• Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

Blogs

Empfohlene Beiträge

  • Markus Jung

    Verzeichnis aller Blogs sortiert nach Fernschulen und Fernhochschulen

    Von Markus Jung

    In den Blogs schildern Fernlerner ihre Erfahrungen mit dem Fernstudium und tauschen sich mit anderen Fernstudierenden und Fernschülern aus. Dieses Verzeichnis listet die Blogs sortiert nach Anbietern auf.   Blogs mit Erfahrungsberichten: Fernabitur (Fernakademie, ILS, Lernzentrum am Killesberg, SGD)
      AKAD, APOLLON DAM, DIPLOMA EHV, Euro-FH Fernstudienakademie, Fernstudium Guide, FernUni Hagen HFH, Höher Akademie ILS, Impulse, IUBH Laudius NHAD Oncampus Open University PFH Göttingen, Porsche FernFH SGD, SRH Fernhochschule Springer Campus TU Kaiserslautern (DISC) University of Liverpool VAWi Verbundstudium Wilhelm Büchner Hochschule WINGS ZFH
      Promotion (Berufsbegleitende Promotion nach einem Fernstudium)   Außerdem gibt es noch Blogs mit allgemeinen Erfahrungsberichten zum Fernstudium, die keinem einzelnen Anbieter zugeordnet sind oder sich mit Sonderformen beschäftigen. 
    • 17 Kommentare
    • 6.984 Aufrufe

Unsere Benutzerblogs

  1. Um weitere, neue, FlexLearning-Module belegen zu können, hatte ich meine bisherige Teilnahme zum 31.03.2017 aufgekündigt.  Gestern Abend habe ich mich wieder zum 01.04.2017 eingeschireben  - ein etwas seltsames und sehr mühsames System, dass sich die IUBH da hat einfallen lassen. Dafür aber sehr innovativ und einmalig auf dem Markt, sozusagen ein Alleinstellungsmerkmal :wink:.

     

    Im Vergleich zur ersten Anmeldung wurde der Vertrag inzwischen überarbeitet und enthält keine fehlerhaften Angaben mehr. Nach wie vor ein absolutes Unding stellt allerdings die gewählte Schriftgröße der AGBen dar, noch dazu auf blauen Hintergrund - obgleich von Größe im wahrsten Sinne nicht die Rede sein kann. Dafür macht es dem Begriff Kleingedrucktes alle Ehre. Man könnte meinen, dass die IUBH etwas zu verbergen hat. Anbei als Beispiel ein Ausschnitt des auf 150% vergrößerten PDF-Dokumentes des Studienvertrages. 

     

    AGBen.JPG.8733d3137ed81319dd829d65767dfa04.JPG

     

    Im Rahmen der Anmeldung für das FlexLearning-Programm werden auch wieder allerhand Unterlagen (Kopie des amtlichen Lichtbildausweises, Krankenversicherungsbescheinigung, Tabellarischer Lebenslauf...) abgefordert. Auf die erneute Einsendung dieser Unterlagen habe ich verzichtet, da sich Kündigung und Anmeldung nahtlos aneinanderreihen, und habe stattdessen auf die vorhandene Matrikelnummer verwiesen.

     

    Bin jetzt schon gespannt, was die IUBH daraus macht...

     

  2. Fernstudi_Psy
    Letzter Beitrag

    Hallo zusammen,

     

    was der Titel zu bedeuten hat? Ich schaffe pro Semester immer ein Modul weniger, als ich mir vorgenommen habe. Im vergangenen Wintersemester habe ich mit der M9-Klausur (Pädagogische Psychologie) und der Abgabe der HA in 2b (Bildungswissenschaften/Mediendidaktik) also "nur" 2 der 3 geplanten Module abgeschlossen.

     

    Im Sommersemester soll nun aber alles anders werden, denn ich möchte den Bachelor nun komplett abschließen. Das heißt ich werde in M10 (Community Psychology) und M8 (Arbeits- und Organisationspsychologie) Klausuren schreiben und ab ca. Juni mit meiner Bachelorarbeit beginnen. An diesem Plan darf auch nicht gerüttelt werden, da ich bereits im Oktober gern mit dem Master an einer privaten Präsenzhochschule beginnen würde. Ich hoffe es klappt alles im Bewerbungsverfahren und vor allen Dingen mit meinem "sportlichen" Sommersemester, so dass ich dann im Oktober auch loslegen kann.

    Mein Nebenjob wird mir als Praktikum anerkannt, sobald ich die 200 Stunden voll habe, was voraussichtlich noch ein wenig dauern wird.

     

    Nachdem ich also nach der M9 Klausur eine kleine Pause eingelegt habe, werde ich jetzt wieder durchstarten und versuchen bis Mitte April schonmal die Unterlagen von M10 (inkl. Pflichtliteratur und Vorlesungen) durchzugehen. Danach werde ich mich dann vorrangig um M8 kümmern, das das umfangreichste Modul unseres Studiengangs sein soll. Der Anmeldezeitraum für die Bachelorarbeit ist vom 15.-29.4.. Man hat die Möglichkeit 3 Lehrgebiete als Präferenzen anzugeben, hat dann aber leider keine Garantie auch in einem dieser 3 zu landen. Ich hoffe es klappt bei mir. Auch die Themen werden vorgegeben sein. Die Auswahl eines eigenen Themas ist nur bei Fremdbetreuung und unter speziellen Voraussetzungen möglich. Ich hoffe daher, dass ich in einem meiner Wunschlehrgebiete lande. Die Themenvergabe wird dann im Juni/Juli stattfinden. Mein Bearbeitungszeitraum als Teilzeitstudentin ist 6 Monate, den ich aber auf Grund des angestrebten Präsenzstudiums nicht ausreizen möchte.

     

    An der Fernuni Hagen ist im Bereich Psychologie gerade ordentlich was los. Der Bachelorstudiengang wird zum Wintersemester umstrukturiert. Infos dazu findest Du hier -> http://www.fernuni-hagen.de/KSW/portale/bscpsy/2017/03/20/aenderungen-im-studiengang-psychologie/

    Ich finde die Änderungen toll! Leider werde ich davon nicht mehr profitieren, da ich das Studium nach der alten Studienordnung beende, aber so ist das eben. :) Freue mich aber für alle, die dadurch z. B. noch in den Genuss von Gesundheitspsychologie und/oder mehr ECTS für Allgemeine und Biologische Psychologie kommen.

     

    Darüber hinaus wird über einen NC im Master diskutiert, da die Kapazitätsprobleme dort wohl so drastisch sind, dass diese auch die Reakkreditierung gefährden könnten. Da ich nicht plane an der Fernuni zu bleiben, betrifft mich diese Diskussion nicht persönlich. Allerdings ist im Fach Psychologie der Master enorm wichtig für eine berufliche Perspektive. Eine offizielle Information der Fernuni zu diesem Thema findet man hier: http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2017/03/psychologie-die-suche-nach-dem-geeigneten-weg.shtml

     

    Ich wünsche Euch eine schöne Restwoche!

    Genießt die Sonne!

  3. Strukturierte Freizeit

    • 139
      Einträge
    • 613
      Kommentare
    • 6040
      Aufrufe

    Aktuelle Beiträge

    chryssi
    Letzter Beitrag

    Denn sie ist WEG! WEG! Und ich bin wieder allein, allein...

     

    Gestern Abend haben sich gut drei Kilo geballtes Wissen per Post auf den Weg gemacht um heute morgen schon das Sekretariat im Fernstudienzentrum der THM zu erreichen.

    Meine Korrekturleser haben ganze Arbeit geleistet und jetzt ging die fertige Version zu der Haus- und Hofdruckerei meines Arbeitgebers um die Ecke, wo ich innerhalb von nur zwei Tagen vier wunderschön gebundene Exemplare abholen konnte. Drei davon für die Hochschule, eine für mich.

     

    Einfach nur toll, endlich fertig! Kein abende- und wochenendelanges Sätzefeilen mehr, kein Belegesuchen, keine Satzkontrollen, kein Kommajagen...

     

    Jetzt bleibt mir nur noch, für in vier Wochen mein Kolloquium vorzubereiten und dann hoffentlich mit guter Note zu bestehen.

    Über Ostern habe ich dafür aber ausreichend Zeit, da ist unter anderem eine Woche Urlaub zuhause geplant, in der ich eine schöne Präsentation erstellen kann.

     

    Ich bin so happy!

     

    Auf der anderen Seite bin ich unendlich erleichtert, dass in den letzten Wochen und Monaten alles so gut funktioniert hat. Ganz selbstverständlich war das nämlich nicht. Auch wenn mein Einstiegssatz etwas anderes nahelegt, aber ganz alleine bin ich nicht mehr und bis zum Kolloquium wird man das auch ganz deutlich sehen. Im Herbst erwarten mein Mann und ich Nachwuchs!

    Der hat sich bereits Anfang des Jahres angekündigt und zwischenzeitlich hatte ich große Bedenken, ob das mit der Dreifachbelastung aus Vollzeitjob, Endspurt in der Nebenher-Masterthesis und Schwangerschaft klappt. Ganz spurlos sind die letzten drei Monate nicht am mir vorbei gegangen, aber wie sagt man so schön: Mutter und Kind sind wohlauf.

    Ab jetzt wird vieles einfacher.

     

    Und ich freu mich so riesig! Einfach nur geil!!!

  4. Julikäfer
    Letzter Beitrag

    Nein ich brauche keine Therapie- denke ich jedenfalls. Der Titel des Blogs sollte eher mein Verhältnis zur Fallaufgabe deutlich machen.

     

    Ich habe Zitavi leider zu spät richtig verstanden. Ich habe erstmal alle Literatur die ich hatte überflogen und Textpassagen, die ich nehmen wollte einfach blind markiert und zitiert. Jetzt stehe ich da und muss nochmal alles durchlesen, damit ich es zusammen fassend zitieren kann. Das macht mich etwas "depressiv".Abgesehen davon sträubt sich mein Trotzkopf immer noch dagegen, dass er sich schon wieder mit alten Leuten auseinander setzen muss. Der ist so sturr! Und ich denke dann immer, was soll ich da schreiben, ich hab doch keine Ahnung. Was aber eigentlich überhaupt nicht stimmt. Aber erklärt das mal dem Trotzkopf. :D

     

    Nachdem ich also ganz viel gelesen habe und sowas wie ne Schreibblockade hatte, ist heute der erste Tag, an dem es mal "läuft". Die erste Aufgabe habe ich gerade fertig gestellt. Kommen nur noch 5 andere plus die PPP.

     

    Zusammengefasst kann man sagen: Ich stehe mir selbst im Weg. Das nervt. Ich habe aber das Gefühl, dass es, nachdem ich gestern tatsächlich einfach mal Urlaub gemacht habe, heute alles ein bisschen besser geht. In diesem Sinne: Zurück an die Arbeit.

     

    LG, Juli

  5. Puh, es liegen einige harte Wochen hinter mir - und vor mir! Aber von vorn:

    Nachdem mein letzter Blogeintrag ja sehr negativ war und ich hin- und hergerissen, ob ich das Modul abbrechen soll, habe ich mich nach vielen Diskussionen, einigen Tränen und einem Ringen mit mir selbst dazu entschieden, die nächste Etappe noch zu versuchen und dann weiter zu sehen. Konkret hieß das: Forschungsansatz von Sekundärfoschung verwerfen, auf Primärforschung umsatteln, Fragebogen erstellen, versenden, auswerten. Ich habe mich nicht zuletzt deswegen für einen Fragebogen entschieden, weil ich das auch für die Bachelorarbeit schon gemacht hatte - ohne dieses Wissen hätte ich das in der kurzen Zeit niemals hinbekommen! Ich habe auch dasselbe Tool wie damals benutzt (Unipark), das kann ich nur empfehlen! Letztendlich habe ich innerhalb weniger Tage einen Fragebogen "zusammengeschustert", eine Freundin aus der Forschung pretesten lassen, ca. 600 Emailadressen von Energiegenossenschaften in Deutschland rausgesucht (zum Glück die Mehrzahl davon auf einer Plattform!) und losgeschickt. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass auf so einen "cold call" überhaupt Rückmeldungen kommen, aber tatsächlich hatte ich am Ende dann 90 Teilnehmer! Zusätzlich haben mich mehrere angeschrieben, dass sie an den Ergebnissen interessiert sind und der ein oder andere hat mir noch weitere Infos zukommen lassen. Ich war wirklich unglaublich überrascht und natürlich froh, dass der Rücklauf so super war!

     

    Bei der statistischen Auswertung hat mir zum Glück meine Freundin geholfen, die durch ihre Arbeit sher regelmäßig mit Statistikprogrammen zu tun hat. Alleine hätte ich mich so schnell nicht in lineare Regressionsmodelle reinfuchsen können :blink:. Die dritte Einsendeaufgabe bestand dann aus der Darstellung der Analyse und daraus abgeleiteten Conclusions sowie einer persönlichen Reflektion. Ich musste wieder ganz schön mit dem Word count kämpfen (3.500 waren maximal zugelassen), aber habe es irgendwie gewuppt bekommen. Soooo, und heute kam dann die Note: 76%! Ich finde es recht streng bewertet - der Fragebogen und meine Analyse wurde sehr gelobt, aber die Daten an sich sind meiner Tutorin nicht gut genug bzw. findet sie es schade, dass von den teilnehmenden Energiegenossenschaften so viele nicht von den Auktionen betroffen sein werden (und das kann ich ja nun wirklich nicht ändern).

     

    Grundsätzlich liegen die 76% über meinem Limit, um vernünftig noch ein "merit" erreichen zu können, ich werde das Ding also jetzt zu Ende bringen, alles andere wäre wahrscheinlich bekloppt <_< Das heißt, es geht für die nächsten 3 Wochen straff weiter! Am 10.04. ist finale Abgabe und ich muss jetzt die drei Einsendeaufgaben zusammenfügen und überarbeiten (und das wird wirklich viel Arbeit, da ich alles zu meinem Forschungsansatz neu schreiben muss), eine Executive Summary schreiben, Einleitung, Analyse und Conclusions überarbeiten und natürlich den finalen word count von 10.000 Wörtern einhalten. Ich muss sagen, es ist ein komisches Gefühl, dass das Ende so nah ist - aber mal sehen, wie die nächsten Wochen weitergehen - Zweifel sind garantiert :wink:.

     

    P.S.: ich habe mal nach der Umrechnung der UK-Noten in deutsche Noten geschaut und fast alle Unis geben an, dass über 70% aus UK als mind. 1,3 in Deutschland gelten - kann jemand aus Erfahrung berichten, dass das tatsächlich so ist?

     

    So, ich genehmige mir jetzt ein Gläschen Rotwein und fertige mal einen Zeitplan an :99_muscle:

     

     

  6. Hallo zusammen,

    so am Sonntag habe ich meine B-Aufgabe Wissenschaftliches Arbeiten abgegeben. Am nächsten Tag um 10.30 Uhr ca. Stand dann eine 1,7 (88 Pkt.) in der Notenübersicht. Ein Feedback, welches ich erbeten habe, kam leider "bisher" nicht... Mit der Note bin ich ja mehr als zufrieden, mit dem Dozenten jedoch nicht. Bei einer Frage zur B-Aufgabe kam keine vernünftige Antwort und jetzt auch kein Feedback. So kann man sich ja auch nicht bessern, wenn man nicht weiß was man falsch gemacht hat. Will jetzt auch nicht für ne Auswertung zur WBH fahren um das Ergebnis einzusehen. Und nen dreizeiler was besser hätte sein können ist aus meiner Sicht nicht zu viel verlangt.

     

    Zur Klausur Physik gibts leider noch nichts neues. Ein wenig habe ich ja das Gefühl, dass nicht die Korrektur durch den Dozenten lange dauert, sondern das die Erstellung der Bescheide und das eintragen der Noten schleift.

     

    Sonst versuche ich mich jetzt auf den zweiten Versuch "Grundlagen der Informatik" vorzubereiten. Die Klausur soll im Juni stattfinden. 

    Parallel gucke ich ob ich noch "Grundlagen der Energietechnik" zu lernen um evtl. die Klausur auch im Juni zu schreiben.

     

    Als letztes will ich wieder einen Anlauf auf die B-Aufgabe zur Elektrotechnik machen. Wobei das sicher weiter ein Krampf wird, da ich mit E-Technik irgendwie auf Kriegsfuß stehe. Als Rohrleger getreu dem Motto "Was man nicht sieht und richt, wird nicht bearbeitet".

     

    Nebenbei habe ich heute noch meinen Laptop neu aufgesetzt und gleich auf WIN 10 hochgezogen. Grund waren zahlreiche Probleme mit nicht durchführbaren Updates, total langsames booten und reagieren von Anwendungen. Als letzter Auslöser war eine nicht mögliche Installation von Office 2016... Jetzt läuft es wieder alles flott.

  7. Aimi McKay
    Letzter Beitrag

    So, ich melde mich wieder aus der Versenkung.

    Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich kaum voran gekommen bin in letzter Zeit. Das Privatleben war/ist einfach der Horror.

    Kurzes Update: Ich habe den Onlineshop, für den ich zuvor gearbeitet habe, diesen Monat übernommen. Bisher kann ich noch nicht behaupten, dass wirklich Geld rein gekommen ist, also schon, aber da ich erstmal alle Finanzen und Ausgaben kontrollieren und beobachten muss, kann ich noch nicht wirklich sagen, was davon wirklich mein Gewinn als Monatslohn ist. Aber ab nächsten Monat dürfte das klappen (ich hoffe es, für mehr ILS Raten reichen meine Ersparnisse nicht..)

    Dementsprechend habe ich mich erstmal gegen eine Zahlpause am ILS entschieden. Eine Streckung des Vertrags für geringere monatliche Raten war leider nicht möglich.

    Durch den Shop entstanden allerdings einige private Probleme mit meinen Eltern, die nun alles daran setzen mich dazu zu bringen den Shop zu vergrößern, sodass sie etwas von dem Geld abkriegen können. Für jemanden, der sich hier sowieso vollkommen unerwünscht vorkommt, ist das echt ein Grund zum an die Decke gehen. Aber gut, zum Ausziehen fehlt leider das Geld, also noch durchhalten und fleißig die Ersparnisse aufstocken, damit ich hier irgendwann raus kann.

     

    Damit einher geht jetzt die Tatsache, dass das mit dem Abitur einfach schneller gehen muss! Ursprünglich dachte ich an die Herbstprüfung 2019. Dieses Ziel habe ich nun vorverlegt auf spätestens die Herbstprüfung 2018. Ich habe keine Ahnung, ob das wirklich machbar ist, aber den Ehrgeiz dazu habe ich, denn jetzt kommt zu dem Ziel "Studium" auch auf jeden Fall das Ziel "Ausziehen!!!" mit drei Ausrufezeichen hinzu, denn so kann es hier wirklich nicht mehr weiter gehen. Außerdem: Je mehr ich lerne, desto mehr kann ich meinen Eltern aus dem Wege gehen, zwei Fliegen mit einer Klappe.

     

    Mir fehlen noch 4 Hefte aus dem zweiten Paket und das dritte liegt hier auch schon. Mein Plan für diese Woche ist

     

    Heute und morgen: MatS 11b und CheS 4a

    Freitag: LitM 3N

    Wochenende: EngA 9a

     

    Da ich Mathe schon angefangen habe, sollte das mit heute und morgen machbar sein. Deutsch mache ich sowieso immer an einem Tag, da ich mir das Heft immer nur durchlese, wichtiges markiere und dann die EA mache (dem Deutsch LK in der Schule seis gedankt). An den Wochenenden bin ich immer bei meinem Freund, da klappt das mit dem Lernen nicht ganz so, deshalb nehme ich mir da das Englisch Heft zum Lesen mit, das hat sowieso keine Einsendeaufgabe. :D

     

    Ich habe mir mal den Ratenplan ausgedruckt, um durchzurechnen wie viele Hefte ich ca pro Woche machen müsste, um März nächsten Jahres durch zu sein.

    Insgesamt sind es 113 Hefte + 11 Lateinhefte (? Ich habe zwar zu Latein gewechselt, aber im Onlinecampus ist das noch nicht geändert und ich habe auch noch nicht die neuen Lateinmaterialien bis auf die, die ich noch aus dem ersten Paket habe, deshalb stammt diese Zahl jetzt nur aus dem Begleitheft)

    Ich muss also 2-3 Hefte pro Woche schaffen. Das sollte machbar sein. Die Anzahl hatte ich zu Beginn, bevor der ganze Stress hier losging, auch.

    Ein paar lassen sich auch noch abziehen, denn zur Zeit bin ich mir mit meiner Fächerwahl noch nicht 100% sicher. Physik und Geschichte habe ich komplett rausgeschmissen, Geschichte weils mir nicht liegt und Physik weil man von allen Seiten hört, dass das ILS in diesem Fach nicht gut genug vorbereitet. Ich will einfach nur ein gutes Abi, dafür muss ich es mir nicht unnötig schwer machen.

     

    Übrig bleiben noch

    Deutsch

    Mathe

    Englisch

    Latein

    Biologie

    Chemie

    PGW

    Religion

    Geographie

     

    Ich werde entweder PGW, Reli oder Geographie rausschmeißen, was alles auch nochmal um rund 8 Hefte reduziert. Fast ein ganzer Monat Zeitersparnis. Reli habe ich ab dem 3. Paket, dann kann ich mir das schonmal ansehen und Geographie kommt ja leider erst ab dem 4. dran. Trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass ich PGW aussortieren werde, denn Reli mochte ich bereits in der Schule sehr gerne und hätte es als müdliches Abifach gehabt (dadurch auch schon einiges an Training im Unterricht gehabt) und Geographie finde ich deutlich spannender als PGW :D Oder ich frage mal, ob ich schonmal ein Geographie Heft haben könnte..! 

     

    So, das war wieder ein langer Bericht, ich werde mich jetzt an Mathe setzen (: Draußen ist es super sonnig, da bietet sich der Balkon an.

    Wünsche euch noch einen schönen Tag!

     

  8. Normalerweise beträgt der Testzeitraum für den Online-Englischkurs Gymglish lediglich eine Woche. Im Rahmen der Kooperation von Fernstudium-Infos.de mit Gymglish könnt ihr Gymglish jetzt für einen ganzen Monat testen, ohne ein Abo abschließen zu müssen. Danach endet das Ganze automatisch, sofern ihr euch nicht selbst dafür entscheidet, kostenpflichtig weiter zu machen. Bitte folgt dazu diesem Link:

    Gymglish: https://www.gymglish.com/partner/fsinfos/3123 

     

    Wer sich lieber an Französisch versuchen möchte, findet hier erstmalig auch das Angebot, Frantastique für einen Monat kostenlos testen zu können:

    Frantastique: https://www.frantastique.com/partner/fsinfos/3281

     

    Ich bin auch nach wie vor dabei, wobei ich es nicht immer täglich schaffe. Immerhin 73 Lektionen habe ich jetzt geschafft. Zur 100. gibt es wohl wieder ein Update. Vielleicht mache ich dann auch mal ein Video über meine Erfahrungen.

     

    Mehr zu Gymglish hier: https://www.fernstudium-infos.de/gymglish/

  9. Nach einer langen Durststrecke tut sich nun endlich mal wieder etwas in Punkto Fernstudium.

    Die letzten Wochen und Monate war ich so komplett mit der Technikerarbeit ausgelastet, dass mir die Kraft und der Enthusiasmus völlig gefehlt hat mich um die Bachelorarbeit zu kümmern.

    Seit diesem Montag ist das Thema nun zum Glück aber auch endgültig (naja fast) abgeschlossen und ich habe meine Dokumentation abgegeben und das Projekt offiziell beendet.

    Herausgekommen ist eine knapp 40 Seiten starke Doku mit einer Gesamtarbeitszeit von 200 Stunden. Ich bin zufrieden :-).

    Gerade die letzten drei Wochen war sehr viel am Projekt zu machen - was jetzt nicht unbedingt primär mit dem Thema der Technikerarbeit zu tun hatte.

    Dadurch, dass es sich um ein Firmenprojekt handelt, gab es allerdings zwingende Notwendigkeiten ein paar "Features" umzusetzen die sehr viel Zeit gefressen haben.

     

    Da seitens der Technikerschule für die finale Projektzeit alle Schulaufgaben "geschoben" wurden, erwartet mich die kommenden Wochen bis Mitte Mai nochmal ein Prüfungsmarathon mit 2-3 Arbeiten pro Woche. Wird fordernd, ist aber machbar.

     

    Seit Ende letzter Woche habe ich mich dann auch endlich wieder mit der Bachelorarbeit beschäftigen können. Thematisch will ich ja auf der Technikerarbeit aufbauen und bleibe dann auch weiterhin als Bachelorand im Unternehmen.

    Die Betreuersuche war etwas haarig: Der erste Professor musste gesundheitsbedingt absagen, der zweite hatte keine Zeit, aber der Dritte hat Interesse signalisiert. Wir telefonieren die Woche mal und klären die Details. Ein sehr befreiendes Gefühl endlich wieder einen Schritt weiter gekommen zu sein.

    Zeitlich wollte ich ja eigentlich beide Abschlüsse parallel fertig kriegen, aber das war zu sportlich. Vor Mai kann ich mit der Thesis offiziell nicht starten und wäre dann erst im Juli fertig + Kolloquium. Andererseits ist das vielleicht gar nicht schlecht, dann hab ich mehr Zeit für die Technikerschule.

    Na mal sehen. Es geht auf jeden Fall vorwärts und ich kann den letzten Meilenstein des Studiums bald angehen.

  10. Vergangenes Wochenende fand in Ellwangen eine Wochenend Präsenz zum Modul "Recht" statt. Am Freitag wurde [natürlich in konzentrierter Form mit den für unseren Kurs wichtigen Themen] das BGB und HGB dargelegt. Neben der Theorie (z.B. Erklärungsbewusstsein einer Willenserklärung, Schadensersatz...) wurden auch Fälle bearbeitet. Das hat mir weit mehr gefallen als stumm vor dem Studienbrief zu sitzen. Nach den letzten Wochen kommt mir nun "Recht" nicht mehr so ermüdend vor wie zu Beginn. Übrigens fiel mir neulich im Keller mein "Recht"-Ordner aus der Techniker Schule in die Hände. Dort hatten wir 80 h damit zugebracht und auch Themen wie Familien/Erbrecht behandelt. Ich war etwas erschrocken, wie wenig ich davon noch wusste. :7_sweat_smile: Allerdings mussten wir auch nicht subsumieren, vielleicht hat man so den Bezug - das Anfassbare- verloren.

    Zurück nach Ellwangen: Toll von der SRH uns immerhin 12 Teilnehmern noch einen Ersatzdozenten zu schicken. Die Hauptdozenten waren leider entweder krank oder verhindert. Das ist schade, denn ich hätte gerne mal einen echten Richter erlebt! (trotzdem vielen Dank an Hr. Kässer von der SRH, dass er eingesprungen ist)

    Am Samstag wurde dann komplett auf Lebensmittelrecht eingegangen. Dieser Tag wurde einer Anwältin moderiert, die Spezialistin ist auf dem Gebiet. Das war sehr spannend und ich kann diese Bezüge auch direkt auf Arbeit verwerten. Ich fühle mich nun besser vorbereitet und werde dabei bleiben, die Klausur dazu im April abzulegen.

     

    Vom sozialen Miteinander war es eine recht gemischte Truppe. Der "harte Kern", der sich schon ein paar Mal gesehen hat, ist zum Essen gegangen. Wir sind im Ellwanger Gasthof zum Kronprinzen eingekehrt. Es war lecker und lustig.

    Ich bin mit einer Kommilitonin noch bis Sonntag in Ellwangen geblieben. Am Samstag Abend sind wir dann in den Stiftskeller essen gegangen. Dieses Restaurant wurde mir mal von Einheimischen empfohlen und sie haben nicht zu wenig versprochen! Der Stiftskeller erinnert mich an Auerbachs Keller. Ich hatte ein vorzügliches Reh (das aus der Region Ostalbkreis kam :15_yum:) Meine Mitstreiterin und ich konnten uns noch 'ewig' unterhalten in diesem schönen Ambiente, das war auch mal schön, sich außerhalb der Gruppe auszutauschen.

     

    Diesen Freitag geht es schon zur nächsten Veranstaltung: Eine Vortragsreihe inkl Workshops zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement. Dies wird in Mannheim stattfinden. 

    Bis dahin!

  11. Wie ich vorhin festgestellt habe, treten zum Wintersemester Änderungen im Psychologiestudium in Kraft: http://www.fernuni-hagen.de/KSW/portale/bscpsy/2017/03/20/aenderungen-im-studiengang-psychologie/

     

    Für mich bedeutet das:

    - Im Wintersemester wird M3 in zwei Module gleichen Inhalts zu je 10 CP statt jetzt insgesamt 15 CP aufgeteilt. Mir werden deshalb ausgleichend 5 CP gutgeschrieben.

    - M6a und M6b werden nun mit je 10 CP statt bisher je 5 CP "vergütet". D.h., ich bekomme weitere 10 CP gutgeschrieben.

    - Dafür fällt ein Modul aus dem dritten Studienabschnitt weg. Da ich M11 (BiWi 2b) bereits fertig habe und wegen der Note (1,0) behalten will, brauche ich nur noch zwei Anwendungsfächer zu belegen. Zur Auswahl stehen Arbeits- Organisationspsychologie, Pädagogische Psychologie, Community Psychology und Gesundheitspsychologie.

    - Insgesamt bedeutet das für mich, dass ich ein Modul weniger studieren muss.

     

    Nach dieser "neuen" Regelung, in die ich ab Oktober hineinrutsche, stehe ich aktuell bei 116 CP und 15 weitere könnten mit M4 dieses Semester noch hinzukommen (wovon ich ausgehe). 

    Mit dem berufsorientierten Praktikum bin ich weiterhin beschäftigt und sobald dieses abgeschlossen sein wird, werde ich dafür 7 CP erhalten.

    Mir fehlen dann nur noch zwei Anwendungsfächer zu je 15 CP und die Bachelorarbeit zu 12 CP.

     

    D.h., mich trennen nur noch 49 Punkte vom Studienabschluss. Oder anders formuliert: 2 Klausuren, 1 Bachelorarbeit, 1 Praktikumsbericht :63_astonished:

     

    Also mein Plan mit Teilzeit-Doppelstudium und Regelstudienzeit evtl. verlängern wird voraussichtlich nicht aufgehen; ich liege vor dem Vollzeitpensum. Im April beginnt mein 4. Fachsemester (das eine Semester zuvor im Akademiestudium wird da offiziell nicht dazugezählt :29_smirk:).

    Und die Abschlussdurchschnittsnote wird sich irgendwo zwischen 2,0 und 3,2 bewegen; ich habe mir jetzt das Ziel gesetzt, dass ich gerne eine zwei vor dem Komma erreichen möchte. :16_relieved:

     

     

     

    Nur wegen meiner Anwendungsfächer überlege ich noch.

    Community Psychology habe ich bereits fürs Sommersemester belegt und ich bin mir auch sicher, dass ich darin die Prüfung schreiben möchte.

    A & O habe ich auch belegt - weil es nach alter Regelung gemacht werden müsste und ich es hinter mir haben wollte. Interesse dafür habe ich eher nicht. Abbelegen geht aber leider nicht mehr. Und ein weiteres Modul (Pädagogische Psychologie) dazuzubelegen wäre gerade finanziell nicht so das Beste...

     

    Ist jetzt die Frage, was ich mache.

    Prüfung in A & O trotzdem mitschreiben oder aufs Wintersemester warten und dann Pädagogische Psychologie schreiben?

    Alternativ könnte ich mich bereits in Richtung Master orientieren. Dass ein Master an der FernUni Hagen folgen soll, steht relativ fest ;) Welcher es wird, ist noch nicht ganz sicher. Zur Auswahl stehen Psychologie (wenn ich einen Platz bekäme, was ich stark bezweifle) oder Philosophie. Für letzteren müsste ich allerdings noch zwei Philosophie-Module aus dem Bachelor Kulturwissenschaften nachholen. Eines dieser Module hatte ich schon einmal belegt, aber nicht abgeschlossen. Eine kostenlose Wiederholung wäre in den nächsten zwei Semestern noch möglich, sodass ich an dieser Stelle schon vorarbeiten könnte :35_thinking:

     

     

    Die Entscheidung wegen des Medizinstudiums ist letzte Woche gefallen: Ich muss weitermachen. Ich hänge da (inhaltlich) so sehr dran, dass ich das nicht aufgeben kann. 

  12. Das Yoga Book entwickelt sich zu einem kleinen und gerngesehenen Begleiter und Notebookersatz für zwischendurch. Bis dato habe ich dieses ausschließlich mit WLAN genutzt, dessen Signal stark und zuverlässig funktioniert, was bei Lenovo Tablets, wie ich in den vergangenen Monaten mehrfach testen konnte, keine Selbstverständlichkeit ist. Zum Testen der LTE-Funkeinheit, hatte ich bislang noch keine Möglichkeit, steht aber auch noch auf meiner Agenda.

    Das Öffnen des Yoga Books, wie auch häufig zu lesen ist, gestaltet sich etwas Tricky, da keine Aussparung zum unterfassen vorgesehen ist und das Scharnier noch recht fest ist – längere Fingernägel machen sich hier bezahlt.

    Den Windows 10 Tablet-Modus habe ich inzwischen dauerhaft deaktiviert, da ich mit dessen Handhabung nicht klar gekommen bin. Im Windows 10 Standard funktioniert aber alles wie gewohnt und ohne Probleme. Lediglich im Tablet-Modus muss ich die Halo-Tastatur händisch abschalten, wenn diese auf die Rückseite des Books geklappt ist – das soll eigentlich automatisch funktionieren.

    Die Halo-Tastatur funktioniert gut, und hat sich inzwischen bewährt, mal von dem etwas aufdringlichen Feedback abgesehen. Ich konnte mich bislang allerdings noch nicht durchringen, dieses abzuschalten.

    Beim Maus-Pad hingegen zweigt sich in der praktischen Nutzung, dass dieses etwas klein geraten ist und man schneller mal über dieses hinauszieht und andere die Leertaste trifft.

    Beim Surfen (IE 11) friert die Maus wiederholt für ein paar Sekunden ein, was ein wenig nervt und den Arbeitsfluss hemmt. Warum dieses „Phänomen“ auftritt, habe ich noch nicht herausgefunden, vermute aber, dass dies mit dem recht überschaubaren Arbeitsspeicher zusammenhängt. Bei der Nutzung von Word oder OneNote, ist dieses allerdings noch nicht aufgetreten. Das Problem ist allerdings nicht unbekannt.

    Die von Lenovo bereitgestellten Auto-System-Updates haken  scheinbar des Öfteren. Hier hatte ich am gestrigen Abend Probleme beim Installieren. Bei 15% war Feierabend. Ähnliches ist mir auf der Lenovo Website auch passiert, beim Scannen des Yoga Books, ob aktuelle Treiberversionen verfügbar sind. Alles nicht dramatisch, aber ärgerlich und zeigt, dass Lenovo seine eigene Technik nicht im Griff hat.

    Ein von mir manuell durchgeführtes BIOS-Update hat problemlos funktioniert.

    Die Handballenauflage für das Display im Tablet-Modus konnte ich inzwischen auch testen, welches mich bislang jedoch nicht überzeugt hat.

    Inzwischen hatte ich die Möglichkeit, einen weiteren Eingabestift zu testen, welcher leider nur auf dem Display, aber nicht auf dem Kreativ-Pad funktionierte. Der Wacom BAMBOO Smart for select tablets and 2-in-1 convertible devices http://www.wacom.com/en-sg/products/stylus/bamboo-smart-for-select-tablets-and-2in1 liegt deutlich besser in der Hand und schreibt etwas feiner auf dem Display, kostet aber genauso viel, wie ein Original-PEN. Leider scheint es, mit Ausnahme des Original-PENS von Lenovo, auf dem Markt keinen käuflich zu erwerbenden Eingabestift zu geben, der sowohl die  Eingabe über das Display, wie auch das Kreativ-PAD zulässt.

    Ach ja,... das USB-Ladekabel ist mit seinen geschätzten 50cm sehr knapp geraten - was auch immer sich die Hersteller bei so etwas denken. Gerne hätte ich für weitere 50cm, einen Euro mehr bezahlt.

     

  13. Es ist Sonntag und wir liegen faul auf der Couch. Kein einziger Finger wird heute gerührt!

     

    Da ich in der letzten Woche jeden Tag bis zu 12 Stunden unterwegs war und zuhause auch Verpflichtungen warten, habe ich NICHTS für den BP getan, ich stehe immer noch bei Seite 12/30. In der nächsten und übernächsten Woche sieht es nicht ganz so aus, aber annähernd. Das bedeutet, dass ich nur an wenigen Tagen zum Schreiben komme. Das ist nicht weiter tragisch, weil ich bis 10.05. Zeit habe bis zur Abgabe. Dazwischen liegt auch noch ein Urlaub. Den wollte ich allerdings für die Marketing Klausur nutzen, was jetzt im Moment (mal wieder) fraglich wird. Ich musste auch innerhalb meines Urlaubs eine wichtigen Termin annehmen, sodass mir nur 4 Tage zum Lernen bleiben würden und ich das Risiko nicht eingehen kann, da man sich spätestens 3 Tage vorher abmelden muss.

    Aber auch das ist nicht dramatisch, es ist aber langsam echt peinlich, dass ich  mich dauernd von dieser unliebsamen Klausur abmelde. Es läuft vermutlich darauf hinaus, dass ich das  als alleinstehendes Projekt angehen muss, es ist so wie ich es vermutet habe: Ich schaffe keine Parallelprojekte mehr.

     

    Leider habe ich auch immer noch keine Note für meine Hausarbeit. In der Mail stand, dass die Korrektur 4 Wochen dauert, dieses Zeit ist überschritten und im Laufe der nächsten Woche werde ich das reklamieren.

    .

     

     

     

     

     

     

  14. Hallo Leute,

     

    es sind zwar viele Dinge passiert, aber das ganz große "Ohh" ist ausgeblieben. 

    Die Grippe hatte mich echt aus meinem Zeitplan geworfen. Aber Davon lasse ich mich nicht unterkriegen. :)

     

    Die zwei Hefte + die zwei freiwilligen Einsendeaufgaben + die dazugehörige Heimarbeit sind mittlerweile bearbeitet. Mich ärgert es jetzt "nur", dass ich nicht ganz zufrieden bin mit einer Lösung, die ich ermittelt habe. Die ist mir etwas suspekt. Das blöde daran ist, dass die Werte von dieser "suspekten" Aufgabe aus der Aufgabe davor ermittelt wurden. Das bedeutet, dass wohl die Aufgabe davor falsch ist. 

    Heute komme ich da nicht weiter. Ärgerlich. 

     

    Deshalb widme ich mich mal einem neuen Modul, um etwas zu schaffen und nicht dauernd an diese Aufgabe zu denken. 

    Das bekloppte an dem neuen Modul ist, dass ich lernen soll, wie man wissenschaftlich arbeitet. ^^:7_sweat_smile: Das hättet man ja im Bachelorstudium vielleicht gebrauchen können. Sehr viel Infos scheint es dazu aber auch nicht zu geben. Denn, das Modul besteht lediglich aus einem Heft + Büchlein. Danach kann ich mich auch schon der dazugehörigen Heimarbeit widmen. 

     

    Durch das Studententreffen hier in Berlin und durch das Forum im Study Online habe ich den Studentenkreis fürs Masterstudium schön ausweiten können. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass man sich gegenseitig motivieren und unterstützen kann, erheblich :D

     

    Auf der Arbeit bin ich mächtig involviert. Mein Outlook-Kalender quillt über vor Meetings, ich bin an drei Projekten beteiligt, ich soll für die jährlichen Mitarbeitergespräche mehrere Fortbildungen heraussuchen, die ich machen möchte und bin im Gespräch, der Prozessverantwortliche von einigen Bereichen zu werden. 

    Das ist schön, aber so manchmal doch noch immer etwas ungewohnt, da ich hiervor 9 Jahre lang "nur" Produktionsmitarbeiter im Schichtdienst war. 

    Ach ja: und Dienstreisen nach China, Schweden und den USA sind ebenfalls wieder im Gespräch. 

     

    Na das wird ja lustig. Ich hoffe, ich komme dann mit dem Studium noch hinterher. 

     

  15. Gestern war ich beim Studienzentrum in Stuttgart zur Präsenz.

     

    Ich bin begeistert. Ich merke, mir tut der Kurs gerade sehr gut. Ich sehe da auch, was mich einfach an meinem MBA-Studium gestört hat, und kann es besser in Worte fassen- einfach weil es gestern total anders lief.

     

    Was wie wo?

     

    Also das Studienzentrum ist super zu erreichen mit Auto aber auch mit ÖPNV. Wenn man nicht gerade wie ich sich vom Navi eine Abkürzung vorschlagen lässt, die angeblich 30 min Zeit spart (dachte ich komme früher an und lerne Leute kennen), schafft man es gut, vor Ort zu sein (real 30 min Verspätung:33_unamused:)

     

    Das Haus ist echt groß, die HFH teilt sich im Bereich Gesundheit und Soziales die Räume mit der DAA. D.h. 5 Stockwerke. Ganz oben, 3 Stock Leitung (hier musste ich mal schnell meine Zeugnisse vorzeigen, damit die HFH weiß, die sind echt) und dann runter bis zum 2. UG. Wobei ich glaube, die nutzen nur 1.UG. Da war dann auch mein Unterricht.

     

    Oben bei der Leitung (ich hoffe ich liege mit der Bezeichnung nicht falsch) war ich ganz begeistert, eine sehr zuvorkommende Dame, die wenigen Minuten, die ich mit ihr gesprochen hatte, war ich der Meinung, sehr kompetent, sehr wertschätzend, toll.

     

    Dann die Fakten zum Kurs unten:

    4 Leute - mit mir 5. Das hatte ich nicht erwartet. In anderen Räumen saßen auch mehr. Aber da war echt wenig los. Der Kurs wird aber dennoch durchgeführt. Ich hab dann nochmal nachgefragt, die Kursgröße ist da wohl konstant. Wenn noch jemand ausfällt, kann es sein man hat 1 zu 1 Unterricht:)

    Beim Fern- MBA in Koblenz sitzen ja hunderte. Gut, vielleicht ist das für einen BA in Gesundheits-und Sozialmanagement - denn zu dem gehört mein Zertifikat- vielleicht auch nicht anders zu erwarten.

    Spannend fand ich auch, die Motivation der Studenten ist wirklich extrem hoch. Alle Hefte, wie bei mir auch, durchmarkiert schon vor der Vorlesung, die Dame neben mir hatte unheimlich viel schon in ein Lernskript übertragen und hat sich dazu dann Notizen gemacht.

    Und da dachte ich auch so, das war schon ein starker Unterschied zu meinem MBA. Meine Erklärung dazu: Die HFH ist mit dem BA im Vergleich zum BA bei BASA online relativ hochpreisig. Beide BA´s sind aber so oder so, also ob 2000 oder knapp 12.000 Euro eine Investition für Angestellte im Sozialen Bereich.

    Ein MBA für Leute aus der Wirtschaft, der 20.000€ kostet (plus sogar noch Rabatt wenn man vorher da den BA gemacht hat) , ist wahrscheinlich preislich gesehen echt okay, zumal dort wahrscheinlich die Unternehmen eher mit zahlen. Oder eben Raten bei Krediten etc schneller beglichen werden können. Während also bei uns im MBA Leute original in der Vorlesung geschlafen, Nachrichten geschrieben oder miteinander Witze gemacht haben, bin ich gestern auf eine konzentrierte Atmosphäre gestoßen. Ich fand es super. Endlich mal wieder Leute, die den Abschluss ernst nehmen.

     

    Die Studienbriefe sind ja aus meiner Sicht toll aufbereitet. Ich werde immer wieder infomiert, was ich lernen werde, dann was ich gelernt habe - auf sowas stehe ich sehr. Die eigentliche Information ist auch gut aufbereitet, immer erst in der Zusammenfassung, dann rein ins Detail mit Beispielen. Ich komme denke ich ganz gut mit. Ich muss nur aufpassen, dass ich es nicht auf die leichte Schulter nehme. Denn die Klausuren scheinen mir nicht ganz einfach zu sein-  und zu der habe ich mich ja angemeldet (Challenge;)).

     

    Die Klausur ist, wie die Studienbriefe auch, zentral gesteuert. Der Dozent meinte auch, er empfindet es als große Entlastung, er muss nicht diskutieren, warum die Arbeit jetzt so ist, er weiß auch leider nicht was dran kommt.... echt nicht verkehrt.

     

    Zum Unterricht selbst: Der Dozent ist die wichtigsten Sachen mit uns durchgegangen. D.h. ich hätte es mir bis zu dem Moment den Studienbrief nicht wirklich anschauen müssen ( wobei ich halt auch in einer Leitungsposition im sozialen Bereich bin, also ich weiß nicht ob das jetzt halt mein empfinden ist...) Er hat richtig viele und durchdachte Praxisbeispiele gebracht. Z.B. wie kann ein Antrag auf eine bestimmte Förderung oder Zuwendung im sozialen Bereich denn tatsächlich aussehen. Erst dachte ich, hmm, machen wir hier auch Erfahrungen aus der Praxis, und dann hab ich gemerkt - Mensch, geht gar nicht. Denn im Bachelor sitzen ja auch oft Leute, die gar keinen Zugang zu solchen Daten und Vorgängen haben, und für die hatte er das aufbereitet. (Das war übrigens auch einer der Momente wo ich dachte.... aaaahhh, stimmt, da hatte es bei meinem MBA gehakt). Trotzdem natürlich Offenheit für Fragen und Input, aber er hat durch dieses Vorgehen einfach die Leute mitgenommen. Hat dann auch konkrete Tipps gehabt, wo die Leute in ihrem speziellen Fall noch weitergehende Infos bekommen, z.B. beim Thema Enterpreneurship. Ich war begeistert.

     

    Zeitlich gesehen ging die Veranstaltungen von 15-20 Uhr. Der Dozent hatte ein gutes Gespür für das Thema Pausen. Er hat dann immer wieder 10 min gemacht (ich glaube das war so ca. alle 1,5 Stunden oder so). Vorgesehen war, das wir Studienbrief 1-2 und gegebenenfalls 3 machen. Am Anfang dachte ich, no way, wir brauchen schon für 1 so lange. Aber der hatte das echt total im Griff, und der Aufbau machte echt Sinn, weil wir so Vorarbeit geleistet hatten.

     

    Kurz vor Schluss hatte mich der Dozent gefragt, was ich so mache, und ich hab dann eben den MBA erwähnt. Er meinte dann, oh, dann kommt er jetzt ja richtig ins Schwitzen. War auch ganz interessant, war jetzt das erste Mal, das ich mich so vorstelle, und hatte gar nicht gedacht, dass es das auslösen kann. Der Dozent ist selber Dipl., von daher, mir war gar nicht bewusst das ich jetzt mehr habe???Daran muss ich mich glaube ich auch noch gewöhnen....

     

     

     

  16. Okay, ich gebe zu, das hört sich nahezu technisch an. Dahinter verbirgt sich, dass ich gerade dabei bin meinen PC etwas umzustrukturieren. Ich habe in der Zeit meines Studiums, nicht nur drei PCs Notebooks und ein Netbook verschlissen (Technisches KO durch Sturz oder Transport im Rucksack, Bedarf eines größeren Bildschirms), sondern es geschafft sage und schreibe 17 Literaturordner anzulegen verteilt auf drei Sticks, dem Laptop und einer externen Festplatte.

     

    Und was macht der gemeine Student, wenn er das gewünschte Dokument nicht findet, obgleich er weiß, dass es irgendwo ist? Richtig, er gibt es noch mal in google ein oder der entsprechenden Recherchedatenbank und lädt es herunter. Na ja zumindest der Student, der sich bis vor einigen Tagen erfolgreich gegen eine Literaturverwaltung entschieden hat.

     

    Na ja, aber wie das Wort bis vor einigen Tagen schon impliziert, hat sich da etwas getan. Und im Zuge dessen werde ich jetzt vorher einmal gründlich ausmisten. Irrelevantes rauswerfen. Duplikate entfernen, dann mit einem Renamer System vernünftig vor katalogisieren, um dann die entsprechende Literaturdatenbank anzulegen. Ich habe mich für JabRef entschieden.  Ich werde, wenn ich soweit bin sicherlich auch darüber berichten. Es ist das einzige Literaturverwaltungsprogramm, welches ich bisher noch nicht ausprobiert hatte und da mir die übrigen einfach nicht zugesagt hatten im Laufe meines Studiums, bin ich einmal gespannt.

     

    Wie andere LVP auch, verfügt JabRef ebenfalls über ein Mozilla Add on. Dazu muss man leider jedoch auch das Zotero Add on installiert haben, aber na ja, es gibt schlimmeres.

     

    So jetzt werde ich es mir gemütlich machen und das grau-kalte Wetter weiter damit verbringen, erst einmal den ganzen Datenmüll wegzuwerfen. Es ist schon erschreckend, was sich so alles ansammelt.

  17. csab8362
    Letzter Beitrag

    So, jetzt habe ich mal eine Nacht und noch eine Nacht und noch ein paar Nächte darüber geschlafen. Die 1c Prüfung war genauso wie ich es mir vorgestellt habe und im Nachhinein betrachtet die Fragen eigentlich logisch, aber im Moment der Prüfung für mich nicht zu beantworten.

    Ausserdem ändert sich der Lehrplan und die neuen Module klingen für mich nicht so interessant. Die Psychologie-Wahlmodule fallen heraus und gerade die finde ich interessant. Zuerst war mein Plan 1b und 1c im letzten Semester zu schreiben und zu bestehen, um dann noch die Psychologiemodule machen zu können, aber ich habe es nicht geschafft, mein Zeitplan steht nicht mehr.

    Wie viel Zeit und Energie möchte ich investieren? Was kann ich als Alternative machen?

    Wahrscheinlich war ich auch viel zu fixiert und verkrampft auf das Studium, um mich selbst zu beweisen.

    Jetzt konzentriere ich mich auf 1b, denn auch dieses Modul wird geändert und ich möchte nicht nocheinmal die Modulgebühren bezahlen. Bildung und Gesellschaft heißt das Modul und ist meiner Meinung schon sehr interessant. 

    Und sonst heißt die Devise warten, warten, warten und hoffen, dass ich doch noch irgendwie positiv sein könnte.

  18. Die Prüfungszeit rückt näher, das Stresslevel steigt.  In etwas mehr als sechs Wochen rücken die ersten Prüfungen näher. Ich bin gespannt, aufgeregt, aber freue mich auch.

    Die erste Grippewelle habe ich ohne eigene Probleme dafür aber mit Überstunden gut über die Runden gebracht. Lernen musste aber ab und an mal hinten an stehen, da der Tag nur aus arbeiten und schlafen bestand.

    Inzwischen sind auch die Studienunterlagen und auch der Vorlesungsplan für das nächste Semester am Start. Der Vorlesungsplan hat mich etwas unter Druck gesetzt. Zum einen steht unser Mai Plan schon. Und wie der Zufall es will, fällt die Präsenz auf eines meiner Arbeitswochenenden. Das umzuschmeißen, erfordert einiges an Entgegenkommen von meinen Kollegen. Mal schauen. Zum anderen ist die Verteilung der Präsenzen für mich eher unschön und erfordert bei der Dienstplangestaltung einiges Entgegenkommen meiner Chefin. So haben wir im Juni/ Juli/ September jeweils drei Samstage und im Mai/ Oktober jedoch nur einen Samstag. Ist für mich schwierig händelbar, da ich nur zwei Wochenenden im Monat frei habe. Das dritte versuche ich dann immer Nachtschicht zu bekommen.

    Im kommenden Semester begegnet uns dann weiter Ethik (leider bei einem neuen Dozenten), Sozialpolitik (hier begrüßen wir mit Freude einen bekannten Dozenten), Sozialphilosophie und Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit. Klingt alles sehr spannend. Ich freue mich drauf. Aber erstmal die Klausuren hinter mich bringen.

    Mit dem Lernen läuft es insgesamt gut. Nur mit Geschichte tue ich mich schwer, weil mich zum Beispiel das Mittelalter in Bezug auf die Soziale Arbeit nicht sooo interessiert. Und gerade im Bereich Geschichte ist meine Motivation eher niedrig. Die Tatsache, dass es in der Klausur maximal 4 Fragen sind, diese mit 40 Punkten bewertet werden und ich dafür 90 Seiten Script verinnerlichen muss, hilft nur bedingt. Aber naja, ist wie früher in der Schule… Manche Sachen mag man, andere nicht.

    Was ich mag, aber im ersten Semester nicht Prüfungsrelevant ist, ist Ethik. Die Einführung war spannend, kurzweilig und der Dozent wirklich gut. Es sind viele interessante Diskussionen entstanden, die auch gezeigt haben, wie viele unterschiedliche Typen wir in unserem Kurs sind.

    Allgemein stehen viele Dozenten auf Gruppenarbeiten. Was einen langen Tag am PC aber enorm auflockert.

    Dank meiner Lernstruktur fühle ich mich gut im Stoff, habe aber trotzdem ab und an das Gefühl, dass mir die Zeit davon rennt. Vor allem, wenn ich wie vergangenes Wochenende, 12 Stunden Schichten arbeite und das Lernen an solchen Tagen schlichtweg nicht mehr möglich ist.

    Die Version des virtuellen Studiums ist immer noch der beste Weg für mich. Ich stehe Samstag früh auf, mach mich frisch, frühstücke eben und setze mich vor den Laptop. Diese enorm kurzen Wege sind Gold wert. Die Vernetzung der Kommilitonen funktioniert über WhatsApp und Facebook. Auch Lerngruppen haben sich schon gebildet, auch wenn diese für mich bis jetzt zeitlich immer sehr ungünstig gelegen haben.

    Das war das Lebenszeichen…. Aber es läuft. Ich hoffe, ich schaffe vor der Prüfung nochmal eine Meldung. ;-)

  19. Es geht also organisatorisch langsam Richtung Sommersemester.

    Seit heute gibt es die neuen Stundenpläne online und seit vergangenem Wochenende kann man sich die Studienbriefe herunterladen. Alle? Nein, wieder nicht. Wir warten noch auf mindestens einen, ausgerechnet in einem Fach, das wir schon recht frühzeitig im Semester haben. Mal schauen.

    Positiv bislang, es gibt keine weiteren e-Books, die überdimensioniert sind, als Extralektüre. Einen weiteren Blick habe ich allerdings noch nicht in das Studienmaterial geworfen, da das aktuelle Semester ja noch in vollen Touren läuft und die Klausuren sich jetzt langsam ankündigen. Ich bin aber doch sehr gespannt auf das kommende, sehr paragraphenlastige Semester, da das komplete Rechtswissenschaftliche Modul in einem Semester abgehandelt wird. Schade, dass so ein wichtiger Inhalt nicht auf zwei Semester verteilt wird, damit wir uns längerfristig mit der Materie beschäftigen.

    Dieses Modul ist auch das Einzige, für das wir bislang den Dozenten haben. Bei allen anderen Veranstaltungen steht nach das "böse" N.N. im Stundenplan und sagt mir, dass ich die Termine noch mit Vorsicht zu genießen habe, da bestimmt noch mit Verschiebungen zu rechnen ist.

    Insgesamt ist der Stundenplan relativ ausgewogen und der zweiwöchentliche Rhythmus pendelt sich langsam doch ein. Im Juli haben wir mal drei aufeinanderfolgende Termine.

    Für meine, schon feststehenden, privaten Termine, die ganz schön blöd überall dazwischen liegen kann die Diploma ja nichts. Außerdem habe ich am Tag meiner "Freiversuchsklausur" auch einen regulären Präsenztag und zu dem sollte ich wohl eher hin, da ich bei der zweiten Präsenz dieser Veranstaltung leider auch nicht dabei sein kann.

    Insgesamt hoffe ich, dass das nächste Semester, was die Qualität der Präsenzen betrifft, wieder an das erste Semester heranreicht, denn im zweiten Semster waren es oft verschenkte Tage und man war froh am Ende des Veranstaltungstage, der eigentlich ziemlich überflüssig war, wieder daheim zu sein. Da war dann oftmals das Produktivste, die Kaffeepause mit den Kommilitonen.

     

  20. inva
    Letzter Beitrag

    Im Moment komme ich mit meiner Masterarbeit so gar nicht weiter. Ich sitze in einem Motivationstief und kann mich zu nichts aufraffen.

    Dazu kommt, dass ich angeregt von einem Blogpost mein Layout an die Regeln der Fernuni angepasst habe.

    In der Prüfungsordnung steht zum Umfang der Masterarbeit: "Die schriftliche Ausarbeitung der Abschlussarbeit soll in der Regel einen Umfang von 120

    Seiten (ca. 40 Zeilen/Seite, 80 Zeichen/Zeile, Schriftgröße 11 Punkt) nicht überschreiten."  Das heißt Schriftgröße 11 und einfacher Zeilenabstand, finde ich sehr gut, nur jetzt füllen sich die Seiten gefühlt zu langsam.

     

    Meine Einstellung war (und muss wieder werden): Sch... auf die Seitenzahl, der Inhalt muss passen. Ich hab jetzt die Titelseite, Verzeichnisse und alle Kapitel die ich grade nicht bearbeite auskommentiert (also deren Include-Befehle) und werde jetzt meine ToDO-Liste mal überarbeiten.

     

    Sehr "lustig" ist übrigens, dass meine "Chefs" mir dieses Semester einen Bacheloranden und einen Masteranden zur Betreuung aufgedrückt haben. Ich hoffe, dass motiviert mich so nebenbei auch noch etwas. Beide werden wohl sehr betreuungsintensiv werden, für den Bacheloranden ist es schon der zweite Versuch.

     

     

  21. Zunächst wie in den letzten Blogs üblich die offizielle Beschreibung der Leadership-Kulur-Stiftung. Diese ist derzeit (15.03.2017) abrufbar unter: http://www.leadership-kultur.de/de/weiterbildung-einzelseminare/seminarthemen/management-fuehrung-ethik/

     

    Zitat

    Management, Führung und Ethik

    Modelle und Konzepte sowie Erkenntnisse und Forschungszugänge aus
    managementtheoretischer und bildungswissenschaftlicher Perspektive

    Inhalt und Methode

    Management stellt im Zeichen postmoderner Verhältnisse besondere Herausforderungen an die Unternehmens- und Personalführung. Führung von Organisationen und Führung in Organisationen werden unter Gesichtspunkten des organisationalen Wandels und hinsichtlich des Managements von Bildung thematisiert. Dabei werden grundständige modelltheoretische Annahmen ebenso in den Blick genommen wie professionelle und damit auch ethische Perspektiven managerialen Denkens und Handelns in Verbindung mit pädagogischen Implikationen. Impulse durch Vortrag und Lehrgespräch werden ebenso wie Einzel-/ Gruppenarbeiten und –präsentationen wie Reflexionen und Diskussionen den Lehr-/Lernprozess bestimmen. Dabei werden grundlegende Inhalte zum Thema genauso erarbeitet wie mögliche Perspektiven für Forschungsvorhaben entwickelt.

    Themen

    Management / Führung von Organisationen - Freitag (vormittags)

    • Aufgaben und Tätigkeiten im Management / Bildungsmanagement
    • Professionelle Standards im Management / Bildungsmanagement
    • Produkte sowie Zwecke und Ziele im Management / Bildungsmanagement
    • Tendenzen im Management / Bildungsmanagement

    Management / Führung in Organisationen - Freitag (nachmittags)

    • Führung
    • Führungseigenschaften / Führungsstile / Führungsverhalten
    • Führung / Selbststeuerung

    Management / Führung und Ethik - Samstag (vormittags)

    • Begründung / Einordnung von Ethik
    • Dimensionen / Aspekte der Ethik
    • Ausbalancierung zwischen ethischen Dimensionen / Aspekten

    Ziele

    Die Teilnehmenden

    • kennen die wesentlichen organisatorischen und verhaltensbezogenen Dimensionen und Aspekte von Management / Führung in betrieblichen und auf Bildung bezogenen Zusammenhängen,
    • erarbeiten und vertiefen, diskutieren und reflektieren die Funktion von Management / Führung in Unternehmen wie in Bildungsbereichen und –prozessen und
    • entwickeln ein reflektiertes Verständnis des Managements / der Führung von und in Organisationen und können entsprechende Vorstellungen differenziert bewerten und unter ethischen Gesichtspunkten beurteilen,
    • nutzen die Möglichkeit, kritisch-konstruktive Zugänge zu Forschungsthemen in Zusammenhang mit den erarbeiteten Inhalten zu entwickeln.

     

    Bei diesem Seminar war, wie immer, einiges an Vorbereitungsliteratur vor dem Seminar via Mail verteilt worden. Diese habe ich zumindest gelesen. Dabei fiel mir schon auf, wie stark es diesmal thematisch für mich und meine Interessen passt. Ich habe viel wichtige Standardliteratur aus dem deutschsprachigen Raum neu kennengelernt. Da ich ja in Liverpool den Master gemacht habe, war mir vor allem Literatur aus dem englischsprachigen Raum bekannt. In diesem Seminar habe ich für meine Masterarbeit nochmals Impulse bekommen. Ich war erstaunt, wie sehr es im Seminar auch um die Wirtschaft ging, denn der Professor kam von einer pädagogischen Hochschule und ich hatte da einen anderen Schwerpunkt erwartet, so kann man sich täuschen. Vieles war natürlich auch erstmal Wiederholung aus dem Studium. Beispielsweise ethisches Handeln etc. Hier habe ich auch viele Paralellen zu meinem Masterstudium gehabt. Es wurde darüber diskutiert und man merkt auch die verschiedenen Grundeinstellungen der Teilnehmer eindeutig aus der Diskussion heraus. In Liverpool war dies im Modul "Leadership" ähnlich, den auch hier wurde das Thema Ethik diskutiert und man hat schnell gemeinsame und gegensätzliche Einstellungen zum Thema bemerkt.

     

    Die Gruppenarbeiten haben uns noch tiefer ins Thema gebracht. Der Lernimput für mich war immens. Von diesem Seminar habe ich fachlich enorm profitiert. Die Unterlagen werde ich in Vorbereitung meines Exposés, wenn ich es erstelle, defintiv nochmal gelesen werden.

  22. Normalerweise schreibe ich schön aufn Macbook mit angeschlossenen Riesenmonitor. (40"). Gerade für eine Bachelorarbeit wunderbar zu schreiben. Vorgestern ist meine Katze am Monitor vorbeigelaufen und seitdem funktioniert der Monitor nicht mehr. Vom Windows-Rechner funktioniert es aber wunderbar. Also wahrscheinlich nur der Mac oder das Kabel. Klar das man zwei Wochen vor Abgabe der Bachelorarbeit sich genau mit solchen Sachen auseinander setzen mag und nicht mit irgendwelchen Schreibarbeiten oder so *augen verdreh*

    Julia

  23. Ich war schon in der Ausbildung nicht besonders gut in Pädagogik. Wahrscheinlich verstehe ich auch genau deswegen seit Jahren nicht, warum Lehrer Eltern auffordern Kuchen/Muffins/Fruchtspieße/belegte Brötchen/Waffelteig/wasauchimmer für einen Verkauf in der großen Pause zu spenden, um dann vom Erlös Ausflüge, Klassenfahrt etc. zu bezahlen.

    Und nein, auch das Argument "So haben die Kinder selber was getan" kann ich da leider nicht gelten lassen. Denn ICH war einkaufen, ICH habe heute 7h lang ein Blech Muffins nach dem nächsten produziert, ICH sammel morgen früh die Kuchen der ganzen Kinder hier im Ort an der Bushaltestelle ein, ICH bringe das Zeug morgen in die Schule, ICH bereite vor, ICH stehe dann in der großen Pause mit am Stand und ICH räume hinterher auch wieder auf. Und wenn das Geld am Ende nicht reicht, dann darf auch ICH die Differenz bezahlen. Da hätte ich auch gleich die volle Summe für mein Kind finanzieren können, das ginge bedeutend schneller!

     

    Aber ich bin eine brave, engagierte Mutter - die auch gerade sehr zäh mit Marketing voran kommt und deswegen vielleicht auch ein bisschen länger in der Küche verweilte - und deswegen habe ich die gewünschten Muffins gebacken. Erst mal in der Variante "Schokostreusel". Ich besitze nur ein Muffinblech, normalerweise backe ich ja nicht so große Mengen, eben deswegen dauert das halt dann auch. Am Ende hatte ich bei doppelter Teigmenge etwa 30 Muffins.... sah irgendwie ganz schön wenig aus.

    Also... was tun.... Mehl, Butter, Eier und Zucker waren noch da, daran scheitert es selten... aber ein Muffin wird ja erst durch das interessant, was man alles reinschmeissen kann. Milch war auch alle.... 

    Also fing Frau an ihre Bestände zu durchforsten.... Buttermilch ist noch da, okay, geht auch. Und da liegen noch ein paar Bananen rum, die schon deutlich besser gebräunt sind als es optisch ansprechend ist. Also mache ich Bananen-Buttermilch-Muffins. Und dann, als ich diesen Plan gerade in die Tat umsetzen wollte, kullerte mir aus einer Schublade noch ein Schokoladenweihnachtsmann entgegen.... Vollmilch-Nuss, noch haltbar, aber leider nicht mehr unverletzt.... 

    Raus gekommen sind also Bananen-Buttermilch-Schokoladen(weihnachtsmann)-Muffins, die so lecker geworden sind, dass ich jetzt nur die Hälfte davon zum Verkauf mitnehmen werde... Mann und Sohn1 haben die andere Hälfte annektiert.  

     

    Und insgeheim habe ich beschlossen, dass ich ja für den nächsten Verkauf mal das Marketing-Konzept überarbeiten könnte... so richtig flüssig läuft sowas ja irgendwie immer nicht. Und bis dahin bin ich hoffentlich mal fertig damit. 

     

  24. 10:45 Uhr - Aktuelles für Studierende

     

    Den Vortrag hielt zum ersten Mal Frau Kreissig von Springer Campus. Nach der Übernahme der W3L durch Springer Campus im Herbst, gab sie uns einige Informationen über die GmbH, die nun unsere Studiengänge weiterführt. Im Studienalltag haben wir ja nicht viel davon gemerkt. Das Konzept der Studiengänge und die gesamte Studienorganisation sind gleich geblieben. Insbesondere bleibt es bei der Kooperation mit der FH Dortmund, die am Ende unsere Abschlüsse verleiht. Und doch sind wir unter einem neuen Dach. Im Vortrag ging es darum, ein wenig mehr über dieses neue Dach zu erfahren.

     

    Frau Kreissig gab uns ein kleines "who is who" der für uns relevanten Mitarbeiter von Springer Campus. Viele Namen und Gesichter waren uns ja schon bekannt, weil unsere gewohnten Ansprechpartner aus dem Studienbüro nun für Springer Campus tätig sind. Frau Kreissig selbst ist Biologin und arbeitet als Projektmanagerin für Springer Campus. Sie scheint durchaus IT-affin. Springer Campus ist eine Abteilung von Springer Nature, einem Verlag mit ca. 13000 Mitarbeitern. Und nein, Springer verlegt nicht die Bildzeitung! Das macht ein anderer Springer Verlag und ist ein häufiges Missverständnis.

     

    Spannend für mich war eine Vorstellung der anderen Studiengänge, die über Springer Campus angeboten werden. Dies gilt vor allem für den B.Sc. Biologie, den es seit 1997 gibt. Dieser Studiengang ist nur ausgebildeten Laboranten zugänglich, also BTAs und MTAs mit Berufserfahrung. Ein Biologie-Studium beinhaltet naturgemäß viele Laborpraktika. TAs bringen durch ihre Ausbildung Vorkenntnisse mit, die sich in einem Fernstudium sonst kaum vermitteln ließen. Entwickelt wurde dieser Studiengang in Kooperation der Uni Mainz mit der Firma Bayer, die ihre Laboranten berufsbegleitend wissenschaftlich weiterbilden wollte. Inzwischen hat der Studiengang Teilnehmer von über 100 Firmen. Im Gegensatz zu unseren Informatik-Studiengängen, die als Online-Studiengänge konzipiert sind, folgt das Fernstudium Biologie dem Ansatz des blended learning. Es gibt alle 2 Wochen Präsenzen. Das erzwingt auch Zeitfenster für den Studieneinstieg, während wir Informatiker uns jederzeit einschreiben können. Ein Unterschied zu uns ist auch eine stabile Gruppe von 4-35 Studierenden, die über den Zeitraum des Studiums zusammenarbeitet und von einem festen Ansprechpartner betreut wird. Die Kosten sind mit ca. 15.000 Euro etwas höher als bei uns. Das hat damit zu tun, dass Laborpraktika betreuungsintensiv und teuer sind.

     

    Wie bei uns steht auch bei den anderen Studiengängen von Springer Campus am Ende ein Abschluss einer staatlichen Hochschule, denn Springer Campus tritt bislang nicht als private Hochschule auf sondern kooperiert mit staatlichen Hochschulen. Neben dem Fernstudium Biologie gibt es seit 2015 ein Fernstudium Chemie und seit 2016 ein Fernstudium Elektrotechnik, beide mit einem ähnlichen Modell des blended learning. In Zukunft könnte es auch noch ein sozialwissenschaftliches Studium geben.

     

    Für mich war das alles recht spannend, nicht zuletzt weil meine Partnerin Biologin ist. Ich hatte den Eindruck, dass vielen Lesern hier im Forum noch nicht bekannt ist, dass ein Fernstudium in Fächern wie Biologie und Chemie möglich ist. Darum wollte ich die Gelegenheit nutzen, das hier einmal vorzustellen.

     

    FAQs aus dem Studienbüro

     

    Für uns Studierende besonders relevant waren FAQs aus dem Studienbüro und eine anschließende Frage und Antwortrunde:
    - Fachlich nicht wirklich essentiell aber für viele von uns doch von großer emotionaler Bedeutung: Die kleine Ente mit Doktorhut, die von der W3L traditionell mit der Bachelorurkunde überreicht wurde, bleibt auch unter Springer Campus erhalten. Das hatten tatsächlich viele Studierende gefragt. (Ich hatte mich nicht getraut, habe mich aber auch gefreut.)
    - Da Springer Campus in Heidelberg sitzt, kann Heidelberg als neuer Prüfungsstandort angeboten werden. Bislang hat man das erst einmal versucht aber die Resonanz war gering. Darum wurde noch einmal abgefragt, ob ein Prüfungsstandort Heidelberg interessant ist und welche Zeiten "anreisekompatibel" wären.
    - An Präsenztagen gibt es weiterhin nur Prüfungen in Dortmund, weil das Personal an diesen Tagen in Dortmund gebunden ist.
    - Das Modul "Wissenschaftliches Arbeiten" ist nun Pflichtmodul in beiden Informatik-Studiengängen, weil sich in der Vergangenheit immer wieder mal formale Mängel bei der Abschlussarbeit unvorteilhaft auf die Abschlussnote ausgewirkt haben. Viele Studierende arbeiten in einem betrieblichen Umfeld und erleben dort wissenschaftliches Arbeiten nicht. Frau Kreissig rät dringend, die Möglichkeit zur Interaktion mit dem Betreuer zu nutzen. Für diejenigen Studierenden, die noch nach einer alten Studienordnung studieren und "Wissenschaftliches Arbeiten" nicht belegen müssen, wird es dennoch dringend empfohlen.
    - Ein Notenspiegel bzw. eine Leistungsübersicht kann per Mail oder Post im Studienbüro angefordert werden.
    - Verspätete Klausuranmeldungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Die angegebenen Fristen, in der Regel 1,5 Wochen vor Prüfungstermin, sind verbindlich.
    - Klausurkorrekturen erfolgen innerhalb von 6 Wochen. (Nach meiner Erfahrung hat man im Schnitt nach 3 Wochen ein Ergebnis.)
    - Das Modul "Skriptsprachen" wurde aus dem Curriculum genommen und wird bis auf weiteres nicht mehr angeboten. Ein Grund dafür war, dass es inhaltlich nicht mehr ganz aktuell war, obwohl die letzte Auflage des Lehrbuches eigentlich noch gar nicht so lange her war. An diesem Punkt merkt man, dass sich in der Informatik viele Themen schnell weiterentwickeln.
    - Als Ersatz für "Skriptsprachen" kann man das Modul "Web-Engineering" belegen. Hier geht es allerdings nicht allein um Javascript sondern um AJAX.

     

    Thema war auch die Umstellung auf die neue Plattform, was anfangs für einigen Unmut gesorgt hatte. Allerdings gibt es inzwischen auch Studierende, die mit der neuen Plattform zufrieden sind. Viele gemeldete Bugs wurden anscheinend in recht kurzer Zeit behoben. Die gestiegene Auslastung der Plattform führte zwischenzeitlich zu längeren Antwortzeiten. Eine neue skalierbare Hardware soll ermöglichen, künftig schneller auf solche Situationen zu reagieren. Die Umstellung auf das neue Layout hatte übrigens nichts mit der Übernahme durch Springer zu tun sondern war seit längeren geplant und in Arbeit. Es war reiner Zufall, dass die Übernahme durch Springer und die Umstellung des Layouts zeitlich eng zusammenfielen. Da noch nicht alle gemeldeten Mängel restlos behoben werden konnten, besteht nach wie vor Wahlfreiheit zwischen und alter und neuer Plattform.

     

    Bleibt zu sagen, dass ich natürlich sehr gespannt bin, wie sich diese Angelegenheit entwickelt. Ich selbst bin nach einer Weile zur alten Plattform zurück gekehrt, habe aber deswegen auch nicht mehr mitbekommen, was sich seitdem verbessert hat. Vielleicht kann mich Springer ja bald davon überzeugen, künftig mit der neuen Plattform zu lernen.

     

    Im Rahmen des Vortrags von Frau Kreissig wurden auch wieder einige Hochschulzertifikate überreicht. Frau Weirich vom Studienbüro informierte parallel in einem anderen Raum über das Studiengangskonzept.

     

    12:15 - Vortrag Prof. Dr. Uwe Klug zum Thema NoSQL-Datenbanken

     

    Professor Dr. Uwe Klug von der FH Südwestfalen ist vielen Studierenden bekannt als Autor der Lehrbücher zum Datenbank-Modul. Dort geht es in erster Linie um relationale Datenbanken und die Abfragesprache SQL. In seinem Vortrag ging es um alternative Datenbankkonzepte. Hier eine kleine Zusammenfassung:

     

    Das Konzept der relationalen Datenbank ist seit Jahrzehnten etabliert. Die Grundidee ist die Speicherung von Daten in Tabellenform. Eine mögliche Metapher hierfür ist das Adressbuch. Es hat auf jeder Seite Daten im gleichen Format, z.B. erst der Name, dann die Adresse, dann die Telefonnummer und so weiter. Relationale Datenbanken halten stark strukturierte Daten.

     

    Im Bild der Tabelle sind die Tabellenüberschriften die Felder und stehen für Typen von Daten, die in fester Reihenfolge enthalten sind. (Unter Umständen dürfen Felder immerhin leer bleiben.) Die Zeilen enthalten die eigentlichen Daten und stehen für gespeicherte Datenobjekte, die Datensätze. Kennzeichnend für relationale Datenbanken ist die starke und starre Strukturierung der Daten. Sie ermöglicht einen feingranularen Zugriff auf Daten mit teils raffinierten Abfragen, die in der Sprache SQL formuliert werden. Zu Beginn der Datenbankentwicklung werden die zu speichernden Daten modelliert und das Modell normalisiert, um Redundanzen zu eliminieren.

     

    Zentrale Eigenschaften einer relationalen Datenbank sind:
    - relationale Integrität: Sie gewährleistet die Datenintegrität, z.B. durch Check-Regeln, Trigger und die Verwendung von Fremdschlüsseln zur Vermeidung redundanter (und möglicherweise inkonsistenter) Datenspeicherung.
    - Transaktionssicherheit: Eine Folge von SQL-Anweisungen wird ganz oder gar nicht bearbeitet. Kann sie nicht ganz bearbeitet werden, gibt es einen Rollback, bei dem die bisherigen Anweisungen der unvollständigen Transaktion rückgängig gemacht werden. Wie Transaktionssicherheit intern sichergestellt wird, muss der Datenbankentwickler nicht wissen. Das macht für ihn das RDBMS.

     

    Hinter relationalen Datenbanken steht eine bestimmte kaufmännische Denkungsart. Im Vordergrund steht die Konsistenz der Daten, die jederzeit aktuell und widerspruchsfrei sein sollen.

     

    Inzwischen haben sich aber Anforderungen an Datenbanken geändert. Datenbanken werden nicht mehr vorwiegend in kaufmännischen Anwendungen eingesetzt sondern z.B. auch in Web-Applikationen. Und dort gelten oft andere Anforderungen, die von relationalen Datenbanken nicht mehr optimal erfüllt werden. Daten in Web-Applikationen sind oft nur schwach strukturiert. Feingranulare Abfragen stehen nicht immer im Mittelpunkt. Dafür sind die Nutzerzahlen oft extrem hoch.

     

    Es gibt im wesentlichen 2 Strategien, auf steigende Nutzerzahlen und Datenmengen zu reagieren:
    1. vertikale Skalierung: Ich kaufe einen schnelleren Rechner mit größerer Platte. Aber irgendwann habe ich den schnellsten Rechner und die Nutzerzahlen zwingen meinen Datenbankserver trotzdem in die Knie.
    2. horizontale Skalierung: Ich verteile meine Daten auf mehrere Server. So muss jeder Server nur einen Teil der Anfragen bewältigen. Jetzt kann ich auf steigende Nutzerzahlen reagieren, indem ich einfach immer mehr Server hinstelle. Damit handle ich mir aber ein neues Problem ein. Wenn Daten redundant auf mehreren Servern liegen, muss ich sie bei Änderungen konsistent halten.

     

    Mit den Web-Applikationen kommen neue Wünsche und Anforderungen an Datenbanken:
    - Ich möchte große Datenmengen verteilt speichern.
    - Ich möchte Schema-Änderungen WÄHREND der Nutzung des DBMS durchführen können und nicht etwa gezwungen sein, für so etwas meine Server vom Netz zu nehmen.
    - Ich möchte mit schwach strukturierten Daten arbeiten.
    - Mein System soll bei einem Ausfall einzelner Server nicht zusammenbrechen.
    - Die Aktualität und Konsistenz der Daten ist grundsätzlich weiter wichtig, aber Schnelligkeit der Informationsbereitstellung und Ausfallsicherheit sind mir wichtiger.

     

    Gerade die Schnelligkeit ist bei Web-Anwendungen sehr wichtig. Wenn mein Kunde in meinem Shop nach einem Artikel sucht und mein Server braucht zu lange, um eine Auswahl zu präsentieren, wird mein Kunde nach wenigen Sekunden einen neuen Tab aufmachen und schauen, ob mein Mitbewerber schneller ist. Das möchte ich vermeiden.

     

    In diesem Zusammenhang ist das CAP-Theorem von Eric Brewer relevant. CAP steht für Consistency (Integrität der Daten), Availability (Schnelle Antwortzeiten) und Partition Tolerance (Ausfalltoleranz). Das CAP-Theorem besagt, dass ich bei einer Datenbank in verteilter Umgebung nicht alles zugleich haben kann. Bei mindestens einer der 3 Anforderungen muss ich Kompromisse machen. Das CAP-Theorem lässt sich mit formalen Mitteln beweisen. Es gibt hier also kein Entkommen. Und darum bestimmen die Anforderungen meines Geschäftsmodells, was für ein DBMS ich brauche. Und das ist eben immer häufiger keine klassische relationale Datenbank.

     

    NoSQL-Datenbanken machen den Kompromiss bei der Konsistenz zugunsten von Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit. Das ist für Web-Anwendungen typisch. Ein Beispiel wäre ein Web-Shop, über den Artikel verkauft werden. Er hat 2 Knoten, einen in Hamburg, einen in München. Diese synchronisieren ihre Verkäufe automatisch, so dass dem Kunden jederzeit angezeigt wird, ob sein gewünschter Artikel noch auf Lager ist. Durch eine Störung im Netz wird die Verbindung zwischen Hamburg und München für ein paar Minuten unterbrochen. Es gibt nun 2 Möglichkeiten, darauf zu reagieren:
    1. Weil ich die Knoten nicht mehr synchronisieren kann, verkaufe ich nichts mehr. So kommt nie ein Kunde in die Situation, einen Artikel zu bestellen, den ich nicht zum versprochenen Zeitpunkt liefern kann. Aber mein Kunde ärgert sich, dass ich ihm minutenlang nichts anbieten kann und bestellt stattdessen bei der Konkurrenz.
    2. Ich verkaufe weiter. Möglicherweise verkaufe ich einen knappen Artikel mehrfach. Dann muss ich einen Kunden informieren, dass ich doch nicht zum versprochenen Zeitpunkt liefern kann. Nicht optimal, aber mein Kunde wird das vermutlich eher akzeptieren als einen Web-Shop, der minutenlang nicht reagiert.

     

    Die Aufweichung der Konsistenz beschreibt man mit der Abkürzung BASE. Die steht für Basically Available, Eventually Consistent. Konsistenz wird nicht aufgegeben, aber man fasst sie als Übergangsprozess auf. Zeitweise kann es zu Inkonsistenzen kommen. Sobald eine Verbindung wieder verfügbar wird, wird die Inkonsistenz behoben. Möglich wird dies durch eine Versionierung der Datensätze. Vermittels einer Versionsnummer kann ich nachvollziehen, wie und in welcher Reihenfolge sich Datensätze verändert haben. Bei der Synchronisation paralleler Prozesse fällt nun möglicherweise auf, dass eine Versionsnummer doppelt existiert, weil ein paralleler Prozess den gleichen Datensatz schon geändert hat. Es gibt dann verschiedene Strategien, wie man mit diesem Problem umgehen kann. Welche man wählt, hängt vom Anwendungsfall ab.

     

    Vorgestellt wurde auch die Technik des Map Reduce. Dies ist ein zweischrittiges Verfahren, das von Google entwickelt wurde. Es dient der verteilten Ausführung von Operationen über große Datenmengen (von mehreren Terabyte!). Auf verschiedenen Knoten wird parallel gesucht (map). Dann werden die Zwischenergebnisse zusammengeführt (reduce). Map Reduce ist ein Konzept. Es ist somit unabhängig von eingesetzter Hardware. Angewendet wird es z.B. in der CouchDB.

     

    Eine Vorstellung der CouchDB bildete den letzten Teil des Vortrags. Sie kann große Datenmengen speichern, die keine feste Struktur aufweisen. Die Daten werden in Form von JSON-Objekten abgelegt. CouchDB hat einen nativen Support für BLOBS (binary large objects). Sie ist quelloffen, einfach zu installieren und bietet eine gute Dokumentation. Entwickelt wurde sie in der wenig bekannten Sprache Erlang, die vor allen in der nebenläufigen Programmierung Stärken hat.

     

    Das JSON-Format ist ein textbasiertes (und menschenlesbares) Format, das etwas kompakter schreibbar ist als XML. Es besteht aus Name-Wert-Paaren und ist letztlich eine Komma-getrennte Liste von Eigenschaften. Mit diesem Format kann man schwach strukturierte Daten gut beschreiben. Die Reihenfolge von Feldern kann sich ändern und Felder können auch weggelassen werden.

     

    Zum Abschluss wurde noch auf den Unterschied zwischen Replikation und Clustering einer Datenbank eingegangen. Bei der Replikation kopiere ich eine vollständige Datenbank. So kann ich sie redundant auf verschiedenen Knoten ablegen und die Anfragen über die Knoten verteilen. Fällt ein Knoten aus, bleibt die DB verfügbar, wenngleich die Reaktionszeiten womöglich steigen, weil sich Anfragen nun auf weniger Knoten konzentrieren. Replikation findet eine natürliche Grenze in der Speicherkapazität des Knotens mit der geringsten Kapazität. Wenn dieser die gesamte Datenbank nicht mehr fassen kann, muss ich die Datenbank aufteilen. Das nennt man Clustering.

     

    Beim Clustering liegen verschiedene Teile der Datenbank auf verschiedenen Knoten. Dadurch muss ich Anfragen eventuell so filtern, dass sie an den richtigen Knoten gerichtet werden, der die relevanten Daten besitzt.

     

    Ich habe mich sehr gefreut, Herrn Klug einmal "in Aktion" zu erleben, weil sein Modul "Relationale Datenbanken und SQL" für mich bislang zu den Highlights meines Studiums zählt. Auch die Betreuung durch ihn fand ich damals sehr gut. Inhaltlich waren mir einige der vorgestellten Themen noch aus dem Modul geläufig, aber ein bisschen Auffrischung kann ja nie schaden.

     

    13:15 Uhr - Vortrag Prof. Dr. Peter Weber über E-Commerce

     

    Den Abschluss des Tages bildete ein Vortrag von Prof. Dr. Peter Weber über E-Commerce. Herr Weber unterrichtet an der FH Südwestfalen und ist einer der Autoren des Lehrbuches "Basiswissen Wirtschaftsinformatik", ein einführendes Lehrbuch für die Wirtschaftsinformatiker in unserem Studiengang. Herr Weber war ein engagierter Redner und konnte mich für sein Thema begeistern. (Obwohl ich bei BWL-Themen eigentlich nur schwer in die Gänge komme.) Leider konnte ich nicht mehr den gesamten Vortrag hören, weil ich ein Ticket mit Zugbindung hatte. Darum kann ich hier keinen vollständigen Bericht liefern. Spannend war für mich vor allem seine Mitwirkung am Einzelhandelslabor Südwestfalen mit dem CCEC (Competence Center E-Commerce).

     

    Das Projekt hat als Zielgruppe kleine Händler und läuft seit April 2016. Ziel ist, die Multi-Channel-Kompetenz des inhabergeführten stationären Einzelhandels zu stärken. Die Ladenbesitzer sind meist schon mit den Anforderungen des Tagesgeschäfts ausgelastet, haben oft wenig Personal und machen das meiste alleine. Das ist natürlich eine Hürde, wenn es darum geht, sich mit neuen Formen der Kundeninteraktion auseinander zu setzen. Und doch wäre das bitter nötig, denn die aktuelle Situation stellt sich wie folgt dar:
    - Der Online-Handel hat zweistellige Wachstumsraten.
    - Für stationäre Einzelhändler entwickelt sich der Handel nicht so gut.
    - Man prognostiziert, dass in den nächsten 5 bis 7 Jahren 30% der Umsätze der stationären Einzelhändler verschwinden.
    - Viele Händler nutzen bereits IT.
    - Sie nutzen sie aber vor allem zur Verwaltung.
    - Seltener nutzen sie IT für Marketing, Service und Vertrieb.

     

    Ein mögliches Konzept, den lokalen Handel zu stärken sind lokale Shopping-Plattformen. Sie stellen ein grundlegendes Prinzip des Online-Handels auf den Kopf: Ich kann alles von jedem kaufen, egal wo ich bin, egal wo er ist.

     

    In einer lokalen Shopping-Plattform gilt dagegen:
    - Ich kann nur kaufen, wenn ich aus einer bestimmten Region bin.
    - Ich kann nur kaufen, was ein Händler aus einer bestimmten Region anbietet.


    Die Standortbeschränkung - nach klassischer Logik ein Nachteil - ist das Alleinstellungsmerkmal. Im Prinzip ist es eine Form des ethischen Einkaufs und richtet sich an Kunden, die zwar bequem online einkaufen wollen, aber damit dennoch lokale Händler unterstützen wollen, z.B. weil sie auch in Zukunft noch gerne Läden in ihrer Stadt haben möchten.

     

    Ziel des CCEC ist, die Ladeninhaber zu qualifizieren, so dass sie Online-Medien nutzen können, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Damit ist natürlich etwas anderes gemeint als der x-te Online-Shop.

     

    Interessant ist in diesem Zusammenhang der ROPE-Effekt. Er ist sozusagen das Gegenteile eines Phänomens, das viele Einzelhändler beschreiben und beklagen. Die Kunden kommen in den Laden, schauen sich dort die angebotenen Waren an, und kaufen sie anschließend billiger online. Das hat wohl jeder schon einmal gehört. ROPE steht dagegen für "research online, purchase offline". Der Kunde recherchiert im Internet, z.B. in einem Online-Shop, was es für Artikel gibt. Dabei nutzt er zum Beispiel auch die Bewertungen anderer Kunden, Photos, Artikelbeschreibungen und was es sonst für Vorzüge gibt. Dann geht er in einen lokalen Laden und kauft das Produkt. "Macht kaum einer", hätte ich gedacht, obwohl ich das selbst oft so mache und es auch bei meinen Familienmitgliedern schon oft beobachtet habe. Anscheinend schätzt man, dass 38% der Kunden das so machen. Es ist aber schwer, das zu messen. Denn im Gegensatz zum Online-Handel, der seine Kunden hervorragend "trackt", weiß der Einzelhandel wenig darüber, wie Kunden zu ihrer Kaufentscheidung kommen.

     

    Ein weiteres Projekt, das sehr spannend klang, ist ARSuL (Augmented Reality basierte Unterstützung für das Lernen im Sanitär-Heizung-Klima-Handwerk). Die Ausgangsituation ist hier folgende:
    - Die Vielfalt an Heizungssystemen hat stark zugenommen.
    - Ein Wartungstechniker braucht Erfahrung mit vielen verschiedenen Systemen, z.T. sehr neue, z.T. sehr alte.
    - Es gibt Nachwuchsmangel im Handwerk. Junge Techniker kennen sich mit der Vielfalt der Systeme noch nicht aus.
    - Erfahrene Kräfte sind oft vor Ort nicht verfügbar.
    - Zum Teil sind erfahrene Kräfte körperlich auch nicht mehr belastbar genug, um die Arbeiten vor Ort durchzuführen.

     

    Die Lösungsidee:
    - Die jungen Techniker tragen Datenbrillen und können sich bei Problemen mit einem erfahrenen Techniker verbinden lassen.
    - Der sieht, was sie sehen, hat eventuell in der Zentrale sogar ein ähnliches System vor sich und kann sie durch die Reparatur coachen.
    - Er kann per Augemented Reality eventuell direkt Hilfestellungen für die jungen Techniker vor Ort einblenden.

     

    Fazit

     

    Der Präsenztag hat mal wieder viel Spaß gemacht und viel interessanten Input gebracht. Was ich hier nicht beschreiben kann, ist der informelle Austausch mit Kommilitonen über Erfahrungen mit Modulen, Aufgaben, Prüfungen. Und der allgemeine menschliche Austausch über die spezielle Situation des Fernstudiums neben Beruf und Familie. Dadurch lösen sich die vielfältigen Belastungen zwar nicht auf, aber man merkt doch, dass noch andere Menschen diesen nicht alltäglichen Weg gehen. Das gibt dann doch ein wenig Kraft für die nächsten Herausforderungen.

  25. NotPerfectMommy
    Letzter Beitrag

    Eine Weile ist mein letzter Eintrag ja schon her. Eine gaaaaanze Weile sogar. Der Februar war aber auch ein chaotischer, stressiger und voller Monat :7_sweat_smile:

    Verdacht auf HWS-Syndrom, daher viel Krankengymnastik und Orthopäde jetzt noch dazu, dann machen meine NNH dem HNO-Arzt zu schaffen (mal abgesehen von mir :34_rolling_eyes:). Bei der Arbeit kommen plötzlich Termine rein, die kaum zu schaffen sind und meine Tochter hatte ihren 2.Geburtstag :001_wub: die Kleinen werden ja so schnell groß!

     

    Zwischendurch habe ich immer mal wieder mit der EA für Deutsch angefangen, verworfen, beiseite geschoben und wieder von vorne. Und jaha, ich rede immer noch von der selben :51_scream: Ich habe es daher jetzt wirklich vorerst beiseite gelegt, denn so komme ich gar nicht weiter. Täglich fallen mir plötzlich Sachen ein, die im Haus doch mal wieder erledigt werden könnten, oder besorgt werden oder Verwandte / Freunde besucht.... Und das bloß bei dem Gedanken an dieses Heft :sneaky2:

     

    Mathe steht stattdessen an und Vokabeln in Latein wiederholen. Von den Vokabeln sind mehr hängen geblieben, als ich dachte :thumbup:

    Das Matheheft ist wieder ziemlich trocken und langatmig mit der ganzen Theorie und Umschreibung des Themas. Leider scheint das bei allen "neu aufgelegten" Heften in Mathe der Fall zu sein. Aber egal, beim rechnen und tüfteln kommt dann so etwas wie Freude auf :P 

    Und mit der Wiederholung der Vokabeln komme ich auch besser voran als ich dachte.

     

    Ich komme also mit (ganz) kleinen Schritten trotzdem weiter nach vorne.

    "Unkraut vergeht eben nicht", einfach nicht tot zu kriegen... ;):11_blush:

     

    Liebe Grüße

  • Vielleicht auch interessant?