schon mal eine reine Vernunft-Entscheidung getroffen und bin damit immer noch nicht so ganz im Reinen.

     

    Irgendwann mal in meinem Leben war die Sozialarbeit das non plus ultra und ich hätte alles dafür gegeben dieses Fach studieren zu können. Nun wird man aber älter und entwickelt sich weiter und irgendwie hat sich meine Einstellung dazu verändert. Deshalb weiß ich nicht was ich tun soll.

     

    Hat vielleicht jemand einen Rat oder einen anderen Blickwinkel für mich?

  18. Moinsen,

     

    "schauet auf die Uhrzeit und erchrecket Euch" :8_laughing:

     

    Dank meiner Freundin, die mich um diese Uhrzeit zu wecken weiß (sie selbst hat Frühschicht), sitze ich nun hier, halte meinen Kaffee in der Hand und gehe die Karteikarten durch.

     

    Die Hefte habe ich durch und die Karteikarten allesamt erstellt. Es dürften so um die 350 Karten sein. Die Übungsklausur (es gibt leider nur eine:33_unamused:) ist auch ausgedruckt und wird durchgegangen. 

     

    Da ich morgens zu nichts fähig bin, wenn ich meinen Kaffee noch nicht genommen hab, hab ich es mir angewöhnt, am Abend schon den Kaffee vorzubereiten, um am Morgen dann nur noch auf "Start" zu drücken. Das bekomm ich noch irgendwie hin. 

     

    So, @Markus Jung ich hab als Erster um diese Uhrzeit geschrieben. Bekomm ich n Bienchen? :8_laughing:

     

    Heute Abend findet der zweite Teil des Reps für Innovationstechnik statt. Ich denke, dass für die Klausur am 02.09. hier in Berlin nichts mehr im Wege steht. 

    By the way: ich habe bemerkt / eingesehen, dass ich die zunächst angedachten 2 Klausuren zeitlich nicht packen werde. Also hab ich neulich die zweite Klausur storniert. Zum Glück noch rechtzeitig, um den Stornogebühren zu entgehen.  

     

    So effektiv für mich das Lernen am Morgen ist, so doofer finde ich die Tatsache, dass ich deswegen so spät auf der Arbeit bin (so zwischen 8:30-9:30 Uhr) und dementsprechend spät Feierabend habe. Man kann nicht alles haben. Und ich denke, dass man immer etwas zu meckern findet ^^

     

    So, das wars wieder mal von mir aus hier. Tschööööööö

    20170815_052838.jpg

  19. Keine Ahnung, was das wird mit M3, M4 und M5. :blink:

     

    Hat jemand noch DEN ultimativen Lerntipp für diese Module?

    @Lernfrosch

     

    @Fernstudi_Psy

     

    @Zitrone

     

    Habe Last-minute-rescue Dokumente von M4 und M5 und Altklausuren von allen drei Modulen.

     

  20. Hallo,

    in den letzten Wochen habe ich immer und immer wieder den Stoff wiederholt, die Skripte von vorne bis hinten gelesen, viele Aufgaben gelöst & die Vodcast immer wieder geschaut. Ich habe mir hierbei angewöhnt diese vor dem Schlafen gehen zu gucken, da ich den Eindruck hatte, dass immer etwas mehr vom Stoff übernacht hängen geblieben ist. :cool:Nun habe ich mich ja bereits zur Präsenz-Klausur angemeldet, bis diesen Freitag kann ich mich hierfür noch abmelden. Mir schwirrte ja immer noch die Überlegung im Kopf in diesem Modul doch mal die Online-Klausur zu probieren, aber leider hat @Matthias2021 noch kein Feedback zum Handling von Berechnungen online gegeben. So wird es jetzt also bei der Präsenz-Klausur bleiben. Gott sei Dank habe ich ab heute zwei Wochen Urlaub, diese Woche geht es zwar an die Ostsee aber auch dort werde ich die Unterlagen zum Vertiefen mitnehmen. Nächste Woche habe ich dann noch zu Hause Zeit um mich den schwierigeren Punkten zu widmen & dann hoffe ich sollte es auch mal gut sein um die Klausur bestehen zu können. :sneaky2:

     

    Eine schöne Woche euch :thumbup1:

  21. ... schon wieder eine Rückmeldung? Tja, die Zeit verrinnt echt wie im Fluge. Obwohl es nichts wirklich Aufregendes zu berichten gibt, wollte ich dennoch mal eine kleine Meldung machen. Auch, um mir selber ein bisschen die Richtung zu weisen? Wahrscheinlich schon.

     

    In diesem Sommer machte ich nun endgültig meine Abschlussprüfung als Erzieherin. Ich habe jobmäßig allerhand zu tun, und wer selber auch Kinder hat, kann sich das Weitere denken - allerdings freue ich mich schon sehr, dass ich diesen Brocken (Praktische Prüfung, grrrr & Colloquium) hinter mich gebracht habe. Nun kann ich mich hoffentlich wieder auf meine "Studiererei" einlassen, anscheinend passt in meinen Kopf nur eine größere Sache, nicht zwei oder drei gleichzeitig. Somit habe ich dann doch zwei Jahre lang im Studium pausiert, aber was soll's! Da heisst es nun: Ohren anlegen und LOS!

     

    Jedenfalls fühlt es sich einfach nur gut an,  mal ein größeres Projekt abgeschlossen zu haben. Und natürlich schwirren mir schon wieder allerhand schräge Gedanken hinsichtlich möglicher Weiterbildungen im Kopf herum.... davon erzähle ich aber lieber später.

  22. Ich weiß nicht, ob es jeder mitbekommen hat, aber Usain Bolt ist ja bei seinem letzten Rennen bei den Weltmeisterschaften (4x 100m Staffel) gestrauchelt und gestürzt.

    Ist er überhaupt noch über die Ziellinie gelaufen?

     

    So fühle ich mich auch. Auf den letzten Metern und doch nie ankommend.

     

    Ich habe nur noch zwei Prüfungsleistungen (Klausur und Thesis), habe schon über 90 % des Studiums geschafft und doch fühlen sich diese letzten 15 CP an wie eine unüberwindbare Hürde. Von der Klausur habe ich mich wieder abgemeldet und auf den Septembertermin verlegt. Die Thesis ruht. Aktuell habe ich privat so viel Stress (Beziehung am Ende, Wohnungssuche) und auch beruflich so viel zu tun, dass ich überhaupt keine Kraft zum Lernen habe, geschweige einen freien Kopf. Ich gehe so oft wie möglich zum Sport, um mich abzulenken und auszupowern. Sobald ich vor den Unterlagen sitze, ganz in der Stille, bin ich wie gelähmt. Eine fürchterliche Situation. Ich habe schon überlegt ein Urlaubssemester einzulegen, aber ich weiß nicht...

     

     

     

     

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