• Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

Blogs

Empfohlene Beiträge

  • Markus Jung

    Verzeichnis aller Blogs sortiert nach Fernschulen und Fernhochschulen

    Von Markus Jung

    In den Blogs schildern Fernlerner ihre Erfahrungen mit dem Fernstudium und tauschen sich mit anderen Fernstudierenden und Fernschülern aus. Dieses Verzeichnis listet die Blogs sortiert nach Anbietern auf.   Blogs mit Erfahrungsberichten: Fernabitur (Fernakademie, ILS, Lernzentrum am Killesberg, SGD)
      AKAD, APOLLON DAM, DIPLOMA EHV, Euro-FH Fernstudienakademie, Fernstudium Guide, FernUni Hagen HFH, Höher Akademie ILS, Impulse, IUBH Laudius NHAD Oncampus Open University PFH Göttingen, Porsche FernFH SGD, SRH Fernhochschule Springer Campus TU Kaiserslautern (DISC) University of Liverpool VAWi Verbundstudium Wilhelm Büchner Hochschule WINGS ZFH
      Promotion (Berufsbegleitende Promotion nach einem Fernstudium)   Außerdem gibt es noch Blogs mit allgemeinen Erfahrungsberichten zum Fernstudium, die keinem einzelnen Anbieter zugeordnet sind oder sich mit Sonderformen beschäftigen. 
    • 17 Kommentare
    • 6.698 Aufrufe

Unsere Benutzerblogs

  1. Im Moment habe ich ein wenig einen Hänger, weshalb es auch nicht so mit dem Bloggen klappt: Theman hätte ich eigentlich noch genug, denn bisher gab es ja nur so die ein oder anderen Rahmenfakten. Das größte Problem ist im Moment die Geduld mit der Ungeduld oder auch das gewissenhafte Aktualisieren meines APOLLON Postkorbes in der Hoffnung auf Rückmeldung. Diese Woche sollte das alles den Entscheidungsträgern vorgelegt werden zur Prüfung, da letzte Woche wie ich ja berichtet nicht alle da waren, um über die Wiederaufnahme meines Studiums bei weiterer Herabsetzung der Rate zu entscheiden.Jetzt haben wir Freitag und auch nahezu Büroschluss. Und ich merke, wie meine Ungeduld gerade die Geduld überholt.

    Das liegt aber nicht ausschließlich an der Sache an sich. Von dem Zeitpunkt an, dass ich gemerkt habe nach zwei Jahren kann es weitergehen im Leben, es kann wieder an Arbeit, Studium und auch an eine neue Berufsqualifikation gedacht werden dauert es gerade einfach zu lange und das macht es mir einfach Schwer meinen positiven Geist aufrecht zu halten. Und ich glaube, da würde es dem ein oder anderen Ähnlich gehen. Quasi Koffer gepackt, die Reise kann losgehen und dann kommt das Taxi nicht, das eigene Auto ist in der Werkstatt, das Fahrrad in der Nacht geklaut worden, der Nachbar hat keine Zeit und im Funkloch sitzt man auch noch. Oder noch plastischer (auch das ist mir passiert) in der Einfahrtsschneise zum Bahnhof im IC Nachts stehen und weil man vorher Verzögerung hatte zu hören, dass man jetzt hier die Fahrt einstellt (Bahnsteig in sicht ca. 500 m) weil sonst die Lenkzeit überschritten wird und jetzt erst der neue Lokführer aus einem Ort ca. 80 km entfernt kommen muss. Naja wenigstens gab es gratis Kaffee.

     

    Aber ihr sollt auch ungefähr genau so Lachen dürfen, wie ich heute, als ich einen Brief aus dem Briefkasten zog und dacht ich lese nicht richtig. Ich bin als eine von 30 Personen zu einem Fach Disputium eingeladen worden in einem Fachbereich in dem ich mit einer anderen Dame eine Studie veröffentlicht habe und damit was die Perspektivwahl anging zu der Erkrankung in Deutschland die erste repräsentative Studie waren. (Den Status haben wir uns nicht selbst gegeben, denn wir waren zwar Mutig und haben auch so einiges einstecken dürfen, aber da ist man dann doch etwas demütig). So sehr mich doch die Einladung geehrt hat und ein wenig auch Stolz macht, dass es besagtem renommierten Arzt (tatsächlich- hat er mittlerweile bestätigt) nicht aufgefallen ist, dass es sich weder bei mir noch meiner Freundin um Medizinier handelt (wir sind beide aus dem gleichen Pflegesektor ;) also am eigentlich am anderen Ende der Kette, aber eben nie als solche sondern studierende aufgetreten) musste ich auch mit Humor eben deshalb ein wenig mein Lachen unterdrücken. Wenn ich doch jetzt noch eben den Medizinierabschluss mitgeschickt bekomme :D.

    Naja ich habe die Einladung ausgeschlagen, denn ich glaube unter 29 Fachärzten in eine Fachdiskussion zu treten ohne medizinisches Hintergrundwissen, wäre schon etwas sehr mutig für meinen Geschmack und die Perspektive ist einfach auch immer anders gewesen. Es ging uns nie um die Diagnose sondern, um den Einfluss auf das Leben der Betroffenenen etwas, was oft in Budgetstreits Leistungskatalogen und auch bei der Frage ob eine Leistung in den Leistungskatalog aufgenommen wird in Deutschland nur sehr wenig Berücksichtigung findet (LEIDER).

     

    Das Erinnert mich an etwas. Als ich mal gar nicht wusste, was gerade wie und wo und auch, ob ich meine Träume erreichen kann bzw. wir zweifelten es gegen den Sturm der Fachwelt, die erst seit Veröffentlichung uns wohlgesonnen ist und nicht mehr darauf pocht, dass Studierende erst einmal lernen sollen wissenschaftlich zu arbeiten bevor sie eine groß angelegte Studie machen (das waren noch die Netten kommentare), in den Situationen sandte mir meine Dekanin den Link zu einem Lied. Vielleicht kennt ihr es ja auch es ist von Ryan Shupe & the Rubberband "Dream Big". Wenn ihr Zeit habt hört es euch mal an mit dem Video dazu ich bin mir sicher, da wird sich der ein oder andere wiederfinden! Denn ist es das nicht manchmal, ein Fernstudium, vielleicht auch schon nach einigen Jahren im Beruf, ein Traum, den man sich noch erfüllen möchte EGAL was das Umfeld sagt! Und ich kann nur sagen, egal wie viele Täler, der Kampf lohnt sich, auch wenn der Ausgang wie bei mir im Moment gerade einmal ungewiss ist.

  2. Es gibt viel zu berichten, nachdem ich fast 1 Jahr kein Update mehr gemacht habe.

    Was hat sich alles getan?

     

     

    Nach meinem erfolgreichen Abschluss zur Wirtschaftsfachwirtin habe ich mich dazu entschlossen, den offenen Kurs „Erfolreich im Beruf“ bei Laudius abzuschließen und auch die Abschlussarbeit zu schreiben.

    Bis dato waren noch etwa 20 Hefte übrig, aber es wollte einfach nicht so recht gelingen, nachdem ich körperlich etwas angegriffen war vom Fachwirt.So gönnte ich mir nochmals eine Pause und fing Anfang Juni langsam wieder an. Und siehe da: es klappte viel besser und ich war motivierter.

    Doch die Zeit rannte nur so dahin und Anfang September war ich immer noch nicht fertig, obwohl Mitte September die Betreuungszeit ablief.
    Also schrieb ich den Studienservice von Laudius an und bat um eine Verlängerung bis Mitte Oktober 2016, was mir per Mail schon 1 Tag später bestätigt wurde. Das ging echt unkompliziert.

    Am 05.10.2016 bekam ich die letzte ESA benotet zurück und konnte anschließend die Abschlussarbeit anfordern. Die Unterlagen zur Abschlussarbeit kann man wahlweise per Post oder E-Mail erhalten, man muss eben in der Anforderung (Mail an Studienservice) nur angeben, bis wann man anfangen möchte und in welcher Form die Unterlagen kommen sollen.

     

    So war schon am 10.10.2016 ein Umschlag in meinem Briefkasten - siehe Anhang

    -   Anschreiben mit Frist zur Einreichung, man hat 10 Tage zur Bearbeitung Zeit
    -     Prüfungsinformationen und –bedingungen
    -          Rückumschlag, wenn man die Arbeit per Post zurückschicken möchte. Man kann es aber auch per E-Mail machen und muss die Datei dann als .pdf und als z.B. Word-Dokument schicken.
    -          Aufgaben zur Abschlussarbeit

     

         Diese bestand aus einer Seite Text (Fallbeispiel) und 3 Fragen, die zu diesem Fall bearbeitet werden sollen.
    Themen waren: „Verständlich schreiben“, „Konfliktmanagement“ und „Teamfähigkeit“.

    Von der Bearbeitung war es für mich kein Problem, nur etwas zeitaufwändig, da schon erwartet wurde, dass man seine Gedanken ausführlich zu Papier bringt.

    Ich habe fast 5 Seiten geschrieben.

     

     

    Pünktlich am 20.10.2016 schickte ich die Arbeit per E-Mail an den Studienservice und erhielt schon am Tag darauf die Bestätigung der fristgerechten Einreichung.

     

    Im zweiten Teil des Rückblicks erfahrt ihr das Ergebnis und auch einen Rückblick zum Fachwirt.

     

    Bis dahin

    lg, smarthy

     

    PS: Den Forumsbeitrag beantworte ich morgen, schaffe es leider heute nicht mehr. Aber herzlichen Dank an alle, die mir geantwortet haben ;-)

     

     

    fi_002.jpg

  3. Warten.... das gehört zum Leben eines Studenten, besonders eines Fernstudenten, ja bekanntlich irgendwie dazu.

    Man wartet auf Material, auf Rückmeldungen, auf Noten.... 

     

    Aber im Laufe der letzten 2,5 Jahre habe ich festgestellt: Es gibt verschiedene Arten von warten.

     

    Da wäre zuerst das Warten auf die Pakete von der Hochschule. Das ist ein nettes Warten. Ich jedenfalls habe mich immer gefreut, wenn ich wusste es kommt ein Paket. Mir hat das Auspacken Spaß gemacht, das sortieren und einordnen der Sachen in mein Ordnungssystem. Klar war da auch immer so ein "Uff... ist das viel"-Gefühl, aber die Freude überwog eigentlich immer.

     

    Dann gibt es das Warten auf Anfragen beim Studienservice oder bei Tutoren. Ich schreibe gern Mails, rufe eher selten in Bremen an. Ich hab Sachen lieber in schriftlicher Form, zumal ich ja gern mal zu nachtschlafender Zeit auf die Idee komme irgendwen irgendwas zu fragen und da ist so eine Mail einfach besser. Auf Antworten vom Studienservice wartet man in der Regel nicht sehr lange, bei Tutoren schwankt es zwischen extrem schneller Antwort und extrem langer Wartezeit. Das nervt zwar, aber meistens ist es kein Drama.

     

    Dann gibt es ja Übungsaufgaben, bei Apollon "Einsendeaufgabe" genannt. Das sind Aufgaben am Ende eines jeden Studienheftes, die dazu dienen den gelesenen Stoff zu rekapitulieren und zu überprüfen ob mans verstanden hat. Lösungen gibts, indem man sie über den Online Campus an den zuständigen Tutor sendet. Die Formalien sind wie bei den Prüfungsleistungen (Fallaufgaben) und es wird auch eine Note erteilt, die aber keinerlei Auswirkung hat. Auch da wartet man natürlich, aber es geht ja erst mal um nix. Spannend ist es trotzdem immer wieder - ja, ich mache pro Modul im Normalfall mindestens eine Einsendeaufgabe, meist um den Tutor zu "checken" - es ist aber kein wirklich angespanntes, gestresstes Warten.

     

    Ein bisschen stressig ist dann das Warten auf die Benotung einer Fallaufgabe. Das ist ne Prüfungsleistung, man kann durchfallen, es gibt ne Note, die dann später auch auf dem Leistungsnachweis stehen wird. DAS ist spannend, und angespannt, vor allem wenn man sich unsicher ist, das Thema nicht so mochte etc. Und da schwankt auch die Bearbeitungszeit in meiner Zeit zwischen 3h und 23 Tagen.

     

    Aber das schlimmste, das wirklich allerallerschlimmste Warten, das ist das Warten nach einer Klausur. Man weiß nie, ob das Ding wirklich ordnungsgemäß angekommen ist, man weiß nicht, ob man den Kram jetzt weglegen soll, oder lieber nicht, falls man durchfällt. Ich kann auch bei Klausuren viel weniger einschätzen, ob es gut oder schlecht war, als bei den Fallaufgaben. Und man muss ja im Fall X eine Wiederholung auch planen, weil ja festgelegte Termine etc. eingehalten werden müssen. Bei einer Fallaufgabe schreibt man halt von Zuhause neu wenns gerade passt, für ne Klausur habe ich jedesmal nen Tag Fahrerei. Und lag bisher jedesmal mit meiner Einschätzung falsch. Entweder wars viel besser als ich dachte, oder auch schon deutlich schlechter als erhofft. 

    Im Moment warte ich auf Personalmanagement...und ich traue mich echt nicht die Sachen wegzulegen, schaue mir jeden Tag meine Lernkarten nochmal an, weil ich echt Angst habe es hat nicht gereicht, und wenn ich jetzt wegpacke, dann muss ich von Vorne anfangen. 

    Da ich aktuell ja Personalführung mache, ist es nicht so wild, aber ich habe das Gefühl es hemmt mich auch, ich komme nicht voran, vor lauter Angst vor Wiederholung.

     

    Ich warte also..... und weiß genau, wenn ich irgendwann mal fertig studiert habe.... es wird mir fehlen... das Warten!

  4. chryssi
    Letzter Beitrag

    Es ist vollbracht: Die Rohversion steht seit letztem Wochenende!

     

    Statt der geplanten 87 Seiten sind es 90 geworden und damit absolut im vorgegebenen Rahmen von 80-100 Seiten. Punktlandung würde ich sagen.

    Jetzt haben meine beiden Korrekturleser zwei Wochen Zeit sich mein Machwerk zu Gemüte zu führen, dann erlaube ich mir noch eine knappe Woche um deren Anmerkungen einzuarbeiten und Fehler zu korrigieren, bevor es dann in den Druck geht.

     

    Die kommenden zwei Wochen werde ich die Arbeit nicht anrühren um selbst ein wenig Distanz von allem zu bekommen. Die habe ich im Moment auch bitter nötig. Die letzten Wochen waren ziemlich anstrengend. Abendeweise zuhause sitzen und tippen, die Samstage mit einer lieben Kommilitonin aus einem anderen Studiengang (aber auch an der THM) in der heimischen FH-Bib zubringen und kaum was anderes sehen als die Arbeitsstelle, mein Arbeitszimmer zuhause oder eben die Bibliothek. Kaum hatte ich die letzte Seite getippt und die Rohversion gespeichert, hat mich eine Erkältung voll umgehauen. Ich muss soweit dankbar sein, dass ich wenigstens noch fertig schreiben konnte.

     

    Meinem Betreuer habe ich die Rohversion auch noch mal zugeschickt, ich war mir unsicher ob er sie in diesem Stadium noch haben wollte. In seiner letzten Nachricht schrieb er ein paar Anmerkungen und dass ich auf einem guten Weg sei sowie sinngemäß "dann viel Erfolg beim Fertigstellen und Abgeben". Ich habe ihm in die Nachricht geschrieben, dass ich unsicher bin und ihm das auch lieber so sage statt "irgendwas" zu machen und das ist nachher falsch.

    Sollte er mir jetzt noch etwas schreiben, kann ich es noch guten Gewissens einarbeiten, wenn nicht, gebe ich in dreieinhalb Wochen alles zusammen ab.

     

    Jetzt heißt es aber erst mal: "Willkommen zurück im Leben" und ich will unbedingt wieder was anderes sehen. Gut das Karneval vor der Tür steht und mein Malteserhaufen und ich zum Mehrtageseinsatz nach Köln ausrücken. Das wird anstrengend, aber mit der Truppe auch echt schön!

     

  5. Marmotte
    Letzter Beitrag

    Gestern habe ich die Englisch HA zur Post gebracht. 1x in ausgedruckter Form und 1x auf CD gebrannt. Alles in einen schönen großen Umschlag eingepackt und ab zur Post. Als ich endlich an der Reihe war habe ich den Umschlag rüber geschoben und "1 mal A Post bitte" verlangt. Da nun auch eine CD im Umschlag ist musste ich noch so nen Zollwisch ausfüllen. Was ist denn der Warenwert? hat die nette Postangestellte gefragt. Hmm, was kostet so ein Rohling heutzutage? 10 Rappen?! Wir haben dann mal 1 CHF drauf geschrieben.

    "Sind Sie sicher, dass die das per A Post verschicken wollen? Kostet 12 CHF, ihr Brief hat Übergröße." Uff dachte ich, das ist viel. Die Nachfrage nach dem Preis für B-Post ergab eine Differenz von 4 CHF. Also habe ich es jetzt doch per B-Post verschickt. Ob die HA jetzt schon Freitag ankommt oder erst am Montag/Dienstag ist ja nicht soo wichtig. Das nächste mal werde ich die Einsendeaufgaben aber wieder von Deutschland aus verschicken. Sonst werde ich ja noch arm :22_stuck_out_tongue_winking_eye:

     

    Die Arbeit habe ich nun doch nicht von einem der vielen Korrekturleseangebote im Internet prüfen lassen. Habe das Geld in ein Stativ für meine Kamera investiert :4_joy: Eine Arbeitskollegin, die ganz gut englisch kann, hat mal drüber gelesen und den ein oder anderen Tippfehler und Zeichensetzungsfehler angemerkt. Mit dem Inhalt bin ich ganz zufrieden, auch wenn ich die zulässige Seitenanzahl knapp überschritten habe. Das habe ich aber der Professorin schon mitgeteilt und sie findet es nicht so dramatisch. Jetzt heißt es warten auf die Note.

     

    Englisch war das letzte Modul aus dem 4. Semester. Nächste Woche beginnt mein 5., wenn das mal keine Punktlandung ist. So langsam beginnt die Minigolfsaison wieder und das Planen des Studiums wird komplizierter, da mehr Termine zu berücksichtigen sind. Da ich im April aber vorerst die letzte Klausur schreibe und mich dann um Module mit Hausarbeiten / Fallstudien / Präsentationen kümmere, ist es in diesem Jahr weniger schlimm als im letzten. Allerdings überlege ich stark wieder im Nationalteam mitzumischen. Die Weltmeisterschaften in Kroatien reizen mich doch sehr. Die sind allerdings im September und Anfang Oktober ist Klausurtermin. Ich muss mir das alles noch mal in Ruhe überlegen und habe sicher noch bis Mai Zeit mich zu entscheiden.

     

    Allen Karneval / Fasching / Fasnacht - Verrückten wünsche ich, wie man in hier in "Lozärn" sagt:  Eine rüedig guete Ziit

  6. MA Gesundheitsökonomie Apollon

    • 2
      Einträge
    • 44
      Kommentare
    • 51
      Aufrufe

    Aktuelle Beiträge

    ....... ich habe meinen Bachelor berufsbegleitend gemacht, und das war mehr als anstrengend mit meinen Nachtdiensten. :sad:

     

    Ein M.Sc. wäre mir lieber, als ein M.A., aber es geht eben nicht. :wink:

     

    Der Vollständigkeit halber hier noch den Artikel, nach dem ich mich dann für Apollon entschieden habe:

     

    Zitat

    8. Mai 2013

    Gesundheitsökonomie studieren: Neuer Masterstudiengang startet an der Uni Hamburg

    Die Studierenden erlangen im viersemestrigen Studium zunächst methodisches Wissen, um anschließend eines von zwei gesundheitsökonomischen Schwerpunkten zu wählen. Health Economics betrachtet das Gesundheitswesen aus volkswirtschaftlicher Perspektive und eignet sich vor allem für Studierende, die sich für eine berufliche Tätigkeit bei Ministerien, Behörden und Organisationen interessieren. Für spätere Aufgaben in Krankenhäusern, bei Krankenkassen oder Unternehmen der Gesundheitswirtschaft empfiehlt sich der Schwerpunkt Health Care Management, der die betriebswirtschaftliche Perspektive in den Fokus stellt. Beide Vertiefungen ermöglichen eine anschließende Arbeit in der Forschung. Das Studium endet nach zwei Jahren mit dem Abschluss Master of Science.

    Der Studiengang wird ausgerichtet vom Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg in enger Kooperation mit dem Hamburg Center for Health Economics (HCHE). Das HCHE unterstützt den neuen Masterstudiengang über die Programmgestaltung und Lehre hinaus und fördert insbesondere den Austausch mit Wissenschaftlern, internationalen Forschungsinstituten und Vertretern aus der Praxis. Weitere Informationen unter www.wiso.uni-hamburg.de/msc-health.

    https://www.hche.uni-hamburg.de/aktuelles/news/master.html

     

    Die Inhalte bei Apollon sagen mir nach dem ersten Drüberlesen auch sehr zu. 

     

  7. obreien
    Letzter Beitrag

    Hallo zusammen,

     

    eine Weile nichts mehr von mir hören lassen aber ich bleibe dran.

    Am 4.3. schreibe ich Physik. Die Vorbereitung inkl. Onlinerep läuft bisher gut.

     

    Parallel dazu bearbeite ich weiterhin die B-Aufgabe zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Aufgaben hier empfinde ich grundsätzlich nicht als schwer nur als sehr lästig und bisher habe ich bis auf Stichpunkte zusammenschreiben noch nichts groß schriftlich gemacht. Das muss jetzt nur noch sauber in textform und der geforderte Terminplan muss noch erstellt werden.

     

    Wenn ich bis Mitte März Physik und wissenschaftliches Arbeiten durch habe liege ich in meinem derzeitigen Soll.

     

    Ansonsten lief der Jahresbeginn wie erwartet "ruhig" und chaotisch zugleich, Da ich mit einem Kollegen und meinem alten / neuen Chef eine neue Ing Firma aufbaue ist es entsprechend turbulent aber auch sehr spannend und ganz anders als die letzten 3 Jahre in alten Büro. Hier kann man alles was im alten Unternehmen nicht lief verbessern oder es zumindest versuchen und seine Ideen direkt einbringen. Das alte Unternehmen war schon mehr eine Behörde und entsprechend schleppend wurden Ideen angenommen (wenn überhaupt).

     

    Soweit der Stand. Bis die Tage

  8. Auf zum Eröffnungsbeitrag, und was bietet sich da besseres an, als eine kurze Übersicht über die wesentlichen Fakten.

    Den Studiengang gibt es seit Juni 2012 an der APOLLON. Er beinhaltet 180 ECTS und für zum Bachelor of Arts Präventions- und Gesundheitsmanagement. Aber was genau verbirgt sich dahinter.

     

    Nun man könnte sagen die nachfolgenden Einsatzfelder sind vielfältig. Und da das so schön nichts sagend ist vielleicht etwas detaillierter mit einer Antwort auf die Frage wozu mich der Abschluss überhaupt qualifiziert:

     

    • Entwicklung funddierter Präventionskonzepte, sie zu bewerten
    • Einsatzfelder sind u.a. Präventionsbeauftragter, Präventionscoach, Disease Manager, Leitung BGM, Projektleiter in der Personalentwicklung in verschiedenen Einrichtungen z.B. Unternehmen mit BGM, Krankenkassen, Bildungseinrichtungen, Behörden, Krankhäuser, öffentlicher Gesundheitsdienst
    • anerkannt vom Bund der gesetlichen Krankenkassen als Anbieterqualifikation für die Handlungsfelder "Stressbewältigung/ Entspannung" und "Suchtmittelkonsum"

     

    Aber das ist natürlich nur ein Auszug, den mir die Hochschule einmal auf Wunsch in einem Schreiben aufzeigte. Das Studium ist viel Breitgefächerter und Vielfältiger.

     

    Dazu vielleicht einfach einmal zum Überblick die Modue auf die ich nach und nach im Einzelnen eingehen werde und auch wo da meine persönlichen Hürden lagen bzw. liegen.

    58ad91ce4169b_bersicht.thumb.png.fd9a11926bd6767c41ca03cbcfb89b27.png

     

    Euch noch einen schönen Tag :D

     

  9. Hallo liebe Blogleser,

     

    ursprünglich komme ich zwar aus dem Rheinland und bin Wahl-Hesse, aber: Ick freu mir wie Bolle :thumbup:

     

    Dank @psychodelix habe ich bei der MEU nochmals nach dem aktuellen Stand gefragt, ob ich nicht doch zum konsekutiven(!) Master zugelassen werden könne, gerade im Hinblick auf meine berufliche Tätigkeit, sowie meine staatlich anerkannte Fachweiterbildung "Psychiatrie" in Kombination mit dem Bachelor-Abschluss (Stichwort "Lissabon-Konvention").

     

    Und siehe da, folgende Antwort kam zurück:

     

    Zitat

    Sehr geehrter Herr Forensiker,

     

    bewerben Sie sich!

     

    Unter dem Vorbehalt, dass die Akkreditierungsagentur die von uns formulierten Eingangsvoraussetzungen bestätigt, können Sie den Master bei uns studieren.

    Die Information der Akkreditierungsagentur erwarten wir in ganz kurzer Zeit.

    Ihre Zusatzausbildung hilft auch zusätzlich, da der Bologna-Prozess ausdrücklich auch beruflich erworbene Kompetenzen auf weiterführende Studiengänge anrechenbar macht. [...]

     

    Jetzt heißt es, alle Unterlagen zusammensammeln, Motivationsscheiben aufsetzen, alles in eine PDF packen und online an die MEU senden.

     

    So long....

    Forensiker

     

  10. So schön Lerngruppen zum gemeinschaftlichen Lernen auch sind, so langsam frage ich mich, ob ich allmählich mal Reißaus von ebendiesen nehmen sollte. Der Wissens- und Arbeitsstand anderer macht mich zusehends nervös. Immer, wenn ich denke, etwas verstanden zu haben, taucht eine Frage von jemandem auf, aus der schon bald eine angeregte Diskussion wird - bei der ich aber das Gefühl habe, meilenweit zurück oder zumindest ganz am Anfang zu sein. Das betrifft auch die Hausarbeit. Helfen mir Jammerposts, dass einige nicht wissen, wo sie kürzen sollen, während ich hinterher hinke? Muss ich wirklich wissen, dass eine sogar Statistik-Tutorin ist und damit letztes Semester durch MM1 gerauscht ist? 

    Ich merke interessanterweise gerade, dass mich diese Statements ziemlich demotivieren. Vielleicht sollte ich den Weg bis zu den Prüfungen jetzt einfach mal alleine gehen :) Zu viele Köche verderben den Brei, heißt es ja so schön. 

    Bei der OU war es während der Prüfungsphase schon ähnlich. Viele Fragen in den Foren, viele Profis, die alles an Literatur gelesen hatten und deswegen immer die passende Antwort hatten. Interessanterweise waren die dann später notentechnisch aber auch nicht besser aufgestellt, wenn sie überhaupt bestanden haben. 

    Mal sehen, ob eine Auszeit von den Gruppen gut tut! 

  11. Der Weg zum Master

    MichiBER
    Letzter Beitrag

    Hey Leute,

     

    6 Tage sind seit der Immatrikulation vergangen und es sind schon jetzt so einige kleine "Organisationsnotfälle" zu Stande gekommen.

     

    Ich bearbeite noch immer das erste Heft zum Thema Stochastik, welches nach insgesamt zwei Heften mit einer Heimarbeit abschließt. Ich gehe davon aus, dass dies innerhalb des nächsten Monats erledigt ist. Ich komme noch nicht so schnell voran wie erhofft. Ich muss da noch ein Kompromiss für meine Freundin finden. ^^

     

    Mit der WBH hatte ich mal wegen den Anrechnungen telefoniert. Unterschiede entstehen durch die unterschiedlichen POs (Prüfungsordnungen). Ich habe die PO2 und bekomme 2 Klausuren angerechnet. Jemand, der früher als ich immatrikuliert war und deshalb eine PO1 erhalten hatte, bekommt mehr angerechnet. Heißt das im Umkehrschluss, dass ich auf Grund der PO2 weniger gelernt habe, als die Leute aus der PO1??
    Somit bleiben mir für das erste Semester 3 Heimarbeiten und 1 Klausur.


    Ein Kommilitone hatte mich gefragt, ob ich das Projekt mit ihm zusammen machen wolle. Er dachte dabei an Juni. Bei einem Telefonat mit der WBH kam heraus, dass ich nur die eine offene Klausur des ersten Semesters bis vor dem Projekt geschrieben haben muss. Voller Eifer schaute ich mir die Prüfungstermine an.Der nächste externe Prüfungstermin hier in Berlin ist leider bereits in einer Woche am 04.03., welchen ich natürlich nicht mehr wahrnehmen kann. Als nächste Möglichkeit habe ich den 10.06. gesehen und fleißig die Klausur, sowie das Online- Rep. gebucht.

     

    Nun kommt das große Umdenken.

    Gestern ist mir eingefallen, dass ich am 09.06. ja die Absolventenfeier habe. :48_weary: An dem besagten Wochenende bleibe ich ja in Pfungstadt und komme erst am Sonntag Abend wieder Zuhause an. Des Weiteren ist der Projektstart ebenfalls an diesem Datum. Das kann doch nicht wahr sein!!

    Also habe ich alles (Klausur, Online-Rep) wieder storniert.

     

    Der nächste Termin für externe Klausuren ist dann leider erst Anfang September. Nun habe ich gleich zwei Klausuren für September gebucht. Denn 6 Monate Vorbereitungszeit sollten ja genügen. :33_unamused:

    Das ist echt doof, dass drei für mich wichtige Termine innerhalb von 2 Tagen stattfinden, weswegen ich nur eines davon realisieren kann.

     

    Ja, ich könnte auch zur Uni reisen (ich wähle bewusst das Wort "reisen", hier von Berlin nach Pfungstadt...), jedoch möchte ich eigentlich so wenig Urlaubstage und Geld wie möglich verprassen. Vielleicht ändere ich ja auch meine Meinung hierzu und schreibe im April/Mai in Pfungstadt.

    Allerdings könnte ich so oder so den Termin für den Projektstart nicht wahrnehmen :(

    Das ist ein bissl verzwickt.

     

    So, das war's von mir erst einmal :)

     

    Bis denne

  12. Promotion an der Fernuni Hagen

    • 3
      Einträge
    • 25
      Kommentare
    • 256
      Aufrufe

    Aktuelle Beiträge

    Seit dem letzten Blogeintrag ist einiges passiert.

    Zuerst habe ich mich mit meinem Dr.-Vater getroffen um einiges zu besprechen.

    Dabei habe ich auch einen Bachelor-Studenten der Fernuni-Hagen getroffen, der gerade seine Bachelor-Arbeit macht und etwas für die Forschungsgruppe programmiert.

    Daraus resultierte für mich ein Task, das programmierte zu testen, was ich als für die Expertenbefragung gemacht habe und dokumentiert.

     

    Nachdem ich nun alle Unterlagen abgegeben habe und alle Formulare ausgefüllt habe, habe ich von der Fernuni mehrere Briefe bekommen.

    Zuerst kam der Immatrikulationsbescheid mit dem Studienausweis:

    imageproxy.php?img=&key=54d6224996aa8bd5

    IMG_2643.thumb.JPG.001f70e29a33d1f31858a735759e49e3.JPG

     

    Danach kamen zwei Briefe mit Zugangsdaten. Einmal wurde ich als Student eingetragen und habe eine Studentenmail (xyz@student.fernuni-hagen.de) und einmal als Mitarbeiter (xyz@fernuni-hagen.de). Zudem habe ich nun auch endlich den Edoroam-Zugang um in der ULB Darmstadt (Bibliothek) ordentlich ins Netz zu kommen mit meinem Laptop und auch einen VPN-Tunnel um von Zuhause aus auf die ULB zugreifen zu können. Das sind gewaltige Vorteile, die mich vorher etwas genervt hatten bei der Literaturrecherche. Mit den Zugangsdaten kann ich mir nun auch die Campus-Lizens zu Citavi ziehen oder Office 365 für ca. 5€ Bearbeitungsgebühr bestellen. Da ich mir auch ein neues Macbook kaufen wollte, sind die 12% Rabatt willkommen. Das Gesamtpaket gefällt mir natürlich. Klingt vielleicht seltsam, aber mich freut das tierisch!

     

    In meinem Urlaub hat mir mein Dr.-Vater Bücher geschickt die ich mir ansehen soll. Die letzten Tage haben wir einen neuen Doktoranden aus New York dazu bekommen, was ich irgendwie cool finde und um den ich mich gekümmert habe, die deutschen Formulare zur Anmeldung auszufüllen. Ansonsten habe ich eine Anfrage bekommen, eine Master-Arbeit zu betreuen. Da bin ich gerade dabei eine Ausschreibung zu machen und das Thema zu definieren, die ich dann in meine Arbeit einbauen kann. Wie genau das funktioniert weiß ich noch nicht, aber anscheinend kann ich die Master-Arbeiten benutzen um ein Stück Software entwickeln zu lassen, die ich anschließend z.B. für meine Evaluation benutze und die Erkenntnisse gehen dann in meine Publikation.

     

    Gestern war dann noch das Doktorandenseminar wo ich meine Masterarbeit vorgestellt habe. In dem Doktorandenseminar, das zwei mal im Jahr statt findet, präsentiert jeder seine Ergebnisse des letzten halben Jahres und stellt sein Thema vor. Das soll dazu dienen um das Präsentieren vor Fachpublikum zu trainieren, aber auch um alle über den Forschungsstand abzuholen. Insgesamt auch beim zweiten Mal sehr interessant die Ergebnisse der unterschiedlichen Forschungsgruppen zu verfolgen.

     

    Ich habe auch mal die Zeit zum Netzwerken benutzt und die Personen zu fragen, wie lange sie schon dabei sind und wie lange sie noch brauchen. Mein Ergebnis ist, dass es wohl durchgängig um die 4 Jahre dauern wird. Ich hatte ja persönlich mir vorgenommen Ende 2020 fertig zu sein, von dem her ist das jetzt nicht verwunderlich.

     

    Nach dem Doktorandenseminar hatte ich noch ein Gespräch mit meinem Kollegen der Habilitiert. Ich habe das Problem vor einem Großen Berg Arbeit zu stehen mit gefühlt hunderten von Tasks, habe aber keine Ahnung wie ich die Priorisieren soll. Da wurde mir Abhilfe geschaffen und ich soll immer ein praktisches Thema und ein theoratisches Thema gleichzeitig bearbeiten. Sprich praktisch mit der Betreuung der Master-Arbeit und selbst an einem Theoretischen Thema arbeiten. Dann habe ich gestern Abend gleich versucht das theoretische Thema anzugehen und festgestellt, dass der Begriff den ich suche gar nicht ordentlich definiert wurde. Was mich irgendwie daran zweifeln lässt ob das so ist oder ich die Quelle nicht gefunden habe. Muss dazu mal in die ULB oder meinen neuen VPN-Tunnel ausprobieren. So ein Zentraler Begriff müsste in der IT eigentlich irgendwo definiert sein. Das stehe auf jeden Fall als nächstes auf meinem Plan. Apropos Plan, ich bin gleich mal hergegangen und habe mir einen Plan gemacht, was ich in den nächsten 6 Monaten erreichen will, bzw. in dem nächsten Doktorandenseminar präsentieren will.

     

    Etwas Offtopic, nachdem ich die Woche 500 Xing-Kontakte erreicht habe und gehört habe, dass wenn man nicht Premium ist, Xing nach 500 Kontakten einfach wahllos Kontakte raus schmeißt wenn man einen neuen hinzufügt, habe ich erstmal aufgeräumt und ein paar entfernt. Weiß jemand ob das stimmt mit dem 500-er Limit?

     

    Last but not least habe ich mich im Urlaub verlobt und nächstes Jahr werde ich heiraten. Dies bedeutet dass das nächste Großprojekt startet. :17_heart_eyes:

  13. Letzten Freitag war es mal wieder so weit und es gab Zwischenzeugnisse.

    Somit beginnt ab heute das vierte und letzte Semester der Technikerschule.

    Zum Niveau muss ich sagen, dass es im Vergleich zum Vorjahr schon erheblich angezogen hat - auch wegen der erheblichen Zusatzbelastung durch die Projektarbeit.

    Zusätzlich hatte ich ja Ende letzten Jahres noch ziemlich Stress mit den letzten Klausuren des Fernstudiums, die ja zum Glück aber alle glatt über die Bühne liefen.

    Alles zusammen hat dann meinen Notenschnitt der Technikerschule doch negativ beeinflusst, aber im Grunde kann ich mich über den Schnitt von 1,4 nicht beschweren (6x1, 5x2).

    Im Abschlusszeugnis kommen dann noch die Noten der abgelegten fünf Fächer des ersten Jahres dazu. Das pusht dann auch nochmal etwas den Schnitt.

     

    Zum Studium gibt es leider wenig bis gar nichts zu bereichten.

    Eine grobe Vorstellung des Themas der BA habe ich schon, aber ob da genügend Substanz vorhanden ist weiß ich noch nicht.

    Ein paar Alternativvorschläge habe ich durch meinen Betreuer der Projektarbeit auch schon gekriegt, aber diese würden alle einen erheblichen Einarbeitungsaufwand bedeuten. Da kann ich theoretisch auch gleich eines der Themen der Hochschule nehmen - geht vermutlich schneller :-/.

     

    Ich muss jetzt das Thema, das mir vorschwebt nochmal grob ausformulieren und eine Gliederung dazu erstellen.

    Dann kommt noch die Betreuersuche. Vier mögliche Kandidaten habe ich mir schon rausgesucht - davon kenne ich leider keinen persönlich.

    Die nächste Frage ist dann, ab wann die Betreuer überhaupt Zeit haben - eigentlich wollte ich ja möglichst zeitnah beginnen. Bevor ich das Thema aber nicht formuliert habe, brauche ich mich mit ihnen gar nicht in Verbindung setzen.

    Alles etwas schwierig und nervig.

    Mit der Projektarbeit der Technikerschule bin ich aber ohnehin noch bis Mitte März komplett ausgelastet.

     

    Mal sehen ob ich diese Woche noch dazu komme, mein Wunschthema etwas auszuformulieren - die Zeit drängt!

     

    Bis bald!

    Steffen

  14. Carioca
    Letzter Beitrag

    Mich gibt es noch, auch wenn es in meinem Blog die letzten Wochen sehr ruhig war.

     

    Der Dezember war bei mir geprägt von viel Arbeit und Hochzeitsvorbereitungen. Arbeit, weil in manchen Berufen Weihnachten eine der Hauptzeiten ist und Hochzeitsvorbereitungen, weil wir uns noch Ende das Jahres das Ja-Wort gegeben haben und da auf die Schnelle, innerhalb von knapp 3 Wochen doch einiges zu organisieren war.

    Außerdem habe ich schnell noch unsere geplante Sommerhochzeit organisiert, die wir aber schweren Herzens wieder verschoben haben, da wir nicht wissen, wo wir beruflich im Sommer sind.

    Für meinen Mann steht ein Umzug an, wir wissen nicht wann und wohin genau es geht, nur dass es weg geht vom alten Wohnort. Davon waren auch die letzten Wochen für mich geprägt. Wie geht es mit meinem Studium in Präsenz weiter?

    Unser Fazit: Ich soll, wenn es irgendwie möglich ist weiter in meiner Gruppe dabei bleiben. Mein Mann unterstützt mich da voll und ganz.

     

    Das laufende Semester dümpelt gerade irgendwie etwas vor sich hin. Die Präsenzen sind von wechselnder Qualität, manche könnte man sich gut schenken, weil man eher das Gefühl hat, wir würden Studienbriefe erarbeiten (Gruppenarbeiten zu Themen, lesen der Seiten im Studienbrief und dann als Referat vorstellen. So verdiene ich mein Geld auch gerne...) oder in einer Selbsthilfegruppe sitzen. Andere Veranstaltungen hingegen sind super toll, weil der Dozent für das Fach lebt und seine Begeisterung an uns weitergeben möchte. Es steht und fällt halt doch immer alles mit der Person, die unterrichtet.

     

    Ansonsten bin ich momentan auf der Themensuche für meine Ethikhausarbeit, die Ende des Semesters ansteht. Es geht jetzt in eine völlig andere Richtung, als ich anfangs dachte, aber ich freue mich auf die Bearbeitung. Ich hoffe, das Thema geht beim Dozenten so durch.

    Durch den Themenwechsel hat sich auch mein Problem mit der Beschaffung der Literatur etwas relativiert, da ich jetzt doch sehr schnell, sehr viel gute Literatur gefunden habe. Manchmal muss man eben nur ein kleines Stückchen an der Stellschraube ändern. Ich bin froh, dass das so gut geklappt hat und ich das Gefühl habe, auf einem für mich guten Weg zu sein.

     

    Außerdem überlege ich, ob ich noch Zeit in ein freiwilliges Praktikum investiere, um in einen für mich vorstellbaren Arbeitsbereich hineinzuschnuppern, den ich so aber noch garnicht weiter kenne.

  15. Und weiter geht’s mit dem Vergleich...

    Eigentlich ja eher ein Luxusproblem…, aber schön solche Luxusprobleme sein eigen nennen zu dürfen.

    Nachdem ich im ersten Teil die Anbieter Euro-FH, Hamburger FH, IUBH und der PFH betrachtet hatte, folgen nun im Teil zwei, die Anbieter AKAD, DIPLOMA, SRH und die Wings.

    Die AKAD University

    Ein durchaus bekannter und häufig erwähnter Anbieter von Fernstudiengängen, bei dem jederzeit ins Studium gestartet werden kann. Der bei  einer Studienzeit von 36 Monaten „teuerste“ Anbieter in meinem persönlichen Vergleich, ohne Berücksichtigung der vielen angebotenen Vergünstigungen (Tandemstudium, Weiterempfehlung, bereits belegte Studienangebote, Mütter in Elternzeit, Soldaten, etc…). Ein Studienzentrum in Hamburg, dafür allerdings keine pauschale Anerkennung von Vorleistungen, zumindest nicht erkennbar. Eine sehr unaufgeräumte und wenig informative Website – so mein Eindruck. Für mich ein k.o.-Kriterium, wenn ich mir elementare Informationen erst mühsam zusammensammeln muss oder diese erst bei dem Anbieter anfordern muss. Wir werden keine engere Bindung eingehen.

    Die DIPLOMA

    Der nach der Wings, zweit-günstigste Anbieter, startet zweimal jährlich mit Studiengängen ins Semester und einer Studiendauer von 42 Monaten. Keine pauschalen Anerkennung von Vorleistungen, und keinerlei erkennbare Rabattaktionen. Anstelle einiger Probewochen, werden hier Schnuppervorlesungen angeboten.

    Die SRH Riedlingen

    Der mit kleinem Abstand teuerste Anbieter im Vergleich, dafür stetig ein IPad Air 64GB als Begleiter im Gepäck.  Keine pauschale Anerkennung von Vorleistungen, dafür ist die Studienaufnahme jederzeit möglich. Unter den genannten Anbietern, der Anbieter mit der kürzesten angegebenen kostenlosen Verlängerung von 12 Monaten.

    Die Wings (Fern-)Hochschule in Wismar

    Der mit (kleinem) Abstand günstigste Anbieter, aber  mit der längsten Studiengangdauer von 48 Monaten (da sag noch einer, man bekommt nichts mehr fürs Geld…), startet 2 x jährlich in den Studienalltag. Keine aufgeführten oder bekannten Rabattaktionen (sehr sympathisch!) und keine pauschale Anerkennung von Vorleistungen.

    Keiner hat jemals behauptet, es wäre einfach, ein Fernstudium zu belegen…  

    Anerkennung_Vorleistungen_2.pdf

  16. In zwei Wochen ist ja in Hagen wieder Prüfungswoche und ich weiß noch immer nicht so recht weiter. Ich glaube, dass ich 1b mal wieder verschiebe, zum dritten mal, aufgrund von terminlichen Kollisionen, muss zu einem Vorstellungsgespräch das 500 km entfernt ist.

    1c werde ich versuchen, obwohl ich mir da auch nicht sicher bin. Dieses Fach liegt mir überhaupt nicht, es ist so absolut nicht meines. Ich finde es sehr mühsam und es bleibt davon absolut nichts bei mir hängen. 1c umfasst Schulsystem, Ausbildungssystem (duale Ausbildung) und Fortbildung. Eigentlich genau mein Thema, das habe ich zumindest am Anfang gedacht und mich sehr geirrt, denn es geht hauptsächlich um irgemdwelche Gesetze und teilweise historisches (ja o.k. vielleicht braucht es etwas an historischen Hintergrund) aber am schlimmsten sind für mich die ganzen Abkürzungen, die ich durcheinanderwerfe.

    Jetzt habe ich mal eine Altklausur probiert und bin daran so was von gescheitert. Multiple Choice war ich absolut chancenlos und beim Rest grottenschlecht. Irgendwie frustrierend, weil ich für dieses Modul täglich vier Stunden gelernt habe und es so aussieht als ob ich die Prüfung nicht bestehen werde. 

  17. klausu
    Letzter Beitrag

    Hallo,

    die erste vollständige Version der Thesis ist nun fertig. Mehr als 93 Seiten fallen mir nicht ein. Ich habe jetzt noch etwas mehr als einen Monat so das genug Zeit für die Kontrolle und eventuelle Verbesserungen bleibt.

     

    Ich freue mich schon auf die Zeit nach dem Master. Hat jemand von euch vielleicht eine Idee für die nächste Weiterbildung? ;) Nicht das noch ein "Leerlauf" entsteht ;)

     

     

    Aktueller (End)Stand 93 Seiten :)

    116,25% bei 80 Seiten, 93% bei 100 Seiten.

  18. Hallo zusammen,

    hier ein kurzer Beitrag zum Kurs "Programmierung von Web-Anwendungsoberflächen".

    Zuerst einmal muss man sich einen Kurs im Campus-Management-System CARE aussuchen. Es ist anfangs ein bisschen verwirrend mit mehreren Systemen zu arbeiten, denn der Online-Campus "CLIX" ist eine weitere Anwendung. Der Versand des Studienheftes ging wirklich sehr schnell, innerhalb weniger Tage hatte ich mein Studienheft in der Post.

     

    Studienheft:

    • Positiv:
      • Optisch macht das Studienheft einen sehr hochwertigen Eindruck
      • Das Studienheft ist komplett in Farbe und die Seiten fassen sich gut an
      • Der Aufbau ist sehr abwechslungsreich gestaltet
      • Die Schriftart und die Schriftgröße ist gut gewählt
      • Die Texte sind gut und verständlich geschrieben
      • Das Studienheft besteht aus 108 Seiten
    • Negativ:
      • Die Themen wurden nur oberflächlich behandelt
      • Veraltete Inhalte (z.B. XHTML statt HTML 5)

     

    Service:

    Zusätzlich zum Studienheft kann man sich im Online-Campus "CLIX" auch weiteres Studienmaterial wie z.B. Vodcasts und Podcasts downloaden. Einen solchen Service hatte ich weder bei der Webmaster Akademie noch bei der ILS. TOP!

     

    Leistungsnachweis:

    Nach jedem Kapitel muss man in CLIX eine Online-Prüfung ablegen. Es handelt sich dabei um Multiple-Choice-Fragen die allerdings recht anspruchsvoll sind. Um die Prüfung zu bestehen, müssen  mind. 80% erreicht werden. Das man nach jedem Kapitel einen Test ablegen muss finde ich sehr gut. Allerdings finde ich es sehr schade, dass keine praktischen Aufgaben bearbeitet werden müssen.

    Mein persönlicher Vergleich zu anderen Fernschulen:
    Die Verarbeitung der Studienhefte hat mir bei der IUBH am besten gefallen. Vom Seitenumfang entspricht es den Studienheften von der ILS. Nur die Webmaster Akademie produziert deutlich dickere Lernhefte. Wobei ich dick nicht als besser werten möchte. Was mich aber gewundert hat, die Themen wurden nur sehr oberflächlich behandelt und gingen nicht weit in die Tiefe. Nicht so schön fand ich es auch, dass die Inhalte teilweise veraltet waren. XHTML hat 2017 wirklich ausgedient. Da muss ich ganz ehrlich sagen, die Lernhefte bei der ILS und bei der Webmaster Akademie waren in diesem Bereich deutlich aktueller und gingen mehr in die Tiefe. Sehr schade finde ich es auch, dass keine praktischen Aufgaben zur Bewertung angefertigt werden müssen. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden mit der IUBH. Ich denke gerade im Java Bereich werde ich sicherlich viel Neues lernen können.

     

     

     

    IMG_0744.JPG

  19. Lernfrosch
    Letzter Beitrag

    Das Semester neigt sich immer mehr dem Ende entgegen; in 11 Tagen ist Abgabeschluss für die Hausarbeit in M6b und in 18 Tagen steht die Klausur in M4 an.

     

     

     

    M6b (empirisch-experimentelles Praktikum)

     

    Die Hausarbeit läuft gut.

    Der Methodenteil ist geschrieben und die Ergebnisse sind dargestellt. Die Hälfte der Arbeit ist fertig.

    Die Zusammenfassung ist nahezu fertig. Die Vorgabe sieht vor, 180 bis 200 Wörter zu schreiben. Mein Text wäre eigentlich vollständig, wenn er nicht um 20 Wörter zu kurz geraten wäre. Muss ich wohl noch einen Satz dazuschreiben, vielleicht ein paar Details einfügen. Und dann ist auch dieser Teil fertig.

    An der Einleitung und der Diskussion schreibe ich aktuell. Als Richtwert sind je 2,5 Seiten vorgegeben. Meine Einleitung ist bisher eine dreiviertel Seite lang, ein bisschen fehlt mir noch und wie ich die übrigen 1,5 Seiten füllen soll, weiß ich noch nicht. Mein Diskussionsteil steht aktuell bei eineinviertel Seiten und etliches ist noch nicht geschrieben, aber bereits angedacht.

     

    Letztes Wochenende fand die Posterpräsentation der Praktikumsgruppen vor Ort an der FernUni in Hagen statt. Ich konnte zwar nicht vor Ort sein, aber wie berichtet wurde, war es wohl eine gelungene Veranstaltung. Die Onlinepräsentation in Moodle soll dann in den nächsten Tagen folgen.

    Die Praktikumsgruppe, in der ich war, hat für ihre Arbeit auch gleich noch eine der begehrten Auszeichnungen erhalten: den Preis für wissenschaftliche Qualität.

    Einer der Professoren (vom Lehrgebiet, dem die Praktikumsgruppe angehört und der von Beginn an über das Projekt informiert war und unsere Studie wohl ganz interessant fand) hat sich im Nachgang zur Posterpräsentation weiter mit dem Projekt auseinandergesetzt und zusätzliche fachliche Informationen herausgesucht und erläutert. Und weil das so kurzfristig und wenige Tage vor Betreuungsende des Praktikums war, eine fachliche Diskussion in der Gruppe nicht mehr so einfach möglich wäre, gab es auch gleich noch das Angebot, sich mit (dringenden) Fragen dazu direkt an den Professor zu wenden. Finde ich eine wirklich gute Sache und ich denke, ich werde einige Aspekte davon sogar im Diskussionsteil meiner Hausarbeit aufgreifen und thematisieren, weil das zu einer passenden vertiefenden Ergänzung zu meinem bisherigen Text beitragen könnte.

     

     

     

    M4

     

    18 Tage bis zur Klausur und vor zwei Tagen habe ich mal angefangen in die Studienunterlagen reinzuschauen. Kann ja nicht schaden, wenn man zumindest weiß, wovon das Modul eigentlich handelt ;) Thema ist: Sozialpsychologie.

     

    Die vierstündige Klausur wird im MC-Format mit dem Antwortformat 1 aus 5 sein. Insgesamt wird es 80 Frage geben, jeweils 30 zu den Kursen 1 und 3 und je 10 zu den Kursen 2 und 4.

    Es wurden ein paar Beispielübungsfragen zur Verfügung gestellt. Und irgendwo fand sich noch der Hinweis, dass die geplante (und schonmal angekündigte und wieder zurückgezogene) Modulumstrukturierung zum Wintersemester 2017/18 kommen soll.

     

    Das Modul besteht aus vier Kursen:

    - Einführung in die Sozialpsychologie 1: Personale und interpersonale Prozesse

    - Sozialpsychologie Vertiefung 1: Prosoziales Verhalten - Grundlagen und Fördermöglichkeiten

    - Einführung in die Sozialpsychologie 2: Intragruppale und intergruppale Prozesse

    - Sozialpsychologische Vertiefung 2: Intergruppenkonflikte und Interventionen

     

    Kurs 1 hat einen Umfang von etwa 180 Seiten, Kurs 3 umfasst etwa 130 Seiten (jeweils ohne Literaturangaben, Vorwort etc.). Die Kurse 2 und 4 sind Literaturkurse und bestehen aus ingesamt 22 englischsprachigen Studien zur Sozialpsychologie.

     

    Ich habe mit Kurs 3 angefangen.

    Mit den ersten 50 Seiten bin ich durch. Themen waren u.a. Definitionen von gruppenpsychologischen Grundbegriffen, Normen, Rollen, Gruppensozialisation, soziale Einflüsse (Majoritäten/ Minoritäten), Autoritäten, Gruppenidentifikation, Entscheidungsprozesse in Gruppen (Gruppenpolarisation,-denken), Arbeiten in Gruppen (Gruppenleistung, Kooperation, Konflikte), Förderung der Gruppenleistung (Zusammensetzung, Kommunikation, Synchronisation). Im aktuellen Kapitel geht es um Führungsansätze in Gruppen. Anschließend wird es um Vorurteile und Konflikte gehen (u.a. Stereotype), soziale Bewegungsbeteiligung und prosoziales Verhalten zwischen Gruppen.

     

    Mit Kurs 1 habe ich mich flüchtig beschäftigt.

    Oberflächlich überflogen habe ich die ersten 90 Seiten. Soweit ich mich erinnere ging es dabei um: Definition von Sozialpsychologie, Methoden, geschichtliche Aspekte (u.a. Massen-, Völkerpsychologie), soziale Kognitionen und Attribution/ Attributionsverzerrungen, Eindrucksbildung und Personenwahrnehmung (u.a. "Erster Eindruck"). Weitere Themen laut Inhaltsverzeichnis sind interpersonale Beziehungen, Selbst und Identität, Einstellungen, Prosoziales Verhalten und Aggressives Verhalten.

     

    Zu den Kursen 2 und 4 gibt es optionale Video-Vorlesungen.

    Ich habe mir die ersten zwei angesehen und beschlossen, dass ich die weiteren nur anschauen werde, wenn es mit dem Verständnis einzelner Studien Schwierigkeiten geben sollte. Ich finde die bisher gesehenen nicht schlecht, aber die Vorlesungsfolien alleine sind auch schon informativ. Ob ich wirklich alle Studien im Original lesen werde, weiß ich aber noch nicht, evtl. werde ich mich bei einigen nur auf eine Zusammenfassung beschränken :35_thinking:

     

    Wie man evtl. merkt, ist meine Begeisterung für Sozialpsychologie eher unterdurchschnittlich ausgeprägt. Wie ich finde, gibt es spannendere Themen; Sozialpsychologie ist mir irgendwie zu speziell (und manche Themen überschneiden sich mit Inhalten aus M1, speziell z.B. mit Inhalten aus dem Diversitätskurs).

     

     

     

    Berufsorientiertes Praktikum

     

    Dafür finde ich M6b hingegen nach wie vor sehr gut. Inhaltlich hatte ich Glück, in die Praktikumsthemengruppe zu kommen, in die ich wollte. Aber vor allem methodisch habe ich einiges dazugelernt und kann genau diese Dinge jetzt in meinem berufsorientierten Praktikum anwenden.

    Mit dem Unterschied, dass ich im berufsorientierten Praktikum deutlich mehr Verantwortung übertragen bekomme und bei nahezu freier Zeiteinteilung ziemlich selbständig arbeiten darf.

    Ursprünglich war mein berufs. Praktikum ausschließlich in einer psychotherapeutischen Praxis angesiedelt und es ging um ein kleines Forschungsprojekt. Mittlerweile gibt es Gespräche mit einer Uniklinik (einer, die ich durchaus kenne, weil ich dort wenig erfolgreich studiere oder so in der Art) zwecks Forschungskooperation und Überlegungen zu gemeinsamen Publikationen... Ich hoffe, das wird etwas; sieht aber ganz gut aus :)

     

     

     

     

  20. B.sc. Informatik

    JuliaK
    Letzter Beitrag

    Huhu

     

    gestern Abend habe ich durch Zufall 12 Seiten für meine Thesis gefunden. Die WBH gibt für die Thesis einige Formate vor. Darunter auch "Der Text ist durchgängig in 1,5-zeiligem Abstand zu schreiben" und ich Dussel habe es in einfach Abstand geschrieben.... Nun bin ich bei Seite 43 :D

    Außerdem habe ich nun die letzte Note bekommen und kann nun sagen, dass ich zwischen 1,716 und 1,992 irgendwo rauskomme. Grob gesagt wenn ich die Thesis mit 1,x abschließe bekomme ich eine 1,7 aufs Zeugnis, wenn ich mit 2,x abschließe dann bekomme ich eine 1,8 und den Rest eine 1,9

  21. Beetlejuicine
    Letzter Beitrag

    Mein lieber Mann hat heute meine Hausarbeit in der Hochschule abgegeben, der Studienservice hat auch ratz fatz im OC den Eingang bestätigt. Frau Schuster vom Studienservice schreibt hierzu eine persönliche Nachricht und zusätzlich wird das Datum des Eingangs in der Übersicht angezeigt.

     

    Ich bin immer wieder erfreut über die Freundlichkeit und die Kundenorientierung unseres Studienservices, man kann das nur immer wieder lobend erwähnen.

     

    Das Exposé für meinen Buisnessplan steht und damit auch der "Fahrplan". Ich schicke das Exposé morgen oder übermorgen ein und kann dann hoffentlich auch bald beginnen. Es ist im Grunde eine Fleißaufgabe. Eine Herausforderung wird der Finanzplan sein oder hatte ich das bereits erwähnt? Bei Fragen zu Wechsel- und Nebenwirkungen und Fragen zu den Finanzen fragen Sie @jennys :thumbup:

     

    Außerdem habe ich heute meinen Wunsch Betreuer für die Thesis angeschrieben und bin gespannt, ob er meine Anfrage annimmt.

    Ich habe schon sehr klare Vorstellungen von meiner Thesis, sodass ich den Rahmen bereits in ein Exposé packen könnte. Mal abwarten, was er zu meinem Thema überhaupt sagt. 

     

    Der Businessplan bringt übrigens 5 CP für 30 Seiten (ohne Anhang).

    Die Thesis bringt 12 CP bei einem Umfang von 60 Seiten und 9 Wochen Schreibfrist. 

     

    Ich bin froh, dass ich mich gut vorbereitet fühle und glaube, dass das an der Apollon ganz  gut läuft. Man hat ja wirklich von Anfang an Training ohne Ende, wenn es um recherchieren geht, um wissenschaftliches Arbeiten usw. Das ist wirklich Routine und macht keine Angst im Vorfeld. Mein Citavi ist jetzt schon so gefüllt, weil ich seit fast 4 Jahren dort alles zu meinen Themenschwerpunkten sammele. Literatur zu meinem Thema steht auch haufenweise in meinem Regal. Die Thesis kann kommen!

     

     

     

     

     

     

     

    • 2
      Einträge
    • 7
      Kommentare
    • 91
      Aufrufe

    Aktuelle Beiträge

    montiit
    Letzter Beitrag

    Es ist geschafft, die Anmeldung wurde versandt und nicht nur das, sogar das Startpaket ist bereits angekommen.

    Zur Einführungsveranstaltung am 20.-.22.3. habe ich mich auch gleich mal angemeldet. Nun bin ich also Student - zumindest so ähnlich, da ich noch eine HZP ablegen muss.

     

    So richtig los gings trotzdem noch nicht. Zunächst habe ich mir jetzt mal einen Überblick verschafft was so alles geliefert wurde.

    Dann habe ich mir angeschaut was im 1. Semestern an Prüfungsleistungen abgelegt werden muss und welche Studienhefte dazu gehören.

    Ich habe mir hierzu ebenso ein paar Excelübersichten erstellt, die mir die Organisation des Studiums erleichtern sollen.

     

    Ich denke ich möchte Modul für Modul lernen, da ich denke das mir dies leichter fallen wird. Hier muss man allerdings die möglichen Klausurtermine im Blick haben, damit man Entscheiden kann wann man womit anfängt. Die Schwierigkeit hierbei ist am Anfang jedoch, dass man nicht abschätzen kann wie lange man für was braucht, was die Planung natürlich erschwert. Eigentlich wollte ich mit Grundlagen der Mathematik beginnen, jedoch werde ich wohl aufgrund der Terminsituation doch mit Grundlagen der Informatik anfangen. Mathe wäre die Klausur im April gewesen, was mir für 7 CP optimistisch erscheint vorallem bei der ersten Klausen. Bei Informatik hab ich bis Mai Zeit und nur 5 CP. Das klingt machbar und Mathe folgt dann im Juli. Irgendwo dazwischen muss ich dann noch die beiden B-Aufgaben aus dem ersten Semester verpacken. Also wird es wohl doch Überschneidungen geben und das Modul für Modul-Lernen nicht zu 100% klappen.

     

    Ich bin mal gespannt wie sich das jetzt alles so entwickelt und wie ich mit den Studienheften lernen kann. Eine Leseprobe im Grundlagen Mathematzik-Studienheft stimmte mich jedoch sehr zuversichtlich :-)... aaalso kann ja fast nichts mehr schief gehen die nächsten Tage/Wochen.

    • 1
      Eintrag
    • 1
      Kommentar
    • 80
      Aufrufe

    Aktuelle Beiträge

    Ich hatte zwar im Juni 2016, im Forum selber, schon mal einen ähnlichen Erfahrungsbericht zum Thema FlexLearning („Immobilienmanagement EF+VT“ + „Luftverkehrsmanagement EF“) an der IUBH gepostet, werde  aber diesen nochmal an dieser Stelle, für meinen Einstieg in die Welt des Bloggens nutzen.

     Nach einigen Recherchen im Internet, und letztendlich auf Empfehlung eines ehem. Mitschülers bzgl. möglicher BA Fernstudiengänge und Zertifikatskursen, bin ich auf der Webseite der IUBH gelandet, dessen Gestaltung, Kursangebot und Informationsgehalt mir auf Anhieb gut gefiel. Erfahrungsberichte zu den verschiedenen Fernstudiengängen der IUBH sind im Internet zu finden, zum FlexLearning-Kursprogramm hingegen nur wenige.

    Der Versand des angeforderten IUBH Studienführers (Bachelor Studienprogramm) dauerte fast auf den Tag genau vier Wochen.

    Nach verschiedenen Anbietervergleichen und einer Anfrage bzgl. der Kursinhalte, hatte ich mich dann für zwei Kurse (Immobilienmanagement + Luftverkehrsmanagement) aus dem FlexLearning Kursangebot auf BA Niveau der IUBH entschieden.

    Auf der IUBH Webseite, im Bereich Weiterbildung, wurden zwei Kurse aus dem Branchenbereich Immobilien angeboten: „Immobilienmanagement EF+VT“,  sowie „Immobilienwirtschaft EF+VT“. Auf  meine Anfrage hin, worin der Unterschied zwischen den beiden Kursen läge, erhielt ich dann die etwas überraschende Antwort, das der Kurs „Immobilienwirtschaft EF + VT“ falsch hinterlegt sei und gar nicht angeboten würde. Etwas ungewöhnlich, aber auch kein Drama. Allerdings hat es auch nach vier Wochen keiner für notwendig gehalten, den Kurs von der Webseite zu entfernen. Des Rätsels Lösung ist, dass es sich bei diesen beiden Kursen, um Module aus dem FlexLearning Master Bereich handelt.

    Fragen zur eigentlichen Anmeldung bzw. bestehenden Zulassungsvoraussetzungen wurden relativ zeitnah beantwortet.

    Negativ aufgefallen sind mir die fehlerhaften und widersprüchlichen AGBen, die seinerzeit Bestandteil der Anmeldung zum Fernstudium waren. Ich werde an diese Stelle nicht weiter darauf eingehen, da diese wohl inzwischen überarbeitet wurden und mir letztendlich ein Vertrag mit korrekten Angaben ausgehändigt wurde.

    Zwischen Anmeldung und dem eigentlichen Studienbeginn (Freischaltung des Onlineportals) vergehen ca. 10 Tage – das mag OK sein, können andere Anbieter aber schneller.

    Die bereitgestellten Unterlagen (Studienskripte, Präsentationen, Podcasts und Vodcasts) beider Kurse, haben mir sehr gut gefallen und bewegen sich im Vergleich zu anderen Anbietern, auf sehr hohem Niveau. Das Beste, was ich diesbezüglich bisweilen in den Händen halten konnte. Allerdings vermag ich nicht zu beurteilen, ob die Skripte fehlerbehaftet sind, wie verschiedentlich im Internet berichtet wird.

    Die Handhabung der Online-Plattformen CARE und CLIX ist gut, wenn diese auch einen etwas angestaubten Eindruck hinterlassen, lassen sich allerdings, für mein Empfinden, nicht intuitiv bedienen. Beide Plattformen werden auch detailliert im Studienhandbuch erläutert.

    Das bei der IUBH alle per DU unterwegs sind, empfinde ich persönlich als recht charmant, allerdings sollte dies dann auch konsequent bei allen Schreiben von der IUBH umgesetzt werden.

    Onlinetests (Prüfen des Wissensstandes), sowie Klausuren, habe ich im Rahmen des FlexLearning Programms noch nicht absolviert – kann hierzu also noch nichts berichten.

    Wenn ich das Anmeldeprozedere, sowie die Organisationsabläufe der IUBH mit etwas Abstand betrachte, dann fällt mir auf, dass ich im Vorwege sehr viele Verständnisfragen, vor allem zu organisatorischen Dingen, hatte. Diese konnten dank des intensiven Kontaktes zu @IUBH Kevin Moeller, weitestgehend aufgelöst und geklärt werden, aber es war zuweilen dann doch manchmal recht mühsam und etwas zermürbend. Dies hatte ich, in diesem Umfang, bei noch keinem anderen Anbieter -  und ich habe in den vergangen Jahren bzw. Jahrzehnten, mit diversen zu tun. Meine Erfahrungen in diesem Punkt spiegelt sich allerdings auch in diversen Beiträgen wider, die sich im Internet finden lassen.

  22. Während meines Urlaubes hat mein Arbeitgeber mehrere Stellen für den gehobenen Dienst ausgeschrieben. Wer sich mit diesem System nicht auskennt: Hierfür ist ein Diplom, Bachelor oder ein Aufbaulehrgang der Verwaltung nötig. Auch wenn mein Bachelor-Abschluss erst im Sommer oder Herbst sein wird habe ich mich versuchsweise beworben und siehe da: Ich wurde am 02. März zum Gespräch eingeladen. Ich studiere zwar allgemeine BWL, habe jedoch den Vorteil dass ich während meiner Ausbildung und auch danach in der gesuchten Abteilung tätig war. Ich weiß nicht, wie hoch meine Chancen stehen. Ich sehe meinen Bachelor als Eintrittskarte für den gehobenen Dienst. Im Grunde liegt es an der Behörde, ob sie den Abschluss als formelle Voraussetzung akzeptieren. Sollte es klappen, wäre es ein Gehaltsplus von 6 %, was ich ganz gut finde. Im öffentlichen Dienst ist das ja sehr transparent.

    Ich halte euch auf den Laufenden. Bis dahin. Viele Grüße

  23. hasencl
    Letzter Beitrag

    Hello liebe Leute,

    da bin ich wieder. :-) nachdem ich mir eine kleine Auszeit wegen Umzug und privater Dinge bis maximal Dezember '16 nehmen wollte, bin ich dann doch bis heute irgendwie in der Auszeit stecken geblieben, da ich noch gesundheitlich flach lag und immer noch mit ein paar Sachen zu kämpfen habe.

    Nichtsdestotrotz, wird seit gestern wieder gelernt. Den Februar Termin schaffe ich leider nicht mehr und werden am 25.03.2017 wieder mindestens eine Klausur schreiben. Ich merke, dass die Auszeit mein Lerntempo gedrosselt hat. Die Input-Zeit des Lernstoffs ist länger als in der "Klausur am Fließband"-Periode. Daher nehme ich mir als realistisches Ziel eine Klausur im März zu  schreiben und wenn die Möglichkeit besteht, dann noch eine dazu zunehmen. 

    Plan für die nächsten Monate: März -> Klausur Unternehmensführung; April ->Unternehmensplanspiel; Klausuren Buchführung und KLR bis spätestens Mai.

    Dann werden ich die Endgegner: Mikro, Makro und Mathe machen aber da schätze ich den Aufwand höher.

    Das war auch schon mein Lebenszeichen und Update. 

    lg

  • Vielleicht auch interessant?