• Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

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  • Markus Jung

    Verzeichnis aller Blogs sortiert nach Fernschulen und Fernhochschulen

    Von Markus Jung

    In den Blogs schildern Fernlerner ihre Erfahrungen mit dem Fernstudium und tauschen sich mit anderen Fernstudierenden und Fernschülern aus. Dieses Verzeichnis listet die Blogs sortiert nach Anbietern auf.   Blogs mit Erfahrungsberichten: Fernabitur (Fernakademie, ILS, Lernzentrum am Killesberg, SGD)
      AKAD, APOLLON DAM, DIPLOMA EHV, Euro-FH Fernstudienakademie, Fernstudium Guide, FernUni Hagen HFH, Höher Akademie ILS, Impulse, IUBH Laudius NHAD Oncampus Open University PFH Göttingen, Porsche FernFH SGD, SRH Fernhochschule Springer Campus TU Kaiserslautern (DISC) University of Liverpool VAWi Verbundstudium Wilhelm Büchner Hochschule WINGS ZFH
      Promotion (Berufsbegleitende Promotion nach einem Fernstudium)   Außerdem gibt es noch Blogs mit allgemeinen Erfahrungsberichten zum Fernstudium, die keinem einzelnen Anbieter zugeordnet sind oder sich mit Sonderformen beschäftigen. 
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Unsere Benutzerblogs

  1. In den Blogs berichten Teilnehmer der DAM von ihren Erfahrungen mit dem Fernstudium an der Deutschen Akademie für Management (DAM).

     

     

  2. kurtchen
    Letzter Beitrag

    Das Modul "IT-Sicherheit" ist ein Pflichtmodul im Studiengang "Web- und Medieninformatik" und wird dort dem Studienbereich "IT-Systeme" zugerechnet. Laut Studienplan wird es für das 3. Semester empfohlen. Als sinnvolle Vorbereitung werden die Module "Angewandte Mathematik" und "Computernetze" genannt. Dieser Empfehlung möchte ich mich anschließen. Wer Computernetze noch nicht belegt hat, dürfte es schwierig finden, den Kapiteln zur Sicherheit in Netzen zu folgen. Ein grundlegendes Verständnis für die im Internet üblichen Protokolle und sowie Kenntnis der OSI-Referenzmodells sowie des TCP/IP-Referenzmodells ist nötig. Dies wird zwar im Kurs noch einmal kurz behandelt, hätte mir aber in der knappen Form nicht gereicht, um die darauf aufbauenden Ausführungen zu verstehen. Mathe3 ist hilfreich, weil dort eine Einführung in kryptographische Basistechniken gegeben wird und einige kryptographische Verfahren auch schon recht detailliert behandelt werden. Als Beispiele seien hier die asymmetrische Verschlüsselung mit RSA sowie der Schlüsseltausch nach Diffie-Hellman genannt. Diese Themen werden zwar auch im Modul "IT-Sicherheit" genau erklärt, aber die mathematischen Grundlagen werden in Mathe3 ausführlicher behandelt und man hat in den Übungsaufgaben die Chance, aktiv damit zu arbeiten und ein "Gefühl" für diesen Stoff zu bekommen.

     

    Studierende im Studiengang "Wirtschaftsinformatik" müssen "IT-Sicherheit" nicht belegen, dürfen es aber als Vertiefungsmodul belegen. Da Sicherheit im Internet und im Intranet von Firmen und Organisationen angesichts immer raffinierterer Bedrohungen immer wichtiger wird, halte ich es für sehr sinnvoll, gerade dieses Modul in seinen Studienplan aufzunehmen. Dafür muss man allerdings in Kauf nehmen, dass die 5 ECTS bei diesem Modul ein bisschen mühsamer erarbeitet werden müssen als in den meisten anderen Modulen.

     

    Auch wenn die mathematischen Grundlagen in Mathe3 gelegt wurden: IT-Sicherheit hat viel mit Kryptographie zu tun und Kryptographie hat viel mit Mathematik zu tun. Für ideal hielte ich, wenn der zeitliche Abstand zu Mathe3 und Computernetze nicht zu groß wäre. Manche Kommilitonen, die IT-Sicherheit lange nach diesen beiden Modulen belegt hatten, klagten darüber, wie schwer es ihnen gefallen war, den inhaltlichen Bezug wieder herzustellen.

     

    Grundlage für den Kurs ist das Buch "IT-Sicherheit" von Werner Poguntke. Es ist mit knapp 300 Seiten ein bisschen dünner als das durchschnittliche Lehrbuch der W3L. Wie bei vielen Lehrbüchern mit mathematischem Inhalt, wird hier auf knappen Raum viel ausgedrückt. Man sollte also nicht erwarten, diesen Kurs besonders schnell durcharbeiten zu können. Dies gilt insbesondere für das zweite Kapitel, in dem die kryptographischen Verfahren und Protokolle vorgestellt werden. Diese knapp 100 Seiten bilden das Fundament, auf dem die folgenden Kapitel zur Computersicherheit und zur Sicherheit in Netzen aufbauen. Hier wird man am meisten Arbeit investieren müssen. Die gute Nachricht: Hat man diese schwere Kost verdaut, ist der Rest des Kurses schon fast ein nettes kleines Dessert. Es ist erstaunlich, wie schnell man begreift, wenn die theoretische Grundlage erst mal da ist.

     

    Das Buch finde ich hervorragend geschrieben. Besonders gefällt mir am Stil des Autors, dass er innerhalb des Buches inhaltliche Bezüge herstellt, indem er sowohl auf folgende Kapitel und Abschnitte verweist, die auf dem aktuellen Thema aufbauen werden, als auch auf vorangehende Abschnitte zurück verweist. So weiß man einerseits, wofür der aktuelle Stoff später nützlich sein wird; und andererseits, wo man noch einmal nachschlagen müsste, wenn man etwas vergessen hat. Letzteres ginge natürlich auch mit dem Index, aber so kann man viel schneller arbeiten. Gerade Gliederung und Aufbau des Stoffes finde ich sehr gelungen. In meinen Augen eines der besten Lehrbücher im Studiengang.

     

    Nach dem einführenden ersten Kapitel steigt im zweiten Kapitel "Kryptologische Verfahren und Protokolle" das Niveau rasch an. Hier geht es um:
    - symmetrische Verschlüsselungsverfahren wie DES, 3DES und AES
    - Stromchiffren wie z.B. der im Mobilfunk verwendete A5
    - asymmetrische Verschlüsslung z.B. mit RSA oder mit elliptischen Kurven
    - Digitale Signaturen
    - kryptographische Hashfunktionen, wie z.B. SHA
    - Zero-Knowledge-Protokolle
    - Fiat-Shamir-Algorithmus
    - Schlüsselmanagement und Schlüsseltausch, z.B. nach Diffie-Hellman
    - Zertifikate
    - Kryptoanalyse
    - Steganographie und digitale Wasserzeichen

     

    Die Aufgaben für diesen Kursteil können relativ schwierig sein, weil es hier schon recht mathematisch zugehen kann. Reine Reproduktion genügt hier oft nicht. Hier können auch mal eigene Ideen gefragt sein, wenn z.B. ein Beweis geführt werden soll.

     

    Im dritten Kapitel "Computersicherheit" geht es z.B. um:
    - Ansätze der Zugangskontrolle
    - Authentifikation durch Wissen
    - Sichere Passwörter
    - Authentifikation durch Besitz, z.B. Smartcards
    - Authentifikation bei GSM
    - Authentifikation durch biometrische Merkmale
    - Authentifikation in verteilten Systemen
    - Kerberos
    - Zugriffkontrolle, z.B. bei UNIX
    - Sicherheit von Betriebssystemen
    - Trusted Computing, also den Versuch Sicherheit in die Hardware zu verlagern
    - Softwaregesteuerte Angriffe
    - Viren, Würmer, Trojaner, Malware
    - Sichere Software
    - Sicherheit in eingebetteten Systemen

     

    Mit den fachlichen Grundlagen aus dem anstrengenden zweiten Kapitel kann man sich diese Themen überraschend leicht erarbeiten. Hier merkt man, dass das didaktische Konzept gut funktionert.

     

    Im vierten und letzten Kapitel "Sicherheit in Netzen" geht es dann um:
    - Firewalls, Paketfilter, Identifizierung von Angreifern
    - Sicherheit auf den verschiedenen Schichten des Internets, also auf der...
    - IP-Schicht mit IPSec
    - TCP-Schicht z.B. mit SSH und SSL
    - auf der Anwendungsschicht, z.B. beim Remote Terminal Access oder beim File Transfer
    - Sicherheit von E-Mails
    - Sichere Webanwendungen
    - Sicherheit in GSM-Netzen
    - Smartphones und Appstores
    - Anonymität in Netzen und das Mix-Konzept
    - Sicherheit im Intranet
    - ARP-Poisoning
    - WLAN, Bluetooth und VoIP

     

    Dieses Kapitel ist wieder ein bisschen schwieriger, weil man sich an diverse technische Details aus dem Modul "Computernetze" erinnern musss. Auf der anderen Seite ist es besonders spannend, weil jeder, der sich im Internet bewegt, sich auch mit Fragen der Sicherheit befassen muss. Hier sind bei mir - wieder auf der Grundlage des zweiten Kapitels - einige Groschen gefallen.

     

    Die Einsendeaufgaben decken den Inhalt des Kurses recht breit ab. Sie sind recht unterschiedlich. Es gibt Reproduktionsaufgaben aber auch solche, wo man ein bisschen programmieren muss. Man experimentiert mit Wireshark und soll dann wieder ein Thema selbstständig im Netz recherchieren, dass im Kurs nicht abgedeckt ist. Die Rückmeldungen zu den Aufgaben kamen zügig und waren vor allem dann sehr interessant, wenn nicht alles richtig war. Mein Tutor versuchte, mich mit ein Hinweisen zum selbstständigen Weiterdenken anzuregen. Bei den Aufgaben zum mathelastigen zweiten Kapitel ist es mir leider nicht immer gelungen, diese Tipps zu verwerten. Hier spielte sicher auch mein Wunsch eine Rolle, zügig weiter zu kommen.

     

    Im Hinblick auf die Klausur wäre es vorteilhaft gewesen, mich auf diese Anregungen zum Weiterarbeiten einzulassen. Die Präsenzklausur fand ich sehr gut gestellt. Es gab einen Sockel von Aufgaben, die eher auf Reproduktion des gelernten hinausliefen, so dass jeder eine realistische Chance hat, das Modul durch Fleiß zu bestehen. Es gab aber auch eine größere Aufgabe, bei der Problemlösen und eigenes Denken gefragt war. Wer gut abschneiden will, muss sich also aktiv mit dem Stoff auseinander setzen. Die beste Vorbereitung sind hier die schwierigeren Einsendeaufgaben. Mit den Rückmeldungen des Tutors sollte man sich aktiv auseinandersetzen und seine Lösungen noch mal "polieren bis sie glänzen". Das hätte mich noch ein bisschen weiter gebracht.

     

    Der Abschluss-Test ist machbar, wenn man die Tests aus dem Modul gut wiederholt. Auch in der Online-Klausur wird nichts unmögliches verlangt. Mit ihr kann man gut ein paar Bonuspunkte sammeln. Der Schwierigkeitsgrad ist aus meiner Sicht etwas niedriger als in der Präsenzklausur.

     

    Das Modul hat mir viel Spaß gemacht und ich verstehe nun einige Dinge besser, die im Hintergrund ablaufen, wenn ich z.B. online eine Überweisung tätige oder meine SIM-Karte in ein neues Handy einlege. IT-Sicherheit ist ein vergleichsweise schwieriger Kurs, der die Mühe wert ist.

  3. Sternle13
    Letzter Beitrag

    ... kann es denn eigentlich dauern 3 Klausuren zu korrigieren?

     

    Wir haben am 17.12 geschrieben und immer noch kein Ergebnis bekommen. Klar es war Weihnachten dazwischen, aber für 3 Klausuren?

     

    Ich habe mittlerweile auch schon alle möglichen Personen gefragt:

    Dozent sagt, er will keine Noten rausgeben

    SZ sagt, die Klausuren sind bereits im Dez nach Hamburg gegangen

    Prüfungsamt sagt, dass die Klausuren zur Prüfung beim Fachbereich liegen

     

    Ich will ja nicht ungeduldig sein, aber ich möchte langsam wissen, ob ich die Unterlagen wegpacken kann oder nochmal zum Lernen brauche

     

    aaaaah nervig

  4. Hallöchen,

     

    ich habe nun seit dem 30.12. frei und bin jetzt also in Woche 3 von 4, wo ich einiges für die Thesis schaffen wollte.

     

    Ein ungefähres Thema und Fragestellung hatte ich schon im Kopf, was jetzt genauere Formen annimmt und zu ca. 80 % fix ist. Es ist nicht leicht, ein Thema zu finden, welches man auf 40 Seiten bearbeiten soll. Man muss es sehr eng halten und dies auch noch gut begründen. Literatur habe ich fast vollständig aus der Online-Bib. bekommen. Die Telefonschulung der Bibliothek war mir auf jeden Fall noch mal eine Hilfe, da es einige Tricks zum richtigen Recherchieren gibt. Kann ich nur jedem raten, sich da zu informieren. Man bekommt auch bis zu 3 Texte kostenlos über die Fernleihe, wenn der Text nicht als Volltext verfügbar ist.

     

    Ich habe mein Exposé letzte Woche an meinen Betreuer geschickt. Er war auch ganz angetan und hatte ein paar Rückfragen, die wir am Donnerstag in einer Sykpe Sitzung besprechen werden. Wenn die Gliederung dann steht, kann es auch schon losgehen. Ich werde meine Arbeit wohl zwischen dem 1. - 15.2. anmelden. Desto eher, desto besser. Ich will keine Zeit mehr verlieren. 5 Klausuren warten auch noch auf mich. Davon wollte ich Mathe im Februar schreiben und je 2 Klausuren an 2 Terminen im Frühjahr und Sommer. Generell habe ich mir vorgenommen bis zum 31.07. mit dem Studium fertig zu sein. Ich bin wirklich froh ab März Teilzeit 5 Monate zu arbeiten :9_innocent: Die Bestätigung habe ich nun auch schriftlich. ENDLICH!!! :99_muscle:

     

    Leider bin ich seit über einer Woche stark erkältet, was allgemein nicht sonderlich förderlich für die ganzen Pläne ist.  :thumbdown:

     

    Viele Grüße und bis bald...

  5. chryssi
    Letzter Beitrag

    ICH BIN SCHEINFREI !!!!!!!!!!!

    Endlich habe ich es schriftlich, alle Klausuren aus meinem Masterstudium sind bestanden!!!

     

    Man ist das ein Gefühl. Grade bei der letzten Klausur hatte ich schon befürchtet, dass es nicht gereicht haben könnte und jetzt steht da eine 1,4!

    Das ist so was von der Wahnsinn. Keine Ahnung, wie ich das hinbekommen habe.

     

    Keine Vorlesungen mehr, keine Samstage mehr in Friedberg, kein Hörsaal, nichts, nie wieder!

     

    Jetzt liegt noch für gut 6 - 8 Wochen der Fokus auf der Master-Thesis.

    Stand gestern Abend sind 47 von geplanten 87 Seiten fertig, sprich die Hälfte ist geschafft.

    Da ich für Zitate und das Quellenverzeichnis mit CItavi arbeite und auch sonst alles so weit es in Word nur geht automatisiert habe beschränkt sich die Formatierungsarbeit am Schluss auf ein absolutes Minimum.

     

    Geplant ist aktuell, die noch ausstehenden 40 Seiten innerhalb der nächsten 4 Wochen runter zu schreiben. Dann schließen sich zwei Wochen an, in denen zwei, drei Leuten aus meinem Freundeskreis die Thesis querlesen und dann noch gut zwei Wochen um die erforderlichen Änderungen einzuarbeiten und alles druckfertig zu machen. Weitere zwei Wochen sind bei alledem als Puffer eingeplant und dann wäre die Abgabe spätestens Ende März.

     

    Jetzt stellt ich diesen Finalen Zeitplan mal meinem Betreuer vor und dann sehen wir weiter.

  6. Das musste ich mir heute anhören :4_joy:

     

    Im Februar steht wieder unser Fuerteventura-Urlaub an, den will ich natürlich auch für die Master-Arbeit nutzen. Auf eine andere Idee würde ich gar nicht kommen. Ähnlich entsetzt klang hier neulich mein "lokaler" Betreuer der meinte, ich müsse in meiner Freizeit doch nicht daran arbeiten. Solange Bearbeitungszeiten ist in meinem Umfeld einfach keiner gewöhnt.

     

    Jedenfalls: meine Oberfläche ist bis auf Kleinigkeiten (die bekanntlich am längsten dauern) fertig. Da wollte ich mich im Urlaub weiter dran setzen und mich bis dahin mehr dem Schreiben der Kapitel "Theorie" und "Konzept" widmen.

     

    Zeitlich habe ich jetzt bis Ende Februar relativ detailiert geplant. Anfang März werde ich dann das nächste Vorgehen planen.

    Bis Ende Juli möchte ich jedenfalls meinen Prototypen fertig haben und bis Anfang September mit dem Aufschreiben fertig sein. Alles danach ist Zeitpuffer, Überarbeiten und Korrektur lesen lassen. Die Termine sind dienstlich bedingt und hängen mit unseren Vorlesungs- und Prüfungszeiten zusammen.

     

    In unserer Studiengangsgruppe bricht bei manchen jetzt Panik aus. Der "Auslauf-Plan" der Fernuni (siehe hier) sorgt dafür, dass die ersten Veranstaltungen nicht mehr angeboten werden und die Kurse nicht mehr belegt werden können. Wenn man sich die Statistiken anschaut, waren im letzten Semester noch 490 Studis eingeschrieben, mal sehen wieviele davon noch fertig werden. Ich mache jedenfalls 3 Kreuze wenn ich dazu gehöre.

  7. WibbSi wird Pflegemanager!

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    Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

    Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

    Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
    Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

    Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

    So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

    Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
    Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

    Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

    Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

    Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
    An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

    Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



     

  8. Mein vorerst letzter Eintrag beantwortet die Frage, was genau ich denn nun mache: Ich wechsle in den (Boulevard-)Journalismus. Zukünftig arbeite ich als Online-Redakteur für das Nachrichtenportal einer sächsischen Zeitung. Zu Beginn meines Studiums hätte ich mir nicht vorstellen können, dass ich einmal Nachrichten "mache", weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, einen Einstieg zu finden. Ich arbeite zwar seit mehreren Jahren als Redakteur und Texter, aber für eine Zeitung oder ein Magazin (egal ob Print oder Online) zu arbeiten, ist noch einmal eine ganz andere Hausnummer. In der Regel setzen Redaktionen ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie ein Volontariat bei einer Zeitung, beim Radio oder Fernsehen voraus. Ausnahmen bestätigen die Regel und in Online-Redaktionen geht es je nach Zielgruppe auch oft ein wenig lockerer zu.

     

    Ich freue mich sehr, dass es mit der Stelle geklappt hat. Da ich ein Nachrichtenjunkie bin und täglich 5-6 Webseiten großer Tageszeitungen scanne (plus die Artikel, die mir über Twitter oder Facebook ins Auge fallen), bringe ich ideale Voraussetzungen für den Job mit. Außerdem bin ich ein guter Beobachter und sehr neugierig, was mir sicher helfen wird, stets gut informiert zu sein und mein Wissen in Form von Newsbeiträgen weiterzugeben. Mit diesen Argumenten konnte ich offenbar auch im Bewerbungsgespräch punkten, zumindest hatten meine Gesprächspartner und ich ein sehr intensives und flüssiges Gespräch. Schon nach wenigen Minuten waren wir in der Marterie drin. Das kam mir aber sehr entgegen, denn ich kann besser über Lokalpolitik, Sport und Gossip reden als mich in auswendig gelernter Selbstreflexion zu üben.

     

    Auch für meinen beruflichen Werde sehe ich meine neue Stelle als Schritt nach vorn an. Im Rahmen meiner aktuellen Tätigkeit habe ich mich zuletzt immer stärker zum Generalisten und Projektmanager entwickelt, der neben der Online-Redaktion und dem Online-Marketing (SEO/Newsletter) immer mehr Aufgaben im klassisch kaufmännischen Bereich übernimmt (z. B. IT-Dienstleister steuern, vorbereitende Buchhaltung, Vertrieb, Reportings, Business Development etc.). Natürlich freue ich mich über so viel Vertrauen seitens der Geschäftsführung. Allerdings ist meine Kernkompetenz das Schreiben bzw. die Kommunikationsarbeit generell. Ich sehe meine berufliche Zukunft deshalb auch eher als reiner Online-Redakteur, Pressereferent, oder politischer Analyst etc. Der Wechsel bietet mir die Chance, mich in meinem angestammten Tätigkeitsfeld weiterzuentwickeln und eine sehr viel größere Leserschaft zu erreichen. Zudem habe ich bislang nur für kleine Unternehmen gearbeitet (5-25 Mitarbeiter). Mein neuer Arbeitgeber ist sehr viel größer und zudem Teil einer (für mich) riesigen Mediengruppe. Auch das ist für mich eine neue Erfahrung, auf die ich mich freue. 

     

    Zum Schluss noch ein paar Worte zu meinem Fernstudium. Ich habe meinen Master erst einmal für ein Jahr auf Eis gelegt. Ich möchte mich zunächst voll auf den neuen Job konzentrieren, ohne abends und am Wochende vor meinen Unterlagen zu sitzen und in Prüfungszeiten täglich den Kopf voll mit Lernstoff zu haben. Da sich auch meine Arbeitszeiten ändern, ist dies sowieso nicht mehr ohne weiteres möglich. Bis jetzt ist vorgesehen, dass ich das Studium nach diesem Jahr ordentlich beende. Mir fehlt ja nur noch ein Schein sowie die Masterarbeit. Allerdings bin ich beruflich jetzt an einem Punkt angekommen, an dem mir eine solch zeitraubende Freizeitbeschäftigung wie ein Fernstudium im Weg stehen könnte. Es ist mir nicht mehr möglich, meine geistigen Kapazitäten ein bis zwei Wochen lang nur mit Lernstoff zu blocken. Andere Menschen können das sicher gut trennen, ich kann das nicht. Das ist eine Erkenntnis aus mehr als drei Jahren Fernstudium.

     

    Ich werde mich also in knapp einem Jahr entscheiden müssen und mich spätestens dann wieder an dieser Stelle bei euch melden. Bis dahin sehen wir uns im Forum!

  9. Der Rückweg von der Klausur am Freitag war alles andere als schön. Schnee auf den Landstrassen, gesperrte Autobahn, weshalb wieder 15 km mehr Landstrasse hinzugekommen sind. Alles in allem habe ich statt einer Stunde fast 2 gebraucht. Dafür sind aber wenigstens die Klausuren ganz ordentlich gelaufen.

     

    Produktion: Die Themenbereiche die abgefragt werden können sind verhältnismässig übersichtlich und vieles ist mir aus dem Berufsallatg bekannt. Deshalb habe ich relativ wenig Zeit investiert und das war auch gut so. Ich konnte zu allen 10 Fragen was ordentliches schreiben.

     

    Personal und Organisation: Hier habe ich sehr darauf gebaut, dass aus den 7  Fragen 5 dabei sind, die ich einigermassen drauf habe. Man musste nur 5 von 7 beantworten. Zu einer Frage hätte ich gar nix schreiben können, bei zwei anderen war ich unsicher. Nun eine davon musste ich ja nehmen. Aber insgesamt sollte es auf jeden Fall bestanden sein.

     

    In den nächsten Wochen werde ich mich um die Englisch Hausarbeit kümmern und dann für die April-Klausur Produktionstechnik II vorbereiten. Zunächste hatte ich noch eine Klausur für März geplant, aber ich mag jetzt gerade nicht schon wieder auf eine Klausur hin lernen. Allein bei dem Gedanken bekomme ich Kopfschmerzen! Daher habe ich etwas umgeplant und gönne mir einen ruhigeren Monat! Vielleicht erweist sich der Schnee ja noch als Segen und ich kann die ein oder andere Stunde auf der Piste verbringen.

     

    Euch allen eine produktive Woche!

  10. Das Rätsel um die Fachnote in Englisch für die "Unterstufe" hat sich geklärt: die Technik war nicht so schnell und hat sich erst über Nacht aktualisiert... :3_grin: hatte es mal wieder zu eilig. Ist jetzt eine 2,9. Da kann ich SUPER mit leben :lol:

    Die Punkte aus meiner Beurteilung werde ich mir dann zu Gemüte führen, bis die nächsten Hefte anstehen.

    Mein Vokabel-Kasten steht auch schon wieder bereit -> Vokabeln lerne ich mit Karteikarten und Fachsystem (gekonnte ein Fach weiter, "vergessene" wieder nach vorne...).

     

    Das Wochenende lief leider seeehr schleppend, im wahrsten Sinne des Wortes! Ich hatte Rücken! :( auch heute noch, ist aber schon besser. Meine Ärztin schickt mich jetzt zur Krankengymnastik. Das hilft hoffentlich!

    Das hat mich aber trotzdem nicht vom nächsten Kapitel in Deutsch abgehalten :P Nur die "Selbstprüfungs"-Aufgaben zogen sich hin. StiM 2 ist fast durch, das letzte Kapitel noch durcharbeiten und dann an die EA setzen, ohne sie aufzuschieben (-> da wird wahrscheinlich die nächste größere Hürde...) :blushing:

     

    MatS 7N habe ich mir auch schon angesehen und mit angefangen. Damit dürfte ich relativ schnell und leicht fertig werden. :thumbup:

     

    Jetzt aber erst mal wieder frisch ans Werk! Ob ich heute Abend großartig dazu kommen werde etwas zu tun für die Schule ist nämlich fraglich: Heute haben wir zwei Kinder zu Hause (mein kleiner Dickkopf und ihr großer (Halb-)Bruder). Mal schauen wer von uns zuerst einschläft wenn es ins Bett geht :4_joy:

     

     

  11. Das Pokern mit der Teilnahme an der E-Commerce-Klausur hat sich gelohnt. Wie berichtet, kamen die richtigen Fragen zu meinem beruflichen Vorwissen dran und ich konnte trotz knapper Vorbereitungszeit mit einer 1,7 meine beste Note im Master einfahren.

     

    Mal schauen, wie der Plan bei Strategischen Management & Leadership am Samstag auf geht. Von den vier Wochen seit der letzten Klausur war ich die ersten beiden krank und seit Freitag hat mich wieder ein Infekt in den Händen. Immerhin habe ich die zwei Wochen dazwischen gut genutzt. Das Modul Strategisches Management ist leidlich vorbereitet und auch hier kann ich an die berufliche Praxis gut anknüpfen. Die vorgestellten Methoden zur Strategieplanung kenne ich aus der Anwendung und die Theorie "aussenrum" fand ich als sehr aufschlussreich und interessant.

    Beim Modul Leadership sieht es noch nicht ganz so rosig aus. Die Studienunterlagen empfinde ich als sehr sperrig. Zu viele Jahreszahlen, zu viele Zitate aus den Originalen, eingebunden in Mammutsätzen haben mir das Lesen erschwert. Die Unterkapitel sind sehr kleinteilig (manchmal nur eine Seite) und manche Kapiteltrennungen verstehe ich nicht. So etwas bringt mich immer aus dem Lernfluss raus, weil ich rätsel, warum der Autor hier das Kapitel getrennt hat. Verstehe ich etwas falsch, habe ich etwas überlesen? Also quer checken in Sekundärliteratur. Die muss man erst mal recherchieren, dann sich reinlesen und nach 2 Stunden ist man "Experte" für "situative Ansätze" und versteht immer noch nicht warum das zwei unterschiedliche Kapitel sind. Irgendwann setzt sich glücklicherweise die Vernunft und der Mut zur Lücke durch und man akzeptiert, das 2 von knapp 200 Seiten Skript nicht so relevant sein können.:rolleyes:

    Die Kapitelzusammenfassungen sind keine Zusammenfassung sondern eher eine Zusammenstellung der offenen Fragen, die das Kapitel nicht beantworten konnte. Das ist auch nicht sehr hilfreich um einzuschätzen, ob man die Essenz des Kapitel begriffen hat. Des Weiteren begeistert mich der Stoff nicht so sehr. Zu viel historischer Abriss über die Entwicklung der Führungstheorien. Und zu gleich zu wenig Einbettung in einen Kontext. Da wird eine Studie von 1939 vom Autor des Studienbriefes aus "wegweisend" bezeichnet, aber es steht nicht da warum oder wofür wegweisend. Wenn man 1939 an 11jährigen Jungs untersucht hat, wie die in einer Gruppe auf demokratischen, autoritären, oder laissez-faire Führungsstil reagieren, dann frage ich mich schon für was das Ergebnis "wegweisend" ist. Die Form der Studie? Die Erkenntnisse für die damalige Zeit? Im Kapitelzusammenhang wirkt es für mich so, als ob diese Studie wegweisende Schlüsse für Führungsverhalten in der heutigen Arbeitswelt bringt. Da blinkt bei mir ein großes mentales WTF?!? aus. Von Gruppenverhalten von 11jährigen auf Arbeitnehmer ableiten?? Vom Gruppenverhalten von Wem-auch-immer in 1939 auf ein Verhalten in 2017 ableiten?? Sorry, mein Gehirn braucht da Kontext, dass kann ich nicht einfach so schlucken. Der Autor hat sich doch sicherlich dabei etwas gedacht, gerade diese Studie im Detail aufzuführen. Warum war da nicht noch zwei Zeilen für etwas Kontext drin? Nun ja, so reiht sich im Text Versuch an Studie, gewürzt von Zitaten, aber die Erkenntnis für mich als Führungskraft bleibt etwas auf der Strecke. Praxisnah ist etwas anderes.

     

    Zu meiner anderen Baustelle: Udacity

    Ich habe jetzt erst mal angenommen und schaue, wie ich den Kurs nach der IUBH-Klausur am Samstag in mein Leben integrieren kann. Eine Idee ist die 5 Resturlaubstage jeweils Montags zu nehmen und so etwas voran zukommen. Aber dann ist da immer noch die fixe Idee im Februar mehr als eine Klausur zu schreiben. :blushing:

     

  12. Colle84
    Letzter Beitrag

    So, nachdem der Dezember in seiner Summe recht stressig war, ist jetzt Ruhe eingekehrt und ich arbeite mich durch meine Papiere. Habe jetzt auch endlich ein System, mit dem ich zufrieden bin und das Gefühl habe, mich gut auf die Prüfungen vorbereiten zu können.

    Zunächst habe ich meine Ordner neu strukturiert. In jedem kleben jetzt zig Markierungsreiter. Jedes Fach habe ich unterteilt in:

    (1) Begleit-/ Studienheft

    (2) Notizen zum Begleit-/ Studienheft

    (3) Übungsaufgaben aus den Heften

    (4) Vorlesungsfolien

    (5) Notizen aus den Vorlesungen

    (6) Aufgaben aus den Vorlesungen

    (7) Literatur/ Texte

    Mein Hauptaugenmerk bei der Vorbereitung liegt auf dem Stoff aus den Vorlesungen.  Jede Präsenz arbeite ich nach. Das heißt, ich gehe das Skript der Dozenten durch, lese in der Fachliteratur nach, mache mir handschriftliche Notizen (so lerne ich am Besten) und füge meine eigenen Notizen aus der Präsenz ein. Dann arbeite ich die Aufgaben der Dozenten durch, sofern es welche gibt. Und wenn das immer abgeschlossen ist, beschäftige ich mich weiter mit den Begleit-/ Studienheften und der Fachliteratur. Im Moment habe ich das Gefühl, einen guten Weg für mich gefunden zu haben.

    Am kommenden Samstag ist die nächste Präsenz. Ich bin gespannt, ob meine Internetleitung reicht.

    Ich lese ja auch ab und an durch die Blogs hier. Vorallem der erste Durchlauf der Diploma im Fach Soziale Arbeit interessiert mich. Da scheint es ab und an ja etwas holpriger zu sein. Ich für mich habe das Gefühl, dass es bei uns ruhiger ist. Terminverschiebungen gab es bei uns noch gar nicht. *dreimalaufHolzklopf* Wobei ich nicht weiß, ob das der Studienform virtuell geschuldet ist, oder der zweite Durchgang einfach wirklich ruhiger läuft. Ich hoffe natürlich für das Semester vor uns, dass es auch ruhiger ist/ wird.

    So, ich verschwinde jetzt nochmal etwas hinter meinen Büchern. ;)

  13. Nun dachte ich wirklich, ich hätte mit Abschluss von Kapitel A die Zwischenprüfung bestanden. (Leider ist das im Online-Bereich auch alles andere als gut erklärt.) Um 13:30 kam dann eine E-Mail, die ich erst um 15:30 gesehen habe. "Seit 12:00 läuft eine Prüfung, wenn du noch daran teilnehmen möchtest, schicke ich dir den Link." Ich habe dann geantwortet, dass ich den Link gerne hätte, wenn ich ca. 2 bis 3 Stunden für die Prüfung benötige und nicht mehr. Daraufhin habe ich den Link bekommen. Der Anblick der Zwischenprüfung hat mich erstmal total in Stress versetzt (in der Tat leide ich unter Prüfungsangst) und ich habe daraufhin erst ein paar andere Dinge erledigt. Danach habe ich mich in Ruhe hingesetzt und mir die Prüfung genauer angesehen:

    Es war alles andere als einfach! Zunächst mussten 12 Fragen beantwortet werden. Die meisten Fragen waren Verständnisfragen. Ich musste Schattenlängen ausrechnen, Gestein auf Bildern bestimmen und zusätzlich auch noch mit der "mineral box" arbeiten. Anschließend musste ich noch ein Projekt machen. Hier ging es darum, mit Haushaltsgeräten ein Experiment zum Auftrieb nach dem Prinzip des Archimedes durchzuführen. Um 20 Uhr hatte ich es dann endlich geschafft. Drückt mir die Daumen, dass ich mit einer guten Note bestanden habe :)

    Damit ist dann "Moment 1", also die erste Hälfte des Moduls, abgeschlossen. Demnächst mache ich mich also an "Moment 2". Die Gesteinsthemen haben mir wider Erwarten Spaß gemacht und so freue ich mich wahnsinnig auf die nächsten Themen, die meinen Interessen doch um einiges näher kommen. Vulkane, Erdbeben, Erdgeschichte - das klingt doch super!

  14. Beetlejuicine
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    Am Freitag habe ich (endlich) die Freigabe für das Exposé meiner Hausarbeit erhalten und kann nun beginnen diese zu schreiben. Dadurch, dass wir im Vorfeld ein Exposé machen müssen, hat man dazu ja bereits einen prima Fahrplan und auch schon einen Teil des Theorieteils.

     

    Meine Hausarbeit ist eine empirische Arbeit mit einem Interview und einer Dokumentenanalyse. Ersteres führe ich wirklich durch, zweiteres, also die Dokumentenanalyse muss ich nur beschreiben. Die Durchführung sprengt den Rahmen einer Hausarbeit.

     

    Da ich in meinem Büro, bzw. an meinem Schreibtisch auch arbeite, habe ich mir nun meinen riesigen Wohnzimmertisch "eingerichtet". Dort kann ich die ganze Literatur liegen lassen und auch meinen Gedankenzettel. Ich schreibe zwar nicht so gerne am Laptop, muss das aber nun einfach so machen. In meinem Büro müsste ich immer alles wegräumen. Dazu ist es zu viel an Material. 

     

    Ansonsten betrachte ich die Hausarbeit als letzte größere Herausforderung vor der Thesis, sie bedeutet aber auch Endspurt. Wobei man ja eher von "Endmarathon" reden kann. 

     

    Für meinen Projektplan in Pflegepädagogik habe ich "nur" eine 3 bekommen. Damit war ich nicht zufrieden, weil ich vollen Einsatz gezeigt habe im Gegensatz zu den letzten Prüfungsleistungen im Paretoprinzip. Die Rückmeldung der Tutorin erscheint mir auch nicht als ausreichend, bzw. kann ich sie nicht nachvollziehen. Das kann ich sonst schon. Leider habe ich keine Nerven für einen Widerspruch und werden die Note, die an meinem Durchschnitt nix ändert, einfach so hinnehmen.

    So, die Hausarbeit ruft, los geht's!

     

    Schönen Sonntag an alle.

     

     

     

     

     

  15. hagenklein.jpg

    Ach ja, da war ja noch etwas...nämlich die Rückmeldung :) Offiziell hat man ja bis zum 31.Januar (23:59h) Zeit, diese abzuschließen und sich damit für das kommende Sommersemester inklusive Kursbelegung zurückzumelden. Die FernUni scheint aber kein Freund von "Auf den letzten Drücker" zu sein und so hatte ich schon letzte Woche ein Erinnerung im Posteingang, die Rückmeldung noch vorzunehmen. Gesagt, getan. Nach ein paar Klicks landet man dann bei der Kursbelegung für den Sommer. Fazit: Gefällt mir so viel besser als z.B. MM1. Das sieht nach relativ statistikfreier Zone aus (was nicht heißt, dass es im Endeffekt doch vorkommt). Und keine PV. Das wird chillig (gefühlt). Noch dazu interessieren mich die Module sehr, insbesondere die A&O Psychologie. Obwohl ich nichts in dem Bereich beruflich machen wollen würde, finde ich das ziemlich spannend, auch weil ich ja schon mal eine Leitungsstelle innehatte (da hätte man das Wissen gut gebrauchen können).

    Und Stressbewältigung, na ja, das kann ja nie falsch sein, da lernt man wahrscheinlich für sich selbst :D 

    Also: Roll on, Sommersemester! 

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    graphita
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    Guten Morgen,

    ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen. :) 

    Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.

    Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern. :) 

    Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 

    Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 

    Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 

    Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 

    Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 

    Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 

    Ich freue mich einfach auf den Start! 

    So, das war es für´s erste. Bis ganz bald! :)

     

  16. HFH - WIng für Ingenieure

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    kdg-ing
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    Hallo liebe Community,

     

    ich möchte mich heute kurz vorstellen - Klaus, Mitte/Ende 30, alleinstehend, ich lebe in Leonding (Oberösterreich Nahe Linz), Ingenieur und arbeite als Teilprojektleiter in einem Ziviltechnikerbüro.

     

    Ich persönlich habe länger nach einem "für mich perfekten" Fernstudium gesucht. Das sollte beinhalten:

     

    • möglichst neben einer Vollzeitstelle realisierbar
    • relativ kurzer Zeithorizont
    • nicht zu teuer
    • von zu Hause aus lernbar oder Präsenzphasen nicht zu weit von Linz/OÖ weg

     

    Letztendlich ist die Wahl auf das Wirtschaftsingenieurwesen für HTL-Ingenieure an der HFH gefallen. Hier erspare ich mir als Ing. mit ein paar Jährchens Praxis den gesamten technischen Teil des Studiums sowie die berufliche Praxis. Somit --> in 4 Semestern zum BEng.

    Dass es 4 harte Semester werden, ist klar, aber ich denke das ist schaffbar.

     

    Warum schreibe ich diesen Blog?

    Primär als "Logbuch" für mich selbst - und auch, um anderen, nachfolgenden Ingenieuren eine kleine Richtschnur zu meinen Erfahrungen geben zu können.

  17. Für mein Biwi Fernstudium in Hagen habe ich mich nun extra bei Facebook angemeldet um etwas auf dem laufenden zu sein. Obwohl ich kein grosser Fan von Facebook bin, aber naja man muss irgendwie mit der Zeit gehen.

    Jedenfalls habe ich heute gesehen, dass sich der Modulplan jetzt verändert, und weiß noch nicht wie ich das für mich einordnen sollte. Modul 1d war Statistik und auf das habe ich mich eigentlich schon sehr gefreut das wird jetzt irgendwie so ähnlich im zweiten Abschnitt behandelt und dafür fallen die Psychologiemodule heraus. Gerade auf die hätte ich mich so richtig gefreut, anstelle gibt es jetzt irgendwelche Medienmodule.

    Irgendwie alles ein wenig frustrierend, da ich mir mit Planänderungen immer sehr schwer tue. Und wie mache ich das jetzt? 

    Wenn ich drei einser Module habe kann ich die zweier machen vielleicht geht sich dann das Psychomodul doch noch aus, aber dann hätte ich kein Statistikmodul (keine Ahnung ob das überhaupt geht). Ich glaube ich muss mal beim Studienzentrum vorbei, hoffentlich hat meine Betreuerin so starke Nerven mit allen Fragen die ich habe.

    Bearbeitet wird von mir gerade 1b und 1c und naja meine Begeisterung darüber hält sich in Grenzen. 1b (Bildung und Gesellschaft) geht noch, das kann mich irgendwie zumindest ein wenig interessieren, aber 1c ist sowas von mühsam, wenn ich eine Seite gelesen habe, und auf die nächste Seite blättere habe ich die vorige garantiert schon wieder  vergessen. 1c Bildung Arbeit und Beruf hat für mich zuerst wahnsinnig interessant geklunken, aber es ist für mich zu trocken, vielleicht weil ich null Bezug dazu habe, wie das deutsche Bildungssystem aufgebaut ist.

    Bleibt nur noch zu fragen:

    Alle Klarheit beseitigt?

  18. Am Dienstag hatte ich dann tatsächlich eine gewaschene, trockene Hose und so ging es erstmal zur Arbeit (Job 1). Der Einsatz war ziemlich am Ende der Welt in Tagungsräumen, wo Freiwilligendienstleistende gerade ihr Seminar hatten. Abends ging es dann zur Bandprobe, wo viele Dinge besprochen werden mussten. Wir kaufen neue In-Ear-Strecken und Mischpulte. Außerdem wollen wir uns zukünftig selbst um ein Catering kümmern, wenn das vom Veranstalter aus nicht möglich ist. Ansonsten lief die Probe gut, wir haben noch ein paar Sachen umgeschrieben, sodass die Songs noch besser klingen. Und dann gab es noch die Ankündigung, sich am Samstag vor dem Computer im Bad-Taste-Outfit bereitzuhalten - Überraschung!

    Am Mittwoch war ich mit meinem Freund Kleidung für sein Vorstellungsgespräch am Donnerstag einkaufen. Für viel mehr hat es tagsüber dann nicht mehr gereicht. Abends ging es dann in die Orchester-Probe, wo ich festgestellt habe, dass ich die Stücke noch nicht zu meiner Zufriedenheit beherrsche.

    Am Donnerstag habe ich meinen Freund zum Vorstellungsgespräch gefahren und hatte ansonsten nicht viel Lust auf systematisches Arbeiten. Stattdessen habe ich mir Gedanken zu verschiedenen Themen gemacht, z.B. meinem Workshop zur Musik- und Kunsteignungsprüfung, verschiedenen Themen der Tagesordnung der abendlichen Sitzung und mal wieder meine eigene Weiterbildung. Abends ging es dann zur Vorstandssitzung im Jugendhaus. Bei der ersten Sitzung im neuen Jahr waren natürlich viele Dinge zu besprechen, daher ging es hoch her und wir benötigten drei Stunden. Meine Aufgabe: Bekannte wegen einer nicht beglichenen Rechnung kontaktieren, eine neue Stellenanzeige für den Freiwilligendienst konzipieren und im Februar beim Bau des Wagens für den Faschingsumzug helfen.

    Heute treffe ich mich nochmal mit dem Elektriker, nachdem ich mich bereits ums Studium gekümmert habe. außerdem muss ich noch beim Fensterbauer anrufen und am Wochenende Generalprobe, Proberaum-Konzert mit Dreh für ein Musikvideo und großes Neujahrskonzert des Orchesters. Nächste Woche muss ich dann 34 Vorstellungsgespräche führen... 

    Nun habe ich ja bereits in meinem letzten Beitrag angekündigt, dass ich gerne parallel noch mehr machen würde. Der Audio Engineer reizt mich sehr, ist mir aktuell aber einfach zu teuer. Beim Pyrotechniker sieht es genauso aus, allerdings lassen sich die Kurse splitten und der für Bühnenfeuerwerk ist mit 500 Euro relativ günstig. Zudem dauert es ja auch eine Weile, bis man die Nachweise über die Mitarbeit bei 26 Feuerwerken zusammen hat. Ich werde mich also trotzdem auf jeden Fall als Helfer bewerben. Aber da ich es einfach nicht lassen kann habe ich weiter gegoogelt und geschaut, was mich an kostengünstiger Weiterbildung noch interessieren könnte. Und ich habe etwas Günstiges gefunden. Und zwar werde ich mich jetzt im Selbststudium auf die Heilpraktiker-Prüfung vorbereiten (natürlich noch ein bis zwei Praxiskurse an einer Schule dazu machen). Bin gerade nur noch auf der Suche nach der richtigen Literatur :)

  19. Kaum hat mein neues Semester angefangen, ist es auch schon total öde.

    Auf dem Plan stehen Wirtschaftsethik, Dienstleistungsmanagement, Makroökonomie II und Finanzierung II.

    Durch meinen Krankenschein und meine körperlichen Einschränkungen, habe ich Wirtschaftsethik schon komplett durch. Aktuell schreibe ich gerade die Zusammenfassung ins Reine. Die Clixtest zu Ethik haue ich immer mit 100% durch, also nichts was ich lernen müsste. Ich werde mich wohl mal mit dem Thema Onlineklausur näher auseinander setzen um vlt. nächste Woche Ethik zu schreiben. Finanzierung und Makro werde ich nicht als Onlineklausur ins Auge fassen, da bei Beidem gerechnet werden muss und da bin ich doch viel lieber im Studienzentrum und schreibe eine Klausur auf Papier. Beim überfliegen von Dienstleistungsmanagement, überkommt mich die Befürchtung, dass ich dieses Modul auch in 2-3 Wochen durch haben werde und somit im Februar schon 50% meiner Studienleistung für Semester II erfüllt habe. Für März hatte ich geplant Finanzierung zu schreiben und da ja auch die geplante Einsicht zu nehmen. Somit würden dann noch April - Juni bleiben für Makro (*räusper*). Makro II wurde mir wegen einem kleinen Kapitel nicht anerkannt von daher rechne ich mit einem Zeitaufwand von evtl. 30Std.

     

    Ich glaube ich muss mir noch ein Hobby suchen.....und hoffen das die Studienhefte anspruchsvoller werden.

     

  20. LuckyLuke
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    Hallo zusammen,

    schon eine ganze Weile her, dass ich mich hier gemeldet habe. Aber wie ja schon im letzten Blogeintrag geschrieben, war die Weihnachtszeit für mich doch wieder etwas stressig. Und die Uni kam dementsprechend etwas zu kurz. :rolleyes:
    Und das sind die News: die Einsendeaufgabe in Mathe ist bestanden, nicht ganz so gut wie mein Ehrgeiz es wollte, aber doch eigentlich ganz zufrieden. Jetzt heißt es ran klotzen um die Klausur im März umso besser zu bestehen. Das Ergebnis für die Einsendeaufgabe in BWL steht noch aus, da diese aber per Post eingesendet und auch per Post wieder zurück gesendet wird, dauert das wohl noch etwas. Die Mathe Aufgabe wurde online eingereicht und auch online bearbeitet, so dass man sofort ein Ergebnis sieht.
    An meinen Lernplan konnte ich mich vor Weihnachten nicht mehr zu 100 Prozent halten. Dafür war einfach zuviel außen rum los. Sowohl auf der Arbeit als auch Privat. Im Moment bin ich immer noch nicht wieder komplett back on track, aber ich arbeite daran und bin zuversichtlich, dass der kleine Rückstand bald wieder reingearbeitet ist.

    Deshalb mach ich jetzt hier auch Schluss und nutze die restlichen Stunden meines freien Tages um nochmals richtig was für die Uni zu tun.

    Liebe Grüße!

     

  21. der Pate
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    als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.

    Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.

     

    Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.

  22. Jeany89
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    Sooo ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen, es ist ja schon fast wieder vorbei :D.

     

    Bei uns hat sich schnell der Alltag wieder eingelebt und seit ein paar Tagen komme ich endlich in einen Lernrythmus und somit in Rechnungslegung voran.

    Skript 2 zur Bilanzanalyse ist jetzt auch fast durch und nebenbei lese ich schon die Fachliteratur (die hilft mir endlich weiter ^_^).

     

    Mit Verhalten in Organisationen geht es im Moment nicht weiter, ich möchte erst die Rechnungen und Übungen von Rechnungslegung soweit durch haben und dann die Theorie von ViO nochmal angehen.

     

    Damit ich jetzt im Rythmus bleibe, habe ich direkt mal im Kalender "Lernabende" eingetragen, immerhin ist jetzt jedes Wochenende bis zur Klausur im März verplant.

    Das Ziel ist auch schon gesteckt, die Klausur in Rechnungslegung wird auf jeden Fall geschrieben, Zugticket liegt auch schon hier. Sollte es mit ViO auch noch funktionieren wäre es optimal, aber daran werde ich es jetzt nicht fest machen :)

     

    Euch eine schöne Restwoche

  23. Lernfrosch
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    In diesem Semester nehme ich - wie im vorletzten Blogeintrag geschrieben - am empirisch-experimentellen Praktikum (Modul 6b) aus dem Bereich der Allgemeinen Psychologie teil.

     

     

    Nachdem zunächst Vorschläge für die Ausgestaltung des Rahmenthemas in Kleingruppen erarbeitet wurden, wurden anschließend die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Daraufhin folgte die Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen konnten.

     

    Mittlerweile ist auch die Phase der Datenerhebung abgeschlossen.

     

    Aktuell steht die Datenauswertung an.

    Dazu wurden wiederum Kleingruppen gebildet. In diesen werden alle Daten nach einem vorgegebenen Plan statistisch mithilfe von SPSS ausgewertet. Nächste Woche werden die Ergebnisse dann online in der gesamten Gruppe besprochen. Dazu wird jede Kleingruppe einen Teil der Aufgaben präsentieren.

     

    Danach wird es die Aufgabe sein, gemeinsam ein Poster mit allen Ergebnissen zur Studie zu erstellen. Das Poster soll schließlich in der FernUni in Hagen ausgehängt werden. 

     

    Und danach geht das Praktikum dann in die finale Phase: In Einzelarbeit wird eine etwa zehnseitige Hausarbeit geschrieben, in der die Studie vorgestellt wird.

    (Warum die Abgabefrist für Vollzeit- und Teilzeitstudenten dieselbe ist, habe ich noch nicht verstanden. Bei der Hausarbeit in M11/BiWi2B hatte man in Teilzeit doppelt so lange Zeit wie in Vollzeit. Zeitlich wird es dadurch bei mir ein bisschen viel, weil Anfang März die Klausur in M4 ansteht, das berufsorientierte Praktikum noch läuft und wenn diesmal endlich alles klappt sollten in Medizin in fünf Wochen eine schriftliche Modulabschlussklausur und eine mündliche Anatomieprüfung anstehen - alles im selben Zeitraum :unsure:).

     

     

     

    6b ist bisher das aufwändigste Modul.

    Es gibt Termine, die eingehalten werden müssen (kenne ich sonst ja bisher mitten im Semester von der FernUni in Psychologie so gar nicht...). Das ist ziemlich ungewohnt, weil ich es gar nicht mag, beim Studieren zu festgelegten Zeiten an bestimmten Aufgaben arbeiten zu müssen.

    Die Gruppenarbeitsphasen finde ich auch etwas seltsam. Es ist merkwürdig mit Leuten zusammenzuarbeiten, die man nur flüchtig übers Internet im Rahmen dieses Moduls kennt. Die erste Gruppenarbeit lief aber richtig gut; in der Gruppe sind wir gut zurecht gekommen, Absprachen wurden gemacht und eingehalten und von der Arbeitsweise insgesamt hat das auch gut zusammengepasst. Bei der zweiten Gruppenarbeit, die jetzt gerade läuft, ist die Gruppenzusammensetzung leider eine andere. Es gab eine Absprache, in der wir die gesamte Aufgabe innerhalb dieser Kleingruppe nochmals grüppchenweise aufgeteilt haben und seitdem arbeitetet man so vor sich hin. Bleibt nur zu hoffen, dass am Ende alle Teile der Aufgabe auch bearbeitet sein werden...

     

    Zumindest habe ich zwei meiner Aufgaben zur Datenauswertung erledigt und auch schon an die Dozentin geschickt und ein paar Stunden später eine positive Rückmeldung bekommen (Glück gehabt, ich muss beides nicht nochmal überarbeiten:)).

    An meiner dritten Datenauswertungsaufgabe sitze ich noch; die Aufgabe will sich einfach nicht in meinem Sinne auswerten lassen. Entweder habe ich mich total verrechnet oder es gibt da wirklich grundsätzliche Auffälligkeiten an einem Teil der Testmaterialien; was beides zum jetzigen Zeitpunkt gleichermaßen unpraktisch wäre. Wahrscheinlich werde ich nochmal mit der Dozentin in Kontakt treten mit der Bitte mal über meine Auswertung drüberzuschauen; immerhin ist das eine von den Aufgaben, die ich nächste Woche bei der Präsentation vortragen soll und es wäre unangenehm, wenn ich da erkläre, dass die Testmaterialien Auffälligkeiten hätten und sich dann aber herausstellt, dass ich mich nur verrechnet hätte (immerhin berechne ich da "nur" ein paar bzw. auch ein paar mehr Korrelationen, die an unerwarteten Stellen signifikant werden oder eben leider nicht, und Häufigkeiten).

     

    Aber inhaltlich finde ich das Thema des Praktikums sehr interessant.

    Und vorallem die Betreuung durch die Dozentin im Praktikum ist sehr gut. So gibt es z.B. für jede zu erledigende Aufgabe eine Anleitung mit Hinweisen, Informationen zu den Anforderungen an die Hausarbeit (einschließlich Veröffentlichung der Bewertungskriterien und eine Musterhausarbeit zu einem anderen Thema), und stets aktuelle Hinweise auf irgendwelche Dinge, die sich erst im Praktikumsverlauf ergeben und nicht so vorhersehbar waren.

     

  24. Promotion an der Fernuni Hagen

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    Mein letzter Eintrag war am 28.12., also ca. zwei Wochen her.

     

    Ich hab mir um Weihnachten rum eine leichte Erkältung zugezogen, die ich nicht auskuriert hatte, trotzdem arbeiten war und verschleppt hatte.

    Das hat dann dazu geführt, dass die Erkältung schlimmer wurde und ich dann gleich in der ersten Januar Woche komplett senkrecht lag.

    Aber trotzdem konnte ich das ein oder andere erledigen. Unter anderem mich als Doktodand an der Fernuni Hagen einschreiben und den Antrag mit Anlagen dazu abzugeben.

     

    Das ist einiges was man abgeben muss. Unter anderem die Relevanten Zeugnisse (HZB-Urkunde, Bachelor-Urkunde, Master-Urkunde) und dem Nachweis der Krankenversicherung. Die Betreuungszusage wurde von meinem Dr.-Vater beigefügt. Diese Woche habe ich dann auch noch eine Geheimhaltungserklärung bzgl. des kompletten Forschungsprojektes und die Erklärung der Nutzungsrechte bzgl. meiner Promotionsergebnisse etc. unterschrieben. Glücklicherweise alles Digital, so dass dies einfach nur reine Fleißarbeit war. Apropos, die 11€ pro Semester ASTA-Gebühr wird einem als Doktorand erlassen. :)

     

    Ich habe zu dem letzten Treffen ein Gesprächsprotokoll angefertigt und dieses danach noch bzgl. des vorläufigen Titel geschärft, der jetzt feststeht. Am kommenden Freitag treffe ich mich wieder mit meinem Dr.-Vater um weiteres zu besprechen. Gesprächsprotokolle anfertigen kann ich nur empfehlen.

     

    Ansonsten wurde der Kontakt zu den anderen Doktoranten offiziell hergestellt, auch wenn ich die meisten schon aus dem Doktorandenseminar her kenne. Trotzdem schön das dieser Prozess offiziell auch statt findet.

     

    Da ich ja nun die Geheimhaltung unterschrieben habe, werde ich, wie ich schon vorgehabt habe, nicht in's Detail gehen, sondern nur Rahmenbedingungen und Prozess beschreiben. Denke alleine diese Erkenntnisse sind schon sehr interessant.

     

    Ich werde am kommenden Mittwoch erstmal für 3 Wochen nach Thailand fliegen und am 20.02. rum müsste das nächste Doktorandenseminar sein. Denke, dass ich mich erst danach wieder melden werde.

     

    ...und übrigens, ein schönes neues Jahr!

    SebastianL

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